Beiträge von Duplicate Kruger

    @skeptisch4ever das ist deine Garage? Irgendwie ja klar, in Schwaben schaut wahrscheinlich fast jede zweite Garage so aus!


    Doduco verkauft das als LBMA-Ware kurz vor der Auslieferung! Setz dich mal mit denen in Verbindung :boese: :D


    Tatsächlich alles nur Lug und Trug an den Edelmetallmärkten!!! Ich kaufe jetzt gleich nochmal physisch nach!


    Ach Mist, Silber steigt ja schon wieder....


    Schönes Wochenende :D

    Unzen ist nur die Verrechnungseinheit. Große physische Bestände werden mit Industriebarren aufgebaut.


    Edit:


    Ich hab mir ja fast gedacht dass es dazu eine Beschreibung gibt, voila:
    https://www.goldbarren-wiki.de/lbma.html


    "LBMA Silber- und Goldbarren
    Die an der LBMA gehandelten Goldbarren haben ein nominelles Feingewicht von 400 Unzen (rund 12,44 Kilo Feingold).
    Ihr tatsächliches Gewicht kann aber zwischen 350 und 430 Unzen variieren.
    Der Feingehalt muss mindestens 995/1000 betragen und ist zusammen mit dem jeweiligen Feingewicht, der Herstellerangabe und einer registrierten Seriennummer auf den Barren punziert. Bei den Silberbarren liegt das Sollgewicht bei eintausend Unzen (mindestens 750 und maximal 1100 Unzen) und der Feingehalt beträgt hier mindestens 999/1000."


    Das kann dann so ausschaun:


    [Blockierte Grafik: https://www.goldbarren-wiki.de/images/Silberbarren%20von%20DODUCO%20-%20LBMA.jpg]

    https://m.focus.de/finanzen/bo…schlagen_id_12166805.html


    Vor allem deshalb interessant:


    "Anleger horten derzeit Gold
    In Zeiten drohender Inflation horten die Anleger wertbeständiges Edelmetall. Der Goldpreis stieg entsprechend seit dem Shutdown Mitte März um mehr als 50 Prozent."




    Der krasse Anstieg ging irgendwie an mir vorüber... Haben wir die 2000 USD also schon geknackt... :hae:

    Servus @Nebelparder,


    das sehe ich im Prinzip genauso. Es sollte Bereiche geben, in denen rein faktenbasiert diskutiert wird und, überspitzt formuilert, kein Wort zuviel geschrieben wird.
    Auf der anderen Seite finde ich es sinnvoll, auch über andere, weniger faktenbasierte Themen zu schreiben. So habe ich zum Beispiel keinen Beweis für meine Vermutung dass Inca One Gold gepusht werden soll sondern nur die Vermutung und diese oben angeführt. Für einige Newbies kann es vielleicht hilfreich sein, solche Werbeanzeigen mit Kommentaren von erfahreneren Investoren lesen zu können.


    Zudem könnte es vielleicht für den einen oder anderen, fallls jemand in Inca investiert ist, eine interessante Information sein dass da gerade gepusht wird.


    Hast du einen Vorschlag in welchen Bereich ich diesen Beitrag verschieben lassen sollte?


    Gruß


    Kruger

    Teil 3:



    Sollte jetzt einer von den Profis schreiben: Hey Kruger spinnst du? die Mine habe ich mir angesehen und das ist der nächste Überflieger schlechthin!!! Dann Asche auf mein Haupt. Irgendwie kann ich mir das aber nicht vorstellen...

    Teil 2:



    Klickt man dann auf "zur MEGA Aktie" oder einen vergleichbaren Link kommt man hierher:



    Mit oben genannter Minenaktie habe ich mich nicht näher beschäftigt, aber ich stelle sie trotzdem hier ein. Rethorische Frage: Warum? Hier können alle "Neuen" in dem Bereich mal richtig schön beobachten wie versucht wird eine Aktie zu hypen:


    Facebook Werbung:




    Der Link führt weiter zu folgender Adresse:


    https://www.explorercheck.de/g…ymcQpR6c-QIGJgT8GN8n0ioHY


    @Turnbeutelvergesser Eines? Duzende!


    u.a. hier:


    https://www.ferner-alsdorf.de/…rtragsschluss-darstellen/


    https://www.anwalt.de/rechtsti…trag-zustande_013138.html


    https://www.internetrecht-rost…/kaufvertrag-internet.htm



    https://shopbetreiber-blog.de/…ntlicher-vertragsschluss/



    Hab die jetzt nur überflogen, wird aber interessant, weil:



    1. Zahlungsaufforderung in der Mail ist


    2. Der Preis nicht "unglaubwürdig niedrig" also bei einem zehntel oder hundertstel des eigentlichen Preises liegt. Theoretisch könnte das also als "Ausverkauf" oder Rabattaktion angesehen werden. Schwierig wirds allerdings wieder, weil die Goldmünzen einen geldähnlichne Charakter haben...



