Beiträge von Di=a!na

    Schau dir mal ein paar Versteigerungskataloge an..... Aufrufpreise und dann die Preise, die erzielt worden sind..... bzw. ob sie den Schmuck überhaupt haben verkaufen können. Wenn deine eingelieferten Teile nicht gekauft werden, dann kann es passieren, dass du die Kosten für Bilder und Veröffentlichung im Katalog bezahlen mußt, weil das Auktionshaus nicht darauf sitzen bleiben möchte. Eine (zumindest grobe) Schätzung vorher wäre sicherlich günstig. Es gibt von der IHK zugelassene Gutachter. Alter Schmuck ist oft sehr schön gearbeitet, die Steine sind aber in vielen Fällen nicht sehr wertvoll. Speziell bei Altschliffbrillianten war oft die Reinheit und die Farbe nicht so wichtig. Hauptsache die Klunker waren groß und machten "was her". Dann zählen zur Bewertung die Komposition, die sorgfältige und gekonnte Arbeit des Goldschmiedes und ggf. der historische Wert.... na ja.... und natürlich, ob die Stilrichtung gerade mal "in" ist. Früher war es üblich, dass man Schmuck zu allen möglichen Anlässen verschenkte. Heute benutzen die Leute das Geld lieber für Urlaub, Freizeit, Elektronik, Essen gehen usw. D.h. man muß für die Teile auf jeden Falle auch erst einmal einen Käufer finden. Das geht dann über den Preis und führt bisweilen zu wirklichen Ernüchterungen. Tja.... und in echten Krisenzeiten, da versuchen viele das noch vorhandene Tafelsilber und den Schmuck zu verkaufen..... die Preise reagieren dann prompt. Schmuck ist (von Ausnahmen abgesehen) keine Investition, sondern ein Konsumartikel, der allerdings den Vorteil hat, dass immer ein gewisser Metallwert vorhanden bleibt und ggf. auch ein Wert der verwendeten Mineralien, sofern sie nicht auf die eine oder andere Art und Weise "behandelt" oder künstlich hergestellt wurden (Spinelle etc.).

    Ich habe mich darüber freuen können, dass ich mir zwei kg Drachen so viel preiswerter als zum Ausgabezeitpunkt zulegen konnte. Ist richtig praktisch, wenn man manchmal mangels Masse manches nicht tun kann, wenn man es gerne täte..... und als das Silber richtig schön hoch stand, mußte ich einige Kilochen verkaufen, weil ich Geld brauchte. War im Nachhinein auch nicht schlecht. Zudem hat es mich gefreut, dass ich mir zur Zeit preiswert einige Kleinmünzen in Silber zulegen konnte...... alles kleine Beträge..... aber wer weiß, wozu es gut ist......so ne kleine Silberschokolade habe ich inzwischen auch..... :-)))

    Tja.... Sammler.....


    könnte ich deshalb sicherlich nicht werden, denn mich ekeln sowohl der Schmutz als auch die sogenannte "Patina" an. Und trotz der warnenden inneren Stimme. die mir pausenlos sagte:....... "DAS sollte man eigentlich NICHT tun"...... habe ich die wenigen älteren (nicht alten) Stücke, die (nach meiner Anschauung) VERDRECKT waren, einem oder mehreren Elektrolyt-Bädern unterzogen. Sehr hartnäckig mußte ich werden, als ich bei einem Händler 2 "gebrauchte" kleinere Libbies kaufte. Sie gehörten zur neuen Serie, die Ende der 80iger oder Anfang der 90-iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann. Als die Dinger ankamen, traf mich fast der Schlag (ich werde bei "gebrauchten" Teilen dieses Händlers zukünftig vorsichtig sein). Die hatten eine so intensive "Patina" und so "angerauhte" Ränder, dass ich mir zunächst überhaupt nicht sicher war, ob das wirklich Gold war. WAS die ehemaligen Besitzer mit den Münzen gemacht haben, dass sie in einem solchen Zustand waren...... das kann ich mir heute noch nicht vorstellen. - Ich schätze, dass ich sie 30 bis 40 x "gebadet" habe, bis die Farbe dem entsprach, was man als Gold bezeichnen könnte. Auch konnte man nun die Dinger ohne weiteres Nachdenken anfassen. Ich frage mich aber, wie solche Münzen in einer doch relativ kurzen Zeit sooooooo verdrecken können. Nen Nikolaus habe ich übrigens auch behandelt. Den Dreck zwischen den Jahreszahlen aber nicht heraus bekommen mit dem Bad ..... und es dann aufgegeben. Er war auch nicht sooooo dreckig. Ansonsten habe ich dafür gesorgt, dass einige Vrenelis nun doch wieder ganz hübsch aussehen..... und man keinen Ekelanfall bekommt, wenn man sie anschaut oder in die Hände nimmt.


