Falscher Faden
Beiträge von Duplicate Kruger
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Bin schon wieder am Telefon gewesen.
Folgende Wortwahl ist natürlich Mist, ich hoffe, ihr wisst wie das gemeint ist: "... Auf jeden Fall gibts vielleicht..."

Zudem habe ich mich beim Verfassen des Beitrages gedanklich selbst begrenzt. Nur für den Fall, dass das Geldystem komplett neu geordnet werden soll, kann es natürlich schon sein dass der Staat alles erdenktliche daran setzt die Goldreserven der Bürger zu aquirieren. Wobei ich die Wahrscheinlichkeit für ein solches Szenario als sehr gering ansehe.
Wer übrigens seine eigene Sicht auf die Dinge nicht (mehr) in Frage stellt (stellen will) und seine Meinung als die einzig Wahre ansieht, dem empfehle ich folgende Wiki-Seiten:https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Verzerrung
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_kognitiver_VerzerrungenDamit spreche ich keinen Foristen an. Ich habe lediglich für mich festgestellt, dass mir das eigene "in Frage stellen" in vielen Belangen des Lebens weiterhilft. Das ist quasi mein "Memento mori.", "Memento te hominem esse." und "Respice post te, hominem te esse memento." Murmler.
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***Bitte beachten, der hier im Exposé angegebene Kaufpreis kann bei großer Nachfrage auch steigen.***
Das ist ja mal cool. Ich verkaufe auch gerade eine Gewerbe/Wohn - Kombi. Das werde ich ganz zum Schluss und klein auch als Nachsatz mit rein nehmen. Nur so als Hinweis, falls mich die Interessenten überrennen. Das gibt ein Gerede im Ort.
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Selbst eine Lagerung im Ausland, wie beispielsweise in der Schweiz wird wenig hilfreich sein, da diese das Gold in einem derart klaren Rechtsfall, einfach aushändigen wird. Das glaube ich auch. Oder, in einem komplett dystopischen Szenario werden die Grenzen dicht gemacht und das Gold liegt gut, wo es liegt, aber die Anleger kommen nicht mehr dran. Oder der schweizer Staat beschlagnahmt "Auslandsgold" wegen nationalem Interesse. Das kommt aber alles nicht so... Warum sollte das so kommen? Uns kann das nicht passsieren, weil (...) Darüber hinaus gibt es mittlerweile so viele Datenaustausch- und Amtshilfevereinbarung, auch aus der Schweiz Mitteilungen nach Deutschland gehen/gingen, und dementsprechend viele "anonyme" Goldbesitze dem deutschen Fiskus bekannt sein dürften. So ist es. Selbst Liechtenstein wird fallen. Oder ist es sogar schon.
Aus meiner Sicht ist aktuell virtuelles Gold (wie ETFs), oder indirekter Goldbesitz über das hallten von Minenaktien, weitaus sicherer als der physische Goldbesitz. Diese Ansicht interessiert mich? Gilt das aus deiner Sicht auch für 0815-Broker wie Comdirect, Onvista, Trade Republic, FlatEx und Consors? Als Privatanleger, nicht gewerblich?
Zumindest ist in der Wiese, dass sich der Staat zuerst da physische Gold seiner Bürgen sichern wird, womit eine gewisse Vorwarnzeit für diejenigen mit nicht physischen Goldbesitz und andere EMs geben wird. Das kann ich mir nicht vorstellen. Der Staatsbüttel ist sehr gut darin, den eigenen Aufwand gering zu halten (Hm, über diese Aussage muss ich selber nochmal nachdenken). Auf jeden Fall gibts vielleicht ein defakto Verbot oder Steuern auf den Handel mit Gold. Evtl. wird auch Xetra-Gold und ähnliche beschlagnahmt. Die oft gefürchteten Kommandos, die im Staatsauftrag den Garten umgraben, an die glaube ich nicht. Da ist der Aufwand viel zu noch. Viel leichter und schneller ist es, die Vermögenssteuer wieder zu aktivieren oder Immobilien zu belasten. Sollte sich eine Belastung speziell von Wertpapieren andeuten, kommt es bei schnell handelbaren Anlageformen (Aktien, Anleihen, etc.) höchstwahrscheinlich zu einem Crash aller erster Sahne. Wenn die Börsen nicht dicht gemacht werden.