    Für meine Stammkunden mach ich auch manchmal "Durchlaufaktionen" beim EM, dann ist aber der Abschlag bei weitem nicht in der Dimension wie der aktuelle bei MDM...

    Leute, die Versandkosten wären bei dem Angebot doch wirkllich sch...egal. Oder?


    Ich hab übrigens bei MDM angerufen und der Typ am Telefon meinte, dass bei Bestellung auf jeden Fall geliefert wird. Ich hab ihn dann nochmal darauf hingewiesen, dass der MDM-Preis knapp 200 Euro unter dem der Mitbewerber ist daraufhin hat er nochmal bestätigt, dass auf jeden Fall geliefert wird solange die Ware online Verfügbar ist.... Maximal bestellbare Menge ist übrigens 99 + 1 (also 100) Unzen. Dafür rentiert sich der Aufwand sogar.


    Name des MA, Uhrzeit und Aussage sind notiert.


    PS angeblich wurde das Angebot um 10 Uhr abgeschaltet. Ist aber akutell noch verfügbar.


    PPS. Danke @Mike-Gold für den Hinweis. Wenn das klappt besuche ich dich wenn ich das nächste mal in deiner Gegend bin und ich lade dich in ein Restaurant deiner Wahl richtig schön zum Essen ein. Oder ich schicke dir einen Karton guten Wein. Auf jeden Fall hast du dann was gut bei mir.


    PPPS. Die in der Zahlungsaufforderung angegebenen Kontodaten habe ich mit denen auf https://www.mdm.de/agb überprüft, die sind identisch.

    Und mal wieder: technische Störung beim Xetra-Handel


    https://www.onvista.de/news/de…del-keine-kurse-374040469



    Deutsche Börse: Technische Störung im Xetra-Handel – Keine Kurse
    01.07.20, 09:35 onvista [Blockierte Grafik: https://s.onvista.de/img/layout/d.gif] Eine technische Störung hat am Mittwochvormittag den Handel an der Deutschen Börse behindert. Im sogenannten Eurex T7 System gebe es technische Probleme, teilte der Börsenbetreiber am Mittwoch in Frankfurt mit. In der Folge sind auch rund 30 Minuten nach dem eigentlichen Start des Xetra-Handels keine aktuellen Kurse von Einzelwerten verfügbar. Dies gilt auch für den Leitindex Dax.

    Passt wohl am Besten hier rein:


    "Goldrausch am Meeresgrund


    Rohstoffe in den Tiefen der Meere wecken Begehrlichkeiten, denn sie enthalten wichtige Metalle für Schlüsseltechnologien wie Batterien. Noch stehen dem modernen Goldrausch aber ein paar Hürden im Weg.
    In der Clarion-Clipperton Zone zwischen Hawaii und Mexiko bilden sich ganz neue staatliche Nachbarschaften. Das dortige deutsche Forschungsgebiet etwa grenzt im Osten an das von Großbritannien, im Süden an Tonga und Nauru und im Norden an Singapur. Das, was der Klondike River für die Goldsucher des späten 19. Jahrhunderts war, ist für den Tiefseebergbau die Zone im Pazifik. Doch nicht etwa Goldnuggets warten auf dem Meeresboden, sondern kartoffelgroße, schwarze Manganknollen.


    Da sie für Schlüsseltechnologien wie Batterien, Computer oder Windräder notwendige Rohstoffe wie Nickel, Kupfer und Cobalt enthalten, wecken sie Begehrlichkeiten bei Unternehmen und Staaten. Der Goldrausch der Tiefe könnte jedoch enden, bevor er begonnen hat. Dort, wo es kalt ist und kein Licht mehr hinkommt, der Druck von mehreren Hundert Kilo auf einer fingernagelgroßen Fläche lasten kann, braucht es technologische Meisterleistungen, um die Rohstoffe zu bergen. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes: Neuland. Und wie so häufig macht die Bürokratie die Sache nicht gerade einfacher.


    Soll die Verkehrswende weg vom stinkenden Benziner hin zum sauberen Elektroauto gelingen, braucht die Wirtschaft sehr viel mehr Batterien – und damit auch mehr Mineralien und Metalle wie Nickel, Kupfer oder Cobalt. Eigentlich bergen die Reserven an Land noch für Jahrhunderte genügend Metallrohstoffe, erläutert Sven Petersen vom Geomar-Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel. „Allerdings werden die Gehalte in den Erzen immer geringer, während dadurch gleichzeitig die Umweltbeeinträchtigungen durch den Abbau immer größer werden, um den gleichen Anteil an Metall zu fördern.“ Alternativen zu suchen, sei daher richtig. Neben dem Recycling, neuen Technologien oder dem Verzicht auf Rohstoffe gehört dazu auch die Tiefsee als neue Quelle.


