Beiträge von Di=a!na

    ".......Wenn man mit der zu erwartenden Inflation mitgehen will, legt man sich nicht unbedingt auf EM fest.
    Man geht in Wasserversorger und Energieversorger.
    Die werden überproportional Kapital binden.
    Denn wenn man die Inflation anheizen will, muß man Parameter wählen, denen niemand ausweichen kann, egal ob Produzent oder Konsument.
    Und im Vergleich dazu ergibt sich so etwas, wie ein Wertgewinn bei EM.
    Wenn man Zeit hat und rechtzeitig umsteigt......."


    Yeppp... ++++++ Nahrungsmittel.....

    "....Mir wäre es zuviel verschwendete Lebenszeit, mich mit Brennstoffzellen zu beschäftigen, um einen Komfortverlust bei morgendlichem Stromausfall ausgleichen zu wollen. Jeder wie es ihm behagt, wozu er Zeit und Lust hat - kein Problem für mich...."


    Warum so giftig? ........ Alles falsch, was du nicht für richtig hälst? ........... tsssss....... is aber schade.... Mit Brennstoffzellen beschäftigt man sich übrigens nicht, man benutzt sie...... oder auch nicht.


    Und.... wenn die Probleme..... von denen du erzählst...... dann auftauchen, dann kann man sich auch damit beschäftigen...... oder hast du irgend einen anderen Vorschlag?.... Wenn ja, dann nur her damit..... hier sind sicherlich alle begierig, etwas davon zu hören..... Einzig denkbare Alternative für deine Szenarien..... gleich in den Dschungel auswandern oder auf eine Südseeinsel...... das dürfte aber für die meisten nicht sehr praktikabel sein.

    Okay, kompletter Systemzusammenbruch und einhergehendes Zivilisationsende ausgeklammert (machen ja schließlich grob geschätzt 99,99 % der Menschen - und soviele können sich nicht irren), aber dann verstehe ich nicht, wieso eine umfassende, ausgeklügelte und hortende Vorbereitung überhaupt von nutze sein sollte und man stattdessen seine Zeit nicht lieber mit einem guten Roman oder mit Freunden bei Brettspielen und einem Tröpfchen verbringt.


    Versorgungsengpässe nicht auf Dauer, mehrstündige Stromausfälle - die kann der Durchschnittsgesunde doch dann locker aussitzen. Da reichen ein paar Kerzen und Müsliriegel aus. Wo ist mein Denkfehler?


    Man merkt, dass du noch nie in südlichen Gefielden gelebt hast. Ich kann dir nur sagen, dass es großartig ist, wenn du morgens die Fensterläden nicht mehr hochbekommst (weil die Strom brauchen) und du dann den ganzen Tag im Dunkeln sitzt. :-))) - Es gibt auch sonst noch hübsche Kleinigkeiten, die man nicht unbedingt braucht.
    Aber jedem das Seine. Petroleum ist ein teurer Brennstoff, das haben mir meine Testlämpchen inzwischen gezeigt. LED-Lampen sind dagegen sehr sparsam. Aber jeder so, wie er mag. - Ich kenne auch die Situation, dass es nur stundenweise Wasser gab....... das war dann dafür aber schön braun......
    Da kommt Freude auf. Und sicherlich wird nach einer Prioritätenliste vorgegangen. KKWs, Krankenhäuser, militärische Einrichtungen, Regierungsanlagen etc. etc...... Bin auch froh, dass es so ist.


    Also, jeder so, wies ihm behagt. Alles lediglich Anregungen, keinerlei Verpflichtungen. Ich lese auch gerne, dass jemand Gras ißt oder sich in Ameisenhaufen setzt und kann nur zur Kenntnis nehmen, dass so etwas für mich nix wäre..... anderen geht es sicherlich genauso mit den Dingen, die ich präferiere.

