ja genau es gibt immer pro und contra.
Ob Du allerdings 2099 noch erleben wirst? ![]()
Ich vermute schon eher wird es vorbei sein, trotz (Hyper-) Inflationierung
gebe ich dem "System" höchstens noch 5 Jahre, eher weniger.
Global Economic Collapse
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Der ABS ist ja gestern gestürzt, doch wieso sind die Aktien nicht gefallen?
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Ja, Prof. Kotlikoff:
http://www.wiwo.de/politik/kot…ler-apokalyptiker-266013/
„Irgendwann werden die Regierungen einfach Geld drucken, um ihre Zahlungsverpflichtungen zu entwerten.“
Ganz genau, Herr Prof., so sehe ich das auch. Nix game over now.
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Zitat
Original von elsilbero
ja genau es gibt immer pro und contra.
Ob Du allerdings 2099 noch erleben wirst?
Ich vermute schon eher wird es vorbei sein, trotz (Hyper-) Inflationierung
gebe ich dem "System" höchstens noch 5 Jahre, eher weniger.wieso nicht?
Mit guten Genen könnte es klappen, auch im Jahre 2102 hier noch abzuhängen.
Juppi machts uns doch vor. Gut , ich bin kein Holländer...dafür rauche ich aber auch nicht.
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Original von elsilbero
Ja, Prof. Kotlikoff:http://www.wiwo.de/politik/kot…ler-apokalyptiker-266013/
„Irgendwann werden die Regierungen einfach Geld drucken, um ihre Zahlungsverpflichtungen zu entwerten.“
Ganz genau, Herr Prof., so sehe ich das auch. Nix game over now.
was ich an diesem WIWO-Artikel so spannend fand, ist dass sich offenbar jemand die Mühe gemacht hat die "Versprechungen" zu berrechnen.
Hier hängt mEn der Hammer.Und dabei sind vermutlich noch nicht einmal die Umweltschäden eingerechnet. Denn genau genommen kommt die Natur als Basis ALLER wirtschaftlichen Prozessen gar nicht in VWL vor.
Und wenn die Natur ihre "Reproduktionsuntergrenze" erreicht hat, dann ist eben Schluss. (jedenfalls für uns...Kakerlaken werden die interplanetarische Raumfahrt von Mutter Erde aus organisieren müssen)Vielleicht ist aber auch erst Schluss mit dem System, wenn man seine Tüte Atemluft von Nestle an der Wasserstofftanke kaufen muss...Hu Noos
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BRÖCKELNDER WOHLSTAND
Schon wieder Minus-Jahr für Bundesbürger - Inflation frisst Lohnzuwachs auf
Schleichender Einkommensverlust für Millionen Deutsche: Die Bundesbürger mussten 2007 das vierte Jahr in Folge Reallohn-Einbußen hinnehmen.
Die Tariflöhne sind zwar im Schnitt leicht gewachsen – aber die Preise stiegen viel schneller.[Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/img/0,1020,1113127,00.jpg]
[url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,539510,00.html]http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,539510,00.html[/url]
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was mich wundert, ist dass es Leute gibt den es nicht schleierhaft vorkommt, dass nach 60 Jahren Wirtschaftswachstum es nicht ALLEN Deutschen IMMER besser geht.
Also wenn ich mir vorstelle, ich komme 1948 an ein unbebauetes Schuttgrundstück und fange dort an ein bisschen rumzupusseln. Erst mal einen Unterstand, dann festes Haus...Gemüsegarten...Strohblumenproduktion (als Beispiel im ganz Kleenen....oder Autos, Eier, Kindergeburtstagsfeierenbereitstellungsverfügungevordrucke)...und jedes Jahr mache ich jeden Tag was an diesem Grundstück.
Dann MUSS der Nutzwert dieses Grundstückes besser werden.
Es sei denn ich mache grobe Fehler.Warum ist das aber bei unserem Wirschaften nicht so???
