Wie in Rohstoffe investieren?

  • Möchte Rohstoffe höher gewichten, v. a. Agrarrohstoffe.
    Wie kann man das machen, ohne selbst Ackerland oder Futures zu kaufen?
    Die meisten Rohstoff-Fonds sind minen- und energielastig, z. B. World Mining, VCH Natural Resources. Zertifikate kommen wegen der Bankenprobleme nicht in Frage.
    Vorschläge?
    Gruß,
    Heike

  • Hallo!


    Auch für mich ist dieses Thema von Interesse. Bis vor kurzem war ich über K+S als Einzelaktie investiert. Mein Gedanke war, daß die Firma als Düngerhersteller bzw. Zulieferer vom Agrarboom profitieren wird. Leider bin ich auf einem Zwischentief per Stoploss rausgeflogen und ärgere mich heute schwarz beim Anblick von 132 €. Die Idee eines Einzelaktieninvestment fand ich anfänglich nicht schlecht, aber mit den aufkommenden Übernahmegerüchten rund um K+S sieht man auch wieder die Problematik vor dem Hintergrund der anstehenden Steuerreform, daß man sich wohlmöglich irgendwann mal ein neues Vehikel suchen muss, weil eine Aktie vom Kurszettel verschwindet. An en dann hoffentlich entstehenden Kursgewinnen will die Obrigkeit dann mitverdienen. Also: ein Fonds muss her und meine Frage lautet genau wie oben: welcher???


    MfG

  • Der db x-tracker DBLCI – OY BALANCED ETF (WKN: DBX1LC) investiert augenblicklich in
    Aluminium 6,26%
    Brent Crude 8,22%
    Erdgas 3,40%
    Getreide 7,17%
    Gold 13,48%
    Heizöl 8,17%
    Kupfer 6,23%
    RBOB Gasoline 8,71%
    Silber 3,21%
    Sojabohnen 9,15%
    Weizen 8,11%
    WTI Light Crude 7,69%
    Zink 4,79%
    Zucker #11 5,52%


    Vorteil des ETF sind ausserdem die günstigen
    jährlichen Kosten von nur 0,55 % TER.


    Quelle: http://www.dbxtrackers.com


  • ein Minenfonds ist doch ein Rohstoffefonds, oder an was hast Du gedacht zu kaufen?

  • Konkretes Angebot:


    Kornspeicher in Sachsen-Anhalt, Kapazität 3000 Tonnen


    leer: 15.000€


    kann auch zum Weltmarktpreis + 20% vollgemacht werden, dann ist es allerdings notwendig das Getreide regelmässig(mind. 2x/Jahr) zu belüften oder zu begasen, Preisänderungen vorbehalten


    Mit so einem Vorrat kann man dann auf jeden Fall viele Menschen ernähren.


    für 10.000€ extra gäbe es noch eine Wohnung (120qm) und ein Büro (70qm) dazu, das Gebäude liegt direkt an einem Bahnhof ist also gut zu erreichen und ausserdem muss man für das Wasser nichts zahlen, da eigener Brunnen vorhanden, Grundsteuer ist niedrig, sonst keine Abgaben.


    Das ganze ist ein Schnäppchen behaupte ich mal, woanders gibt es für das Geld nur eine 1-Zi.-Wohnung, in dem Speicher können Hunderte wohnen, die Wände sind sehr dick und dadurch ist das Ganze nicht zu kalt im Winter und vor allem nicht zu warm im Sommer.


    Könnte besser als 1,8 Kilo Gold sein.

  • Hallo,
    einfach die Metalle kaufen, Sie sicher lagern, dies ist nahezu der einzige sichere Weg. Es gibt Firmen die die Lagerung steuerbefreit übernehmen oder man lagert selber ein.

  • Bush-Airlines/Cocaine Import Agency (CIA): Verbindung von US-Politiker zu 5,5 Tonnen Kokain - US-Medien verschweigen völlig Zwischenfall in Mexiko
    11. Januar 2008


    Von Karl Weiss


    Kürzlich wurde in Mexiko auf der Halbinsel Yukatan von mexikanischen Behörden ein Verkehrsflugzeug aufgebracht, das 5,5 Tonnen Kokain beförderte. Nun stellt sich heraus, daß einer der Eigner dieses Flugzeugs ein US-Republikaner ist, der bereits wichtige Ämter in der Partei innehatte. Auf ungeklärte Weise verschwand der Pilot dieses Flugzeugs. Es besteht intensiver Verdacht, daß es sich ein weiteres Mal um einen CIA-Drogenflug handelte.


