Beiträge von Lunargold

    Hallo@all


    Hat irgendjemand schon Erfahrungen mit der Weka Münzhandels GmbH?


    http://www.wekamuenzen.de


    Eingetragen in der Mitgliederliste des Berufsverbandes des deutschen Münzenfachhandels e.V. konnte ich bisher als einziges Indiz für die Vertrauenswürdigkeit finden. Aber sonst waren im Internet oder hier im Forum keine Bewertungen von Käufern auffindbar, wie man es bei bei vielen anderen Händlern vglw. einfach findet.
    Bei so einem rel. breiten Angebot so wenig Internetpräsenz, da geht bei mir die Warnsignallampe zumindest mal auf gelb :hae:


    Für hilfreiche Infos zum Händler wäre ich dankbar, bevor ich da was bestelle.

    Wenn ich mich bei Münze Österreich unter meinem account einlogge erscheint die Meldung:


    "Derzeit ist eine Lieferung in Ihr Land leider nicht möglich. Wir arbeiten an einer Lösung und hoffen, Ihnen in Kürze unser Service wieder anbieten zu können. Bitte entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten. Ihre Münze Österreich"


    Ich habe rückblickend nur Glück gehabt, daß mich nach über 2,5 Monaten Wartezeit vor ca. zwei Wochen die 2 wertvolleren von 3 Sendungen erreicht haben.
    Die letzte taggleich versendete Bestellung hängt nun >4 Wochen bei der österreichischen Post. Ob und wann die ankommt - keine Ahnung. Münze Österreich hat einen Nachforschungsauftrag laut dem Standardschreiben oben laufen.
    Da ich in der aktuellen Lage vermeide bei Münze Österreich direkt zu bestellen habe ich bei einem deutschen Händler bestellt.
    Das wird aber nun auch dauern, weil auch der hat - keine Überraschung - Lieferprobleme aus Ö.
    Da ich aber bei diesem Händler als Stammkunde zum gleichen Preis auf Rechnung bestellen darf sehe ich das dann noch entspannter.


    Daß nun Münze Ö. derzeit nicht ins Ausland liefert kann ich also gut nachvollziehen und ist einfach nur vernünftig :thumbup:
    Wenn man die Lieferkette in Einzellieferungen zu privaten Kunden nicht sicherstellen kann, dann ist es besser zu pausieren und evtl. erst mal zuverlässige Sammellieferungen zu Händlern in Deutschland zu organisieren.

    Hallo EM Freunde,
    hab bis jetzt keinen passenderen Thread dazu gefunden (ansonsten verschieb ich das bei Möglichkeit).


    Ich hätte gerne mal eine Platinmünze so quasi als Musterstück. Mit Platin kenne ich mich bisher so gar nicht aus.
    Platin war bis vor kurzem so teuer oder t.w. teurer wie Gold und dann bevorzugte ich doch stets Gold anstatt einem weiteren silbrigen Metall.
    Aktuell bekommt man ja auch kaum eine 1/4 oz oder 1/2 oz Platin, die mit Berücksichtigung der 19% Märchensteuer annähernd am Spot wäre.


    Habe einen geschätzten EM-Erfahrenen gefragt und der meinte, daß Platin als Industriemetall eher fraglich in der Preisentwicklung ist (aktuell Pt. hauptsächlich verbraucht für die künftig vermutlich weniger gefragten Katalysatoren). Also es ist mir klar, daß es auch noch weiter fallen kann. Würde so ein Musterstück halt gerne möglichst preiswert einfügen. Es eilt mir damit auch nicht.


    Was ist Eure Meinung? Besser noch warten oder doch schon den Kauf erwägen und bei einer günstigeren Gelegenheit zugreifen?

    Silber bestellt und bezahlt 15.4.20, Versandavis 4.5.20, seitdem steht die Sendung Post Österreich
    auf „in verteilung“. Am 11.5. habe ich erstmals MÖ dazu informiert und gestern um Nachforschung
    nach dem Verbleib gebeten. Gerade ist dazu mail der MÖ eingegangen.

