Börse & Astrologie II

  • Allesklar
    Warum hast Du Deine abgegebene Prognose betreffs Jupiter-120-Saturn gelöscht? Nur weil sie nicht richtig war?


    Nein, ich lösche öfters Dinge, wenn ich meine, sie passen nicht, meist wg. Inhalten, die evtl. grenzwertig sind v. a. bzgl. geltender oder kommender Gesetze. Deshalb halte ich auch nichts von pseudorevolutionären Aufrufen, Bank-Run-Appellen und ähnlichen Tiraden. Aus diesem Grund schreibe ich manchmal auch verwirrend.


    Die Prognose war mit einem Schuss Sarkasmus und auch Zweckoptimismus versehen, mein ursprünglicher Satz war ja: "die letzten Strahlen der wärmenden Herbstsonne". Was ich bei weitem nicht so extrem eingeschätzt hätte, war der Effekt der triple-Konjunktion im Quadrat zu Jupiter. Die Volatilitäten sprechen Bände, Instabilität pur. Aber das ist ja das Gute im Leben, dass es einem Gelegenheiten bietet, dazuzulernen.


    Doch ich bin mir nicht so sicher, ob das letzte Wort schon gesprochen ist. Inflationärer Impuls, warum sollte der nicht noch bald kommen? Siehe die Bankgarantien, Irland, Griechenland, Hilfspakete? Irgendwann werden diese Gelder auf den Gütermarkt drängen, das ist nur eine Frage der Zeit. Spätestens dann, wenn es denjenigen, die das bezahlen sollen, nämlich den Steuerzahlern, zu bunt wird, und diese für sich auch persönliche Schecks fordern, nicht nur für die Wall-Street-Banker.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gesamtentwicklung linear oder gar beschleunigt deflationär nach unten geht.


    Zur Aussage: "Gold: Tiefpunkt und Start einer mehrjährigen Hausse" stehe ich nach wie vor. Auch bei den (großen) Minen würde ich das stehen lassen, wäre nicht die juristischen Unsicherheit mit ADR's und US-Aktien.


    Anleihen: Firmenanleihen sind bereits stark abgesunken, Staatsanleihen sind der letzte sichere Hafen, eine gravierende Fehleinschätzung.


    Aktien: hier steht und fällt alles mit der Frage Deflation-Inflation. Ich sehe nach wie vor letzteres als das deutlich Wahrscheinlichere, weil etwas weniger Schmerzvolle, an. Aufgrund der vorhandenen Substanz vieler Firmen werden auf Sicht mehrerer Jahre ausgesuchte Substanzwerte deutlich besser abschneiden als Anleihen. Daimer, Thyssen, MAN und auch Rohstofftitel wie Statoil sind auf den jetzigen Kursen Käufe mit wenig Risiko. Im Falle eines Totalzusammenbruchs fallen sie natürlich auch, aber dann ist sowieso alles hin.


    Das wo ich momentan unsicher bin, ist der Euro. Ich hatte damals eine Stärkung des Yen gesehen, aber keinen nochmaligen Einbruch des Euro wie letzte Woche, deshalb hatte ich ja keine Prognose gewagt. Vermutlich kommt es im November zu einem Erholungshoch in der Gegend 1,50-1,55, und dann ab nach unten bis zum Ende.


    Jedoch wird es immer schwieriger, sichere Prognosen abzugeben, da die staatlichen Manipulationen und Eingriffe überhand nehmen und speziell mit dem Lauf des Saturns in die Opposition zu Uranus noch einmal drastisch zunehmen werden. Bisher war es eher Infantrie, nun kommt wohl Artillerie.

