Beiträge von Di=a!na

    Insolvenzverschleppung..... ja, ja...... die schleppen die bereits seit ihrem Eintritt in die Eurozone.... und vorher sicherlich auch. Nur das Last abwerfen wird ihnen jetzt etwas verleidet..... aber die schaffen das schon..... was da heißt...... die schaffen UNS schon.


    Könnte man den Eichel nicht irgendwie in Haftung nehmen????? Der hat doch grünes Licht gegeben und gegen die Bundesbank intrigiert.


    Ron Paul hat da den passenden Vorschlag gemacht. Wenn ich mich recht erinnere sinngemäß so: Wenn die FED die Schulden aufkauft, dann könnte die FED zu einem Zeitpunkt X (wenn sie überwiegend die Staatsschulden hält) einfach auf ihre Forderungen gegenüber dem Staat verzichten..... sie kann diese Schulden einfach "verbrennen" oder "löschen"..... Klick.... Bilanztechnik...... schätze, dass große Teile der Entschuldung über Bilanztechnik laufen werden. Funktionierte ja bisher auch bei den Banken.......

    Koala,


    in Anbetracht der Tatsache, dass die Leute in den Schulen immer weniger lernen und die meisten noch nicht einmal einen simplen Dreisatz beherrschen, kannst du davon ausgehen, dass dir die Argumente von Echse zukünftig mehr und mehr präsentiert werden. Zwar nicht direkt..... aber über die Handlungen. Vor zwei Jahren habe ich übrigens eine Wohnung mit einer sehr guten Mieterin verkauft. Eine hochanständige alte Frau, die ihre Miete immer pünktlich zahlte und alles mustergültig in Ordnung hielt und verwaltete. Die Dame war vorher selbständig und wußte, was das heißt, so etwas zu finanzieren. Als die Krise hochschwappte setzte ich trotzdem alles dran zu verkaufen. Weit unter dem Kaufpreis. Grund? Hypothek und Kenntnis der finanziellen Verhältnisse der Dame (Dank professioneller Solvenzauskunft). Ich wußte, dass sie einer der "guten" Banken ihre Lebensersparnisse anvertraut hatte..... auf dass die es "anlege" und für sie verwalte. Die Bank gibt es heute nicht mehr....... Die Mieterin kam zwar geschoren aber nicht kahl aus der Sache heraus...... Sollte die "Restrente" der Frau aber von den nächsten Vermögensverwaltern komplett verwurschtet werden, dann wäre ich als nächster dran gewesen, denn kündigen hätte ich nicht mehr können (Alter UND Mietdauer)............... egal, ob nun Miete und Nebenkosten gezahlt werden oder nicht......


    Tja ...... Gewerbeimmobilien....... wenn nixxx da ist, kann man auch nixxxx holen...... und das kann auch schneller gehen als man denkt.

    Ich finde die Täfelchen auch gut. Habe zwar keine aber vielleicht irgendwann. Warum sollte man die zerbrechen wollen? Ist doch völlig sinnlos, dann kauft die doch niemand zurück. Sowas ist doch nur für den Fall aller Fälle gedacht..... wenn man wirklich mal mit dem Zeugs bezahlen müßte. Und dafür ist es doch im wahrsten Sinne des Wortes goldrichtig, denn zerschneiden lassen sich die kleinen Dinger mit Sicherheit auch noch ganz gut. Außerdem ist es reines Gold und keine Legierung.

    Noma, Di=A!na usw. - habt ihr nicht mal bei den Vor-Vermietern nachgefragt? Motto: "denn sie tun es immer wieder"...


    Ich frage mich ehrlich gesagt, wenn sich ein Mieter so aufführt wie von Donk beschrieben, wie kann der jemals wieder eine Wohnung mieten?! Gibt es denn da keine "black-lists" (evtl Schufa)?


    Und noch etwas: wenn ein (potentieller) Mieter seinen Vormieter nicht preisgeben möchte, dann frage ich mich natürlich warum?! Das wäre genauso, als würde ich mich um einen Job bewerben, aber geheimhalten wollen wo ich vorher gearbeitet habe. Sorry, aber das ist doch Schwachsinn! Ver als Vermieter so einen nimmt, ist meines Erachtens selber schuld und darf sich dann nicht wundern... und lamentieren!