    DHL meldete mir per Email gerade ein Paket aus dem EU-Ausland an:
    Sieht so aus, als ob es 14 Tage im Start-Paketzentrum in Österreich lag.


    Mi, 20.05.2020, 04:00


    Die Sendung wurde elektronisch angekündigt. Sobald die Sendung von uns bearbeitet wurde, erhalten Sie weitere Informationen.


    Mi, 20.05.2020, 03:57


    Die Sendung wird ins Zielland/Zielgebiet transportiert und dort an die Zustellorganisation übergeben.


    Di, 05.05.2020, 19:29


    Die Sendung ist im Start-Paketzentrum eingetroffen.

    Wenn man es genau nimmt, hat man die schon heute nicht mehr laut Infektionsschutzgesetz ist die unversehrtheit der Person und der Wohnung bereits außer Kraft gesetzt.

    Ja das ist was dran. Dazu fallen mir die Bilder aus Wuhan ein, wie sie Personen oder ganze Familien aus ihren Wohnungen gezerrt haben. Zu dem Zeitpunkt hätte ich mir dies für Deutschland noch nicht vorstellen können.


    Inzwischen traue ich aber insbesondere dem Transatlantik-Brücke Mitglied Jens Spahn alles zu. Auch fadenscheinig begründete, aber massive Eingriffe in unsere Grundrechte.


    Gestern haben zwei Kolleginnen, perfekt hirngewaschene ARD/ZDF/RTL Medien-Papageien, entsetzt ob meiner Meinung zu den Grundrechte-Demos reagiert. Eine nahm sogar theatralisch die Hand zum Mund.
    Eine solche Reaktion hätte ich eher bei einer Symphatisierungsansage für die RAF, IS-Terrormiliz oder die NPD erwartet. Aber nicht, wenn man Verständnis für Leute erklärt, welche die Rechte unseres Grundgesetzes ermahnen.
    Das Ganze ging auch nicht von mir aus, aber sorry dieses dumme Nachgeplappere von Mainstream Hetze kann ich nicht unkommentiert ertragen. Wenn auf der Arbeit politische Meinungsäußerungen in jede Richtung unterbleiben, dann bin ich da gerne dabei.




    Dasselbe erzählt man ja auch von der Weinbergschnecke...die ist gegenwärtig auch vegetarisch unterwegs. Bei frischer Tag ertappt, ...hat eine grüne Zucchetti, schon 20 cm hoch, glatt umgelegt.

    Bei der Weinbergschnecke stimme ich Dir zu, die hab ich auch erwischt 8|


    Und warum die Nacktschnecken den roten Salat nicht mögen k.A.
    Hatte mal schon jemand bei den roten Salaten Schneckenfrass?

    Am schlimmsten finde ich die grau-weiss gesprenkelten mit ihrer fabelhaften Tarnung.

    Falls Du oben den Tigerschnegel meinst, dann killst Du eigentlich Deinen Verbündeten, der gerne die Eier von den Nacktschnecken frisst. Hast Du viele Nacktschnecken dann kommt halt auch der Fressfeind.


    "Wer große Probleme mit Nacktschnecken hat, sollte sich also einfach ein paar Tigerschnegel in den Garten holen"
    Zitat aus s.u.


    Der Tigerschnegel frisst nur abgestorbene und verfaulte Pflanzenteile, Pilze etc. und eben die Eier der Gartenschnecke etc. Meinen Salat und das Gemüse hat der Tigerschnegel eigentlich immer in Ruhe gelassen. Nur an faulen Blättern hab ich ihn mal gefunden. Sehe den inzwischen so gerne wie den Marienkäfer :)


    Seitdem ich den Tigerschnegel, neben Zauneidechsen (fressen u.a. Heuschrecken und Raupen, Schnecken) und Blindschleichen, gezielt fördere bzw. Unterschlupf und Wohnquartiere anbiete habe ich dauerhaft Ruhe von Schneckenplagen.



    https://www.mein-schoener-gart…ckenplage-im-garten-25036

    Zumindest beim Brot gehts langfristig auch ohne Hefe:


    z.B. Rezept Kartoffelbrot als Sauerteigbrot für ein ca. 900g Brot:
    260ml lauwarmes Wasser + 150g Sauerteig (Anstellgut)
    + 50g Roggenvollkornmehl
    + 120g Kartoffelbrei, evtl. mit etwas geriebenem Muskat (Kartoffel fungiert dabei auch als Feuchthaltemittel)
    + 350g Dinkelmehl 1050
    + 10 g Salz
    durchkneten, paar Stunden aufgehen lassen und dann 60-75 min. backen.


