"Duplicate" kann ich nicht weglöschen, weil die Forensoftware keinen Unterschied zwischen "u" und "ü" macht. Da hat sich der David Reimann schon mit mir in Verbindung gesetzt. Vorerst werd ich es jetzt erstmal beim "Duplicate" belassen.
Viele Grüße
12. September 2026, 18:47
"Duplicate" kann ich nicht weglöschen, weil die Forensoftware keinen Unterschied zwischen "u" und "ü" macht. Da hat sich der David Reimann schon mit mir in Verbindung gesetzt. Vorerst werd ich es jetzt erstmal beim "Duplicate" belassen.
Viele Grüße
@ Tilo: Wenn ich mich im Forum nach dem Update anmelden wollte, wurde mir stets "falsches Passwort" angezeigt. Bei der Anmeldung hatte ich im Namens-/E-Mailadressefeld "Kruger" und "Duplicate Kruger" versucht. Carloz gab den Tipp im Feld Namen/Emailadresse die E-Mailadresse einzugeben. Seitdem kann ich mich wieder einloggen. Es wird jetzt allerdings statt "Kruger" "Duplicate Kruger" angezeigt.
Wow, ich bin wieder da!
Zwar nach wie vor als "Duplicate" Kruger, aber ich kann wieder unter meinem ursprünglichen Konto schreiben.
Was bei mir geholfen hat: Anmeldung mit E-Mailadresse und Passwort.
VIELEN HERZLICHEN DANK CARLOZ!!!
blackpearl: Deine Beobachtungen bezüglich der Landbevölkerung trifft auch in Bayern leider großteils zu.
"Das erste Mal bleibt unvergesslich.
Fast jeder dürfte überrascht sein,
wie schwer sich ein kleiner Goldbarren
und auch eine Goldmünze in der Hand anfühlen.
Die Dichte und der Glanz des Edelmetalls spenden Vertrauen.
Man hat buchstäblich das Gefühl,
etwas Wertvolles in der Hand zu haben.
Viele Menschen vermissen dieses Gefühl bei einem Geldschein."
Entnommen aus:
http://www.sueddeutsche.de/wir…eiben-goldpreis-1.3122783
@ Fernseher: Die Meldung ging mir beim Lesen des Artikels auch durch den Kopf. Ich hatte nur keine Zeit das zu recherchieren. ![]()
@ Milfhunter: Die können das Geld wunderbar selber einlagern:
- http://www.faz.net/aktuell/wir…bei-der-ezb-14104071.html
- http://www.handelsblatt.com/un…d-im-tresor/13328426.html
Ist aber wohl nicht gewollt. So ein Fünfhunderter lagert sich halt doch viel leichter als fünf Hunderter... ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Schönen Abend
Kruger
"Eine kleine bayerische Raiffeisenbank verlangt von September an von Privatkunden mit großen Summen auf dem Girokonto einen Strafzins. Josef Paul, Vorstandsmitglied der Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee, bestätigte am Mittwoch, dass die Bank für Beträge von mehr als 100.000 Euro auf dem Girokonto oder dem Tagesgeld-Konto ein „Verwahr-Entgelt“ von 0,4 Prozent erheben werde."
... richtig, aber eben auch keine negativen:
Amüsant zu lesen der Artikel:
http://www.manager-magazin.de/…zinsflaute-a-1102092.html
"Gold gilt zum einen als sicherer Hafen. Zum anderen aber gereicht dem Edelmetall nun das zum Vorteil, was ihm stets angekreidet wurde. Gold wirft nämlich keine Zinsen ab. Aus genau diesem Grund haben in der Vergangenheit viele Experten immer wieder von Gold abgeraten. Doch nun greifen immer mehr bei Gold zu. Aus Verzweiflung."
Die ersten drei Fotos sind bereits online.
Für alle die Interesse an Ackerland/Forstflächen haben:
Aktuell bin ich wieder in Paraguay und inspiziere verschiedene Acker- und Forstflächen. In unregelmäßigen Abständen werde ich Fotos sowie Berichte auf meinem Firmen-Facebookauftritt veröffentlichen. Erreichbar ist dieser entweder über meinen regulären Internetauftritt im Profil oder auf Nachfrage per PN.
Mit freundlichen Grüßen
Kruger
Hallo Goldrocky
"Zinsen gibt es ja nicht mehr wirklich. Etwas Sorge habe ich, dass bis dahin die Eurozone "zusammenbrechen" könnte und meine schönen Euros im Ausland nur noch wenig wert sind (schwacher Euro, Inflationsrisiko).
