Beiträge von Duplicate Kruger

    Ein Gastbeitrag von Martin Mack und Herwig Weise


    Währungshüter Mario Draghi versucht, in Europa die Geldentwertung regelrecht zu erzwingen. Die Chancen, dass dies gelingt, stehen nicht schlecht. Gegen die Gefahr einer hohen Inflation schützt den Anleger vor allem Gold.


    http://www.teleboerse.de/priva…flut-article13613566.html


    Dazu ein Interview von Frank Meyer mit Stefan Riße: "Ich würde genauso handeln wie Mario Draghi"


    http://www.teleboerse.de/media…aghi-article13574571.html


    Gruß


    Kruger

    Der Beitrag passt zwar nicht wirklich hier rein, er könnte aber der Auslöser für die Kurssprünge heute gewesen sein:


    "Portugiesische Bank versetzt Märkte in Panik


    Vom Börsenhandel ausgesetzt: Banco Espírito Santo


    in Portugal kehrt der Geist der Krise zurück, und sein Name ist Banco Espírito Santo: Die größte Bank des Landes soll Geldprobleme haben. Entsetzte Investoren schicken die gesamte Branche auf Talfahrt."


    http://www.sueddeutsche.de/wir…aerkte-in-panik-1.2040044


    Gruß


    Kruger

    Zitat

    Wichtig: Die Datenabfrage bezieht sich nicht auf physisches Edelmetall. Und es werden auch keine Kundeneinzeldaten abgefragt.


    Trotzdem interessant.


    hier der Verweis zum kompletten Artikel von gestern: http://www.goldreporter.de/gol…-bafin-melden/gold/43254/


    und heute die Stellungnahme der BaFin:

    Zitat

    BaFin: Abfrage deutscher Edelmetall-Investments war Routine


    http://www.goldreporter.de/baf…s-war-routine/gold/43425/


    Gruß


    Kruger

    Müllers Memo: Zwischen Amerika und China droht der große Dollar-Streit


    Von Henrik MüllerEs ist der Stoff, aus dem der nächste große Finanzkrach sein könnte: Die US-Notenbank strafft ihren Kurs - und vernichtet damit gigantische Vermögenswerte weltweit. Beim amerikanisch-chinesischen Regierungstreffen liegt Streit in der Luft.



    http://www.spiegel.de/wirtscha…hinter-sich-a-979508.html


    Peking war nicht amüsiert. Man könne sich nicht mehr sicher sein, dass die USAauch künftig zahlungsfähig blieben, urteilte die regierungsnahe Rating-Agentur Dadong. Schlussfolgerung: Amerika werde herabgestuft - auf die Note A-. Damit stehen die USA auf einer Stufe mit Südafrika und Panama. Ein vernichtendes Urteil für die größte Volkswirtschaft der Welt und deren immer noch global dominierende Währung, den Dollar.


    Das war vorigen Herbst. Diese Woche treffen sich ab Mittwochdie US-Minister John Kerry(Außen) und Jacob Lew (Finanzen) in Peking mit ihren chinesischen Amtskollegen zum "strategischen Wirtschaftsdialog". Seit 2009 finden diese Treffen jährlich statt. Dieses Mal liegt Streit in der Luft.Worum es geht? 1,4 Billionen Dollar haben China undHongkong der US-Regierung geliehen, wie Statistiken des Washingtoner Finanzministeriums zeigen. Damit ist China der größte internationale Gläubiger der USA. Ein Drittel der gigantischen Pekinger Währungsreserven sind in US-Staatsanleihen angelegt. Ein Riesenhaufen Geld, dessen Werthaltigkeit in Zweifel steht. ...

    Die Meisten dürften im Bilde sein, trotzdem passt der folgende Artikel von Martin Stephan hier ganz gut. Es handelt sich zwar um eine Werbeveröffentlichung eines Finanzbriefes, dies sollte jedoch an dieser Stelle nicht stören - klingen doch die Hauptargumente sehr plausibel.


    das Original ist zu finden unter: https://www.sicheres-geld.de/d…nicht-ihrem-sparvermogen/


    Was der Niederbayer da meldet, halte ich schon für etwas ausgefallen...


    Trotzdem ist das Thema "Lebensmittel..." zur Zeit für Nutzgartenenthusiasten und "mehr oder weniger Selbstversorger" sehr interessant - wurden doch die ersten Ernten bereits eingefahren und die nächsten stehen bereits an.


    Bei uns werden momentan massenweise Marmeladen und Mixed Pickles eingekocht für die "staade Zeit". Außerdem versuche ich mich im Maniokanbau in Deutschland, auch wenn die Erfolgsaussichten relativ gering sind. Mal schauen obs was zu ernten gibt, zumindest gibts schon Triebe und die Pflanzen wachsten erstaunlich gut. Als Absicherung, falls das mit dem Maniok nichts wird, gibts halt dann zentnerweise Kartoffeln.


    Ich wünsche allen Gärtnern im Forum eine entspannende Arbeit und eine erfolgreiche Ernte.


    Gruß


    Kruger

    Hat jemand mehr Informationen / andere Quellen? Bisher hab ich nur diesen Artikel gefunden:


    http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/17680-eu-schliess


    "Geheimpapier: Brüssel plant noch in diesem Sommer EU-weit alle Schließfächer gewaltsam öffnen zu lassen. Grund: Steuerhinterziehung. Neben Bargeld suchen Fahnder auch nach Edelmetallen. - EU-Finanzkommissar: "Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts befürchten." Grüne: "Ein wichtiger Schritt in Richtung Steuerehrlichkeit und soziale Gerechtigkeit.""