    Insofern war ich auch sehr zufrieden, dass Mithras indisches Bäuerlein seine Avatar-Münze so stark "gesäubert" hat, dass sie nun zwar wertloser ist, der optisch genießende Leser jedoch einen Erkenntnis- und Lustgewinn beim Betrachten hat.


    Jetzt fällt mir allerdings ein. Bei demselben Händler hatte ich vor Jahren eine alte kleine Libby gekauft. Und die hatte eine soooo schöne Patina, dass ich sie gleich in eine extra Hülle gesteckt und niiiiiiicht angerührt habe...... einfach wirklich schön.....

    Huch Gottle......... vielleicht sollten wir einen Italien-Thrad aufmachen????!!!!!!


    ........."Die Verursacher und Bewahrer der italienischen Staatssklerose sind die Gewerkschaften, die genau darauf achten, das niemand an ihre Besitzstände rührt. Das Symbol ihrer Macht ist der berüchtigte Artikel 18, der es jedem Unternehmer mit mehr als 15 Mitarbeiter faktisch verbietet, jemanden zu entlassen, nachdem er ihn einmal eingestellt hat. Die Wirtschaft hat sich auf die Lage eingestellt, indem es in vielen Regionen kaum noch Firmen mit mehr als 15 Beschäftigten gibt. Dass unter solchen Bedingungen keine Industrienation auf Dauer prosperieren kann, weiß auch Ministerpräsident Monti, weshalb er neben Steuererhöhungen eine Liberalisierung des Arbeitsmarktes vorschlug. Weil er damit scheiterte, tut sich Italien jetzt so schwer, Investoren von seiner Kreditwürdigkeit zu überzeugen, nicht wegen des Einbruchs der Konjunktur......."


    http://www.spiegel.de/politik/…erkschaften-a-840136.html


    Kann ich nur unterschreiben.... diese Sache......


    Das Gleiche findet sich in Spanien..... die umgehen das ganz elegant, indem sie viele zu "Tagelöhnern" machten, die gar keine Rechte mehr hatten..... und in Frankreich dürften sich wohl auch ähnliche Strukturen finden..... vielleicht weiß ja jemand was darüber.....


    Die haben halt generell den Hintern offen.... indem sie jedem, der "etwas tut (unternimmt)" gleich soviele "lebensbedrohliche" Verpflichtungen auf den Hals schieben, dass sich jeder halbwegs vernünftige und ehrliche Mensch sagt...... ohhhhhh Gottle...... neeeee..... muß wirklich nicht sein.....
    Und dann machen halt die Halunken "beste" Geschäfte.......


    Eine verkaufte Wohnungen von mir "betreibt" nun ein ausländ. Investor...... :-)))) (zu 100 % finanziert von .... unserer Besten Großbank...) ...... drin sitzen jetzt Leute, die kein Deutsch sprechen...... aber sehr viel mehr zahlen......... Dinge wie nen Mietvertrag werden die wohl auch nicht kennen...... jedenfalls ist der Wohnungseigentümer auch gleich der "Betreuer"..... dieser Menschlein.....


    Tja.... so kommts dann, wenn die "Gegenpartei" so viele Rechte bekommt, dass der Normal-Investor sich sagt..... ich bin doch nicht blöd..... das soll doch jemand anderer machen, denn zum "Menschhändler" will ich nicht werden und mit unseren eigenen Genossen nach dem Motto: "Das steht mir zu, auch wenn ich nichts tu ..... und zahlen mußt DU"........ mag i net mehr.....


