Beiträge von Duplicate Kruger
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Comeback nach der Krise: Anleger und Angeber stürzen sich auf Gold
Händler verzeichnen eine sprunghaft steigende Goldnachfrage. In den vergangenen Jahren waren das Interesse an Gold und sein Preis eingebrochen. Doch die Angst vor einer neuen Krise sowie ein Trend zu protzigem Schmuck sorgen für ein Comeback.
Auf der Suche nach einer sicheren Geldanlage legen sich viele Menschen wieder Gold in den Tresor. Nach einer Flaute im vergangenen Jahr nahm der Goldverkauf in den vergangenen Wochen wieder sprunghaft zu. Der Edelmetallhändler Pro Aurum meldet für den Januar ein Plus von mehr als 60 Prozent, bei der BayernLB verdoppelte sich der Goldhandel im Vergleich zum Dezember sogar.
Spekulationen um einen möglichen Ausstieg Griechenlands aus dem Euro ("Grexit") und die überraschende Aufwertung des Schweizer Franken haben Barren, Münzen und Schmuck aus Gold zu einem überraschenden Comeback verholfen. Besonders griechische Anleger legen ihr Erspartes in Gold an: Beim Frankfurter Internet-Händler Coininvest verzehnfachte sich der Tagesumsatz mit griechischen Kunden nach dem Wahlsieg von Alexis Tsipras Ende Januar. "Angesichts der anhaltenden Verunsicherung wollen griechische Anleger ihr Geld in Sicherheit bringen - und da ist Gold als Krisenwährung häufig die erste Wahl", erklärt Coininvest-Direktor Daniel Marburger.
Je unsicherer die Zeiten, desto lieber greifen die Anleger zu Gold. Nach der Finanzkrise gab es einen regelrechten Ansturm auf das Edelmetall, der den Preis im Jahr 2011 auf das Rekordhoch von 1921 Dollar je Feinunze (31 Gramm) trieb. Davon ist der Preis mit derzeit um die 1230 Dollar immer noch weit entfernt - zum Jahresbeginn legte er aber spürbar zu.
Nach 2011 hatte der Goldpreis und das Interesse der Investoren am Gold rasant nachgelassen. Viele, die auf dem Höhepunkt der Krise ihr Geld in die vermeintlich sichere Anlageform steckten, machten herbe Verluste. Auch die Umsätze der Händler stagnierten oder gingen zurück. "2014 war ein schmerzhaftes Jahr", sagt Benjamin Summa von Pro Aurum. Seit Jahresbeginn freut sich der Goldhändler wieder über reichlich Aufträge. Bestseller ist der Krügerrand: Von der 31-Gramm-Münze gingen im Januar 15.000 Stück über die Theke. Bei dem aktuellen Goldpreis ist der Klassiker für rund 1100 Euro zu haben.
Barren für fast jeden Geldbeutel
In der Münchner Pro-Aurum-Filiale, einem goldfarbenen Würfelbau am Stadtrand, informieren sich Herren in Outdoor-Jacken und gut gelaunte Freundinnen in Shopping-Stimmung in diesen Tagen über die Geldanlage in Gold. "Früher waren das Gros der Kunden gut situierte ältere Herren - inzwischen haben wir vom Auszubildenden über Arbeiter bis zum Rentner eine breite Mischung", sagt Summa. Die Investition in Edelmetalle haben sich die Kunden nach Einschätzung von Geschäftsführer und Gründer Robert Hartmann aber gut überlegt. "Das sind keine emotionalen Panik-Käufe, sondern rationale Anlageentscheidungen."
Für das kleine Budget gibt es Mini-Barren mit ein paar Gramm Gewicht, für den pralleren Geldbeutel liegen auch kiloschwere Barren im Lager. Pro Aurum verkauft die Edelmetalle neuerdings auch bei Ebay und ist damit endgültig in den Massenmarkt eingestiegen. Die meisten Kunden legen aber gleich größere Summen an: Im Durchschnitt bestellen sie Gold für 10.000 bis 15.000 Euro. "In den letzten Wochen waren die Einzelorder im Schnitt sogar doppelt so hoch." Ähnlich auch bei der BayernLB, die die Edelmetalle vor allem an Sparkassen, andere Banken und Unternehmen verkauft. "Im Januar ist sowohl die Anzahl der Orders angestiegen als auch deren Durchschnittsvolumen", sagt Michael Eubel, der die Abteilung Sorten & Edelmetalle leitet.
