Beiträge von Duplicate Kruger

    Degussa hat besch... Preise. Im Verkauf und im Ankauf. Da gibt's wesentlich interessantere Geschäftspartner.
    Degussa hat einen symbolträchtig Namen (hat aber mit der historischen Degussa nichts zu tun), schöne Stände auf Messen und sie finanzieren Dr. Markus Krall. Die letzten beiden Punkte finde ich gut, aber deshalb mache ich noch lange keine Geschäfte mit ihnen. Als Anlageprodukt würde ich tatsächlich die 1oz Standardmünzen bevorzugen (z.B. Maples, Kangaroo, Krüger, Phillis, American Eagle, einfach die günstigsten auswählen. Am besten in originalen Masterboxen (250 oder 500 Stück). KEINE Andorra Eagle, Arche Noah oder andere Auftragsprägungen.

    Am 4. September gibt's ein Spezial-Webinar zum Thema Gold.
    Von Black Rock. Hier die Beschreibung:


    "Gold im Höhenflug - kurzfristiger Hype oder langfristiger Aufwärtstrend?


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    Wir laden Sie herzlich zu unserem Webinar rund um das Thema Gold am 4. September ein.


    Unsere Experten werden Einblicke in die Einflussfaktoren des Goldpreises geben und Investitionsmöglichkeiten aufzeigen, wie Sie Gold als Kapitalanlage nutzen können. Außerdem werden wir uns mit der Frage


    „Schützt Gold weiterhin vor Inflation und Marktschwankungen?“ beschäftigen.


    Wir freuen uns auf Sie!
    Ihr BlackRock Team"


    Veranstalter ist nicht das in Kanada ansässige Minen-Unternehmen sondern der weltgrößte Kapitalverwalter aus New York. Die haben mit Ihrem BGF World Gold Fund zwar einen der größten aktiv gemanagten "Goldminen Funds" und über iShares haben sie einige ETC's (iShares Physical Gold ETC) und ETF's (iShares Gold ETF) zu dem Thema aber es ist definitiv nicht das Hauptgeschäft.



    Das Webinar ist nicht für Endanleger sondern nur für professionelle Anleger und Vertriebspartner bestimmt, deshalb kann ich leider keinen Verweis einstellen. MeIch werde am Webinal teilnehmen, deshalb mein Angebot an dieser Stelle: Solltet ihr ernstgemeinte Fragen speziell an Dr. Martin Lück, den "Chief Investment Stratege" von Black Rock haben, leite ich diese gerne in meinem Namen weiter.


    Bitte die Fragen einfach als Antwort auf diesen Beitrag hier einstellen, oder, der Übersichtlichkeit halber als PN schicken. Wobei mir jetzt tatsächlich selbst erstmal gar keine Fragen einfallen...

    Tatsächlich habe ich einige Polizisten als Kunden und auch im Bekanntenkreis. Meine Beobachtung ist ein Prozess, der oft ähnlich verläuft. Extreme und Sadisten (auch die gibt's bei der Polizei) mal außenvor.


    Der junge, engagierte Polizist (gilt für männlein und weiblein) ist weitgehend "auf Linie" und will das Gelernte umsetzten. Zudem sind die oft noch karrieregeil und hochmotiviert "dem Staat zu dienen".


    Irgendwann kommt dann, zwischen fünfundzwanzig und fünfundreißig, die Frustrationsphase in unterschiedlichen Ausprägungen. Manche laden Ihren Frust an den Kontaktpersonen (im Straßenverkehr, in Asylunterkünften oder sonstwo) ab, in dem sie wegen Bagatellen unverhältnismäßig hart reagieren und den Delinquenten sekkieren. Andere machen einfach nur noch "Dienst nach Vorschrift" ohne jegliche Ambition für das, was einen "guten Polizisten" ausmacht.


    Im letzten Tertial der Dienstzeit werden sie oft Milde und bekommen einen "angemessenen Blick" für die Dinge. Sie ärgern sich dann mehr über die eigene Truppe, den Dienstherren und die Vorgesetzten als über die Bürger. Oder sie bekommen mentale Probleme, vor allem die "Dienst nach Vorschrift"-Gruppe kommt mir dafür gefährdet vor.


    Und mal ganz ehrlich: Was soll ein "gelernter (Streifen-) Polizist" schon anderes machen? - Sicherheitsdienst? Nicht wirklich! und Versicherungen verkaufen ist auch nicht mehr so leicht wie früher...

    Pünktlich zur Demo geht's los mit "hate speech":


    "Berlins Innensenator: Demonstranten müssen sich beweisen


    In diesen Minuten beginnt die umstrittene Demonstration der Corona-Leugner in Berlin. Der Innensenator der Hauptstadt, Andreas Geisel, hat die Teilnehmer kurz zuvor noch einmal aufgefordert, die Gesundheitsauflagen einzuhalten. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) habe den Versammlungsteilnehmern "eine zweite Chance" gegeben, obwohl schon bei der Demonstration Anfang August "massiv und bewusst gegen die Infektionsschutz-Auflagen verstoßen wurde", erklärt er in einer Pressemitteilung.


