War wohl Sekundenschlaf zwischen zwei Bieren
Beiträge von Duplicate Kruger
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@Spengler gute Idee, Prost!
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@PatronaLupa dieses Szeanrio
wenn ich zwei Tage auf eine gute Flasche Wein sparen muss - das wird wie früher, mit Taschengeld
.Ein Freund von mir (kann nicht mit Geld umgehen) hat sich vergangenen Freitag darüber ausgelassen, dass er noch nicht sein Oktober Gehalt erhalten habe - öffentlicher Dienst - und er habe Angst das am Montag noch immer kein Geld auf dem Konto sei. Wars dann zum Glück, ich glaub die hatten am Wochenende nur noch Reste gefressen... Geld war eben alle zum Monatsende.
Alter Schwede, es gibt sie also wirklich diese Menschen
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Ist nicht egal, Dank "fractional reserve system". Mit den Sichteinlagen wird ja Kredit x100 oder so ausgegeben. Wenn alle ihre Einlagen abholen, hat die Bank ein Absicherungsproblem und muss irgendwoher nachschießen oder Kredite kündigen....
Das zum einen von der rechtlichen Seite und zum zweiten im "echten" Leben der Bevölkerung: Stell dir vor du gehst als "normaler" Mensch zur Bank und bekommst keine Auszahlung oder nur einen geringen Betrag und lass das mehreren Personen passieren. Was meinst du, was vor Beginn des nächsten Tages in den sozialen Medien los ist? Stell dir die Panik vor:
Jeder rennt sofort ins nächste Geschäft und kauft mit Karte (die funktioniert dann ja noch) oder bestellt auf Teufel komm raus bis die Geschäfte leer sind. Mit Klopapier, Nudeln, Mehl und Hefe haben wir das ja schon mal gesehen und da stell dir die Situation vor, dass die Leute merken, dass die Banken kein Geld mehr auszahlen können. Da ist es schneller finster als sich das viele vorstellen können. Die Situationspannend wird es erst, wenn die Leute kollektiv versuchen, die viele Baumwolle in Werthaltiges umzurubeln ...
wird dann rasend schnell einsetzten und zwar nicht nur in EM, sondern in alles, was sie tragen können.
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Hier ein Artikel über einen Beitrag von einem Chefarzt hier aus der Gegend:
https://www.radio-trausnitz.de…serungen-zu-corona-92597/
"Im Landkreis Rottal-Inn gibt es richtig Ärger.
Der Chefarzt der Inneren Medizin der Rottal-Inn-Kliniken sorgt mit seinen Corona Aussagen für mächtig Wirbel.
Professor Dr. Gleissner hat auf dem LinkedIn-Kanal der Kliniken die Lockdown-Politik scharf in Frage gestellt.
Er stellt die Fallzahlen mit den Corona-Patienten in Relation und meint, dass die Kliniken bei weitem nicht ausgelastet seien.
Er kritisiert auch die PCR-Tests in Frage und schreibt wörtlich:
„Wer schützt uns Bürger vor den parlamentarisch nicht gedeckten Fehlentscheidungen unserer Politiker“
Das Landratsamt war bisher dazu nicht zu erreichen.
Der Landkreis Rottal-Inn hat derzeit deutschlandweit die meisten Corona-Neuinfektionen."Im auf der Internetseite sieht man einen Screenshot vom Original-Post.