    Für das nächste Brot Sauerteig/Anstellgut mischen:
    70g vom Restsauerteig vom letzten Ansatz +70 ml lauwarmes Wasser +70g Roggenvollkornmehl.
    Wenige Std. bei Raumtemperatur reichen, danach kann der tagelang bis zu einer Woche im Kühlschrank weiterreifen. Je länger man den Sauerteig weitervermehrt desto besser wird er.


    Da wir hier beide beruftstätig sind geht das auch prima im Backautomat (programmierbar), Zeitaufwand mit Einfüllen der Zutaten + nächster Sauerteigansatz ca. 5-8 min.
    Klar wird das Brot von Hand und im Backofen schöner. Aber ich hab die Erfahrung gemacht, daß wir langfristig vor allem das beim Essen und Selbermachen realisieren, was auch im Alltag schnell geht.
    Der Brotbackautomat hat sich innerhalb kürzester Zeit armotisiert. 5,50€ kostet beim Biobäcker hier ein ähnliches Brot. 23€ zahle ich für 10kg Bio-Mehl bei unserem Bauern, was für über 20 Brote reicht.
    Wie fast immer schmeckt das Selbstgemachte besser und bleibt wesentlich länger frisch als das gekaufte Brot.


    Sauerteigbrote sind im allgemeinen bekömmlicher, da hier u.a. Essigsäurebakterien und weniger Hefe den Teig quasi mit vorverdauen und "Fraßschutzstoffe" besser abgebaut werden.
    Heutige Weizensorten haben übrigens das 10-fache an Glutengehalt wie noch die Sorten aus den 50er Jahren. Die Brotbackindustrie verlangte danach, da sich solche Brote besser maschinell produzieren lassen.
    Wen wundert´s dann, daß Gluten-Unverträglichkeiten zunehmen.

    Welche alten Sorten eignen sich denn fürs Freiland, sind also robust und ertragreich?
    Und wo bekommt man diese?

    Also u.a. die vier folgend aufgeführten Sorten absolvierten erfolgreich den Freilandversuch der Uni Göttingen:
    https://www.bantam-mais.de/akt…sche-freilandtomaten.html


    Die 2 roten Sorten haben sich bei uns sehr bewährt. Geschmacklich gut, "Aroma Oberklasse" erreichen sie nicht. Aber wenn man mal die Braunfäule im Boden hat (Sporen bleiben 10 J. keimfähig) dann kann man mind. 10 Jahre Pause mit Tomaten machen oder man probiert diese robusten Sorten und die sind allemal besser als Supermarktware.


    Von den unter Dach erfolgreich angebauten "Top-Taste" Sorten hat aber noch keine einzige unter Freilandbedingungen und Braunfäuledruck bis zur Haupterntezeit durchgehalten.
    Primabella und Primavera stoppte bisher nur der Frost.


    Die einzige großfrüchtigere Sorte, eine Fleischtomate, aus obigem Projekt nennt sich "Paprikaförmige" und funktioniert auch bisher sehr gut.
    z.B. hier:
    https://culinaris-saatgut.de/de/product-category/tomaten/

    Stekovics ist so eine Art Scharlatan der Tomatenszene....von den Tausend Sorten sind höchstens 50 die echt gut schmecken.


    Und eure vorgenannten Sorten.....naja...ich baue sie nicht an....weil es Gelumpe ist....geschmacklich.


    Man hat eine Georgia Streak, eine Dattel rot, orange und gelb, ne alte San Marzano normal und einige Minis....nen gelben Russen Limonchiki...und vielleicht noch ne Mini getigerte....das reicht.