    In der Regel Selbstauskunft, Gehaltsnachweis oder ähnliches oder Referenzen. Man gibt einem wildfremden Menschen auch kein Darlehen ohne irgend eine Art von Sicherheit. Ich gehe davon aus, dass bei denjenigen, die "erzählen", dass sie keinen Gehaltsnachweis bringen mußten, irgend eine andere Art von Referenz vorhanden war. Arbeitgeber bekannt oder Eigentümer einer Firma etc. etc. Wir verlangten z.T. eine Bescheinigung vom Arbeitgeber etc. Mit Sicherheit sind teure Wohnungen ein Problem. Die Leute mieten wenns ihnen gut geht ..... aber wenn dann plötzlich etwas schief geht....... z.B. Scheidung/Trennung, Arbeitsplatzverlust, Kundenverlust bei Selbständigen....... plötzlich können sie die Miete nicht mehr zahlen oder sind sonstwie unter Druck. Mit den "Guten" kann man verhandeln und sie benehmen sich anständig. Mit den schwächeren Charakteren hat man erhebliche Probleme, weil die versuchen, alles "abzuwälzen". Na ja.... für die Bankzahlungen (Hypo) und das Wohngeld ist der Eigentümer verantwortlich..... Letzte Erfahrung: Trennung eines Yuppie-Päärchens..... Wohnung voll mit teuren, neu gekauften Kleidungspaketen als ich "überraschend" vorbeikam, weil die Miete nicht bezahlt worden war und das Telefon nicht mehr abgenommen wurde....... störte die gar nicht...... sie hatten kein Geld.... Job gekündigt, ...... Schäden in der Wohnung angerichtet..... ordentlich Schäden hinterlassen, keine Miete, kein Wohngeld..... etc.... "glücklicherweise" ohne Kündigungsklage aus der Wohnung ausgezogen...... Abgesehen davon...... wirklich nette, sympathische Leute..... War übrigens eine "Referenz" und zu Beginn waren sie wirklich fleißig und engagiert.... anschließend ging es wohl zurück ins Hotel "Mama".


    Bei schwieriger Wirtschaftslage kann man dann mit einer Häufung solcher "Besonderheiten" rechnen.......... wenn man sich dann überlegt, dass man den Mietern schlicht und ergreifend sechsstellige Beträge in die Hand gibt, für die man selbst haftet, über die diese aber nach Lust und Laune verfügen können.......... ohne dass man selbst entsprechenden "rechtlichen" Rückhalt hat, dann ist das ein Risikogeschäft. Habe übrigens an Ausländer verkauft, die haben mit unseren Gesetzen keine Probleme......... die machen jetzt richtig Geld mit der Kiste.

    WAs heißt hier.... JETZT sind die Pleite. Die Pigis sind bereits seit Jahren Pleite. Sie haben sich halt über Kredite "ernährt", die sie jetzt nicht zurückzahlen wollen und nun brauchen sie jemanden, der ihnen weitere "Kreditgescchenke" verpaßt, damit sie weiter "wachsen" können........ so ein Schwachsinn....

    Muss ich leider auch bestätigen. Vermieten ist heutzutage äußerst riskant und gesundheitsschädlich. JEDER den ich in meiner Umgebung spreche, der kann ein "Lied" davon singen. Wer kann, "entledigt" sich seiner Mietbesitztümer, auch wenn damit ordentliche Verluste realisiert werden müssen. Guten, ordentlichen Wohnraum zur Verfügung zu stellen ist RISKANT - jedenfalls in Ballungsgebieten. Eine weitläufige Bekannte von mir hat folgende "Lösung" gefunden: Sie teilt die Zimmer und macht daraus "Mini-Studentenbuden". Solche Wege zu beschreiten liegt allerdings nicht jedem. Mir jedenfalls nicht. Aber wenn die Situation unerträglich wird, dann kommen die Menschen auf alle möglichen Ideen.


    Jauuuuu, bin auch richtig froh, dass ich nun niemanden mehr mit Wohnraum "versorgen" und mir dafür alle möglichen Dinge bieten lassen muss.


    Und ein Vermieter, der sich keine Verdienstbescheinigung zeigen läßt und entsprechende Referenzen, dem ist eh überhaupt nicht mehr zu helfen. - Damit kann man zumindest die allerschlimmsten Exzesse vermeiden.

    Hallo Wayne,


    eine schöne Zusammenstellung. Wenn man sie durchgeht, dann stellt man fest, dass einige Punkte bereits einander ausschließen und so die Entscheidung verdichten.


    Zu b)
    Geld „machen“ kann man meiner Meinung nach überall, wenn man den Focus darauf setzt und/oder wenig Skrupel hat. Für mich hatte und hat Geld nie die erste Priorität. Trotzdem sollte die „Umgebung“ Möglichkeiten bieten, den Lebensunterhalt zu verdienen. Es gibt nichts Schlimmeres als Ecken wo die Leute nicht arbeiten, völlig gleichgültig ob arm oder reich.