Wer sein Gold lieber zur Schau stellt statt es im Tresor zu verstecken, liegt damit aber auch im Trend: Auf der Schmuckmesse Inhorgenta, die an diesem Freitag in München beginnt, erlebt Goldschmuck nach Angaben der Veranstalter ein Revival - und zwar nicht nur für Frauen. "Einige unserer Aussteller haben sich gezielt auf Männerschmuck spezialisiert", sagt Produktmanagerin Renate Wittgenstein. Je protziger, desto angesagter: "An die barocke Epoche erinnernd, können die Ringe nicht groß und die Amulette nicht auffallend genug sein."
Artikel erschienen unter: http://www.n-tv.de/wirtschaft/…Gold-article14528531.html
Gruß
Kruger
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Faszinierend was alles möglich ist:
http://www.welt.de/wirtschaft/…arde-Dollar-erbeutet.html
Es ist ein gigantischer Raubzug: Hacker sollen 100 Banken, darunter auch deutsche, um eine Milliarde Dollar bestohlen haben. Die Gangster haben auch die Kontrolle über Geldautomaten übernommen.
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http://www.wiwo.de/politik/eur…1373980.html?mobile=false
Die Griechen heben nach Informationen aus Bankenkreisen immer mehr Geld von ihren Konten ab. Die Einlagen sind nach Angaben aus der Branche in Athen auf den niedrigsten Stand seit Ausbruch der schweren Schuldenkrise gefallen. Damit wurde ein Bericht der konservativen Zeitung „Kathimerini“ bestätigt, wonach die Griechen seit November 2014 insgesamt schon rund 20 Milliarden Euro abgehoben haben.
Edit: Habe den Verweis korrigiert
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Der Vollständigkeit halber hier auch nochmal:
http://www.manager-magazin.de/…arisierung-a-1017637.html
Ein interessanter Beitrag im, ja tatsächlich, Manager Magazin, von Dr. Daniel Stelter.
Viel Spaß beim Lesen
Kruger
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http://www.manager-magazin.de/…arisierung-a-1017637.html
Ein interessanter Beitrag im, ja tatsächlich, Manager Magazin, von Dr. Daniel Stelter.
Viel Spaß beim Lesen
Kruger
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und weiter geht es...
ZitatAus Angst vor einem möglichen "Grexit" haben Anleger die Börse in Griechenland auf Talfahrt geschickt. Bankaktien sind die größten Verlierer, nachdem ein Bank-Run die Märkte weiter verunsichert hat.
http://www.finanzen.net/nachri…erden-Pennystocks-4172304
wer jetzt richtig Schneid hat könnte schöne Gewinne einfahren... oder Verluste...
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rohstoff
Das sieht nochmal 60 km weiter genauso aus. Die Preise werden teilweise sogar für Weideland bezahlt, da hier viel Ausgleichsflächen durch die Industrie nachgefragt werden.Gruß Kruger
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Die meisten wissen es wahrscheinlich sowieso, trotzdem hier nochmal zum Nachlesen:
http://www.manager-magazin.de/…en/artikel/a-1014129.html
"Einen Tag vor der EZB-Sitzung setzt der Goldpreis seine Klettertour fort und steigt auf den höchsten Stand seit fünf Monaten. Der Euro pendelt knapp unter der Marke von 1,16 US-Dollar.
Frankfurt am Main - Am Tag vor der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung glänzt Gold Chart zeigen wieder heller: Die Feinunze (31,1 Gramm) verteuerte sich am Mittwoch um bis zu 0,8 Prozent auf 1303,20 Dollar und kostete damit so viel wie zuletzt im August vorigen Jahres.
Auch der Zufluss des weltgrößten ETF-Goldfonds SPDR stieg per Dienstagabend um 1,6 Prozent. "Die Anleger sehen das gelbe Metall als sichere Anlage an - und die Unsicherheit über die Entscheidung der EZB ist sehr hoch", sagte ein Händler.
Die überraschende Abkehr der Schweizer Notenbank (SNB) vom Euro-Mindestkurs zum Franken habe die Nervosität noch erhöht. "Einige fragen sich, wie berechenbar Zentralbanken noch sind, und in dem Umfeld ist Gold als sicherer Hafen gefragt."
