Börse & Astrologie II

  • Merrill Lynch verliert 3,5 Milliarden Euro


    NEW YORK -erschienen am 6. Oktober 2007- dpa, rtr
    Die US-Investmentbank Merrill Lynch muss wegen der Hypotheken- und Finanzmarktkrise fünf Milliarden Dollar (3,5 Milliarden Euro) abschreiben und erwartet im dritten Quartal einen Verlust. Die Abschreibungen stehen im Zusammenhang mit der Hypothekenkrise und Kreditzusagen für Firmenübernahmen.


    6. Oktober 2007, Neue Zürcher Zeitung
    Merrill Lynch mit Verlust


    Massive Abschreibungen auf Bond-Positionen und Krediten


    Die Investmentbank Merrill Lynch & Co. hat am Freitag massive Abschreibungen auf Wertpapierbeständen und Kreditzusagen in Höhe von voraussichtlich 5,5 Mrd. $ angekündigt, die im Finanzausweis für das dritte Quartal enthalten sein werden. Die Wertberichtigungen dürften zu einem Quartalsverlust von bis zu 50 Cent je Aktie oder rund 500 Mio. $ führen, heisst es in einer in New York veröffentlichten Erklärung. Im vergangenen Jahr hatte Merrill Lynch für das dritte Quartal einen Nettogewinn von 3,0 Mrd. $ oder $ 3.17 je Aktie ausgewiesen, wobei im Ergebnis ein ausserordentlicher Gewinn von 1,1 Mrd. $ im Zusammenhang mit der Einbringung des Vermögensverwaltungsgeschäftes in die Firma BlackRock enthalten war. Merrill Lynch wird den Finanzausweis für den Abschnitt Juli–September am 24. Oktober vorlegen.


    .Trotz Risikoabsicherungsgeschäften muss Merrill Lynch auf ihren Beständen an CDO («collateralized debt obligations») und minderklassigen Hypotheken Wertberichtigungen von 4,5 Mrd. $ vornehmen. Die Positionen an solchen Wertpapieren sind inzwischen erheblich abgebaut worden. Voraussichtlich 967 Mio. $ müssen auf den Kreditzusagen für LBO («leveraged buyouts») abgeschrieben werden. Rechnet man die Kommissionen dagegen, die Merrill Lynch kassieren kann, dann reduzieren sich die Verluste auf 463 Mio. $. Ende vergangenen Septembers summierten sich die Zusagen für Buyout-Kredite auf 31 Mrd. $, verglichen mit den erheblichen 53 Mrd. $ am Ende des Monats Juni.


    Merrill-Lynch-CEO Stanley O'Neal zeigte sich enttäuscht über die jüngsten Entwicklungen im Geschäftsbereich Fixed Income. Man hätte ein besseres Risikomanagement betreiben können. Merrill Lynch entliess diese Woche sowohl den Chef der Sparte Fixed Income, Osman Semerci, als auch dessen Stellvertreter, Dale Lattenzio. Laut O'Neal weist vieles darauf hin, dass sich die Lage an den Kreditmärkten zu entspannen beginnt. Die langfristigen Aussichten seien für alle Geschäftsbereiche gut. Der Börsenkurs von Merrill stieg am Freitag um 2,5%; seit Jahresbeginn ist er hingegen um 17,7% gefallen.


    6. Oktober 2007, 02:19, NZZ Online
    Der Staatsanwalt bei Bear Stearns


    Cls. Nach der Börsenaufsicht SEC hat nun auch die US-Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung bei der Investmentbank Bear Stearns wegen des Kollapses von zwei in minderklassigen Hypotheken angelegten Hedge-Funds eingeleitet. Vorladungen sollen bis jetzt allerdings noch nicht ergangen sein. Bear Stearns hatte die beiden Anlagevehikel «High-Grade Structured Credit Strategies Fund» und «High-Grade Structured Credit Strategies Enhanced Leveraged Fund» im Juli geschlossen, mit einem Verlust von 1,6 Mrd. $ für die Investoren. Die Bank hat im Abschluss für das dritte Quartal in diesem Zusammenhang einen Verlust von 200 Mio. $ ausgewiesen, jedoch die Vorgänge um die beiden Fonds nie plausibel erklärt.


    Spica dazu:

    Zitat

    So trifft etwa beim Übergang der Venus in die Jungfrau am 08.10.07 das Quadrat von Jupiter/Uranus auf den Saturn dieser Bank. Exakt wird diese Konstellation dann offensichtlich mit Uranus-90-Saturn am 21.10.07 was, traut man der überlieferten Astrologie, einen Gewinneinbruch nahelegt. Gefolgt von uranus-00-Merkur am 31.10.07 wie Saturn-45-Uranus, was, weil doppelt gemoppelt fast wie eine Bestätigung wirkt. Also meiner Meinung nach hat dieser Analyst von GS mehr als recht. Man sollte seinen Analysen trauen.

    Im übrigen erinnert mich, weil wir schon bei den tieren sind, der gezeichnete Bulle von ML doch eher an eine Katze oder ein Hündchen das Pfötchen gibt, statt an einen Stier. Und ne Randfrage bleibt , ob ML Spanien gut bekommt. Die lieben nämlich wie die Frauen die Stiere, den Schwan, den Goldregen, in die sich der Göttervater Zeuss hin und wieder verwandelt um sie zu bekommen. Egon Friedell


    Massive Abschreibungen auf Bond-Positionen und Krediten[/: Interessant! Die Presse liefert den Text zu einer astrologischen Konstellation wie Planetenbild. Saturn=Jupiter/Uranus Man wird also bei spicas Beschreibungen von astrologischen Konstellationen in Zukunft derartige Textbausteine wiederfinden.
    Was ist übrigends mit den emailservice von web.de los?? Wollen die nun damit Geld verdienen, das sie den Zugang nur freigeben, wenn man sein Passwort, das man wohl kennt, per Telefonservice erneut abfragen muss? Ärgerlich.

  • Zitat

    Original von Spica


    Was ist übrigends mit den emailservice von web.de los?? Wollen die nun damit Geld verdienen, das sie den Zugang nur freigeben, wenn man sein Passwort, das man wohl kennt, per Telefonservice erneut abfragen muss? Ärgerlich.


    Bei mir macht WEB.de keine Probleme ( gerade nochmal probiert)


    PS. Dein Post wie immer ser interessant

    Wenn man die Zipfelmütze über die Augen zieht- sieht man nichts mehr

    Einmal editiert, zuletzt von Schablonski ()

  • Merriman diesmal aus dem Badischen. Er glaubt, daß sich die Märkte noch bis mindestens 2008 gut halten werden - oder gar bis 2011, bevor es dann rapide nach unten geht:


    Die Kolumne dieser Woche wird während des DAV-Kongresses in Karlsruhe geschrieben.


    Kurzfristige geokosmische Signaturen


    Die Planetenformationen dieser Woche sind sehr geballt, und jede der beteiligten Signaturen kann sich für eine Umkehr an den Finanz- und Warenmärkten qualifizieren.