    Also ich gehe weder von kompletter Endzeitstimmung noch von einem totalen Crash aus, sondern davon, dass wir Unruhen bekommen, einige viel verlieren, andere weniger viel und dass die meisten von uns mit weniger auskommen müssen, als vorher. Außerdem rechne ich mit Versorgungsengpässen, die jedoch nicht unbedingt auf Dauer (kurzfristig durchaus möglich) die Grundnahrungsmittel betreffen. Ich kann mir aber vorstellen, dass es bald auch bei uns (wie in anderen Staaten bereits seit längerer Zeit) immer wieder mal zu mehrstündigen Stromausfällen kommen kann. (Kurbelradio und Batterien gehörten übrigens im ersten "Schock" auch zu meinen Anschaffungen..... )


    Zur Brennstoffzelle möchte ich noch Folgendes nachtragen. Lt. efoy kommt ein durchschnittlicher Camper mit einer 10 Liter-Box Ethanol ca. 4 Wochen aus (ohne weitere externe Stromversorgung). Das beinhaltet eine Basisversorgung, die Beleuchtung, aber auch tägliche (nicht stundenlange) Arbeiten mit PC, Radio, Fernsehen etc.. Soweit ich die Berichte von Campern hörte/las, kamen etliche sogar länger damit aus. Da ich persönlich die Grundinvestition ( +/- 1.000 Euro für die Brennstoffzelle) nicht rechne, sondern mich lediglich auf die laufenden Ausgaben beschränke, komme ich mit diesen Zahlen hin. In eine Batterie hatte ich, wie gesagt, bereits vor einiger Zeit investiert. Die Batterie kann man natürlich auch über den normalen Haus-Stromkreislauf laden (was ich bisher auch immer getan habe).


    Das wunderbare an einer solchen Zelle ist ihre Portabilität. Sie wiegt nur 8 kg. Da ich ein Technikfreak bin und nur unter großem Bedauern auf alle Annehmlichkeiten der '"Zivilisation" verzichten würde, freut es mich natürlich besonders, mit so einer kleinen Apparatur eine komplette Elektrizitätsversorgung mit mir "herumtragen" zu können. - Aber das muß natürlich nicht jedem gefallen.... :-)))) - Ich "opfere" dafür übrigens gerne "ein Ünzchen". - Ist halt alles eine Frage der Prioritäten.

    Finde den Thread sehr interessant. Beschäftige mich auch sehr intensiv mit wirtschaftspolitischen Gegebenheiten, um zu halbwegs vernünftigen Entscheidungsgrundlagen zu kommen. Faber empfiehlt die 25 % Regel: zur Zeit 25 % Cash, 25 % Immo, 25 % EM, 25 % Aktien..... Schwierig zu handhaben bei wenig Kapital. Eine nicht zu große, weitgehend abbezahlte Immo sollte zumindest die Wohnsituation für "alle" Fälle einigermaßen stabilisieren. Eine zu große oder zu teure Immo wird vermutlich bald entsprechende "Bestrafungen" in Form von Steuern, Zwangshypotheken etc. zur Folge haben. Darum herum kommen wird wohl niemand. Also muß man das Gesamtrisiko minimieren. Vermietete Immos halte ich für problematisch, da man bei Insolvenz des Mieters in schwierige Situationen kommen kann (selbst bei abbezahlter Immo). Mietrechtlich ist eigentlich nur das Vermieten eines Zimmer in der eigenen Wohnung/Haus empfehlenswert. Möbeliert natürlich. 4-wöchige Kündigungszeit..... sollte es zu "Zerwürfnissen" kommen. Bei mehreren Zimmern kommt man vermutlich wieder in die Problematik des gewerblichen Vermietens.
    Generell bei Immos wird das Damoklesschwert der Energieversorgung (Energieeinsparung) über allen Köpfen schwingen. Dazu kommt, dass bei einer weiteren inflationären Entwicklung der Energie- und Kommunalpreise der Unterhalt von größeren Wohneinheiten pro Person/Familie problematisch werden wird. Profitieren werden davon wohl größere Wohneinheiten, die es "Fremden" oder "Famlien" ermöglichen, zusammen zu wohnen und damit zu sparen..... oder aber kleine Einheiten für diejenigen, die einzeln leben wollen.
    Bei selbstgenutzen Immobilien ist immer noch das Krisenliquiditätspolster des "Untermieters" vorhanden. - Stellt sich die Frage: WO investieren? Stadt vs. Land...... Großstadt bzw. Ballungsgebiet vs. Mittelstadt.... etc.
    Nach Schätzungen der Immoblienbranche verlieren ländliche Immobilien weiterhin an Wert, weil der Zuzug in die Städte anhält. Eine Energieverknappung/-Verteuerung würde das weiter befördern. Zur Zeit soll das bereits stadtnahe Immobilien bester Ausstattung betreffen (ca. 40 km auswärts).


