Beiträge von Goldhut

    Die aufgrund der neuen Regelung zu Ölheizungen entstehenden jährlichen Kosten ab dem Jahr 2026 werden derzeit insgesamt auf bis zu 60 Millionen Euro geschätzt

    Moin,


    diese guten Ölheizungen müssen dann gegen Wärmepumpen getauscht werden. Keine Ahnung, wie die auf diese angebliche jährliche Investitionssumme kommen ?) Selbst mit einer Null mehr würde das nicht reichen :wall:
    Ein Schulfreund von mir hat sein 1982 gebautes Haus nunmehr mit einer Luft-Luft-Wärmepumpe ausgestattet. Er musste auch noch eine kontrollierte Be-u. Entlüftung einbauen lassen. Alles in allem hat er nun eine 80er-Jahre Bude mit angeblich moderner und effizienter Heiztechnik. Hat für sein 160 m² Haus mal schlanke 42.000,-- EUR gekostet [smilie_happy] Die ersten 5 Wochen Stromverbrauch geben schon einen guten Einblick, welchen Müll er da eingebaut hat :D


    Grüße
    Goldhut

    ...Ich denke, der wirkliche Wert ist das Grundstück. Aussicht auf Weinberge und Steuobstwiese (Naturschutz) aber doch relativ zentral. (10min zur S-Bahn, 30min nach Stuttgart) - Großes Grundstück plus 80qm Garage (ehemals Werkstatt). Ca. 700qm Bauland + 600qm Garten)


    Also wenn ich Bauherr wäre: ich würde ein 8-10 Parteien MFH hinknallen und man hätte noch Platz für Garten/Parkplätze und das in einer unverbaubaren Traumlage. Zur Zeit knallen sie hier in der Gegend in Neubaugebieten alles voll, was geht.

    Moin,


    immer wieder faszinierend, was ihr im Süden "großes" Grundstück nennt :D Gibt es dort einen gültigen B-Plan, oder handelt es sich um §35-Bebauung? Welche Geschossflächenzahl gilt und wie viel Geschosse darf ich errichten? Man kann nicht einfach ein Einfamilienhaus abreißen und dann ein Mehrfamilienhaus hinsetzen. Wenn kein B-Plan vorliegt, dann handelt es sich um eine §34-Bebauung und die besagt, dass ein Bauvorhaben in einem im Zusammenhang bebauten Ortsteil zulässig ist, wenn es sich nach Art, Maß, Bauweise und hinsichtlich der überbaubaren Grundstücksflächen in die nähere Umgebung einfügt ;) Somit kann eine Umgebung bestehend aus einem Naturschutzgebiet eher hinderlich für eine intensivere Nutzung des Grundstückes sein.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    ich habe mal meine Bestände an Krügerrandmünzen durchgesehen und mir die 67-69er Jahre angesehen. Unter den 69er-Stücken habe ich eine wirklich extrem gut erhaltenes Stück (für einen Krügerrand ;) ) entdeckt. Es ist aus meiner Sicht ein absolut makelloses Stempelglanz-Stück (BU). Da es ja genug Sammler gibt, die auf Plastiksärge stehen, stelle ich mal die Frage, ob sich das wirklich lohnt? Bei meinen alten Münzen würde ich das ja nie übers Herz bringen.


    Grüße
    Goldhut


    Weniger Neubau und mehr klimafreundliche Baustoffe: Umweltministerin Steffi Lemke und Bauministerin Klara Geywitz wollen dem Wohnungsmangel ökologisch begegnen.
    ...
    Gemeinsam mit dem Bundesbauministerium wolle sie den Wohnungsmangel künftig ökologisch bekämpfen. „Wir werden für die Klimakrise andere Städte brauchen als die, die sich mit Beton und Asphalt immer schneller erhitzen“, fügte Lemke hinzu.
    ...
    In dem Papier wird die Einführung einer Primärbaustoffsteuer speziell für den Einsatz von Kies, Sand und Naturgips im Baugewerbe empfohlen.

    Moin,


    so lange wir solche Nullen in der Verantwortung haben, die die Bauwirtschaft nun systematisch in den Abgrund stoßen, so lange habe ich keine Sorgen um den Markt für Bestandimmobilien [smilie_happy] Was die Bundesbank als fundamental überbewertet sieht oder nicht, ist wirklich zweitrangig. Die glauben auch noch daran, dass die Inflation nur vorübergehend ist und die Target2-Salden werthaltig sind :D


    Grüße
    Goldhut

    Aber selbst oder die Eltern das Eigenheim verkaufen (lassen) und dann zur Miete? Das halte ich für sehr gewagt, insb. für die Eltern, wenn sie nicht bereits 75/80 sind.

