Wenn man heute die Medienbilanzen zur konstruierten Schweinegrippe-„Pandemie“ von 2009/2010 liest, so kann man die Parallelen zu Corona kaum fassen – die Artikel sind eindringliche Warnungen: Sie warnen vor genau dem, was wir gerade erleben. Die Beschäftigung mit den Vorgängen von 2009 kann zu einer Erkenntnis führen, die für die unbefangene Betrachtung der Corona-Vorgänge hilfreich ist: Es ist prinzipiell möglich, eine Pandemie zu „inszenieren“. Von Tobias Riegel.
An einer zentralen Frage zur Beurteilung der aktuellen Corona-Vorgänge scheitern viele Bürger, weil die Dimension der Theorie das politische Vorstellungsvermögen sprengen kann. Sie lautet: Ist es überhaupt möglich, eine weltweite Pandemie zu „inszenieren“ – also entgegen dem tatsächlichen Gefahrenpotenzial eines Virus eine internationale Atmosphäre der Angst zu erschaffen, mit der dann Rechtsbrüche und Impfkampagnen begründet werden? Die Antwort ist eindeutig: Ja – eine solche Inszenierung ist theoretisch möglich, sie wurde bereits praktisch versucht. Und dieser Versuch ist gut dokumentiert: die Schweinegrippe-“Pandemie“.
Wenn man heute die Nachberichte zur konstruierten Schweinegrippe-„Pandemie“ von 2009/2010 ließt, so kann man die Parallelen zu Corona kaum fassen: Die Artikel sind eindringliche Warnungen. Sie warnen ziemlich genau vor dem, was wir gerade erleben: die irrationale Unterwerfung unter ein offensichtlich manipuliertes Gefahren-Szenario. Nur, dass es diesmal fraglich ist, ob es wieder eine Aufarbeitung geben wird: Zu intensiv haben dieses Mal fast alle Journalisten, Politiker und Institutionen mitgemacht. Mit einer Aufarbeitung würde diese Kollaboration offenbar, die Beteiligten müssten sich selber belasten.
Das hier folgende Lob für die „Zivilgesellschaft“, die 2009 half, den Pandemie-Fake zu stoppen, kann heute leider nicht wiederholt werden: Unsere „Zivilgesellschaft“ versagt momentan in einem epochalen Ausmaß.
Und auf dem Zenit der Schweinegrippe-Propaganda 2010 meldete sich laut „Süddeutscher Zeitung“ auch bereits Christian Drosten – in fast den gleichen Worten wie heute. Unter dem heute ebenfalls unheimlich vertraut klingenden Titel “Die Welle hat begonnen“, heißt es:
„Drosten rief dringend dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. ‚Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann’.“
Die Säulen der Corona-Panik wanken
Im vorliegenden Artikel wird übrigens nichts „geleugnet“: Das Virus existiert und ist vor allem für ältere und vorerkrankte Bürger gefährlich. Inzwischen ist aber nicht mehr zu bestreiten, dass die Corona-Politik dem tatsächlichen Gefahrenpotenzial in absurder Weise unangemessen ist und zahlreiche Säulen der Corona-Panik eingestürzt sind (etwa hier oder hier oder hier ). Die in den letzten Monaten erlebten „Maßnahmen“ (vor allem die, gegen die Kinder!) müssen darum ersatzlos aufgehoben werden.
Jede Art von indirektem Impfzwang gehört gesellschaftlich geächtet. Damit wird nicht das wichtige Prinzip des Impfens allgemein diffamiert, denn die Corona-Stoffe sind mit den herkömmlichen und angemessen erprobten Impfstoffen nicht zu vergleichen. Impfangebote sind aber akzeptabel, solange gleichzeitig über den „experimentellen“ Charakter der Impfstoffe aufgeklärt und jede Indoktrination der Kinder und Familien eingestellt wird.
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