Bankrun in Griechenland...ja...jetzt werden auch noch schnell die Renditen in's Ausland ausgezahlt -> http://www.n-tv.de/wirtschaft/…fonds-article6269606.html ![]()
...das ist der Endspurt Leute, die letzten beißen die Hunde !
22. Juli 2026, 17:10
Bankrun in Griechenland...ja...jetzt werden auch noch schnell die Renditen in's Ausland ausgezahlt -> http://www.n-tv.de/wirtschaft/…fonds-article6269606.html ![]()
...das ist der Endspurt Leute, die letzten beißen die Hunde !
http://deutsche-wirtschafts-na…rende-griechische-banken/
ZitatDie EU wird heute weitere 18 Milliarden Euro nach Griechenland überweisen, um das am Kollaps schrammende griechische Bankensystem zu stützen. Unterdessen gibt es einen regelrechten Bank-Run: Die Griechen haben in den vergangenen 3 Tagen eine Milliarde Euro von ihren Konten abgehoben.
http://www.wirtschaftsblatt.at…ome/index.do&_vl_pos=1.DT
ZitatZudem genehmigte die EU-Kommission am Mittwoch 680 Mio. Euro an Hilfen aus Rettungsfonds-Mitteln zur Abwicklung der griechischen T Bank. Damit soll es der Hellenischen Postbank erleichtert werden, die Tätigkeiten der T Bank zu übernehmen. Die kleine Bank war 2011 wegen zu geringen Eigenkapitals in Schwierigkeiten geraten.
http://wirtschaft.t-online.de/…geld-ab/id_56467378/index
Zitat
Allein am Montag dieser Woche zogen die Griechen 900 Millionen Euro von ihren Konten ab, wie die dpa aus Bankenkreisen erfuhr. Die Notenbank hatte von 700 Millionen Euro gesprochen.
http://www.welt.de/wirtschaft/…-Spirale-des-Horrors.html
ZitatIn den letzten zwei Jahren haben Kunden griechischer Banken monatlich zwei bis drei Milliarden Euro an Guthaben abgezogen, im vergangenen Januar waren es gar fünf Milliarden.
Wirkliches, greifbares Geld jedoch stellt nur einen kleinen Teil der theoretischen griechischen Bankeinlagen von derzeit noch rund 165 Milliarden Euro dar. Die physischen Geldbestände dürften eher bei sieben bis neun Milliarden Euro liegen: Also 10 Werktage bis Null, wenn es so weitergeht.
Da wird Geld gedruckt und im Rahmen der zulässigen Nothilfe von der griechischen Zentralbank oder eben von der EZB zur Verfügung gestellt. Nicht vergessen: das Geld ist nur virtuell! Die EZB wird es in der jetzigen Krise nicht riskieren, dass eine griechische Bank zusammenbricht und "kleine Sparer" Geld verlieren.
Die Ansteckungsgefahr für die Eurozone wäre ungleich gefährlicher, wenn dann italienische, französische, spanische Sparer anfingen, ebenfalls Sparguthaben abzuziehen. Eine Massenpanik ließe sich von der EZB ncht mehr kontrollieren oder in Hinterzimmern bei EU-Gipfeln lösen.
Ob wir in D auch gefährdet sind? Unmittelbar wohl nicht, da Geld und Menschen ins vorgeblich sichere Deutschland fliehen. Die deutschen Banken schwimmen derzeit im Geld. Mittelbar bin ich da skeptischer ...
Ich bin ja Deiner Meinung, umso mehr als generell die Risiken bereits bei den Kleinanlegern liegen (die sind aber z.T. auch zu wenig risikobewusst). Aber das ist schon eine der letzten Linien. Ich hätte von Anfang an, das Geld in den Bereich gesteckt. Nutzt jetzt aber auch nix mehr, hätte usw.
