Zitat"US Not Heading into a Recession, Says Treasury Secretary" (Agence France Presse)
Wenn Hank Paulson das sagt wird es stimmen.
Er bringt jahrelange Erfahrung von Goldman Sachs mit.
16. Juli 2026, 11:28
Zitat"US Not Heading into a Recession, Says Treasury Secretary" (Agence France Presse)
Wenn Hank Paulson das sagt wird es stimmen.
Er bringt jahrelange Erfahrung von Goldman Sachs mit.
http://www.leap2020.eu/Krise-d…871dd6d17ddb288e79f2049a7
Krise der Subprime-Hypothekenkredite: nach den Finanzmärkten der US-Dollar als nächstes Opfer
- Was sich hinter den offiziellen Nachrichten verbirgt (19. August 2007) -
Die gleichen "Experten", die noch vor Kurzem uns erzählen wollten, dass eine Subprime-Finanzkrise ausgeschlossen wäre, wollen uns heute glauben machen, dass der Dollar von den zu erwartenden Turbulenzen auf den Währungsmärkten nicht besonders betroffen sein werde - und wieder wissen sie nicht, wovon sie reden...
So stimmt es z.B. nicht, auch wenn es die meisten Finanzmedien zur Zeit berichten, dass die EZB riesige Mengen Liquidität in die Eurozone einschleusen würde; richtig ist allerdings, dass sie via der grossen europaeischen Banken, die alle globale Banken sind, dem internationalen Banksystem Riesenmengen Kredit zur Verfügung stellt. Diese "Euro" werden überwiegend in US-Dollar getauscht und in die USA weiter geleitet, die hauptsächlich unter dem aktuellen globalen Liquiditätsproblem leiden. Dadurch hilft die EZB der US-Zentralbank, die selber weniger Liquidität zur Verfuegung stellen muss (was wiederum dazu beiträgt, dass an der Wall Street, wo sich die Probleme angesammelt haben, eine Panik vermieden werden kann); und kurzfristig hilft diese Taktik der EZB, sich dem internen politischen Druck wegen des angeblich zu starken Euros zu entziehen, da es nun zu einer verstärkten Dollarnachfrage und einem daher stärkeren Dollarkurs kommt. Aber die Wirtschaftsprognosen für das zweite Halbjahr in den USA verdüstern sich weiter (Aktienerträe waren die letzte Quelle, die den Konsum des US-Verbrauchers finanzierte- vgl. 9. Ausgabe des GEAB und LEAP/E200 artikel 'US-Wirtschaft: Infusionen der US-Zentralbank und von Wall Street verschleiern die harte Realität der Rezession'), womit die Voraussagen von LEAP/E2020 über die bevorstehende Rezession bestätigt werden; neueste Zahlen der Zentralbank von Philadelphia weisen eindeutig in diese Richtung und belegen auch, dass der US-Bausektor noch tiefer in die Krise rutscht. Hingegen wird sich das Wachstum in der Eurozone nur abschwächen (vgl. 16. Ausgabe des GEAB).
Wenn sich der Staub des aktuellen Zussammenbruchs der Finanzmaerkte gelegt haben wird, wird deutlich werden, dass die US-Wirtschaft ins Trudeln geraten ist, während die Eurozone die Turbulenzen relativ unbeschadet überstanden hat. Asien wird dann in einer labilen Situation sein, da die Auswirkungen der US-Schwierigkeiten auf Export und Wechselkurse sich erst allmählich abzeichnen werden."
http://www.faz.net/s/Rub4D8A76…Tpl~Ecommon~Scontent.html
[...]
In Düsseldorf laufen derweil die Aufräumarbeiten unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Die Spurensuche fördert Ungeheuerliches zutage. Wenn man Stimmen aus der Umgebung der IKB und am Finanzplatz Frankfurt glauben darf, hätte die Krise zwar nicht verhindert, in ihrer Dramatik aber gebremst werden können. Ein erheblicher Teil der Schuld an dem Chaos im Allgemeinen und dem mit der IKB im Speziellen wird der Deutschen Bank gegeben, die gleich vierfach ein zweifelhaftes Spiel gespielt haben soll. Sie habe Kreditportefeuilles an die IKB verkauft. Sie habe diese als Treuhänder verwaltet. Sie habe an jenem 27. Juli angesichts der sinkenden Preise für die in den Portefeuilles liegenden Papiere die Kreditlinie der IKB gesperrt und dafür gesorgt, dass die Finanzaufsicht über deren Schieflage informiert wird. Und sie habe an vorderster Front zu Ramschpreisen zugegriffen, als in der Folge die Kurse der Papiere zusammenbrachen.