  • "Im Nachhinein weiß es jeder"
    Ökonom Otte macht Wirtschaftspolitik mitverantwortlich für US-Bankenkrise



    Max Otte im Gespräch mit Dirk Müller


    Der Wirtschaftswissenschaftler Max Otte hatte bereits im Sommer 2006 in seinem Buch "Der Crash kommt" die derzeitige US-Finanzkrise vorausgesagt. Doch niemand wollte damals auf ihn hören. Jetzt macht Otte auch der Politik schwere Vorwürfe. Schon 2006 habe es die sogenannten Lügnerkredite in großem Umfang gegeben. Es sei "völlig klar" gewesen, dass den Kreditmärkten der Kollaps drohte, so Otte.

    Dirk Müller: Schon - so könnte man jedenfalls sagen - bei der ersten Hürde gestrauchelt, nicht gescheitert, aber immerhin gestrauchelt. Das 700 Milliarden schwere Rettungspaket für die Finanzbranche gestrauchelt im amerikanischen Senat. Der Crash ist also gekommen, im großen Stil. Und dass er kommt, das wusste jemand schon im Sommer 2006, in einem Buch publiziert. Autor ist der Finanz- und Wirtschaftswissenschaftler Professor Max Otte, nun bei uns am Telefon. Guten Morgen!


    Max Otte: Guten Morgen, Herr Müller.
    Müller: Herr Otte, niemand hat darauf gehört, was Sie geschrieben haben. Waren Sie zu sehr "Kassandra"?
    Otte: Na ja. Ein kleiner Professor irgendwo in der Provinz, der kann schreiben und das Buch ist von Anfang an von Leuten, von Selbständigen, die noch für ihr eigenes Geld wirtschaften müssen, sehr gut aufgenommen worden und wurde auch zum Bestseller. Aber die Politik hört zunächst einmal natürlich nicht auf so was. Jetzt im Nachhinein weiß es jeder.


    Spica dazu: Für einen kleinen Wirtschaftsprofessor, wie er sich selbst nennt, war das wirklich sehr gewagt - 2006! "Der Crash kommt! Alle Achtung vor soviel Mut. Schließlich hat so jemand im Unterschied zu einem Astrologen Ansehen zu verlieren. Also, find ich schon respektabel, wiewohl selbst er der Geschichte hinterherhinkt, wie sich jetzt zeigt. Darin zeigt sich auch der Vorteil eines Astrologen, der gemäß dem Onkelz Song sagen darf: ... Wer keine Symphathie hat kann sie auch nicht verlieren. Denn wir sind anders, sind stolz und unbequem, niemand tötet unsren Willen, das müßt ihr doch verstehen...... und so geht der Refrain: Onkelz Song
    Wir wollen lieber stehend sterben, als knieend leben, lieber tausend Qualen leiden, als einmal aufzugeben.... doch wir sind anders, wir kämpfen für unser Recht, ich bin lieber euer Onkel als euer Knecht.... Ist für Dich Allesklar zum Nachdenken. "Angst ist ein schlechter Verbündeter, Du sollst wissen es, wenn die Macht richtiger Prognosen sei soll mit Dir sein...." Gruss Yoda



  • Rückblick - natürlich wieder oder gerade weil es soviel neue und berechtigte Skeptiker gibt - die immer oder immer wieder, trotz unzähliger Nachweise von spica die These aufrecht halten, das die Astrologie und in diesem Zusammenhang die Finanzastrologie völlig aus der Luft gegriffen ist. Womit sie natürlich vollkommen recht haben. Aber auch Windkrafträder beziehen ihre Energie aus der Luft. Diesen Satz hörte ich vor kurzem von einem Freund, der nicht wusste das ich "der Spica" bin. Die Finanzastrologie sei sehr umstritten in Fachkreisen. Aber natürlich, lieber B.C., deshalb versenken und versemmeln diese Leute auch fachgerecht das Ihnen anvertraute fremde Geld. Was das Thema Zeit wie Zeitqualität anbelangt, sind sie aber keine "Fachleute" sondern entschuldige den Ausdruck: Betriebsblinde.
    Dazu ein nützliches und konkretes Beispiel: Heute, am 07.10.08 ließt man