Die spanischen Bankaktien sollen zu großen Teilen bei Kleinanlegern liegen, denen man die wahre Lage der Banken verheimlicht
http://www.heise.de/tp/artikel/36/36905/1.html
ZitatVor allem Kleinanleger sollten damit nicht verschreckt werden, weil bei Verlusten auf Anleihen und Aktien keine Kupons oder Dividenden gezahlt werden dürfen. Sie waren in den letzten zwei Jahren stark umworben worden und haben einen Großteil der Aktien gekauft, mit denen spanische Banken ihr Kapital aufgestockt haben, weil Großinvestoren aus dem Ausland längst ihr Kapital aus Spanien abziehen (Die EZB hat ihr Pulver verschossen und ist ratlos). So sind vor allem Kleinanleger davon betroffen, dass die Bankia-Aktien seit Tagen in den Keller rauschen und am Mittwoch erneut fast 7% verloren. Zweifel bestehen auch an anderen großen Banken.
und die Refinanzierung der Auslandsbanken erfolgt bereits z.T. durch deutsche Sparer.
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:geld…e/70036806.html
http://derstandard.at/13317798…ereits-die-naechste-Krise
[Blockierte Grafik: http://images.derstandard.at/2012/03/16/1331787383257.jpg]
ZitatAllein aus Griechenland sind im Jahr 2011 32 Milliarden Euro an Sparguthaben abgeflossen, in Italien waren es 68 Milliarden. Der Abfluss entsprach in Portugal und Griechenland in den vergangenen zwölf Monaten rund 20 Prozent der Wirtschaftsleistung. Einzig in Irland hat sich die Entwicklung entspannt. Dafür gab es selbst in Frankreich und Belgien "Ansätze" einer Kapitalflucht.
http://www.tagesanzeiger.ch/wi…-es-hinaus/story/16275890
ZitatSowohl spanische als auch italienische Banken sind mittlerweile auf den Support der Europäischen Zentralbank angewiesen. Auch sie haben mit Geldabflüssen zu kämpfen.
Das Muster ist dasselbe wie in Griechenland: Den Beginn machen ausländische Investoren, erst später beginnen auch einheimische Sparer, ihre Depositen aufzulösen. «Bis jetzt hält sich der Geldabfluss einheimischer Kontoinhaber in Spanien und Italien in Grenzen», schreibt die Credit Suisse in einem Forschungsbericht von Ende April. Gleichzeitig warnen die Analysten jedoch: Schwappt die Angst ums Eurovermögen auf spanische und italienische Sparer über, so werden Spaniens und Italiens Banken mit Kapitalabflüssen «einer komplett neuen Grössenordnung» konfrontiert.
http://diepresse.com/home/wirt…/home/wirtschaft/index.do
ZitatEZB stoppt Refinanzierung für einige Griechen-Banken
Den betroffenen Instituten steht vorerst nur noch die Liquiditätshilfe der griechischen Notenbank für ihre Refinanzierung zur Verfügung.
Uneinigkeit auf Bankerseite
http://www.boerse-go.de/nachri…gefaehrlich,a2831807.html
ZitatDer Internationale Bankenverband IIF hat vor den Folgen eines Ausscheidens Griechenlands aus der Euro-Zone gewarnt.
Mit der Stellungnahme reagierte er auf Aussagen des Präsidenten des Deutschen Bankenverbandes, Andreas Schmitz, der Griechenland einen Austritt aus der Euro-Zone nahegelegt hatte.
http://www.focus.de/finanzen/n…mmenbruch_aid_753854.html
ZitatNorbert Walter: „Wir sind jetzt im Endspiel“Griechenlands Wirtschaft steht vor dem Zusammenbruch
http://www.handelsblatt.com/po…krisenbanken/6642118.html
ZitatEZB stoppt Hilfen für vier griechische Krisenbanken
Insiderinformationen zufolge will die EZB einige griechische Banken nicht mehr refinanzieren. Dabei geht es um vier Institute, die negatives Eigenkapital aufweisen. Die Nachricht ließ den Euro kurz abtauchen.
