Vielleicht versuchen die ne nie dagewesene MEGA-Drückung, z.B. um 5 Euronen auf einen Schlag ![]()
So kann man die Zittrigen rausschütteln und potentielle Neukäufer dazu bringen, von den EM erst mal die Finger zu lassen.... ![]()
27. Februar 2026, 08:37
Vielleicht versuchen die ne nie dagewesene MEGA-Drückung, z.B. um 5 Euronen auf einen Schlag ![]()
So kann man die Zittrigen rausschütteln und potentielle Neukäufer dazu bringen, von den EM erst mal die Finger zu lassen.... ![]()
Hi master,
wozu?
Wenn meine heissgeliebte FML über 0,07 geht, dann ist der Weg noch Norden frei!
Der Wert ist der absolute hammer, das Treasury Islands Projekt gehört denen jetzt ganz. Alleine die Tatsache, das die Open Pit von Barrick, also die größte Tagebaumine der Welt nur 35 km weit weg ist, wird den Wert in den absoluten Himmel boosten.
Mit dem bisher nicht begonnen Nickel-Projekt sowie den vielen potentiellen Über- und Untertage-Minen auf deren Riesengelände schlummern da ungeahnte Potentiale... ![]()
Problematisch finde ich nur die volkswirtschaftliche Gesamtlage australiens. Da hat sich eine Immo-Blase aufgetürmt, die Axiten sind im himmel und die sind zudem recht eng verflochten mit der VWL Japans.
Und wenn die Börse in Australia crashed, dann ist FML natürlich erst mal ne AXTIE und kein Gelbmetall! ![]()
Haste schon deren neue HP bewundert?
Habe übrigends ltzt. Nov auf der EM-Messe mit dem CEO Baird ein halbes Stündlein geplauscht... ABSOLUT VERTRAUENSWÜRDIG DER LADEN ![]()
LG,
Foci
ganau so ist das, wie Du sagst!
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Nur leider ist es ganz schön schwer, sich in das Thema hineinzuarbeiten. Habe ich doch inzwischen gelernt, dass die Münzkataloge nicht besonders aussagekräftig sein müssen, sondern nur einen Anhaltspunkt geben ![]()
So steht in dem Katalog eine 5 DM "Germanisches Museum" vielleicht mit 2000-3000 Euronen drin, wogegen man die angeblich wegen das krassen Wertverfalls in den letzten Jahren heute angeblich schon für 300 Euronen bekommen kann.
Ist diese Info richtig?
Es gibt also gegenwärtig auch "Sammlermünzen", die entgegen des mainstream-Aufwärtstrends fallen? ![]()
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Anscheinend bin ich immer noch viel zu doof für die EM-Anlage... ![]()
LG,
Foci
Ja, mich auch. Bei mir wird es wohl über kurz oder lang eine Immo sein. Sonst hab ich keine Garage für den Porsche. Nur was nützt mir eine Immo in der Radioaktivitätseinflugschneise? Und die ist in D überall.
Bin ich deshalb Pessimist, Realist oder German Angst besessen? Wohl je nach Gesichtspunkt des Betrachters, was? Übrigens dachte ich auch schon vor Fukushima an dieses Teilaspekt.
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Noonööö, diesbezüglich bin ich Optimist und gehe weiterhin von unbeschädigten Reaktoren im Euroland aus - sonst kann man sich ja gleich die Kugel geben.... ![]()
Nu ja, die Garage wäre ja schon ma das 1te Asset, der dahinein gestellte Porsche oder das SpeedBoat
dann das nächste.
Suche schon länger verzweifelt hier in Rhein Main die Möglichkeit, eine von sonstigen Immobilien abgetrennte Doppelgarage zu finden - die ist eines meiner Traum-Assets.
Ich weis, dass es sowas gibt. Seit ca. 5-7 Jahren werden Kaufverträge für Garagen teilweise auch getrennt von sonstigen Immobilien ins Grundbuch eingetragen - man hat also ein separates Asset, dass man auch getrennt von einer Immo verkaufen kann. Die Immo wird so weniger immobil. ![]()
Zudem kann die Garage ja auch ganz woanders patziert sein als dort, wo man wohnt. Das schürt wenigstens nicht so den Neid, wenn die Nachbarn net alles sofort mitbekommen. Allerdings sollte die Garage so platziert sein, dass irgendwelche Diebe net alles unbemerkt und leise abtransportieren können, was man dort aufbewahrt.
Also sehr viel zeitintensiver, so was zu finden als einfach sich ein paar Bullions herbeizuklimpern... ![]()
So ne Doppelgarage kann man schon für 20 Ünzlein Güldenes (dies ist mein EM-Bezug in diesem Beitrag
) incl. Grundstück neu bekommen-etwas weniger zentral wirds sogar DEUTLICH billiger (und auch das wäre ok). Es ist weniger ein FIAT-Problem denn ein Problem, sowas überhaupt zu finden.... ![]()
LG,
Foci
Im Handelsblatt von heute steht, dass die Abbbaukosten von GOLD jährlich steigen, d.h. das dadurch ein "Sicherheitsnetz nach unten" dem steigenden Goldpreis folgt.