    Standortfrage: Infrastruktur, Infrastruktur, Infrastruktur...... oder Lage, Lage, Lage..... Was aber wird in 10 Jahren LAGE sein?


    Zu dem Gesamtthema hat übrigens Dr. Siebholz heute einen Artikel in den Goldseiten.


    http://www.goldseiten.de/conte…artikel.php?storyid=17508

    Na ja, Europa hat auf jeden Fall das schwerbewaffnete, gigantische Riesenpig von über dem Atlantik im Nacken sitzen. Das hat sich ja mit den ganzen CDS vollgefressen. Für die wird es sehr teuer, wenn Gr pleite geht...... da muß Merkl schon noch was springen lassen, sonst gehören wir bald ganz offiziell zur Achse des Bösen. Oder wir bekommen nicht sehr zuträgliche Wetterereignisse.


    http://robertreich.org/post/11033625495



    Hallo,


    was bist du so entsetzt? Die Dinge sind mir bekannt. Schließlich beschäftige ich mich bereits seit etlicher Zeit damit und habe auch bereits mehrfach mit efoy telefoniert, wenn ich kurz davor war, eine gebrauchte Zelle zu ersteigern. Die Fürs und die Widers sind mir also bekannt. Da ich die von dir angemahnten "Zusatzteile" samt "Moppel" (typischer nicht gerade flüsterleiser Benzingenerator) alle habe, fehlte nur noch mein "Schätzchen".Und das habe ich nun nach über 2 Jahren Suche gefunden. Soweit ich informiert bin, fällt das Teil auch nach 3.000 Stunden nicht aus, sondern seine Leistung verringert sich langsam. - Allerdings ist das genau der springende Punkt. Wäre sie haltbarer, dann hätte ich mir bereits vor 2 Jahren eine komplett niegel-nagel-neue Zelle gekauft........ so aber..... habe ich gewartet, bis ich etwas geeignetes Gebrauchtes gefunden habe. Ich brauche das Ding eh nur zum Laden der Batterie...... 260 Ah.... wumderbare Kiste, leider sehr schwer...... Kaffe kochen würde ich damit eh niemals..... Geldverschwendung. Wozu hat man Gas? - Und natürlich bin ich "mobil".


    Ich scheine übrigens absolut nicht der einzige "Idiot" auf dieser Welt zu sein, der sich für solche Zellen erwärmt........ Die Verkaufszahlen von efoy sprechen eine eigene Sprache. Und alle neuen Wohnmobile/Boote werden inzwischen damit ausgestattet. Gut.... nicht in jedem Preissegment. Ich finde die Technik super..... und bin begeistert....... Sollte ich hier in D mal in die Verlegenheit kommen, Strom generieren zu müssen, dann kann ich mir nämlich den Generator sicherlich abschminken. Meine Nachbarn würden mich vermutlich killen, wenn ich das Ding brüllen lassen würde.


    Es gibt übrigens immer mal wieder gebrauchte Efoys zu ersteigern. Zudem auch gebrauchte Gelbatterien. Ich habe mir allerdings vor zwei Jahren eine neue Industrie-Gel-Batterie zugelegt. Bin sehr zufrieden damit. Heute würde ich allerdings eine kleinere nehmen 100 - 130 Ah reichen zusammen mit einer Efoy.


    Endlich mal eine vernünftige Analyse. Dazu muß man in der Regel aber zumindest mal selbständig gearbeitet haben. Das trifft nun leider Gottes auf die meisten Deutschen nicht zu. Eher diese Version: "Von der Wiege bis zur Bahre ...... Forumulare, Formulare....". Die meisten kommen niemals aus der Situation heraus, dass sie immer jemand anderen "über" sich haben, der "verantwortlich" zeichnet. ..... Eltern..... Schule...... Lehre.....Universität.... Chef.... Zwangskrankenkasse....... Zwangsaltersversorgung....... Rente.....
    Also NIE...... selbstbestimmt und wirklich eigenverantwortlich (trifft übrigens auch auf die Banker zu)....... IMMER sind ANDERE verantwortlich und andere HAFTEN auch für den Mist der angestellt wird....... Wie sollen da jemaals halbwegs vernünftige Entscheidungen und Erkenntnisse zustande kommen?????


