Global Economic Collapse

  • Zitat

    Verschone mich in Zukunft mit Deinem ...........................


    Gruß
    Eulenspiegel


    Das ist ein öffentliches Forum, Eulenspiegel.


    Wenn du zensieren möchtest, zensiere Dich bitte zuerst selber.

  • Zitat

    Original von Nibelungen
    [quote]Original von wolfowitz
    Wie stark steuert die Zinssenkung denn nun dagegen? Hilft die nur auf Zeit? Wie lange, ein paar Wochen, Monate, vielleicht Jahre, wenn die Banken sich nach einer Entspannung wieder besser finanzieren können?


    Bis die nächsten Hiobsbotschaften über Schieflagen zu Tage treten...

  • Nibelungen
    Ja, wir müssen diese Frau finden....das ist ja eine schockierende Neuigkeit, dass die jede Sekunde ein Kind zur Welt bringt.
    Was den Crash anbelangt, so ist es schwer vorherzusagen, wie er beginnt oder abläuft. Hier ist es vielleicht hilfreich, sich Krisen und Katastrophen vergangener Zeiten zu betrachten. Man wird erkennen, dass es immer völlig anders ablief, als man sich das vorher hätte vorstellen können.
    Deswegen ist es fast müßig, sich Szenarien auszudenken...am Ende kommt es doch anders als man denkt.
    Inflation, Deflation, Krieg, Bankcrash.....alles ist möglich, nichts lässt sich vorhersagen.
    Es ist deswegen ratsam, sich nicht nur auf eine Variante festzulegen, um hinterher nicht mit heruntergezogenen Hosen dazustehen.

    Einmal editiert, zuletzt von sintlas ()

  • Die USA hat sicher einen groben Plan, um nach einer Krise wieder die Nr.1 zu sein.


    in etwa wie:
    - den Dollar um jeden Preis inflationieren, falls alle anderen Möglichkeiten zur Wirtschaftsstabilisierung versagen
    - um das zu erreichen, darf die Inflation natürlich nicht zu lange dauern, also wird Heli-Ben eingesetzt (Hyperinflation?)
    - USA hat alle Zentralbanken gebeten dem Dollar zu helfen, indem der Goldpreis durch Zentralbankgoldverkäufe gedrückt wird, damit sie die anstehende Krise schnell überwinden können
    - USA kauft dieses ZB-Gold durch Strohmänner auf
    - Nachdem die ZB Verkäufe stoppen (Gold alle oder Vernunft wieder da), wird der Goldpreis nicht mehr oder kaum noch manipuliert und kann ungehindert steigen
    - alle anderen Staaten sind nun durch den Wertverlust des Dollars und des verkauften Goldes in der Wirtschaft und in ihrer Währung geschwächt oder in einer Krise und brauchen nun eine sichere Leitwährung, um die Wirtschaft wieder aufzubauen
    - ein großes Problem, die Abwanderung der Industrie nach Kanada und Mexico, wird durch die Gründung der nordamerikanischen Union beseitigt (bzw. abgeschwächt) -> Industrie ist danach wieder "im Land"
    - Amero wird mit Golddeckung eingeführt
    -> Amero wird global als sichere Leitwährung akzeptiert
    und das Spiel kann von vorn beginnen

  • tclaw
    Ja, das hört sich schon logisch an.
    Nur um Mister Spock zu zitieren..."Die Logik ist der Anfang der Weisheit, nicht deren Ende"
    Es hilft nicht viel, sich etwas auszudenken, und sei es noch so wahrscheinlich....die Realität ist ein hinterlistiges Tier und macht nie das, was man sich vorstellt, aber auch nicht das Gegenteil.