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So, gerade habe ich eine Bestätigung von zweiter Seite erhalten:
vor ein paar Wochen habe ich mich mit einer Bekannten getroffen, die in einem größeren Genossenschaftsbankenverbund (was für ein Wort
) arbeitet. Sie meinte, dass wir im März kurz vor einem Meltdown gewesen sind. Über diese Aussage war ich ziemlich verwundert, weil sie"nur" eine Schalterangestellte in Teilzeit ist und ihr meiner Meinung die Einblicke und der Horizont für so eine Aussage fehlen würden.Heute vormittag hatte ich wieder einen Termin in der Bank und habe mich mit einer anderen Mitarbeiterin (man kennt sich vom Sehen). Die Aussagen heute, nach ein bisschen Smalltalk über Kinder (hatte meinen Jüngsten dabei) und die Geschäfte allgemeine (sie weiß, dass ich beruflich mit Anlagen und EM zu tun habe), kam von ihr plötzlich die Aussage, dass zu Beginn des Lockdown die Automaten permanent befüllt werden mussten weil so viel Bargeld gezogen wurde. Zudem kamen viele Menschen mit größeren Guthaben um, laut ihr, ziemlich große Beträge bar abzuholen. Sie meinte, dass die Banken im Verbund kurz vorm Austrockenen waren und quasi kaum mehr Bargeld verfügbar war. Edelmetall haben sie zu dem Zeitpunkt verkauft wie warme Semmeln, bis von oben die Weisung kam, dass sie kein EM mehr verkaufen dürfen, obwohl die Verfügbarkeit damals noch gegeben war.
Ich wusse ja, dass es akut brenzlig war und gerade wieder wird, aber dass es mal wieder so knapp war hm. Was lerne ich daraus? Ganz einfach: Immer wenn Politiker oder andere Personen in entsprechenden Positionen ungefragt verkünden, dass alles in Ordnung ist und keine Gefahr für irgendwas besteht heißt es Leine ziehen.
Oder frei nach Junker: "Wenn es ernst wird, muss man lügen"
So, das ist jetzt etwas wirr geschrieben, aber die Nachricht sollte verständlich sein.
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Ha haha hahahaha. Klar, alles Verschwörungstheorie! Reisen nur noch mit Impfung. Völlig an den Haaren herbeigezogen
https://www.aero.de/news-37215…BrQothqcr29vuN-33Yg5KAGbc"Weltwirtschaftsforum
Älter als 7 Tage"CommonPass" soll internationales Reisen wieder ermöglichen
GENF - Regierungen weltweit finden keinen gemeinsamen Weg, um ihre Grenzen wieder zu öffnen und Reisen trotz der Coronavirus-Pandemie möglich zu machen. Das "Commons Project" will ihnen mithilfe des Weltwirtschaftsforums nun ein Werkzeug dafür an die Hand geben: den "CommonPass". Reisende könnten damit ihren Gesundheits- und Impfstatus beim Boarding oder bei der Einreise auf ihrem Smartphone vorzeigen. Gespeichert wären etwa Coronavirus-Testergebnisse oder eine vorhandene Impfung gegen das Virus.Zur Idee des "CommonPass" gehört auch, dass weltweite Standards für Tests und entsprechende Labore etabliert würden - mit dem Ziel, das Vertrauen der Regierungen dafür zu gewinnen.
"The Commons Project" ist eine Non-Profit-Organisation, die sich aus IT-Fachleuten, Unternehmern, Künstlern, ehemaligen Regierungsmitarbeitern und vielen weiteren zusammensetzt. Gegründet mit Hilfe der Rockefeller Stiftung hat es sich die Organisation eigenen Angaben zufolge zur Aufgabe gemacht, digitale und neue Technologien zum Wohl der Menschen weltweit zu entwickeln und einzusetzen.
Ein "CommonPass" käme ganz konkret auch der Luftfahrt und der Wirtschaft zugute - weshalb das Projekt mit dem Weltwirtschaftsforum einen starken Partner an seiner Seite weis. Ziel ist nichts weniger, als internationales Reisen wie vor der Pandemie zu ermöglichen. Einen Zeitplan für die Umsetzung des Projekts nennen die Initiatoren allerdings nicht.
© aero.de (boa) | Abb.: The Commons Project | 12.10.2020 10:02" -
Gerade mit meiner Frau drüber gesprochen, die ist ja examinierte Altenpflegerin. JEDES JAHR zwischen OKtober und März hast Du volle Intensivstationen. Das sind hauptsächlich alte Leute mit Lungenentzündung oder Influeza.