    Zu a)
    und damit kommen wir auch gleich zu Punkt a. Schöne Landschaften und ein sonniges Klima sind eine herrliche Bereicherung. Wenn es sonst nichts auf der Tagesordnung steht, greifen die Leute zum Alkohol. Das Gehirn bildet sich eh bereits nach 4 Wochen Untätigkeit zurück.


    Zu c)
    In Bezug auf stabile Gesellschaften sind wir hier in Europa an sich bisher sehr gut bedient gewesen. Dank der großzügigen Sozialsysteme. - Weltweit wird man sehr suchen müssen, um ähnliches zu finden. - Die Zukunft für Europa, hier insbesondere für Deutschland und Frankreich sieht jedoch nicht sehr rosig aus, wenn kein sofortiges Gegensteuern erfolgt.
    Stichworte: Überalterung, Problematik der unqualifizierten Einwanderung in die Sozialsysteme, Problematik des Rechtssystems, Problem des Rentensystems/des staatlichen Pensionssystems, schrittweise Verwahrlosung und Niedergang des Schulsystems, Problematik des Gesundheitssystems. Problematik des unqualifizierten und teilweise nicht qualifizierbaren Nachwuchses, Problematik von nicht integrationsbereiten Parallelgesellschaften. Und als i-Tüpfelchen jetzt die Übernahme der Schulden unserer Pfigis und das Geradestehen für die Wettschulden der Amis (die Landesbanken lassen grüßen).
    Wie gesagt, für mich wäre die Überschuldung und der ganze sonstige Mist gar nicht das Problem, wenn die Bevölkerungsstruktur sowie Ausbildung und Motivation der Bevölkerung gegeben wären. Dies ist jedoch leider nicht mehr der Fall. Die Probleme der massenhaften unqualifizierten Zuwanderung werden sicherlich in den nächsten 10 Jahren SEHR deutlich werden, denn dann stehen die jetzigen „Kinder“ auf der Straße und müssen als „Erwachsene“ noch zusätzlich versorgt und auf irgend eine Art und Weise „beruhigt“ werden. Das wird vermutlich zu einer weiteren religiösen Radikalisierung der entsprechenden Gruppierungen führen. Dazu der „Rentner-Berg“.


    Da haben Länder, die ein echtes Einwanderungsgesetz haben und sich solche Zuwanderer holen, die für das Einwanderungsland und die dortige Bevölkerung Nutzen bringen, erhebliche Vorteile. Das betrifft Länder wie Australien und Kanada. - In solchen Ländern dürfte man auch davon ausgehen können, dass sich alle Zuwanderergruppen integrieren und man keine größeren sozialen Spannungen erwarten muß. Weltweiter Sprengstoff liegt mit Sicherheit in der derzeitigen Entwicklung der Hauptströmung des Islam dahingehend, dass fundamentale muslimische Einwanderer die westliche Trennung von Staat und Religion aufheben wollen und Parallelgesellschaften bilden, in denen Staat und Religion eine Einheit bilden (Scharia). Weiterer Sprengstoff liegt in der sehr anderen Vorstellung von der Rolle der Frau. Dazu gibt es in Europa bereits genügend Literatur von Betroffenen. In den nördlichen Staaten Europas (auch in Frankreich) liegt eine weitere Problematik darin, dass die Politik die eigene Bevölkerung nicht vor Übergriffen der Zuwanderer schützt. In Spanien, Italien und in den ehemaligen Ostblockstaaten dürfte das anders sein. Ein nicht zu vernachlässigender Sicherheitsaspekt (siehe die Vergewaltigungsproblematik in den skandinavischen Staaten).



    Zu d)
    Ich glaube, dass die Menschen, die ein solches Fluchtland suchen, hier nicht schreiben. Die wenden sich an die entsprechenden Berater.


    Zu e), f) und h)
    Fallen für mich in eine ähnliche Rubrik.
    h) kommt von vorneherein nicht in Frage. D.h. In Europa fällt die Eifelgegend flach und die Gegend um den Vesuv. Beide Gegenden zeigen „Bodenaktivitäten“ und locken Wissenschaftler aus der ganzen Welt an. Die Eifel hat dabei noch die Spezialität zu bieten, dass ihre Lava nicht dünnflüssig sein soll und daher bei einem „ohne größere Vorwarnung“ passierenden Ausbruch die Vulkankuppe komplett sprengen würde. Verschiedene deutsche und amerikanische Universitäten beschäftigen sich bereits mit der Sache und spielen entsprechende Szenarien durch (Rhein....)