    Die Manganknollen sind nicht die einzigen lukrativen Schätze. Gigantische Gebirge, höher als die Zugspitze, ragen unter Wasser in die Höhe. An ihren Hängen bilden sich steinharte, metallhaltige Beläge, sogenannte cobaltreiche Eisenmangankrusten. 1979 erblickte die Besatzung des amerikanischen Forschungstauchbootes Alvin zudem in rund 2600 Metern Tiefe schwarz qualmende Schlote. Wie sich später herausstellte, lagern sich auch dort Mineralien ab und bilden sogenannte Massivsulfide.



    Noch kein Regelwerk für den Abbau


    Damit es nicht zu einem ähnlichen Wettrennen wie dem zwischen Spanien und Portugal im 15. Jahrhundert um Überseegebiete und Rohstoffe kommt, verwaltet die Internationale Meeresbodenbehörde (ISA) alle Bodenschätze, die 200 Meilen hinter der Seegrenze eines Landes liegen, als „gemeinsames Erbe der Menschheit“. Bisher hat sie nur Erkundungslizenzen an Staaten vergeben. Es fehlt nämlich der sogenannte „Mining Code“, ein Regelwerk für den Abbau der Tiefseeschätze. Eigentlich sollte dieser in diesem Jahr ratifiziert werden. Doch das Coronavirus verzögert diesen Prozess, so Annemiek Vink von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe.
    Der Kodex soll unter anderem Umweltstandards festlegen – dabei sind die Folgen für die Umwelt größtenteils noch unklar. Die Menschheit weiß weniger über die Tiefsee als über den Mond. Von den Ozeanschätzen berauschte Unternehmen argumentieren zwar, dass auch der Abbau an Land Berge und Wälder zerstöre, Flüsse austrockne und noch immer Kinder in Minen schufteten. Doch klar ist: „Umweltfreundlich ist der Tiefseebergbau nicht, es gibt nur einen mit geringeren oder größeren Umweltbeeinträchtigungen“, sagt Petersen. Daher müssen sich alle Beteiligten, Umweltschützer ebenso wie Unternehmer, einigen, wie sehr die Umwelt beeinträchtigt werden darf, um den Rohstoffhunger zu stillen – es braucht also Grenzwerte.


    Diese versuchen etwa verschiedene Forschungsinstitute im „Mining Impact“-Projekt zu bestimmen. Bereits 1989 durchpflügten Wissenschaftler – mangels existierender Technik damals noch altmodisch mit einer Egge – ein Manganknollengebiet, um einen Abbau zu simulieren. Selbst nach 26 Jahren leben nur zwei Drittel der früheren Bakterien in den noch sichtbaren Spuren, wie eine im April veröffentlichte Studie zeigt.


    Denn dort, wo vieles im Zeitlupentempo passiert, Tiere langsam wachsen und später geschlechtsreif werden, erholt sich das Ökosystem nur schleppend. Und auch wenn die Unternehmen heutzutage kaum so antiquierte Werkzeuge wie Eggen nutzen werden, wird der Abbau eine Staubwolke aufwirbeln und das sonst glasklare Tiefseewasser eintrüben. Wie weit wird diese wandern? Wie reagieren die Tiere darauf? Das sind bisher ungeklärte Fragen.



    Mischung aus Mähdrescher und Eismaschine


    Neuland ist auch die Abbautechnologie der Unternehmen. Sie sind konfrontiert mit einem unwirtlichen Lebensraum der Extreme. Die Lösung der belgischen Bergbautechnikfirma Deme-GSR ähnelt äußerlich einer Mischung aus Mähdrescher und einer Eismaschine, wie man sie vom Schlittschuhlaufen kennt. So wie einst die Seefahrer bei seiner Weltumsegelung mit Hürden zu kämpfen hatten, lief auch die Entwicklung von „Patania II“ nicht rund. Den ersten Testlauf im Ozean musste Deme-GSR im vergangenen Jahr wegen eines kaputten Kabels abbrechen. Nun soll das 25 Tonnen schwere Gerät im nächsten Jahr zu einem Test in die Tiefen hinabsinken, die Manganknollen aufsammeln und über ein Pumpsystem an die Oberfläche zum Schiff bringen.
    Das muss alles reibungslos funktionieren. „Jede Manganknolle enthält Metalle im Wert von Cents bis wenigen Eurobeträgen“, erläutert Ozeanforscher Petersen. Daher lohne sich der Abbau erst, wenn die Unternehmen im Jahr mehrere Millionen Tonnen fördern.