    Finanzkrise treibt Goldpreis weiter in die Höhe


    07.10 11:16


    Die Finanzkrise hat den Goldpreis an der Rohstoffbörse in London auch am Dienstag deutlich in die Höhe getrieben. Mit der neuerlichen Schwäche an den Aktienmärkten kletterte der Preis für eine Feinunze (etwa 31 Gramm) in der Spitze bis auf 883,10 US-Dollar. Zuletzt kostete eine Feinunze noch 878,90 Dollar und damit gut 23 Dollar mehr als am Vortag. Im September hatte eine Unze zeitweise weniger als 750 Dollar gekostet. Experten begründeten den Preisanstieg des Edelmetalls mit der Sorge der Anleger vor einer weiteren Zuspitzung der Finanzmarktkrise.


    Hier im threat konnte man nachweislich seit dem Eintrag vom 10.09.2008 folgendes bezüglich des Goldpreises lesen:

    Zitat

    Einen stärkeren Impuls für die Edelmetalle erwarte ich erst ab den 04.10.08 mit dem Eintritt des Mars in den Skorpion.

    Nun, das war vor vier Wochen, als der Fachmann in Goldfragen Herr Gburek folgendes zum Besten gab:

    Zitat

    Gold, Silber und Edelmetallaktien sind in diesen Tagen und Wochen wieder ohne Wenn und Aber kaufenswert. Das genaue Datum und das Preis- bzw. Kursniveau für Käufe lässt sich zwar nicht vorhersagen; aber darauf kommt es bei einem sukzessiven Einstieg, den ich Ihnen empfehle, gar nicht an. Den optimalen Zeitpunkt und Kaufkurs zu erwischen, ist ohnehin Glückssache.

    Spica dazu:
    Hallo B.C.
    Geklärt, war; Das WER, das WANN, das WO und auch das WARUM. Der Goldpreis hat sich seit dem 04.10.2008 von 820 auf 890 bewegt, ein Sprung von plus 70.- USD in zwei Handelstagen. Silber von 11.- auf 11,80 USD. Ich kenne Leute, die haben aufgrund dieser Zeitprognose ihren Einsatz innerhalb der letzten Tage knapp verdoppelt. Soviel zu - Die Finanzastrologie ist in Fachkreisen umstritten. Wollen wir mal hoffen das sie das auch noch lange bleiben wird, sonst hätten ja auch Goldfachleute wie Eichelburger und Gburek recht wenn sie meinen: Alles Schnickschnack und reine Glücksache. Natürlich ist es Humbug und Glücksache - und Glück hat bekanntlich nicht jeder.

  • Hallo,


    @ spica:
    Alter Oberpfälzer Gauner FUTTER für Dich: http://news.goldseek.com/GoldSeek/1223400153.php
    The Fed is Bankrupt: Update on the Helicopter - The Secret Death of the Fed
    Glaube ja, dass Du den Untergang der Fed prognostiziert hast. Bei der Trefferquote alles nur Zufall :whistling: ;) :D