Meine Anmerkungen
Ironie/Sarkasmus -
Eigentlich bekannt, trotzdem zum schmökern:
https://www.n-tv.de/wissen/fra…sind-article22005557.html
"Zu Beginn der Corona-Krise griffen Verbraucher nach Produkten, die besonders lange haltbar sind. Diese werden häufig auf sehr ähnliche Weise konserviert. Doch irgendwann ist selbst das langlebigste Produkt nicht mehr genießbar. Oder etwa doch? ..."
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@mat_em_rei wie weit bist du denn im südbayerischen Raum? Wir sind bei einer Solawi und machen viel selbst ein. Kraut bekommen wir vom Verein. Kommt das für dich in Frage? Gerne per PN.
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Für einen Kunden habe ich bei anlagegold24 bestellt. Hier kurz die aktuelle Sachlage:
Bestellung und Bezahlung am 28.08. Artikel war gekennzeichnet mit: "Hinweis: Aufgrund der aktuellen Lage und des erhöhten Bestellaufkommens, kann sich die Lieferung verzögern." Zur Zeit meiner Bestellung stand dort auch noch was von bis zu vier Wochen Lieferzeit.
Heute, 11.09. ist das Paket (persönliche Übergabe) von DHL geliefert worden.
Kommunikation war für mich OK.
Zahlungseingang wurde am 01.09. bestätigt
Versand des Pakets am 10.09. angekündigt inkl. Sendungsnummer.
Nochmals der Hinweis heute, dass das Paket heute geliefert wird (Nachricht von DHL)Soweit passt für mich alles und ich würde dort wieder bestellen.
ABER die Verpackung! Angekündigt wurde eine neutrale Verpackung mit einem Absender (drei Buchstaben) der nicht auf den Inhalt schließen lässt.
Die Pakete waren versiegelte Masterboxen, umwickelt mit schwarzer Folie und transparentem Klebeband. Kein Karton, nichts außenrum. Bei der Übergabe war das Klimpern deutlich hörbar. Der Paketbote hat sogar noch eine Bemerkung gemacht. Das können für 99 Personen einfach nur Metallteile sein, wenn es der eine Richtige hört, weiß er sofort was gespielt wird.
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Ihr habt ja alle keine Ahnung!!! Jetzt lasst euch mal was von echten Spezialisten sagen. Kann ja wohl nicht angehen sowas

https://www.n-tv.de/wissen/Hae…-auf-article22028437.html
Im Kampf gegen Corona ist das Tragen von Masken ein wichtiger Hygiene-Baustein. Einer neuen Theorie zufolge könnten sie sogar der Schlüssel im Umgang mit der Pandemie sein, bis es einen Impfstoff gibt. Dahinter steckt eine alte Idee aus Asien.
Es verschwindet einfach nicht. Das Coronavirus hält sich trotz Lockdowns und weiterhin vieler Schutzmaßnahmen hartnäckig auf der ganzen Welt. Um den hochansteckenden Erreger endlich loszuwerden, wird wohl nur ein ausreichend wirksamer Impfstoff helfen, glauben viele Experten. Zwar sind derzeit Dutzende Impfstoffkandidaten bereits in der heißen Erprobungsphase. Ob die ersehnte Zulassung jedoch bald bevorsteht, bleibt fraglich. Der jüngste Stopp der Studie zum eigentlich so erfolgversprechenden Astrazeneca-Vakzin macht dies einmal mehr deutlich.
