Beiträge von Duplicate Kruger
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Ein Schweizer Landwirt hat auf seiner Kirschbaumplantage einen spektakulären Schatz entdeckt: mehr als 4000 römische Münzen, außergewöhnlich gut erhalten und mit hohem Silbergehalt.
http://www.spiegel.de/wissensc…n-entdeckt-a-1063523.html
Zitat
Bei einem Kontrollgang durch seine Kirschbaumplantage fällt dem Landwirt etwas grün Schimmerndes auf einem Maulwurfshügel auf: Es sind grün angelaufene Münzen - aber keine Schweizer Franken. Der Landwirt stutzt. Was sind das für Münzen? Sind sie neu oder alt?Weil im vier Kilometer entfernten Frick nur wenige Monate zuvor eine römische Siedlung ausgegraben wurde, vermutet der Landwirt, dass es sich um römische Münzen handelt. Er tut das, was Archäologen sich wünschen: Er gräbt nicht selbst, sondern wendet sich an die Kantonsarchäologie Aargau. Die Experten aus dem Norden der Schweiz können ihr Glück kaum fassen: Die Münzen sind tatsächlich römisch und verblüffend gut erhalten - fast prägefrisch. Wie kann das sein?
Kantonsarchäologe Georg Matter und seine Mitarbeiter machen sich sofort daran, die Fundstelle zu sichern und genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie wollen dem Geheimnis der Münzen auf die Spur kommen. Im September 2015 beginnt die Ausgrabung. ...
eine kleine Zugabe:
ZitatDie Antoniniane sind aus Bronze mit einem ungewöhnlich hohen Silbergehalt von fünf Prozent. Sie müssen also schon in römischer Zeit besonders wertvoll gewesen sein. Warum aber wurden diese wertvollen Münzen kaum benutzt und stattdessen vergraben? Doppler glaubt, dass die Münzen unmittelbar nach ihrer Prägung aus dem Verkehr gezogen wurden. "Der Besitzer muss sie gezielt ausgesucht haben, um sie zu horten, denn das in ihnen enthaltene Silber garantierte in der damals wirtschaftlich unsicheren Zeit wohl einen gewissen Werterhalt."
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http://www.n-tv.de/wirtschaft/…t-an-article16339671.html
ZitatAlles anzeigenDas Edelmetall entwickelt neue Anziehungskraft: Wenige Wochen nach dem Fünf-Jahres-Tief veröffentlichen Marktbeobachter neue Daten. Der niedrige Preis scheint den weltweiten Gold-Bedarf zu befeuern.
Die weltweite Nachfrage nach Gold ist im dritten Quartal wieder gestiegen. Grund dafür sei der deutlich gesunkene Kurs des Edelmetalls, wie der World Gold Council, eine Organisation der großen Goldproduzenten, mitteilte.
Zwischen Juli und September belief sich der Bedarf demnach auf 1121 Tonnen Gold. Die Nachfrage fiel damit um acht Prozent höher aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Im Juli hatte der Goldpreis am Weltmarkt mit 1072,35 Dollar (1001 Euro) je Feinunze den tiefsten Wert seit fünf Jahren erreicht. Aktuell kostet die Feinunze Gold etwas weniger als 1082 Dollar. Eine Feinunze entspricht rund 31,1 Gramm).
Überraschend sei dieses Mal gewesen, dass der niedrige Kurs die Nachfrage weltweit befeuert habe, sagte der Chefanalyst des Weltgoldrats, Alistair Hewitt. Für gewöhnlich wirke sich der Preis in erster Linie auf die Nachfrage von Käufern aus Asien und dem Nahen Osten aus.
Bei der regionalen Verteilung blieb das gewohnte Muster erhalten: Indien ist nach wie vor der größte Goldabnehmer, dicht gefolgt von China. Nachgefragt wird Gold als Rohstoff vor allem in der Schmuckherstellung und im verarbeitenden Gewerbe wie etwa der Elektroindustrie.
Daneben kaufen Goldhändler Edelmetallbestände am Weltmarkt auf, um damit Anlegern etwa in Form von Barren eine möglichst beständige Wertanlage anzubieten. Die größten Bestände an reinem Gold lagern jedoch in den Kellern der Zentralbanken.
Früheren Angaben zufolge hortet zum Beispiel die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) an verschiedenen Standorten in den USA insgesamt 8133,5 Tonnen Gold. Die weltweit zweitgrößten Reserven hält die deutsche Bundesbank: Die Barren liegen allerdings zum größten Teil noch in Tresoren unterhalb der New Yorker Wall Street.
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Sbaenky
leider nicht im Detail, dürften aber ähnlich denen in Bayern sein.Allgemein (nicht zum Thema Vorkaufsrech): Meine Anmerkungen bezogen sich auf Investitionsflächen, sollte das Interesse eher Richtung Eigenbewirtschaftung/Selbstversorgung mit Feldfrüchten/Holz gehen, kommen ganz andere Eigenschaften zur Geltung.