    Was zuvor für die Märkte wichtig war, ist nicht länger von übergeordneter Bedeutung. Etwas anderes beginnt die Märkte stärker zu bewegen. Es kann sich dabei um eine politische oder eine geschäftliche Entscheidung handeln. Mit Saturn im Jungfrauzeichen (unter der Herrschaft des Merkur stehend) könnten die entsprechenden Vorkommnisse mit Ängsten hinsichtlich Streiks von Arbeitern zu tun haben, welche Transport und Kommunikation unterbrechen. Zwei Tage später (13. Oktober) bildet die Venus ihren letzten Kontakt zum Saturn. Dies ist normalerweise eine Zeit von Sorgen über Geld und sinkenden Werten. Dabei könnte man besorgt sein, dass das Ganze weitergeht. Diese Signatur suggeriert jedoch, dass dies vielleicht nicht der Fall sein wird. Sinken die Preise bereits in diese Zeit hinein, können sie einen Boden finden und sich erholen.


    Längerfristige Gedanken


    Pluto im Steinbock: Am 26. Januar 2008 beginnt gemäss dem astrologischen Kalender eine neue Ära. Ich nenne diese Periode „das Gute, das Schlechte, und schlimmer. Und danach die Befreiung (und Erholung)". In allen historischen Fällen, in denen Finanzmärkte (bis zurück zur Mitte des 18. Jahrhunderts) ein Allzeithoch bildeten, dem eine der schärfsten Abwärtsbewegungen zu historischen Tiefs folgte, bevor es zu einer Erholung kam, stand Pluto in einem kardinalen Zeichen. Die Entwicklung sah regelmässig folgendermassen aus: Neue Hochs, Rückgang um mindestens 50 % des Wertes und dann Erholung. Aufgrund dieser geschichtlichen Analogien meine ich, dass sich neue Allzeithochs bis ins Jahr 2008 fortsetzen, vielleicht sogar bis 2011. Danach kommt es zu einer verheerenden Abwärtsbewegung von 50 – 90 %


    http://www.astrodata.com/shop.…eklycontent&ccat=1&nav=45


    mfG Goldcore

  • Was sagt Spica denn zum Baum des Jahres?


    Sind gerade Überlebenskünstler in einer Nische gefragt?


    Die Wald-Kiefer ist Baum des Jahres 2007


    Die Wald-Kiefer (Pinus sylvestris L.), regional auch Kienbaum, Föhre oder Forche genannt, ist eine der schönsten immergrünen Baumarten – wenn sie sich frei entwickeln darf, nicht eingezwängt zwischen anderen Kiefern. Zudem ist sie seit langer Zeit der „Brotbaum“ der norddeutschen (und ost-/nordeuropäischen) Forstwirtschaft. Ihre Verbreitung ist durch den Menschen großflächig gefördert worden; von Natur aus ist sie dagegen konkurrenzschwach und ständig auf der Suche nach einer Nische – ein wahrer Überlebenskünstler also.

  • Zitat

    Ich nenne diese Periode „das Gute, das Schlechte, und schlimmer. Und danach die Befreiung (und Erholung)"


    Solch eine ²exakte" alles beschreibende und doch nichts-aussagende Nicht-Definitionen laufen bei spica unter dem was man als "Astrologischen Dadaismus" bezeichnen könnte Zum besseren Verständnis des Dadaismus.
    Dadaismus


    „Wir fanden Dada, wir sind Dada, und wir haben Dada. Dada wurde in einem Lexikon gefunden, es bedeutet nichts. Dies ist das bedeutende Nichts, an dem nichts etwas bedeutet. Wir wollen die Welt mit Nichts ändern“.
    (Richard Huelsenbeck 1916 im Cabaret Voltaire)
    oder anders formuliert.
    "Das Dada, das Gegendata, und Höheredata, danach die Befreiung vom Dada ( und Erholung vom Dada zwischen 2008 und 2011 vielleicht auch bis 2020.
    Spica dazu:
    Alles data oder was?
    Nihlismus Irgendwie kommt mir beim Lesen dieser Zeilen das grosse Ko.....en. Hier nichtet das Nichts, das es nur so raucht. Und Hillary, mal ganz abgesehen davon, ob sie es überhaupt schafft, wird genausowenig für den Weltfrieden dasein, wie Mao oder Stalin. Zumindest kann ihr keine Praktikantin an die Wäsche.

    Astrologische Zeitanalysen und Terminplanung
    Landschaften der Zeit: spica

  • N-TV beschreibt auf eine vorzügliche Art, den Gestern um 06:54 Uhr frühmorgendlich eingetretenen Wechsel der Venus in die Jungfrau und liefert auch gleich noch die Begründungen mit:

    Zitat

    "Es sieht so aus, als würde sich die Nachfrage aus den USA und Europa abkühlen, und so nutzen Investoren nach der jüngsten Rally die Gelegenheit, Gewinne zu realisieren"


    Abkühlung, Nutzen, Gelegenheit, realisieren; das alles sind ´Schlagworte´ denen die Astrologie die Analogiekette Jungfrau zuordnet. Hier finden diese Attribute einmal ne ganze andere Anwendung.


    8. Oktober 2007 14:24
    Anleger machen Kasse
    Öl und Metalle billiger


    Die Anleger an den Rohstoffmärkten haben zu Wochenbeginn Kasse gemacht. Vor allem bei Industriemetallen wurden nach der jüngsten Rallye Gewinne eingestrichen. Auch Öl verbilligte sich am Montag. Händlern zufolge setzten Anleger auf ein nachlassendes US-Wirtschaftswachstum und eine damit einhergehend rückläufige Nachfrage. "Es sieht so aus, als würde sich die Nachfrage aus den USA und Europa abkühlen, und so nutzen Investoren nach der jüngsten Rally die Gelegenheit, Gewinne zu realisieren", sagte Analyst Gerard Burg von der National Australia Bank. Ein Fass der US-Sorte WTI verbilligte sich um 56 Cent auf 80,66 US-Dollar. Die Nordseesorte Brent war zu 78,45 US-Dollar und damit um 45 Cent günstiger zu haben als im späten Freitagsgeschäft.

    Auch bei den Basismetallen purzelten zu Wochenbeginn die Kurse. Händler merkten allerdings an, dass die Rohstoffbörsen in den USA wegen eines Feiertages am Montag geschlossen bleiben und daher die Umsätze sehr dünn seien. Der Preis für Kupfer verlor 3,3 Prozent auf 7955 US-Dollar je Tonne. "Kupfer benötigt eine technische Korrektur nach den jüngsten Hochs", sagte ein Händler. Zudem gab der Kupferhersteller Kazakhmys bekannt, dass die Produktion von Kupferkatoden aus eigenem Erz in diesem Jahr wohl unter dem Vorjahreswert liegen werde. Als Grund führte der Konzern die Überschwemmung in seiner südlichen Mine in Kasachstan vergangenen Monat an.

    Der Preis für Blei fiel um 2,3 Prozent auf 3615 US-Dollar je Tonne. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen, nachdem Blei vergangene Woche auf ein Rekordhoch bei 3725 Doller geklettert war. Zink verbilligte sich um 4,6 Prozent auf 2920 US-Dollar pro Tonne. "Zink wird von einem langsameren US-Wirtschaftswachstum und steigenden Minen-Vorräten getroffen", meinte BNP-Analyst David Thurtell.

