Beiträge von Goldhut

    Moin,


    kurze Frage von mir: Es wird nichts mehr angefangen und wenig bis gar nichts fertiggestellt. "Natürliche" Abgänge im Bestand durch Alterung bzw. unwirtschaftlichen Sanierungsbedarf gibt es zuhauf. Die Wohnungssuchenden nehmen jedoch zu. Was passiert nun? Die Mieten der Bestandimmobilien werden nicht zurück gehen (abgesehen von irgendwelchen hippen Wohngegenden in Großstädten mit m²-Mieten jenseits der 20 EUR). Das lange Leerstehen von Wohnungen bei Erbfällen ist schon immer so gewesen, da sich die Auseinandersetzung des Nachlasses bei mehr als einen Erben aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen meistens schwierig und langwierig gestaltet. Ich kann nur schreiben, dass bei uns im ländlichen Raum jede Neuvermietung mit einer deutlichen Steigerung der Mieteinnahmen verbunden ist. In Verbindung mit leicht fallenden Immobilienpreisen (< 25%) sieht das für Neuerwerber renditetechnisch deutlich attraktiver aus. Für Bestandimmobilieninhaber sind steigende Mieten auch nicht schlecht ;)


    Grüße
    Goldhut

    Servus woerni, tatsächlich würde ich deinen mittelständischen Unternehmer im Bereich "Mittelschicht" einordnen.

    Moin,


    dann sind wir hier ja quasi ein Hartz4-Forum :hae: :rolleyes: Ehrlich gesagt weiß wohl jeder instinktiv, dass man mit einem Einkommen (!) von 10 Mio EUR p.a. nicht zur Mittelschicht gehört, sondern zu den obersten 0,1% der Bevölkerung. Als Oberschicht (finanziell) werden wohl die obersten 10% der Bevölkerung beim Einkommen / Vermögen definiert.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    eine noch beklopptere Erklärung kann man wohl nicht liefern :wall: , aber wartet einmal :burka: : Durch das Bargeldverbot soll sich die Verbreitung von Rotaviren wirksam bekämpft werden. Die Po*litiker glauben wirklich daran, dass echte Kriminelle hierdurch an das Einschleusen von dreckigem Geld gehindert werden [smilie_happy] [smilie_happy]


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    gestern und heute Urlaub gehabt und ein kleines Walmdach eines Anbaus mit meinem Dachdecker neu gedeckt. Hat wirklich wieder Spaß gemacht. Einzig das Schneiden der Grate ist ein bisschen mit "Staubfressen" verbunden :D Mittlerweile kann ich alles allein, aber zu zweit bringt es mehr Spaß und schließlich ist es ja ein Lehrberuf und ich schaue immer wieder gern Profis über die Schulter. Spart aber ungemein Kosten ein und macht mich unabhängiger von Handwerkern, die es ja immer seltener gibt. Mein Dachdecker hört in 1,5 Jahren auf.


    Grüße
    Goldhut

    Ich glaube wir sind uns hier alle einig das Du nicht der typisch Deutsche Immo Eigentümer bist.

    Moin,


    damit hier nicht der Eindruck entsteht, ich würde nur über meine persönliche Lage sprechen. In meinem gesamten Bekannten-u. Freundeskreis wird keiner verkaufen müssen. Es herrscht völlige Entspannung. Kreditbelastungen können genauso, wie @tut.anch.amun es beschrieben hat, jederzeit abgelöst werden. Eine Besonderheit besteht darin, dass wir alle sehr kleine Investoren sind (bis 50 Wohneinheiten / < 5000m² Wohnfläche). Bei einigen Großen mag das selbstredend anders aussehen. Der Eigennutzer hingegen wird alles daransetzen, die Bude halten zu können. Da wird es Urlaubsverzicht, Reduzierung von Restaurantbesuchen bzw. Konsumverzicht an sich geben.

    Das einzige was noch rentiert ist Airbnb oder andere Tageszimmer wenn man denn eine zuverlässige Putzkraft hat...