Was denkt ihr? Einfach aufs Konto schmeißen? In Edelmetalle stecken? Eigentumswohnung mit Sondertilgungen schnellstmöglich abbezahlen (aber was dann mit dem überschüssigem Geld anstellen)? In "sichere" Aktie-ETFs stecken?
Ich will gar keine unfassbaren Gewinne, ich will nur, dass ich in etwa 7 Jahren das Geld mit der heutigen Kaufkraft nutzen kann..."
Sinnvoll ist esl, einige Zukunftsszenarien durchzuspielen und mit verschiedenen Eintrittswahrscheinlichkeiten zu bewerten. Wurde diese Arbeit erledigt, kann die Geldanlage darauf abgestimmt werden. Beim Thema Sondertilgung spielen die Kreditkonditionen und die sonstige Vermögenslage eine wichtige Rolle, da kann wahrscheinlich keiner pauschal einen Tipp geben
Ich würde unter anderem darauf achten, dass das Ersparte
- in Sachwerten investiert ist
- Teilweise außerhalb Europas angelegt ist
- Teilweise im Zielland veranlagt wird
- Weltweit darüber verfügt werden kann
- Möglichst flexibel angelegt wird
Da ihr jährlich ca. 30.000 € sparen könnt, kann die Strategie/Gewichtung regelmäßig angepasst werden.
Habt ihr in Neuseeland Verwandte und/oder Freunde? Ein Netzwerk vor Ort kann im wahrsten Sinne des Wortes "Gold wert sein". Der Aufbau eines solchen ist aber teilweise mit nicht unerheblichen Kosten verbunden.
Hier zwei Verweise mit ungeprüften Inhalt zu den Themen "Auslandsinvestitionen" und "Neuseelandinvestitionen":
http://www.welt.de/finanzen/ge…ie-aus-dem-Euro-Raum.html
http://www.360grad-neuseeland.…d&catid=40:news&Itemid=27
Ich hab das ganze Prozedere "Investieren im Ausland" mit anderen Ländern durch - das ganze ist ziemlich viel Arbeit, kann sich aber durchaus lohnen. Solltest Du genauere Fragen zum Vorgehen haben, kannst Du dich gerne bei mir melden, ich teile meine Erfahrungen diesbezüglich gerne.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall die richtigen Entscheidungen und viel Erfolg bei eurem Vorhaben.
Gruß
Kruger
Wer sich mit Spenden engagieren will, hier gibts einen Bericht sowie ein Spendenkonto:
Auf seiner Facebook Seite gibts keine aktuelle Meldung über einen Unfall o.ä., lediglich Oliver Janich schreibt von einer "Meldung mit Michael Mross"...
blöd halt, wenn es der Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma bei einer Münzprägeanstalt ist und danach Material für 74.000 € fehlt...
Ein Schweizer Landwirt hat auf seiner Kirschbaumplantage einen spektakulären Schatz entdeckt: mehr als 4000 römische Münzen, außergewöhnlich gut erhalten und mit hohem Silbergehalt.
http://www.spiegel.de/wissensc…n-entdeckt-a-1063523.html
Zitat
Bei einem Kontrollgang durch seine Kirschbaumplantage fällt dem Landwirt etwas grün Schimmerndes auf einem Maulwurfshügel auf: Es sind grün angelaufene Münzen - aber keine Schweizer Franken. Der Landwirt stutzt. Was sind das für Münzen? Sind sie neu oder alt?
Weil im vier Kilometer entfernten Frick nur wenige Monate zuvor eine römische Siedlung ausgegraben wurde, vermutet der Landwirt, dass es sich um römische Münzen handelt. Er tut das, was Archäologen sich wünschen: Er gräbt nicht selbst, sondern wendet sich an die Kantonsarchäologie Aargau. Die Experten aus dem Norden der Schweiz können ihr Glück kaum fassen: Die Münzen sind tatsächlich römisch und verblüffend gut erhalten - fast prägefrisch. Wie kann das sein?
Kantonsarchäologe Georg Matter und seine Mitarbeiter machen sich sofort daran, die Fundstelle zu sichern und genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie wollen dem Geheimnis der Münzen auf die Spur kommen. Im September 2015 beginnt die Ausgrabung. ...
eine kleine Zugabe:
ZitatDie Antoniniane sind aus Bronze mit einem ungewöhnlich hohen Silbergehalt von fünf Prozent. Sie müssen also schon in römischer Zeit besonders wertvoll gewesen sein. Warum aber wurden diese wertvollen Münzen kaum benutzt und stattdessen vergraben? Doppler glaubt, dass die Münzen unmittelbar nach ihrer Prägung aus dem Verkehr gezogen wurden. "Der Besitzer muss sie gezielt ausgesucht haben, um sie zu horten, denn das in ihnen enthaltene Silber garantierte in der damals wirtschaftlich unsicheren Zeit wohl einen gewissen Werterhalt."