Obwohl wir den Guru aller sozialen Marktwirktschafter in deutschen Heimen land auf landab eifrig studieren:[Blockierte Grafik: http://ecx.images-amazon.com/i…I/41R6GY4KB2L._AA240_.jpg]
sieht es mit der praktischen Umsetzung eher mau aus:
http://www.einblick.dgb.de/grafiken/2005/12/grafik02/
(...wobei ich ja sage, dass dieses System eben gar nicht dazu da ist Wohlstand für ALLE zu "synthetisieren".....dafür ist es einfach NICHT geeignet...Es soll lediglich die Basis für "Neubewertungen in ganz eng umrissenen Portfolios herbeiführen")
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«Wir halten es für falsch, jetzt Aktien zu kaufen»
Der Chefökonom der UBS über drohende Ungleichgewichte an den Finanzmärkten
Die Finanzmärkte erleben turbulente Zeiten. Ein Ende ist nicht absehbar. Die hohe Volatilität verunsichert die Anleger. Im Interview mit NZZ Online spricht Klaus Wellershoff, Chefökonom der UBS, über das fragile Ungleichgewicht bei den Weltwährungen und zeichnet dabei ein düsteres Bild der Weltwirtschaft.
http://www.nzz.ch/nachrichten/…wellershoff_1.683066.html
Das düstere Bild, das die UBS selber darstellt, wird in dem Interview aber nicht weiter thematisiert.

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Hi Goldbaron.
nette Grafik....so wie es sich gehört im "reifen Kapitalismus" Von irgendwo muss doch das zeitweise nicht benötigte Kapital kommen...
interessanter fände ich eine Grafik mit der Entwicklung der Sach/Kapitalvermögen....(Auch weil ich dabei immer die exponentielle Kurve sehe...Hach, und die erinnert mich immer so an Wintersport, halsbrecherische Flüge vom Chancen-Tisch....aber, kommt ja bald wieder, der Kondratieff-Winter)
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Kleine Zwischenbilanz der bisherigen Performance von Aktienindices/Edelmetallen in 2008:
Platin (in $) +42 %
Silber (in $) +32 %
Gold (in $) +16 %
USA (Dow Jones) -8 %
England -10 %
Schweiz -13,5 %
Spanien -15 %
Japan -15 %
Australien -15 %
Frankreich -16 %
Hongkong -17 %
DAX -18 %
Indien -18,5 %
China (SSE) -18,5 %Und das trotz heutigem Aktienanstieg und jüngster EM-Drückung! Wer da noch meckert...
Die zuletzt wieder stark gefallene Buchstabensuppe (ABX, CMBX,...) deutet zudem auf unmittelbar bevorstehenden Abschreibungs-/Korrekturbedarf an den Börsen hin. Vielleicht noch ein paar Tage Konsolidierung, dann geht der DAX unter 6000
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Ambac, ISM, auction bonds, Euro - kurzer Spannungsbogen
verfasst von dottore, 05.03.2008, 13:31Hi,
die Spannung steigt! Heute kommen wichtige Zahlen (u.a. Auftragseingänge und vor allem der Non-Manu-ISM-Index, 16.00 h, Beige Book usw.). Dazu wird’s bei Ambac interessant - kommt der Bailout oder nicht und falls: wie steht’s um den Anteil NYs dazu? ABK hat bekanntlich schon mehrmals in den vergangenen Tagen, auch gestern wieder, die dunklen Gedanken verscheucht. Die Euro-Börsen sind in positiver Stimmung.
Dass Buffett nichts von bail-outs hält („un-American“) juckt wenig, auch nicht, dass Henry Blodget (ja, DER Blodget, remember „new economy“?) den Dow trotz bail-outs auf 10k zumarschieren sieht. Diese Kurzfrist-Maßnahmen zögere den unumgänglichen Anpassungsprozess nur unnötig hinaus und es drohe deshalb für die USA ein zweites Japan.
Derweil wird an anderen Baustellen kräftig gewerkelt:
- Die auction-bonds-Auktionen (laufende Bonds werden alle mind. 8 Tage usw. verlängert) laufen sehr unrund: 66 % der Papiere blieben liegen und die Emittenten müssen sehr tief in die Taschen greifen, um irgendwoher Geld aufzutreiben (selbst dürfen sie diese Titel nicht kaufen).