    Tja..... und was die Griechen betrifft..... die haben halt seit Jahr.....ten ein System der Vetternwirtschaft etabliert, in dem es nicht darauf ankommt, was jemand KANN, sondern darauf, mit wem er VERWANDT ist.....
    Dafür jetzt den Euro oder Deutschland verantwortlich zu machen, das ist völliger Schwachsinn. Die Tatsache, dass eine korrupte Politiker/Banker-Kombination solche Länder überhaupt in die Gemeinschaftskasse haben GREIFEN lassen, die gehört vor Gericht. Die Griechen sollen ihren Staat so führen, wie es ihnen Spaß macht...... und SELBST für die Konsequenzen zahlen..... ARMUT der Bevölkerung und REICHTUM der Oligarchen. Die übrigens z.T. in den USA geboren, aufgewachsen und erzogen wurden..... tja..... die WUSSTEN, wo es Geld abzugreifen gab. Schönes trojanisches Pferd, das da eingeschleppt wurde. Wenn ich an die Rot-Grünen Trottel denke, die das möglich gemacht haben, dann wird mir schlecht.


    Übrigens: Mit dem Gold hast du natürlich recht. Sollte die DM jemals kommen, dann wird es Gold preiswert geben.

    Habe den Bericht auch gesehen und eine unfaßbare Wut bekommen. Am liebsten hätte ich gleich Scharen von Anwälten auf dieses unverantwortliche Gesocks gehetzt. Wie kann man so gewissenslos sein und über etwas abstimmen, was man absolut nicht versteht und wo man noch nicht einmal die Basisinformationen besitzt. Die Kerle stimmen ab und wissen noch nicht einmal, um wieviel Geld es geht und wer es bekommt.
    Wann kann man solche Underdogs endlich mal haftbar machen für das, was sie tun. Das ist absolut kriminell. Diese Menschen gehören vor Gericht wegen Vernachlässigung der Sorgfaltspflicht und wegen Veruntreuung


    DAS ist der Bundestag! Und genauso sind die Gesetze, die diese Menschen dann ausbrüten!

    Den Katadyn-Pocket-Filter habe ich mir auch zugelegt. War eine meiner ersten Anschaffungen, denn Wasser ist nun mal das Wichtigste. Kam vor der ersten Silber-Unze. Bei unbekannten Gewässern empfiehlt sich ggf. auch das Kochen. Dazu gibt es Mini-Koch-Geräte, die man sowohl mit Spiritus oder zur Not auch als Hobo-Ersatz benutzen kann. Ich habe mir den Winzling von Esbit zugelegt und ihn auch ausprobiert. Ob ich das Zeugs jemals brauchen werde, weiß ich nicht. Es hat jedoch geholfen, meine Hilflosigkeitsgefühle einzudämmen. Es gibt einem das (möglicherweise irreale) Gefühl, Handelnder zu bleiben und nicht nur Reagierender ohne jegliche Möglichkeit der Siutationskontrolle zu sein.


    Leider ist die derzeitige Situation so, dass ein Crash wirklich im Bereich des Möglichen liegt. Hoffentlich ist er vermeidbar, doch wissen kann man es nicht. Die relativ "sicheren" Zeiten gehören leider der Vergangenheit an. Alleine die vielen Natur- und Umweltkatastrophen der letzten Jahre sprechen eine Sprache für sich und haben Menschen Situationen ausgesetzt, die diese kurze Zeit vorher nicht für möglich gehalten haben. Insofern denke ich, dass es vermessen ist, davon auszugehen, dass ausgerechnet in dieser Weltgegend immer alles Paletti sein wird.


    Mich mit solchen Szenarien zu beschäftigen, war für mich völlig neu. Ich bin weder Camper, noch Trekker, noch sonstwie ein engagierter Outdoor-Mensch, abgesehen von Feld- und Wald-Spaziergängen mit den Hunden. Ein Zelt hatte für mich keinerlei Attraktivität und ein Wohnwagen erst recht nicht. Im Zuge der Krise habe ich aber begonnen, mich mit genau diesen Dingen zu beschäftigen.