Geldschwemme der EZB erwartet - Euro im Abwärtstrend
Von der EZB erwarten die meisten Anleger ein Programm zum Kauf von Staatsanleihen (QE) im Volumen von mindestens 600 Milliarden Euro. Viele fürchten aber auch, dass die Erwartungen teils noch wesentlich höher sind. "Und wenn die EZB diese nicht erfüllen kann, könnte es ein böses Erwachen geben", warnte ein Händler.
Der Euro ist am Mittwoch leicht gestiegen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1580 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent mehr als am Vorabend. Ein Dollar war 0,8637 Euro wert.
Mangels entscheidender Konjunkturdaten dürften die Spekulationen über die absehbare neue Geldschwemme der EZB weitergehen. Viele Analysten erwarten, dass die Notenbank auf ihrer Zinssitzung am Donnerstag in den Großankauf von staatlichen und privaten Wertpapieren einsteigen wird. Damit würde sie ihren Kampf gegen Wachstums- und Inflationsschwäche nochmal deutlich verstärken. In Erwartung dieses Schritts hat der Euro in den vergangenen Wochen bereits stark nachgegeben"
Gruß Kruger
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Ich weiß, das ist jetzt fast Leichenschändung diesen Faden nochmal zu reaktivieren, dennoch, die Herren damals bewiesen eine gewisse Weitsicht. Der perfekte Zeitpunkt zum "Umschichten" von Edelmetallen in Acker- und Forstflächen war demnach zwischen Ende 2010 und Mitte 2012.
Am Besten ist wahrscheinlich sowieso eine Aufteilung je nach persönlicher Lebenssituation und Möglichkeiten.[Blockierte Grafik: http://www.manager-magazin.de/…801773-galleryV9-pmhx.jpg]
http://www.manager-magazin.de/…igen-stark-a-1014220.html
Gruß
Kruger
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@ heart of gold: Klar, aufpassen sollte man immer, beim Waldkauf, beim Autokauf und auch beim Edelmetallkauf... UND auch die Investitionsform spielt eine Rolle, besonder auch bei Sachwerten: Fonds sind halt so eine Sache...
@ taheth: Schöne Deutung, sehe ich genau so. Das Zitat hätte ich allerdings kenntlich machen müssen, es ist nicht von mir sondern aus dem Artikel.
Gruß
Kruger
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Nein, das war ernst gemeint. Wahrscheinlich etwas zu viel Eigenwerbung in einem Anflug von Unverständnis gegenüber (privat) Investoren in Staatsanleihen zu 0%. Sollte der Beitrag gegen die Forenregeln verstoßen bitte ich um kurze Meldung, dann nehm ich ihn raus.
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Deutschland kann fünfjährige Anleihen zu einem Zinssatz von null Prozent platzieren.
Hintergrund sind die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank.
Viele Fonds und Kassen sind verpflichtet, ihr Geld in sichere Anlageformen zu stecken. Deutsche Anleihen gelten als sehr ausfallsicher.
http://www.sueddeutsche.de/wir…-bundesanleihen-1.2312608
Verrückte Welt...
wenn noch wer Forst oder Ackerland braucht: Bitte melden es ist genug für alle da
und das sogar mit einer Rendite über fünf Prozent PRO JAHR bei gleicher Laufzeit! -
ZitatAlles anzeigen
Juwelier in Moers erschießt mutmaßlichen Räuber.
Die Polizei sucht nach dem Komplizen.Ein Juwelier in Moers hat bei einem Überfall einen der mutmaßlichen Täter erschossen. Das teilte die Polizei am Montag mit. Der Juwelier sei am Morgen gegen sieben Uhr überfallen worden, heißt es in einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Duisburg.
Ein Komplize des Erschossenen sei ohne Beute geflohen, die Polizei sucht noch nach ihm. Auch ein Hubschrauber ist im Einsatz. Doch bislang ist die Fahndung erfolglos.
Räuber warteten in der Garage
Woher der Juwelier die Waffe hatte, sei noch unklar, zitieren die Ruhrnachrichten die Polizei. Einem Bericht der WAZ zufolge betritt der Mann sein Geschäft immer über die Garage. Dort hätten die Räuber auf ihn gewartet.