    "Die" neuen Damen und Herren regeln das alles SEHR INFORMELL.....


    Aber als Geburts- und Paßdeutscher hätte man damit wohl so seine Probleme.....

    Das Urban Farming finde ich außerordentlich interessant. Bisher habe ich lediglich über ein Projekt in Berlin gelesen. Aber auch in den USA laufen solche Projekte. Mich persönlich interessiert es sogar, so etwas selbst auszuprobieren. Allerdings muß ich das zeitlich noch herausschieben, da erst andere Dinge abgeschlossen/bewältigt werden müssen (hoffentlich).


    Tja.... das Atom-Thema ist natürlich ein unangenehmes. Ein Plan B wäre schon ratsam und angenehm. Nur den kann ich momentan auch nicht verwirklichen. Also schaue ich, wie ich weiterkomme und beschäftige mich daneben mit Tomaten. Heute dachte ich allerdings, dass mein ganzes (halbseidenes) Gewächshaus mitsamt den Tomaten in die Luft geht, solch ein Unwetter gab es. Erstaunlicherweise steht es aber noch.


    Ein Päckchen mit Kichererbsen ist heute angekommen..... übers Internet bestellt. Und gestern kamen 1 x Soja- und 1 x Mungo-Bohnen zum Probieren. Jetzt muß ich mal schauen, wie man die zubereiten kann. Habe mir ernsthaft überlegt, mir auch so etwas zuzulegen..... - http://www.innova-zivilschutz.…undnahrungsmittel-Paket-1 - habe mich aber noch zu keiner Entscheidung aufraffen können.


    Hoffe ja wirklich, dass man das Zeugs nie ersthaft benötigen wird. Aber Hülsenfrüchte esse ich ausgesprochen gerne.


    Aber wenn ich sowas hier sehe, dann kommt es mir wirklich hoch. Hunger hatten die jedenfalls nicht! Das sind Banden, die das aus reinem Mutwillen machen.


    http://www.20min.ch/finance/do…pluendern-Bauern-10048528

    Habe heute irgendwo gelesen, dass nur die Spanier 2 Billionen an nicht getätigten (aber erforderlichen) Abschreibungen in den Büchern haben..........


    wenn man dann die Franzosen dazu zählt mit ihren versteckten Verpflichtungen (riesige, ungedeckte Pensionsverpflichtungen)......


    was in Italien alles schlummert, das weiß ja eh niemand......


    aber ich denke, dass der Euro tot ist........ es sei denn, D übernimmt ohne "wenn und aber" die Haftung für die ganzen Schulden..... was ja unser französischer Sozialistenkasper anstrebt....... denn Kredite dürfte er selbst bald auch schwer bekommen....... da kann man viel versprechen..... wenn man es nicht aus der eigenen Tasche finanzieren kann........


    ach soooo, ja..... erst retten Spanien und Italien und Frankreich ja noch Griechenland und Portugal und Irland......, dann retten Frankreich und Italien..... Spanien und dann rettet Frankreich .... Italien ..... und dann rettet....... ähhhhhhmmmmm..... Merkel alle zusammen....... und die Osteuropäer auch noch...... schließlich dürfen auf gar keinen Fall die ganzen Derivate explodieren.......

    Habe den Link leider auch nicht. Den Bericht eines Betroffenen habe ich allerdings auch irgendwo gelesen. Eine Familie, die etwas außerhalb wohnte, gut vorgesorgt hatte und "Freunden" sagte, dass diese im Falle des Falles zu ihnen kommen könnten. Diese "Freunde" sagten das dann wiederum "Freunden" und schließlich und endlich landeten dann wohl 20 oder mehr Familien dort. Soooo gehen Vorräte natürlich schnell zur Neige ....... und die fehlenden Toiletten waren natürlich auch ein Riesenproblem. Der Betroffene schilderte auch die Situation von "Vorsorgern", die mit Benzin unterwegs waren und überfallen wurden.... oder die mit Nahrungsmitteln (die dufteten...) unterwegs waren und auch überfallen wurden.....