Habe gerade danach geggogelt und voila - die entsprechenden Presseberichte und Artikel aus Ärztezeitungen gehen zurück bis ins Jahr 2005.@blackpearl ich finde, du solltest deiner Frau ein Kompliment machen für ihre Beobachtungsgabe. Folgenden Artikel habe ich gerade geschickt bekommen:
https://www.heise.de/tp/featur…klnX_SfX_m1tV9MoA2J1kF1OQ
Im Prinzip steht genau das drin, was du gesagt hast. Alles feinstens unterlegt mit Graphiken.
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Aber ich erinnere mich halt noch ganz dunkel und die Kids von heute tun mir echt leid....
Servus @Marek ich erinnere mich sogar noch etwas heller... und ganz ehrlich: Je verbotener es war, desto mehr Spaß hat's gemacht. Wenn ich mich da an das Wäldchen erinnere, neben dem das jährliche Pfarrfest stattfand mit den ganzen bigotten Weibern, dem Herrn Pfarrer und vor allem der Pfarrjugend. Vor allem die Jugend, bei der ich auch engagiert war, wir waren halt auch nur junge, und wissbegierige Menschen Jungs wie Mädels. Oder später, wenn wir die Dienstpläne in der Tankstelle oder dem Getränkemarkt auswendig wussten und genau dann einkauften, wenn die Bekannte den Stoff her gab. War alles verboten, hätte alles Ärger gegeben - und umso schöner war es. Der Reiz des Verbotenen. Die Flasche Champagner aus dem Keller der Eltern der netten Klassenkameradin, zu zweit mit Fendrich bis zum Anschlag als sie sturmfrei hatte (OK, das wird für die Jugend aktuell schwierig... - sturmfrei gibts wohl momentan weniger) eine laue Sommernacht mit ... ich muss aufhören, das schwärmen lenkt mich zusehr ab. Ich bekomme Lust auf die alte Witwe und das junge Mädel von damals obwohl es besseres zu trinken gibt hatte die Kombi was. War trotzdem alles verboten und wir wurden von Nachbarn verpfiffen. Gab Stunk und Ärger, damals halt aus anderen Gründen. So, jetzt ist aber Schluss.
Natürlich verstehe ich aber was du meinst, glaube ich. Das ist vielleicht für den einen oder anderen eine ganz gute Übung sich gegen das System aufzulehnen.
So, ach, ich träume doch noch ein bisschen weiter. Danke @Marek für die schöne Ablenkung.

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https://www.finanzen.net/nachr…ird-nicht-erhoeht-9448816
Die EZB weigert sich (vorerst), weiteres Geld zu drucken.
Der Goldpreis hat es gleich nach unten gezogen.Die drucken schon weiter... nur AKTUELL nicht noch mehr:
"Geldpolitik bleibt vorerst unverändert Nach Mitteilung der EZB bleiben vorerst sowohl die Leitzinsen als auch die Wertpapierkaufprogramme sowie die sie betreffende Forward Guidance konstant. Der Hauptfinanzierungssatz beträgt 0,00 Prozent, der Spitzenrefinanzierungssatz 0,25 Prozent und der Bankeinlagensatz minus 0,50 Prozent."
und
"Die Nettoanleihekäufe im Rahmen des APP-Programms betragen monatlich 20 Milliarden Euro zuzüglich 120 Milliarden Euro bis Jahresende, die der Rat im März beschlossen hatte. Der EZB-Rat erwartet, dass diese Nettokäufe so lange fortgesetzt werden, wie es für die Verstärkung der akkommodierenden Wirkung der Leitzinsen erforderlich ist. Die Käufe sollen erst kurz vor der ersten Leitzinserhöhung beendet werden."
und
"Die Käufe im Rahmen des Pandemiekaufprogramms PEPP haben ein Volumen von 1.350 Milliarden Euro und laufen mindestens bis Mitte 2021, auf jeden Fall aber so lange, bis der EZB-Rat der Ansicht ist, dass die Corona-Krisenphase vorbei ist. Der EZB-Rat will die Käufe wie bisher flexibel umsetzen, und zwar im Hinblick auf Zeitverlauf, Wertpapierklassen und Herkunft der Papiere. Die Tilgungsbeträge fälliger Anleihen werden bis mindestens Ende 2022 voll wieder angelegt."