    Auch bei den Edelmetallen gaben die Preis nach. Gold verbilligte sich um rund ein Prozent auf 735,45 US-Dollar je Feinunze. Händler begründeten dies mit dem steigenden US-Dollar in Reaktion auf den starken US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag. Vor einer Woche war der Preis für das Edelmetall auf 747,65 US-Dollar gestiegen und hatte damit den höchsten Stand seit Januar 1980 erreicht.


    tapirus
    Waldkiefer von Natur aus konkurrenzschwach? Hat offensichtlich Mond/Neptun oder Saturn/Neptun, jene Konstellation die im Übergang 2006/2007 mundan gegeben war und sucht sich wohl deshalb als Überlebenskünstler die Nischen. Der Baum passt also gut zu allen Schneewittchen und wäre für diese wohl ein passendes homöophatisches Mittel gewesen. Was heißt gewesen. Ein ideales Mittel für alle Mond/Neptuner, die dürfen aufgrund ihrer Konstellation nämlich auch in keine Konkurrenz. Danke für den Tip. Werd ich mir merken!

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  • Commerzbank verhandelt exklusiv mit UBS
    Die Commerzbank kommt Finanzkreisen zufolge beim Verkauf ihres französischen Vermögensverwalters CCR voran. Mittlerweile liefen exklusive Verhandlungen mit der Schweizer Großbank UBS, sagten mehrere Insider am Mittwoch.


    hgn FRANKFURT. Eine Vereinbarung ("Signing") könne binnen Wochen erreicht werden. Noch sei jedoch nichts unterschrieben. Der Abschluss der Transaktion werde sich zudem womöglich bis ins nächste Jahr hinziehen. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters dürfte der Kaufpreis für die Caisse Central de Reescompte (CCR) bei rund 600 Mill. Euro liegen. Commerzbank und UBS lehnten eine Stellungnahme ab.


    CCR steht zur Disposition, seitdem die Commerzbank entschieden hat, sich auf die Vermögensverwaltung in Deutschland zu konzentrieren. Diese ist in der von Achim Kassow verantworteten Tochter Cominvest gebündelt. In der Folge wurde zu Jahresanfang bereits die britische Fondstochter Jupiter für über eine Milliarde Euro an einen Finanzinvestor abgegeben. Im September kaufte die belgisch-niederländische Finanzgruppe Fortis das Vermögensverwaltungsgeschäft in Japan. Und auch die Fondstochter in Irland steht auf dem Prüfstand.


    CCR verwaltet rund 18 Mrd. Euro an Vermögen. Der Kaufpreis würde damit etwa drei Prozent des Anlagevolumens entsprechen. CCR gilt unter anderem als Spezialist im Festzinsbereich und verfügt mit CCR Chevrillon Philippe auch über eine Einheit für die private Vermögensverwaltung.


    UBS hat sich beim Ausbau ihres Geschäfts in Europa bisher auf die Vermögensverwaltung für reiche Privatleute konzentriert und vor allem in Deutschland kräftig zugekauft. CCR wäre für die Schweizer eher eine kleine Ergänzung: UBS ist der weltgrößte Vermögensverwalter und kommt alleine im Fondsgeschäft auf ein verwaltetes Vermögen von etwa 300 Mrd. Euro.


    Weitaus entscheidender als der Verkaufspreis ist für die Commerzbank, mit welchem Wert CCR in den Bilanzen angesetzt ist. Experten halten es für wahrscheinlich, dass die Frankfurter in jedem Fall mit einem Buchgewinn rechnen können. Schon der Verkauf von Jupiter mündete in einen außerordentlichen Ertrag von etwa 300 Mill. Euro.


    Die Commerzbank stehe nicht unter Druck, sich von CCR zu trennen, sagte Merck-Finck-Analyst Konrad Becker und wies darauf hin, dass die französische Tochter profitabel arbeitet. "Ich denke deshalb, die Commerzbank wird das nicht ohne einen Buchgewinn abschließen", fügte er hinzu. "Das könnte durchaus ein dreistelliger Millionenbetrag sein."


    Spica dazu:
    Die Commerzbank soll nicht unter Druck stehen. Ha, das halte ich in Anbetracht des laufenden Saturn Transits über den Radixpluto für ein Ammenmärchen. Man verkauft nur wenn man muss. Und der Verkauf scheint zwingend zu sein.
    Saturn/Pluto: Gerne definiert als "Höhere Gewalt" wobei niemand weiss oder fragt, woher denn das Höhere kommt ist auch: Trennung von Aktienbeständen und wird in diesen Bericht zum Verkauf eines bankeigenen Fonds. Das die Bank sich von dem Fond "Jupiter" trennte ist mir zwar neu, aber finde ich irgndwie passend, wenn man weiss wofür Jupiter in der Astrologie steht. - für Expansion.
    Durch die Saturn/Pluto Konstellation wird die Behauptung, das diese Bank nicht unter Druck steht als Desinformation entlarvt.

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  • Zitat

    Original von Spica
    Klasse Anekdote für zukünftige Bärenfänger.
    Erstens. Man bringt einen Bären zunächst dazu über eine Autobahn zu laufen. Schubst ihn zweitens mit nem Auto von hinten, woraufhin der Bär es mit der Angst zu tun kriegt, und in seiner Panik von der Brücke springt, aber irgenwie im Geländer hängenbleibt. Klasse gemacht sagen die örtlichen Politiker, ne erstklassige Bärenfalle. Statt ihn dann totzuschiessen, lassen sie ihn per Notfallteam retten und seilen ihn in klassischer Bergwachtmanier von oben langsam ab. Stellen ihn auf seine vier Pfoten und lassen ihn freien Lauf. Also wenn ich beim PPT was zu sagen hätte würde ich alle Bärennachrichten aus den Medien tilgen. Alaska von der Landkarte streichen und Berlin umbenennen. Letztendlich wollen dort alle wie Besessene den Bären sehn. Warum wohl?
    Apropo Bär.
    War gestern in Frankfurt und anschließend bei der Rückfahrt meine Eltern kurz besuchen. Und wie´s so hergeht bei kleinen Treffs fragt man mich - "Na, wo kommst denn her so plötzlich aus heiterem Himmel" Ich,: "Aus Frankfurt." Daraufhin mein alter Vater: "Ja da war´n wir auch schon mal, war´n vor der Börse gestanden, dort wo die zwei Stiere stehn." Ich meinte daraufhin, das das ein Stier und ein Bär sei, woraufhin er erwiderte: "Zwei Stiere"
    Is er nicht süß, dacht ich mir im Stillen, wußt ich ja das mein Vater ein geborener Stier ist. Früher hätt er mich damit auf die Palme gebracht, aber jetzt: Sinds halt zwei Stiere, schließlich hat ein jeder das Recht das zu sehen was er meint. Mit ihm waren es ja dann auch zwei Stiere die vor der Börse in Frankfurt standen.