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

  • Zur Erklärung der aktuellen Börsenverluste:
    Ein Text vom 10.12.2007


    Jupiter/Pluto Konjunktion und Zorn des alten Mannes

    Zitat

    Zum aktuellen Thema verknüpft Spica, anders als der US-Astrologe Merriman mit seinem aktuellen Finanzbericht die aktuellen Zeitinhalte - wir sprechen hier von der aktuellen sich alle 13 Jahre bildende Jupiter/Pluto Konstellation - nicht vom Ende der US-Hypothekenkrise sondern von deren Zentrum. Wie kommt RM darauf, das sich die US-Hypothekenkrise ihrem Ende nähert. Nun, das ist aus astrologischer Sicht recht einfach zu erklären. In der traditionellen Astrologie verwendet man einen Schnelleren mit einem langsamlaufenden Planeten. In unserem Fall Jupiter, der den langsamlaufenderen Pluto in der Konjunktion aktiviert. Dabei soll es sich so verhalten, das mit dem Überlauf des Schnelleren über den Langsamen ein Transit zuläuft und zukommend ist, während er nach dem
    Überlauf endet und vorbei ist.. Soweit die Theorie. Eine Theorie die aus der Zeit des MA stammt und von den Traditiionalisten unreflektiert weitergetragen wird. Zumindest, und das steht fest, markiert diese Planetensignatur bei 266°RAMC einen ganz bestimmten Punkt im 360°Gradkreis, der sozusagen, wenn man das Problem einmal gefasst hat, dann auf all die Dinge reagiert, die mit diesem Thema und damit mit diesem Punkt zusammenhängen. Demnach ist die Hypothekenkreditkrise nicht aufgehoben noch vorbei, sondern nur "aufgeschoben". Ein anderes Wort für: In die Zeit verdrängt, weil es in der momentanen Zeit, sprich Gegenwart stört. Das ist der eigentliche Inhalt und die Information dieser Konstellation. Der Schuldenberg, der durch die zwei Prinzipien Jupiter ( Expansion ) und Pluto ( Kredite ) zustandekommt. Dieser Schuldenberg, der durch ein Finanzbeben unter Saturn/Neptun seit 2006 bis dann zum 27.July 2007 ins Rutschen geraten ist, soll hier durch die Regierung für 5-Jahre eingefroren werden. Sozusagen in die Tiefkühlbox gehievt werden, damit er nicht weiter faulen oder verwesen kann. So zumindest stellt sich dies die Amerikanische Regierung Bush vor. "Gefrieren wir den aktuellen Zustand per Dekret, nach dem Modell
    Defrosta, einfach ein. Was hier interessant erscheint, ist die Tatsache, der Sprache, die hier vom einfrieren spricht. Nun, auch ein Eisberg ist eingefrorenes Wasser, das dann über die Weltmeere treibt, bis, ein Schiff ihn in einer Dezembernacht unbeabsichtigt rammte. Verfolgt man nun die derezieitigen aktuellen Berichte und Meinungen und setzt diese zu den planetarischen Erscheinung in Korrelation, so ergibt sich ein völlig anderes Bild, als das Wunschbild eines US-Bürgers zum Ende der Krise. Man wird sehen, und die Zeit wird es zeigen, dass die US-subprimekrise nicht zu Ende ist, trotz der hinter uns liegenden Jupiter/Pluto Konjunktion. Zeigen wird sich dies unter anderem dann, wenn der rückläufige Mars am 28.02.2008 diese bereits vergangene Jupiter/Pluto 00° in 28° Zwillingen kreuzt und aus dem speicher der Zeit hervorholt Wenn dann die Hitze ( Mars ) den eingefrorenen Schuldenberg zum Tauen bringt. Was dann folgt, wird das sein, was der Zorn des alten Mannes im Managermagazin in folgende Worte fasste. Nach der Orgie

    Spica dazu: Diese Jupiter/Pluto Konjunktion entfaltet nach rund 10 Monate nach ihrer Erscheinung ihre volle Wirkung. Exakt wurde sie am 11.12.2007 in 28°23´Schütze. Rechnen wir also diese 10 Monate hinzu landen wir zeiterecht in unserer aktuellen Zeit - September/Oktober 2008. Wie der obige Text zeigt, hat sich der renommierte Merriman in Bezug auf die Kreditkrise gewaltig verschätzt. Der 11.12.07 war nicht das Ende, sondern ein Same der mit dem Überlauf des Pluto aufgrund seiner Rückläufigkeit über diesen Punkt aufgeht. Das wird gerne übersehen.
    Wie man in dem von mir ins Netz gestellten Artikel vom 27.09.2008 mit dem Text: "Der zerbrochene Goldkrug" lesen konnte, datierte ich ab den 29.09.08 für den DAX fallende Kurse.