    Wichtige Informationen habe ich vor allen Dingen in Bootsforen gefunden. Erstaunlich, aber die Bootsleute sind oft tage oder wochenlang ohne Kontakt mit der "Zivilisation" unterwegs und müssen in dieser Zeit "autark" leben. Die Industrie und die Handwerkskünste, die sich in diesem Bereich entwickelt haben, sind faszinierend. Auch der Bereich der "fahrenden" Völker mit Wohnmobilien oder Wohnwagen hat ganz spezielle Techniken entwickelt aber nicht so extrem, denn die meisten bleiben sehr nah am "Futternapf". Extremsportler und Outdoorspezialisten haben weitere wesentliche Erkenntnisse und Erfahrungen beizusteuern. Und wenn man sich mit wetterfester Kleidung beschäftigt, dann wird man an den Jägern nicht vorbei kommen, denn die haben viel Erfahrung damit, sich in Wind und Wetter ohne größeren Schutz "herumzutreiben" und nicht zu erfrieren. Und zu meinem größten Erstaunen habe ich in "Military-Shops" sehr interessante Dinge gefunden, denn auch Soldaten haben nicht immer ein "Dach" über dem Kopf und müssen mit dem klarkommen, was sie antreffen.


    Kurzum: Know How ist sehr viel verfügbar. Und ich als Laie habe die Chance gehabt, sehr viel Neues zu lernen. Dafür bin ich dankbar.


    Erkenntnisse und Schlußfolgerungen aus der Beschäftigung mit diesen Dingen sind nicht einheitlich, denn auch die Krisenszenarien, die uns konfrontieren können, werden unterschiedlich sein. Das fängt an damit, dass simple Logistikketten nicht mehr funktionieren (war minimal bereits im vergangenen Winter so), oder dass die Stromversorgung Lücken aufweist. Das sind keine schlimmen Dinge, aber sie können unangenehm werden. In einem der Foren, in denen ich mitgelesen habe, unterhielten sich Teilnehmer über den Zusammenbruch der Stromversorgung in Norddeutschland bei dem Schneechaos vor ein paar Jahren. Alles kein GAU, aber sehr problematisch, wenn ganze Dörfer plötzlich kaum noch Licht oder Heizmöglichkeiten haben, weil man alte Methoden abgeschafft hat und die neuen Methoden Störungen aufwiesen.


    So wäre es sicherlich interessant, zu wissen, wie lange ein Haus, eine Wohnung die Wärme hält, wenn die Heizung ausfällt, weil es Störungen in der Stromversorgung gibt. Mir ist das in einer einzigen Nacht passiert. Im ungedämmten Haus, in extremer Kälte. Ich bin froh über die Erfahrung, denn ich hätte mir vorher nicht vorstellen können, wie schnell ein ganzes Haus auskühlt OBWOHL ein zusätzlicher Kaminofen brannte. Glücklicherweise konnte ich vom Schlafzimmer an den Ofen im Wohnzimmer kriechen, denn sonst hätte ich es nicht ausgehalten. Natürlich wird das besser sein in einer gedämmten Wohnung. Doch: wieviele Wohnungen und Häuser sind bereits gedämmt und wie lange hält sich die Wärme tatsächlich in gedämmten Gebäuden? - Alleine solche Überlegungen können bereits die Anschaffung eines warmen Schlafsackes und die Anschaffung einer Notheizung rechtfertigen, wenn kein Küchen- oder Kaminofen vorhanden/möglich ist. Meiner Einschätzung nach eignet sich dafür am besten ein Petroleumofen.


    In Japan gab es aufgrund der Erdbebengefährdung für jede Familie die Anweisung, Notrucksäcke zu haben. So etwas gibt es bei uns natürlich nicht. Trotzdem habe ich mir in den letzten Jahren Gedanken darüber gemacht, was ich tatsächlich in einen solchen Rücksack tun würde. An dieser Stelle muß ich mich ausdrücklich bei Iring bedanken, denn er hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass das GEWICHT von zentraler Bedeutung ist, wenn es wirklich schnell gehen muß und dass man eine umfangreiche Ausstattung nur dann mitnehmen kann, wenn man wirklich Zeit und ggf. auch ein ZIEL hat.