    Gruß


    Kruger

    Abgesehen von einer durchaus sinnvollen theoretischen Präselektion kann ich nur jedem eindringlich raten vor einem konkreten Immobilienerwerb zu Auswanderungszwecken verschiedene Länder/Gebiete mehrmals zu verschiedenen Jahreszeiten persönlich in Augenschein zu nehmen.
    Es spricht nichts gegen eine finanzielle Investition im Ausland -vorausgesetzt das nötige Kapital ist vorhanden - vor allzu romantischen Auswanderungsfantasien sollte allerdings zumindest eine persönliche Anforderungsliste erstellt und penibel ohne Beschönigung abgearbeitet werden.
    Gerade in Paraguay, einem Land das (besonders für deutsche u. österreichische) Investoren sehr interessante Bedinungen bieten kann, gibt es genügend gescheiterte Auswanderer die versuchen sich über Landsleute finanziell über Wasser zu halten. Nicht umsonst gibt es folgendes Sprichwort "Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Deutschen, die im Ausland sind!".


    Sollten irgendwelche Fragen, besonders im Bezug auf Paraguay, Uruguay oder Chile bestehen, bin ich gerne bereit weiterzuhelfen, sofern mir das möglich ist. Am besten per PN oder E-Mail.


    Gruß


    Kruger

    Uruguay kann durchaus sehr schöne Seiten haben. Vor allem bietet, wie von Tut vorgeschlagen, Punta del Este alle Annehmlichkeiten des Lebens. Zumindest in den Sommermonaten. Im Herbst / Winter (also zwischen ca. April und Oktober) ist dort überwiegend tote Hose und viele geschlossene Lokale - ahnlich den süd(ost)europäischen Touristenorten im europäischen Winter. In dieser Zeit stehen auch viele Privatwohnungen leer. Außerdem ist die Nachbarschaft, vor allem an vordester Front zum Meer, sehr vom internationalen Jetset geprägt (vor allem: Russen, Amis, Brasilianer und Argentinier) damit sollte man klarkommen. Das (Immobilien-) Preisniveau ist mit dem europäischer "Hotspots" durchaus zu vergleichen. Das Hinterland Uruguays ist sehr landwirtschaftlich geprägt und hat, verglichen mit Montevideo, Punta del Este und ein paar weiteren Perlen an der Küste eher weniger zu bieten. Sollte ein solides Informatik Studium absolviert worden sein, sieht es auch auf dem sonst eher beschränkten Arbeitsmarkt durchaus positiv aus. Vor allem in einer der Freihandelszonen.


    Als weitere Alternative sei hier noch Chile genannt. Landschaftlich traumhaft und (fast) alle Klimazonen in einem Land. Hier der Hotspot: Viña del Mar (und Valparaiso). Wobei für mein dafürhalten die Landschaft in Chile wesentlich mehr Charme aufweisen kann als die in Uruguay. Hier läst sich im Falle einer Auswanderung fast alles verwirklichen, von der hippen Stadtwohnung bis zum Einsiedlerhof am einsamen Bergsee. Wobei auch hier gilt: Ohne Moos nix los - wie überall auf dieser schönen Welt.


    Gruß


    Kruger

    Der Titel der aktuellen Sueddeutsche Zeitung Beilage "Sueddeutsche Zeitung Magazin" lautet "Das Monster lebt". Gemeint sind zweifelhafte Investmentbanken und Hedgefonds mit all ihrem Gebahren.


    Es werden mehrere Kurzgeschichten erzählt, unter anderem Gespräche zwischen Bankern, ein Kurzinterview mit Steinbrück, ein Treffen mit einem ehemaligen Spekulanten bei einer Großbank, der Fälle Kerviel und Adoboli etc.. Schlussendlich läuft es darauf raus, dass keinerlei Risiko gebannt wurde und die nächste Krise noch viel größer und schlimmer wird. Auch wenn das Meiste bereits bekannt ist, ein unterhaltsamer Artikel, den ich in dieser Form nicht in einer Publikation der SZ erwartet hätte.


    Wer den Artikel übers Wochenende lesen will, sollte sich die Zeitung kaufen. Ansonsten wird er, glaube ich, irgendwann auf der folgenden Seite online gestellt.


    Hier schon mal der Verweis: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/liste/h/201412


    Viel Spaß beim Lesen


    Kruger

    "Seit einiger Zeit nehmen die Behörden die Rohstoffsparten der Finanzinstitute unter die Lupe. Durch lange Lagerzeiten treiben sie die Preise in die Höhe. Wie andere Großbanken auch tennt sich JP Morgan von der Sparte - behält aber einen lukrativen Teil."



    http://www.n-tv.de/wirtschaft/…t-ab-article12494501.html


    Wahrscheinlich wird sich nicht viel ändern, vielleicht interessiert es aber doch den einen oder anderen


    Interessant auch die Aussage: Geschäft durch schärfere Kontrollen unattraktiv :D


    Gruß


    Kruger

    Zitat

    DAF Chefsache: "...und dann wird es blutig" - Crashprophet Faber warnt vor Finanzkrise
    Marc Faber ist der Crashpropeht. Auch mit mittlerweile 68 Jahren blickt er weiterhin kritisch auf die Märkte und die Wirtschaftslage. Die Redaktion des Anlegermagazins DER AKTIONÄR hatte die Gelegenheit mit ihm ein Interview durchzuführen. Mit Martin Weiss, stellvertretender Chefredakteur DER AKTIONÄR, sprechen wir über das Interview und die aktuelle Ausgabe des Magazins.


    http://www.daf.fm/video/daf-ch…finanzkrise-50168417.html


    Warum stelle ich diesen Beitrag hier rein? - Weil Marc Faber sehr großes Potential u. a. bei Gold und vor allem bei Minenaktien sieht. Wobei der Beitrag für Profis sicher zu oberflächlich gehalten ist.



    Gruß Kruger