    Ja, solche Plutoingresse und Transite haben´s in sich. Alles reine Glücksache versteht sich. börseARD dazu: An der Börse regiert der Wahnsinn




    von Mark Ehren. Wer glaubte, der Dax wäre an Vortagen bereits
    tief gefallen, wird heute eines Besseren belehrt. Das Börsenbarometer
    brach in der Spitze um 8,5 Prozent auf unter 4.900 Punkte ein.

  • Finanzkrise - Wer jetzt noch Gold will, kommt zu spät!
    Von ROLF KLEINE


    Erst war es Gier, dann Angst, jetzt herrscht Panik: Die Finanzkrise versetzt die Börsen weltweit in Chaos-Stimmung!


    goodluck


    Hallo mein lieber. Nett gemeint, aber ich liege nicht wieder "scheinbar" sondern, vor allem wieder richtig. Das mit dem Schein überlassen wir den anderen, also ich mein die, mit dem Heiligenschein. Muss heissen:Spica lag mal wieder richtig. Danke. :boese: und das hat nichts mit Rechthaberei zu tun, sondern mit Genauigkeit.

    Zitat

    Spica lag scheinbar mal wieder richtig

    Spica dazu: Schließlich flüchten die Anleger dann in die Edelmetalle wenn am Aktienmarkt die Panik ausbricht. Das eine bedingt das andere. Das steht aber nicht in den Sternen, sondern ist eine logische Ableitung aus dem zeitlichen Inhalt, was geschieht, wenn der Rote Planet den Abschnitt Skorpion betritt, weshalb meine Texte derzeit die Überschrift tragen: Ein Mann sieht rot - 1 - 2 - 3 - Nachzulesen unter: Der zerbrochene Goldkrug .
    Marktüberblick


    DAX ®
    4.887,00 [Blockierte Grafik: http://finanztreff.de/ftreff2/images/arrow/a4.gif]
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    09.10.
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    E-Stoxx 50
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    SMI® PR
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    Dow Jones
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    S&P 500
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    NIKKEI 225 I
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    Hang Seng
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    -7,06%
    06:20

    Astrologische Zeitanalysen und Terminplanung
    Landschaften der Zeit: spica

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  • Hallo Spica,


    Glüchwunsch, liegst Goldrichtig mit deinen Voraussagen.


    Etwas wollte ich dich fragen.
    Du bist davon ausgegangen, dass Silber Gold deutlich überperformen wird.


    Ich verstehe in deinen Analysen noch, dass du Gold als richtiges Geld ansiehst und daraus deine astrologischen Schlussfolgerungen ziehen kannst.


    Was ich nicht verstehe ist eigentlich wie du Silber an sich siehst, das heisst was ist der eigentliche Grund für deine Annahmen, dass Silber Gold outperformen wird? Du assimilierst Gold mit Geld - mit was assimilierst du Silber? Die selbe Frage könnte man sich auch für Platin stellen.


    Gruss
    Goldinvest

  • Erklär ich in Vorträgen, wie ich auf den Unterschied komme - kann ja hier nicht mein ganzes ideelles Pulver verschießen.
    So wie´s aussieht kommt demnächst ein Vortrag - voraussichtlich am 08.12.08 - in Bamberg zustande, den jemand für mich organisiert.
    Schau dort vorbei, würde mich freuen.
    Außerdem schau ich am Fr. vormittag auf de Goldmesse kurz vorbei, dann erklär ich´s dir bei einem Kaffee. 8)
    Gruss spica