    Nach der derzeitigen Börsentendenz in Frankfurt würden da schon 2 Bullen hinpassen ...
    Das Paar vor der Börse würde ich gerne durch das im Anhang ersetzen ...

  • romario

    Zitat

    Das ganze kann und wird erst enden, wenn Grossbanken wie Citigroup betroffen sein können. Und bei denen gehts im September mit Jupiter-00-Venus offensichtlich nach der Talfahrt unter Saturn-90-Neptun im July 2007 wieder aufwärts, was ich mir nur deshalb vorstellen kann, da es zu einer extremen Leitzinssenkung der FED kommt. Wobei Jupiter-00-Venus sowas darstellt wie "die Herde fasst wieder Mut" durch fallende Zinsen. Bei einem Zinssatz von 4,25% wäre dies verständlich.


    Wurde hier im forum am 06.09.2007 gepostet, hat also für den September bis jetzt ganz gut gepasst., diese Jupiter/Venus Konstellation bei Citigroup. Und zu den Stieren mußt nämlich folgendes wissen. Wo ein Stier ist, sind immer gleich mehrere - die kommen nie allein - schließlich sind es Herdentiere, ergo zwei Stiere. Einer allein hat immer Angst. Na dann warten wir mal dieses WE ab, ob da nicht gleich zwei Bären brummen. Also als Bulle würd ich mal Vorsicht walten lassen. Die Konstellationen dazu wurde ja schon Anfang des Jahres 2007 schön beschrieben. Merkur ist rückläufig am Samstag! Leser dieses threats wissen was ich damit Aussage. Oder etwa nicht??

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  • Vor der Pleitewelle
    Die Krise ist noch nicht vorüber – am US-Immobilienmarkt geht es abwärts


    Spica dazu:
    Klar geht es weiter abwärts, denn vor der Pleitewelle ist nach der Pleitewelle. Die eigentliche Pleitewelle waren die drei zurückliegenden Saturn/Neptun Konstellationen auf die ich immer wieder mit den Worten "Liqutitätsengpass" hinwies. Genauso wie auf den US-Immobilienmarkt, der erst jetzt mit dem 8-monatigen Durchlauf des Marses durch den Krebs - the home of the braves- auf seinen Höhepunkt zuschreitet. Beschrieben durch das Puzzle "Syron"


    Stephan Kaufmann dazu:


    BERLIN. Das Schlimmste kommt noch. Während die Zentralbanken mit Zinssenkungen und Liquiditätsspritzen die globale Finanzkrise bekämpfen und es an den Börsen schon wieder aufwärts geht, sehen viele Beobachter das Ende der Krise nahen. Die Hoffnungen dürften jedoch verfrüht sein. Denn an der Quelle der Krise, dem US-Häusermarkt, braut sich neues Unheil zusammen: die Immobilienpreise fallen, Zinsen steigen, immer mehr Hypothekenschuldner gehen pleite, ihre Häuser werden zwangsversteigert. "Diese Krise wird wohl im Ablauf von ein bis zwei Jahren ausgestanden sein und nicht etwa in ein oder zwei Quartalen", meint Norbert Walter, Chefvolkswirt der Deutschen Bank.


    Ausgehend von den USA rollt derzeit eine Krisenwelle über die Weltfinanzmärkte. Viele US-Hypothekenbanken hatten Kredite an finanzschwache Hausbesitzer vergeben, die sich eigentlich keine Darlehen leisten konnten. Bei diesen so genannten Subprime-Schuldnern setzten die Banken aber angesichts steigender Hauspreise darauf, dass das Geld beim Verkauf der Immobilien wieder reinkommt. Als die Immobilienblase platzte und die Zinsen stiegen, konnten viele Schuldner ihre Kredite nicht mehr begleichen. Nicht nur Hypothekenbanken gingen Pleite. Weltweit haben sich Banken mit den Ramschkrediten (Subprime-Krediten) verspekuliert. Weil derzeit keiner weiß, wie groß die Verluste am Ende sein werden, misstrauen sich die Banken und verleihen untereinander kein Geld mehr. Der Kreditmarkt ist gelähmt und bedroht die Konjunktur.


    Um den globalen Geldkreislauf wieder in Gang zu bringen, haben Notenbanken die Leitzinsen gesenkt und Milliarden an die Banken vergeben. Während einige Börsianer nun davon ausgehen, dass die Krise schon fast überstanden ist, steht dem amerikanischen Immobilienmarkt das Schlimmste noch bevor. In den kommenden Monaten werden viele Hypothekenkredite neu festgesetzt, die Hausbauer müssen mit deutlich höheren Zinsen rechnen. Gleichzeitig liegt der Häusermarkt am Boden, mit den Hauspreisen geht es abwärts. Der Preisverfall trifft viele finanzschwache Hausbesitzer, denen die Banken im Vertrauen auf steigende Preise Kredite gegeben hatten.


    Millionen verlieren ihre Häuser


    Noch härter trifft die Hypothekenschuldner, dass sie bald wesentlich höhere Zinsen zahlen müssen. Denn anders als hier zu Lande haben viele Hausbauer keinen Kreditvertrag mit fester Zinshöhe vereinbart, sondern mit variablen Zinsen. Ein Beispiel: 2005 lag das allgemeine Zinsniveau niedrig und der Immobilienmarkt boomte. Die Bank bot daher den Kunden eine Hypothek zu einem Zins von vier Prozent zu Beginn der Laufzeit an. Das konnten sich viele noch leisten, sie griffen zu. 2008 aber steigt der Zins auf bis zu acht Prozent. Das wird vielen Schuldnern das Genick brechen. Die Leitzinssenkung der USNotenbank bringt ihnen nichts.


    Im Durchschnitt kommt auf finanzschwache Schuldner eine Erhöhung ihrer Zinszahlungen von 26 Prozent zu, das sind etwa 400 Dollar pro Monat, errechnet CoreLogic, die Risikomanagement-Firma des US-Versicherers First American. Da der Hausmarkt am Boden liegt, können sie ihr Haus nicht ohne Verlust verkaufen. Letzte Konsequenz ist also die Zwangsversteigerung.


    Im August verloren 109 000 Amerikaner mit variabel verzinsten Hypotheken ihr Haus per Zwangsversteigerung, doppelt so viele wie im August 2006, so das Analysehaus RealtyTrac. Der Demokratische Abgeordnete Brad Miller aus North Carolina schätzt, dass 2,2 Millionen Familien ihr Heim verlieren werden. "Mit den Zwangsversteigerungen kommen noch mehr Häuser auf einen Markt, der bereits unter Überangebot leidet", so David Olson, Präsident des Marktanalyseinstituts Wholesale Access Mortgage Research. Höhere Zinsen für Hauskredite und ein zunehmendes Angebot an Immobilien durch Zwangsversteigerungen dürften die Hauspreise weiter nach unten drücken, vermutet Charmaine Buskas von TD Securities in Toronto. "Es wird wohl alles noch schlimmer."