    In den beiden anderen Fällen wäre eine „abseits“ gelegene „Unterkunft“, die man ggf. auch „nur“ vorübergehend oder als Zwischenstation aufsucht, zwingend nötig. Hört sich gut an, aber wenn man es nicht rechtzeitig plant, dann sind die Züge abgefahren. „Abgelegen“ wird man wohl aber nicht permanent leben wollen wenn e) und f) nicht eintreten.


    AKWS sind ein Problem..... auch wenn e und f nicht eintreten. Stichworte: Außenwert der Währung, Devisen, Energiekosten, Human Resources in D, Betreuung der Kernkraftwerke. Problematik der Wahl von Hochschulfächern: zu wenig technische Intelligenz.....(ändert sich ja vielleicht/hoffentlich irgendwann).... zu viel reine Gefühlsdusselei.


    Also möglichst weit weg von der Kernkraft im Krisenfall. Nordeuropa fällt damit praktisch flach...... In Südeuropa muss man die geopolitische Lage einkalkulieren. Die Griechen werden im Zweifelsfalle durch die neu geplanten türkischen Atomkraftwerke (richtig schön im Erdbebengebiet) beglückt. Im Mittelmeer hat die Mafia den Atomabfall unserer Konsumgesellschaft entsorgt, also sollte man sich auch in dieser Hinsicht einigermaßen informieren, denn die Fässer scheinen inzwischen zu rosten. Von Russland weiß man das ja bereits und muss nicht weiter darüber sprechen.


    Tja.... sieht ein bisschen eng aus, in Europa.
    Einen echten Horrortrip erlebte ich vor etlichen Jahren, als ich eine Touristenfahrt durch den Gibraltar-Felsen machte und dort mitbekam, WIE die dort ihre „Atöm...chen“ aufbewahren. Keine Tür, kein Tor ….. nur so 'n komisches kleines gelbes Schild vor den Tunneln. Das Wasser floss überall. Störte aber niemanden. Weiß nicht, ob das heute noch so ist, denn die haben inzwischen VIEL Geld von der EU bekommen.


    g) Ein versorgungsmässig autarkes Land wäre schon interessant. Da kämen sicherlich auch die Ostblockstaaten in Betracht. Und hier sind wir bereits wieder bei der Politik. Mir gegenüber wohnen zwei Ungarn........ die sind ganz unglücklich, weil sie DORT ein Haus auf dem Lande gekauft haben.... sie hätten lieber eines hier. Viele Hunde braucht du dort.... sagten sie mir. Die Polizei ist weit.


    Tja...... und so standen wir dann da und waren erschlagen von all den Informationen und sagten uns...... Wiestes machst isses falsch.... :-(((((((( …... schluchhhhhhhzzzzzz



    Nachtrag: Etwas was man zur Vorbereitung tun kann ist......... sich die Fernsehprogramme der potentiellen Länder anzuschauen (und die Schulbücher)......... dann bekommt man gleich mit, wie große Teile der Bevölkerung "ticken" und kann sich überlegen, ob es "passt". Die Sprache kann man auf diese Art und Weise auch wunderbar lernen..... alle Alltagsausdrücke parat :-)))


    Na ja.... ich fand im Ausland die deutschen Schulbücher einfach GANZ toll und wollte meine Tochter unbedingt auf eine solche Schule schicken...... Eigentlich richtig schade, dass viele Schüler die Bücher nie anschauen.
    Fernsehprogramme.... aber urteilt selbst.

    "...........
    @Di!ana : Ich verstehe dass es extrem schwierig ist sich auf Unbekanntes vorzubereiten. Wenn das mit den Lebensmittelvorräten wegen hungriger Studenten auf Dauer nicht klappt (ich weiss wie das ist), dann leg' dir Tauschmittel mit hoher Wertdichte zu. Aspirin ist schon mal Klasse,Schmerzmittel,VitaminC... nur was lange hält. Denk' an den damaligen Wert von Feinstrumpfhosen hinterm eisernenen Vorhang... .Oder Lebensmittel die ein verwöhnter Studentengaumen verschmäht :) ..........."


    Danke für die vielen Informationen. Ich kaufe derzeit keine Nahrungsmittel mehr, weil ich meinen Wohnort verlassen muss/will. Ist nicht abbezahlt und könnte mir im Falle eines Falles wirkliche Probleme bereiten. Zudem bindet es benötigtes Kapital. Ich könnte das Ganze evtl. mit großer Anstrengung halten, wäre dann aber komplett "bewegungsunfähig". Da ich derzeit noch keine Entscheidung getroffen habe, was "danach" kommt, hänge ich ziemlich in den Seilen und versuche irgendwie zu einer Entscheidung zu kommen. Natürlich habe ich "Anfragen" laufen, überlege, ob ich ein kleines Objekt in der Stadt oder eines auf dem Land angehen soll.
    Ich liebäugle auch mit bestimmten Bereichen Spaniens, möchte aber nicht alle Wurzeln hier abschneiden.