ZitatEZB stoppt Hilfen für vier griechische Krisenbanken
DAS ist das Ende von GR
Ich bin ja Deiner Meinung, umso mehr als generell die Risiken bereits bei den Kleinanlegern liegen (die sind aber z.T. auch zu wenig risikobewusst). Aber das ist schon eine der letzten Linien. Ich hätte von Anfang an, das Geld in den Bereich gesteckt. Nutzt jetzt aber auch nix mehr, hätte usw.
Was ich bei meinem letzten Posting übersehen habe, war, dass die griechischen Sparer auch in größerem Maße Bargeld abheben. Das ist natürlich auf die Schnelle nicht beliebig vermehrbar und verleiht dem beginnenden Bankrun eine größere Brisanz. Als letztes Mittel kann man die Banken dann nur noch vorübergehend schließen ... ![]()
Zitat
EZB stoppt Refinanzierung für einige Griechen-Banken
Den betroffenen Instituten steht vorerst nur noch die Liquiditätshilfe der griechischen Notenbank für ihre Refinanzierung zur Verfügung.
Das ist zumindest eine gute Nachricht für die europäischen Steuerzahler. Die ELA-Maßnahmen müssen - so hoffe ich - allein von der jeweiligen nationalen Zentralbank verantwortet und geschultert werden, oder? Dann wären die Bundesbank und der Steuerzahler in Deutschland nicht mit 27 % in Haftung!
@Fragezeichen: Danke an dieser Stelle für die interessanten Links. ![]()
ZitatWas ich bei meinem letzten Posting übersehen habe, war, dass die
griechischen Sparer auch in größerem Maße Bargeld abheben. Das ist
natürlich auf die Schnelle nicht beliebig vermehrbar und verleiht dem
beginnenden Bankrun eine größere Brisanz. Als letztes Mittel kann man
die Banken dann nur noch vorübergehend schließen ...
Früher hieß es: wenn 10% ihr Geld abholen, dann ist die Bank pleite - FALSCH!
Sparer sind den Banken überhaupt nicht mehr notwendig - es ist jedoch "dummes", billiges Geld
Oder bekommt jemand von der Bank Sicherheiten für sein Geld?
Es gibt keine! Man verweist aber auf das Sicherungssytem - eine Schein-Sicherheit.
Notfalls kann EZB jede Bank-Sicherheit (auch Müll) refinanzieren.
Wenn die EZB nun das verweigert, bzw keine Müll-Sicherheit akzeptiert,
dann schließt die Bank für immer.
Interessant jedoch wieviel Geld Bank-Runs "absorbieren" können...
D.h. wieviel Geld in Matratzen verschwindet
Früher hieß es: wenn 10% ihr Geld abholen, dann ist die Bank pleite - FALSCH!
Sparer sind den Banken überhaupt nicht mehr notwendig - es ist jedoch "dummes", billiges Geld
Oder bekommt jemand von der Bank Sicherheiten für sein Geld?
Es gibt keine! Man verweist aber auf das Sicherungssytem - eine Schein-Sicherheit.
Einverstanden, aber wenn die Banken mangels Bargeld keine Auszahlungen mehr vornehmen können und schließen, werden die Kunden das voraussichtlich nicht gelassen hinnehmen. Auch wenn die Summe insgesamt, die durch die Spareinlagen verloren geht, nicht ausschlaggebend ist. Ich fürchte, dass (spätestens!) dann die Panik eben auch auf andere Länder übergreifen könnte.
Zum Glück fallen gerade die EM-Preise, könnte man sagen. Gibt's wenigstens eine Alternative ... ![]()
ZitatEinverstanden, aber wenn die Banken mangels Bargeld keine Auszahlungen
mehr vornehmen können und schließen, werden die Kunden das
voraussichtlich nicht gelassen hinnehmen.