    Bei einem längeren Totalausfall trifft das natürlich zu, Bockwurst. Dann gnade uns Gott......


    Ich persönlich habe jedoch bereits Bekanntschaft gemacht mit stundenweisen Ausfällen. Die sind unangenehm, stellen aber nicht alles infrage. Beim Zustand unserer derzeitigen Stromversorgung (seit Abschalten der K-Kraftwerke und Zuschalten der zyklisch ankommenden Windenergie ) kann ich mir vorstellen, dass es zu "Unregelmäßigkeiten" kommt, die ggf. stundenweises Ausschalten nötig machen könnten, weil die Prioritäten es verlangen. Wie gesagt, ich kenne das aus dem Süden. Denen sind die Kläranstalten nicht übergelaufen. Die Leute kamen auch so damit klar. Sie werden sich halt die Hände nicht gewaschen haben und es stank........ :-)))) ..... darauf stehe ich persönlich nicht so sehr. Ich kenne auch den Totalausfall von Wasser und auch die Rationierung (Spanien). Die Trottel haben Talsperren ausgeleert, damit sich die Touristen 5 x täglich duschen konnten, alle Swimming-Pools funktioniert und massenhaft Golfplätze besprüht werden konnten. Als dann wirklich "harte" Zeiten kamen, war halt kein Wasser da. Trotzdem sind sie zurecht gekommen ohne dass es Seuchen gab.


    Fernando Ferfal Aguirre, der in seinem Buch den wirtschaftlichen und finanziellen Kollaps Argentiniens (2001) schilderte, weist übrigens auch genau darauf hin. WASSERvorrat...... in der Stadt...... und Händewaschen, wenn man heim kommt, weil man alle möglichen und unmöglichen Keime "anfasst" und dann mit sich herumschleppt (miserable hygienische Verhältnisse). Er empfiehlt allerdings kleine Kanister (3,8 l - für uns eher 3 bzw. 5 l Kanister), weil man die in der Wohnung überall unterbringen kann. Wenn man einen Keller hat, dann ist ein 60-L-Kanister praktisch. Er steht hochkant. Soll er benutzt werden, so kann man einen Hahn einschrauben, das Ding längskant stellen (so hoch, dass man Wasser abfüllen kann) und fertig. Eine sehr bequeme Sache, die "Dose" hat zwei Tragegriffe und noch einen Mittelgriff. Ein paar kleinere Kanister zusätzlich schaden ja auch nicht.


    Tja...... das Einschätzen der Mitmenschen ist natürlich immer wichtig....... schon beim Autofahren.....
    Aber wo man ich dann trifft..... ob in den Parkanlagen und den Flußufern der Städte, wo die einen hineinkoten und die anderen das Trinkwasser holen wollen...... oder auf der Prärie...... jesses...... hoffen wir, dass dieser Kelch an uns vorüber geht.


    Bei fast allen Naturkatastropeh sind bereits nach kurzer Zeit die "Krankheiten" im Anrollen...... Cholera.....
    überall mangelnde Hygiene.... Ich frage mich, welche Vorkehrungen die Hilfsorganisationen treffen. Die sollten doch über einiges an Erfahrungen verfügen.


    Weiß eigentlich jemand etwas Näheres über die riesigen "Blackouts" in Kanada und den USA??? wo Millionen Menschen betroffen waren?


    Unser eigener Blackout im Norden hat ja nur ca. 250.000 Menschen betroffen..... allerdings auch viele Milchtiere....

    Hallo,



    danke für Eure Empfehlungen. Werde
    mich damit beschäftigen. Wie schaut es mit Glas und Porzellan aus?
    Das scheinen wohl immer noch die besten Aufbewahrungsmöglichkeiten
    zu sein.



    Das Wissen über den rudimentärsten
    Umgang mit Lebensmitteln ist leider bereits für große Teile der
    Bevölkerung verloren gegangen. Mal gespannt, wie schnell sie es
    wieder lernen könnnen....