    Südamerika ist ein Thema für sich. Das hört sich super an (aus der Ferne). Für Handwerker ggf. auch ganz vernünftig zu managen.... oder wenn du über ein ziemliches Vermögen verfügst. Alternativ sind SEHR gute, langjährige und tragende Beziehungen zu Einheimischen erforderlich. "Man kennt sich". Und als fremder "Alemano Quadrado" kann es einigermaßen schwierig werden. Es sei denn, eine Gruppe ist dort vorhanden, die ggf. einiges auffängt.
    Die Dinge laufen dort SEHR anders. Ein guter Freund von mir WAR dort einige Jahre tätig, hatte gute Verbindungen und ist trotzdem seinem Geld hinterhergerannt und hat einen den kleinen Teil seiner Forderungen nur deshalb bekommen, weil Freunde monatelang da hinterher waren. Auf den Großteil mußte er verzichten.
    Wenn du über ordentlich Kapital verfügst bist du allerdings immer herzlichst willkommen. Du solltest aber sehr aufpassen, dass dein Kapital auch bei DIR bleibt. ***ggg*** Lateiner sind erheblich umgänglicher als Nordländer. Das gehört aber zum Lebensstil und sollte niemanden dazu verleiten, etwas falsch einzuschätzen. Die Familie und die dazu gehörende Gruppe sind dort wichtig. Wenn jemand da hin zieht, dann sollte er möglichst "einheimisch" heiraten. Dann hat er sowohl Familie als auch Gruppe. Alles andere kann schwierig werden.


    Getreu dem Leitspruch: Wie wird man in Spanien Millionär? ...... Logo... indem man als Multimillionär ankommt..... ***ggg**** - Gilt auch für Latinamerica. Nicht umsonst wollen die alle in die usa. Casey-Research hat sich halt auf alte/junge Reiche spezialisiert. Möglicherweise auch einige Multimillionäre, die dann Millionär werden. :-))) - Argentinien soll aber wirklich schön sein. War auch noch nicht da. Ist die Inflation wieder bei 25 %? - Bei Kindern.... das Schulgeld nicht vergessen. Das addiert sich. Dazu kommen Schulbusse, Schulspeisung, "Fahrten zu Freunden". Bin froh, dass ich meine Maus nicht mehr "herumkutschieren" muß. Habe das auch einige Zeit machen müssen. Allerdings nur in ES. Dort in der Schule waren übrigens "Rückkehrer" aus Südamerikan, die es leid waren, dass das Leben im wesentlichen "von Garage zu Garage" stattfand. Sicherheitsprobleme....


    Ahhhhh...... die Uhr übrigens immer rechts tragen beim Autofahren, damit sie dir niemand an der Ampel vom Arm reißen kann..... und man entsprechende Verletzungen vermeidet. gehört zum kleinen 1 x 1.


    Jungen Leuten kann man natürlich alles empfehlen. Die haben genügend Kraft, können im Zweifelsfalle nochmals neu anfangen oder die Gegend wechseln.


    Was haltet ihr von Cuba, Australien, Neuseeland, Kanada? Eine Freundin erzählte mir, dass sie beabsichtigt, nach Südafrika auszuwandern.... muß man mögen... nach einen Besuch wird immer angerufen, ob man auch gut zu Hause angekommen sei...... aber landschaftlich sehr schön.


    Die traumhaftesten Bilder, die ich im Kopf habe, sind die Gärten von Aussteigern aus China. Sie haben sich auf Inseln zurückgezogen und dort riesige Nutz-Gärten angelegt. Am liebsten wäre ich auch gleich dort hingezogen.

