Da pickst du dir aber wohl bewusst ein Beispiel für einen langlebigen Verbrenner raus.
Du fährst doch Porsche. Wie sieht es denn mit der Störungsfreiheit bei deinen eigenen Autos aus?
Moin,
bei Porsche musst Du Dir im Gegensatz zum Tesla keine Gedanken machen. Meine 11er haben noch nie ein größeres Problem gehabt. Einzig die Endrohrschellen reißen nach einiger Zeit, da die anscheinend bei Fahrten von >300 km/h etwas heiß werden. Ich bin mittlerweile eine hohe 6-stellige km-Laufleistung in Modellen von Porsche gefahren. Tesla hingegen ist der Mängelkönig unter den Automarken. Aus eigener Erfahrung kenne ich allerdings die Leidensfähigkeit von Tesla-Eignern. Bei mir stände die Karre schon längst wieder auf dem Hof des Händlers. Selbst offensichtliche optische Qualitätsmängel werden als Stand der Technik hingenommen
Übrigens ist der Anhängerbetrieb nicht besonders exotisch, bei E-Fahrzeugen natürlich schon
Ich habe mit unserem Familien-V8-Cayenne mit Transportanhänger inkl. Tesla drauf eine deutlich höhere Reichweite, wie sie der Tesla selbst hat.
Zu den ach so tollen Wiederverkaufschancen eines E-Autos: Blei auf den Verkaufshöfen
Wir haben einen ID3 als Firmenfahrzeug. Der Händler hat uns angefleht, die Karre bloß nur zu leasen, da er diesen nicht zurückkaufen würde (wohlgemerkt ein VW-Händler)
Er meinte nur, nach 4 Jahren ist mit den Fahrzeugen nicht mehr viel anzufangen.
Wenn die Reifen bei Ausnutzung der "Power" bei Deinem Fahrzeug 50 tkm und mehr halten, dann frage ich mich, ob es den DeLorean DMC-12 setzt schon als E-Mobil gibt - nur Fliegen ist schöner
Ein ID3 als Kleinwagen weist ein Leergewicht von sagenhaften 1,9 t auf. Der Cayenne
mit dem V6 Motor 340PS wiegt nur 85 Kg mehr
Wieso sollte der Reifenverschleiß bei einem E-Auto und gleichem Gewicht geringer sein? Sorry, verarschen kann ich mich selbst.
Grüße
Goldhut