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Ein kleiner Nachtrag noch. Bei uns geht durch die Verwand- und Bekanntschaft ein tiefer Riss .... die einen sind Corona-Leugner und die anderen sind Systemschafe....
Ja, Salorius, so geht's wohl vielen. Manchmal geht der Riss sogar durch die Kernfamilie: https://www.rnd.de/politik/ehe…ocket-newtab-global-de-DE
"Leben mit einem Corona-Skeptiker: „Ich verliere meinen Mann an die Verschwörungsszene“
- Claudia Siebert ist Frührentnerin und Risikopatientin, ihr Ehemann arbeitslos und Corona-Skeptiker.
- Er glaubt an geheime Mächte, gesteuerte Medien und manipulierte Infektionszahlen.
- Sie hält dagegen. Das ist aber nicht immer die sinnvollste Strategie, sagen Psychologen.
Irgendwann hat es angefangen. Irgendwann habe er aufgehört, Nachrichten zu konsumieren, langjährige Freunde zu treffen oder auch nur mit ihnen zu telefonieren. „Irgendwann hat er nur noch Zahnpasta ohne Fluorid gekauft, weil Fluorid uns alle vergifte“, sagt Claudia Siebert über jemanden, der ihr seit mehr als 20 Jahren so nahe steht und sich doch immer weiter von ihr entfernt: ihren eigenen Ehemann.
Zunächst habe ihn die Esoterik gereizt, lange vor Corona, lange bevor das Virus den Alltag gesprengt hat und etliche Maßnahmen, Regeln und Ratschläge ihn neu zusammengesetzt haben. Heute sind es Verschwörungsmythen, mit denen sich ihr Mann ein Weltbild zurechtpuzzelt, das nicht nur Claudia Sieberts Ehe gefährdet, sondern vor allem ihre Gesundheit. [...]"Edit: wollte vorher noch was schreiben, wurde aber weggerufen.
Ich würde jetzt nich so weit gehen das als geplant darzustellen, ungelegen kommt die Teilung der Gesellschaft sicher nicht. Die Karrikatur mit den Fackel und Mistgabel Aufständischen wurde ja die letzten Tage schon öfters geteilt im Forum. Oder auch die alte Weisheit: Divide et impera (Teile und herrsche).
Sollen sich doch die Leute untereinander die Köpfe einschlagen, dann kommen sie nicht auf dumme Gedanken. -
https://www.wiwo.de/finanzen/g…009-zurueck/26568664.html
"Im dritten Quartal ist die globale Goldnachfrage gegenüber dem Vorjahreswert um 19 Prozent gesunken – so tief wie seit 2009 nicht mehr. Dafür sind allerdings nicht die Anleger verantwortlich, im Gegenteil.
892,3 Tonnen – so viel Gold wurde im dritten Quartal 2020 weltweit gekauft. Zum aktuellen Kurs von 1625 Euro je Feinunze entspricht das der gewaltigen Summe von 47,8 Milliarden Euro. Dennoch: Aus Sicht der Goldbranche, deren Dachorganisation, der World Gold Council (WGC), nun aktuelle Zahlen zum Markt vorlegte, ist das wenig. Im Vergleich zur Nachfrage vor einem Jahr wurden weltweit 19 Prozent weniger nachgefragt. Im dritten Quartal 2019 waren es noch 1100 Tonnen. So wenig Gold wurde in einem dritten Quartal zuletzt 2009 gekauft, im Zenit der globalen Finanzkrise.Auch bei Betrachtung der ersten neun Monate des Jahres 2020 fällt die Bilanz ernüchternd aus, im Vergleich zum Vorjahr sank die Goldnachfrage um zehn Prozent, also 332 Tonnen. Haupttreiber des Rückgangs war die globale Schmucknachfrage, die zwar gegenüber dem zweiten Quartal wieder etwas anzog, auf das Gesamtjahr bezogen jedoch um 29 Prozent abstürzte. Auch die Nachfrage nach Gold für Elektronikbauteile oder Industrieanwendungen sowie Zahngold gab nach, in