  • Hallo,


    man könnte den Amerikanern eine derartige Cleverness durchaus unterstellen. Das würde weiterhin den Spruch erklären, "Wer zuletzt lacht, lacht am BESTEN". Momentan lachen ja einige über den Zustand der amerikanischen Wirtschaft. Es wird aber vergessen, dass für 2010 die Zusammenlegung der Kapital- und Kreditmärkte von Amerika( U.N.A.?) und Europa geplant ist, bis 2015 schließlich eine komplette Freihandelszone existieren soll.
    http://www.welt.de/print-welt/…sche_Freihandelszone.html


    "...Unser Ziel sollte die Vollendung des transatlantischen Marktes bis 2015 mit einem Zieldatum 2010 für die Finanzdienstleistungs- und Kapitalmärkte sein..."


    tclaws´Idee klingt mehr als logisch. Denn für die Idee der TAFTA müssten der Dollar und der Euro weg. Warum also nicht gleich schon ab 2010 eine gemeinsame Währung mit dem großen Bruder zusammen einführen?! Die Kräfte in der U.N.A. mit Europa zusammen wären gigantisch.


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    3 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • Zitat

    Original von traditional3
    Viel Spaß beim Diskutieren.


    Wolfowitz - walahfrid - sintlas --->> das ist alles eine "Schule"


    Sehr offensichtlich.


    In der Tat! Du hast noch andjessi vergessen.


    Allerdings haben die anderen sich stets auf reine Polemik beschränkt, waren oft einsilibg und haben seltenst auf irgendwelche Antworten reagiert.


    Wolfowitz sticht da schon hervor, ab und zu gibt es auch halbwegs konstruktive Beiträge.


    Bezeichnend allerdings, dass bereits sein 7. Beitrag hier im Forum damals lautete:


    Zitat

    Die Regeln besagen, daß man seine eigene Meinung hier kund tun darf.


    Natürlich bin ich ein Troll. Genau wie die anderen vom Verfassungsschutz und der Schäuble-Polizei.

    Einmal editiert, zuletzt von Tengu ()

  • Zitat

    Original von wolfowitz
    Schön Tengu, dass mit Dir eine konstruktive Diskussion möglich wäre.


    Ja wäre. Schade nur, dass du dann meine Fragen zu deiner Meinung fast vollkommen ignoriert hast.


    So wird's nix mit dem Diskutieren. :rolleyes:


  • Hallo,


    die EU und die USA vereinen über die Hälfte des weltweiten Bruttoinlandprodukts. Mit Kanada, Mexiko zusammen hätte man wirtschaftlich gesehen eine gigantische Kraft. Für die Bürger wäre das natürlich mit drastischen Veränderungen verbunden, aber das ist eine andere Sache.


    Rockefeller and Cheney


    [tube]u8JY_lFZjDc&NR=1[/tube]


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    7 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • und noch eine Mega-Wette gegen den EuroStoxx


    http://www.financialnews-us.co…home&contentid=2448565379


    The investor has bought a total of 245,000 put options on the index.


    The identity of the investor is unknown but market sources speculated it was either a large hedge fund hedging itself against deepening losses, or a long-only fund manager pressing the panic button to protect its gains.


    -----------

  • Zitat

    Original von Nibelungen

    Wie stark steuert die Zinssenkung denn nun dagegen? Hilft die nur auf Zeit? Wie lange, ein paar Wochen, Monate, vielleicht Jahre, wenn die Banken sich nach einer Entspannung wieder besser finanzieren können?


    Die Zinssenkung ist Show. Aktienkurse gehen durch die Decke -> die Schafe sind beruhigt.


    Den Hauseigentümern hilft es nicht, denn die variablen Zinsen richten sich wohl meist nach LIBOR. Da sie hoffnungslos überschuldet sind können sie auch nicht refinazieren. Niemand gibt ihnen noch Kredit. Ihre Kosten steigen durch den schwachen Dollar.


    Ich bezweifel mal, dass man den Kreditgebern jetzt so viel mehr vertraut. Die Schuldner können ihre Raten immer noch nicht bezahlen. Die Verluste verschwinden ja auch nicht. Hilft Ihnen also auch nicht wirklich.

    "Do we want the communist to run the banks or the terrorist? But yah know I'll take anything 'cause we're so desperate."