    Allerdings.... denke ich auch, dass man
    sich lediglich auf kurzfristige Ausfälle von Strom und damit Wasser
    oder verschiedenen Logistikketten einstellen kann. Längerfristige
    Ausfälle sind in den Städten sehr schwer zu bewältigen, da bei
    länger dauerndem Stromausfall wohl bereits nach relativ kurzer Zeit
    Seuchen ausbrechen werden.




    Am dramatischsten dürfte bei
    Stromausfällen die Wasserproblematik werden. Und hier meine ich
    nicht das Trinkwasser. Ich habe kurzzeitige Strom- und Wasserausfälle
    öfter in den „Südstaaten“ erlebt. Ganz abgesehen davon, dass es
    sämtliche Computer stückchenweise gekillt hat, wenn man keine USV
    hatte, war ein Eimer Wasser neben der Toilette schon
    angebracht............ und fürs Händewaschen wäre es auch nicht
    gerade schädlich. Selbstredend bekam man dann auch die Problematik
    von elektrischen Rolladen zu spüren, wenn man stundenlang bei
    hellstem Sonnenschein im Dunklen sitzen konnte....... Nur..... wie
    weit kommst du mit einem Eimer Wasser, wenn mehrere Personen sich
    gerne „mal“ erleichtern. Die Probleme der Städte fangen also
    bereits beim „Klo“ an. Ad hoc hilft da nur....... Badewanne
    sofort voll laufen lassen...... neeee, nicht um zu baden.......
    sondern für die Toiletten......



    Doch..... falls das Thema für andere
    auch interessant ist............ hier..... eine Information zur
    Neuerscheinung „X-Events“, derzeit wohl nur in Englisch
    erhältlich.... bei Amazon.




    ….............................................................................




    X-Events



    Ich habe das Buch nun bekommen. Am
    12.6.12 war es elektronisch verfügbar und erschien postwendend in
    meinem Kindle-Archiv. Gleich runtergeladen und die ersten Schritte
    gemacht. Macht einen interessanten Eindruck.




    Der Autor beschäftigt sich mit der
    extremen Zunahme an Komplexität, die unsere westlichen
    Gesellschaften in den letzten 20 Jahren erfahren haben. Diese
    Komplexität macht sehr anfällig für unvorhergesehene, EXTREME
    (daher X) Ereignisse (z.B. Black Swans). Da sich die praktizierten
    Theorien der RISIKO-Berechnung lediglich auf Datenreihen bereits
    vorgefallener Ereignisse beziehen, können sie folglich auch nur das
    Risiko von NORMALEREIGNISSEN einschätzen. Sie sind jedoch kein
    Mittel, um das Risko von X-Ereignissen einschätzen zu können, da
    für die selten auftretenden X-Ereignisse keine ausreichende
    Datenbasis vorliegt, mit der gearbeitet werden könnte.




    Daher müssen für das Risko von
    X-Ereignissen komplett neue Ansätze der Risiko-Berechnung entwickelt
    werden.



    Unter X-Ereignisse fallen seiner
    Definition nach Ereignisse wie der Hurrican Kathrina und das Erdbeben
    in Japan. Anhand der japanischen Katastrophe zeigt er auf, wie eine
    hochkomplexe Situation (Atomkraftwerk, direkt am Meer in einem
    extremen Erdbebengebiet) durch ein Sicherheitssystem, dass eine sehr
    NIEDRIGE Komplexität aufwies, zu einem X-Ereignis führte.



    Anhand seiner Analyse des japanischen
    X-Ereignisses erklärt er seinen Ansatz folgendermaßen:



    Die AUSMASS (magnitude) des
    Ungleichgewichtes (mismatch) an Komplexität zwischen miteinander
    interagierenden menschlichen Infrastruktursystemen DIENT als
    Masseinheit für die Wahrscheinlichkeit des Eintretens eines
    X-Ereignisses.




    …. weiteres folgt.....jetzt schaun
    wir mal, was er aufzeigt.......



