Beiträge von Duplicate Kruger

    Ist die Marginerhöhung denn ungewöhnlich bei stark steigendem Basiswert?

    Von dir denke ich, ist das eher eine rhetorische Frage, für die, die es wirklich interessiert:


    Die Papierzocker bewegen mit einem Future Contract an der Comex 5000 Unzen Silber (aktuell knapp 140.000 USD) um dem Handelspartner Sicherheit zu geben im Verlustfall für die "Wette" einstehen zu können muss ein gewisser Betrag, die Margin, hinterlegt werden. Die Margin wird normalerweise erhöht, wenn der Silberpreis stark steigt (wie aktuell) oder wenn die Volatilität extrem zunimmt. Das heißt für die Papierhelden, dass sie mit Ihrem Geld nicht mehr so viele Papierunzen bewegen können.


    Eigentlich ist die Marginerhöhung eine sinnvolle Vorgehensweise, weil damit die Gegenpartei abgesichert wird. Von vielen wird sie aber nur als "Silberbashing" wahrgenommen.


    Trotzdem schönen Freitag euch allen.


    *Klugscheißmodus an: Schaut mal in eure Tresore, unter eure Treppen, in eure Garagen und Schließfächer, es sind bestimmt noch genau so viele Unzen drinn wie gestern. Außer bei @Deichkind26603, der hat alles richtig gemacht und zu höchstpreisen verkauft...

    Moin
    so ist es: Nichts im Angebot! Ich stelle mir die Frage andersrum: Will ich die Immobilien, für die vor 5 Jahren nur 800 K bekommen hätte jetzt für 1,3 Mio verkaufen ? Nö, keine Lust auf Zettel :D


    Grüße
    Goldhut

    Tatsächlich stellt sich die Frage. Vor allem vor dem Hintergrund der aktuellen Mietrendite auf den Einstandspreis vor allem bei Immos die schon lange im Bestand sind und der alternativen Anlagemöglichkeiten.

    @foxele na die Zahlen kommen vom Weltgol Draht äh, Weltgoldrat. Besser bekannt als World Gold Council.


    Nachdem ich den Bericht gelesen habe, gehe ich davon aus, dass das dem Markt neu zugeführtes Gold ist, also neue Barren und Münzen (2020ger Känguru, Lunare, Maples, Philis, etc.). Der WGC ist ja eine Lobbyorganisation der Minen.


    Die Umsätze mit Gold das bereits im Markt war (Salorius verkauft seine Münzen zur Lebensfinanzierung an einen Goldhändler oder ein GSF-Mitglied, ausnahmsweise in Deutschland) sollten in dem Bericht nicht erfasst werden.


    Das ist aber eine Hypothese die ich nicht belegen kann/will.

    Hier die Entwicklung im ersten Halbjahr:


    https://www.n-tv.de/wirtschaft…Gold-article21944509.html


    "Der Preis für Gold liegt derzeit auf einem Rekordhoch - dennoch ist es bei den Deutschen heiß begehrt. Weil die Corona-Pandemie Anleger verunsichert, investieren sie immer häufiger in das Edelmetall. Im ersten Halbjahr kauften sie doppelt so viel wie sonst: insgesamt 83,5 Tonnen.
    Die Deutschen haben im ersten Halbjahr offenbar stark in physisches Gold investiert. Sie erwarben von Januar bis Juni Barren und Münzen mit einem Gesamtgewicht von 83,5 Tonnen, wie die "FAZ" unter Berufung auf den Weltgoldrat berichtete. Das war demnach ein Plus von mehr als 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
    International dagegen ging die Nachfrage nach Gold in Form von Barren und Münzen zurück, wie es weiter hieß. Sie sank um 17 Prozent auf knapp 400 Tonnen. Dabei gab es den Angaben zufolge eine "klare Ost-West-Teilung": In den meisten Ländern Asiens und in Nahost sank der Absatz, im Westen stieg er."


    Edit: hier der ausführlichere Originalartikel:


    https://m.faz.net/aktuell/fina…tonnen-gold-16883241.html

    Auf die schnelle hab ich nichts gefunden, deshalb hier:


    Absolute Antiempfehlung mittlerweile: ONVISTA!!!


    Gerade ist das DRITTE!!! mal in diesem Jahr meine Handelsmaske down. ZUM <X :wall:


    Das Ausgerechnet in Ausnahmesituationen: Coronacrash, Coronacrasherholung und jetzt, wenn Gold die 1900 seit langem mal wieder hinter sich lässt auch wieder.


    Kontakt mit Kundenservice bringt nur das übliche Geschwurbel.