    Ein großes Problem kommt damit auch auf die Banken zu, die Kredite vergeben oder auf dem USHypothekenmarkt spekuliert haben. Denn im kommenden Jahr läuft bei Krediten über 850 Milliarden Dollar die übliche Niedrigzinsphase zu Anfang der Laufzeit aus. Die folgenden Belastungen werden hunderttausende Schuldner mit geringem Einkommen nicht mehr schultern können – zumal über ein Viertel von ihnen bislang schon nicht in der Lage ist, pünktlich seine Kredite zu bedienen. Nach Schätzungen der Commerzbank dürften daher die Kreditausfälle im ersten Halbjahr 2008 ihren Höhepunkt erreichen. Die Krise ist noch nicht vorüber.


    Fallende Preise, sinkende Verkäufe: Im August ging der Verkauf neuer Immobilien in den USA um 8,3 Prozent zurück. Nach Schätzungen des Nationalen Maklerverbandes wird der Hausverkauf im laufenden Jahr um ein Viertel einbrechen. Abnehmende Nachfrage und ein steigendes Angebot an Immobilien drücken die Preise: Gegenüber August 2006 sind sie um etwa 7,5 Prozent gefallen, das war der stärkste Rückgang seit 40 Jahren.
    Berliner Zeitung, 11.10.2007

  • Virgin bestätigt Interesse an Northern Rock
    12. Oktober 2007, 16:55, NZZ Online
    Baufinanzierer will bei krisengeschüttelter Hypothekenrbank einsteigen


    Der britische Baufinanzierer Virgin Group will bei der krisengeschüttelten Hypothekenbank Northern Rock einsteigen. Virgin will die Kontrolle übernehmen und das Tagesgechäft führen. Northern Rock geriet vor einigen Wochen in die Schlagzeilen, als Tausende von verunsicherten Kunden ihre Guthaben abzogen. ...


    Der britische Baufinanzierer Virgin Group will bei der krisengeschüttelten Hypothekenbank Northern Rock einsteigen. Virgin will die Kontrolle übernehmen und das Tagesgechäft führen. Northern Rock geriet vor einigen Wochen in die Schlagzeilen, als Tausende von verunsicherten Kunden ihre Guthaben abzogen.


    (sda/dpa) Die Virgin Group von Richard Branson hat ihr Interesse an der krisengeschüttelten britischen Hypothekenbank Northern Rock bestätigt. Der Baufinanzierer solle künftig unter der Marke Virgin Money firmieren, um das Image zu retten, teilte Virgin am Freitag mit.


    Die «Times» hatte zuvor berichtet, dass Virgin im Gegenzug für eine Geldspritze die Kontrolle über Northern Rock übernehmen und auch das Tagesgeschäft führen wird.


    Unterstützt werde Virgin von Investoren aus den USA und dem Nahen Osten. Vertreter der Virgin Group hätten sich bereits mit dem Management von Northern Rock zu Gesprächen getroffen.


    Spica dazu:
    Nein, dass ist nicht das Lied von Madonna (* 16. August 1958 in Bay City, Michigan als Madonna Louise Veronica Ciccone), die mit einem Jungfrauascendent ausgestattet, ihr Liedchen trällerte: "Like a virgin" und als Löwe damals reihenweise Männer schon zum Frühstück naschte, heute allerdings ins Lager der braven Mütter abgewandert ist.


    Hier handelt es sich um eine handfeste Nachricht aus der Finanzwelt.
    ´Virgin bestätigt Interesse an Northern Rock´ übersetzt: Jungfrau bestätigt Interesse an nördlichen Felsen. Ich weiss nicht wie es einem Realisten geht wenn er diese Zeilen in den Finanznachrichten zu lesen beginnt. Für mich als Astrologen, der ohnehin verquer und für die meisten skurril denkt, wenn er denn überhaupt denkt, löste diese Überschrift ein herzhaftes Lachen aus.
    Die Jungfrau ( Jungfrau ) zeigt also Interesse an einer englischen Bank ( Venus ) mit Namen Northern Rock ??? ( Saturn ) das trifft und fügt sich ja gut, denn wie die Leser dieses threads seit 2005 wissen, änderten sich seit dem 02.September 2007 die Vorzeichen dessen, was man als "das Bestimmende der Zeit" bezeichnet hat.
    Mit dem 02.09.07 als Stichtag und den von mir im Vorfeld für diesen Zeitraum lokalisierten Währungsturbulenzen, wird für die nächsten 2,5 Jahre der Bereich "Jungfrau" zum Bestimmenden der Zeit. Das das Ganze aber zeitlich so eindrucksvoll wie exakt abläuft ist schon erstaunlich, denn schließlich hatte diese Bank, die 1997 an die Börse ging, bereits am 15.09.07 einen Bank-Run auf ihre Filialen erlebt.
    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bankenkrise6.html


    Das nun, vier Wochen später diese Nachricht in den Medien zu finden ist, halte ich für eine vortrefflich Spielart des Unbewussten unter zu Hilfenahme der Sprache, die jeden der quer lesen kann mitteilt, das das Bestimmende für die nächsten 2-2,5 Jahre unter dem Vorzeichen "Virgin" steht. Klar hat die Jungfrau Interesse - mehr als das. Jungfrau übernimmt das Sagen. Aber wer kann Interesse haben an einer bankrotten Bank? Ach ja, Investoren aus dem Nahen Osten heißt es. Wobei man wissen muss, das der Nahe Osten (geographisch) die Araber ( ethisch ) wie der gesamte Islam ( religiös ) mit Gründung Islam: 16.07.622 mit Uranus/Neptun Anfang Jungfrau Jungfrau sind. Nebenbei bemerkt ihren Märtyrern zig Jungfrauen im Himmel Allahs versprechen. Eine köstliche Notiz also - natürlich in erster Linie für mich.


    Na irgenwie müssen die ja schauen, das sie für ihre immer weiter fallenden Petrodollars reale Gegenwerte ergattern, will ich mal denken.
    Und die weitere Frage die sich für mich daraus ergibt ist, mit Hinblick auf die derzeit aktuellen "Übernahmen" ob diese Übernahmen mit Venus/Saturn/ MoKnt Konjunktion in der Jungfrau Gewinn versprechen oder nur Kosten verursachen. Man könnte auch sagen: Dahinter verbergen sich staatliche(saturn) Sicherheiten ( Venus ) Staatsgarantien.
    Also Nachrichten gibts, die gibts gar nicht. Vergessen sie es also wieder. Es ist nur eine Randnotiz der darüber nachdenken läßt ob man kein Lied auf den Markt bringen sollte, der das Thema Jungfrau hervorhebt: "Yeah all Virgins come to me -yeah, yeah, come to me - only to me..." oder so ähnlich. Viellicht ein Text für nen Ostfriesen wie Dieter Bohlen. Marienerscheinungen inbegriffen.