    Bei Daniel Hopsicker, einem der letzten Investigativ-Journalisten in den Vereinigten Staaten und seiner Website madcowprod muß man aufpassen, was da genau steht, denn er liebt es, zu vermischen, was genau Tatsachen sind, die seine Recherchen ergeben haben und was Folgerungen und Vermutungen sind. Hat man das aber einmal herausgefunden, so kann man sich auf seine Recherchen verlassen, denn die gefundenen Tatsachen haben sich in der Vergangenheit als stichhaltig bewiesen.


    Volltreffer


    Dieses Mal hat er sich die Mühe gemacht, einer eigentlich banalen Meldung nachzugehen: Die mexikanische Armee hatte ein Flugzeug aufgebracht und dort 5,5 Tonnen Kokain gefunden. Dann stellte sich aber heraus: Volltreffer! Er hatte mal wieder seinen Spürsinn bewiesen.


    Die reinen Fakts stellen sich folgendermaßen dar: Auf einem kleinen Flughafen der mexikanischen Halbinsel Yukatan nahe des Städtchens Ciudad del Carmen landete ein kleiner ‚Falcon’-Jet mit zwei mexikanischen Piloten, die anschließend in der Nähe des Flughafens blieben, anscheinend ohne irgendetwas zu tun. Nach einigen Tagen versuchten sie die Militärwache, die diesen Flughafen bewacht, zu bestechen mit der Bitte, einer DC9 am nächsten Tag eine Notlandung zu erlauben, wenn der Flughafen bereits geschlossen sein wird.


    Die Wächter nahmen zwar das Bestechungsgeld an, meldeten den Vorfall aber innerhalb der Militärhierarchie weiter. Als die Meldung beim General Carlos Gaytan ankam, roch der Unregelmäßigkeiten (clevere Generäle, da in Mexiko, nicht wahr?) und beschloß, am nächsten Tag die DC9 mit einem Battallion Soldaten zu empfangen. So war der Flughafen bereits umstellt, als die DC9 ihre vermeintliche Notlandung machte. Was dann genau geschah, darüber liegen keine Meldungen vor. Jedenfalls gelang es dem Piloten der DC9, unerkannt zu entkommen. Wie er das angestellt haben mag? Vielleicht durch magische Kräfte? Auch „beamen” könnte es gewesen sein.


    Was noch viel verwunderlicher ist, er wurde auch nicht identifiziert. Das nun allerdings ist tatsächlich ein an Wunderkräfte grenzendes Kunststück. Eine DC9 ist ja keine Cessna, die mal schnell irgenwo rumfliegen kann, ohne daß jemand weiß, wer sie fliegt. Es handelte sich vielmehr um den offiziellen Flug einer Passagiermaschine von Caracas zu einem nicht genannten Zielort, bei der die Identität des Piloten immer bekannt ist.


    (…)


    Die Eigner von N900SA


    Zwar ist der Copilot in mexikanischem Gewahrsam, ebenso wie die beiden mexikanischen Piloten, aber für das übernatürliche Verschwinden des Piloten mitsamt seinem Namen gibt es keine Erklärung, außer ….. Nun, lassen wir das spekulieren und sehen wir uns an, wessen Flugzeug das war. Das Flugzeug mit der Registrier-No. N900SA hatte zwei Eigner, einer ist US-Amerikaner und heißt Brent Kovar, die andere Hälfte gehört einer Firma „Royal Sons”, deren aktuelle Eigner noch nicht festzustellen waren.


    Wendet man sich nun Brent Kovar zu, so kommt man zu der bemerkenswerten Feststellung, daß es sich um einen Geschäftsmann handelt, der mit seiner Firma Pleite ging, was aber die republikanische Partei nicht daran hinderte, ihn in ein Berater-Gremium für ein Congress-Committee aufzunehmen. Er wurde außerdem zum Ehrenvorsitzenden eines ‚Business-Advisory-Councils’ der Republikanischen Partei ernannt, der Partei Präsident Bushs.


