Beiträge von Di=a!na

    Wenn man neu und mit kleinen Beträgen anfängt zu sammeln, dann würde ich zu kleinen Stückelungen raten. Sollte ein finanzieller Engpaß auftreten, dann kann man dosiert verkaufen. Geht man davon aus, dass der Goldpreis in der Zukunft weiter steigt, dann sind kleine Stückelungen sogar unumgänglich, da sie leichter auch privat zu verkaufen sind.


    Bisher sind hier die offiziellen Nachprägungen noch nicht zu Wort gekommen. Die Kleinen bewegen sich im Grammbreich von +/- 3 Gramm und kosten derzeit um die +/- 100 - 130 Euro (je nachdem was und wo man kauft und abhängig vom Tageskurs). Speziell die österreichischen 10 Kronen-Stücke haben ein sehr schönes Format (sie sind größer als die 1/10 Unzen), machen also "etwas her". Sie sind griffiger als die 1-er Dukaten (diese sind fürchterlich dünn) und liegen besser in der Hand. Eine weitere Besonderheit dieser beiden Münzen ist der SEHR gute Rückkaufpreis (fast so gut wie bei den Bullion-Münzen), wohingegen die Rückkaufpreise bei vielen Handelsgoldmünzen z.T. erheblich unter dem Rückkaufwert der Bullion-Münzen liegen.


    Sollte man zu den Menschen gehören, die mit einem echten Verfall der Währungsordnung rechnen, dann würden sich vermutlich sogar solche Stückelungen wie 1,55 g Bullion oder 1 g-Barren anbieten, obwohl die natürlich den höchsten Aufpreis haben. 1,55 g Münzen sind in der Regel sehr teuer, bisweilen gibt es sie jedoch zu Sonderkonditionen (z.B. am letzten Wochenende bei CID - 1/20 Panda (1,55 g) und 1/10 Panda (3,1 g)).


    Viel Spaß beim Sammeln. :D

    Na ja, ich passe wohl hier nicht so recht rein, denn ich habe nichts gegen die Muselmanen. Ich habe etwas gegen Menschen, die das Gastvolk ausplündern, sich nicht integrieren wollen und die Gastgeber zudem noch verachten und z.T. auch bedrohen und mißhandeln (Deutschenmobbing in den Brennpunktschulen und Stadtkernen). Das trifft aber absolut nicht auf alle Muslime zu! Genauso wenig, wie alle Deutschen Nazis sind! - Das sollte doch inzwischen jedem klargeworden sein.


    Wir haben ein Einwanderungsproblem dahingehend, dass wir keine klaren Einwanderungsregeln haben. Wir haben ein völlig absurdes Sozialsystem, dass Leute, die hier nie einen Finger krumm gemacht haben, so gut alimentiert, dass die ja blöd wären, wenn sie arbeiten würden. - Nur: das System haben wir selbst gemacht! Und bisher hat kein Deutscher einen einzigen Finger gerührt, damit man dieses Problem diskutiert und über Lösungswege nachdenkt und sie dann auch einführt.


    Wir müssen sofort das "ins Sozialsystem heiraten" stoppen! Wer hier hinein heiratet, keine Berufsqualifikation hat, keine Schulbildung hat, der darf NICHT mit Hartz IV, Wohnung etc. alimentiert werden!