Bargeld kann nicht ausgehen - es ist eine Untermenge der Kreditsummen
Es sei, alle zugrunde liegenden Sicherheiten sind ausgeschöpft
Dann kann kein Bargeld mehr angefordert werden. Dann ist die Bank pleite
d.h. Bank Runs sind gefährlich für Banken - der Limit ist aber nahezu unerschöpflich.
Zitat:
Demnach sind seit dem griechischen Schuldenschnitt einige Banken des Landes de facto von den Refinanzierungsgeschäften abgeschnitten, die die EZB anbietet. Wie die Nachrichtenagentur Market News International (MNI) berichtet, handelt es sich dabei um kleinere Institute, die keine ausreichenden Sicherheiten mehr aufbringen können, um sie bei der EZB als Pfand für Zentralbankgeld zu hinterlegen.
Den betroffenen Banken bleibt zur Refinanzierung nun nur noch ein
absolutes Notfallinstrument: die sogenannte Emergency Liquidity
Assistance, über die nationale Notenbanken der Euro-Zone ihren
Finanzsektor mit Krediten versorgen können. Damit gibt es die kuriose
Situation, dass die griechische Notenbank Euros herausgeben muss für
Schulden griechischer Banken, für die wiederum der griechische Staat
haftet.
Bargeld kann nicht ausgehen - es ist eine Untermenge der Kreditsummen
Es sei, alle zugrunde liegenden Sicherheiten sind ausgeschöpft
Dann kann kein Bargeld mehr angefordert werden. Dann ist die Bank pleite
d.h. Bank Runs sind gefährlich für Banken - der Limit ist aber nahezu unerschöpflich.
Nee, nee. Ich meinte, dass das Bargeld physisch nicht so schnell nachgedruckt und vor allem im Land verteilt werden kann, dass die Sparer es auch von ihrer Bank ausgezahlt bekommen können.
Angeblich gibt es bei den Banken in Griechenand 6-8 Mrd. EUR an Bargeld. Wenn man von einer konstanten Abzugsrate von 900 Mio. EUR/Tag ausgeht, ist in spätestens 10 Tagen Schluss mit Bankrun. Dann stehen die Leute vor leeren Geldautomaten und schulterzuckenden Schalterbeamten. Was wird dann los sein?! Darauf wollte ich hinaus. ![]()
ZitatNee, nee. Ich meinte, dass das Bargeld physisch nicht so schnell
nachgedruckt und vor allem im Land verteilt werden kann, dass die Sparer
es auch von ihrer Bank ausgezahlt bekommen können.
Kein Problem: Ganz EU kann GR mit Bargeld versorgen...
Notfalls per Eil-Express
Ich glaube zwar, dass sie aus dem letzten Engpass gelernt haben und diesmal nicht ganz so schnell wieder die Nager herhalten müssen, die die Leitung beschädigt haben, weswegen es leider keine Auszahlung gibt. Aber der Test steht noch aus. Die vielen 500er Noten, die abgehoben wurden, erklären vermutlich auch den Überschuss, den Deutschland an der Bargeldproduktion über seine europäische Quote hinaus, produzierte.