    Zur Not vermiete ich meine Immos stundenweise gegen Umsatzbeteiligung, nützliche Bäder inkl. riesengroßer Walk-In-Duschen sind sämtlich vorhanden. Hoffentlich macht @PatroneLupo mal einen Faden "Wie führe ich erfolgreich einen Puff" auf! :D


    Grüße
    Goldhut

    "Banken haben die Wohnimmobilienverkäufe der vergangenen Wochen ausgewertet und stellen fest: Die Preise bröckeln auf breiter Front. Wer verkaufen muss, sollte sich beeilen: Ein Ende des Preisverfalls ist derzeit nicht in Sicht - im Gegenteil."


    https://www.focus.de/immobilie…-erlebt_id_180406837.html

    Moin,


    die Frage ist ja, wer muss denn verkaufen? Wenn ich mich so umsehe, sind die Immobilieneigentümer sehr gelassen, mich eingeschlossen. Ganz im Gegenteil, die Neubautätigkeit ist zum Erliegen gekommen und die Nachfrage nach Mietraum nimmt spürbar zu. Man kann sich die Mieter aussuchen (bei der letzten Wohnung habe ich 112 Bewerbungen innerhalb von 2 Tagen bekommen =O ) und man hat immer Vollvermietung. Mal ehrlich, wenn die Preise jetzt mal um 20-30% fallen, ist das doch nicht dramatisch. Die letzten 10 Jahre hat so ziemlich jede meiner Immos mindestens 300% bis zu 800% zugelegt, da kann ich das auch mal verkraften. Die wenigen Glücksritter, die zu spät auf den Zug aufgesprungen sind, haben eh nur noch häufig den qualitativen Bodensatz an Immobilien abbekommen. Die sind wirklich am Arsch.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    ich glaube, dass hier einige die Wirkung der staatlichen Wohnbauförderung mächtig überschätzen! Ökologisch wäre es übrigens dann, wenn ausschließlich Bestandsimmobilien gefördert werden würden. Vielleicht sollte mal jemand fachkundiges den Po*litikern erklären, dass ein Neubau erhebliche Ressourcen verbraucht und die Sanierung einer Bestandsimmobilie wesentlich besser wegkommt. Insgesamt bin ich der Meinung, das jegliche Förderung/Subvention wegfallen sollte!
    Mit den neuen Förderbestimmungen ist das faktisch für die breite Masse geschehen. Wer jetzt noch Fördermittel bekommt, für den ist das lediglich ein Mitnahme-Effekt, denn wirtschaftlich brauchen tut das keiner mehr [smilie_happy] Sei es drum, die Schrottimmobilien will eh keiner mehr haben.


    Grüße
    Goldhut, der noch nie eine Förderung in Anspruch genommen hat :thumbsup:

    Moin,


    die vielen Menschen aus der Immobilienwirtschaft die ich kenne, handeln z. Zt. nach folgendem Motto:
    Die Realität wird die Politik auf den harten Boden der Tatsachen zurückholen. Man kann zwar mit einem VW-UP 250 km/h fahren wollen, wird es aber nie können. Wir haben nicht die Rohstoffe, die Produktionskapazitäten, das Geld für diese Investitionen, nicht annähernd genügend Handwerker usw. Egal, was die Politik veranstaltet, es wird nicht hinhauen [smilie_happy] .


    Grüße
    Goldhut

    Suche im Bereich von 10.000 € bis 40.000 € Handelsgold (vorzugsweise LMU, Sovereign, RM) in banküblicher Erhaltung. Falls sich jemand von so etwas trennen möchte, zahle ich Spot +3 %. Falls gewünscht, wäre ggf. auch eine Barzahlung bei persönlicher Übergabe möglich.


    Vielen Dank

    Moin,


    wer würde nicht gerne Vreneli und Willis zum Spot + 3% einsammeln... Alternativ könnte der Verkäufer es auch einfach zum Händler zu einem besseren Preis bringen.


    Grüße
    Goldhut