    Das Buch verspricht interessant zu
    werden. Vielleicht hat der eine oder der andere auch Lust darauf

    "Noch" kaufen sie Know-How auf, plündern den Mittelstand. Den Australiern haben sie wohl bereits gedroht damit, dass diese sich darauf einstellen sollen, 12 Stunden täglich zu arbeiten und dass Urlaub auch keine Selbstverständlichkeit sei. So gesehen bleibt nix anderes übrig als Gelddrucken. Tja..... die Veränderungen sind massiv. Europa hat zu lange geschlafen und viel zu lange nur Nabelschau gehalten.


    Diamanten.... Blutdiamanten.... als Anlage gut um sich blutige Nasen zu holen. Ich habe schon lange nichts mehr gehört von den nahezu perfekten Laborprodukten aus Russland. Wurde denen das "Know-How" abgekauft?

    Na, auf eure Tomaten bin ich ja richtig neidisch. Aber meine wachsen auch und einige haben inzwischen Blüten. Dazu haben sich eine Aubergine und eine Paprikapflanze gesellt. Die sind mir zufällig zu 1,50 über den Weg gelaufen und ich dachte mir.... mehr als kaputt gehen können sie ja nicht.


    Andere Frage:


    Ich möchte meine minimale Vorratshaltung etwas professionalisieren. Im Prinzip geht es mir darum, das Zeugs so übersichtlich zu halten, dass ich weiß, was ich habe. Außerdem will ich einen Standard einrichten, alles regelmäßig recyclen und das Ganze System dann so belassen, gleichgültig, ob es einen Crash gibt, oder auch nicht. Es ist wirklich bequem, die Basics zu Hause zu haben. Reduziert Stress. - Gestern habe ich Salz, Zucker und Gelierzucker in 3-l-Kanistern untergebracht. Das macht einen vernünftigen Eindruck und ist übersichtlich. Ich werde noch weitere Kanister bestellen und will Hülsenfrüchte und Reis ebenfalls so unterbringen. Die Original-Päckchen gehen mir auf den Geist und ewig fällt was aus dem Schrank. Die kleinen Container sind luftdicht (habe einen Wassertest gemacht...). Weiß jemand, ob ich die Hülsenfrüchte und den Reis einfach so darin lagern kann oder ob ich ab und an lüften muß oder ob ich eine Kerze reinstellen muß, damit der Sauerstoff verbraucht wird. Das wäre bei den kleinen Containern natürlich ne richtig heiße Sache. Ich vermute, dass die Flamme zu heiß wird.
    Zudem habe ich seit dem letzten Jahr noch 25 kg Bio-Weizen in der Originalverpackung da stehen (festes Packpapier). Den wollte ich auch in Plastik-Container abfüllen, ne brennende Kerze rein und versiegeln. Hat damit jemand Erfahrungen? Ich habe etwas Muffensausen mit Biogetreiden wegen Mutterkorn etc. - Gibt es da echte Gründe für Beunruhigungen oder spinne ich nur?


    Außerdem hätte ich gerne gewußt, ob jemand von Euch sich mit dem Thema "Wasservorrat" beschäftigt hat. Wir haben zwar immer Flaschenwasser vorrätig und auch H-Milch. Aber ich würde gerne standardmäßig eine gewisse Menge Wasser "recyclen". Ein eigener Brunnen wäre zwar schöner ist hier aber nicht machbar. Eine Zisterne käme in Betracht. Inzwischen habe ich mich mit professionellen Lösungen beschäftigt (unterirdisch auf dem Grundstück - sowohl Trink- als auch Brauchwasser). Die Lösungen kommen für mich derzeitig aber noch nicht infrage. Ich benötige eine Zwischenlösung. Als ersten Versuch habe ich einen 60 l-Container mit Wasser gefüllt und mit Micropur behandelt. Das soll 1/2 Jahr halten. Mir geht es darum, mich prinzipiell mit dem Handling und der Thematik zu beschäftigen. Für den Garten suche ich eine Regenwassermöglichkeit, ebenfalls als Interimslösung. Ich schwanke derzeit zwischen einer 500-l und einer 1.600-l-Tonne. Die Letztere könnte man später auch unterirdisch oder im Keller unterbringen. Die 500-l sind quick and dirty. Die 1.600 l-Lösung hätte den Vorteil, dass man sie gut reinigen kann. Preise zwischen 80 und 350 Euro. Mit den 1.000 l Containern, die bei ebay angeboten werden, habe ich mich zwar auch beschäftigt, die kommen aber eher nicht infrage. Hat jemand eigentlich Erfahrungen mit den Dingern?