... ![]()
http://www.n-tv.de/wirtschaft/…t-an-article16339671.html
ZitatAlles anzeigenDas Edelmetall entwickelt neue Anziehungskraft: Wenige Wochen nach dem Fünf-Jahres-Tief veröffentlichen Marktbeobachter neue Daten. Der niedrige Preis scheint den weltweiten Gold-Bedarf zu befeuern.
Die weltweite Nachfrage nach Gold ist im dritten Quartal wieder gestiegen. Grund dafür sei der deutlich gesunkene Kurs des Edelmetalls, wie der World Gold Council, eine Organisation der großen Goldproduzenten, mitteilte.
Zwischen Juli und September belief sich der Bedarf demnach auf 1121 Tonnen Gold. Die Nachfrage fiel damit um acht Prozent höher aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Juli hatte der Goldpreis am Weltmarkt mit 1072,35 Dollar (1001 Euro) je Feinunze den tiefsten Wert seit fünf Jahren erreicht. Aktuell kostet die Feinunze Gold etwas weniger als 1082 Dollar. Eine Feinunze entspricht rund 31,1 Gramm).
Überraschend sei dieses Mal gewesen, dass der niedrige Kurs die Nachfrage weltweit befeuert habe, sagte der Chefanalyst des Weltgoldrats, Alistair Hewitt. Für gewöhnlich wirke sich der Preis in erster Linie auf die Nachfrage von Käufern aus Asien und dem Nahen Osten aus.
Bei der regionalen Verteilung blieb das gewohnte Muster erhalten: Indien ist nach wie vor der größte Goldabnehmer, dicht gefolgt von China. Nachgefragt wird Gold als Rohstoff vor allem in der Schmuckherstellung und im verarbeitenden Gewerbe wie etwa der Elektroindustrie.
Daneben kaufen Goldhändler Edelmetallbestände am Weltmarkt auf, um damit Anlegern etwa in Form von Barren eine möglichst beständige Wertanlage anzubieten. Die größten Bestände an reinem Gold lagern jedoch in den Kellern der Zentralbanken.
Früheren Angaben zufolge hortet zum Beispiel die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) an verschiedenen Standorten in den USA insgesamt 8133,5 Tonnen Gold. Die weltweit zweitgrößten Reserven hält die deutsche Bundesbank: Die Barren liegen allerdings zum größten Teil noch in Tresoren unterhalb der New Yorker Wall Street.
Sbaenky
leider nicht im Detail, dürften aber ähnlich denen in Bayern sein.
Allgemein (nicht zum Thema Vorkaufsrech): Meine Anmerkungen bezogen sich auf Investitionsflächen, sollte das Interesse eher Richtung Eigenbewirtschaftung/Selbstversorgung mit Feldfrüchten/Holz gehen, kommen ganz andere Eigenschaften zur Geltung.
Gruß
Kruger
Wie sieht die Lage bei landwirtschaftlichen Flächen oder Wald in Deutschland zur Zeit aus? Lohnt sich hier vielleicht ein Einstieg?
wie immer bei Immos: Das liegt ganz an der "Lage"... lukrative Flächen gibt es sogar noch sehr vereinzelt, es ist jedoch nicht damit getan, eine solche ausfindig zu machen. Wurde ein lohnendes Investitionsobjekt gefunden und der Käufer ist kein (Vollerwerbs-) Landwirt haben, je nach Bundesland, gewisse Institutionen Vorkaufsrechte:
- Naturschutzverbände
- Gemeinden
- Landsiedlung, Details hier (http://www.bbv-ls.de/allgemeines)
hier noch ein Artikel zu dem Thema: http://www.agrarheute.com/vorkaufsrecht
Ergo: Gibts ein finanziell interessantes Grundstück, kommt sicher jemand, der ein Vorkaufsrecht hat - meldet sich keiner mit Vorkaufsrecht ist es entweder Glück oder Pech (mit dem Grund stimmt was nicht).
In manchen Ländern gibts strengere in manchen laschere Regelungen. Sollte Interesse an land- oder forstwirtschaftlichen Grund (im nicht-EU Ausland) bestehen biete ich gerne die Möglichkeit eines Gedankenaustauschs auf der Edelmetallmesse in München. Wir werden an beiden Tagen vertreten sein (Stand Nr. 5).