Die Deutsche Bank weist dies von sich. Sie habe keine Papiere von der taumelnden IKB gekauft und sich auch sonst nicht unlauter verhalten. Sie habe schlicht als eine der ersten die Schwierigkeiten erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Ein mit der Materie Vertrauter sieht das anders und fährt schweres Geschütz auf: "Von chinesischen Mauern kann keine Rede sein. Die Deutsche Bank hat ihre Treuhandfunktion benutzt, um aktiv ihr eigenes Geschäft zu betreiben." Treiber des schmutzigen Spiels seien die Investmentbanker in London gewesen, für die "Skrupel" ein Fremdwort sei.
ZitatOriginal von traditional3
Die Deutsche Bank weist dies von sich.
Keine Sorge. Die kommen auch noch an die Reihe.
Sollte mich nach dieser Meldung Deutsche Bank leiht sich Geld von Fed
wundern, wenn bei denen nicht auch noch die ein oder andere Leiche im Keller anfängt zu stinken.
ZitatOriginal von traditional3
http://www.faz.net/s/Rub4D8A76…Tpl~Ecommon~Scontent.html
[...]
I Ein erheblicher Teil der Schuld an dem Chaos im Allgemeinen und dem mit der IKB im Speziellen wird der Deutschen Bank gegeben, die gleich vierfach ein zweifelhaftes Spiel gespielt haben soll. Sie habe Kreditportefeuilles an die IKB verkauft. Sie habe diese als Treuhänder verwaltet. Sie habe an jenem 27. Juli angesichts der sinkenden Preise für die in den Portefeuilles liegenden Papiere die Kreditlinie der IKB gesperrt und dafür gesorgt, dass die Finanzaufsicht über deren Schieflage informiert wird. Und sie habe an vorderster Front zu Ramschpreisen zugegriffen, als in der Folge die Kurse der Papiere zusammenbrachen.
Ist das nicht normales Geschäftsgebaren bei denen?
Haben die nicht auch am Abgesang Ihres Immobilienfonds gleich deimal abgesahnt? Liquidierung ausgesetzt, neu bewertet, verkauft und in einem neuen Fond neu eingekauft und dessen IPO begleitet...
Was wollt Ihr denn? Die deutsche Bank muß sich schließlich vor den bösen Raubtierkapitalisten und vor Übernahmen schützen...
ZitatOriginal von PMChris
Keine Sorge. Die kommen auch noch an die Reihe.
Sollte mich nach dieser Meldung Deutsche Bank leiht sich Geld von Fed
wundern, wenn bei denen nicht auch nicht auch noch die ein oder andere Leiche im Keller anfängt zu stinken.
Klasse, danke für den Hinweis.
Selten Neusprech in so unveränderter, originärer Form gefunden:
ZitatEine solche Liquiditätsaufnahme ist untypisch. Üblicherweise halten sich Banken bei solchen Notenbankaktionen zurück, da andere Marktteilnehmer das als Zeichen von Schwäche interpretieren könnten.
Auf einer Telefonkonferenz mit hochrangigen Vertretern von Wall-Street-Banken sprachen sich Offizielle der Fed gegen eine solche Interpretation aus und sagten, Kapitalspritzen der Notenbank seien mit keinem Stigma behaftet. Sie fügten hinzu, dass es im Gegenteil als ein Beweis von Stärke in schwierigem Marktumfeld ausgelegt werden würde.
Entschuldigung, wo geht's nochmal zum Ministry of Truth...?
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/w…0/SH/0/depot/0/index.html
Falls noch nicht geschehen, hier ein Interview mit einem relativ bekannten Vermögensverwalter. In dem Interview steht aber nicht gravierend Neues. Das wissen wir ja bekanntlich alles schon, nur dass die ersten bekannten Persönlichkeiten unsere Thesen in die Öffentlichkeit tragen.