http://www.geldmuseum.de/download/museumsabend_20111207.pdf
S. 13 ff. Hortung von Bargeld
http://www.bundesbank.de/downl…ba_banknotenkreislauf.pdf
ZitatAlles anzeigenDie Finanzkrise hat Ende 2008 kurzfristig
zu deutlich höheren Zuwachsraten geführt,
die sich im Verlauf des Jahres 2009 wieder
normalisiert haben. Eigene Untersuchungen
legen die Vermutung nahe, dass vor allem die
hohen Auszahlungen durch die Bundesbank
aufgrund der Auslandsnachfrage zu einem
kontinuierlichen Anstieg des Banknotenumlaufs
in Deutschland führten.2)
http://www.bundesbank.de/downl…101mba_auslandsumlauf.pdf
ZitatAlles anzeigenDer Auslandsumlauf von in Deutschland emittierten Euro-Banknoten
Dieses Bild bestätigt sich, wenn man
die Bruttoauszahlungen der hortungstypischen
500-Euro-Banknoten durch die Bundesbank
im Oktober 2008 betrachtet. In diesem
Monat verteilten sich diese Auszahlungen
fast gleichmäßig auf die Nachfrager aus
dem Inland und aus den Ländern außerhalb
des Euro-Raums.12) Während der Finanzkrise
war also der Bedarf an von der Bundesbank
emittierten Euro-Banknoten zu Wertaufbewahrungszwecken
im Inland genauso stark
gestiegen wie derjenige außerhalb der EWU.
http://www.ecb.int/euro/bankno…lation/html/index.de.html
ZitatIm Oktober 2008 kam es nach der Insolvenz von Lehman Brothers und der Verschärfung der Finanzkrise zu einer deutlichen Zunahme, da viele Bankkunden Geld von ihren Sparkonten abhoben. Beim Euro-Banknotenumlauf wurde im besagten Monat ein Wertzuwachs um zusätzliche 35-40 Mrd € verzeichnet.
2009 normalisierte sich die Lage wieder. Interessanterweise sind die Banknoten, die 2008 zusätzlich in den Umlauf gelangten, bislang nicht an die nationalen Zentralbanken (NZBen) des Euroraums zurückgeflossen. Offenbar werden diese Geldscheine sowohl innerhalb als auch außerhalb des Euroraums weiterhin von Privatpersonen gehalten.
http://www.spiegel.de/wirtscha…ldautomaten-a-803084.html
Zitat12.12.2011
Aus Angst vor Pleiten bei den Kreditinstituten haben die Letten am Sonntag die Geldautomaten leergeräumt. Zuvor waren Gerüchte aufgekommen, die Swedbank und andere in Lettland aktive schwedische Banken hätten Probleme. Bei der SEB waren zwischenzeitlich bis zu 15 Prozent der 234 Automaten ohne Bargeld.
http://www.dailymail.co.uk/new…-just-hours-collapse.html
Day the banks were just three hours from collapse
http://www.welt.de/print/welt_…-wurden-nie-gedruckt.html
ZitatDiese Schlagzeilen wurden nie gedruckt
"Kai Diekmann, "Bild"-Chefredakteur: "Als die Finanzkrise 2008 auf ihren Höhepunkt zusteuerte, gab es Meldungen über Engpässe bei der Bargeldauszahlung an Geldautomaten. Die Finanzkrise wurde für Banken und selbst für den Staat zur Bedrohung. Was wir allerdings nicht gemacht haben, ist eine Schlagzeile wie 'Das Bargeld wird knapp!' Falsch wäre das nicht gewesen. Doch hätten wir alles, was wir wussten, in Schlagzeilen verpackt, wäre das deutsche Bankensystem vermutlich zusammengebrochen und das Bargeld tatsächlich knapp geworden."
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-77108536.html
ZitatAlles anzeigen
Großbritanniens früherer Premierminister Gordon Brown, 60, über die gefährlichsten Tage der Weltfinanzkrise und Lehren für die Zukunft
In Ihrem jetzt auf Deutsch erschienenen Rückblick schreiben Sie: "Ich ahnte, dass ein völliger Zusammenbruch bevorstünde(*1)." Wie hätte der ausgesehen?
Brown: Die Royal Bank of Scotland wäre innerhalb von Stunden kollabiert. Die Großbank HBOS wäre ihr wenig später gefolgt, ebenso wie wahrscheinlich einige europäische und US-Geldhäuser. Die meisten Menschen machen sich noch immer keine Vorstellung vom Ausmaß des damals möglichen Zusammenbruchs. Es wäre eine kaum vorstellbare Katastrophe geworden.