    Moin,


    Verwandtschaft (Eltern, Bruder), die mir lieb ist, wohnt bei mir in Top-Wohnungen für schmales Geld.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    wenn Du nicht sachkundig bist, dann solltest Du den Makler wählen. Ein guter kennt den Markt und setzt einen realistischen Preis an. Nehme nie den Makler, der Dir den Himmel auf Erden verspricht, denn das sind meistens die, die Dein Objekt am Markt verbrennen. Nach und nach machen sie den Verkäufern klar, dass der Preis aufgrund fehlender Nachfrage runter muss. In Wirklichkeit aber denken sich potentielle Käufer, welche selbstredend Dein Objekt beobachten, warum wird das Haus immer günstiger? Damit stimmt irgend etwas nicht. Die Maklercourtage geht immer 50:50, es sei denn, der Verkäufer übernimmt freiwillig den gesamten Betrag. Der Makler vertritt somit beide Seiten und haftet auch für seine Angaben.
    Die Ausgestaltung des Kaufvertrages beim Notar ist kein Hexenwerk. Du verkaufst das Haus wie es liegt und steht und sicherst selbstredend zu, dass es keine Dir bekannten versteckten Mängel aufweist. Ich würde hier immer(!) ein sauberes, bebildertes Übergabeprotokoll anfertigen. Sollten Dir Mängel bekannt sein, so benenne diese auch. Das ist nicht schlimm, ganz im Gegenteil.

    Daher der wichtigste Hinweis, vor dem Notartermin legt der Käufer eine Finanzierungsbestätigung seines Kreditinstitutes vor. (der Wert des Zettels ist zwar auch begrenzt, aber immerhin weiß man, der Käufer könnte solvent sein).

    Eine Finanzierungsbestätigung der Bank muss von dieser als Kreditzusage eingebucht werden, ansonsten ist es lediglich eine Absichtserklärung, den Kunden bei einer möglichen Finanzierung unter der Voraussetzung einer gegebenen Kapitaldienstfähigkeit und entsprechendem Sicherheitenwert zu begleiten. Somit ist eine Finanzierungsbestätigung top! Alternativ gibt es ja auch noch eine Eigenmittelbestätigung, wenn der Käufer aus vorhandenem Guthaben zahlen kann. Die Beauftragung des Notars sollte der Käufer durchführen, da bei Nichtzustandekommen eine hälftige Gebühr für den Auftraggeber fällig wird und Du die dann an der Backe hast.


    Ein Tipp noch: Beim Fotografieren des Objektes unbedingt einen ordentlichen Garten zeigen, etwaigen Müll/Hausrat wegräumen, nie ungemachte Betten fotografieren und vor allem die Bilder bei schönem Wetter anfertigen.


    Grüße
    Goldhut


    Von der Regierung fordert die Gruppe, einen »Gesellschaftsrat« aus zufällig ausgelosten Bürgerinnen und Bürgern einzuberufen. Dieser solle Maßnahmen erarbeiten, mit denen Deutschland den CO₂-Ausstoß bis 2030 auf null senken könne, erklärten die Sprecherinnen und Sprecher. Die Regierung solle sich zuvor außerdem verpflichten, die Vorschläge des Gremiums umzusetzen.