Es wird berichtet, dass heute der Abbaupreis schon über 1000$/oz liegt, Tendenz steigend.
Meine Meinung zu sämtlichen Infos bzgl. der jährlichen Goldförderung:
Da die jährliche Abbaumenge von Gold im Vgl. zu sämtlichen oberirdischen Goldbeständen absolut marginal ist, haben auch sämtliche die Goldförderung betreffenden Nachrichten - ob positiv oder negativ, allenfalls mittel- bis langfristig überhaupt eine Auswirkung ![]()
Selbst wenn sämtliche Minen auf der Welt mit sofortiger Wirkung ihre Produkton einstellen würden, so könnte es sein, das dies kurzfristig keinerlei Auswirklungen auf die Preisfestlegung hätte.
Gerade deshalb ist ja Gold auch das "ultimative Geld". Es ist quasi durch nichts kurzfristig inflationierbar oder deflationierbar. ![]()
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Bei silber sieht das aufgrund des hohen industriellen Bedarfs signifikant anders aus... und führt so u.a. zu den signifikant höheren Volatilitäten.
Die Herrschaften vom Handelsblatt sind in meinen Augen Vollidioten, die jedenfalls bzgl. Gold noch nicht mal den Schimmer einer Ahnung haben. Deshalb sind sämtliche diesbezügliche Artikel noch nicht mal das Papier wert, auf dem sie stehen. ![]()
LG,
Foci
hat leider recht. 2/3 des Si Anstiegs sind momentan dem Dollarfall - gegenüber Euro - geschuldet.
Beim Goldpreis komplett. Gewinn in Euro aktuell = 0.
UND ich frage mich wie hoch das Wirtschaftswachstum (gestern verkündet 2,8 % ) denn wäre, würde man die Inflationsrate korrekt berechnen. Denn rechnet man sich die Inflationsrate 1 % zu schön (zu niedrig) , hat man schon gleich mal 1 % BIP Wachstum generiert.
Herrschaften,
das was Ihr hier beschreibt ist nunmal das Wesen des Edelmetalls (Das Wesen von Gold fast ausschliesslich, das Wesen von Silber allerdings schon deutlich weniger). Und Ihr beide als absolute Profis wisst das auch schon lange.
Einzige Möglichkeit der Umgehung bzw. Minimierung der Problematik ist ein (evtl. schon vor einiger Zeit aufgenommener) Kredit, dessen Auszahlung man bei noch verhältnissmäßig "großer Kaufkraft" des Papiers in einen entsprechenden "Sach"-Wert investiert hat, der seine "Kaufkraft" erhält, z.B. Immo, Rohstoff, Oldtimer,..) oder
sich in naher Zukunft genau anzschauen, in welchem Sachwert die "reale Kaufkraft" schneller entschwindet als beim Metall und man rechtzeitig etwas EMetall in eben diesen Sachwert tauscht.
Meiner Meinung nach könnte einer dieser Sachwerte eine Nobelkarosse sein (z.B. ein etwas älterer gebrauchter, viel Benzin verheizender Porsche 911, auf den die Menschen schon immer scharf waren und der deshalb auch schon in normalen Zeiten im Vgl. zu anderen Autos teilweise gar keinen Wertverlust mehr hat, den man natürlich nicht selber fährt, sondern als Asset in eine schöne, vergessene Garage stellt)
Mit dieser Thematik beschäftige ich mich schon seit ca. nem 1/2 Jahr sehr intensiv.... habe auch schon mal versucht, hier drin nen entsprechenden Faden zu starten - das hat mangels allgemeinem Interesse aber zu nichts geführt....
...offensichtlich scheinen alle schon mehr als zufrieden, wenn sie nominell sehr viele Papiereinheiten aus ihrem EM-Bestand errechnen können. ![]()
LG,
Foci
![]()
Ich sag es nochmal: Sei nicht so gierig und taufe Deinen NICK "hammwolln" um ![]()
![]()
Alles anzeigen@ hamster
Hi,
also erst einmal 41
, dann vielleicht 42???
Gruß
ballerina
P.S.: wer hätte das gedacht?? Es brodelt..... viel zu schnell alles...
oh wie recht Du hast ![]()
So toll ich als einer der "All Ins" das finde, was da gerade vor unseren Augen abläuft, genauso erschreckend finde ich es gleichzeitig.... ![]()
...ein langsamerer Anstieg, mit Rücksetzern innerhalb eines insgesamt gesunden Aufwärtstrends wäre mir ehrlich gesagt sehr viel lieber. ![]()
Man soll nicht zu gierig sein! Und auf n paar Wochen länger bei gleich hohen / steigenden Kursen kommts wirklich nicht an. ![]()
LG,
Foci
OK - Gute Metapher ![]()
....und bei bester Gesundheit so alt wie Methusalem werden.