    Wayne,


    Die survival Szene ist natürlich etwas kraß. Trotzdem lese ich darüber und beschäftige mich damit. Nicht, weil ich jetzt unbedingt zu den einzigen Überlebenden gehören möchte, sondern weil ich weiß, dass ich bereits bei kleineren "Logistik-Problemen" unserer Gesellschaft echte Probleme bekommen kann. Ich glaube nicht, dass ich bei "Verteilungskämpfen" in Supermärkten sehr erfolgreich sein würde und ein längeres Anstehen an einer Schlange.... im Winter..... dürfte auch bereits problematisch werden. Ich gehe davon aus, dass sich die vielgeschmähten Michel dann noch gut durchsetzen können..... ich mich aber nicht. Also mache ich mir Gedanken darüber, wie ich trotz Defizit in schwierigen Zeiten durchkommen könnte, bzw. mich ggf. aus problematischen Ecken entfernen und meine jugendliche Tochter beschützen kann. Klar wäre es besser, jung, stark, ganz gesund und voller Energie. Wenn es wirkliches Chaos gäbe, dann sehe ich in der Tat geringe Chancen, es sei denn, dass mir beim Nachdenken doch noch eine Erleuchtung kommt (was ja nicht komplett auszuschließen ist). Ich fasse also zunächst ins Auge, bestimmte Engpässe "besser" durchstehen zu können, vergleiche mich aber sicherlich nicht mit anderen. Allerdings muß ich gestehen, dass ich einen ziemlichen Drang spüre, aufs Land zu ziehen. Das ist aber bisher sehr unspezifisch und ehrlich gesagt, fürchte ich mich davor, wenn ich mir vorstelle, ich sitze auf dem Land und niemand ist da. Ich liebe das Leben am Rande der Städte und die Infrastruktur, die zur Verfügung gestellt wird, selbst wenn ich sie kaum nutze..... ich könnte immerhin.....


    .... aber dass du immer wieder auf die Tomaten zu sprechen kommst.... :-))) Das Gewächshaus ist uns übrigens bei den Stürmen davongeflogen (jedenfalls in Teilen). Notgedrungen haben wir es mal übergangsweise zusammengeklebt.... aber wenn es ernst würde, dann müßte man so ein Ding Stein auf Stein bauen und Doppelfenster rein. Muß allerdings sagen, dass die Erfahrung von so vielen Tomatensträuchen, göttlich war..... wowwww, selbst mir als Stadtmenschen könnte so etwas gelingen. Habe bereits ganz viele Ideen von wunderbaren, gemauerten Gewächshäusern im Kopf, bin bereits auf viele Fehlerquellen aufmerksam geworden........ und hoffe, dass ich mich bald entscheiden kann, was ich mache.


    Ansonsten vermute ich, dass wir 2012 noch ein relativ geruhsames Jahr haben. Die USA wählen und damit hat Ruhe zu sein. Die Griechen gehen vielleicht raus aus dem Euro.... oder wir drucken einfach fleißig..... und zwar so lange, bis alle wieder mehr arbeiten müssen, damit wir uns das Öl kaufen können, das wir für unser derzeitiges Leben brauchen. Na ja .... irgendwas schnuckeliges müssen wir halt als Gesamtgesellschaft herstellen, damit wir Öl, Gas, Nahrung dafür tauschen können. Ob die Autos und der Maschinenbau reichen....hoffen wirs mal..... zumindest noch für einige Zeit.


    Würde sich also die Krisenfrage ergeben, womit verdient man sein Geld, wenn der Job wegfällt?


    @Fragezeichen,


    danke für die vielen Links...

    Der Bundespräsident hat KEINE andere Aufgabe, als eine moralische Instanz zu sein, die über den Parteien (und den Tagespolitikern) steht. Er sollte zudem eine Vorbildfunktion haben. Diese Aufgabe haben auch eine ganze Reihe von Bundespräsidenten in der BRD erfüllt.


    Wulff allerdings nicht!


    Er erzeugt in der Bevölkerung nur noch Ekel und Abscheu und man fragt sich, WARUM man einen solchen Menschen überhaupt noch bezahlt? Vetternwirtschaft und gegenseitige Vergünstigungen bis hin zum "Schnulli-Schmuddel". JEDER, der so etwas verteidigt, verhöhnt die Bevölkerung, die für kleine Vergehen massivst zur Rechenschaft gezogen wird.


    Ich bin außerordentlich froh, dass die Presse sich in diesem Falle NICHT von den SEILSCHAFTEN mundtot machen läßt.

    Geteiltes Leid ist immer halbes Leid, stimmt. :-))) Theo. Grüsse mir Düsseldorf. Ich habe lange dort gelebt...... mit etwas zwiespältigen Gefühlen muß ich allerdings sagen.


    Nein, ich glaube nicht, dass du zitternd darauf wartest, ob etwas passiert, Fragezeichen..... :-)))


    Impulsiv bin ich auch und muß dann immer wieder meinen Kopf einschalten. Tja und solche "Heldentaten", wie du sie beschreibst, sind mir auch nicht fremd. Z.T. so schwachsinnige Dinge, wie sich auf fremde Hunde zu stürzen, die andere verbeißen und deren "Anhang"/Besitzer hilflos daneben stehen (glücklicherweise bisher immer erfolgreich). Oder auch Leute "verteidigen" (verbal), die gemobbt werden..... mit dem Erfolg, dass dann alle (samt "Opfer") auf mich losgingen..... bin inzwischen also vorsichtiger...... wenn ich so was sehe.... dann gibt es mir einen Stich.... und dann muß ich handeln, Adrenalin... kein Verstand mehr. Beim Nachdenken sagt man sich dann.... biste verrückt? - Aber was solls, besser so als anders.