Siehst du GoldBAron, ich habe extra für dich mich mal umgeschaut.
Jetzt zufrieden??
ZitatOriginal von mesodor39
GoldVector: In Japan war das Umfeld aber ehr deflationär. Hier ist es voll inflationär. Warte ab, bis die Zinsen gesenkt wurden, dann laufen die Preise davon. Denn werden die Sparer über Kaufkraftschwund an der Anpassung des Geldüberhanges beteiligt.
PS: keiner weiss, wo die Profiteure der Entwicklungen der letzten Jahre ihr Geld (märchenhafte Profite nach frühzeitiger Abwicklung beispielsweise des YEN-Carry-Trades) gepartk haben und welche Gestalt es angenommen hat....
Feststeht jedenfalls: Auf Sparkonten wird man es derzeit ganz gewiss nicht finden, weil viel zu riskant.....
mesodor39
Natürlich glaube ich auch, dass es diesmal Richtung Infla weitergeht, anders kann ich mir das eigentlich kaum vorstellen. Ich meinte mit Japan ja auch nicht die Zinsentwicklung, die war naturgemäß auch ganz anders weil sich auch Kapital aus dem Ausland blitzartig zurückzog.
Es ist zu vermuten dass die schnelle Reaktion der FED auch eine Lehre aus Japan war wo man zu lange mit der Senkung zuwartete und danach die 0% Zinsen auch nix mehr brachten. Diesmal wird mit 99% iger Sicherheit inflationiert.
Abseits der Zinsentwicklung, ist aber der gleiche Krisenverlauf (Immobubble, faule Kredite, Bankenkollaps) zu beobachten und der endete in Japan mit enormen Banken- und Betriebszusammenbrüchen die bis heute noch nicht ausgestanden sind.
Kann es nicht sein dass die Profiteuere immer gieriger wurden und immer mehr hebelten und immer weiter anlegten, also eigentlich gar kein cash haben? Derzeit sieht es jedenfalls so aus.
Einen smart money trend konnte ich bisher nur in Richtung physischen EM ausmachen
Wohin solls denn auch gehen? Also wieder die 70er Jahre Situation in diesem Punkt.
So nun aber wieder alles GEC ...
klaro: je mehr er hat, je mehr er will.....
Einzig verbleibende Gegenstrategie in manipulierten Märkten:
T O T A L V E R W E I G E R U N G
Mein GELD, das gehört mir
Keine Bonds
Keine Aktien
Keine KLV´s oder langfristigen (Renten-)Sparverträge
Keine Zertifikate
Keine Hebelprodukte
Keine Bankguthaben
Nur:
- Cash (Silberzehner)
- physisches Edelmetall
- schuldenfreie Immobilien
Selbst Rohstoffe (z.B. Zinn) nur physisch und in seiner schönsten Form....
Da klappt es mit dem Aushebeln, dem Insider-Handel und den Margin-Calls nicht mehr so gut für Geldbetrüger und Insider und Marktmanipulateure.
HANDELSBLATT, Montag, 20. August 2007, 11:02 Uhr
Marsh on Monday
Russischer Goldkauf
http://www.handelsblatt.com/ne…/russischer-goldkauf.html
fällt mir immer wieder auf dass Russland oder russische Firmen im Zusammenhang mit Gold genannt werden.
@mesodor
Hälst Du es für sinnvoll, sich bei einem Metallhändler mit 25Kg-Standard-Zinnbarren einzudecken?
Für einen Privatmann kommt ja noch die MwSt. dazu.
In Wuppertal ist ein Händler, wo ich ab und an vorbeikommen, so dass zumindest die Transportkosten wegfallen.
Aber lohnt es sich das Auto mit 500 KG zu beladen? Sollt auf jeden Fall gehen.
Ist zumindest antizyklisches Verhalten zur Masse.
Nein. Die 19 Prozent sind weggeworfenes Geld.
Ich zahle auf Flohmärkten zwischen drei und acht Euro umgerechnet auf das Kilo Fein-Zinn. Kriege dafür teils völlig intakte und auf hohem handwerklichem Niveau hergestellte Gegenstände, die derzeit niemand haben will....
Anfangs zahlt man Lehrgeld. Danach zieht man andere über den Tisch.