- Der EWU (Euro) geht’s nicht so doll. Der Spread zwischen deutschen Bunds und italienischen bzw. griechischen Gov-Titel hat sich auf 52 bps erweitetert. Die großen Käufer scheuen das Risiko, zumal auch die Wachstumsaussichten im Süden heruntergefahren wurden. Wie das mit dem Euro auf Dauer gut gehen soll, ist offen.
Einen ereignisreichen Nachmittag wünschend + Gruß!
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Those UBS asset sale rumours
Specifically, $20bn of Alt-A mortgage securities to be sold to bond giant PIMCO.
Such is the talk going around London dealing rooms anyway. Shares in UBS are up 1.6 per cent on the speculation. Both PIMCO and UBS have declined to comment.The Alt-A MBS have reportedly been sold at 70c on the dollar, which would be a massive loss, since UBS valued what looks to be the same instruments at 96c on the $1 just three weeks ago in their 2007 results:
GB: Mit 96% hatte UBS die Alt-A im Jahresergebnis 2007. Angeblicher Verkauf an PIMCO zu 70%. Das heißt automatisch weitere Abschreibungen. Dabei können sie bei dem fallenden ABS Index überhaupt froh sein, ihren Mist loszubekommen. Nur Verzögerungstaktiken.
UBS’s Alt-A position can be divided into two categories. The first consists of AAA-rated RMBSs, backed by first lien mortgages, which amounted to USD 21.2 billion at 31 December 2007. These positions lost USD 0.8 billion (CHF 0.9 billion) in value in the quarter, most of it in the last few trading days in December.
The second category consists of the higher risk RMBSs, either non-AAA or RMBSs backed by second lien mortgages, and a small CDO exposure. These positions amounted to USD 5.4 billion at year-end and incurred losses of USD 1.2 billion (CHF 1.4 billion).
In fact, the bank’s previously undisclosed and massive Alt-A exposure was something of a shock at the time.
If rumours of the sale prove to be accurate, a $4bn + writedown notwithstanding, then UBS shareholders should be pleased. The bank narrowly escaped having its emergency recapitalisation plans voted down at the recent EGM. An asset sale raising $20bn should keep further SWF incursions at bay for a while.
All that, of course, assuming this story stands. Pimco officials have been cold towards mortgage securities for some time.
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ADP Shows Private Sector Jobs Declined in February
U.S. private employment fell unexpectedly for the first time in nearly five years in February, according to a private report Wednesday that dealt another blow to an economy teetering on the brink of recession.
The fall of 23,000 jobs compares with a downwardly revised 119,000 jobs added in January, according to the report by ADP Employer Services. -
[tube]iicB80Mwz8w[/tube]
Es ist tatsächlich 1:1 in dieser Form vorstellbar!
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ZitatAlles anzeigen
Original von elsilbero
Es gibt auch "Cracks", die nicht glauben, daß schon bald alles crasht bzw. "game over" ist:z.B. "zeigt der Libor (US-$, 3-Monate) übrigens an, daß das Vertrauen untereinander (Banken) wieder einigermaßen gewährleistet ist. Anstelle eines Zinssatzes von 6.5 % Ende Aug. 2007 werden heute lediglich 3% gefordert. Dieser Satz entspricht dem aktuellen Leitzins." Soweit R. Rethfeld von heute.
Und B. Bernanke malt deshalb so sehr in Moll, damit er einen Grund hat, die Zinsen weiter massiv zu senken. Ich vermute wir haben bis Anfang Mai nur halb so hohe Zinsen wie heute.
Die nächsten ca. 2 Wochen könnte sich das ganze nocheinmal zuspitzen und die Tiefs (Aktien) vom Januar nochmals getestet werden.
EM könnten dann eine Konsolidierung (hat gestern schon begonnen) erfahren, also um den 20. März kaufen bzw. nachlegen.
