Beiträge von Duplicate Kruger

    Falls demnächst der Strom ausfällt......kommt gut durch die Krise, haltet die Ohren steif und alles Gute!

    Der war heute morgen hier in der Gegend aufgrund des Sturms schon weg. Noch bevor ich die Notversorgung anschmeissen konnte war er aber wieder da.
    In ein paar Wochen bin ich wieder in Südamerika. Da sind bis zu drei Tage ohne Strom nichts außergewönliches. Wobei da auch jeder seinen Generator hat. Nur mit Telefon und Internet schauts halt dann schlecht aus.

    Bei den selbst eingelegten weißt halt was drin ist. Hab vor Jahren von einem Bekannten aus der Branche erfahren dass bei den passierten Tomaten alles verarbeitet wird was sich noch halbwegs vom Boden kratzen lässt. Wenn Konserven dann besser stückige Tomaten, wie oben abgebildet, wobei ich dann lieber auf Glas (statt beschichtetes Metall, wg. Bisphenol A) zurückgreife.

    "Der am Freitagabend veröffentlichte Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission war bei Silber-Futures erneut von einem wachsenden Optimismus der Profis gekennzeichnet. Von Jörg Bernhard


    Beim allgemeinen Interesse an Silber-Futures hat sich in der Woche zum 21. Januar hingegen wenig getan. Die Anzahl offener Kontrakte (Open Interest) reduzierte sich leicht von 234.600 auf 233.900 Kontrakte (-0,3 Prozent). Mit Blick auf die aktuelle Stimmung der spekulativen Marktakteure gab es im Berichtszeitraum eine wachsende Zuversicht zu beobachten, was sich bei der kumulierten Netto-Long-Position (Optimismus überwiegt) großer und kleiner Terminspekulanten in einem Plus von 92.400 auf 94.200 Kontrakte (+2,0 Prozent) niedergeschlagen hat. Optimistischer geworden sind sowohl große als auch kleine Terminspekulanten.
    Unter den Großspekulanten (Non-Commercials) war auf der Long-Seite zwar ein Rückgang um 1.600 Futures registriert worden, dieser wurde allerdings durch einen massiven Abbau des Short-Exposure um über 3.100 Kontrakte mehr als ausgeglichen. Per Saldo erhöhte sich ihre Netto-Long-Position daher von 67.400 auf 68.900 (+2,2 Prozent). Eine ähnliche Entwicklung konnte man auch unter den Kleinspekulanten (Non-Reportables) ausmachen. Deren Netto-Long-Position hat sich nämlich von 25.000 auf 25.350 Kontrakte (+1,4 Prozent) erhöht. Grundsätzlich kann man an den Terminmärkten bislang noch keinen nennenswerten Verkaufsdruck ausmachen. Dies dürfte auch ein wichtiger Grund für die gegenwärtig zu beobachtende relative Stärke des Edelmetalls sein.


    Silber: Degussa ruft Kursziel von 25 Dollar aus


    In der vergangenen Woche veröffentlichte das Edelmetallhandelshaus
    Degussa seinen ersten Marktreport des Jahres 2020. Darin enthalten: Eine
    Prognose, wo die Edelmetallpreise Ende des Jahres stehen könnten. So
    soll zum Beispiel der Silberpreis bis Ende Dezember auf 25 Dollar
    (aktuell: 17,77 Dollar) zulegen und sich dabei in einer Tradingrange
    zwischen 20 und 29 Dollar bewegen. Obwohl Degussa keinen Einbruch der
    Weltkonjunktur erwartet, drohen an den Finanzmärkten erhebliche Risiken.
    Aus diesem Grund besteht sowohl bei Gold als auch bei Silber
    erhebliches Aufwärtspotenzial. Alles in allem sollte man nach Ansicht
    von Degussa die beiden Edelmetalle als eine "Versicherung gegen die
    Tücken des ungedeckten Geldsystems" betrachten. Unter anderem wird
    Anlegern dazu geraten, kein "Euro-Klumpenrisiko" einzugehen. Des
    Weiteren wird empfohlen, bei klassischen Zinsprodukten Vorsicht walten
    zu lassen und die Kosten für Konten und Depots zu senken. Was wenig
    wundert: Statt Geld zu halten, sollten Investoren verstärkt in Gold und
    Silber investieren.
    Unter charttechnischen Aspekten kann man dem Silberpreis auf dem erhöhten Niveau eine Seitwärtstendenz attestieren. Übergeordnet betrachtet überwiegen beim Silberchart gegenwärtig eher die positiven Begleitumstände. So notiert das Edelmetall zum Beispiel deutlich über seiner langfristigen 200-Tage-Linie, was in der Chartlehre als Trendbestätigung gesehen wird. Die langfristige Durchschnittslinie weiß aber auch durch andere Aspekte zu überzeugen. Nachdem sie Mitte vergangenen Jahres mit dem Drehen nach oben ein Trendwechselsignal geliefert hat, weist sie weiterhin eine signifikante Aufwärtstendenz auf. Beide Faktoren werden in der Chartlehre als Indiz für einen anhaltenden Aufwärtstrend interpretiert. Den Blick nach oben gerichtet, warten auf das Edelmetall mittlerweile aber mehrere mehr oder weniger stark ausgeprägte charttechnische Hürden. Vor allem im Bereich von 20 Dollar dürfte es zusehends schwieriger werden, neue Höhen zu erklimmen. Anfang September drehte Silber bei 19,50 Dollar wieder in deutlich niedrigere Regionen. Auch im Herbst 2016 erwies sich das Überwinden der psychologisch bedeutsamen Marke lediglich als kurzes Intermezzo. Grundsätzlich kann man dem "kleinen Bruder von Gold" auf lange Sicht aber erhebliches Aufwärtspotenzial attestieren, schließlich kostete Silber vor ungefähr neun Jahren fast 50 Dollar"