Summe um sechs Prozent. Laut Louise Street, der leitenden Marktanalystin beim WGC, haben eine Reihe von Faktoren den Nachfragerückgang ausgelöst, wobei die Coronapandemie für den Löwenanteil verantwortlich ist. „Die anhaltenden sozialen Einschränkungen in vielen Ländern, die wirtschaftlichen Auswirkungen des Lockdowns und die dauerhaft hohen Goldpreise in vielen Währungen waren eine zu große Last für Schmuckkäufer“, begründet Street das Minus. Gerade die nun beginnende Hochzeitssaison in Indien und China, in denen Goldschmuck als Hochzeitsgeschenk eine große Rolle spielt, sollte nun für eine Erholung der Nachfrage sorgen. Allerdings glaubt Street nicht, dass das hohe Nachfrageniveau von 2018 und 2019 in Zukunft wieder erreicht wird, da der Goldpreis noch immer hoch ist.Gestützt wird der Goldpreis hingegen durch das nach wie vor große Interesse an mit Anlagegold in Form von Barren, Münzen und mit unterlegten börsengehandelten Fonds (ETF). Hier ist die Nachfrage im dritten Quartal mit einem Plus von 21 Prozent sogar deutlich gestiegen, vor allem in Indien und China. Gold-ETFs haben seit Jahresbeginn ihren Goldbestand um über 1000 Tonnen Gold erhöht und halten nun ein Rekordvolumen von 3880 Tonnen. Die Investitionen in Barren und Münzen aus Gold kletterten gegenüber dem Vorjahresquartal sogar um 49 Prozent, vor allem in China und Indien kauften die Menschen Gold zu Anlagezwecken. „Wir sehen auch in diesem Quartal, dass Gold für private Anleger als sicherer Hafen gefragt ist, da sich die Menschen weiterhin Stabilität in einem volatilen Markt wünschen“, erklärt Street den Anstieg. Sie erwartet, dass die Nachfrage der Anleger auch weiterhin hoch bleibt, da die niedrigen Zinsen noch lange anhalten werden und auch die geopolitischen Risiken oder die Gefahr von Investmentblasen noch weiter bestehen werden. [...]"
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https://www.n-tv.de/wissen/Mas…sehr-article21922192.html
"Die Experten verwendeten für ihre Untersuchung zwei Typen von Gesichtsmasken - chirurgische Masken sowie sogenannte FFP2-Masken, die vor allem von medizinischem Personal verwendet werden. Die Messungen erfolgten mit der sogenannten Spiroergometrie, bei der sich Patienten oder in diesem Fall die Testpersonen auf einem stationären Fahrrad, einem sogenannten Ergometer, oder einem Laufband körperlich belasten.
Maximal mögliche Kraft deutlich reduziert
Die Probanden wurden jeweils ohne Maske, mit chirurgischen Masken und mit FFP2-Masken untersucht. Die Masken beeinträchtigen demnach die Atmung, vor allem das Volumen und die höchstmögliche Geschwindigkeit der Luft beim Ausatmen. Die maximal mögliche Kraft auf dem Ergometer war deutlich reduziert. Im Stoffwechsel wurde eine schnellere Ansäuerung des Bluts bei Anstrengung registriert. Mit Fragebögen beurteilten die Teilnehmer zudem ihr subjektives Empfinden, wobei sich auch hier eine erhebliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens zeigte. Keinesfalls sei die Arbeit als Kritik oder als ein Infragestellen der Maskenpflicht gedacht, betonten die Leipziger Mediziner." -
Sodala, da isser, der nigelnagelneue Strang zum Thema:
Bürgerlicher Widerstand gegen staatliche Covid-19 Regeln und Maßnahmen
Ich bitte um gute und viele Vorschläge.