    Dieses Einheiraten ins Sozialsystem machen nämlich nicht nur die Türken oder Muslime! Obwohl diese von der Menge her gesehen sicherlich die größte Gruppe darstellen. Es ist immer noch ein "praktischer" Weg für einen "Ausländer", der weder die fachlichen noch die menschlichen Qualifikationen (nicht kriminell etc.) hat, eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, sich eine (sagen wir es einmal so) "nicht so attraktive" Deutsche zu angeln ("Du bistja so schön, ich liebe Dich"), sie zu schwängern, ggf. zu heiraten und dann nach einiger Zeit das nützliche, dämliche Weibchen wieder "wegzuwerfen". Diese Art von Frauen schaffen es, mehreren Männern über die Geburt von Kindern den Zugang ins Sozialsystem zu ermöglichen. Die Kinder landen dann in vielen Fällen beim Jugendamt, die Frauen üblicherweise auch bei der Sozialhilfe. Ein ganzer Pulk von "Sozialdienstleistern" schwirrt dann um solche "Gebärenden" herum um sie zu unterstützen. Wenn die Kinder dann doch weg müssen (weil sich das Elend der Mütter in den Kindern durch "Lernen am Modell" und "depressive Aggression" als Tagesablauf perpetuiert), dann haben die notleidenden Damen immer wieder schnell den nächsten "Willigen", der ihnen auch wieder ein Kind macht und das Spiel geht von neuem los. Menschliche Dramen auf der einen Seite und wirtschaftliches Nutznießen auf der anderen Seite verquicken sich auf eine sehr unheilvolle Art. Die Schweizer haben übrigens erst kürzlich mit "Erstaunen" festgestellt, dass sich bei ihnen auch diese Art der "Einwanderung" etabliert hat. Die Leidtragenden sind dann natürlich (wie immer), die Kinder, die oft trotz der Intervention der Jugendämter keinerlei Chancen mehr haben. Eine sehr traurige Angelegenheit, die auch der Öffentlichkeit wenig bekannt ist.


    Abgesehen von den menschlichen Dramen und dem guten Willen einer ganzen Reihe von Menschen, die über "Schleichwege" hier ins Land kommen, muß man jedoch der Tatsache Rechnung tragen, dass dieses Land keine Arbeit für unausgebildete und oft kaum lernfähige Menschen hat. D.h. dass man in dem Moment, wo man sie ins Land hineinläßt, wissen muß, dass diese Menschen (und oft auch ihre gesamten "zahlreichen Nachkommen) für immer Sozialfälle bleiben. Die Frage ist, wie lange eine Gesellschaft eine so fahrlässige Handhabung der Einwanderung durch die politisch Verantwortlichen überhaupt tragen und ertragen kann, bis der Kessel explodiert? Diese Menschen können "unsere" Renten nicht finanzieren, sie sind zusätzlich zu der anstehenden Rentenprolblematik eine weitere massive Belastung für das Sozialsystem und (in Zukunft) selbstverständlich auch für das Rentensystem. D.h. unqualifizierte Zuwanderung bringt nicht nur das Gesundheits- sondern auch das Rentensystem zum explodieren.


    Nun, zumindest hat sich der von mir geschmähte Guido Westerwelle jetzt in dieser Diskussion wieder zu Wort gemeldet. Gott sei Dank ist sein Honeymoon vorbei. Jetzt gehts wieder an die Arbeit. Unbequeme Themen anpacken.


    Also Guido: You made my day!


    http://www.abendblatt.de/polit…tzen-von-Immigranten.html

    Damit hätten die in der Tat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Das Auditing der FED würde keinerlei kriminelle Veruntreuung mehr nachweisen können und außerdem könnten sie den Goldmarkt richtig crashen und dann preiswert zurück kaufen. Einen Versuch wäre es wert. Das Gold ist vermutlich eh weg, also können sie ruhig Papier verkaufen. Da die Welt aber der Meinung ist, das Gold sei noch in den Bunkern, wird sie so reagieren, als würde das Gold tatsächlich verkauft. Vermutlich Panikverkäufe. - Ein geschickter Schachzug wäre es immerhin.


    Der ultimative Raubzug!


    Muß jetzt nur noch dem Publikum als notwendig und sinnvoll verklickert werden.

    Klar ist das Allgemeine bekannt. Inzwischen müssen die Banken die Zwangsversteigerungen überall einstellen. D.h. Häuser von Leuten, die z.b. 18 Mo nicht gezahlt haben, können auch nicht versteigert werden (der Steuerzahler wirds dann schon wieder richten).