    https://www.boerse-online.de/n…bei-den-profis-1028840652

    https://m.manager-magazin.de/f…en-beinahe-a-1304140.html


    "Die zukünftige Entwicklung des Goldpreises berechnen, daheim, am eigenen Computer - wie traumhaft wäre das denn? Und wie lukrativ? Der World Gold Council (WGC), eine Lobby-Organisation der globalen Goldindustrie, hat jetzt ein Tool ins Internet gestellt, das auf den ersten Blick den Eindruck erweckt, als solle tatsächlich die Kalkulation der Goldpreisentwicklung in den kommenden Jahren mit ihm möglich sein. Doch der Anschein trügt selbstverständlich - dass eine solch präzise Vorhersage nicht möglich ist, gestehen selbst die Lobbyisten vom WGC ein.
    Das Tool namens "Qaurum" soll Investoren vielmehr helfen zu verstehen, welche Einflussgrößen nach Ansicht der WGC-Fachleute in welcher Weise auf den Goldpreis wirken - und wie der Preis des Edelmetalls reagieren könnte, wenn verschiedene makroökonomische und geopolitische Entwicklungen unterstellt werden. Analysten bei Banken und Investmenthäusern, die sich ebenfalls mit dem Goldmarkt beschäftigen, nutzen für ihre Prognosen ähnliche Ansätze."


    Habe im Ernst darüber nachgedacht mich an einer kleinen Craftbrauerei zu beteiligen und mir die Zinsen in Bier auszahlen zu lassen. Damit setze ich ein Zeichen gegen die Industrieplörre, unterstütze die Biervielfalt und neben bei helfe ich ein paar Idealisten ihren Traum zu leben.
    Nachtwächter

    Darüber habe ich auch schon öfters nachgedacht. Bin aber für mich zu den Schluss gekommen lieber mein Bier von ebendenen (ein-Man-Brauereien und Familienbetrieben) zu kaufen und dafür auch mal 30 bis 40 Euro pro 10 Liter Kasten zu löhnen. Das mache ich schon seit Jahren und es ist erstaunlich wie unterschiedlich Bier aus ein und dem selben Hause aber verschiedenen Chargen schmecken kann. Gestern war's ein Weißer Bock von Schwendl aus Schalchen. Heute Abend wird's eine Steer Weiße vom Rudi aus Mühldorf :rolleyes:

    Aber jedem sollte klar sein, dass es am Ende immer einen Dummen geben muss!
    Das wird dann in der Regel der Käufer sein..

    Da gebe ich dir vollkommen recht, dass es immer einen Dummen geben wird.
    Meine Vermutung ist, dass es, eben auch aufgrund der schwammigen Formulierungen, zuerst mal ein paar Händler erwischen wird. Diese werden wegen irgendwelcher GWG-Vergehen bestraft, die die Justiz eben anders auslegt als der Händler. Somit wird der Großteil des Handels per Überweisung ablaufen.
    Warum? Weil sich die Händler in dem Fall die ganze Überprüfung sparen können.