Der Tatort im Moerser Stadtteil Repelen wurde weiträumig abgesperrt. Die Spurensicherung sei am Montagmorgen im Garten des Ladens und einer anliegenden Werkstatt damit beschäftigt gewesen, Spuren zu sichern, heißt es in der WAZ. Das Geschäft blieb geschlossen.
Gruß Kruger
PS. hier mit Bildern: http://www.ruhrnachrichten.de/…eberfall;art29854,2576067
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Mit einem ordentlich ausgelegten Flächenkollektor in 2m Tiefe kommt man auf 4-4.2 (mit Solarunterstützung meinetwegen auf 4.5-4.7).
6 dürfte nur erreichbar sein, wenn man zufällig eine Thermalquelle angezapft hat
Allerdings lasse ich das "Ruhe"-Argument nicht gelten. Eine WP ist leiser als jeder Gas- oder Ölbrenner.
AuARuhe herrscht bei Flächen- und Tiefenkollektoren (Sole-Wasser) sowie bei Grundwasser (Wasser-Wasser) Wärmepumpen. Luftwärmepumpen, die oft in Fertighäusern eingesetzt werden, sind zwar relativ billig in der Anschaffung aber auch verhältnismäßig laut und teuer im Unterhalt (der Wirkungsgrad ist geringer - vor allem wenn draußen die Luft kalt wird und drinnen geheizt werden soll).
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ZitatAlles anzeigen
Von Egmond Haidt und Benjamin Feingold
Die anstehende Präsidentenwahl in Griechenland sorgt für einen Einbruch an der Börse. Und das ist nur der Anfang. Nur acht Monate nach der Rückkehr an den Finanzmarkt geht wieder die Angst vor einem Zahlungsausfall um.
Der griechische Ministerpräsident Antonis Samaras setzt die Politiker des Landes gewaltig unter Druck: "Die Wahl ist einfach", sagt Samaras. Entweder würden die Politiker der Wahl von Stavros Dimas zum Staatspräsidenten zustimmen oder es gebe vorgezogene Neuwahlen. Das könnte für viele Politiker ziemlich unangenehm werden, liegt doch in den Umfragen die linksextreme Partei Syriza klar vorn. Sie lehnt die bisherigen Reformen klar ab und verlangt einen drastischen Schuldenschnitt. Die Finanzierung Griechenlands ist laut Samaras bis Ende Februar gesichert. Wenn es allerdings Neuwahlen gäbe, sei alles in der Schwebe.
Zinsen springen anInvestoren haben schnell reagiert. Der Aktienmarkt ist abgestürzt. Die Zinsen für dreijährige Anleihen sind auf 10,3 Prozent nach oben geschossen. Damit liegen sie noch über den Zinsen von 9 Prozent für zehnjährige Papiere. Das zeigt ein erhöhtes Ausfallrisiko an. Samaras Drohungen kommen nur zwei Monate nachdem die Ratingagentur Standard & Poor´s gewarnt hatte, dass in den nächsten 15 Monaten ein Zahlungsausfall drohe. Laut der Analystin Marie-France Raynaud ist das Land trotz der geplanten Emission von Anleihen nicht im Stande, seinen Finanzbedarf zu decken. Standard & Poor´s schätzt, dass der Bedarf für die nächsten 15 Monate bei 43 Milliarden Euro liegen wird.
Kreditwürdigkeit gefährdet
Während Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Rückkehr Griechenlands im April an den Finanzmarkt erklärt hatte, das sei ein "Aufbruchsignal", hatte das Centrum für Europäische Politik (CEP) damals betont: "Zurückzuführen ist die Platzierung nicht auf erfolgreiche Reformen, sondern darauf, dass die finanz- und geldpolitischen Interventionen der vergangenen Jahre die marktwirtschaftlichen Kräfte außer Kraft gesetzt haben." Die Wissenschaftler betonten, dass sich der Verfall der Kreditfähigkeit Griechenlands vielmehr ungebremst fortsetze. "Es gibt weder Anzeichen noch Hoffnung, dass Griechenland in absehbarer Zeit wieder kreditfähig werden könnte." So seien die Konsumausgaben im Jahr 2013 auf den Rekord von 119 Prozent des verfügbaren Einkommens gestiegen.
