Beiträge von Duplicate Kruger

    Zitat

    Den Transport von 50 Kilogramm Gold sollte eine Sicherheitsfirma von Paris nach Zürich überwachen. Das gelang ihnen jedoch nicht so recht. Das Flugzeug startete ohne seine wertvolle Fracht. Dass das Gold gestohlen wurde, bemerkten die Security-Leute jedoch erst, als es viel zu spät war. Jetzt haben sie den Schaden: Knapp 1,6 Millionen Euro waren sind die Barren wert. 31710 Euro pro Kilo.



    http://www.n-tv.de/panorama/Di…Gold-article11427646.html


    Gruß


    Kruger

    Sachsen macht Werbung für Ernährungsnotfallvorsorge von privat.


    viel Spaß beim Anschauen!


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    Gruß


    Kruger

    ACHTUNG IRONIE:


    Sollte jemand Interesse haben, hier mal wieder ein Angebot zu Goldstaub, kommt aktuell über einen Messenger:


    "Hello ,
    Good day,


    I am writing you from Oasis Company Limited Ghana to advertise our products and offer.
    We have the availability of (ALLUVIAL GOLD DUST ) in bulk quantities.
    We represent a large number of Local artisan Miners and we are prepared to provide quantities of GOLD DUST up to 400 kilograms of 22 karat alluvial Gold Monthly.


    Bellow are the Gold samples/Information,


    1. Commodity : AU Metal (AURUM URALIUM Metal)
    2. Quality: 300-500 kgs monthly x 12 months = 3600 kgs-6000 kgs yearly
    3. Origin: Origin : West Africa (Ghana)
    4. Price: Usd 40,000 per Kilogram.
    5. Pureness :92% corresponding 22+ carats
    6. Format :Bars / ingots of 1kg - 12,5 kgs.
    7. Price : Second Fixing of LMBA
    8. Discount :….% Gross
    9. Delivery : CIF to buyer’s destination
    10.Time of Delivery : Up to 4 weeks after the receipt of the relevant payment guarantee (Approximately 4 weeks)
    11. Assay Report provided by SGS Laboratories, Accra Ghana.



    Contact us for more details through the company's official email info@xxx.ca.pn


    Thanks,


    XXX
    On Behalf of the Company."


    Vor allem die Preisangabe(n) sind amüsant...


    Gruß Kruger

    Interessantes weil kritisches Interview mit William White bei SPON. Das Meiste dürfte den Foristen allerdings bekannt sein.


    http://www.spiegel.de/wirtscha…geldpolitik-a-906756.html


    "Bis in die Details hat William White bereits 2003 die globale Finanzkrise vorhergesagt. Niemand wollte damals auf ihn hören. Der Ökonom erklärt im Interview, warum die Welt bereits auf den nächsten Crash zusteuert - und warum auch die neuen EU-Bankenregeln daran nichts ändern werden."


    Gruß


    Kruger

    Hallo Forumsmitglieder,


    wir sind auf der diesjährigen Invest in Stuttgart am 19. und 20. April als Aussteller und haben ein größeres Kontingent Freikarten, welches wir bei weitem nicht aufbrauchen. Gerne stelle ich die restlichen Karten den Forumsmitgliedern zu Verfügung. Wer also Interesse an dieser Messe hat, kann sich auf diesem Weg 20 Euro sparen. Es ist allerdings so, dass wir die Adressen der Besucher, so weit ich informiert bin, nach dem Eintritt übermittelt bekommen, das sollte fairer Weise gesagt werden.


    Ich werde zwar versuchen, Anfragen so schnell wie möglich zu bearbeiten, allerdings bin ich jetzt dann wieder für vier Wochen in Südamerika und habe nur sporadisch eine Internetverbindung. Spätestens ab Anfang April werde ich die Karten jedoch (per E-Mail) verschicken.


    Bei Interesse bitte ich einfach um eine PN


    Achja, natürlich gibts bei uns am Stand auch einen guten Kaffee.