....aber so ein Rentner kann doch nicht älter als 120 werden, oder? ![]()
BLÖDE METAPHER ![]()
Portugal ist zahlungsunfähg (überschuldet sind sie schon lange):
Seit gestern kann auch Portugal seine laufenden Staatsausgaben nicht mehr zahlen (Zinsen, Gehälter für Staatsbedienstete, Sozialhilfe,…). Die 4 Zahlerländer (BRD, Ö, LUX und NL) springen in die Presche und geben dafür neue Kredite oder wenigstens Bürgschaften (sie geben ihre Bonität, die dadurch schmilzt wie Schnee in der Sonne). Wie lange geht das noch gut?
Als nächstes Land klopft nun Spanien an - 1,5 mal so groß wie Deutschland und mit 46 Mio Einwohnern – man muss groß denken, nicht in so kleinen Dimensionen wie GR oder Portugal. Nach Spanien heisst der nächste Kandidat Italien. Schaffen wir dann auch noch den Erhalt des Euro durch die frisch erst in der letzten Woche geschaffenen und nun manifestieren „Transferunion“? Kann Deutschland auf Dauer die großen Defizite all dieser Staatshaushalte durch Geldzahlungen auf Dauer ersetzten, so dass all diese Staaten nicht „zahlungsunfähig“ werden (überschuldet sind sie alle inklusive Deutschland schon lange)?
Der freie Markt jedenfalls traut dem Frieden nicht mehr: Die Zinsen für neue, umzuschuldende Staatsanleihen sind in Griechenland wieder höher als vor der Rettung letztes Jahr im Mai. Die „schlimmen Spekulanten“ trauen dem Frieden nicht mehr….Griechenland muss deshalb für die Umschuldung auslaufender Staatsanleihen wieder zweistellige Zinsen zahlen bzw Renditen bieten, damit die ständige Umschuldung seiner auslaufenden Staatsanleihen gelingt und der laufende Staatshaushalt nicht zusammenbricht. Wie sieht hier die Lösung aus? Die einzige Lösung wird sein, dass die EZB wieder anfängt, diese Staatsanleihen gegen frisch gedrucktes Geld aus dem Nichts aufzukaufen, damit die Renditen wieder deutlich in den einstelligen Bereich sinken.
Gleichzeitig macht die EZB eine Zinssteigerungspolitik (gestern: 0,25%), um den Menschen lügnerisch anzudeuten: „Es wird keine Inflation geben – schaut doch, wir gehen kraftvoll dagegen vor.“ Die Nachricht von der Aufnahme Portugals in den Rettungsschirm fällt deshalb –natürlich rein zufällig- auf den gleichen Tag wie die Zinserhöhung der EZB.
Der weiter steigende Gold- und Silberpreis offenbart aber aber alle diese Lügenmärchen – hoffentlich schaffen sie es, beide Preise deutlich zu drücken, damit sie ihr falsches Spiel noch möglichst lange weiter spielen können. Sonst macht das Böse, diebische Gold und Silber unseren Politikern am Ende einen Riesenstrich durch die Rechnung.
In USA sieht es nicht besser aus - im März war das Haushaltsdefizit das Erste mal so groß, dass die Staatsausgaben (Zinsen auf Staatsanleihen, Löhne von Staatsbediensteten, Lebensmittelmarken für inzwischen 44 Mio hungernde Menschen,… ) von Obama 8x größer waren als die Einnahmen!
Im folgenden Abschnitt zitiere ich Herrn Ziehmann (der Bullionär) in seinem gestrigen Bericht (hier mal ein ausdrückliches Lob an seine täglich grandiosen Berichte
![]()
Nach einem heutigen Bericht der WELT fürchten die Deutschen laut Umfrage im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung steigende Ausgaben und unsolide Staatsfinanzen: Ihre Forderungen wollen sie trotzdem nicht zurückschrauben.
Kein Wunder, haben doch mehrere Politiker-Generationen seit Ende des Zweiten Weltkriegs den Sozialstaat immer weiter ausgebaut und sind mit dem Füllhorn Verpflichtungen eingegangen, die inzwischen in einer gewaltigen Staatsverschuldung ausgeufert sind.
Die Deutschen haben Angst um die Zukunft des Sozialstaates schreibt die WELT. Zurecht, denn die Ansprüche an eine zukünftige Finanzierung des Lebens-Standards im Alter sind auf genau dem gleichen Pyramiden-System aufgebaut, mit dem der Betrüger Bernard L. Madoff zweistellige Milliarden-Beträge seiner Kunden veruntreut hat.
Dieses System – der Sozialstaat ist da konzeptionell nicht anders – sind immer nach dem gleichen Muster gestrickt: Man offeriert eine attraktive Rendite für zukünftig zu zahlende Leistungen, bezahlt diese Leistungen aber nur damit, dass man versucht, immer mehr Leute in dieses System einzahlen zu lassen. Lässt der Zufluss an neuen Dummen nach, dann übersteigen die monatlich zu leistenden Zahlungen irgendwann einmal die Einnahmen. Das System kollabiert, weil das eingezahlte Geld gar nicht vorhanden ist und der Cash-Flow negativ wird.