    @hui-buh was der Kettner mehr sind online bestelle und via Banküberweisung bezahle Geschäfte. Wobei es egal ist ob online, telefonisch, persönlich oder per Buschtrommel bestellt wurde. Wichtig ist die Banküberweisung, da argumentiert der Gesetzgeber dass die Herkunft des Geldes schon mal dokumentiert wurde.


    Es gibt auch keine Meldepflicht (nur bei Verdachtsfällen für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung) sondern eine Dokumentationspflicht bei bargeschäften über 1999€. Da gehen, zumindest bei mir und den mir bekannten Kollegen, keine Daten weiter.


    Ich sehe bei den bargeschäften immer noch den Vorteil, dass keine Bank etc. weiß was ich mit meinen Geld gemacht habe. Diese Information würde mir über eine Abfrage alle Geschäftsdaten des betreffenden Edelmetallhändlers innerhalb von 10 Jahren nach dem Kauf funktionieren. Außerdem kann viel passieren was dauerhaft Daten vernichtet z.b. Brand, Wasserschaden, ....

    ja, ja, hilft aber alles nichts, heute und morgen sind Prügeltage,
    bin neugierig wie stark die einprügeln werden um das "AU" wieder in normale Regionen zu bringen ......

    Habedieehre @Nixwisser dein Nick in Verbindung mit deiner Aussage und dem was bei Gold gerade abgeht: YOU MADE MY DAY :thumbsup: (aktuell 1.897,65 USD / 1.633,50 EUR). Ich hätte die Entwicklung auch eher wie du erwartet, aber was solls. Dafür, dass ich eigentlich noch zu jung für hohe Goldpreise bin, freuts mich doch irgendwie.


    Schönen Abend euch allen

    @PatronaLupa na da gibt's Abstufungen, bei den offiziellen Siegeln kannst dir die Richtlinien vergleichen lassen. Von Demeter über Naturland bis EU-biosiegel Aber das weißt du wahrscheinlich eb besser.


    Am liebsten ist es mir ich kenne den Produzenten und er hat mein höchst eigenes "Bauchgefühl - ich kenne die Produktionsumstände" Siegel.

    Das halte ich seit bestimmt 15 Jahren wie der @Nachtwächter. Geografisch habe ich nur Deutschland, Österreich, Italien, Spanien und Portugal im Keller. Am liebsten Bio, und die Qualität der Bioweine hat die letzten fünf Jahre gefühlt massiv zugenommen bzw. Arbeiten gute Häuser zunehmend nah ökologischen Standards.


    Aber beim Wein alles dem Biosiegel unterzuordnen, das geht mir zu weit. Anders als zum Beispiel bei Fleisch, Milch- oder Getreideprodukte. Da sind wir konsequent Bio.

    Hühner hatten wir auch bis zum Umzug vor einem Jahr. Der Kinder wegen. Die besten Haustiere die ich mir vorstellen kann, vorausgesetzt der Stall ist dicht. Sonst zerlegen solche Beinchen ein Gemüsebeet in unter einer Stunde...


    Wir hatten klassische Zweinutzungshüner, le Bleu oder Bressehühner.
    Alles wurde verwertet und die Alten aus'm Dorf haben die Tierchen jeden Tag besucht und mit Kräutern gefüttert. Entwickelte der Hahn zu starke Beschützerinstinkte gab es Chicken Nuggets. Zusätzlich nahmen wir um Weihnachten gerne noch ausgemusterte, freilaufende Hühner vom Bioeierhof, das Stück für einen Euro und die Hähne gab's geschenkt. Die Mädels haben dann noch ein paar Jahre gelegt, waren aber sehr anfällig.
    Schon war's.


    Und jetzt: wir haben Schildkröten geerbt und neben Terrasse, Gemüsebeet, Beerengarten, Kinderspielplatz, Insektenwiese, Feuerstelle, Holzlagerplatz und Schildkrötengehege ist kein Platz mehr für meine Lieblinge...


    PS. Schildkröten: der einzige Vorteil ist, dass die nicht von selbst ins Wohnhaus kommen. Sonst einfach Viecher die permanent Stress mit Behörden verursachen...

    @woernie das stimmt wohl. Und ich kenne jetzt die Immopreise in Kanada aus diesen Jahren nicht. Ebensowenig den Wechselkurs USD/CAD Aber ich kann mir vorstellen, dass der Faktor 1980 wesentlich geringer war als 1970. Da war die Unze noch zweistellig (ca. 40 USD) oder auch 1990, da kostete sie wieder die Hälfte (ca. 400 USD).


    Vielleicht hat er sein Gold verkauft und den Erlös in ein Haus investiert. Dann würde ich sagen: chapeau, alles richtig gemacht :thumbsup: .