Global Economic Collapse

  • Zitat


    Die russische Börse ist am Dienstag erneut um mehr als zehn Prozent eingebrochen. Händler begründeten den Kursrutsch mit der Talfahrt an den weltweiten Aktienmärkten sowie den fallenden Preisen für Rohstoffe.


    http://www.handelsblatt.com/fi…rssturz-in-moskau;2085566

    So so, die russischen Devisenreserven sind also schon um 19% seit August geschrumpft... die Wodka-Exporte reissen es anscheinend auch nicht wirklich raus. Wann rufen die den IWF...

    Es bestand zu keiner Zeit keinerlei Gefahr...

  • So so, die russischen Devisenreserven sind also schon um 19% seit August geschrumpft... die Wodka-Exporte reissen es anscheinend auch nicht wirklich raus. Wann rufen die den IWF...

    Niemals. Laut Medwutin ist die Finanzkrise ein rein westliches Problem ... [smilie_happy]

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)





  • Sehr richtig, es läuft nach Plan. Höchstwahrscheinlich nach Plan B. Und es läuft relativ schnell, man könnte fast meinen da hat es wer sehr eilig. Durch diese Schnelligkeit ergeben sich einige instationäre Effekte die in einem stationärem System eben nicht oder nur wenig vorkommen. Einer dieser instationären Effekte ist, dass alle noch kurz vor der F Krise in vollen Touren produzierten und investierten, d.h. der Motor wurde aus vollen Touren plötzlich abgestellt. Da laufen Dinge naturgemäß nach. Einige waren auch ganz einfach korrekturreif überzogen. Somit kann man sagen wir haben derzeit eine Überhang Deflation, damit meine ich, dass enorm viele Waren da sind und auf Käufer warten. Komplexere Produktionssysteme kann man auch nicht so schnell stoppen wie der Geldfluss derzeit versiegt. Bei wenig nachgefragten Waren mit langen Produktzyklen kann man da gar nichts machen, die werden höchstwahrscheinlich einmal verfallen, besonders wenn diese nicht unbedingt fürs erste zum Leben notwendig sind. Bei Waren mit kurzlebigeren Produktzyklen kann sich aber das Bild bald umkehren. Durch Bankrotte der Erzeuger, Transporteure, Händler etc. stehen bald viel weniger solcher Waren beim Kunden. Wenn diese kurzzyklischen Waren noch dazu wichtig sind (Lebensmittel) könnte sich dort bald extreme Mangelwirtschaft entwickeln. Solange war es doch noch gar nicht her dass einige Länder Reis Exporte unterbanden. Sollte sich das bei einigen wichtigen Waren vollziehen, könnten sogar Panik- und Hamsterkäufe stattfinden und damit die Geldspeicher die evtl. sogar bis dahin bewußt gehalten wurden (wegen der Defla) schlagartig aufgelöst werden. Dazu werden die Preise dieser Güter in einem solchen Szenario natürlich steigen. Somit würde das Vertrauen in die Werthaltigkeit des Geldes extrem angeknackst werden und genau das ist es was es wirklich benötigt, denn nur Vertrauensverlust kann diese Geldsystem vernichten. Dann könnte es sein dass das System schlagartig in die andere Richtung kippt -> Tsunami Vergleich.


    Ein mögliches Szenario, nicht mehr, das auf Grund der Geschwindigkeit mit der wir voranschreiten und den dementsprechend hysteresischen Effekten möglich wäre. Diese Szenarien können lokal, zeitlich und assetmäßig unterschiedlich ablaufen. Ein solches Szenariao hat sich z.B. beim physischen Gold und Silber m. E. bereits bestätigt. Nur das hier noch keine 'Hungerpanik' stattfand und somit der Geldauflösungsprozess nicht in dem Maße einherging wie es eigentlich der Fall gewesen wäre wenn man genug Ware gehabt hätte. Man hat halt kurzerhand die Versorgung gedrosselt und damit höchstwahrscheinlich eine 'Hysterie' unterbunden. Bei Lebensmitteln wird man nicht drosseln müssen denn da gehen die Versorgungskettenmitglieder schon von ganz alleine übern Hades und die Hysterie läßt sich damit schon gar nicht kontrollieren. Und spätestens dann wird der blöde Spruch der immer gegen Gold verwendet wird sich auf das Geld anwenden lassen, nämlich dass man es nicht essen kann.