    So... habe meine BP5-Vorräte ergänzt. Die finden bei uns reißenden Absatz. Und zuckriges... Marmeladen und Honig. Auch nicht gesund, aber im zweifelsfalle nahrhaft. Ich weiß einfach nicht, was ich kaufen soll, denn ich habe auf nix wirklich Lust. Obst und Gemüse klar..... das hält aber nicht länger als eine Woche.


    Einige Laster scheinen noch gerade am Streik vorbeigeschrabbt zu sein, denn Aldi hat eine italienische Woche. Ich habe mir eine schöne, dunkelgraue Auflaufform aus Steingut mitgenommen. Bin gespannt, wie lange sie hält. Bei 5,99 Euro konnte ich nicht daran vorbei gehen.


    Ja, eine Art Notapotheke sollte man sich wohl schon aufbauen, wenn ich an Griechenland denke. Meine ist außer Riesenpackungen Aspirin und ein paar uralten Muskelrelaxantien leer. Mein Kopf ist auch leer, aber es wäre sicherlich vernünftig, sich mal einiges zusammenzuschreiben. Ich habe mir ein paar dieser Erste-Hilfe-Pakete fürs Auto gekauft (Schnellschuß). Also was braucht man da so? Ahhhh Ascorbinsäure habe ich noch und diese Silberionengeschichte.... die sollte ich eigentlich mal in Betrieb nehmen.


    Pflaster
    Brandsalbe
    Mullbinden
    Feste Binden
    Jod
    Kohle (für schwere Durchfallerkrankungen)
    Wasserentkeimer (hält auch nur zeitlich begrenzt)
    medizinisches Paraffinöl
    Vitamine
    Hochprozentiges (auch wenn man das sonst nicht trinkt)
    .....
    .....
    .....


    Mir fällt nix weiter ein..... Ergänzungen willkommen.

    Ach Fragezeichen, was meinst du als was ich schon alles bezeichnet worden bin. Das ist wohl einfach so in Foren. Sie öffnen Tür und Tor für jegliche Art der Projektion, denn sie zeigen immer nur Teile eines Menschen. Insofern mag es manchmal recht schmerzhaft sein, sollte aber immer relativiert werden, denn es entspricht meist nicht der Realität.


    Was die "Kassandra" betrifft, so denke ich, dass Menschen, die eben nicht mehr "so" fit, so wehrhaft und so jung sind, sehr viel vorsichtiger sein müssen und daher bereits Dinge wahrnehmen, wenn andere sie noch nicht sehen. Natürlich mag etliches überzeichnet sein. Aber ohne Überzeichnung kommt oft keinerlei Reaktion.


    Was meine (inzwischen minimalen) Vorräte betrifft, so habe ich mich mit meiner Tochter auseinanderzusetzen. Sie freute sich über die Vorräte und lud alle ihre Freunde ein (wenn die hier waren) diese anzuschauen und aufzubrauchen. Als ich ihr einmal sagte, sie solle vorsichtig damit sein, meinte sie: Sag bloß nicht, du willst Leute von der Türe abweisen, wenn die am Verhungern sind. Ein schauderhaftes Gefühl, wenn einem ein Jugendlicher so etwas sagt.
    Inzwischen sind die Vorräte nicht mehr so interessant und ich bin zudem der Meinung, dass man auch Vorräte gegen Hilfe bzw. Dienstleistungen tauschen kann, ganz speziell, wenn man eben nicht mehr "soooo" ist. Und der Tausch "Muskelkraft/Schutz" gegen Lebensmittel könnte sehr nützlich sein. Eine gesunde Vorsicht ist trotzdem angebracht. Aber alleine "irgendwo" durchzukommen ist ja wohl auch eine Art von Katastrophe. Ganz ehrlich gesagt, wüßte ich nicht, warum ich ab einem gewissen Punkt "alleine" durchkommen sollte. ..... es sei denn ich hätte ein erstrebenswertes Ziel..... z.B. Kinder oder Jugendliche in Sicherheit zu bringen. Echte Krisen kann man nicht alleine durchstehen.


    So und nun werde ich meinen Krisenvorrat ergänzen .... nach den ganzen Horrormeldungen.

    Im Ernstfall erübrigen sich auch sämtliche Gut- und Schlecht-Mensch-Kategorien. Da geht es nur noch darum, ob jemand mit zupackt und mithilft oder nicht. Ganz genauso, wie es früher auch war. Jeder mußte zupacken und für seinen Teil verantwortlich sein.