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    • Geisel forderte die Corona-Leugner außerdem auf, "friedlich" zu demonstrieren. "Die europaweite Mobilisierung unter Rechtsextremisten, die unabhängig von der Verbotsdiskussion im Vorfeld stattgefunden hat", bereite ihm nach wie vor große Sorge.
    • Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg hatte in der Nacht zwei Eilbeschlüsse des Verwaltungsgerichts Berlin bestätigt. Dieses hatte zuvor das Kundgebungsverbot aufgehoben.
    • Zu der Demonstration werden mehr als 20.000 Menschen erwartet. Die ersten rund 1000 Teilnehmer brachten viele Fahnen im Stile der bei Rechtsextremisten beliebten Reichskriegsflagge mit."


    https://www.n-tv.de/der_tag/De…2020-article22002850.html

    Servus @Tilo,
    So ganz falsch kombiniert hat du nicht. Händler bin ich zwar, aber nur auf Nachfrage und nicht auf Online Plattformen.
    Kann höchstens vorkommen, dass ich Überbestand auf eBay Kleinanzeigen verkaufe, das ist aber eine seltene Ausnahme und dann mache ich das mit einem komplett anderen Namen. Normalerweise handle ich nur im Kundenauftrag.

    Dann könnten die sich jetzt vielleicht ein bisschen besser ausdrücken und hatten einen Job in mittleren Management, aber sie wären keine hochbezahlte Profifußballer...
    Ergo bekommen sie jetzt pro Spiel mehr als sie sonst in ihrem ganzen Leben bekommen hätten (ich schreibe bewusst nicht "verdienen").
    :whistling:

    Für jeden die Finanzierung interessiert: https://www.n-tv.de/politik/Sp…Euro-article21986758.html


    "Dass sich der Gesundheitsminister eine mondäne Villa kauft, hat für Diskussionen gesorgt. Für den Kauf hat Spahn offenbar einen Millionenkredit aufgenommen - bei einer Bank, zu der er eine besondere Beziehung hat.
    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn finanziert die Villa, die er mit seinem Mann in Berlin kaufen möchte, einem Bericht zufolge zu einem großen Teil über einen Kredit einer Bank, in dessen Verwaltungsrat er selbst jahrelang tätig war. Um seinen Hauskauf in Berlin zu finanzieren, habe sich der Minister von der Sparkasse Westmünsterland 1,75 Millionen Euro geliehen. Dies berichtet der "Business Insider" unter Berufung auf Angaben im Kaufvertrag. Weiter heißt es, Spahn sei zwischen 2009 und 2015 Mitglied des Verwaltungsrats der Bank mit Sitz im westfälischen Ahaus gewesen. Vergangene Woche war eine Diskussion darüber entbrannt, ob es angemessen ist, dass der CDU-Minister sich eine Luxus-Villa kauft. Danach versuchte Spahns Anwalt gegen die Berichterstattung vorzugehen und stritt ab, dass es bei dem Kauf um mehr als vier Millionen Euro gehe. Später, so der "Business Insider" räumte die Kanzlei jedoch ein, dass der Kaufpreis von 4,125 Millionen Euro korrekt sei. Der Anwalt betonte gegenüber dem Portal auch, dass die Informationen zum Hauskauf die Öffentlichkeit nichts angingen. Aus diesem Grund beantwortet Spahn offenbar auch keine Fragen zur Finanzierung der Villa.Der "Business Insider" hat jedoch offenbar detaillierten Einblick in die Kaufunterlagen. Demnach kommt Spahn für rund zwei Drittel der Kaufsumme auf - also 2,75 Millionen Euro. Sein Ehemann übernimmt ein weiteres Drittel. Aus den Grundbuchakten gehe zudem hervor, dass das Paar mindestens zwei Kredite für den Hauskauf aufgenommen habe. Ein Sprecher der Sparkasse Westmünsterland erklärte dem Magazin, dass es für ehemalige Verwaltungsratsmitglieder keine Sonderregelung für Kredite gebe.
    Im Bankwesen werden sogenannte Organkredite - also Darlehen an eigene Vorstände oder Aufsichtsräte - aufgrund möglicher Interessenkonflikte besonders geprüft. Für ehemalige Verwaltungsratsmitglieder gibt es eine solche Regelung nicht."