    Astrologische Zeitanalysen und Terminplanung
    Landschaften der Zeit: spica


  • Das was wir gerade sehen ist nicht irgeneine Krise, sondern eine Krise wie Infragestellung des Keynanismus selbst, dessen Ideen die ganze Welt seit 1936 dominieren, nachdem er sein Buch veröffentlichte. Daraus folgt wie ich in meinen Arbeiten bereits belegte eben diese Keynesianische Geldkrise.
    In seinem J.M.K Horsokop steht der Uranus in 19° Jungfrau! Was bedeutet, das über diesen Uranus, den uns Keynes ab 1936 als die Papiergeldlösung anbot in naher Zukunft die kommende Saturn/Uranus Opposition transistieren wird. Es kommt also zu einem Zusammenbruch des Keynanismus, der zur Folge haben wird, das die Devisenmärkte eine zeitlang ihre Pforten schliessen werden und die Devisen nicht mehr handelbar sein werden. Was das für die Devisenhändler bedeutet kann ich nur schwach ahnen. Die erste Begegnung dieser Art wird uns ab 23.10.08 erreichen, wenn Uranus über den Radixuranus des Keyneshoroskops wandert. Dem folgt dann bereits am 07.11.08 die Saturn/Uranus Auslösung. Das wird ein Chaos erster Güte ...


    Hi Spica, hab folgendes im Hartgeld-Forum gefunden, Stichwort 23.10.08!


    Zitat User CAS vom 24.10:
    Ich hatte gestern unter dem Faden "Zentralbanken=PSYCHOPATHEN! die Situation auf dem Bondmarkt beschrieben und dass die FED nur noch einen Zug hatte um den Bondmarkt zu beeinflussen bei den Long Term US Bonds.
    Der Fall von den 30jaehrigen Bond YIELD heute ist das Resultat von dem letzten Zug von die FED.
    Die FED kann NICHTS mehr beeinflussen auf dem Bondmarkt.
    Die FED hat jetzt die Primary Dealer um Hilfe gebeten. Die Primary Dealer sollen die FED Moeglichkeiten vorschlagen wie es weiter gehen soll.
    Das muss man sich einmal vorstellen: Die FED ist ratlos und geht zu seinen Distributorn von Staatsanleihen und bittet um Hilfe.
    Die Situation ist wesentlich kritischer und gefaehrlicher als noch vor ein paar Wochen und die FED hat keine Werkzeuge mehr zur Verfuegung und gibt es auch noch zu.
    Well, SCHACH MATT fuer die FED.


    :thumbsup:


    Ganzer Faden: FED=Schach Matt


    Das sollte dem Dollar doch einen deftigen Schubser nach oben geben, mal sehen was dann ab 7.11. passiert. Respekt!!!

    Einmal editiert, zuletzt von Oxmen ()

  • Zusatz.
    Hi Oxmen.
    Erinnerst Du dich noch an meinen Beitrag vom 11.11.2007? Er trug die Überschrift: Astrologie und Zeitenwende
    Daraus folgendes Zitat, beteffend des Oktobers 2008 - also vor einem knappen Jahr.

    Zur aktuellen Lage bezüglich der Saturn/Uranus Konstellation

    Die Lage spitzt sich dann wohl, mit der tiefgreifenden Saturn/Uranus Opposition zwischen dem Oktober 2008 bis in den September 2010 zu...... ............. Etwa so:

    Alle Räder stehen still, weil Uranus es so will -


    Dazu nun folgende Nachricht aus der FTD:
    Wenn Autohersteller die Bänder stoppen
    von Annette Berger (Hamburg)


    Ausgefallene Schichten, gekürzte Prognosen - und Mitarbeiter bangen um ihre Arbeitsplätze. Konjunkturflaute und Finanzkrise haben die Hersteller von Autos und Lkw voll erfasst. Die Autoindustrie, Arbeitgeber für 750.000 Menschen in Deutschland, produziert derzeit viele Negativschlagzeilen. "Ich habe noch nie eine derartige Drosselung der Produktion erlebt", kommentierte kürzlich ein Sprecher des Zentralverbandes deutschen Kraftfahrzeuggewerbes. Namhafte Konzerne kündigten an, in diesem Jahr weniger Autos zu produzieren als ursprünglich geplant. Am Freitag stürzten die Aktien einiger Hersteller zweistellig ab.