    Hallo, so eine Aussage zeigt, daß Du leider sehr wenig von Stekovics eigentlichen Bemühungen verstanden hast.
    Und jemand der 1000 Tomaten-Sorten für die Nachwelt erhält verdient allein duch diese Leistung einen gewissen Respekt. Das 950 dabei sind, welche Dir persönlich nicht so schmecken ist gemessen am Wert für die Nachwelt relativ unbedeutend.
    Es geht um die genetische Vielfalt und um Saatgut, welches t.w. jahrtausendalte Linien hat. Eigentlich eine Katastrophe (wie das gesamte allg. Artensterben), daß inzwischen über 90% der Obst-und Gemüse-Sorten in den letzten 50-100 Jahren verschwunden sind.
    Angenommen wir erhalten nur die <100 Sorten, welche Du geschmacklich top findest, dann ist das eine viel zu schmale genetische Variation b.z.w. Variabilität für die Tomatenpflanze.
    Die besten Züchter brauchen für künftige Krankheiten der Pflanzen oder Klimaveränderungen eine breite Auswahl an Sorten.
    Und ich bin mir sicher irgendeine Sorte von Fred Hempel, Tom Wagner, Reinhard Kraft, Blane Horton, Jan Cunningham+Lee Goodwin, Fyodor Tarasenko hast oder hattest Du auch im Anbau.


    Diese Züchter brauchen um neue Sorten "zu puzzeln" möglichst viele versch. Puzzleteilchen um experimentieren zu können. Hat man da nur noch paar Dutzend Sorten wirds rel. monoton.


    Geschmack ist sowieso eher eine individuelle Geschmackssache.
    Aber schon mal positiv, wenn wir über Geschmack diskutieren, weil bei den dutzenden Kritierien des Bundessortenamts, welches nicht wirklich unabhängig von den Agrarkonzernen bewertet, ist Geschmack nicht dabei. Form, Größe, Gewicht, Farbe, Gleichheit u.v.m. sind als Kriterium zur Auslese dabei - Geschmack nicht. Deren Begründung es sei rein subjektiv [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/wall.gif]


    Wenn ich den Eigenbedarf decken will, da brauch ich auch den Anbau im Freiland trotz "neuerer" Braunfäule-Sporen. Das einzige was richtig gut und bei jedem Wetter ohne Dach funktioniert sind eben ein paar Sorten aus dem groß angelegten Freilandversuch der Uni Göttingen (ab 2003 -?). Aus über 3.500 Sorten! wurden zehn robuste, aromatische und ertragreiche Sorten herausgefiltert.
    Der ganze Hybrid-Murks aus dem Gartencenter von den üblichen Verdächtigen ist zwar teuer, aber keine hat funktioniert. Soweit zu klassische Züchtung hat ausgedient.


    Der Saatgut-Lobby der Agrarkonzerne sind samenfeste Sorten schon lange ein Dorn im Auge. Da ich hier langfristig gesetzliche Verbote kommen sehe. Ich nehme im Gemüseanbau nur samenfeste Sorten. Das mit der Saatgut Gewinnung lernt man nicht von heut auf morgen. Macht aber langfristig unabhängig.


    Ohne Werbung machen zu wollen, es gibt auch Culinaris uund viele andere Anbieter für samenfestes Saatgut.
    Die hier z.B. haben nur samenfeste und keine Hybride im Angebot ("Alle Samen sind samenecht, nicht behandelt und nicht genmanipuliert.):


    https://deaflora.de/Shop/Tomaten/?language=de


    Das hier im EM Forum so viele Erfahrungen im Tomatenanbau haben hat mich positiv überrascht. :thumbsup:


    Vermiculit mische ich auch der Erde bei den Tomaten in Kübeln im überdachten Bereich der Süd-Terrasse bei.
    Leider kann ich an diesem bei mir besten Standort nur ne handvoll Sorten (hier gehen auch empfindliche) machen.
    Hab mal jeweils eine ganze Gießkanne Wasser bei gleicher Topfgrösse und Erdvolumen bei Tomaten ohne und mit Vermiculit reingegossen. Bei letzterer lief unten nichts aus. Also deutliche Vorteile in der Wasserspeicherkapazität sind da.