    Brent Kovar


    Es wurde ausdrücklich erwähnt, daß er für Verdienste, die er sich um die Republikanische Partei erworben habe, dazu ernannt wurde, wobei offen bleibt, welcher Art diese Verdienste waren. Jedenfalls wurde er in das Beratergremium aufgenommen, um die Stimme des kleinen Unternehmers dort darzustellen. Er war also keine Berufspolitiker, wurde aber in Beratungsgremien geschickt. Man kann wohl davon ausgehen, daß es nicht das Geschäft war, mit dem er 2005 Bankrott ging, das jene Verdienste hervorgebracht haben konnten.


    Näher kommen wir den Lösungen der ganzen Rätsel, wenn wir uns dem zweiten Besitzer des Flugzeugs zuwenden, der „Royal Sons Company LLC”. Diese noble Firma hatte nämlich vor einigen Jahren ihren Sitz in 224 E, Airport Avenue, Venice, Florida , USA. Dies war - und das dürfte nun wirklich keine Zufall mehr sein, zu jener Zeit die Adresse des Hangars von Huffmann Aviations, einer Flugschule, dessen Eigner Wally Hilliard mindestens zwei der Terroristen des 11. September, unter ihnen dem mutmaßliche Anführer, Mohammed Atta, das Fliegen von Passagiermaschinen beibrachte.


    Koks & Heroin


    Diese zwielichtige Figur, Wally Hilliard, war bereits wenige Tage nach den Attentaten des 11. September 2001 von offiziellen US-Stellen für unschuldig erklärt worden, obwohl er zwei Saudis, die ohne gültiges Visa in den USA waren, Flugstunden gegeben hatte. Um diese „schnellste Weißwaschung des Jahrhunderts” zu erklären, braucht man nur einen Blick auf Hopsickers bereits erwähnte Website zu werfen. Er hat dort ein Photo eingestellt, das Präsidenten-Bruder und Florida-Gouverneur Bush in holder Eintracht mit der Familie Williards in die Kamera grinsend abbildet.


    Auffallend auch eine andere Parallele: Zur damaligen Zeit wurde eines der Flugzeuge Williards mit über 22 Kilo reinen Heroins aufgebracht - und es passierte genau das gleiche wie jetzt: der Pilot löste sich in Luft auf!


    Auffallend auch, daß die beiden Eigner von „Royal Sons” zu jener Zeit, als die Firma dort ihren Sitz hatte, von niemand identifiziert werden konnten, der damals in jenem Hangar arbeitete. Es handelte sich also offenbar um Strohmänner, die von ungenannten Organisationen als Frontfiguren benutzt werden, um die wahre Eignerschaft zu verdecken.


    Hopsickers Erklärung für alle diese Besonderheiten klingt einleuchtend: In Wirklichkeit handelt es sich bei all diesen Flugzeugen, Flugzeugeignern und Flugschulen um Tarnorganisationen der CIA. Nur die (oder andere unmittelbar mit der US-Regierung verbundene Stellen) können dafür sorgen, daß ein mit 5,5 Tonnen Kokain gefaßter Jet-Pilot in Mexiko verschwinden darf, ebenso wie einer in den USA, der mit über 22 Kilo Heroins gefaßt wird. Das würde auch die Weißwaschung Williards erklären, ebenso, wieso Brent Kovar von der Republikanischen Partei als verdienter Mann angesehen wird.


    Daß das nebenbei auch heißen würde, daß die CIA Mohammed Atta das Fliegen von Passagierjets beigebracht hat, sei nur angemerkt - Atta, nach offiziellen Angaben der Kopf der Gruppe, welche die Anschläge des 11. September durchgeführt haben soll!


    Wie wissen ja auch schon aus anderen Quellen, daß ein wesentlicher Teil des Rauschgiftschmuggels vom CIA bewerkstelligt wird, so z.B. aus den Veröffentlichungen des US-Journalisten Garry Webb, der letztes Jahr mit zwei Schüssen (!) verselbstmordet wurde (hier zu seinem Buch und zu seinem Tod).