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Nach der verpflichtenden Einführung der Maske bei Grundschülern bei uns im Landkreis und einer lapidaren Antwort von einem Landrats-Hiwi auf eine E-Mail dass es keine Ausnahmen geben wird, gehe ich aus der Deckung und organisiere aktiven Widerstand. Eine dafür gegründete Facebook-Gruppe findet überraschend zulauf und wenn das nach den bayerischen Ferien so weitergeht mit Maskenzwang plane ich gerade Mahnwachen und viele, viele Briefe an das LRA. Natürlich alles im Rahmen der Gesetze. Wenn wer Ideen hat, sehr gerne. Vielleicht brauchts dafür auch einen extra Strang. Oder gibt's sowas schon?
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ENDLICH gibt es verlässliche Prognosen zu Covid19 Infizierten. Der Simulator ist mit dem Handy etwas tricky zu bedienen, trotzdem hab ich das für die Bayern gemacht, Ergebnis: die Zahlen werden steigen!!!
Schnell schnell einkaufen wer noch nicht war, bald ist wieder lock down.
https://covid-simulator.com/
Impressum finde ich interessant. -
Ich hätte jetzt auch nicht im "schlimmsten" Fall geschrieben, superlative sind nicht so meines, als eine nicht sehr positive Entwicklung sehe ich das aber unter anderem deshalb:
"Bitte konkreter: Wo sehen Sie eine totalitäre Tendenz?
Zum Beispiel darin, dass China seine Strategie gegen Corona als Erfolg wertet. Es ist also damit zu rechnen, dass das Regime die angewandten Methoden verfeinert, ausweitet und auch in andere Länder überträgt. Eine ständige biometrische Überwachung der Bevölkerung würde es erlauben, auch andere Gefahren als Covid-19 zu entdecken. Etwa die alljährliche Grippe oder Krebserkrankungen. Vom gesundheitspolitischen Standpunkt her gesehen ist das eine positive Entwicklung. Die entscheidende Frage ist, wie mit dieser Verantwortung umgegangen wird. Denn vollständige Überwachung kann eben nicht nur zur Verbesserung der Gesundheitsvorsorge genutzt werden.
Sondern auch für eine lückenlose Kontrolle der Menschen?
Genau, und zwar weltweit.
Moment, Sie meinen aller Menschen?
Ja, aller Menschen. Wir sind heute in der Lage, die perfekte Diktatur zu errichten. Es wäre ein autoritäres Regime, wie es dieser Planet noch nicht gesehen hat. Eine Diktatur, die schlimmer wäre als Nazideutschland oder die Sowjetunion unter Josef Stalin, ist heute denkbar. Im 20. Jahrhundert war jedes totalitäre Regime noch durch eine grundlegende technologische Grenze eingeschränkt. Pro Kopf gerechnet verfügte wahrscheinlich kein Geheimdienst über mehr Mitarbeiter zur Überwachung der Bevölkerung als die ostdeutsche Staatssicherheit. Aber selbst die Stasi hatte nicht genug Personal, um jeden DDR-Bürger rund um die Uhr überwachen zu können.
Von dem gigantischen Berg an Papier, den jede Überwachung nach sich zog, ganz zu schweigen.
Richtig, aber die neuen Technologien des 21. Jahrhunderts machen das nun möglich. Man braucht keinen Spion mehr auf der Straße, der die Menschen überwacht. Stattdessen gibt es Kameras, Mikrofone oder Sensoren. Die Auswertung der Datenmengen kann eine Künstliche Intelligenz übernehmen, die sogar berechnen kann, wie sich ein Überwachter in Zukunft wahrscheinlich verhalten wird. Zum ersten Mal in der Geschichte ist totale Überwachung möglich. Man kann mehr über die Menschen erfahren, als sie selbst über sich wissen. Das ist die eigentliche Gefahr, die die aktuelle Krise mit sich bringt: Dass die digitale Überwachungstechnologie durch die Gesundheitskrise weltweit legitimiert wird – auch in demokratischen Gesellschaften, die sich zuvor der Überwachung widersetzt haben."Ich hab's einfach nicht so gerne wenn irgenjemand jeden meiner Schritte auf Knopfdruck abrufen und entsprechend Vorschriften machen kann. ich bin noch nicht so
ein alter Zausler
und habe hoffentlich noch einige Jährchen in Freiheit. Von meinen Kindern ganz zu schweigen.