Aufgrund der aufgezeigten Zinsentwicklung dürften die Realzinsen weiter sinken und deutlich negativ werden, das müßte doch für Gold und Silber sprechen, zumindest verhielten sich die beiden Metalle immer besonders stark, wenn die Realverzinsung negativ wurde.Grüße
elsilberoEtwas passt da nicht!

Aktuell Dottore im Gelben Forum dazu:
ZitatAlles anzeigen
Dazu: Libor auf 4,40
verfasst von dottore, 05.03.2008, 16:36Hi,
das ist der höchste Stand seit 18. Januar (dem "Wendetag" wie es Emerald so schön ausgedrückt hatte; der Dow, kam gesten bis auf ca. 40 Punkte an das damalige Low). Libor = 3 Monats-Interbanken-Satz.
Auch beim GBP-Pendant sehen wir den höchsten Stand seit 7. Januar: 5,77 %.
Soll wohl bedeuten: Die ZBs verlieren mehr und mehr die Kontrolle und nach wie vor misstraut jeder jedem.
Gruß!
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=12643
ZitatFactory Orders USA minus 2,5 %
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Was würde eigentlich passieren, wenn die ZBs anfangen ( so wie sie es in Spanien machen ) und alle Risikopapiere ankaufen würden, natürlich mit frischgedrucktem Geld,dann würde die Infla steigen, dann könnte man doch wieder anfangen die Zinsen moderat an zuheben, das sollte das ganze doch dann etwas verlangsammern oder nicht ?
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Na das ist doch mal ein toller Vorschlag:
---------schnipp----------------------------------------------------------
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So habe Bernanke die Banken in den letzten Tagen aufgefordert, noch mehr Engagement bei der Behandlung ihrer Kreditnehmer zu zeigen. Bisher sei bekanntlich darauf gesetzt worden, dass für die in Bedrängnis geratenden Immobilienbesitzer Tilgungs- oder Zinszahlungen gestreckt oder sogar ausgesetzt worden seien, um einen ansonsten notwendigen Verkauf der einzelnen Immobilie zu vermeiden. Zudem seien Maßnahmen vonseiten der Fiskal- und der Geldpolitik in Form von Unterstützungszahlungen und Zinssenkungen in die Wege geleitet worden.Gemäß Bernanke seien diese "hilfreich, aber mehr könne - und mehr müsse auch getan werden." In einem bemerkenswerten Vorschlag habe Bernanke nun die Banken daran erinnert, dass "eine (einseitige) Verringerung der Kreditschulden (durch die Banken) ein relativ effektiveres Mittel sei, Privatinsolvenz und Zwangsversteigerungen zu vermeiden". Dies könne in einigen Fällen auch für die Banken eine sinnvollere Vorgehensweise sein. Damit würden seine Überlegungen weiter als die bisherigen Verlautbarungen gehen - auch vonseiten des Finanzministers Henry Paulson, der diese Thematik versucht habe, etwas herunterzuspielen - und die offenbar sehr kritische Entwicklung verdeutlichen.
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---------schnapp----------------------------------------------------------
(Quelle:aktiencheck.de 05/03/2008 17:36)Ist doch noch gar nicht der 1. April

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Zitat
Original von GOLD_Baron
Etwas passt da nicht!
Stimmt, hier eine aktuelle LIBOR-Übersicht aus der FT:
Interbank Rates (Overnight)
Interbank Lender Latest Today's Change
Budapest:BUBOR 7.81% +0.10
Canadian:LIBOR* 3.65% --
EURIBOR 360 Day: 4.11% 0.00
Euro:LIBOR* 4.02% --
GBP:LIBOR* 5.34% --
Oslo:OIBOR 5.78% -0.10
Swiss:LIBOR* 2.29% --
US$:LIBOR 3.15% --
Yen:LIBOR* 0.59% --
Latest fixings available. -
Ich verstehe von der Krise, ehrlich gesagt gar nix.

Wieso steigen wieder die Aktien, obwohl weitere Abschreibungen anstehen?
Nur weil die Konjuktur in den USA etwas besser ist als erwartet, kann doch nicht der einzige Grund sein? -