    Noch eine ganz andere Frage: Wie lange hält eigentlich Gelierzucker. Ich habe etliche Packete gefunden, die bis 2011 verwendbar waren. Ich probiere sie mal aus, ob sie noch funktionieren. An sich dachte ich, dass ZUcker ewig hält. Das scheint aber auf den Gelierzucker nicht zuzutreffen.


    Ansonsten sind das alles völlig neue Themen für mich...... bin zwar noch recht blöde darin.... aber wirklich interessiert und begeistert, was man in dieser Hinsicht alles machen kann.


    Zielsetzung: Es soll zum Funktionieren gebracht werden und dann von alleine laufen...... d.h. lediglich "Wartungsarbeiten", Recyclen etc. benötigen.

    Gut mal zu hören, wie sich die Chinesen in Afrika aufführen. Wundern muß man sich natürlich nicht. Im eigenen Land sind sie auch nicht zimperlich.


    Gott gebe, dass die nicht irgendwann auch anfangen, "uns" zu helfen.

    Na...... Obama...... GoldmanSachs und Brezinsky werden die wie eine reife Tomate ausgequetscht und abgeschossen haben....... die ist eingekesselt von der Finanzmafia. Man muß schon sagen, die Sache wird exzellent instrumentalisiert.


    Ihr jeweiliges "Umkippen" seit 2010 müßte ja eigentlich die gesamte Bevölkerung in Alarm versetzt haben. Aber wenn die Deutschen so blöde sind, dann kann man eben nixxx machen. Es hat genügend Informationen und "Austritte" und "Rücktritte" gegeben. Jedes Wort das man dazu noch sagt, ist eines zuviel.

    Oh der Sean........... so ein schöner Mann.
    Ja, ein ganz bodenständiger Typ. Übrigens auch ganz normal verheiratet mit einer nicht allzu jungen Frau und das bereits seit Jahrzehten (glaube ich zumindest).


    Na, den Sean würde man nun gaaaaanz sicherlich vorziehen....


    Der hat aber sein Geld, weil er attraktiv und gescheit ist..... und er ist nicht deshalb attraktiv, weil er Geld hat..... die "Kröten" sind lediglich ein Nebenprodukt, schaden nicht, wären aber absolut nicht erforderlich..... ****ggggg*****
    Er ist übrigens Schotte...... und „böse“ Zungen behaupteten, dass er sehr sparsam sei. Möglicherweise auch ein Goldbug????

    Hohoho.....


    ja... so schnell wird der Rollstuhlfahrer nicht aus seinen Verpflichtungen entlassen. Der fliegende Holländer aus Frankreich ist jetzt dran mit seinen bankrotten Banken. Er schmiedet einen Plan mit seinen zwei südlichen Kollegen...... Italien und Spanien......


    die EZB und der noch nicht fertige ESM oder was zum Teufel sollen SIE retten....... D soll zahlen..... jaja.....


    eigentlich kann man nur hoffen, dass den Hollande der Schlag trifft. Wird wohl aber nixxxxx. Ist noch zu jung und hat sich wohl bisher auch noch nicht sehr abgearbeitet..... also geben wir ihm noch ein paar Jährchen bis er "Wirkung" zeigt...... und "zahlen" derweil......... aber die deutschen Michel sitzen ja vor dem Fernsehschirm und schreien zum Fußball.


    http://deutsche-wirtschafts-na…ttung-durch-eu-erzwingen/


    Sch...... Euro!