    Ich habe vor einiger Zeit mit meinen Schwestern darüber gesprochen, dass man sich mit einer Plan-B-Unterkunft beschäftigen muß. Wir leben alle in Großstädten, die im Falle des Falles (der hoffentlich nie eintritt) sehr ungemütlich werden könnten. In dem Zusammenhang habe ich auch erwähnt, dass das dann keine Freizeitveranstaltung sei und dass man dazu eine größere Gruppe braucht, wo jeder Einzelne zupackt und etwas beiträgt. Eine meiner Schwestern lachte und meinte, dann dürfe sie ihre Teeny-Töchter aber nicht mitnehmen....... (sie selbst ist sehr fleißig). Dann korrigierte sie sich aber und meinte.... wenn es wirklich drauf ankommt, dann KÖNNEN die zupacken. Sie hatten übrigens auch bereits im eigenen Freundeskreis über solche Themen geredet..... unternommen natürlich noch nichts. Ich persönlich gehe ja davon aus, dass im Falle des Falles die Südländer alle besser dran sind, denn die haben nicht so harte Winter und sind noch näher mit den Nahrungsmitteln verbunden, die man ggf. anbauen kann.


    Erstaunlich.... in meiner Familie sind es die Frauen, die versuchen, sich wenigstens im gewissen Umfange vorzubereiten.


    Bin mal gespannt, ob diese Gespräche Früchte tragen. Ein gewisser Zweifel ist jedoch angesagt.

    Gegen Mietnomaden kann man sich mit einer einfachen Privathaftpflicht inklusive Forderungsausfalldeckung schützen, kostet um die 70 € im Jahr.


    Nachtrag: Das betrifft natürlich nur die Sachbeschädigungen und nicht die ausstehende Miete.



    Schon mal ausprobiert Tisc?


    Ich schon! Aber nicht mit 70 € im Jahr sondern mit 550 € im Jahr plus anwaltlich geschlossener Mietverträge. Vor fünf Jahren vor Gericht. Viel Geld für nix ausgegeben. Schaden in der Immo: 20.000 €. Zuzüglich jährliche "Versicherung" für 10 Jahre. Ersatz...... € 1.800,--- lächerlich. Das hat fast die Selbstbeteiligung aufgefressen. Wir standen einem "Beziehungssumpf" gegenüber und hätten weiter klagen können (und weiter die Versicherung zahlen)...... 5 Jahre später (wegen Arbeitsüberlastung des Gerichts)...... "Zeugen" wurden plötzlich auch aus dem Hut gezogen wie die weißen Karnickel...... Danach keine Versicherung mehr.... Geldverschwendung. "Klagen" ist in D relativ sinnlos, wenn sich eine Partei an die Gesetze hält, die andere aber nicht. Ist übrigens nicht nur meine Erkenntnis. Mein Schwager, der sich semiprofessionell damit beschäftigt, klagt überhaupt nicht mehr (nach ähnlichen Erfahrungen) .... sinnlose.... Geld-, Zeit- Energieverschwendung. Die "Probleme" müssen ins Budget einkalkuliert werden. Was bei einer Vermietung von mehreren/vielen Immobilien ohne weiteres machbar ist. - Ich schätze aber, dass die Vermietung in Metropolen für "Kleinvermieter" zukünftig etliche Risiken birgt. Hohe Kaufkosten und hohe Nebenkosten, relativ wenig Platz. Die Mieter können es kaum noch zahlen. Dann beginnen sie, die "häßlichen" Vermieter zu hassen, weil sie ihnen die "Schuld" zuschreiben. ........ und sich "mehr" leisten wollen als eine teure Wohnung.


    Vermietimmos werden kompliziert. Die Stadteilentwicklung ist schwer vorhersehbar ohne entsprechende Connections. Wenn ein Stadtteil "kippt", dann verlieren Immos sehr an Wert. Sobald man solche Anzeichen merkt, muß man an sich sofort verkaufen. Die Frage ist dann allerdings, ob man sofort einen Käufer findet. Andererseits kann man natürlich darauf spekulieren, dass sich ein Stadtteil "verbessert" und man dadurch entsprechende Spekulationsgewinne erzielt.
    Erfordert aber alles Zeit..... ist Arbeit .... und vor Fehleinschätzungen ist niemand gefeit. Speziell in einer Zeit starker Umbrüche. Eine Immo ist eben eine Vermögensanlage und eine Vermögensanlage unterliegt beständig Schwankungen (auch wenn sie aus Stein ist). Dazu kommen die Gesetze.... die inzwischen nahezu beliebig geändert werden......