    Gerard Barron, der als Chef des Unternehmens DeepGreen am Goldrausch der Tiefe teilhaben will, bleibt trotz allem optimistisch und plant von 2024 an, die Tiefseejuwelen, oder wie er es nennt „ein wunderbares Geschenk von Mutter Natur“, kommerziell zu ernten. Dazu hat er sich mit den pazifischen Inselstaaten Nauru, Kiribati und Tonga zusammengeschlossen. Sie haben ein Gebiet von der Größe Bayerns zugesprochen bekommen, das Barron derzeit nach den attraktivsten Manganknollenstellen absuchen lässt.


    Trotz Hürden ist der Pioniergeist weiterhin groß: Erst Anfang Juni hat die Blue Minerals Jamaica Limited in Kooperation mit der jamaikanischen Regierung eine Erkundungslizenz in der Clarion-Clipperton-Zone beantragt.


    Mehr zum Thema:
    Auf dem Meeresgrund verlaufen Tausende Kilometer von Kabeln, Gas- und Ölleitungen, zudem lagert dort ein gigantischer Schatz an Rohstoffen. Doch bisher ist die Wartung der Infrastruktur extrem teuer, der Rohstoffabbau scheitert ganz. Das sollen autonome Unterwasserroboter ändern."


    entnommen von: https://www.wiwo.de/technologi…meeresgrund/25932268.html

    So,
    gleich nachdem ich die Meldung gelesen habe, habe ich auch die Reißleine gezogen und die Aktien abgestoßen.


    Mit solchen Firmen will ich nichts zu tun haben und dort mein Geld auch nicht investieren. Irgendwo regt sich dann doch mein Gewissen.

    und jetzt sowas!


    Das russische Unternehmen Nornickel ist in einen weiteren Skandal verwickelt. Bei der schweren Ölkatastrophe Ende Mai sprach die Konzernführung noch von einem Unfall. Doch nun wird klar: Das Unternehmen leitet giftige Abfälle in Flüsse und Seen. Die Ölkatastrophe in Sibirien ist noch nicht gebannt, da stellt sich heraus, dass das russische Unternehmen Nornickel hochgiftige Abfälle in Flüsse und Seen in der Tundra leitet. Aufgedeckt hat das die regierungskritische Zeitung "Nowaja Gaseta" - mithilfe eines ehemaligen Behördenmitarbeiters. *Datenschutz "Das ist ein Verbrechen gegen die Natur und gegen unsere Kinder", sagte der frühere Mitarbeiter der örtlichen Umweltschutzbehörde, Wassili Rjabkin. Er hatte den neuen Skandal gemeinsam mit Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace und der Zeitung öffentlich gemacht. In mehreren Videos, die "Nowaja Gaseta" veröffentlicht hat, sind die mit Schwermetallen und Säure belasteten Ableitungen zu sehen. Tausende Liter flossen in den Fluss Charajelach, der über einen weiteren Fluss in den einzigartigen Süßwassersee Pjassino mündet. Die Staatsanwaltschaft der Region Krasnojarsk ermittelt jetzt wegen des illegalen Entsorgens giftiger flüssiger Abfälle. Das Unternehmen Nornickel räumt einer Mitteilung zufolge Fehler ein und betont, die Abwasser-Entsorgung sei gestoppt und die Verantwortlichen von ihren Posten entfernt worden. Extreme Umweltverschutzungen unweit des Nordpolarmeers Die Gewässer in der Nähe des Nordpolarmeeres kämpfen aktuell bereits mit den Folgen der Ölkatastrophe, als 21.000 Tonnen Öl ausgeflossen waren. Dort war in einem Heizkraftwerk in der Nähe der Stadt Norilsk ein riesiger Tank offenbar durch den auftauenden Permafrostboden abgesackt und gebrochen. Neben der Ölkatastrophe und dem Skandal um hochgiftiges Abwasser meldet der russische Zivilschutz zudem noch ein Feuer in der Industrieregion Norilsk. Dort brannte Industriemüll auf einer Fläche von rund 1000 Quadratmetern nahe der Großstadt.



    Schweinebande!!!

    ab übermorgen könnte Silber nochmals 2 % günstiger werden, falls die Händler den geänderten MwSt.-Satz 1:1 durchreichen, was eher unwahrscheinlich ist.

    Nur wenn du regelbesteuertes Silber kaufst.


    Bei differenzbesteuertem Silber hat das keine Auswirkung. Da wären es 3 Prozent von der Händlermarge.


    Kaufe lieber gleich das günstigere differenzbesteuerte, dann sparst du von Haus aus ca. 16 Prozent.


    Differenzbesteuerung: Mit ihr soll vermieden werden, dass beim Wiederverkauf auf den gesamten gebrauchten Gegenstand nochmals in voller Höhe Umsatzsteuer berechnet wird. Bei der Differenzbesteuerung unterliegt nur die Differenz zwischen Einkaufspreis und Verkaufspreis der Umsatzsteuer.

    Es grüßt
    Kruger