Im deutschen Rentensystem rollt mit der Verrentung der Generation der späten 50er in fünf bis zehn Jahren die Baby-Boomer Welle auf uns zu. Aus derzeit gut verdienenden Arbeitnehmern, die in die Sozialkassen zum Teil die Höchstbeträge einzahlen, werden dann mit einem Schlag Netto-Empfänger. Dieser Effekt macht sich dann auf die Cash Flow Betrachtung der Deutschen Rentenversicherung doppelt bemerkbar: Fehlende Einnahmen und dazu noch zusätzliche Ausgaben.
Das System schafft es auch nicht, entsprechenden beitragszahlenden Nachwuchs zu generieren, da die abnehmende deutsche Bevölkerung nicht genug Kinder hervorgebracht hat. Der Nachwuchs aus Migranten-Familien, offiziell vielleicht mit deutscher Staatsangehörigkeit, zeichnet sich insbesondere im islamischen Kulturkreis dadurch aus, dass entweder überhaupt keine bezahlte Arbeit angestrebt wird (Hartz IV-Fälle) oder nur sozialversicherungsfreie Nebenjobs oder andere Tätigkeiten ausgefüllt werden. Die Geburten-Bilanz ist deshalb viel kritischer, als viele das auf den ersten Blick erwarten würden.
Aber auch die von Gerhard Schröder, Walter Riester und Bert Rürup im Rahmen ihrer privaten Altersvorsorge-Regelungen geschaffene kapitalgedeckte private Rentenversicherung ist höchstens eine sprudelnde Provisions-Quelle für deren Freund Carsten Maschmeyer. Nachdem ein Teil der gezahlten Beträge in die Schatulle von Maschmeyer und seiner Keiler-Organisation geflossen ist, wurde mit den verbliebenen Geldern in das größte Pyramiden-System investiert, was man sich vorstellen kann: Staatsanleihen.
Auch hier finanziert der Staat Verpflichtungen von heute, die er aufgrund der Steuereinnahmen nicht mehr erbringen kann, mit dem Geld der in die private Rentenversicherung Einzahlenden. So hat man einen weiteren, diesmal gut getarnten Sozialbeitrag geschaffen. Solange sich immer noch genug Dumme finden, die mehr Geld in Staatsanleihen anlegen als diejenigen, die sie sich nun auszahlen lassen wollen, funktioniert das System perfekt. Aber wehe, wehe, wehe – wenn ich auf das Ende sehe.
Das private Rentenversicherungs-System steht auf dem gleichen bröckeligen Fundament wie die gesetzliche Rentenversicherung. Wobei die gesetzliche Rente noch einen Vorteil hat: Zumindest eine Teilleistung wird der Rentner von den verbliebenen Beitragszahlern erhalten, es sei denn diese treten in einen Zahlerstreit – unwahrscheinlich in Land des Michels.
Finden sich abrupt keine Abnehmer mehr für Staatsanleihen, dann können die bisherigen Gläubiger auch nicht mehr ausgezahlt werden. Ein Totalverlust wäre die Folge. Das ist die Gefahr der privaten Rentenversicherung, die immer noch in die angeblich so sicheren Staatsanleihen investiert. Der kleine Maxi der Pensionsverwalter versteht eben nicht das große Ganze unseres Papiergeld-Systems.
Wie schreibt die WELT in ihrem Bericht: Dabei erachten die meisten Bürger schon die heutigen Leistungen der Renten- und Pflegeversicherung für zu gering. Die Gesundheitsleistungen, Hartz IV und die Sozialhilfe für Menschen, die nicht erwerbsfähig sind, bewertet jeder Zweite als nicht ausreichend.
Diese 50 Prozent der Interviewten werden sich noch wundern, wie selbst diese Leistungen entweder durch Staatspleite oder Hyperinflation auf ein Bruchteil ihrer heutigen Kaufkraft zusammenschmelzen werden.
Die Bombe in diesem größten Madoff-System tickt immer lauter – keiner weiss, wann sie explodieren wird. Aber es wird nicht mehr lange dauern – soviel ist garantiert.
Portugal ist zahlungsunfähg (überschuldet sind sie schon lange):
Seit gestern kann auch Portugal seine laufenden Staatsausgaben nicht mehr zahlen (Zinsen, Gehälter für Staatsbedienstete, Sozialhilfe,…). Die 4 Zahlerländer (BRD, Ö, LUX und NL) springen in die Presche und geben dafür neue Kredite oder wenigstens Bürgschaften (sie geben ihre Bonität, die dadurch schmilzt wie Schnee in der Sonne). Wie lange geht das noch gut?