Gruß
Kruger
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Wie sieht die Lage bei landwirtschaftlichen Flächen oder Wald in Deutschland zur Zeit aus? Lohnt sich hier vielleicht ein Einstieg?
wie immer bei Immos: Das liegt ganz an der "Lage"... lukrative Flächen gibt es sogar noch sehr vereinzelt, es ist jedoch nicht damit getan, eine solche ausfindig zu machen. Wurde ein lohnendes Investitionsobjekt gefunden und der Käufer ist kein (Vollerwerbs-) Landwirt haben, je nach Bundesland, gewisse Institutionen Vorkaufsrechte:
- Naturschutzverbände
- Gemeinden
- Landsiedlung, Details hier (http://www.bbv-ls.de/allgemeines)hier noch ein Artikel zu dem Thema: http://www.agrarheute.com/vorkaufsrecht
Ergo: Gibts ein finanziell interessantes Grundstück, kommt sicher jemand, der ein Vorkaufsrecht hat - meldet sich keiner mit Vorkaufsrecht ist es entweder Glück oder Pech (mit dem Grund stimmt was nicht).
In manchen Ländern gibts strengere in manchen laschere Regelungen. Sollte Interesse an land- oder forstwirtschaftlichen Grund (im nicht-EU Ausland) bestehen biete ich gerne die Möglichkeit eines Gedankenaustauschs auf der Edelmetallmesse in München. Wir werden an beiden Tagen vertreten sein (Stand Nr. 5).
Allgemein kann ibeim Ankauf von Agrarland zu Investitionszwecken durch Fachfremde, egal ob im In- oder Ausland, nur dazu geraten werden einen unabhängigen Spezialisten zu engagieren.
Gruß
Kruger
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Da schau her:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/…-auf-article16087606.html
ZitatAlles anzeigenDie Deutsche Bundesbank hat erstmals eine Liste über ihre Bestände an Goldbarren an den vier Lagerorten Frankfurt am Main, London, Paris und New York veröffentlicht. Die Liste soll künftig jeweils zum Jahreswechsel aktualisiert werden. Aktueller Stand ist der Stichtag 31. Dezember 2014.
Die Aufstellung enthält unter anderem die Barrennummern, Details wie die sogenannten Melt- oder Inventarnummern sowie das Bruttogewicht der deutschen Goldbestände und das Feingewicht inklusive Angaben zum Feinheitsgrad der eingelagerten Goldreserven.
Mit der Veröffentlichung der Liste reagiert die Bundesbank auf ihre Kritiker. Die Hüter der deutschen Vermögenswerte kommen damit Forderungen nach einer transparenteren Bilanzierung nach. In den vergangenen Jahren hatten sich kritische Stimmen vehement für eine vollständige Offenlegung der Goldbestände eingesetzt - auch um Zweifel am Umfang, dem Wert oder gar der bloßen Existenz der umfangreichen Vermögenswerte auszuräumen. Der Bundesrechnungshof hatte sich den Forderungen nach einer Inventur angeschlossen.
Die neue Liste liefert nun erstmals greifbare Daten und einen umfangreichen Überblick: Die Bundesbank verfügt demnach über rund 3384 Tonnen Gold im Wert von 107 Milliarden Euro (Stand Ende 2014). Damit hält die Bundesrepublik weltweit die zweitgrößten Goldreserven nach den Vereinigten Staaten. Der Goldbestand stelle zwei Drittel der deutschen Währungsreserven dar, heißt es. Die große Masse liegt mit rund 115.400 Barren in den Kellern der New Yorker Notenbankfiliale an der Südspitze Manhattans - wenige Gehminuten von der Wall Street entfernt.
Zum Stichtag 31. Dezember 2014 lagerten 35 Prozent der deutschen Goldreserven in Frankfurt, 43 Prozent in New York, 13 Prozent in London und die restlichen 9 Prozent in Paris. Die Verteilung auf Lagerstätten im Ausland will die Bundesbank ändern.
"Spätestens 2020 wird die Hälfte der deutschen Goldreserven in Deutschland lagern", versprach Bundesbank-Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele. Dazu würden seit 2013 schrittweise 374 Tonnen Gold von Paris und 300 Tonnen Gold von New York nach Frankfurt verlagert.
Künftig würden dann 50 Prozent der deutschen Goldreserven in Deutschland lagern, 37 Prozent bei der US-Zentralbank Fed und 13 Prozent bei der Bank of England bleiben. Die Lagerstelle bei der Banque de France wird aufgelöst.