Eine Verbesserung der Kreditfähigkeit sei aber nur möglich, wenn die Konsumquote "drastisch" sinke. Anfang Dezember erklärte nun Matthias Kullas, Fachbereichsleiter Wirtschafts- und Stabilitätspolitik beim CEP:"Das CEP hat schon im April in einer Studie gewarnt, dass die Staatsverschuldung Griechenlands weiterhin nicht tragfähig ist und eine Wiedererlangung der Kreditfähigkeit auch nicht absehbar ist. Vielmehr wird das Land auch zukünftig auf die Hilfen anderer Staaten, insbesondere über den europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), und gegebenenfalls die EZB angewiesen sein."
Hohe Verschuldung
Zwar sind die Schulden Griechenlands wegen der Umschuldung im Frühjahr 2012 bis Ende 2013 auf 319,1 Milliarden Euro gesunken, aber im Vergleich zur Wirtschaftsleistung sind die Schulden aber auf 174,9 Prozent gestiegen. Das war ein neuer Negativrekord. Allerdings beläuft sich laut Schätzungen der durchschnittliche Zinssatz auf den Schuldenberg auf mickrige 2,3 Prozent. Die Zinszahlungen machen damit rund vier Prozent der Wirtschaftsleistung aus. Um diese Probleme zu lösen, braucht es Vertrauen, das vor allem die EZB mit ihrer Geldpolitik liefert. Allerdings kann die Präsidentenwahl ab dem 17. Dezember Investoren verunsichern, wenn es nicht gleich zur erforderlichen Zweidrittelmehrheit kommt. Denn mittel- bis langfristig geht es in Griechenland um mehr als nur eine Wahl.Quelle: n-tv.de
http://www.teleboerse.de/anlei…rama-article14144966.html
Zumindest einer der Redakteure hat einen interessanten Namen

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Das ist das klassische Spiel mit dem Feuer: In einem wirtschaftlich und politisch hochgradig inhomogenen Markt wie der Eurozone Inflation anzuheizen zu wollen ist irgendwo zwischen Größenwahnsinnig und Verrückt. Wehe wenn die (Finanz)Dämme brechen, dann ist nichts mehr zu kontrollieren und am wenigsten die Inflation. Natürlich kann es sich dabei auch einfach wieder um eine der zahlreichen Nebelkerzen handeln... Who knows
http://www.n-tv.de/wirtschaft/…izen-article14008026.html
Zitat"Werden tun, was wir müssen"Draghi will Teuerung anheizen
EZB-Präsident Draghi will die auf der Konjunktur in der Euro-Zone lastende schwache Inflation mit allen Mitteln anheben. Bei Bedarf werde man noch stärker an den Finanzmärkten intervenieren, sagt er auf dem Europäischen Bankenkongress.
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So wie es aussieht werde ich am Samstag wohl auf der Messe sein.
Ich wünsche allen Besuchern eine gute Fahrt.
Gruß
Kruger
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... es werden wieder vermehrt Prognosen nach unten unters Volk gebracht:
http://www.teleboerse.de/rohst…oden-article13899171.html
Zitat: "Die Analysten von Barclays erwarten, dass die Talfahrt weitergeht. Das nächste Kursziel sei 1155 Dollar und danach der Bereich um 1085 Dollar. Erst Kurse oberhalb von 1434 Dollar würden anzeigen, dass sich ein Boden gebildet hätte. Die Analysten der Société Générale prognostizieren, dass die Notierung innerhalb von zwei Jahren auf 1000 Dollar je Unze fallen wird."
Gruß
Kruger
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Wow, der Faden hier ist seit über zehn Jahren nicht aktuallisiert worden... Nunja, vielleicht interessiert es ja doch jemanden:
http://www.sueddeutsche.de/pol…meinnuetzigkeit-1.2178197
Zitat
Die Nichtregierungsorganisation Attac gilt nicht mehr als gemeinnützig.
Die Globalisierungskritiker verfolgen nach Auffassung des Finanzamtes "allgemeinpolitische" Ziele.
Attac legt Einspruch gegen die Entscheidung ein.
Unterstützer können ihre Spenden nun nicht mehr von der Steuer absetzen. Spenden sind für die NGO von großer Bedeutung.Gruß
Kruger