Als nächstes Land klopft nun Spanien an - 1,5 mal so groß wie Deutschland und mit 46 Mio Einwohnern – man muss groß denken, nicht in so kleinen Dimensionen wie GR oder Portugal. Nach Spanien heisst der nächste Kandidat Italien. Schaffen wir dann auch noch den Erhalt des Euro durch die frisch erst in der letzten Woche geschaffenen und nun manifestieren „Transferunion“? Kann Deutschland auf Dauer die großen Defizite all dieser Staatshaushalte durch Geldzahlungen auf Dauer ersetzten, so dass all diese Staaten nicht „zahlungsunfähig“ werden (überschuldet sind sie alle inklusive Deutschland schon lange)?
Der freie Markt jedenfalls traut dem Frieden nicht mehr: Die Zinsen für neue, umzuschuldende Staatsanleihen sind in Griechenland wieder höher als vor der Rettung letztes Jahr im Mai. Die „schlimmen Spekulanten“ trauen dem Frieden nicht mehr….Griechenland muss deshalb für die Umschuldung auslaufender Staatsanleihen wieder zweistellige Zinsen zahlen bzw Renditen bieten, damit die ständige Umschuldung seiner auslaufenden Staatsanleihen gelingt und der laufende Staatshaushalt nicht zusammenbricht. Wie sieht hier die Lösung aus? Die einzige Lösung wird sein, dass die EZB wieder anfängt, diese Staatsanleihen gegen frisch gedrucktes Geld aus dem Nichts aufzukaufen, damit die Renditen wieder deutlich in den einstelligen Bereich sinken.
Gleichzeitig macht die EZB eine Zinssteigerungspolitik (gestern: 0,25%), um den Menschen lügnerisch anzudeuten: „Es wird keine Inflation geben – schaut doch, wir gehen kraftvoll dagegen vor.“ Die Nachricht von der Aufnahme Portugals in den Rettungsschirm fällt deshalb –natürlich rein zufällig- auf den gleichen Tag wie die Zinserhöhung der EZB.
Der weiter steigende Gold- und Silberpreis offenbart aber aber alle diese Lügenmärchen – hoffentlich schaffen sie es, beide Preise deutlich zu drücken, damit sie ihr falsches Spiel noch möglichst lange weiter spielen können. Sonst macht das Böse, diebische Gold und Silber unseren Politikern am Ende einen Riesenstrich durch die Rechnung.
In USA sieht es nicht besser aus - im März war das Haushaltsdefizit das Erste mal so groß, dass die Staatsausgaben (Zinsen auf Staatsanleihen, Löhne von Staatsbediensteten, Lebensmittelmarken für inzwischen 44 Mio hungernde Menschen,… ) von Obama 8x größer waren als die Einnahmen!
Nach einem heutigen Bericht der WELT fürchten die Deutschen laut Umfrage im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung steigende Ausgaben und unsolide Staatsfinanzen: Ihre Forderungen wollen sie trotzdem nicht zurückschrauben.
Kein Wunder, haben doch mehrere Politiker-Generationen seit Ende des Zweiten Weltkriegs den Sozialstaat immer weiter ausgebaut und sind mit dem Füllhorn Verpflichtungen eingegangen, die inzwischen in einer gewaltigen Staatsverschuldung ausgeufert sind.
Die Deutschen haben Angst um die Zukunft des Sozialstaates schreibt die WELT. Zurecht, denn die Ansprüche an eine zukünftige Finanzierung des Lebens-Standards im Alter sind auf genau dem gleichen Pyramiden-System aufgebaut, mit dem der Betrüger Bernard L. Madoff zweistellige Milliarden-Beträge seiner Kunden veruntreut hat.
Dieses System – der Sozialstaat ist da konzeptionell nicht anders – sind immer nach dem gleichen Muster gestrickt: Man offeriert eine attraktive Rendite für zukünftig zu zahlende Leistungen, bezahlt diese Leistungen aber nur damit, dass man versucht, immer mehr Leute in dieses System einzahlen zu lassen. Lässt der Zufluss an neuen Dummen nach, dann übersteigen die monatlich zu leistenden Zahlungen irgendwann einmal die Einnahmen. Das System kollabiert, weil das eingezahlte Geld gar nicht vorhanden ist und der Cash-Flow negativ wird.
Im deutschen Rentensystem rollt mit der Verrentung der Generation der späten 50er in fünf bis zehn Jahren die Baby-Boomer Welle auf uns zu. Aus derzeit gut verdienenden Arbeitnehmern, die in die Sozialkassen zum Teil die Höchstbeträge einzahlen, werden dann mit einem Schlag Netto-Empfänger. Dieser Effekt macht sich dann auf die Cash Flow Betrachtung der Deutschen Rentenversicherung doppelt bemerkbar: Fehlende Einnahmen und dazu noch zusätzliche Ausgaben.