    Jim Cramer 1/17/08


  • also ich seh das so. ich glaub letzten monat hat die fed irgendwelche zinsen senken müssen, diesen monat hat sie zinsen senken müssen aber um 100 % mehr !!! als letzten monat. mal schauen um wieviel prozent nächsten monat die zinsen gesenkt werden.


    die aktionen von der fed haben gezeigt dass das problem nicht gelöst wurde durch die letzte zinssenkung sondern nur noch schlimmer geworden ist.... deshalb im sept. diese starke 0.5% senkung... mal schauen ob sie nächsten monat 1% Senken müssen...
    für mich zeigt das nur das die probleme noch stärker sind als sie im august noch waren!!!

    Der Taler in der Schüssel klingt, die Seele in den Himmel springt :]


    --= I know what to do =--


    "Banken sind gefährlicher als stehende Armeen"
    Thomas Jefferson

  • Zitat

    Original von tclaw
    Die USA hat sicher einen groben Plan, um nach einer Krise wieder die Nr.1 zu sein.


    in etwa wie:
    ...


    Dieser mögliche Plan impliziert aber das all die anderen Staaten schlichtweg ignorant sind gegenüber diesen Vorgängen, und dies eben alles wie "geplant" mitmachen...

  • Zitat

    Original von tomson
    ..das ist doch die "Wette" von welcher "alle" reden seit einem Monat..


    Stimmt, im Titel steht 16. August

    Einmal editiert, zuletzt von Tengu ()

  • Die Ansicht ein oder der Crash läuft in Form eines Kollaps ab, tritt m.E. so nicht ein. Wir haben es in einem System egal welcher Art immer mit einem langsam beginnenden Verfall zu tun, der sich naturgemäß beschleunigt. Auf die Mechanismen im Detail einzugehen würde den hier vorhandenen Rahmen sprengen.
    Ein gutes Beispiel liefert der Zusammenbruch des Sowjetimperiums, dessen Grundlage, die ideologische Motivation der Bevölkerung, sich seit 1945 zusehends verflüchtigte. Am Ende war kaum jemand bereit etwas zu "tragen" was das System hätte stützen können. So nahm der Niedergang seinen Lauf. Der Schluß sah dann so aus, daß alles erlahmte und einfach kraftlos in sich zusammenfiel.
    Nun zur westlichen Zivilisation. Hier finden wir die Motivation in der Ideologie des Geldes. Ob die Zinsen gesenkt oder angehoben werden spielt keine Rolle. Einzig der Antrieb der Bevölkerung ist der Garant für das funktionieren eines Systems. So wird die Dauer des heutigen Geldsystems und damit des Systems schlechthin bestimmt von der Bereitschaft sein Leben dem Geld unterzuordnen, d.h.: Geld als den alles gültigen Maßstab anzuerkennen.
    Ist dies in Gefahr und verliert zunehmend Energie, liegt der Umbruch, Zusammenbruch oder sonstige Formen der sozial-,wirtschaftlichen- und politischen Veränderungen vor uns.


    Grüße
    Eulenspiegel

  • Quelle: Welt.de


    Finanzkrise erwischt die Deutsche Bank


    Vorstandschef Josef Ackermann räumte in einem ZDF-Interview Fehler seines Hauses in den vergangenen Monaten ein. So sei Deutschlands größte Bank in der allgemeinen Markteuphorie zu Beginn des Jahres übertriebene Kreditengagements eingegangen, die derzeit nicht mehr weiterverkauft werden könnten und daher neu bewertet würden.


    „Auch die Deutsche Bank hat Fehler gemacht, auch in dieser Krise“, sagte Ackermann.


    Er bezifferte das Volumen der eingegangenen Finanzierungen für große Übernahmen mit 29 Milliarden Euro.


    Moment mal, wie war das noch mal vor gut 2 Wochen?


    Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat Managern bei anderen Banken angesichts der Hypothekenkrise Fehler bei der Einschätzung von Risiken vorgeworfen. "Dies ist, um es klar zu sagen, vor allem ein Versäumnis des Managements dieser Häuser",


    War da nicht auch vor allem die Rede von zu wenig Transparenz und so? Und selbst damals kein Wort von eigenen Risiken - wie passt denn das?

    Einmal editiert, zuletzt von Tengu ()

Schriftgröße:  A A A A A