    Spica dazu: Forumsteilnehmer kennen ja meine Trefferquote, wie Einschätzungen zukünftiger Konstellationen, die sich ganz wesentlich und fundamental von dem Astrologiegequacke astrologischer Herdenastrologen unterscheidet wie abhebt. Gerade machen sie sich resp. die Astrologie wieder lächerlich, indem amerikanische Astrologen die Börsenpanik dem rückläufigen Merkur zuordnen. Falsch wie immer. Die sind nur noch doof, was selbst die Redakteure der FTD bemerkten. Aber nirgendwo ein Wort von Spica, find ich toll. :thumbsup:


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    Einmal editiert, zuletzt von Spica ()

  • was selbst die Redakteure der FTD bemerkten. Aber nirgendwo ein Wort von Spica. find ich toll. :thumbsup:


    Sei froh, Anonymität ist ein Geschenk in den Zeiten die kommen. CEO's und Bankvorstände werden Dich bald drum beneiden.

  • Zusatz zu Uranus-180Saturn trifft Neptun der USA

    Aus MMnews:


    Spica dazu:

    Zitat

    Die Lage spitzt sich dann wohl, mit der tiefgreifenden Saturn/Uranus
    Opposition zwischen dem Oktober 2008 bis in den September 2010 zu, die
    meiner Meinung nach den Gesundheitssektor ( Fische ) auf der einen und
    den Dienstleistungsbereich ( Jungfrau ) auf der anderen Seite betreffen
    wird. Ein Bersten also dieser alten, längst überkommenen -
    bismarckschen Form der sozialen Sicherung.

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  • Hallo Spica,


    derzeit ist eine Strategie auf fallende VW St. Kurse leider gar nicht umsetzbar. Für die OS oder Knock-Out Zertis gibt es keine oder nur Abwehrkurse.


    VG baer

  • Sievi1512 am Dienstag, 19. August 2008, 14:44

    Zitat

    Jetzt stellt sich natürlich noch die Frage, nach der Opposition Saturn-Uranus (Ende Oktober/Anfang November), tja da wirds für mich schwer. Zeigt diese Opposition eine Gegenbewegung an? So wie Jupiter die Expansion bedeutet, bringt der Uranus zumindest kurzfristig die Wende?


    Im Nachhinein ein eindeutiges Ja. Wenn der Saturn in Jungfrau einen Niedergang der Märkte anzeigt, führt die Opposition zum Uranus zu einer deutlichen Gegenbewegung. Am 24.10.2008 erreichte der DAX vorläufig einen Tiefstand bei 4.014,60 Punkten, am 04.11.2008 erreichte er ein Top bei 5.302,57 Punkten. Ein beachtliches Plus von rund 32%.


    Am 04.11.2008 wurde aber auch die Opposition Saturn-Uranus überlaufen. Der Weg nach unten ist also wieder frei. Da ich das Trigon Jupiter-Saturn (ab 12.11 auf 1 Grad und am 21.11 exakt) dahingehend deute, dass die mit dem Saturn einhergehenden Ereignisse Erweiterung finden, dürften wir in Kürze neue Tiefstände sehen.


    Nach dem Übergang des Pluto in den Steinbock, dürften die Börsen stark durch staatliche Eingriffe beeinflusst werden.


    Interessant ist, das am 12.11.2008 auch die Venus in das Zeichen Steinbock läuft. Rettungspakete es kommt Kundschaft!



  • @ spica


    zu ALTANA und der Konstellation Saturn-180-Venus hattest du auf deiner Internetseite geschrieben: "Trennung von der Herde".
    Eine solcher Transit kommt auch vor wenn man das Radix des 1. Gold Future von 1974 nimmt und zwar am 26. November 2008; zudem noch Merkur-00-Venus!
    Fällt Gold dann in den Keller? ?)