    Moin,


    wie überleben diese "Klima-Idioten" eigentlich ?) Die müssen sich doch permanent eine Merkhilfe für das Atmen vorhalten: "Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen", ansonsten sterben die an ihrer Dummheit. Wenn die unbedingt 2030 den CO²-Ausstoss auf null absenken wollen, dann sollen sie mal selber anfangen. Heizung aus, Urlaubsflüge komplett streichen, Handy in den Müll, Netflix und Amazon-Prime kündigen, den gesamten ÖNPV einstellen usw. Am einfachsten lässt sich das z. B. in Ostsibirien bewerkstelligen und die besten Klima-Demonstranten schütten kein Beton auf die Brücke, sondern stürzen sich selbst von selbiger runter. Dann liegt der eigene CO²-Ausstoss auch bei null. :wall: Im Shithole Bärlin wird es vermutlich noch geduldet und legalisiert, wenn man als guter Klimakleber versucht, Autofahrer umzubringen.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    wer über 300 Mio 340g-Rücklagen hat, die aufgelöst werden können, der hat eine wahrlich gut gefüllte Keksdose =O Ich vermute, dass die Sparkasse ein schwaches Kreditgeschäft aufweist und somit in niedrigverzinsliche Renten mit langer Duration gegangen ist. Das würde den relativ geringen Anteil am Zinsertrag erklären. Ich finde 15% Abschreibung bei dem zuletzt erfolgten massiven Zinsanstieg nicht gerade viel. Der Zinsanstieg von 2% würde bei einer Duration von 7 Jahren bei unveränderter Bonität der Emittenten schon zu diesem Kursrückgang führen. Die haben vermutlich auch nicht in das Anlagevermögen umgewidmet.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    das gilt wohl so ziemlich für sämtliche Anlageformen, auch für Edelmetalle. Ich behalte meine Immos und mein Ackerland, auch wenn es hier wenige gibt, die diese Sachwerte überhaupt als solche ansehen ;) Habe von allem mehr als genug und Streuung hat noch nie geschadet :thumbsup: Meine Immos kann ich aufgrund der hervorragenden Zustandes auch mal 30 Jahre ohne Investitionen bewirtschaften. Wenn die Mieter nicht mehr zahlen können, dann ändere ich meine Mieterstruktur und lasse nur noch junge hübsche Mädels bei mir wohnen. Miete und Nebenkosten werden dann so abgerechnet


    Grüße
    Goldhut

    Ich finde es halt affig jetzt hier mit dem Kaufpreis von vor 60 Jahren zu argumentieren und es dann mit dem aktuellen Kaufpreis zu vergleichen und alle anderen Posten einfach unter den Tisch fallen zu lassen...

    Moin,


    wurde ja auch nicht. Wenn ich mich recht entsinne, hat er einen 6-stelligen Betrag hierfür angesetzt.


    Grüße
    Goldhut

    Und die Straßensanierung vor deinem Haus hast du genauso mit eingerechnet wie zweimal Dachdecken,

    Moin,


    was soll das denn für ein Dach sein, dass man zu Lebzeiten zweimal neu eindecken muss ?) [smilie_happy] Eine Straßensanierung kommt auch sehr selten vor. Ich denke, wenn man 2x die Heizung, 1x die Fenster + 1x das Bad fertig macht, dann liegt man unter der Erde :D


    Grüße
    Goldhut

    nd für ne kleine Bremsanlage irgendwelche debilen 20++ Zoller mit LKW Breite als Energievernichter drauf.

    Moin,


    ich finde die SUV-Coupes auch hässlich, aber in einem Punkt muss ich Dir vehement widersprechen: Diese hochmotorisierten Fahrzeuge haben meistens eine TOP-Bremsanlage an Bord. Die verzögern trotz des hohen Gewichtes sehr gut, so steht ein Cayenne Coupe Turbo schon 32,1 m von 100-0 km/h.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    es gibt tatsächlich mehr Wohnungen / Häuser auf dem Markt. Das hat aber weniger mit der Zinslandschaft sowie wegbrechender Nachfrage zu tun, sondern in der Hauptsache sind es die erheblich gestiegenen Nebenkosten. Es kommen fast nur Schrottbuden (Baujahr 1940 - 1989) mit riesigem Investitionsstau auf den Markt. Bei uns gibt es kaum etwas Gescheites zu kaufen und wenn, gehen diese Objekte keinen Deut schlechter, als letztes Jahr. Dafür ist die Mietnachfrage exorbitant gestiegen. Bekomme tatsächlich aufgrund eines Umzuges in betreutes Wohnen ein Objekt mit 2 Wohnungen (1x 185m² Wfl. + 1x 130m²) in 3 Monaten frei. Ich werde nahezu umgerannt, obwohl ich nicht einmal geworben habe - alles nur über Mundpropaganda ;) Preislich werde ich 25% draufpacken und da sind Mietinteressenten dabei, die verdienen locker monatlich 5-stellig. Ich habe die Qual der Wahl.
    Bei den Zwangsversteigerungsobjekten kommt es nur darauf an, wie viel der Abriss kostet und ob das Grundstück gut liegt. Bewohnbar sind die Objekte in den allermeisten Fällen nicht.


    Grüße
    Goldhut