Beiträge von Goldhut

    Hier in Gallien laufen die Uhren noch anders.

    Moin,


    das hat nichts mit Raubrittertum zu tun, sondern ist eine rein kaufmännische Notwendigkeit. Klar kann man Wohnraum quasi verschenken, indem die Mieter die Immobilie verbrauchen, man selbst nichts investiert und dann das Gefühl hat, man hätte etwas von der Miete übrig, obwohl es sich lediglich um Substanzverzehr handelt. Die Gestehungskosten eines Neubaus sind auch in Gallien nicht sonderlich niedriger, als in den gebrauchten Bundesländern. Bei durchschnittlichen Gestehungskosten (ohne Grundstück) für einfache Bauweise liegen derzeit bei knapp 2500 EUR/m². Bei einer Kaltmiete von 8 EUR liegt die Bruttorendite bei 3,8%. Davon musst Du noch Steuern und Bewirtschaftungskosten abziehen, das Mietausfallwagnis berücksichtigen und zu guter Letzt auch gedanklich die AfA abziehen. Da bleibt dann nicht einmal eine kümmerliche Netto-Rendite von 1% übrig.


    Grüße
    Goldhut

    Das waren doch keine Schwarzbauten im Ahrtal. Es war als Bauland ausgewiesen. Und die Brücke, die da zum Staudamm wurde, war auch nicht das Werk der betroffenen Hausbesitzer. Wäre das schon immer so klar geregelt gewesen und alle über die Risiken aufgeklärt, dann könnte man es so gestalten.Wenn aber der Staat sich im Nachhinein hinstellt und eine Pflichtversicherung einführen will, dann versucht er sich damit nur aus seiner Verantwortung zu stehlen.

    Moin,


    wer im Gefahrenbereich (in potentiellen Überschwemmungsgebieten) baut oder kauft, muß mit höheren Versicherungsprämien rechnen. Das Risiko kann ja nicht auf die Gemeinschaft der Versicherten stumpf umgelegt werden. Bei der Autoversicherung wird ja auch das potentielle Risiko berücksichtigt (Unfallhäufigkeit des Fahrzeugtyps, Jahres-Kilometerleistung, Fahranfänger, Regionalklasse usw. ).


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    die Elementarschadenversicherung ist schon immer aus meiner Sicht eine Pflichtversicherung! In unserer Region ist die einzige wirkliche Gefahr ein Schaden durch Starkregen. Habe gerade eine neue Wohngebäudeversicherung für ein Haus Baujahr 2019 mit Vollkeller (Gestehungskosten deutlich im siebenstelligen Bereich) abgeschlossen. Das kostet mich (bzw. meine Mieter) sagenhafte 78,56 EUR p. a. extra (also lächerlich wenig). Wenn die Versicherungsprämien für die Häuser deutlich ansteigen, welche in alten Flussbetten o. ä. gebaut wurden, dann ist das verständlich.


    Grüße
    Goldhut

    Wie schaut das bei euch in der Gegend aus, ist die Entwicklung ähnlich?

    Moin,


    bei uns in der Kleinstadt auf dem platten Land im Großraum Hamburg kostet der Neubau zwischen 12-15 EUR/m² und ganz ehrlich: Darunter geht es wirtschaftlich auch nicht mehr. Altbau-Wohnungen mit normaler Ausstattung um die 7,50-8,50 EUR, gehobener Altbau 10-12 EUR, Garagen durchweg für mindestens 60 EUR/Monat. Die öffentliche Hand ist d e r Haupttreiber. Sie lassen unfassbar viele Migranten rein, erschweren und behindern den Neubau wo es geht, Diffamieren die Vermieter, stärken unnötig die Rechte der Mieter und beschließen noch Zwangssanierungen im Bestand.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    @bettelmann: Ich bin da bei Dir! Leider nimmt der Informationsgehalt dieses Fadens immer mehr ab. Es sollte wieder mehr um die Sache gehen und nicht um pure Meinungsmache oder Fantastereien. Ich habe ein wenig Einblick in die Immobilienbranche und schüttle das eine oder andere Mal innerlich nur noch den Kopf. Ich habe manchmal den Eindruck, dass sich hier der erste Fanclub vom "Walter Eichelburg dem I." sein Unwesen treibt ;)


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    das nenne ich mal einen Informationsgehalt :D :
    Wahnsinn, wo bekommen die nur diese genauen Zahlen her und dann noch so eine enge Spanne [smilie_happy]
    Ich verrate Euch jetzt mal was ganz Geheimes: Mein Jahreseinkommen liegt zwischen 1 Tsd.€ - 1 Mio € :D


    Grüße
    Goldhut


    Am Mittwochabend setzten sich deshalb laut Polizei 16 Mitglieder der Letzten Generation vor den Haupteingang des Hotels Ritz-Carlton am Potsdamer Platz in Berlin-Mitte.Sie blockierten so den Eingang in das Luxushotel.
    ...
    Ein Bild zeigt, wie ein Mitarbeiter des Hotels in Anzug und Krawatte den Demonstrant:innen Orangensaft serviert. "Es war ein warmer Sommertag, die Aktivisten saßen vor dem Hotel und dementsprechend haben unsere Mitarbeitenden Erfrischungsgetränke angeboten"
    ...
    Hotel-Generalmanager Torsten Richter hatte mit der Aktion kein Problem. "Ich sehe es als friedlichen Protest an", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Deswegen verzichte er auch auf eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch.