    Gruß Capella


  • Hallo Spica !


    Da es nicht mehr lange hin ist bis 2009, möchte ich gerne aus deinem alten Blog den oben aufgeführten Ausschnitt als Grundlage für weitere Fragen hervorholen.


    - Denkst du die Zinsknechtschaft wird - wenn schon nicht in den nächsten Jahren - vielleicht in ein, zwei Jahrzehnten beendet werden können ?
    Allesklar hat in seinem Thread auch schon interessante Beiträge geschrieben, z. B. dass ab 2020 Reichtum im heutigen Sinn keine Rolle mehr spielen wird und bis dahin step by step viele Veränderungen auf uns zukommen. Teilst du diese Einschätzung ?


    - Wie sind aus astrologischer Betrachtung evtl. bereits 2009 auf uns zukommende Versorgungsengpässe einzuschätzen, bzw. bei einer Eskalation der Lage eine mögliche Bevölkerungsreduktion ?


    Übrigens vielen Dank für deinen hervorragenden Artikel "Maja oder Majonese", den ich jetzt erst im Zuge mit deinem Beitrag über Erich von Däniken entdeckt habe.


    Ich würde mich freuen, wenn du hier kurz auf meine beiden Fragen eingehen könntest !


    Gruß
    Lenz

  • Wenn Giganten fallen


    Man hat es kommen sehen, aber niemand wollte es hören. Die Giganten der Wirtschaft sind am fallen, ... aus und vorbei. Die, bei denen man vor einem Jahr noch jede Wette eingegangen wäre, die gehen sicher nie unter, sind bald nicht mehr da. Aber die Titanic war ja auch unsinkbar. AllesSchallundRauch


    Spica dazu: Erinnert ihr euch an die von mir verwendeten Bilder? Bilder die helfen sollten den Vorgang zu beschreiben.Der Bildvergleich eingestellt in den Jahren 2004/2005 trifft das wesentliche dieses Untergangs der Finanztitanic. Es galt also nur den zeitrahmen abzustecken, indem das geschieht, was Heidegger in seiner Schrift: Die Technik und die Kehre beschrieb. Die nächsten Bilder stehen an, wurden bereits hier gepostet: Der Sprung aus dem Turm, der begleitet wird von Zeitungstexten wie diesen: Jump - your fuckers.


    "Solange wir nicht denkend erfahren, was ist, können wir nie dem gehören, was sein wird." Eigentümlich: Nach Heidegger ereignet sich die Kehre plötzlich, blitzartig, jäh. Die Gefahr, wesend, im Gestell, scheint ihm Vorbote dessen zu sein.


    Die Erkenntnisse Heideggers verbinden sich also mit konservativen Konsequenzen; sie offenbaren eine Beziehung zum Platonismus und zur philosophischen Mystik, sind also wohltuend unmodern und jedem Allmachtsanspruch des Menschen, allen simplen Pragmatismen und dem Ökonomismus bzw. Konsumismus entgegen, mithin kulturkritisch und von warnender Diktion. Das erinnert an Hans Jonas, hat aber einen metaphysischeren Hintergrund. Heidegger erteilt allem technischen Positivismus eine Absage. Alle Versuche, das bestehende Wirklichemorphologisch, psychologisch auf Verfall und Verlust, auf Verhängnis und Katastrophe, auf Untergang zu verrechnen, sind nur ein technisches Gebaren. (...) Kein historisches Vorstellen der Geschichte als Geschehen bringt in den schicklichen Bezug zum Geschick und vollends nicht zu dessen Wesenherkunft im Ereignis der Wahrheit des Seins." Es gilt also, sich dem Verstellen zu verweigern, sogar "Funk und Film", also den Medien. Primär bleibt die Konstellation des Seins, das aus sich wirkt, aber so eben auch den Menschen trägt, der im Seienden versteht, aber im Sein Wohnung hat.

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