    Gruß


    Kruger

    Hallo,


    gerade hab ich mir die Zeit genommen den Newsletter von Thorsten Schulte, alias Silberjunge, vom letzten Montag zu lesen. Er schreibt in seiner aktuellen Publikation "Silberbulletin":


    "zunächst eine wichtige Mitteilung gleich zu Beginn. Ich habe die sich häufenden
    Berichte über den Wegfall des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Silbermünzen
    zum Anlass genommen, in Berliner Regierungskreisen nachzuforschen. Mir ist aus
    einer höchst seriösen Quelle mitgeteilt worden, dass nun so gut wie ausgemacht ist,
    dass die besondere Behandlung von Silbermünzen ab 2013 der Vergangenheit angehört. ..."


    Ich gehe davon aus, dass Schulte nach bestem Wissen und Gewissen nachgeforscht hat. Dass seien Prognosen zeitlich nicht immer exakt zutreffen sei ihm verziehen, diese Leistung bringt meines Wissens keiner und für seine Publikationen braucht er schließlich Auflage und Medienpräsenz. Sehr viel halte ich allerdings von seinen Verbindungen zu Regierungs- und Bankenkreise.


    Gruß


    Kruger

    Danke Spritzgebäck,
    der Zusatz war es. Ich hab diesbezüglich extra bei der örtlichen Bank nachgefragt und ein entsprechendes Szenario kreiert. Der Kreditzuständige meinte daraufhin, dass eine entprechend hohe Inflation ein Kündigungsgrund wäre.


    @ Gandalf
    Werden die Gegengeschäfte schon immer mit gleichen Laufzeiten abgeschlossen? Ich dachte, dass sich viele Banken relativ kurzfristig refinanzieren. Kann aber sein, dass wärend der Krise und in dem momentanen Niedrigzinsumfeld geändert hat.
    Wo wir wieder einer Meinung sind:

    also ruhig blut - es bestehen da schon ein paar Hürden die gerissen werden müssen......und wenn man die beachtet wird einem der Kredit nicht so schnell gekündigt.


    Daher liegt es im Ermessen von jedem selbst das Risiko / Chancen Verhältnis zu beurteilen.


    Gruß


    Kruger

    Hallo Don Charmanti / Gandalf,


    in Ihrem Fall scheint die „Wette“ auf steigende Edelmetallpreise und/oder Inflation relativ sicher. Bedacht werden sollte dabei allerdings, dass sich Kreditinstitute bei einer „zu hohen Inflation“ oftmals ein außerordentliches Kündigungsrecht einräumen, dieses wird zwar meist anders tituliert, kann aber so ausgelegt werden.
    Daher bleibt zu hoffen, dass die Inflation / das Zinsniveau nicht zu hoch ansteigen und falls doch, dass sich die Edelmetall- / Aktienpreise parallel dazu entwickeln. Ansonsten kann u. U. der Kredit nicht vorzeitig abgelöst werden und ein neuer Vertag muss zu wesentlich ungünstigeren Konditionen abgeschlossen werden.
    Immobilienpreise und deren Schwankungen spielen meiner Meinung nach bei einer 40%-Finanzierung eine sehr untergeordnete Rolle, da genügend Sicherheitspuffer vorhanden sein dürfte.
    Die Risikoeinschätzung, also die gründliche Analyse der eigenen Möglichkeiten und die Wahrscheinlichkeiten der verschiedenen Szenarien obliegen natürlich jedem selbst.


    Gruß Kruger

    Danke tut für die interessante Grafik!


    Das "(netto)" in der Grafik und im Artikel steht wohl dafür, dass Verkäufe von Privat gegengerechnet wurden?


    Ein zweiter Chart mit dem Verhältnis Käufe / Verkäufe wäre in dem Zusammenhang aufschlussreich.


    Gruß


    Kruger

    Da kann ich mich meinem Vorschreiber nur anschließen. Zur Validierung verlinke ich einen Bericht im Focus zum Falschgeldaufkommen in Deutschland. Man staune: Die zahlenmäßig meist gefälschten Scheine sind die Zwanziger gefolgt von fünfzig Euro Scheinen. Pikantes Detail dazu ist, dass die Menge der gefälschten Euro Banknoten abnimmt... Zitat und Link: "Verlieren die Fälscher das Vertrauen in den Euro..."