    Was aber wirklich eine Tragödie ist: Die US-Mainstrem-Medien werden über all dies schlicht und einfach Stillschweigen bewahren. Normal wäre, daß Journalisten aus Zeitungen und Fernsehstationen nun diesen Hinweisen nachgehen, recherchieren und, wenn sich das alles als verifizierbar herausstellt, dies an die Öffentlichkeit bringen und auf einen Aufklärung und Verfolgung dringen. Die US-Mainstream-Medien haben aber beschlossen, daß man über einen Staat und einen Präsidenten, der im Krieg steht, nichts eventuell Negatives berichten darf, vor allem keine Verbindung mit Verbrechen, und werden all dies einfach mit Schweigen übergehen. Eine ‚freie Presse’ existiert nicht mehr. Bush muß nur weiterhin im Krieg bleiben oder neue Kriege anfangen - und er wird weiterhin in Zeitungen und Fernsehen mit Samthandschuhen angefaßt werden.


    Dies ist ein Artikel, der am 25. April 2006 in “Nachrichten - heute” veröffentlicht wurde. Er ist weiterhin aktuell, denn bis heute wurden diese Tatsachen in den Massenmedien der USA nicht erwähnt, die Verantwortlichen, wie etwa Brent Kovar, wurden - wie durch ein Wunder - nicht zur Verantwortung gezogen. Das stinkt meilenweit!


    Quelle/Gesamter Text/Links: karlweiss.twoday.net


    C&P Rabbit

  • Zitat

    Original von Liberty01
    Wollte ja Zertifkate umgehen und Fonds wählen wegen des Sondervermögens.
    Habe mir jetzt den ETF von ABN Amro auf den RICI Index angesehen.
    Da gibt es durch Swap-Abkommen mit dem Kontrahenten ABN Amro auch ein erhebliches Emittentenrisiko...
    Alternativen?


    Auch Rohstoff-ETFs lagern die Ware nicht physisch ein. Das ist halt der Unterschied zu Aktien-ETFs, die haben Aktien im Depot, Depot ist Sondervermögen, und sollte auch bei Pleite der Fondsfirma heile bleiben....


    Natürlich werden die Derivate ins Depot nehmen. Und bei allen Derivaten gibts ein Emittentenrisiko. Einziger Vorteil ist, dass ggf. die Derivateemittenten wohl etwas gestreut sind, und dass man nicht selber rollieren muss. Ansonsten könnte man genausogut auch einfach Zertifikate von mehreren Emittenten kaufen, dürfte aufs gleiche hinauslaufen im Endeffekt.....

  • http://www.ftd.de/boersen_maer…ild-des-Index/454101.html

    Zitat

    Anleger, die im Sommer einen Blick in die Prospekte des Dax-ETFs der Deutsche-Bank-Tochter DB X-Trackers warfen, dürften sich überrascht die Augen gerieben haben: Der Börsenfonds auf den wichtigsten deutschen Aktienindex enthielt zeitweise fast ausschließlich Wertpapiere aus Japan.

    IT'S MAGIC! Darum auch vorscht bei ETF - wer weiß was für Derivate dort drin stecken... Um Kosten zu eliminieren, werden synthetische ETF's erzeugt, die über SWAPS abgesichert sind... Was bei einer Pleite damit wohl passiert, will ich hier jetzt nicht ausmalen... Sondervermögen? Bin mir jetzt nicht mehr sicher...

  • Will einen kleineren Betrag im Energiebereich anlegen. Habe aber weder Zeit noch Kenntnisse um mit einzelnen Titeln zu jonglieren. Spiele daher mit dem Gedanken, einen kleineren Betrag in einen Rohstoff ETF anzulegen. Habe keine grossen Kenntnisse in der Rohstoff ETF Welt.


    Denke an MRIC (Basis: Rogers International Commodity Index). Ist zu 100% im Energiebereich. Hat an die 40 % verloren innert einem Jahr, aber man hofft ja ( :whistling: ) das irgendwo, irgendwann auch ein Boden erreicht ist...


    Die "Anlage" ist als kleine Diversifikation zu EM's und Barem zu verstehen. Auch mit dieser Anlage bleibt genügend Bares zwecks Flexibiltät. Zusätzlich zu diesem Rohstoff ETF noch eine kleine Position bei ZKB Silber ETF...


    Auf was sollte ich generell achten bei dieser Anlage? Emittentenrisiko? Alternative Rohstoff ETFs? Tips und Hinweise zum weiterinformieren?

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