    Das ist “meine“ (unter Beachtung des § 94 BGB, da das Grundstück nicht mir gehört) Säulenbirne. Und so wie es aussieht erhalte ich dieses Jahr ganze 5 Birnen (die existiert erst seit Herbst letztes Jahr im Garten)

    Diese kulturtechnische Säulenbirne hat den Vorteil, daß sie Dir vermutlich mehr Ertrag bringen wird als die bisher 2 bekannten genetischen Säulenbirnensorten (genetisch verkürzte Internodien). Sie benötigt dabei regelmässige Formschnitte (da kenne ich mich aber nicht aus).
    Die inzwischen zahlreichen "echten" genetisch bedingten Säulenäpfel Sorten und die 2 Birnensorten benötigen minimale Schnittpflege. Lediglich oben an der Hauptachse muß man 1x im Jahr den Seitentreib nehmen, sonst bekommt man die Form eines israel. Leuchters. Ansonsten die wenigen Seitenäste die länger als 25-30 cm geworden sind auf ca. 20 cm kürzen. Wirklich easy gardening - Aufwand pro Jahr <5 min.
    Im Test hat sich bei uns eine Säulenapfel-Hecke bisher prima bewährt. Mit Laub auch ziemlich blickdicht als Sichtschutz. Es gibt für solche Hecken auch Bundle-Angebote was die Anschaffung spürbar verbilligt. Eine beerntbare Hecke mit so ab 10 oder mehr Säulen bringt dann schon etwas Ertrag. Mit Lagersorten sieht es aber noch mau aus.


    https://www.lubera.com/de/shop…yway_produkt-2276512.html


    Es gibt übrigens noch keine "echten" Säulen bei Kirschen, Pflaumen etc. das sind alles schlank wachsende Sorten die eine Menge Pflegeschnitt benötigen. Da kann man dann besser gleich z.b. einen Halbstamm mit einer kleinwüchsigen Veredelungsunterlage nehmen und hat bei gleichem Schnittaufwand dann deutlich mehr Ertrag.

    Danach werden nur Dosenvorräte haltbar bleiben, Wasser in Metallbehältern, zudem deine Panzerplatten (selbst wenn schon ewig abgelaufen wären), trockenes Getreide, Zwieback und ähnliches nicht bedoste.
    Ist nur als Tip von mir und zudem nett gemeint.
    Zu den Hintergründen dazu möchte ich mich hier weniger auslassen, da dies dafür nicht das geeignete Forum ist.
    Finde es eh schon Klasse, dass Lebensmittel in nem EM Forum nen Platz gefunden haben.


    Milchpulver hält sich dann übrigens auch zu diesem Zeitpunkt, während Milch in Glas-/Plastik-Flaschen und vermutlich auch Tetrapaks sofort umkippen werden.

    Danke das werde ich bedenken, im Regal sind schon ne Menge an Dosen dabei, aber ich dachte trotzdem schon an aufstocken - deshalb auch ein 2. Regal geholt.
    Milchpulver z.B. hab ich noch gar nicht. Da wir unsere Milch immer direkt beim Bio-Bauern in der Nähe aus dem Kühltank 24h/7d zapfen dürfen - einfach bisher nicht auf dem Radar gehabt.




    Green Zebra - die kann kiloweise Ertrag bringen und geschmacklich schon richtig gut :love:
    Black Cherry, Green Doctors etc. mehr als eine gute Anfängerwahl :thumbsup:


    Dieses Jahr bin ich Anfänger mit und teste überdacht Sweet Beverlay, Da Clara, Grinch und Bianca.


    Lucky Tiger und Orange Russian sind immer bei den Gourmetsorten dabei.


    Im Freiland sehr hart im nehmen (braunfäule tolerant) und wettersicher sind bei mir Primabella, Primavera und die grössere Paprikaförmige



    Bekommt man z.B. hier:


    https://culinaris-saatgut.de/de/product-category/tomaten/




    Zu den Freshona-Tomaten und anderem Gedöns, nicht nur bei Lidl, auch bei Aldi, Rewe, Netto...: zieh dir bei Gelegenheit mal dieses Video rein (45 Min.)...