    In einem zweiten Schritt kommen dann Steuern, Sonderabgaben oder ähnliches auf EM.
    Dann gibts nur noch Privatgeschäfte, es kommt also kaum"neues" EM mehr in den Markt.
    Das ganze Spielchen wird letztendlich gekrönt von einer Bargeldabschaffung. EM spielt dann eventuell noch eine Untergeordnete Rolle bei privaten Tauschgeschäfte oder als Wertaufbewahrung für die nächsten Generationen...


    So vermutlich der große Plan. Sollte es irgendwo haken oder die Umsetzung doch nicht ganz so funktionieren (wg. Inflation, Aufständen, Krieg, oder was weiß ich) werden alle die EM haben fein raus sein.


    Ach ja, ich habe weiter oben die GWG-Seite verlinkt (Regierung von Niederbayern...). Dort steht eine Telefonnummer bei der ich Interessehalber angerufen habe um mich zu erkundigen wann ein gesetzestreuer Händler eigentlich eine Verdachtsmeldung abgeben muss. Ratet mal:



    War ein interessantes Telefonat. Diese Erfahrung kann ich nur jedem empfehlen.

    @moparisti Zugriff auf die Daten hat erst mal nur die Händler und seine Mitarbeiter. Weitergeleitet wird, außer in "Verdachtsfällen" [smilie_happy] , auch nichts. Ob die Daten Digital erfasst werden liegt an Händler, der kann das auch einfach in Schriftform machen und in Ordnern aufbewahren. Ob diese dann in einen Safe stehen - who knows? Sollten sie aber definitiv.


    Zuständig ist für mich und meine Kollegen hier in der Gegend übrigens folgende freundliche Organisation (dort findet ihr auch sämtliche Formulare und Leitfaden):
    https://regierung.niederbayern…ntion/formulare/index.php


    Gruß und frohes Einkaufen

    • Wer von euch schreibt jetzt für OnVista?


    https://m.onvista.de/news/onvi…cht-verzichten!-311543631


    Hallo Leute! Ist noch was übrig - oder ist die ganze Kohle für wertvolle Geschenke und feiste Festtagsbraten draufgegangen? Experten fragen sich auch, ob die vom Nullzins geschädigten Bundesbürger jetzt Bargeld zunehmend horten. Eine eindeutige Antwort gibt’s laut Bundesbank nicht. Der Bargeldbestand der privaten Haushalte ist deutlich gestiegen - von 101,9 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2009 auf 234,8 Milliarden Euro zehn Jahre später. Ob Sparer wegen der Negativzinsen ein Teil des Bargeldes in Banktresoren lagern, wissen die Geldhäuser nicht. Denn den Inhalt der Schließfächer kennen nur die Kunden selbst.


    Doch berichten die Banken- und Sparkassenverbände von großer Nachfrage nach Schließfächern in manchen Regionen und in Ballungsräumen. Teilweise gebe es Wartelisten. Die Nachfrage ist schon länger hoch und nicht nur von wirtschaftlichen Entwicklungen abhängig. Was heißt das? Vor allem das persönliche Sicherheitsempfinden der Kunden spielt eine Rolle, da in den Schließfächern nicht nur Bargeld und Edelmetalle, sondern auch wichtige Unterlagen oder besondere Erinnerungen aufbewahrt werden.
    Hey Leute, ich bin ein Fan von Bargeld und lasse mich auch von den ständigen Diskussionen über seine Abschaffung nicht verrückt machen! Bargeld = Freiheit. Dem stimmt mein Schwiegersohn (von Beruf Innovationsmanager) allerdings nur eingeschränkt zu und verweist auf darauf, dass es immer Stationen gibt, die nur noch Karten akzeptieren. Ich finde, die vielen (und zahlenmäßig noch wachsenden) modernen Zahlungsinstrumente müssen doch nicht zwangsläufig das Ende von Münzen und Scheinen bedeuten. Cash = fesch.
    Trotzdem meine Empfehlung: Bargeld nur für die laufend (im Alltag) benötigte Liquidität plus für unmittelbar bevorstehende Anschaffungen. Größere Beträge, die nicht für die langfristige Kapitalanlage vorgesehen sind, würde ich in physisches Gold umwandeln. Edles Gold = ist besseres Geld. Denkt dann darüber nach, meine Freunde, ob Ihr das Gold den Banken (bzw. den dortigen Schließfächern) anvertrauen wollt. Denn es sind Entwicklungen denkbar - so unwahrscheinlich das heute auch klingt -, bei denen Ihr nicht mehr an Euer Edelmetall rankommt. Man kann (selbst viele) kleine Münzen und Barren auch anderswo einigermaßen sicher und kostenlos bunkern (beispielsweise geheim verbuddeln). Wie auch immer, physisches Gold war in der ganzen Menschheitsgeschichte schön, begehrt und wertvoll. Das wird so bleiben.