    Und nochmal wo ist der Diskussionsstoff?. GEC heisst wesentlich mehr als Defla oder Infla. BTW EMs werden auch in solchen Szenarien einen Wert behalten was ich von den Scheinchen nicht so sagen würde. Gold hat noch immer in weiten Teilen der Welt und der Bevölkerung Krisengeldcharakter und das wir da gerade mal am Anfang einer dicken stehen, brauchen wir ja nun nicht mehr zu diskutieren! Aber das war vor einem Jahr anscheinend für einige auch noch ein Thema (siehe thread Come Armageddon Come – Church of the Global Economic Collapse ), sogar etwas herablassend mittels Sektenvergleich. Was heissen soll es geht oftmals gar nicht um die Thematik sondern um dahinterliegende Ziele. Das merkt man auch bei den immer wieder periodisch aufkeimenden Infla - Defla Diskussionen immer öfter da diese zunehmend inhaltsloser werden und damit ablenken, zerstreuen und eigentlich keinen additiven Nutzen bringen.


    Gerade dazu gefunden:



    Greenberg Calls $700 Billion Rescue Fund `Inadequate' (Update1)
    http://www.bloomberg.com/apps/…d=aYEEB2ureUec&refer=home


    By Hugh Son and Linda Shen


    Nov. 11 (Bloomberg) -- The U.S. government's $700 billion rescue program for financial firms is ``woefully inadequate'' and will be doubled, said Maurice ``Hank'' Greenberg
    , former chief executive officer of American International Group Inc.
    ``The outcome of that will be inflation,'' Greenberg said at an insurance industry conference today in New York. ``Budget deficits will be huge. It's going to be a tough period ahead.''
    (...)

    Einmal editiert, zuletzt von GoldVector ()

  • Ich nehme an, dass das gerade ausgewürfelt wird.

    Wie sagte Einstein so schön: "Gott würfelt nicht." Und die Eliten tun es auch nicht.
    Denn sie wissen, wie die Polit-Marionetten funktionieren. Wenn diese die Wucht und Zerstörungskraft der aufziehenden Defla realisieren, dann werden sie sich ins Inflationieren flüchten. Machterhalt ist die Triebfeder. Man wird der Versuchung nicht widerstehen können, denn die Infla glaubt man mit geldpolitischen Maßnahmen kontrollieren zu können, d.h. man hält diese für reversibel. Darauf werden sie bauen.

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

  • "Gott würfelt nicht." Und die Eliten tun es auch nicht.


    "Die Eliten." Sind aber auch keine geschlossene Gruppe. Wenigstens soweit ist es noch nicht. :S
    Und darum ist es durchaus drin, das die einflußreichsten Menschen und Gruppierungen auch gegeneinander antreten. Insofern wird das weitere noch "ausgewürfelt".


    OT: (Außerdem wollte Einstein mit dem Spruch sein Unbehagen gegenüber der Quantentheorie ausdrücken, ist aber mit seinem Gegenentwurf auch nicht fertig geworden. Und heute gilt die Quantentheorie ff als Nonplusultra.)


    PS: Ich finde persönlich auch eine Inflation als wahrscheinlich, aber ohne Hyper- und ohne Währungsreform. Und die gegenwärtige Lage sehe ich auch nicht als Deflation, sondern nur als überfällige Korrektur, noch nicht einmal zu Ende.
    Letztlich wird wohl auch Gold noch verlieren, aber vorher muss es doch noch eine Blase geben, um auch hier noch ordentlich Geld abzuschöpfen.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

    Einmal editiert, zuletzt von Lupus ()

  • "Die Eliten." Sind aber auch keine geschlossene Gruppe.

    Man brauch keine Bilderberger oder ähnliche VT-Kaffekränzchen, um die wirklichen Profiteure des Finanzcasinos zu orten. Man schaue sich nur an, wie die Paulson-Milliarden jetzt von den bedürftigen Banken verwendet werden. Das sagt alles über die Erwartungen der Finanzelite.

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

  • Many Americans are understandably outraged by the bailout fever that has gripped Washington this year. But even those who believe the bailouts are a "necessary evil" would have a hard time defending some of the bailout-related items that have come to light in recent days, including:


    * Financial institutions using TARP bailout money to pay executive bonuses. The firms, of course, say it's "different" money and bonuses are key to retaining top employees. But if you need to come to the government for a handout, shouldn't your executives forgo a bonus? Or shouldn't the government make canceling bonuses a condition of getting aid, as is the case in Europe?
    * The Fed refusing to reveal who received almost $2 trillion in non-TARP loans, or what collateral it has accepted from "emergency" loans made to struggling firms, as Bloomberg reports.
    * The Treasury Department providing a tax break to banks involved in acquisitions that could amount to $140 billion. The Washington Post reveals the change to the tax code was issued on Sept. 30, while Congress was debating the $700 billion TARP bill.