    Astrologische Zeitanalysen und Terminplanung
    Landschaften der Zeit: spica

  • » Stummer Kampf um Syrien «
    von Benjamin Dierks Aus der FTD vom 17.10.2007
    © 2007 Financial Times Deutschland
    Israelische Geheimdienste lieferten im September den Anlass zu einem Luftangriff auf Syrien. Glaubwürdig oder nicht? Darüber streitet nun die US-Regierung.
    Normalerweise erklärt Israel ziemlich genau, warum es feindliche Ziele beschießt - allein schon wegen der Außenwirkung. Aber Israel schweigt. Normalerweise schreien die arabischen Staaten laut auf, wenn einer aus ihren Reihen beschossen wird - besonders wenn Israel schießt. Aber auch die Araber schweigen. Selbst Syrien schweigt nach einem ersten kurzen Aufschrei. Und die USA, die vor nicht langer Zeit erpicht darauf waren, Schurkenstaaten wie Syrien vorsorglich anzugreifen, sollten sie nach Massenvernichtungswaffen streben, schweigen auch. Allein Nordkorea protestiert lautstark.
    Offensichtlich hatte Israels Angriff auf Syrien am 6. September ein besonderes Ziel, das zu verschweigen den meisten direkt und indirekt Beteiligten nützt. Laut mehrfach zitierten Geheimdienstinformationen hat die israelische Luftwaffe eine im Bau befindliche Atomanlage bombardiert, die mit nordkoreanischer Hilfe errichtet werden sollte. Um die Zuverlässigkeit dieser Informationen ist nun Streit in der US-Regierung ausgebrochen.


    Die "New York Times" zitierte Regierungsmitarbeiter, die eine Auseinandersetzung entlang bekannter Konfliktlinien beschreiben: Auf einer Seite stehen Vizepräsident Dick Cheney und konservative "Falken", die aufgrund israelischer Geheimdienstinformationen die diplomatische Annäherung an Nordkorea und Syrien infrage stellen. Auf der Gegenseite wehren sich Außenministerin Condoleezza Rice und ihre Verbündeten gegen alles, was diese Annäherung aufs Spiel setzt.


    Bekannt ist, dass nordkoreanische Techniker schon lang bei der Entwicklung moderner syrischer Raketentechnik behilflich sind. Einige von ihnen sollen sich mehrfach an dem Ziel der israelischen Angriffe aufgehalten haben. Bereits vor dem Angriff drangen Berichte über die Arbeit an einem Atomprogramm durch. Umstritten ist, ob dieses Programm Bedrohung genug ist, um einen Angriff zu rechtfertigen.


    Israels Ziel war offenbar, die Bedrohung im Keim zu ersticken. "Wir haben einen Präzedenzfall", sagte Barry Rubin, Syrien-Experte an der israelischen Privatuni Interdisciplinary Center.


    Spica dazu:
    Tja, wie hätte die Meldung eines israelischen Luftschlags gegen eine im Bau befindliche Anlage auf dem Terror-torium von Syrien zum 6.ten Jahrestag von 9/!! denn gewirkt? Offensichtlich hat man schon wegen der Wirkung solcher Nachrichten auf die wankelnde Finanzwelt kein Interesse an ihrer Publikation. Doch die wirkung kam auch so. Ein Blick auf den israelischen Index Heute genügt. Minus 9.93%. Index Bleibt dieses Ereignis lokal oder greift es auf andere Börsen über. Sieh dazu den Chart des indischen Index, der innerhalb von zwei Tagen von 19200 auf 18200 fiel. Index IndienWie ich bereits im Vorfeld sagte: Die Zeit von 12.10. - 25.10. weist astrologisch einige Hürden auf. Und Mr.Weltfrieden spricht sogar vom 3.Weltkrieg, den es auch mithilfe von Bömbchen zu verhindern gelte. Und was machen unsere NATO-Freunde aus der Türkei Das Parlament gestattet dem Militär den Einmarsch in den Nordirak. Während Putin als einer der wenigen Präsidenten Russlands den Iran nach runden 64 Jahren zum erstenmal besucht - um zu plauschen. Na, um was wird es da wohl gehen, wenn Venus und Saturn in Konjunktion in der Jungfrau stehen, wenn nicht um die Sicherung und den Schutz gegenseitiger, nationaler WirtschaftsInteressen sowie um ein "Friedensbündnis". Themen, die Bush und Co wohl das Blut in den Adern gefrieren ließen.


    Und so wird eine Venus-00-Saturn Konjunktion in der Presse definiert:
    Putin schmiedet Pakt mit Ahmadinedschad
    TEHERAN. Im Streit um das iranische Atomprogramm haben sich die Anrainerstaaten des Kaspischen Meers gegen die USA gestellt und einen Angriff auf das Nachbarland von ihrem Territorium aus kategorisch ausgeschlossen. Auf Drängen des russischen Präsidenten Wladimir Putin unterzeichneten sie einen Pakt, der sich vor allem gegen eine militärische Zusammenarbeit Aserbaidschans mit den USA und der Nato richtete.
    „Unter keinen Umständen werden wir es einem Drittstaat erlauben, unsere Gebiete für einen Angriff oder eine andere militärische Aktion gegen einen der Mitgliedsstaaten zu nutzen“, hieß es in dem Vertrag, den Aserbaidschan, Kasachstan, Turkmenistan, Russland und der Iran bei ihrem Gipfeltreffen in Teheran schlossen. Zugleich betonten die Anrainer in ihrer Abschlusserklärung das Recht aller Unterzeichner des Atomwaffensperrvertrags auf eine friedliche Nutzung der Atomenergie. Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad begrüßte die Kaspische Erklärung als „sehr stark“. Klar, aktiviert doch gerade Uranus seinen Mars.


    Und dann noch die Tschinesen, denen nicht passt, das ihr Staatsfeind Nr. 1 - der liebenswerte Dalaih Lama - mit dem Busch ein Bierchen trinkt. Es knistert im Gebälk. Hören sie es knacken? Zumindest die Polytiker schießen schon - wenn auch nur mit Nicht-Worten, deren Signale jeder versteht. Absender und Empfänger.

  • Investitionen verlassen USA in höchstem Tempo seit 1990
    Di Okt 16, 2007 5:22 MESZ140


    Nachtrag: zum Spica-Vortrag
    Washington (Reuters) - Die langfristigen ausländischen Investitionen in den USA haben im August wegen der Kreditkrise so zügig abgenommen wie seit 1990 nicht mehr. Netto verbuchte die größte Volkswirtschaft der Welt einen Abfluss langfristiger Investitionen von 69,3 Milliarden Dollar, wie das US-Finanzministeriums am Dienstag mitteilte. Im Juli hatten die USA noch einen Zufluss von 20,6 Milliarden Dollar verbucht. Der Abfluss im August kam für Experten überraschend: Im Schnitt hatten sie mit einem Zufluss von 60 Milliarden Dollar gerechnet.


    Die Kapital-Daten gelten als Indikator für das Interesse ausländischer Anleger an US-Wertpapieren. Die USA benötigen zur Finanzierung ihres massiven Handelsbilanzdefizits ausländisches Kapital. Ansonsten könnte eine Dollar-Abwertung drohen. Der Dollar verlor in Folge der Daten etwas an Wert.


    Insgesamt verbuchten die USA sogar einen Kapitalabfluss über 163 Milliarden Dollar. Das reichte bei weitem nicht aus, um das Handelsdefizit im August von 57,6 Milliarden Dollar zu finanzieren.


    Vortrag vom 12.07.2007

    Zitat

    Richtige Schlussfolgerungen sind eben richtige Schlussfolgerungen. ............ wobei ich den angegebenen Kippunkt, wann die US-Wirtschaft von einer Rezession ind eine Depression wechselt mit dem 23.August 2007 bestimmte.