Ein neues Konzept für den Umgang mit der Pandemie ohne wirksamen Impfstoff haben nun Forscher aus den USA vorgestellt. Es basiert auf dem Prinzip einer schon sehr alten Methode: der sogenannten Variolation. Diese Technik wurde schon vor langer Zeit, spätestens ab dem 15. Jahrhundert, in Asien eingesetzt, um Seuchen einzudämmen. Die Idee dahinter: Gesunden wird gezielt eine geringe Dosis des Erregers verabreicht, wodurch sie nur mild erkranken und nach ihrer Genesung immun gegen das Virus sein sollen.
Keine Variolation im herkömmlichen Sinn
Das könnte, so glauben die Autoren der im "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Analyse, auch im Kampf gegen das Coronavirus funktionieren. Allerdings anders als bei der klassischen Variolation, bei der etwa Material aus den Wunden von Pocken-Kranken auf kleine Wunden von Gesunden aufgebracht wurde, um diese damit anzustecken. Allerdings war diese primitive Impf-Methode auch mit hohen Risiken verbunden.
Bei dem Konzept der US-Forscher handelt es sich vielmehr um eine moderne Variante der Variolation. Bei dieser spielen Mund-Nasen-Schutzmasken die entscheidende Rolle. Kommen diese breit zum Einsatz, so die Theorie, werden nicht nur Neuinfektionen reduziert, sondern Gesunde auch einer viel geringeren Dosis von Coronaviren ausgesetzt. Wer also dennoch erkrankt, entwickelt dann keine oder nur leichte Symptome. Bisherige Studien zum Coronavirus stimmen die Autoren zuversichtlich, dass dieses Konzept tatsächlich funktioniert.
Je weniger, desto besser
Die US-Forscher verweisen etwa auf Erkenntnisse aus Studien, laut denen Gesichtsmasken je nach Beschaffenheit die Menge an ausgestoßenen Viren mehr oder weniger reduzieren. Eine weitere Säule ihres Konzepts ist die "langjährig bewährte" Theorie, dass die Schwere einer Erkrankung mit der Menge aufgenommener Erreger zusammenhängt. Die Faustregel dabei: je weniger, desto besser.
Als Beispiel für die Stichhaltigkeit ihres Entwurfs führen die Autoren zwei Corona-Ausbrüche in der US-Fleischindustrie an, in deren Folge alle Arbeiter in den Fabriken zum Tragen von Masken verpflichtet wurden. Von den mehr als 500, die sich schließlich dennoch mit dem Coronavirus ansteckten, hatten 95 Prozent gar keine und fünf Prozent nur milde bis mittelschwere Symptome.
Wenn sich viele Menschen infizieren, ohne Symptome zu entwickeln - wie es derzeit etwa in Teilen Spaniens oder Frankreichs beobachtet wird - sind sie nachher immun gegen den Erreger, so die Hoffnung. Die Gefahr einer wiederholten Ansteckung durch das Virus halten die Autoren aufgrund bisheriger Erfahrungen für gering. Das konsequente Tragen von Masken könne daher zu einer schrittweisen Immunisierung der Bevölkerung beitragen - und damit die Weiterverbreitung des Virus hemmen. Jedenfalls so lange, bis es irgendwann doch einen Impfstoff gibt.
"Spannend und nachvollziehbar"
In Deutschland sind die Reaktionen auf die Thesen aus den USA bereits positiv: Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach, der die Studie auf Twitter verbreitete, sprach von einer "sehr spannenden Analyse". In der dargestellten Hinsicht könne man Masken auch als "Impfung zweiter Klasse" bezeichnen, so Lauterbach. Die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek, die aus dem Corona-Podcast des NDR bekannt ist, nannte die Studie auf Twitter "spannend und nachvollziehbar".