Das System schafft es auch nicht, entsprechenden beitragszahlenden Nachwuchs zu generieren, da die abnehmende deutsche Bevölkerung nicht genug Kinder hervorgebracht hat. Der Nachwuchs aus Migranten-Familien, offiziell vielleicht mit deutscher Staatsangehörigkeit, zeichnet sich insbesondere im islamischen Kulturkreis dadurch aus, dass entweder überhaupt keine bezahlte Arbeit angestrebt wird (Hartz IV-Fälle) oder nur sozialversicherungsfreie Nebenjobs oder andere Tätigkeiten ausgefüllt werden. Die Geburten-Bilanz ist deshalb viel kritischer, als viele das auf den ersten Blick erwarten würden.
Aber auch die von Gerhard Schröder, Walter Riester und Bert Rürup im Rahmen ihrer privaten Altersvorsorge-Regelungen geschaffene kapitalgedeckte private Rentenversicherung ist höchstens eine sprudelnde Provisions-Quelle für deren Freund Carsten Maschmeyer. Nachdem ein Teil der gezahlten Beträge in die Schatulle von Maschmeyer und seiner Keiler-Organisation geflossen ist, wurde mit den verbliebenen Geldern in das größte Pyramiden-System investiert, was man sich vorstellen kann: Staatsanleihen.
Auch hier finanziert der Staat Verpflichtungen von heute, die er aufgrund der Steuereinnahmen nicht mehr erbringen kann, mit dem Geld der in die private Rentenversicherung Einzahlenden. So hat man einen weiteren, diesmal gut getarnten Sozialbeitrag geschaffen. Solange sich immer noch genug Dumme finden, die mehr Geld in Staatsanleihen anlegen als diejenigen, die sie sich nun auszahlen lassen wollen, funktioniert das System perfekt. Aber wehe, wehe, wehe – wenn ich auf das Ende sehe.
Das private Rentenversicherungs-System steht auf dem gleichen bröckeligen Fundament wie die gesetzliche Rentenversicherung. Wobei die gesetzliche Rente noch einen Vorteil hat: Zumindest eine Teilleistung wird der Rentner von den verbliebenen Beitragszahlern erhalten, es sei denn diese treten in einen Zahlerstreit – unwahrscheinlich in Land des Michels.
Finden sich abrupt keine Abnehmer mehr für Staatsanleihen, dann können die bisherigen Gläubiger auch nicht mehr ausgezahlt werden. Ein Totalverlust wäre die Folge. Das ist die Gefahr der privaten Rentenversicherung, die immer noch in die angeblich so sicheren Staatsanleihen investiert. Der kleine Maxi der Pensionsverwalter versteht eben nicht das große Ganze unseres Papiergeld-Systems.
Wie schreibt die WELT in ihrem Bericht: Dabei erachten die meisten Bürger schon die heutigen Leistungen der Renten- und Pflegeversicherung für zu gering. Die Gesundheitsleistungen, Hartz IV und die Sozialhilfe für Menschen, die nicht erwerbsfähig sind, bewertet jeder Zweite als nicht ausreichend.
Diese 50 Prozent der Interviewten werden sich noch wundern, wie selbst diese Leistungen entweder durch Staatspleite oder Hyperinflation auf ein Bruchteil ihrer heutigen Kaufkraft zusammenschmelzen werden.
Die Bombe in diesem größten Madoff-System tickt immer lauter – keiner weiss, wann sie explodieren wird. Aber es wird nicht mehr lange dauern – soviel ist garantiert.
ypiiiiiyeeee... Yea, genauso ist es!
jetzt wird der nächste Gang reingehauen und es geht erst richtig los, was die steigenden Silberkurse betrifft....
...vorbehaltlich aller möglichen Konsolidierungen (eine kleine Konsolidierung in jedem langfristigen Aufwärtstrend ist ja auch ein MUST und zudem nur gesund, weil es einer Blasenbildung vorbeugt), wird es in den nächsten Monaten und Jahren erst richtig losgehen richtung NORDEN....n ![]()
....und dann werden wir, wenn die anderen anfangen, in das Silber reinzugehen, unseren Schnitt schon lange gemacht haben.....
![]()
LG,
Foci
Hi SilverSurfer66,
habe eben kurz Deinen Faden überflogen... ![]()
Offensichtlich hast Du Dich entschieden und Deine LV gegündigt...
....Glückwunsch und Hut ab vor so viel Courage! ![]()
In meinen Augen ist eine Anlage in Silber die beste und sicherste Altersvorsorge, in die man investieren kann.... und die 100 Euronen langen monatilich langen doch, regelmässig ein bisschen nachzukaufen.
Selbst wenn Du heute Deinen Anfangsbestand in Ag investierst und es in den nächsten Monaten trotzdem nochmal etwas runter gehen sollte... das ist zwar ärgerlich, aber so ist das Leben!
Wie gesagt, dann immer schon kontiniuerlich jeden Monat 3-4 Unzen dazukaufen (z.B. bei proAurum, in der Bucht oder bei hood.de), und nach ein paar Jahren freust Du Dich wie ein König über Dein kleines Vermögen....