    The bailouts are bad enough. But this kind of chicanery and lack of transparency makes me recall a line from another time when fear and deceit dominated Washington: Have they no shame, at long last?

    [url]http://finance.yahoo.com/tech-ticker/article/125352/Bail-Outrage-Misuse-of-Funds-Lack-of-Transparency-a-National-Disgrace?tickers=GS,MS,JPM,BAC,C,WFC,XLF
    [/url]

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Fed Defies Transparency Aim in Refusal to Disclose


    Nov. 10 (Bloomberg) -- The Federal Reserve is refusing to identify the recipients of almost $2 trillion of emergency loans from American taxpayers or the troubled assets the central bank is accepting as collateral.


    Fed Chairman Ben S. Bernanke and Treasury Secretary Henry Paulson said in September they would comply with congressional demands for transparency in a $700 billion bailout of the banking system. Two months later, as the Fed lends far more than that in separate rescue programs that didn't require approval by Congress, Americans have no idea where their money is going or what securities the banks are pledging in return.
    ...
    Bloomberg News has requested details of the Fed lending under the U.S. Freedom of Information Act and filed a federal lawsuit Nov. 7 seeking to force disclosure.
    ...
    Federal Reserve spokeswoman Michelle Smith declined to comment on the loans or the Bloomberg lawsuit. Treasury spokeswoman Michele Davis didn't respond to a phone call and an e-mail seeking comment.


    President-elect Barack Obama's economic adviser, Jason Furman, also didn't respond to an e-mail and a phone call seeking comment from Obama. In a Sept. 22 campaign speech, Obama promised to ``make our government open and transparent so that anyone can ensure that our business is the people's business.''
    ...
    The Bloomberg lawsuit is Bloomberg LP v. Board of Governors of the Federal Reserve System, 08-CV-9595, U.S. District Court, Southern District of New York (Manhattan).

    http://www.bloomberg.com/apps/…d=ahdVHk_Ccoeg&refer=home

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • @Ghost
    Ja was glaubst du denn?Deine Meinung hätte ich gerne gehört,da du ja aus der Höhle des Löwen kommst,oder?


  • Tollar,


    kannst Du mir erklären, warum die US-Amerikaner mit diesem Zweiparteiensystem so zufrieden sind? Die haben doch freie Meinungsäußerung - im Gegensatz zu hier. Eine ECHTE Oppositionspartei die die Dinge beim Namen nennt und RADIKAL ist, wäre also möglich. Oder gibt's sowas eh, nur hört man in den Medien aufgrund der Dominanz der zwei großen Parteien nichts davon?


    Und meine zweite Frage: wenn es Leute wie Ron Paul gibt, die nach oben kommen, wieso bleiben die in den Parteien, anstatt selbst was auf die Füße zu stellen?


    Ich verstehe es nicht, wie dieses Regime mit Meinungsäußerungsfreiheit dermaßen fest im Sattel sitzen kann, sodaß nichteinmal Protestparteien hochkommen. Das kann ich mir, bei diesen inzwischen offensichtlichen Ungeheuerlichkeiten nicht mehr nur mit der Mediendominanz erklären.

  • Es wird das Theaterstück "WARTEN AUF GODOT" wieder auf den Spielplan gesetzt. Den meisten Leutchen hängt´s zum Hals raus. Cui bono?


    Barack Obama will Bin Laden jagen ... die 438te


    http://www.bazonline.ch/auslan…aden-jagen/story/11673765


    Ich wette, dass Obama Ihn findet und stellt - Mann gegen Mann.....und dann wird er als Superheld gefeiert....


    Unser Superobama kann doch alles - und das wird er jetzt beweisen....


    Was für ein Scheiß....

  • Dann mal konkret. Und sogar quantifiziert.


    Rechenexempel


    Interessanter Kommentar, aber in Nebensätzen werden Annahmen getroffen, die m.E. NICHT richtig sind - zumindest zum jetzigen Zeitpunkt:
    Und zwar, daß die aktuell abgebauten Produktionskapazitäten nicht schnell genug wieder hochgefahren werden können UND daß der Produktionsabbau so stark wäre, daß er unter das minimale Versorgungsniveau fällt.
    Wenn ich mich in die Lage eines Herstellers versetze, dann schließe ich nicht Standorte, in die Zig-Millionen investiert wurden für immer, nur weil es ein paar Monate lang Flaute geben wird. Ich lege die Stätten temporär still.


    Und die Planung der Betriebe ist meistens auch so ausgelegt, daß sie Entwicklungen vorwegnimmt: also sobald sich eine Nachrfragelücke aufmacht, werden Produktionskapazitäten geschaffen. Das dauert in den Spitzen neuer Boomphasen wesentlich länger, weil die Werke erst hochgezogen werden müssen, in der jetzigen Lage, wo die Werke auf einige Jahre betriebsbereit vorhanden sind, könnte man binnen kurzer Zeit die Produktion damit wieder ausweiten.