    Das ZIEL ist aber ein Thema für sich. Wenn man in der näheren Umgebung einer größeren Stadt oder in einer größeren Stadt lebt und man rechnet mit Unruhen aufgrund von brüchigen Logistikketten, dann stellt sich schon die Frage, wie lange bleibe ich und wo gehe ich evtl. hin, wenn die Situation zu brisant wird. Die Unruhen in Großbritannien sind sicherlich auch ein Ereignis, das man sich in dieser Art nicht vorstellen konnte. Es hat auch Menschenleben gekostet.


    Für mich stellen sich hier die eigentlichen Probleme. WAS könnte ein Ziel sein. Was will ich da, was stelle ich mir vor. - Und da, so muß ich sagen, ist mein Gehirn relativ blank. Was könnte ein Ziel sein und WARUM?

    XiBalba...........


    warum solltest du auch einen Unterschied erkennen können? Irrsinnig viel Geld hat diese Krise verursacht! Dazu ganz viele "Me-too's", die auch ein Stück vom Kuchen abhaben wollten. Und wo wurde und wo wird massenhaft Geld gemacht....... und wen findest du überall, wo massenhaft Geld "gemacht" wird?
    Jetzt zappeln die ganzen Politiker am Fliegenfänger.


    Schau Dir die Zahlen im Zero-Hedge-Artikel mal an.


    Ich habe in Spanien miterlebt, wie über 2 Jahrzehnte "diffuse" Gelder in gigantische Immobilienprojekte "gesteckt" wurden, die dann jahrlang leer standen. Über diese "Investitionen" haben sich ganze Politikergenerationen in den kleinen Gemeinden finanziell saniert. Jetzt sind sie alle Pleite und die "Kosten" werden vergesellschaftet. Und du kannst ganz sicher sein, dass diese verursachende "Gesellschaft" inzwischen auch EM's in Hülle und Fülle besitzt, um die nächste Runde auch wieder zu ihren Gunsten zu entscheiden. Äußerste Brutalität und Macht. Da kann auch ein Normalpolitiker (korrumpierbar hin oder her) nicht viel entgegensetzen.


    Für den Verkauf der AAA-Papiere hier in D wäre jeder verurteilt worden. Wie willst du aber deinen "Gönner" auf die Anklagebank bringen?
    Und ist der weg, dann wird vermutlich ein anderer "Gönner" kommen, D ist zu klein.............. und hat eine Archillesverse.... auf die die gesamte Welt mit Vergnügen hüpft, wenns ums Geld geht.

    Clubmitglieder tauschen Meinungs(verschiedenheiten) aus. Sind zwar nicht die Rotarier dafür die Argentarier, d.h. mindestens 1 Unze Silber ist Pflicht. Insofern muß man über Ag nicht reden, es reicht es zu haben. :-)))
    Na ja, wie du siehst, gibt es sehr unterschiedliche Ansichten bei den Clubmitgliedern. Wir sollten vielleicht über Filialen in anderen Ländern nachdenken, damit ich weiter Clubmitglied bleiben kann, wenn ich aus Deutschland deportiert werde wegen Multikult usw. - Überlege eh schon die ganze Zeit, wo ich hin kann. :-(((

    Ein ganz ineressanter Artikel von ZeroHedge zum Thema "Griechenlandpleite", Derivate und Auswirkungen weltweit. Mit "Wetten" sind die weltweiten Banken alleine in Griechenland mit über 200 Mrd. im Spiel; in Spanien sind es bereits 1 Billion....... da kommt richtig Freude auf.... Die weltweiten Zockerbuden lodern lichterloh...... alles nur noch ein Riesenmonopoly mit Computchips. Zahlbar eh nicht, man schaut nur, wie man den brennenden Düsenjäger halbwegs auf festen Boden bekommt. Kollateralschäden (dt. Steuerzahler) zählen nicht in Anbetracht der Katastrophe...... Schaugn mer a moi.


    http://www.zerohedge.com/contr…-play-out-and-how-play-it

    Na ja, ich war auch gespalten. Durch die "überwältigende" Zustimmung des Bundestages habe ich persönlich ebenfalls Zeit gewonnen, meine Angelegenheiten zu regeln. Hätte der gesamte Bundestag mit NEIN gestimmt, dann wäre inzwischen Feuer auf dem Dach. Anstehende Verkäufe könnte ich vermutlich nicht mehr durchführen. Insofern wird das Ganze so lange weiterlaufen, bis sich auch größere Teile der Bevölkerung auf die Brisanz der Situation eingestellt haben.