    Die können nicht versteigern, weil die Papiere nicht in Ordnung sind. Wenn du die Menge der anstehenden Versteigerungen anschaust, dann kommt da eine Riesenwelle angerollt.

    cyberworky


    die Bankenkriminalität im Zusammenhang mit den Hypothekenkrediten in den USA kommt nun ans Tageslicht. Es soll der größte Betrugsskandal aller Zeiten sein. Die Banken können die einzelnen Kredite nicht auseinanderhalten bzw. richtig zuordnen (z.T. denken mehrere Käufer, dass sie Rechte an derselben Sache haben). Es ist keine ordnungsgemäße, rechtlich einwandfreie Abwicklung erfolgt. Statt der erforderlichen (ich vermute "Registereintragungen"?) und dem Erstellen einer vollständigen Dokumentation sind Excel-Spread-Sheets zwischen den Banken herumgereicht worden. Sie haben sich irgend ein privates System zusammengebastelt, mit dem sie aber wohl auch nicht mehr klar kommen. Ein komplettes Chaos. Jedenfalls sind die Banken aufgrund dieser "Schlampereien" rechtlich nicht mehr in der Lage, Zwangsversteigerungen durchführen zu lassen. Die Banken versuchen nun, diese Sache zu umgehen mit Hilfe von speziellen "Dienstleistern" (Anwälten etc.) und eine Gesetzesvorlage einzubringen, nach der ihr Handeln nicht mehr ungesetzlich ist. Obama hat das wohl gestoppt. All das wird uns nicht ungeschoren lassen.
    Vielleicht hat ein anderer etwas mehr Zeit zum Übersetzen. Ich hüpfe immer zwischen Arbeit und tippen und eigentlich dürfte ich noch nicht mal hier tippen....


    http://www.msnbc.msn.com/id/21134540/vp/39582228#39582228


    Hier eine Diskussion bei MSNBC im Zusammenhang mit dem o.g. Thema. Der interviewte Kongressabgeordnete sagt, dass man bei den Banken wieder an einem Punkt wie vor zwei Jahren stehe. Es geht darum, die Banken zu zwingen, ihre "faulen" Kredite und Derivate wieder zurück zu kaufen. Diese "Monstermisthaufen" liegen nun bei den amerikanischen (nicht nur bei denen) Pensionskassen. Fast landesweit mußten die Zwangsversteigerungen eingestellt werden. Bin mal gespannt, wie das die DB treffen wird, die war da auch sehr aktiv. Bin auch mal gespannt, was da rückabgewickelt werden muß. Die Landesbank Baden-Württ. klagt inzwischen gegen GS auf Rückkauf von Finanzprodukten, da GS zum Zeitpunkt des VK bereits gewußt haben soll, dass die Produkte keine AAA-Bewertung mehr hätten haben dürfen.....


    Alle an der Aufklärung interessierten Personen versuchen, diese Videos und die Informationen weiterzugeben, damit die Sache bekannt wird.


    Sorry, muss weg. Tippe zwar schnell, aber....


    Mal gespannt, wie sich diese Dinge auf die Goldpreise auswirken.


    http://www.msnbc.msn.com/id/21134540/vp/39582228#39578499

    Vielleicht ist auch das der Grund (Zitat von Sinclair):


    Zitat


    The you know what has hit the fan and Gold is being bought by the devils themselves. The ill gotten gains of OTC derivatives are taking cash gold from producers and markets by the tonne.

    Was veranlaßt die Züricher Kantonalbank wohl zu solchen Aussagen?