SPIEGEL: Hätten die Geldautomaten noch funktioniert nach diesem 8. Oktober?
Brown: Ich mag das nicht beschwören. Die Menschen wären in Panik verfallen und hätten ihre Guthaben abheben wollen. Aber was mich damals am meisten sorgte, war der komplette Mangel an Führung, sowohl bei den Banken als auch den Regierungen.
http://www.handelsblatt.com/un…kia-verloren/6643654.html
ZitatDie Kunden der verstaatlichten Bankia haben offenbar jegliches Vertrauen in die spanische Bank verloren. In der vergangenen Woche sollen Gelder in Höhe von einer Milliarde Euro abgeflossen seien.
Dem Bericht zufolge entspricht die Summe etwa ein Prozent der Einlagen der Bank. Insgesamt liegen zehn Prozent der spanischen Spareinlagen bei Bankia. Wie eine mit der Lage des Instituts vertraute Person sagte, hätten Kunden bereits vor der Verstaatlichung Geld abgehoben. „Ich denke, das ist der Grund warum die Regierung so schnell eingesprungen ist.“
Eine Millarde wurde im ersten Quartal angezogen und nun innerhalb einer Woche, das Tempo beschleunigt sich.
http://www.elmundo.es/elmundo/…/economia/1337245793.html
ZitatSe trata de una cifra similar a la cantidad que perdió en el primer trimestre, pero que se ha producido en tan sólo una semana.
http://spanienleben.blogspot.c…woch-der-16-mai-2012.html
ZitatIm Klartext, die Schalter der Banken sind in Spanien normalerweise ab 13:30 Uhr geschlossen, jedoch spuckten die Geldautomaten heute Nachmittag kein Geld mehr aus!!!!
Selber probiert, Standort Lloret de Mar, und Barcelona. Es hatten sich viele Menschen vor den Bankautomaten versammelt, (Caixa). Sie bekamen kein Geld und Einigen wurden die Karten direkt eingezogen. Es gab zudem offensichtlich ein Programmierfehler in den Geldautomaten, denn auf die Kartenrückgabe wartete man mehr als drei Minuten!!!! Endlos lange, wenn hinter einem eine ungeduldige Warteschlange sich gebildet hatte. Es findet offensichtlich ein "heimlicher Bank Run" statt und die Banken haben vor der "unbekannten Größe Kunde" Panik.
http://www.cash.ch/news/front/…n_im_euroraum-1171818-449
ZitatDie Aussicht auf einen Euro-Austritt von Griechenland droht nach Angaben von Rabobank, auch eine Einlagenflucht in Portugal und in Irland auszulösen.
Griechenland:
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=255109
ZitatWie schlimm ist der Bankrun wirklich? Antwort: Sehr schlimm!
Auf die Frage, wie schlimm es sei, die erwartete Antwort: Sehr schlimm. Schlimmer als jemals zuvor. Dann der Knaller: "Wenn das nicht bald aufhört, haben wir keine Scheine mehr. Auch die Zentrale hat bald nichts mehr."
Nebenbei noch bemerkt: Mein wie gesagt nennenswerter Betrag wurde mir in 50ern ausgezahlt. Alle mit x. Wie schon seit Monaten hier überall in Griechenland, wo ich zwischenzeitlich war, immer nur X-Scheine aus den Automaten kamen, frisch und jungfräulich. Mag man sich was draus machen oder auch nicht.
wird langsam Zeit für ein Bank Holiday.
wird langsam Zeit für ein Bank Holiday.
Schon alles abgehoben und vielelicht ein wenig EM gekauft?
Schon alles abgehoben und vielelicht ein wenig EM gekauft?
Der zittert gerade der alte Staatsbedienstete ![]()
Echt weiterführend. ![]()
Schon alles abgehoben und vielelicht ein wenig EM gekauft?
nö kein Bedarf. In Deutschland ist alles schön und gut.