Allgemein kann ibeim Ankauf von Agrarland zu Investitionszwecken durch Fachfremde, egal ob im In- oder Ausland, nur dazu geraten werden einen unabhängigen Spezialisten zu engagieren.
Gruß
Kruger
Da schau her:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/…-auf-article16087606.html
ZitatAlles anzeigenDie Deutsche Bundesbank hat erstmals eine Liste über ihre Bestände an Goldbarren an den vier Lagerorten Frankfurt am Main, London, Paris und New York veröffentlicht. Die Liste soll künftig jeweils zum Jahreswechsel aktualisiert werden. Aktueller Stand ist der Stichtag 31. Dezember 2014.
Die Aufstellung enthält unter anderem die Barrennummern, Details wie die sogenannten Melt- oder Inventarnummern sowie das Bruttogewicht der deutschen Goldbestände und das Feingewicht inklusive Angaben zum Feinheitsgrad der eingelagerten Goldreserven.
Mit der Veröffentlichung der Liste reagiert die Bundesbank auf ihre Kritiker. Die Hüter der deutschen Vermögenswerte kommen damit Forderungen nach einer transparenteren Bilanzierung nach. In den vergangenen Jahren hatten sich kritische Stimmen vehement für eine vollständige Offenlegung der Goldbestände eingesetzt - auch um Zweifel am Umfang, dem Wert oder gar der bloßen Existenz der umfangreichen Vermögenswerte auszuräumen. Der Bundesrechnungshof hatte sich den Forderungen nach einer Inventur angeschlossen.
Die neue Liste liefert nun erstmals greifbare Daten und einen umfangreichen Überblick: Die Bundesbank verfügt demnach über rund 3384 Tonnen Gold im Wert von 107 Milliarden Euro (Stand Ende 2014). Damit hält die Bundesrepublik weltweit die zweitgrößten Goldreserven nach den Vereinigten Staaten. Der Goldbestand stelle zwei Drittel der deutschen Währungsreserven dar, heißt es. Die große Masse liegt mit rund 115.400 Barren in den Kellern der New Yorker Notenbankfiliale an der Südspitze Manhattans - wenige Gehminuten von der Wall Street entfernt.
Zum Stichtag 31. Dezember 2014 lagerten 35 Prozent der deutschen Goldreserven in Frankfurt, 43 Prozent in New York, 13 Prozent in London und die restlichen 9 Prozent in Paris. Die Verteilung auf Lagerstätten im Ausland will die Bundesbank ändern.
"Spätestens 2020 wird die Hälfte der deutschen Goldreserven in Deutschland lagern", versprach Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele. Dazu würden seit 2013 schrittweise 374 Tonnen Gold von Paris und 300 Tonnen Gold von New York nach Frankfurt verlagert.
Künftig würden dann 50 Prozent der deutschen Goldreserven in Deutschland lagern, 37 Prozent bei der US-Zentralbank Fed und 13 Prozent bei der Bank of England bleiben. Die Lagerstelle bei der Banque de France wird aufgelöst.
Da die Deutsche Bundesbank mit Ausnahme der jährlichen Goldverkäufe an das Bundesministerium der Finanzen (BMF) für das Prägen von Goldmünzen keine weiteren Verkäufe oder auch Zukäufe vornimmt, entwickelt sich der Bestand der deutschen Goldreserven nahezu konstant. Durch die Goldverkäufe an das Berliner Ministerium verminderte sich der Goldbestand in den vergangenen Jahren um 3 bis 6 Tonnen Gold pro Jahr.
Der Verbleib und die mengenmäßige Entwicklung der Goldbestände wird in Deutschland von einer kleinen, aber sehr aktiven Szene aufmerksam verfolgt. Sie fordert seit Langem eine Rückführung des deutschen Goldes und die Veröffentlichung von Barrenlisten. Anhand der Liste kann sie künftig die Umlagerung von Beständen nachvollziehen.
Die Bundesbank weist seit Beginn der Euro-Krise gern auf die Existenz des Goldes und seinen hohen Anteil an den Devisenreserven hin. Damit soll das Vertrauen in die Solidität des Währungssystems gestärkt werden.
Die Umlagerungsaktion nach Deutschland ist mit hohen Kosten verbunden: Die Bundesbank muss nicht nur mit viel Aufwand für eine sichere und geheime Überstellung sorgen. Auch die Ausgaben für Versicherung, Verpackung und den eigentlichen Transport der schweren Edelmetallbestände gehen ins Geld. Indirekt tragen damit die Zweifel der Bundesbank-Kritiker dazu bei, den Wert der deutschen Vermögenswerte zu schmälern.