![]()
Gut zum Einstieg für Dich ist vielleicht noch das Buch "Silber" vom Silberjungen (Thorsten Schultz). Kostet zwar ca. 20 Euronen, aber da stehen insbesondere für Newbies tolle hintergrundinfos drin und Du weist danach ganz genau und konkret, in was Du da rein investiert hast....
Ich selber hab auch meine LV aufgelöst und vor ca. 2 jahren alles daraus in Silberunzen investiert - damals gings auch erst mal ordentlich runter und ich habe mich geärgert... und heute lache ich über meine Angst damals ![]()
LG,
Foci
Zudem kannst an dem Ag auch ab und zu mal lutschen - wirkt antibakteriell und ist gesund! ![]()
![]()
Jetzt weis ich wenigstens, warum se die auf die Münzen prägen.... da halten die wenigstens den Mund!
![]()
LG,
Foci
wenn ich 10€ pro unze ausgeben müßte, bräuchte ich mir ja keine sorgen mehr machen. dann würde ich kaufen und ganz gleich was kommt keine bauchschmerzen bekommen. nur leider müsste ich nun mit einem schon recht hohen wert einsteigen, ist doch logisch das dies nicht so ganz optimal ist. es sei denn der wert steigt in den nächsten 5-10 jahren wirklich so hoch. naja, ich werds wohl tun, wenns dann aber wieder in den keller fällt, wär das ja blöd, hätt ja nur etwas warten müssen. zudem werde ich mir wohl regelmähßige anlagen zur zeit nicht mehr leisten können. das wird also mein grundstandbein, quasi mein fuß in der tür. Deshalb ist es mir grade jetzt so wichtig.
![]()
Tut liebt 10-Euro-Münzen, die er immer für 10 EUR kauft....
da ist nur 10g (neu) bwz. 16.65g (alt) Ag drin und keine Unze.
Kannste es übrigends ja auch mal in ein paar Vobas / Spakas versuchen, vielleicht findest noch ein paar davon. Die können nämlich nicht unter 10 EUR fallen, auch wenn der Silberpreis abstürzt, was mittel- bis langfristig aber aus meiner Sicht eher unwahrscheinlich ist.
Statt lange zu überlegen, kannste auch Deinen Einmalbetrag in z.B. 3 einzelne Käufe aufteilen und theoretisch zeitversetzt kaufen, musst Du aber nicht.
Um überhaupt erst mal einen "Grundstock" in EM zu bekommen, ist in meinen Augen der Einstandskurs ja auch erst mal egal.... diesen Grundstock kaufst Du ja schliesslich zur "Absicherung" bzw. als "Versicherung" und nicht aus Spekulationsgründen.... ![]()
Und ein paar wenige unzen Ag wirst Du Dir doch sicher ab und zu mal leisten können, oder? Da gibts dann halt zB mal ein/zwei Bierchen weniger in der Kneipe ![]()
Kleinvieh macht schliesslich auch Mist! ![]()
Und Surfer, eins noch: Silber mag sich wie auch immer weiter entwicklen, durchaus vielleicht nochmal einpaar Monate diesen Sommer schwächer werden - muss es aber nicht und vielleicht steigt es auch zügig weiter. Keiner von uns allen weis das....
Aber eins ist Silber sicher und definitiv NICHT: Eine BLASE, die bald oder demnächst platzt! ![]()
LG,
Foci
Ich selber habe beispielsweise von einem netten ältern Herrn sowie auf verschiedenen Münzmessen mir inzwischen ca. 50 Münzen zwischen ca. 0,7 und 1,5 Oz zusammengekauft, die Nachprägungen mittelalterilicher Münzen oder auch ein paar jüngerer Medallien darstellen (zb. aus den 70ern).
Natürlich ist auf allen diesen Münzen sowohl der Silbergehalt als auch das Jahr der Nachprägung draufgepunzt, so dass man diese Münzen nicht für echt hält (bei einigen Münzen kann man das aufgrund der fortgeschrittenen Oxidation und der vorhandenen Verformungen durchaus glauben). ![]()
Diese Münzen sind sicher im Vgl. zu Bullion ungleich SCHWERER zu verkaufen, da es viel weniger und sehr viel schwerer zu Findende Abnehmer gibt. Das ist halt ein Nachteil, den man für den Luxus des "Sammelns" in Kauf nehmen muss.
Aber für sehr schöne dieser Münzen bekomme ich sicher bis zu EUR 80,-- / Oz, warum sollte ich die jemals zum "Schmelzwert" ansetzen?
Habe z.B. erst vor ein paar Tagen einen Tuvalu SHARK für EUR 115,-- mir zugelegt.
So konnte ich mich auch schon mal dran gewöhnen, wie das ist, mehr als 100 EUR für 1 Oz Ag auszugeben....