    Tja, so sieht die Realitär zur vorgegebenen Wirklichkeit aus, die durch die Planeten repräsentiert wird. Die flucht der ausländischen Investoren hat im August, wie erwartet eingesetzt. Wer zahlt nun die offene Zeche?

    Astrologische Zeitanalysen und Terminplanung
    Landschaften der Zeit: spica

  • Wall Street auf Jubiläumstalfahrt
    HANDELSBLATT, Freitag, 19. Oktober 2007, 19:36 Uhr
    Marktbericht USA


    Zum Jahrestag des Börsenkrachs von 1987 haben die US-Börsen wegen neuer Konjunktursorgen am Freitag kräftige Kursverluste erlitten. Der extrem schwache Dollar, der zeitweise auf über 90 Dollar je Barrel gestiegene Ölpreis und enttäuschende Quartalszahlen amerikanischer Großkonzerne setzten den Indizes zu. Auch der Dax geht mit Minus ins Wochenende (19.10. 18:22)


    HB NEW YORK. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte verlor bis zum frühen Nachmittag in New York 1,62 Prozent auf 13 663 Punkte - bis zum abend 2,2% auf 13587. Der breiter gefasste S&P-500 gab 1,58 Prozent auf 1 515 Zähler nach. Der Index der Technologiebörse Nasdaq büßte 1,67 Prozent auf 2 752 Stellen ein. Am 19. Oktober vor 20 Jahren, der als „Schwarzer Montag“ in die Börsengeschichte einging, war der Dow um 23 Prozent eingebrochen.


    Spica dazu:
    War doch wieder mal nicht schlecht, spica, lobt Es mich. Man sagt zwar das Selbstlob stinkt, aber ich glaube nicht daran, sondern halte diese Selbstverleugnung und Nichtanerkennung eigener leistung für ein Erziehungswerk des Durchschnittsbürgers denn ich finde derlei Blumen duften, als wenn Aphrodite herself die Gestade betreten hätte. Ich hatte zwar den 20.10.07 hier im Forum vermerkt - wegen den Auswirkungen vorhergekommener Konstellationen, aber der 19.10.07 finde ich tut´s auch - oder? Immer diese Ungenauigkeiten, wobei ich hinzufügen muss, dass ich in meinem Weblog bei den fälligen Planetsenständen im Oktober den 14.10.07 für Freunde blau markiert hatte. :D :D :D Und da hantieren irgendwelche blutleeren Astrologen mit einer lebendigen- tradionellen Astrologie von Anno vor 1780 herum, weil sie Angst vor der Psychologie haben, die versucht die Astrologie als Esoterik zu vereinnahmen. Wobei ich wieder bei der peinlichen Frage wäre: richtet sich die Börse nach den Zeiten von spica? Kaum vorstellbar. :] Gedanken darüber?

  • oki spica


    eins zu null für dich ;)


    mal schaun, wie lange die farbe rot noch anhält,
    was meinst du?


    schönes we :]

    Morgen werde ich mich ändern.
    Gestern wollt ich es heute tun ;)

  • Zitat

    Man sagt zwar das Selbstlob stinkt, aber ich glaube nicht daran, ...


    Völlig unnötig,Spica; lese bei Merriman,Amanita,sowie manches in Foren und sonstigen blogs und ich denke,dass deine Prognosen die am zielsichersten sind und deine Feder mit Abstand die spitzeste :D


    Habe mit meinen Scheinen leider etwas die Ein- und Ausstiegspunkte verbaselt,aber ich arbeite daran.


    Besten Dank für den guten Job,den du hier machst und die Ergebnisse die du uns hier zur Verfügung stellst.



    Gruß


    klvlichtenfels

  • Die Macht der Sterne: Questico sieht positiven Pluto-Einfluss
    Finanzastrologen von Questico deuten positive Sterne für Börse und Wirtschaft


    (PR-inside.com 18.10.2007 16:49:38) - Warum schuf Gott Ökonomen? Damit die Meteorologen nicht immer als einzige mit ihren Prognosen falsch liegen. Diesen Witz erzählt Henry Weingarten, wenn jemand Zweifel auch an seiner Profession äußert. Das ist nicht selten, denn Henry Weingarten ist nicht nur Fondsmanager, sondern auch ein bekannter New Yorker Finanzastrologe.
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    'Astrologie ist ganz sicher keine exakte Wissenschaft', sagt der Autor des Buches 'Investing by the Stars' (Investieren nach den Sternen), 'doch sie ist das beste Werkzeug, um das Auf und Ab an der Börse vorherzusagen.', so Weingarten.


    Beratung durch Astrologie


    Die Börsenastrologie zeigt einen unkonventionellen, aber erfolgversprechenden Weg zur Analyse und Prognose. In den USA wird sie seit Jahrzehnten mit Erfolg angewandt, und auch in Deutschland
    ist sie seit mehreren Jahren etabliert. Die
    Beratung zu Finanzen bei Questico wird auch mit Hilfe von Finanz- und Börsenastrologie angeboten. Wer sich einmal selbst davon überzeugen möchte, dem ist eine gratis Astrologie-Beratung auf Questico empfohlen. Dort geben Experten für Astrologie und Finanzastrologie unverbindlich Auskunft und Ratsuchende können sich über ein Gespräch mit einem Astrologen kostenlos auf Questico beraten lassen. Dabei entstehen für das Erstgespräch keine Kosten, wie z.B. bei den Questico-Beratern Kurt Schröder und Gert Schmidt. Sie machen Marktanalysen mit Börsenfakten für jedermann und jeden speziellen Bedarf.


    Milliardäre vertrauen auf Astrologie


    Selbst unter den Finanz-Top-Profis vertrauen einige auf die Macht der Sterne. So konsultierte zum Beispiel der amerikanische Bankier J.P. Morgan, Gründer des gleichnamigen weltbekannten Finanzinstituts, regelmäßig eine Astrologin und kommentierte dies wie folgt: 'Millionäre konsultieren keine Astrologen, Milliardäre schon.' Nach einem Blick auf das Horoskop seines Sohnes soll die Sternendeuterin Evangeline Adams gar den Börsencrash von 1929 vorausgesagt haben.