    :hae:
    Manche Frauen können so viel EM besitzen wie sie wollen aber "sexy" sind dennoch die Anderen. :rolleyes: 8o :whistling:
    Wünsche
    ...einen goldigen Tag
    Tut


    Sag das nicht, Edel. "Das" kommt immer auf das Auge des Betrachters an. Genauso wie viele verschrumpelte, alte Männer durch Geld oder Gold an "Schönheit" und "Attraktivität" für viele Frauen (ohne Geld und Gold) gewinnen, so funktioniert das Ganze natürlich auch umgekehrt. Geld und Gold "machen" schön...... ****gggg***......


    Na ja.... es kennt sicherlich jeder die auffallenden Paarungen..... häßlicher Tattergreis und "tolle" junge Biene. Wobei..... in Los Angeles schmunzelten wir immer über die häßlichen alten Männer, die sich einen zuckersüßten jungen Buben ins Schlepptau genommen haben. Für den "Knaben" waren die Alten auch "schön"....... "schön reich"..... so sagt man doch, oder?


    Tja..... so hat halt jeder seine Vorlieben.


    Geld, Gold und Macht "verschönern" die häßlichsten Gestalten. Die intelligenten darunter begreifen es auch...... die vom Verstand her weniger gut ausgestatteten meinen, "sie selbst" seien gemeint. Was für ein grausamer Irrtum.


    Insofern könnte man dem armen Menschen, der seine Goldstücke in Löcher in der Wand steckt, vielleicht doch anraten, dass er sie in ein fettes Goldkettchen mit Klunker (son Nugget-Brocken vielleicht) umtauscht und damit auf Brautschau geht..... Vielleicht funktoniert's ja.... :-))))

    Ohhh Frauen und Schmuck..... Bekommen die den nicht sogar meist geschenkt? Dann sollte "andere" Fraktion vielleicht einmal versuchen, ihnen statt des üblichen Schmucks ein paar Münzen zu schenken. Hmmmm.


    Vielleicht kaufen Frauen Münzen aus Panik. Meine Schwestern jedenfalls kauften einige, weil sie beunruhigt waren. Sie wurden dann aber von ihren Männern schnellstens beruhigt und "man" war "nachsichtig" mit ihren kleinen Panikkäufen. Aber "sowas" macht man natürlich nicht, man darf sich doch nicht so in Panik versetzen lassen..........


    Eine Bekannte erzählte mir kürzlich, dass eine ihrer Internetbekanntschaften (männlich - in 2-Zimmer-Wohnung lebend) ihr mitteilte, dass er das 2. Zimmer mit Lebensmitteln voll gestellt habe und sein ganzes Geld von der Bank geholt habe und in Gold und Silber umgetauscht hätte. Da das Ganze ja in der Wohnung nicht sicher sei, habe er Löcher in die Wände gebohrt und dort seine "Schätze" versteckt. Hmmmmmm...... Ich war richtig froh, dass ich kein Vermieter mehr bin.... man stelle sich vor, wie die Wohnung aussieht, wenn der die mal verläßt......... Ist natürlich auch ein bißchen erschreckend das Ganze.


    Tja..... ich gehöre zu den Menschen, die ihre Fehler am liebsten selber machen. Insofern natürlich Schmuck gekauft :-))) Eine ziemlich schlechte Investition. Allerdings hat man Spaß daran und insofern kann man es zu den Konsumgütern zählen. Danach hat man nochmals Spaß daran, den Schmelzofen damit zu verwöhnen. Also trotzdem noch eine bessere Investition als vieles andere. Tja.... und manche Teile, die trägt man einfach täglich, weil man sich ohne sie nicht angezogen fühlt... :-)))


    Aber Gefühle....... nein.... eigentlich nicht...... nur ein Bedauern über diese verhurte Finanzsituation. Ein neues Elektronikgerät mit seinen Möglichkeiten weckt erheblich mehr positive GEfühle in mir........ Begeisterung und Hoffnungen hinsichtlich der zukünftigen Möglichkeiten der Gesellschaften.


    Schaugn mer amoi. Wies kommt, so nehmen wirs..... was anderes bleibt uns wohl eh nicht übrig......... wenn die Karawane erst mal dahinstampft, dann kann man nur noch schauen, dass man nicht gerade im Weg steht und totgetrampelt wird.