    Moin,


    diesem Hotel-"Manager" ist wirklich nicht mehr zu helfen... Stockholmsyndrom oder was ?) :wall:


    Grüße
    Goldhut


    Eine Klimaaktivistin der Gruppe "Letzte Generation" ist laut eigener Aussage bereit, ihr restliches Leben unterhalb der Pfändungsfreigrenze von rund 1.300 Euro zu bestreiten. Das sagte sie t-online vor dem Hintergrund ihrer jüngsten Aktion: Am Dienstag hatte sie sich mit weiteren Mitstreitern auf das Rollfeld des Flughafens auf Sylt begeben, einen Privatjet mit Farbe besprüht und sich auf einer Tragfläche festgeklebt. Lio aus der Nähe von Braunschweig drohen jetzt erhebliche Schadensersatzansprüche.
    ...
    "Nach meinen Infos kann eine Turbine bis zu einer halben Million Euro kosten", erklärt Lio t-online am Telefon. "Wir haben die Farbe direkt in beide Triebwerke reingesprüht."

    Moin,


    diese nichtsnutze Göre wird hoffentlich schön in Ersatzhaft kommen und dann nützt Ihr das Pfändungs-Konto auch nichts mehr. Es ist wirklich viel kriminelle Energie vorhanden <X X(


    Grüße
    Golldhut

    Moin,


    die Bayern-Kathi musst man nur fragen, was denn die Kugel Eis im Plastikbecher in New York aktuell kostet?


    Grüße
    Goldhut



    Im Heizungsstreit im Bund hat die Bundesvorsitzende der Grünen dazu aufgerufen, einen langen Atem zu haben und nicht nur auf die nächsten Umfragen zu schauen.
    ...
    Die letzten eineinhalb Jahre mit dem Krieg in der Ukraine haben laut Lang das «fulminante Scheitern der fossilen Politik von SPD, CDU und CSU gezeigt
    ...
    Jetzt das neue Gebäudeenergiegesetz sein zu lassen mit Blick auf die nächste Wahl, sei keine Lösung. Das würde bedeuten, «dass die, die viel Geld haben, in Wärmepumpe investieren. Und die, die knapp bei Kassen sind, noch auf Öl und Gasheizung setzen.» Sie würden auf Heizkosten sitzenbleiben, die nicht mehr tragbar seien.

    Moin,


    Jubbas Schwester hat wirklich nur Scheixxe in der Birne :wall: Das die Grünen denken, sie verrichten mit Ihrer zerstörerischen Arbeit Gottes Alahs Werk, dass ist ja schon länger bekannt. Der Wille der Wähler interessiert überhaupt nicht. Das hat ja schon Trampolin An(n)al-ena öffentlich von sich gegeben. Ich würde der Alten in einer Diskussionsrunde nur eine einzige Frage stellen: Wie funktioniert eine Wärmepumpe? Game over!


    Grüße
    Goldhut

    Mag stellenweise sicher so sein, bei mir jedoch nicht.


    Ich will die Bude hier einfach nur los werden, bevor mich das Ding auch noch Geld kostet.

    Moin,


    das Dir das Objekt gehört, ist mir entgangen ;) Dann bekommst Du ein paar Tipps von mir. Du solltest als erstes den Maklervertrag kündigen, da das Objekt dort aus Kundensicht schon verbrannt ist. Selbst Interessenten, die Dein Haus unter Beobachtung gestellt haben, warten ab, ob es nicht noch günstiger wird. Du kannst Deine Immobilie ohne Probleme privat anbieten (im Kaufvertrag wird dann aufgenommen, dass das Objekt wie es liegt und steht und nach eingehender Besichtigung verkauft wird). Unbedingt neue (!) Fotos machen und in der Beschreibung die Phantasie des möglichen Käufers anregen. So könnte man vielleicht aus der vorhandenen Gewerbeeinheit Wohnraum schaffen usw.. Dadurch, dass Du privat anbietest, entfällt für für beide Seiten die Maklercourtage. Es ist hilfreich, dass Du die für eine Finanzierung der Bank erforderlichen Unterlagen vorab elektronisch zusammenstellst. So hat es ein Käufer bequem.


    Grüße
    Goldhut

    Aber in den letzten fünfzehn Jahren sind diese Punkte scheinbar immer unwichtiger geworden. Irgendwann wollte gefühlt jeder eine Wohnung kaufen, auch wenn es der letzte Schrott war, da ja für viele offensichtlich die Preise IMMER stiegen.

    Moin,


    diese Preis-Entwicklung der Schrottimmobilien wurde durch die Politik befeuert. In diese Objekte wäre vor 2015 wohl kaum jemand eingezogen. Dann kam Angry die I. mit ihrer heroischen Entscheidung und hat die Welt zu uns mit dem Versprechen "Nehmt Euch einfach alles" eingeladen. Nun wurde plötzlich massiv Wohnraum benötigt, der im brauchbaren Zustand gar nicht vorhanden war. Jetzt kamen plötzlich auch die einheimischen Zecken hervor, die es sich im Pelz des Steuerzahlers gemütlich machten. Schrottimmobilien wurden zu horrenden Preise an die Gemeinden in Not vermietet. Ganz weit vorn die Kaste der PO*litiker selbst <X Die Renditen solcher Gammelbuden ist um ein vielfaches höher, als jene meiner top-sanierten Objekte - verkehrte und verkommene Welt :thumbdown:


    Grüße
    Goldhut