    Ja, guter Artikel, habe ich heute morgen auch schon gelesen. Die Dollarmanipulation wird von den USA nach seiner Ansicht nicht nur defensiv, sondern offensiv und strategisch eingesetzt mit großen Risiken für die restliche Welt. Bin mal gespannt darauf, was im Herbst/Frühjahr kommen wird.

    http://www.youtube.com/watch?v=TkOZTbfYdcY&feature=related


    Ich stelle hier nochmals den 2. Teil der bereits geposteten Videoserie zur "Corporation" hinein. In der zweiten Hälfte des Videos werden die "Löhne" benannt, die ein Arbeiter/Arbeiterin in einem Dritte-Welt-Land für das Herstellen bekommt. Beispiel t-shirt, VK-Preis ca. 14-15 $, Entlohnung für das Nähren 0,03 $. Die staatlich sanktionierte, kriminelle Energie, die in dieser Art von Globalisierung liegt kann man fast nicht mehr begreifen. Hier werden die Arbeitsplätze und die Infrastruktur zerstört, in den Entwicklungsländern wird eine allgemeine Verelendung geschaffen und einige Leute verdienen unermeßliche Mengen an Geld durch das Halten von Sklaven auf der einen Seite und dämliche Mega-Konsumenten auf der anderen Seite.

    Die silbernen Hasen sind relativ okay. Die goldene "Hasi" Münze ist eine regelrechte Geschmacksverirrung und ich habe mich bisher noch nicht überwinden können, sie zu kaufen. Werde es der Vollständigkeit halber vermutlich aber doch irgendwann tun. Warte auf den von Faber "angedachten" Dip.

    Sehr interessanter Artikel, Deziböhl!


    Natürlich gibt es Wachstumsmöglichkeiten! Die liegen in neuen Technologien und in veränderten gesellschaftlichen Strukturen. Allein die Tatsache, dass sich in den letzten Jahrzehnten die finanzielle und politische Macht in den Händen von immer weniger Menschen und Konzernen konzentriert hat, ist ein Problem. Auch die Ausgestaltung der EU in eine para-faschistoide Organisation, die (als komplett ungewähltes Machtzentrum) den Bürger von allen politischen Entscheidungsbefugnissen trennen will, fällt in diese Rubrik. Um Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze zu bekommen müssen wir dezentralisieren und den Menschen den Steuer- und Abgabenstrick vom Halse nehmen. EU-Bürokraten und Multi-Unternehmungen bilden einen undurchdringlichen Dschungel mit feudalistischer Machtfülle. Und auch hier (wie in den USA) wird der arbeitende, innovative Mittelstand zu Tode geplündert, um das Geld an anderer Stelle für die unsinnigsten Projekte wieder herauszuschmeißen.


    Lieber Gott, es gibt so viele Probleme, die gelöst werden müssen und die menschliche Arbeitskraft und Innovation erfordern. Dabei dürfte an erster Stelle die Energie- und Nahrungsproblematik stehen. Weiterhin denke ich, dass immer noch Zeit ist, die Bevölkerungsexplosion in den Griff zu bekommen. Nur Totschweigen darf man die Themen nicht. Arbeit ist genug da!

    Ich möchte mich auch für diesen Thread bedanken. Das Thema ist außerordentlich interessant, nur kann ich keinerlei qualifizierte Beiträge dazu bringen. Danke für die Arbeit von Euch und danke für die interessanten Links. Den Artikel von J. Willie habe ich dadurch dann doch noch gelesen (manchmal ist mir das viele Lesen einfach zu viel).


    Der Thread ist ja noch sehr jung und unbekannt. Vielleicht stoßen mit der Zeit Teilnehmer dazu, die für euch interessanter sind. Mich würde es freuen.

    Zitat

    Wir sind guten Mutes und kämpfen weiter. Es geht nicht nur um unser Geld, sondern was genau so wichtig ist: den Erhalt der Demokratie in unserem Land und in Europa. Die EU missbraucht die von ihr selbst angezettelte Euro-Krise schamlos, um ihre Machtposition zu erweitern und immer mehr demokrati-sche Rechte der Völker an sich zu ziehen. Aus Europa soll ein zentral regierter Bundesstaat werden – weder demokratisch noch marktwirt-schaftlich verfasst – . Und wir Deutsche “dürfen” für ihn zahlen.


    Auf den Punkt gebracht!