    Immer wieder klasse den Tomatenpapst (ab 38. Min.) auf seinen Feldern zu sehen :thumbsup:
    Paar Sorten von ihm wachsen heuer wieder hier [smilie_blume]
    Anhänger der industriellen Agrarwissenschaft inkl. deren Sorten-Armut sollten mal so was probieren - dazwischen liegen einfach Welten:


    https://www.stekovics.at/pflanzen/paradeiser/


    Angebot wechselt jährlich - insgesamt hat er über 1000 Sorten im Saatgut-Speicher 8|


    Vorräte ja, 1 Schwerllast Regal, 2. wird jetzt aufgebaut - aber nicht so viel wie jew christ.
    Garten füllt zwar gut die 2 Tiefkühlschränke - Stromausfall könnte diese Vorräte aber ausknipsen.
    Deshalb auch Einkochen in Weckgläser. Aber das macht schon Arbeit und das Aroma lässt nach 1/2 Jahr Lagerung schon spürbar nach. Spitzkohl-Sauerkraut, auf Wunsch wird der auch gleich frisch gehobelt, gibts vom Filder Bio-Bauer im Oktober. Arbeitsaufwand ist so fertig gehobelt dann sehr gering - 1/2 bis 1h für den ganzen Wintervorrat. Geschmacklich sehr gut bis in den Februar/März.


    Gartenanbau wird dieses Jahr deutlich aufgestockt, von März bis Dez./Jan. gibts da immer was zum ernten, Kürbisse, Rüben, Äpfel etc. halten sich dann nach der Herbsternte bis zum nächsten Saisonstart.


    Hab zwar ein paar Bücher mit Anleitung zur ganzjährigen Gartenbewirtschaftung mit wintertauglichem Gemüse, die muss ich aber erst mal testen. Klimaerwärmung ausnahmsweise hier mal zum Vorteil.


    Hab da noch einen Karton mit Packs mit dieser BP-5 Notnahrung. Weiß nicht mal wie das schmeckt. Der Brei damit soll nicht so der Hit sein.




    Zitat von Wildkatze

    Die Lagerung von Getreide als Korn erhält wesentlich länger die enthaltenen Nährstoffe, als gemahlenes Mehl.
    Auch geschmacklich spielt frisches Mehl in einer vollkommen anderen Liga!

    Nur als Ergänzung, evtl. auch schon bekannt:
    Alle Mehlsorten lassen sich auch sehr gut einfrieren, dadurch bleiben Geschmack und Inhaltsstoffe sehr gut erhalten. Beim Auftauen aber erst mal den Beutel/Sack geschlossen lassen bis er Raumtemp. hat. So bleibt es trocken und zieht kein (Kondens-)Wasser aus der Luft.



    Zitat von 31.1034768g

    Zum Thema Tomaten: Wenn man es kann, baut man die sich selbst an. Ich starte dieses Jahr meinen ersten Versuch.

    Ich vermute mal Du holst Dir Jungpflanzen aus dem Gartenhandel. So hab ich auch angefangen.
    Nicht überdüngen und nicht totgiessen. Der Irrglaube, daß man Tomaten viel giessen muß geistert immer noch rum. Die kommen aber ursprünglich aus einer sehr trockenen botan. Zone.
    Ausser paar Tage in der Pflanzzeit habe ich die letzten Jahre dann meine Tomaten gar nicht mehr gegossen.
    Stekovic hat recht, die Wurzeln gehen bis zu 3 Meter runter - das reicht. Die Tomaten bleiben so definitiv robuster und gesünder. Im Gewächshaus und Topf muss man natürlich giessen - möglichst sparsam.
    Selbst bei Braunfäule-Problemböden gibts ja jetzt funktionierende samenechte Sorten.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg. Sorten-Empfehlungen aus 10 J. Praxis hab ich immer. Wobei allerdings schon die robusten Ertragssorten und die leckeren aber oft empfindlichen Gourmet-Sorten etwas unterschiedlich im Anbau sind.