Die Autoren selbst betonen allerdings, dass es noch vieler weiterer Studien bedürfe, um die Richtigkeit ihrer Theorie zu prüfen. Auch weisen sie darauf hin, dass im Ringen mit der Pandemie nicht nur schwere Erkrankungen, sondern auch die Häufigkeit der Übertragungen reduziert werden müssten. Es gebe jedoch immer mehr Hinweise darauf, so schließen sie, dass konsequentes Maskentragen der Schlüssel dafür sein könnte."ALSO: Tragt die verdammte Maske und hört auf nachzufragen. Jeder der sich angegriffen fühlt bitte ab hier markieren -> (Leider ist der Artikel keine Ironie und die glauben das wirklich - immer diese Bescheuerten ceteris paribus Betrachtensweisen)
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Ich habs im Rio Tinto-Faden auch gepostet:
https://www.n-tv.de/wirtschaft…umen-article22029224.html
CEO muss Posten bei Rio Tinto räumenDie Entrüstung ist groß, als der Bergbaukonzern Rio Tinto eine 46.000 Jahre alte heilige Stätte der Aborigenes dem Erdboden gleich macht. Das profitgetriebene Unterfangen zieht nun Konsequenzen nach sich. Drei Top-Manager verlassen das Unternehmen, darunter ist auch der Vorstandsvorsitzende.
Der Vorstandsvorsitzende des Bergbaukonzerns Rio Tinto, Jean-Sébastien Jacques, tritt wegen der Zerstörung eines heiligen Gräberfelds der australischen Ureinwohner zurück. Auch zwei andere hochrangige Manager des britisch-australischen Unternehmens würden als Konsequenz aus einer internen Untersuchung abtreten, teilte das Unternehmen mit. Die Vernichtung der 46.000 Jahre alten Stätte der Aborigenes hatte einen Sturm der öffentlichen Entrüstung ausgelöst.Die Gräber in der Juukan-Schlucht waren im Mai von dem Konzern gesprengt
worden, um den Eisenerzabbau in der Region zu erweitern. Die Stätte
gehört zu den ältesten Siedlungsgebieten des Kontinents. Wegen ihrer
Vernichtung waren den zurücktretenden Managern bereits zuvor ihre Boni
gekürzt worden. Jacques muss auf umgerechnet drei Millionen Euro
verzichten, der für die Abteilung Eisenerz zuständige Manager Chris
Salisbury auf rund 670.000 Euro und die Kommunikationschefin Simone Nien
auf 582.000 Euro. (...) -
https://www.n-tv.de/wirtschaft…umen-article22029224.html
CEO muss Posten bei Rio Tinto räumen
Die Entrüstung ist groß, als der Bergbaukonzern Rio Tinto eine 46.000 Jahre alte heilige Stätte der Aborigenes dem Erdboden gleich macht. Das profitgetriebene Unterfangen zieht nun Konsequenzen nach sich. Drei Top-Manager verlassen das Unternehmen, darunter ist auch der Vorstandsvorsitzende.
Der Vorstandsvorsitzende des Bergbaukonzerns Rio Tinto, Jean-Sébastien Jacques, tritt wegen der Zerstörung eines heiligen Gräberfelds der australischen Ureinwohner zurück. Auch zwei andere hochrangige Manager des britisch-australischen Unternehmens würden als Konsequenz aus einer internen Untersuchung abtreten, teilte das Unternehmen mit. Die Vernichtung der 46.000 Jahre alten Stätte der Aborigenes hatte einen Sturm der öffentlichen Entrüstung ausgelöst.
Die Gräber in der Juukan-Schlucht waren im Mai von dem Konzern gesprengt worden, um den Eisenerzabbau in der Region zu erweitern. Die Stätte gehört zu den ältesten Siedlungsgebieten des Kontinents. Wegen ihrer Vernichtung waren den zurücktretenden Managern bereits zuvor ihre Boni gekürzt worden. Jacques muss auf umgerechnet drei Millionen Euro verzichten, der für die Abteilung Eisenerz zuständige Manager Chris Salisbury auf rund 670.000 Euro und die Kommunikationschefin Simone Nien auf 582.000 Euro. (...)