    Edit:
    Danke Texmex, da war ich wohl gedanklich noch bei den Hausmännern, die ja bekanntlich auch Fälschungen sind, aber zumindest den gleichen Goldgehalt haben wie die Originale.

    Sehr amüsant, der Bericht besteht fast ausschließlich aus inhaltlichen Fehlern. Um nur ein paar zu nennen: Klar: Durch falsches Wiegen werden die Verkäufer betrogen, aber durch falsches wiegen kann kein Mafiageld gewaschen werden... Da gäbe es zwar Möglichkeiten, aber das würde anders funktionieren. Durch das Betrügen mit dem Wiegen wird der Betrag der gewaschen werden muss eher noch höher.
    Außerdem: Mal wird Schmuck eingeschmolzen, dann wieder Goldbarren, die wieder zu Goldbarren gegossen werden, warum der Umweg? Außerdem wird unterstellt, dass mit dem Gold Waffen und Drogen finanziert werden. Wieso der Aufwand mit dem wesentlich schwereren Gold, wenn Bargeld im gleichen Wert einfacher zu transportieren ist(1 kg Gold = ca. 42000 Euro als 84 x 500 Euro wiegen gute 92 Gramm?) Außer natürlich die Mafiosi trauen dem Euro nicht mehr, aber das wird ja nicht erwähnt... ^^


    Gruß


    Kruger

    Betroffen wären, wie in dem Bericht ( http://www.diw.de/de/diw_01.c.…tsfinanzen_in_europa.html ) erwähnt, die reichsten acht Prozent der Bevölkerung in Deutschland.


    Das liest sich relativ gering, bei näherer Betrachtung allerdings ist das jeder 12,5te. Jetzt kann jeder für sich überlegen wer bei der im Bericht genannten Definition durchs Raster fällt und wer Deutschland (Europa) vermeintlich aus dem Schlamassel helfen darf, egal welche Art der Immobilienbewertung zu Grunde gelegt wird. Vielleicht kann sogar der eine oder andere vorzeitig noch Kapital auf Kinder etc. übertragen, aber dass sind Einzellösungen. Wichtig ist die Geschwindigkeit und die Richtung in die wir uns bewegen.


    Gruß


    Kruger

    Hallo, im Zusammenhang mit meinem Posting


    habe ich letzte Woche eine Antwort bekommen:


    @ Lord Vetinari
    ich denke dass es bei den Äußerungen mehr um "wehret den Anfängen" geht. Um eine Spekulation was noch kommen kann oder was Möglichkeiten der kurz- bis mittelfristige Entwicklung auf politischer Ebene. Für einen diesbezüglichen Gedankenaustausch sollte es, glaube ich, keine Denkverbote geben. Wie wusste schon Schoppenhauer zu sagen: Hoffe das Beste aber rechne mit dem Schlimmsten.


    An alle: Ich habe gerade mit der Pressestelle des DIW telefoniert. Bei der Berechnung wurden Immobilien, auch selbstgenutzte Wohnimmobilien sowie Firmenvermögen berücksichtigt. Allerdings habe ich nicht direkt mit Herrn Bach gesprochen, werde allerdings diese Information noch per E-Mail verifizieren lassen. Die oben genannte Grundlage macht den Vorschlag zwar nicht unbedingt ungefährlicher aber doch (in dieser Form) unwahrscheinlicher.


    Hier ist die Originalverknüpfung zum DIW mit Interview und genaueren Angaben:


    http://www.diw.de/de/diw_01.c.…tsfinanzen_in_europa.html


    Gruß


    Kruger

    Bei einem Privatverkauf von Edelmetallen an einen Händler tritt der Verkäufer (Privatperson) aus Sicht des Händlers an die Stelle des Lieferanten. Der Händler hat eine Aufzeichnungspflicht seiner Lieferanten.


    Der genaue Passus müsste in der Abgabenordnung zu finden sein, ich habe ihn allerdings gerade nicht parat.


    Gruß


    Kruger