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@woernie der Artikel ist echt ein Witz. Ich kenne jede Menge Mediziner. Die sind wegen Covid19 tiefenentspannt. Wer in meinem Bekanntenkreis Panik schiebt sind einige Krankenhausärzte, Rettungssanis und Pfleger/Schwestern. Die meisten Haus- und Fachärzte schauen nur leicht ungläubig dem ganzen Krampf zu und halten sich privat an gar nichts.
Wer will sich heute noch ein bisserl gruseln?
Voila: Hier eine Anregung aus Israel: t-online.de/nachrichten/wissen…lt-besser-zu-machen-.html"
"Im schlimmsten Fall kollabiert unsere Weltordnung"Das Coronavirus erschüttert die Welt, ist aber nicht mehr die einzige
globale Gefahr: Der Historiker Yuval Noah Harari erklärt im
t-online-Interview, warum der Menschheit jetzt die totale Überwachung
droht.
Die Corona-Krise
stellt die Welt auf den Kopf, aber sie markiert möglicherweise nur den
Anfang einer neuen Ära: die der totalen Überwachung aller Menschen. Sagt
Yuval Noah Harari, einer der profiliertesten Vordenker unserer Zeit.
Was jetzt noch wie Science-Fiction klingt, könnte schon bald
Wirklichkeit werden – und dabei könnte es nicht bleiben.
Der israelische Historiker und Bestsellerautor hält es für denkbar, dass
sich die Menschheit angesichts des dramatischen technologischen
Fortschritts aufspaltet: in wenige Privilegierte, die alle Reichtümer
und Vorteile neuer Technologien nutzen können, und in eine riesige
"nutzlose Kaste" von Menschen, die irgendwann aus dem Lauf der
Geschichte verschwindet.
Was wir heute tun können, um nicht nur die Corona-Krise zu meistern,
sondern auch die Gefahren der Zukunft abzuwehren, beantwortet Harari im
Gespräch mit t-online:
t-online: Professor Harari, seit Monaten leidet die Welt unter der
Corona-Pandemie. Wie sehr wird diese Krise Politik, Wirtschaft und auch
unser Sozialleben verändern?
Yuval Noah Harari: Historisch betrachtet ist diese Pandemie nicht so gefährlich wie die Seuchen der Vergangenheit. Das Coronavirus
ist nicht der Schwarze Tod aus dem Mittelalter und auch nicht die
Spanische Grippe von 1918, die waren aus medizinischer Perspektive
gesehen weitaus desaströser. Die politischen und wirtschaftlichen
Auswirkungen der Corona-Pandemie könnten allerdings enorm sein: Im
schlimmsten Fall kollabiert unsere Weltordnung. Oder sie wird zumindest
weiter destabilisiert. In 50 Jahren werden sich die Menschen gar nicht so sehr an die Epidemie selbst erinnern. Stattdessen werden sie sagen: Dies war der Moment, an dem die digitale Revolution Wirklichkeit wurde.
Weil viele Menschen seit Beginn der Corona-Krise von zu Hause per Internet arbeiten, mit ihren Freunden kommunizieren und auch digital ihre Freizeit verbringen?
Genau, die Menschheit verständigt sich jetzt darauf, einen Großteil ihres Lebens online zu verbringen. Das hat Vorteile, birgt aber auch eine Gefahr: Im schlimmsten Fall werden sich die Menschen in 50 Jahren daran erinnern, dass im Jahr 2020 mithilfe der Digitalisierung die allgegenwärtige Überwachung durch den Staat begann. [...]"Krasser, lesenswerter Artikel. Ich mache jetzt noch eine Akte fertig,
dann gibts eine Flasche vom guten Roten. Oder Weißen. Oder doch a Hoibe
Bier. Moi schaun.Das ganze habe ich gerade schon in einem Strang von @Gueldenkraut gepostet, setzte es hier aber aufgrund der höheren Reichweite nochmal rein.