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Im Handgepäck. Das Durchleuchtungsgerät beschwerte sich schon wenn ich einen zu großen Hosenknopf, Gürtelschnalle oder zu viele Nieten in der Jeans hab. Ich hab die Münzlein auf dem Bildschirm sogar gesehen, war aber allen beteiligten egal. Nur Notebook, Fotoapparat und Smartphone musste ich auspacken. Dabei habe ich nicht mal darauf geachtet dass sie hinter dem Notebook liegen sondern die waren lose in einer Seitentasche.
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Du meinst also 2000 A.D. (anno Deichkind)
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... Bin mal mit zehn Krüger nach Südamerika geflogen und hab sie ein paar Jahre später wieder zurückgeholt. War auch kein Problem. Die waren bei mir sogar am Mann, also im Handgepäck. Allerdings natürlich ohne Gewähr und nicht zur Nachahmung empfohlen.
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Noch ein Artikel (registrieren ohne bezahlen) zum Sillber, hier ein Ausschnitt:
"Warum eine grüne Zukunft ohne Rohstoffe nicht gelingen kann
Investoren aufgepasst: Die neuen Rohstoff-Favoriten heißen Nickel, Kobalt, Kupfer und Silber. Denn klar ist: Ohne mehr dieser Edel- und Techmetalle wird eine Energiewende nicht möglich sein.Im Nachrichtenfluss der vergangenen Wochen gingen zwei Meldungen beinahe unter. Die eine lautete: „Dem stark wachsenden Bedarf an Lithium für E-Auto-Batterien und an anderen kritischen Rohstoffen für die Klima- und Digitalwende will die EU-Kommission mit einer neuen Strategie begegnen.“ Und die andere: „Während der Absatzmarkt für herkömmliche Antriebsarten im August weiter schwächelt, sind Elektrofahrzeuge so gefragt wie nie.“
Für Investoren sind diese beiden News durchaus interessant, zeigen sie doch einen klaren Trend auf. Der „Rohstoffhunger“ ist zurück, zumindest nach einigen Rohstoffen. Auch Kupfer, Kobalt, Silber und Nickel gehören dazu und stehen künftig stärker im Blickpunkt. Sie müssen stärker als bisher gefördert werden, allein schon, um die enorme Nachfrage nach Elektro-Mobilität, aber auch nach Solar- und Windkraft zu erfüllen." -
Jetzt drehst Du Dich aber im Kreis.
OK, OK, ich werde versuchen nicht mehr zu telefoniern und gleichzeitig zu schreiben.
War missverständlich ausgedrückt. Wollte sagen: Gold kann seinen Wert schnell im Verhältnis zu anderen Sachwerten ändern. Je nachdem worauf gerade der Fokus liegt, Stichwort Maslowsche Bedürfnispyramide. Theoretisch kann der Wert von Gold sogar gegen Null gehen, oder die Wasserflasche in der Wüste ein Königreich wert sein. Es hat dann aber immer noch den Vorteil ein Tauschmittel zu sein.
Sollten wir irgendwann in einer Welt aufwachen, in der Empathie (nicht EM-pathie), Nächstenliebe und das Streben nach Vollkommenheit Reichtum darstellen und monetäre Werte aus irgendwelchen Gründen nicht mehr existieren, kann Goldbesitz nicht nur obsolet sondern sogar sinn- und wertbefreit sein. Diese sehr theoretische und weit hergeholte Eutopie soll jetzt nur als Beispiel dienen. Auf die Schnelle fällt mir nichts besseres ein.
So, jetzt werde ich wieder telefonieren.
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@ShiningGold diesen Punkt sehe ich nicht so.
Es wird für beides Energie verbraucht, Beim Gold um es aus dem Boden zu holen, beim Bitcoin fürs Mining. Aber Speicher? Die Energie lässt sich ja nicht wieder rausholen, weder aus dem Bitcoin noch aus dem Gold.