    Genau,beim Gärtner steht pünktlich einen Tag vor Wochenmarkt der LKW aus Holland. Der lädt den Krempel um und verkauft ihn dann einen Tag später an die, die dem Gärtner und den Strukturen helfen wollen. Unser Hofladen hat sein Angebot auch vergrößert. Um was? Um Artikel, die ich im besseren Supermark auch finde. Nur wesentlich günstiger.
    Na, Hauptsache man kann sich auf die Schulter klopfen, dass man es den Großen mal wieder gezeigt hat mit dem Einkauf beim Hofladen/Gärtner. Die Welt will betrogen sein und sie wird es auch. Warum? Weil man zu faul ist genauer hin zu sehen.
    Nachtwächter

    Mag sein, dass das manchmal so ist.
    Deshalb lohnt es sich umso mehr genau hinzuschauen und Netzwerke aufzubauen. Der Lastwagen aus Holland wird nämlich im kritischen Krisenfall auch nicht kommen. Liebe Leute, nehmt mein Geschreibsel doch bitte als Anregung und macht das Beste für euch draus. Oder sucht weiter nach Günden warum etwas nicht funktioniert. ;)

    Frohe Weihnachten

    https://www.n-tv.de/newsletter…nson-article21471542.html


    "Der von Premierminister Boris Johnson zuletzt mehrfach modifizierte Brexit-Vertrag nimmt die erste Hürde. Nach mehreren Abstimmungsniederlagen stimmt das britische Unterhaus dem Entwurf zu. Damit ist der Weg für den geplanten Austritt am 31. Januar frei.
    Mit 358 zu 234 Stimmen hat das britische Unterhaus erstmals einen Vertragsentwurf zum EU-Austritt des Landes angenommen. Damit ist der Weg für einen Vollzug des Brexit am 31. Januar wohl endgültig frei. Die Abschlussabstimmung findet erst Anfang Januar statt. Eine wichtige Hürde ist nun aber genommen.
    Kurz vor der Abstimmung im Parlament hatte Premierminister Boris Johnson das Brexit-Gesetz als einen Wendepunkt der "nationalen Geschichte" gelobt. Bei der Debatte im Unterhaus sagte Johnson, es sei nun Zeit, "mit neuem Vertrauen in unser nationales Schicksal gemeinsam zu handeln". Er drängte das Parlament, das jahrelange Gerangel um den Brexit zu beenden.
    "Es wird vollzogen. Es wird vorbei sein", sagte Johnson mit Blick auf den Streit um den Brexit am Freitag. "Die traurige Geschichte der vergangenen dreieinhalb Jahre wird zu Ende sein und wir werden weitermachen können", führte er unter dem Jubel der konservativen Abgeordneten im Unterhaus aus."


    und alles steuerfrei

    Dein Wort in Gottes Ohr. Hoffen wir, dass es so bleibt.


    @cadafi danke für den Chart, allen, die sich die Funktionsweise der COMEX, aka "Zettelwichserei" noch mal zu gemüte führen wollen, hier ein Artikel, den ich vor kurzem einem Kunden geschickt habe:


    https://www.finanzen100.de/fin…e-aus_H751348397_6799862/


    "Gold wird nicht nur physisch gehandelt. Man kann auch eine Option auf eine Lieferung erwerben. In der Regel geht es den Käufern dieser Optionen nur um eine Wette auf den Goldpreis und sie wollen das Gold nicht tatsächlich haben. Doch wehe, sie ändern ihre Meinung."


    und hier noch einer von gestern, der mit heute zugespielt wurde (ich kenne weder die Seite noch den Autor, auch die Zahlen habe ich nicht überprüft):


    https://insideparadeplatz.ch/2…et-gefaehrlicher-denn-je/



    "200 Billionen Derivate-Casino an der Wall Street gefährlicher denn je
    JP Morgan, Citi, Goldman als grösste Finanz-Zocker tätigen fast kein Hedging, nur Gambling. Grund für Repo-Krise?"