    Wenn eine starke Inflation kommt, dann kommt sie m.E. nicht aus den in dem Artikel genannten Gründen eines Angebotsmangels, sd. aus einer echten inflationären Geldmengenvermehrung.


  • Interessanter Kommentar, aber in Nebensätzen werden Annahmen getroffen, die m.E. NICHT richtig sind - zumindest zum jetzigen Zeitpunkt:
    Und zwar, daß die aktuell abgebauten Produktionskapazitäten nicht schnell genug wieder hochgefahren werden können UND daß der Produktionsabbau so stark wäre, daß er unter das minimale Versorgungsniveau fällt.

    Bitte gründlicher lesen!

    Zitat

    die Lösung ist hier ganz einfach: sobald der aktuelle deflationäre
    Schock in der Realwirtschaft dermaßen viel Produktionskapazität
    umgerissen und vernichtet hat (vor allem in essentiellen Sektoren wie
    Landwirtschaft und Energie / Rohstoffe)
    , wird der daraus resultierende
    Mangel grundsätzlich zu einem exzessiven inflationären Impuls führen.

    In diesem Fall steht das wichtige in der Klammer. Als Analogie - das ist wie mit dem Krill. :D

  • Zitat

    Die HypoVereinsbank (HVB) profitierte dabei noch von den gelockerten
    Bilanzregeln: Wertpapiere im Volumen von 14,6 Mrd. Euro wurden
    umgebucht, was zu geringeren Abschreibungen führte.

    http://www.ftd.de/unternehmen/…efrote-Zahlen/438005.html


    Es geht "nur" um Q3!


    Was noch kommt ist völlig offen, aber es kommt dicke:


    "Nachdem auch der Oktober wiederum sehr schwierig für die Kapitalmärkte
    war, sind verlässliche Prognosen für den weiteren Geschäftsverlauf
    nicht möglich", sagte Vorstandschef Wolfgang Sprißler

    Einmal editiert, zuletzt von Ijon ()

  • Heiße zwar nicht Tollar, gebe aber trotzdem meinen Senf dazu.


    Meine Empfehlung - diesen Thread durcharbeiten: Die Drahtzieher


    Danach sind weitere naive Fragen nicht mehr möglich.


    Naiv ist es eher zu meinen, daß ich nicht um diese Zusammenhänge bescheid wüßte. Im übrigen handelt es sich nicht um ein Monopol, sd. um ein Oligopol.
    Und wenn du selbst aufmerksam gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, warum dein Verweis nichts mit meiner Frage an Tollar zu tun hat, weil sie die Medienmanipulation bereits beinhaltet.



    Bitte gründlicher lesen!

    In diesem Fall steht das wichtige in der Klammer. Als Analogie - das ist wie mit dem Krill. :D


    Wer selbst im Galshaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Ich habe mich auf die Gesamtaussage des Kommentars bezogen und war damit gnädig.
    Wenn du nun mit dem Energierversorgungssektor kommst, dann machst du dich aber lächerlich, weil die Fördermenge jederzeit und ganz schnell auch wieder erhöht werden kann. Auch dabei gilt, was ich zu den Produktionskapazitäten bei neuen Spitzenwerten bereits erwähnt hatte. Selbst stillgelegte Kraftwerke sind nicht tot.


    Im Lebensmittelsektor gibt es ebenfalls keine drastische Rücknahme an Produktionsüberhang, denn erstens gibt es in Europa in etlichen Bereichen glücklicherweise eine Überproduktion und zweitens sind Flächen, die heute stillgelegt werden, in kurzer Zeit wieder reaktivierbar. Auch hier liegt der Artikel völlig danaben, weil er offenbar mit früheren Zeiten vergleicht, als Bauernhöfe geschlossen haben und gar nicht genügend Arbeitskräfte vorhanden waren, um Flächen wieder schnell und produktiv zu bewirtschaften. Heute braucht man nur eine Handvoll Männer, wo früher ein ganzes Dorf für einen Bruchteil der Produktivität nötig war.


    Nur um das abschließend klarzustellen, damit nicht Trolle wieder mit falschen Unterstellungen daherkommen: das heißt nicht, daß ich Versorgungsprobleme ausschließe. Aber die, in dem replizierten Kommantar dargelegten Gründe, ziehen für mich nicht, weil sie von überholten Produktivitätsvorstellungen ausgehen.

    Einmal editiert, zuletzt von Schoerner ()

Schriftgröße:  A A A A A