    Voraussagen für Börse und Wirtschaft


    Für die kommenden Monate sind die Sternendeuter unter den Börsianern eher pessimistisch. "Ich sehe die Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte sehr gefährdet", orakelt der bekannte deutsche Finanz-Astrologe Uwe Kraus. Grund dafür seien die dann herrschenden Konstellationen von Saturn und Neptun sowie Saturn und Jupiter. Dem Börsen-Astrologen von Questico verraten die Planeten zunehmende Risiken für die Weltwirtschaft, beispielsweise steigende Benzinpreise und unter Druck stehende Aktienmärkte. Durch einen günstigen Einfluss von Pluto, können sich die Voraussagen der Questico-Berater jedoch wieder ins Positive wandeln
    Dazu der link: link


    Spica dazu:
    Was nun Mr.Questico? Rauf oder runter?
    Das Problem dieser Questicorianer: Weder lau noch warm, weder hopp noch topp. Und ich frage mich: Was soll das? Sie orakeln das eine und hängen dann einen Begleitsatz an, der das Gegenteil artikuliert. Wie gesagt: Astrologischer Dadaismus der aus der eignenen Bestimmungslosigkeit resultiert. Nur, wenn ich selbst Bestimmungs-los bin, wie soll ich dann etwas bestimmen können? Ich würd mich auf derlei Ausagen nicht verlassen -sonst bis verlassen.
    Zurück zur Realität!
    Das Handelsblatt schrieb:Im Wochenverlauf rutschte der Dow 4,1 Prozent ab, der S&P verlor 3,9 Prozent. Für beide Indizes war es die schlechteste Woche seit Ende Juli. Der Nasdaq gab 2,9 Prozent nach. „Das ist ein sehr harter Tag“, sagte Analystin Linda Duessel von Federated Investors.
    klvlichtenfels. Danke für das Fremdlob (Jupiter/Neptun). Aber ich persönlich zähle Merriman und Zimmel alias Amanita und auch H.P.Schäfer zu den Top-Leuten. Ihre Recherchen sind überlegt wie fundiert. Das beide "Federn" nicht so spitz sind wie die meine, muss kein Nachteil sein. Im Gegensatz zu mir kommen Sie aufgrund ihres sozialeren Stils im Astrologenmilieu besser an. Sie glauben halt noch an das Gute im Menschen - äh - Astrologen im Gegensatz zu mir. :D :D :D Von den 7000, die sich als solche bezeichnen kannst du meiner Meinung nach minimum 6950 zum Müll zählen. Die Astrologie ist da nur Mittel zum Zweck geworden um den Arbeiter zu unterhalten. Die würden genauso Versicherungspolicen und Riesterrente statt Horoskope verkaufen. Vielleicht kommt ja bald eine Himmelsversicherung auf den Markt.

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  • Eintrag vom 11.10.07 con Spica über die Commerzbank.

    Zitat

    Die Commerzbank soll nicht unter Druck stehen. Ha, das halte ich in Anbetracht des laufenden Saturn Transits über den Radixpluto für ein Ammenmärchen. Man verkauft nur wenn man muss. Und der Verkauf scheint zwingend zu sein. Saturn/Pluto: Gerne definiert als "Höhere Gewalt" wobei niemand weiss oder fragt, woher denn das Höhere kommt ist auch: Trennung von Aktienbeständen und wird in diesen Bericht zum Verkauf eines bankeigenen Fonds. Das die Bank sich von dem Fond "Jupiter" trennte ist mir zwar neu, aber finde ich irgndwie passend, wenn man weiss wofür Jupiter in der Astrologie steht. - für Expansion. Durch die Saturn/Pluto Konstellation wird die Behauptung, das diese Bank nicht unter Druck steht als Desinformation entlarvt


    Spica dazu:
    Und was war dass denn Heute?
    Commerzbank gesteht Fehler ein Ein bisschen spät zwar - aber wir akzeptieren.
    Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller hat im Umgang mit den Risiken bei US-Immobilien Fehler seines Hauses eingeräumt. Hätte die Bank das Geschäft damals nicht nur eingestellt, sondern gleich verkauft, "hätten wir vielleicht 20 Mio. verloren. Jetzt werden es mehr sein." "Wir in der Commerzbank haben das Problem bereits Mitte des vergangenen Jahres diagnostiziert, aber nicht konsequent genug gehandelt", sagte Müller der "WirtschaftsWoche" weiter in einem am Wochenende veröffentlichten Interview.
    Quod erat demonstrandum - meinte Euklid, wenn er seine mathematischen Beweise belegte. So auch hier. Wer glaubt, die Astrologie sei nur diffus und vage, irrt, oder denkt nicht. Heute verlor die Commerzbank ca. 5% als Ergebnis des "konsequenten Handelns".

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  • goldzeit
    Danke. Man tut was man kann, manchmal mehr, manchmal weniger. Hier ein link zum Eintrag vom 27.09.09 Commerzbank


    Goldene Zeiten; lustig, denn genau diesen Titel beabsichtigte ich meinem Buch zu geben, allederdings hatte der Verlag Astronova daran noch kein Interesse. So´n Pech aber auch - nicht für mich - wenn man Ablehnung wie Verneinung als Glück versteht, waren die Bedingungen dazu offensichtlich noch nicht reif. Begründung: Prognosen wären besser beim KoppVerlag mit seinen Prophezeihungen aufgehoben. "Ist das gut?" Bedeutet ja nichts anderes, als das die derzeitige Esoterikszene sich für eingetroffene, astrologische Prognosen wie Zeitanalysen nicht zuständig fühlt., die Techniken der Astrologen aber verwenden will. Auch dort: Inflationäre Tendenzen.
    Du fragst also nach dieser Woche? Blätter mal zurück im thread, wurde schon gepostet.

    Zitat

    Venus durch die Jungfrau liefert dann eine Art Nachvollzug wie Nachprüfung auf Realwirtschaftliche Belange, was bedeutet, das das Finanzestablishment mit seinem Kapital ab 09.10. von Euphorie erneut zu Vorsicht neigt, also umschaltet und ein erneutes Szenario wie am 27.07.07 wäre denkbar. Ein guter Kanditat für nen Leerverkauf ist offenbar der ShenzenB bis Mitte November, der ab den 16.10.07 einen Trendbruch signalisiert.


    So lautete die astrologische Börsenprognose als Denkergebnis vom 04.10.07, der so wie ich meine als Vor-warnung mit einer Vorwarnzeit von ein paar Tagen für den chinesischen Shenzhen B genügt hat um vor den Sturm seine Segel zu reffen und in unserem Sinne zu "shorten" Schön für den, der meinen hingeworfenen Rat gefolgt ist, denn Heute kann man im Handelsblatt über diesen Index folgendes lesen:
    Ergebnis:
    Differenz: 2 Tage
    Voraussage: 14 Tage vorher
    Darstellung: öffentlich
    Indexwert: Shenzhen B exakt.
    Fazit: Investing by the stars war lukrativ.



    Chinesische Aktienkurse gaben deutlich nach
    HANDELSBLATT, Montag, 22. Oktober 2007, 11:55 Uhr
    dpa-afx PEKING. Die Börsen in China haben am Montag weiter nachgegeben. Der Shanghai Composite Index verlor 2,59 Prozent und erreichte bei Handelschluss nur noch 5 667,33 Punkte, deutlich unter der erst vor kurzem erstmals überschrittenen Marke von 6 000 Punkten. Die Anleger fürchten abermalige Schritte der Regierung zur Abkühlung der Wirtschaft, die Zentralbankchef Zhou Xiaochuan vergangene Woche angekündigt hatte. An der Börse in Shenzhen sank der Index um 2,79 Prozent auf 1 452,78 Punkte.
    Bereits am Donnerstag ( den 18.10.07 ) hatte der Index 3,5 Prozent verloren und sich auch am Freitag nicht erholen können. :] :] :]

    Astrologische Zeitanalysen und Terminplanung
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