    Wir dürften da insgesamt eher bei 4,75 mio sein. Der Spahn hat ja auch offiziell lukrative "Nebenjobs"


    Interessant war/ist auch die journalistische Diskussion ob der Kauf aktuell moralisch OK ist.

    https://www.n-tv.de/wissen/Men…-mit-article21988304.html


    Deutsche Pathologenverbände veröffentlichen Ergebnisse ihrer Obduktionen von Covid-19-Patienten. Das Ergebnis: Bei der großen Mehrheit der Fälle ist die durch das Coronavirus ausgelöste Krankheit die Todesursache.
    Eine Studie bringt neue Zahlen über die Todesursachen bei verstorbenen Covid-19-Patienten. Wie eine Umfrage mehrerer Pathologenverbände ergab, ist bei der großen Mehrheit der untersuchten Fälle die Lungenkrankheit der fatale Faktor. Die Ergebnisse, aus denen die "Bild"-Zeitung zitiert, stehen im Widerspruch zu der unter Corona-Leugnern beliebten Erzählung, Patienten sterben nur "mit" und nicht "an" Corona.

    @taheth sollte es, ja, aber das ist bei uns auf dem Land, wie wenn du zu einem Chinesen, Italiener oder Griechen gehst. Schmeckt anders als bayerische Küche aber nicht so wie in einem Lokal direkt am Meer mit einem Wein, der im Urlaubsland wunderbar schmeckt, den du zuhause aber nicht trinken kannst...


    Die Münchner sind da verwöhnter.


    Vielleicht werden es ja noch ein paar Tage Wachau oder so, dann kann ich mir wenigstens Wein mitnehmen, der schmeckt hier nämlich auch.

    Im September soll es nach Kroatien gehen

    Gestern habe ich von einem Freund Fotos aus Kroatien bekommen. Herrlich leere Strände, das Wasser wie immer glasklar, aber die gesamte Infrastruktur verfügbar. Wir haben dann mit einer Kundin meiner Frau gesprochen (in Deutschland lebende Kroatin, die gerade in Ihrer Heimat auf Krk ist) und sie hat uns die Eindrücke bestätigt. Das wäre eigentlich ein Grund sofort die Koffer zu packen.


    Nachdem jetzt aber wieder alle durchdrehen und Kroatien in Deutschland wahrscheinlich auch zum Risikogebiet erklärt wird, haben wir und entschieden hier zu bleiben. Zu zweit wären wir sofort los, aber mit drei Kindern zwischen einem und acht Jahre wollen wir denen (und uns) einen Zwangstest an der Grenze mit eventueller Wartezeit ersparen. Wer weiß, welcher übereifrige Medizin-Praktikant oder Rotkreuzler den Kids da den Wattestab in die Nase rammt.
    Wir haben vor der Haustüre jede Menge Badeseen, Berge, Flüsse und gute Lokale, die wir schon lange mal wieder besuchen wollten. Die Menschen hier sind weitgehend Corona-Entspannt, das Wetter passt auch und deshalb sparen wir uns den Stress. Schade, weil ich die kroatische Küche und Lebensweise und natürlich die Natur dort seit frühester Kindheit sehr schätze. Schön, weil wir ein paar Flecken zuhause entdecken, teilweise mit Kinder "wieder entdecken" können und ich an einem neuen Projekt weiterarbeiten kann.


    Allen die fahren: Gute Fahrt, schönen Urlaub und alles Gute. Ich würde mich über kurze Rückmeldungen, gerne auch über PN freuen. Evtl. auch über Tipps, wo ihr wart und was dort sehenswert ist.

    Im September soll es nach Kroatien gehen und jetzt fängt der Kurz in Österreich an durchzudrehen.
    Welche Alternativen gibt es vom süddeutschen Raum aus zu den üblichen Strecken über Österreich-> Karawankentunnel -> Slowenjen oder Österreich -> Italien (Trieste/Udine) -> Slowenien?


    Über Ungarn ist mir der Umweg zu groß, ich dachte eher an einen Grenzübergang Österreich-Italien, der etwas weiter westlich liegt und wo der normale Balkan-Reiseverkehr nicht drüber geht.

    vor der gleichen Herausforderung stehen wir auch gerade. Hier ein Artikel zu Kroatien:


    https://www.merkur.de/welt/kro…e-balkan-zr-90021582.html

    Teilhaben und partizipieren (ist das das gleiche?) wirst du von alleine.


    Meinst du profitieren?


    Da gibt's jede Menge Möglichkeiten. Davon ist aber keine "sicher".


    - Sachwerte sind wertstabil
    - Schulden können evtl. leicht bezahlt werden
    - Fremdwährungen können relativ an Kaufkraft gewinnen
    - Produktionsanlagen für lebensnotwendige Güter machen dich zum begehrten Handelspartner (Landwirte konnten schon Vermögen verdienen)
    - ...


    Nur Cash, Bankguthaben und Papierversprechen würde ich in der Inflationswährung nicht halten.


    Kommt vorher Deflation?
    Von was für einem Szenario gehst du aus?