Vielleicht meinst du den intrinsischen Wert, der mit dem Energieaufwand bemessen wird. Oder die Grenzkosten? Ist es teurer den Bitcoin zu berechnen oder das Gold aus dem Boden zu holen, wird die Produktion gestoppt. Zumindest mittelfristig.
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Tatsache ist, dass wesentlich mehr Gold als Wertspeicher genutzt und und deswegen gefördert wird als in der Industrie verbraucht wird. Die Recycingquote ist zudem relativ hoch, weil es eben nur eine Qualität (nicht Reinheit) gibt und Gold spezifische physikalische Eigenschaften hat. Demzufolge hat @Wildkatze aus meiner Sicht durchaus Recht mit seiner These. Sollten plötzlich viele Menschen zu dem Schluss kommen, dass Gold für sie keinen Wert mehr hat, wird der Gegenwert in Währungen oder anderen Sachwerten einbrechen (siehe: Tulpen, Telefonkarten, Panini-Sticker, was auch immer). Oderr natürlich bekommen andere Güter plötzlich einen wesentlich höheren Wert (Hunger im und nach den Kriegen. Angeblich wurden einzelne Kartoffelsäck(ch)e(n) mit Goldmünzen bezahlt.
Zweifelsohne hat Gold eine lange Tradition als Wertspeicher und ich sehe auch keinen Grund warum sich das schnell ändern sollte, NUR ausschließen will ich das nicht.
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Wer mehr Geld bekommt will es vermehren und nicht konsumieren!?
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Die meisten haben erkannt, dass man mit Geld Geld verdienen kann und nicht Geld mit arbeiten verdienen muss!!!
@sirgey ich schätze dich und deine teilweise impulsiven Beiträgen wirklich und du bist eine Bereicherung für's Forum. Bei den beiden vorangehenden Sätzen kann ich dich getrost beruhigen wenn du von Privatpersonen schreibst. Das allermeiste Geld, das bei der breiten Masse der Privaten ankommt wird sofort verkonsumiert.Was meinst du wie viele Familien schon auf den "Corona Bonus" für die Kinder warten (Sept. 200€, Okt 100€ pro Kind)... das geht alles direkt wieder raus. Besserverdiener gehen aber eh quasi eh leer aus.
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@Yukon Explorer das was du geschrieben hast hab ich versucht zu erklären. War vielleicht etwas missverständlich von mir ausgedrückt. Du gehst mit dem großen Batzen heim, der Aufkäufer bekommt die Krümel. Die werden aber über die Masse der Schmelz-Kunden auch irgendwann zum Batzen. Im besten Fall.
Viel Erfolg. -
https://www.sueddeutsche.de/pa…20090101-200909-99-489576
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9. September 2020, 12:17 Uhr
Kriminalität - Bedburg:Opa und Enkel lassen Betrüger auffliegen
Direkt aus dem dpa-Newskanal
Bedburg (dpa/lnw) - Ein 89 Jahre alter Großvater hat mit Hilfe seines Enkels in Bedburg im Rhein-Erft-Kreis einen Betrüger auffliegen lassen. Der Senior hatte am Dienstag einen Anruf erhalten, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Dabei habe sich der Anrufer als Sohn ausgegeben und darum gebeten, ihm an einem Treffpunkt Goldmünzen in einer Tüte zu übergeben - angeblich für einen Hauskauf. Problem: Der 89-Jährige hat gar keinen Sohn. Er kontaktierte aber seinen Enkel, der den Angaben zufolge bei der Polizei arbeitet. Gemeinsam lockten sie den Anrufer am vereinbarten Treffpunkt in eine Falle. Der 89-Jährige übergab dem 19-Jährigen eine Tüte - statt mit Münzen hatte er sie aber nur mit Batterien bestückt. Der Verdächtige versuchte noch zu fliehen, wurde aber vom Enkel in einem Getränkemarkt gestellt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
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