Muss ich jetzt wegen dem Doppelpost zwei Flaschen trinken? Fragen über Fragen
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ich sitze gerade beim Frühstück und da kam mir folgender Gedankengang.
Ist Corona das Mittel zu Enteignung privaten Eigentums?
Ich glaube @Gueldenkraut, du denkst zu kurz. Hier eine Anregung aus Israel: https://www.t-online.de/nachri…lt-besser-zu-machen-.html
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"Im schlimmsten Fall kollabiert unsere Weltordnung"Das Coronavirus erschüttert die Welt, ist aber nicht mehr die einzige globale Gefahr: Der Historiker Yuval Noah Harari erklärt im t-online-Interview, warum der Menschheit jetzt die totale Überwachung droht.
Die Corona-Krise stellt die Welt auf den Kopf, aber sie markiert möglicherweise nur den Anfang einer neuen Ära: die der totalen Überwachung aller Menschen. Sagt Yuval Noah Harari, einer der profiliertesten Vordenker unserer Zeit. Was jetzt noch wie Science-Fiction klingt, könnte schon bald Wirklichkeit werden – und dabei könnte es nicht bleiben.
Der israelische Historiker und Bestsellerautor hält es für denkbar, dass sich die Menschheit angesichts des dramatischen technologischen Fortschritts aufspaltet: in wenige Privilegierte, die alle Reichtümer und Vorteile neuer Technologien nutzen können, und in eine riesige "nutzlose Kaste" von Menschen, die irgendwann aus dem Lauf der Geschichte verschwindet.
Was wir heute tun können, um nicht nur die Corona-Krise zu meistern, sondern auch die Gefahren der Zukunft abzuwehren, beantwortet Harari im Gespräch mit t-online:
t-online: Professor Harari, seit Monaten leidet die Welt unter der Corona-Pandemie. Wie sehr wird diese Krise Politik, Wirtschaft und auch unser Sozialleben verändern?
Yuval Noah Harari: Historisch betrachtet ist diese Pandemie nicht so gefährlich wie die Seuchen der Vergangenheit. Das Coronavirus ist nicht der Schwarze Tod aus dem Mittelalter und auch nicht die Spanische Grippe von 1918, die waren aus medizinischer Perspektive gesehen weitaus desaströser. Die politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie könnten allerdings enorm sein: Im schlimmsten Fall kollabiert unsere Weltordnung. Oder sie wird zumindest weiter destabilisiert. [...]"Krasser, lesenswerter Artikel. Ich mache jetzt noch eine Akte fertig, dann gibts eine Flasche vom guten Roten. Oder Weißen. Oder doch a Hoibe Bier. Mal schauen.
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Leider leider ist Nathalie Cardone nicht aus Paraguay, solch einem Augenschmaus würde ich dort auch gerne nachschauen und der Song spielt, dem Text und der Landschaft nach, in Kuba.
Tatsächlich haben wir unsere Entscheidung damals nicht leichtfertig getroffen sondern sind sehr viel in der Gegend herumgeflogen bis wir uns für Paraguay als Place to be entschieden haben.
Ausgangspunkt unserer Suche nach Auslandsinvestments war unsere Erkenntnis, dass es ab einem gewissen Vermögen risikoreicher ist alles in einem Land / auf einem Kontinent zu platzieren als geographisch zu diversifizieren. Wenn ich mir die europäische und besonders die deutsche Geschichte so anschaue und daraus Schlüsse ziehen will... dann lieber Paraguay als Deutscher. Investments dort drüben sind sicher nichts für jeden und ich habe tatsächlich mehr Interessenten (Träumer) weggeschickt als mit rüber genommen aber für uns passt es seit ca. zehn Jahren sehr gut.
PS. Augenschmaus gibt's in Paraguay doch auch. Larissa Riquelme ist sogar mir als Fußballmuffel noch ein Begriff:
https://www.welt.de/sport/gall…iquelme-aus-Paraguay.html
Tipp: bis zum Ende des Beitrags scrollen. Das sollte sich lohnen.