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Ewig habe ich mich davor gedrückt und das vor mir her geschoben, weil so eine Münze mit 1 Oz Ag intus einfach nicht billiger zu bekommen ist - und ich schaue schon seit monaten danach. Würde diese Münze auch definitiv NIE unter 100 Euronen verkaufen und bin mir auch sicher, sie locker für so viel Papier los zu bekommen....
...warum sollte ich so eine Münze also jemals zum Schmelzwert ansetzen?
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Auch wenn die meisten hier drin Bullion-Fetischisten sind (bin ich ja eigentlich auch
), so hab ich neulich eine meiner "Neuen" "Alten" einem Freund gezeigt, der hat sie geradezu andächtig angeschaut. Steht halt "Eine feine MARCK" und das Datum "1756" drauf, das gepunzte sieht man nicht sofort und muss es erst mal mit der Lupe suchen
Hammer, wie er andächtig die Münze angeschaut hatte...
....dann die Frage, ob er sie überhaupt so direkt anfassen dürfe......
Sie dann in der Hand haltend, hat sein Herzl richtig gepumpert... ![]()
So ein Effekt hast du sicher NIE, wennst jemanden eine LÄPPISCHE BULLION-Münze in die Hand drückst! ![]()
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Standard Bullion ist halt was ganz grundlegend anderes... selbst innerhalb von Bullion gibts Unterschiede, oder tauscht mir jemand seine Koalas gegen meine Philis? ![]()
LG,
Foci
Hi Pattaya,
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Also auch ich finde Deine Vorgehensweise, bei so einer umfänglichen, sicher auch sehr schönen und komplexen Münzsammlung zur Wertermittlung nur den "Schmelzwert" des Ag heranzuziehen, absolut nicht adäquat! ![]()
Was soll den da z.B. der Mithras sagen, der mal meinte, er habe Münzen mit deutlich weniger als eine Unze Ag intus, die mehr als 10.000 Euronen wert seien... wenn er jetzt den "Schmelzwert" seine Münzen ansetzen müsste, würde er sich wahrscheinlich die Kugel geben... ![]()
Diese HGB-Vorgehensweise nach dem Prinzip des "ordendlichen deutschen Kaufmanns" zum "strengen Niederstwertprinzip" ehrt Dich zwar ungemein, aber wie Du weist, sind die meisten Bilanzierungsrichtlinien inzwischen lange geändert, so dass man hier den "Zeitwert" ansetzt.
Du solltest demnach mal mindestens einen Wert in der Mitte zwischen den beiden Bilanzierungsansätzen zur Rate ziehen und schon klingt das von Dir oben Gesagte sicher schon gar nicht mehr so negativ, wie sich das auf den ersten Blick anhört.... ![]()
Sei stolz, so lange durchgehalten zu haben und so wahrscheinlich eine mehr als beeindruckende Rendite eingefahren zu haben, die u.U. selbst langjährige KG-Mitglieder hier drin in den Schatten stellt.... ![]()
Ergo: RECHNE Deine Erfolge nicht DEMORALISIEREND schlecht, sondern mach heut abend erst mal am Strand ne schöne Flasche Schampus auf....
![]()
LG,
Foci
@SilverSufer66,
stellt man die Pros und Cons bzgl. Ag in einer Liste objektiv gegenüber,so erhält man definitiv deutlich mehr Pros als Cons.
Damit ist die Wahrscheinlichkeit eines mittel- bis langfristigen steigenden Ag-Preises größer als umgekehrt.
Nichts desto trotz kann es aus was für Gründen auch immer Phasen mit fallender Tendenz geben, z.b. aufgrund der Saisonalität in den idR immer eher schlecht laufenden Sommermonaten...
...deshalb machs doch wie die meisten hier drin: Kauf einfach cost-average-mässig ín regelmässigen Abständen unabhängig vom Kurs immer wieder ein bisschen (mehr oder weniger) Silber: Ist der Kurs im Vgl. zu Deinem letzten Kauf dann gestiegen, freust Du Dich, dass Du das Letzte mal billiger gekauft hast - ist er jedoch gefallen, so freust Du Dich, dass Du diesmal billiger zuschlagen kannst....
![]()
....Du veräppelst Dich sozusagen selbst.....
.....machst Dir dadurch aber das Leben leichter.
Durch die vielen Kaufkurse und - Mengen wird es Dir darüber hinaus auch noch immer schwerer, Deinen Einstandskurs festzstellen (wer führt schon über seine ganzen Flohmarktkäufe usw. eine genaue Liste?
) - dadurch wird man auch lockerer und Du starrst nicht mehr jeden Tag auf die Kurse und grämst Dich ob Deiner Verluste oder Gewinne.... ![]()
.....was Dir definitv passieren kann, wenn Du Dein ganzes FIAT auf einen Schlag in EM pumpst. ![]()
LG,
Foci
P.S.: Der Einzige, der hier im Forum noch genau seinen "Einstandkurs" eruieren kann, ist wahrscheinlich TUT, weil der hat halt von jeher schon immer eben genau 10 Euronen pro Stück ausgegeben....
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