Mein Durchschnittspreis dürfte um die 6 bis 7 EUR/kg liegen. Tendenz: fallend. Darin enthalten Teile im Gewicht von 300 g bis 1500 g mit damaligren Ladenverkaufspreisen (70er bis frühe 90er) jenseits von 100 DM.
Da halte ich mir einige Zusatz-Optionen (Verkauf an Einzel-Handel, Schnäppchen Verkauf an Sammler oder an Bronzegießereien etc.) offen.
Trends und Moden können sich ändern. Zinn ist derzeit sowas von TOD, toter geht es nimmer....
ZitatAlles anzeigenOriginal von mesodor39
klaro: je mehr er hat, je mehr er will.....
Einzig verbleibende Gegenstrategie in manipulierten Märkten:
T O T A L V E R W E I G E R U N G
Mein GELD, das gehört mir
Keine Bonds
Keine Aktien
Keine KLV´s oder langfristigen (Renten-)Sparverträge
Keine Zertifikate
Keine Hebelprodukte
Keine Bankguthaben
Nur:
- Cash (Silberzehner)
- physisches Edelmetall
- schuldenfreie Immobilien
Selbst Rohstoffe (z.B. Zinn) nur physisch und in seiner schönsten Form....
Da klappt es mit dem Aushebeln, dem Insider-Handel und den Margin-Calls nicht mehr so gut für Geldbetrüger und Insider und Marktmanipulateure.
Wenn das mal möglichst viele kapieren würden, daß alle Institutionen des Geldwesens, einschl. der Staat, vom Lug und Betrug leben.
Aber ich denke, der Anfang ist gemacht, und die Zeit ist gegen das System.
Gruß
Eulenspiegel
ZitatDie Deutsche Bank hat nach Informationen der Financial Times das Diskontfenster der US-Notenbank Fed genutzt und Kapital aufgenommen. Am Freitag hatte die Fed den Diskontsatz von 6,25 auf 5,75 Prozent gesenkt, um einen Engpass auf dem Geldmarkt abzuwenden.
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mm.de: Die US-Notenbank hat am vergangenen Freitag den Diskontsatz gesenkt. Ist es richtig, die Leitzinsen zu senken, um die Märkte zu beruhigen?
Roubini: In meinen Augen ist dieser Schritt hauptsächlich kosmetisch. Der Diskontsatz lag vorher bei 6,25 Prozent, während der wichtigste Leitzins, die Fed Funds Rate, 5,25 Prozent beträgt. Den Diskontsatz auf 5,75 Prozent zu senken, ist eher symbolisch, um dem Markt psychologisch zu zeigen: Wir nehmen die Probleme ernst, und vielleicht könnten wir auch den Leitzins senken.
ZitatWenn sie nicht wirklich verzweifelt sind, leihen Banken normalerweise ihr Geld zur Fed Funds Rate. Es sei denn, sie haben ein hohes Ausfallrisiko und bekommen im Interbankenhandel keinen Kredit mehr. Nur einige kleinere Banken mit Schwierigkeiten werden auf das Diskontfenster zurückgreifen müssen.
Since late 2006
129
major U.S. lenders have "imploded
[
B]und
The Hedge Fund Implode-O-Meter!
nun 13 Hedge Fonds have gone kaputi :D[/B]
wieviele Hedge Fonds gibt es denn ungefähr auf der Welt??
Selbst wenn das Implodemeter bei 200 steht sagt das nur wenig aus.
Es soll rund 9000 hedges geben.
die 129 Hedges die Pleite sind, waren sicherlich nur kleinere.
Deswegen wird das Implodemeter selbst wenn es bei 200 steht, hat es irgendwie keine Aussagekraft mehr.
ZitatSelbst wenn das Implodemeter bei 200 steht sagt das nur wenig aus.
Den Sinn, die Qualität und die Aussagekraft des Implodometers haben wir in diesen Thread bereits ausreichen diskutiert!
Wenn es Dich interessiert einfach ein paar Seiten zurückblättern!
China Raises Rates for a Fourth Time This Year to Cool Economy
By Nipa Piboontanasawat
Aug. 21 (Bloomberg) -- China raised interest rates for a fourth time this year to cool the world's fastest-growing major economy after inflation and money supply surged.