Da die Deutsche Bundesbank mit Ausnahme der jährlichen Goldverkäufe an das Bundesministerium der Finanzen (BMF) für das Prägen von Goldmünzen keine weiteren Verkäufe oder auch Zukäufe vornimmt, entwickelt sich der Bestand der deutschen Goldreserven nahezu konstant. Durch die Goldverkäufe an das Berliner Ministerium verminderte sich der Goldbestand in den vergangenen Jahren um 3 bis 6 Tonnen Gold pro Jahr.
Der Verbleib und die mengenmäßige Entwicklung der Goldbestände wird in Deutschland von einer kleinen, aber sehr aktiven Szene aufmerksam verfolgt. Sie fordert seit Langem eine Rückführung des deutschen Goldes und die Veröffentlichung von Barrenlisten. Anhand der Liste kann sie künftig die Umlagerung von Beständen nachvollziehen.
Die Bundesbank weist seit Beginn der Euro-Krise gern auf die Existenz des Goldes und seinen hohen Anteil an den Devisenreserven hin. Damit soll das Vertrauen in die Solidität des Währungssystems gestärkt werden.
Die Umlagerungsaktion nach Deutschland ist mit hohen Kosten verbunden: Die Bundesbank muss nicht nur mit viel Aufwand für eine sichere und geheime Überstellung sorgen. Auch die Ausgaben für Versicherung, Verpackung und den eigentlichen Transport der schweren Edelmetallbestände gehen ins Geld. Indirekt tragen damit die Zweifel der Bundesbank-Kritiker dazu bei, den Wert der deutschen Vermögenswerte zu schmälern.
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Ein hochmotorisierter Audi RS 4 liefert sich eine irre Verfolgungsjagd mit der Polizei quer durch NRW - und entkommt. Jetzt stellt sich heraus: Den Wagen nutzt wohl eine moldauische Einbrecherbande. Sie fiel schon häufiger auf.
In NRW soll die Truppe mindestens für drei Taten verantwortlich sein:
So drangen die Maskierten am 11. Juni nachts um 3.12 Uhr in ein Computergeschäft in Leverkusen ein.
Am 20. August um 3.13 Uhr war ihr Ziel ein Schmuckgeschäft in Bielefeld. Zeugen sahen, wie ein Vermummter mit einem Vorschlaghammer die Eingangstür aufbrach. Kurz darauf verließen die Diebe den Laden wieder, schwarze Plastiktüten in den Händen. Sie stiegen in ihren 450 PS starken Wagen und brausten davon.
Wenige Tage später schlugen die Maskenmänner in Hagen zu. Am 25. August um 3.53 Uhr drangen sie in ein Computergeschäft ein. Ein Zeuge sah vier Maskierte, vollständig in Schwarz gekleidet. Sie ergriffen die Flucht, als er näher kam. Laut Polizei stahlen sie Smartphones und Tablets.
"Gefahrene Geschwindigkeiten liegen jenseits der 250 km/h." Weder Streifenwagen noch Hubschrauber können da mithalten. Dass dieses mörderische Tempo nachts und offenbar in einer Vielzahl von Fällen stets unfallfrei erreicht werden konnte, deutet auf einen oder mehrere hochprofessionelle Fahrer hin. Selbst als die Täter von Dutzenden Polizeiautos und einem Helikopter gejagt wurden, verlor der Mann am Steuer nicht die Nerven.
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221 Jahre alter Silberdollar Münze steigert Wert um 500 Millionen Prozent
Der "1794 Flowing Hair Dollar" gilt als erste Dollarmünze der damals noch jungen Vereinigten Staaten. Insgesamt soll es nur noch etwas mehr als 100 dieser Silberdollars geben. Nun hat eine dieser Münzen bei einer Auktion das Fünfmillionenfache seines Ursprungswertes erzielt.
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Ja da schau her:
"In der Schweiz werden mehrere Großbanken wegen möglicher Absprachen im Handel mit Edelmetallen untersucht. Davon betroffen sind unter anderem die Schweizer Banken UBS und Julius Bär sowie die Deutsche Bank.
Die Schweizer Wettbewerbsbehörde hat eine Untersuchung wegen möglicher Absprachen im Handel mit Edelmetallen eröffnet. Die Kommission WEKO untersuche, ob es zwischen verschiedenen Banken zu unzulässigen Absprachen beim Handel mit Edelmetallen gekommen ist.
Betroffen sind den Angaben zufolge die Deutsche Bank, die beiden Schweizer Banken UBS und Julius Bär sowie HSBC, Barclays, Morgan Stanley und Mitsui.
Die Weko verfüge über Anhaltspunkte, dass unter den erwähnten Banken möglicherweise unzulässige Wettbewerbsabreden im Handel mit Edelmetallen getroffen worden seien. "Es besteht insbesondere der Verdacht, dass es zur Abstimmung von Preisen, namentlich von sogenannten "Spreads" gekommen ist.
Als Edelmetalle gelten Gold, Silber, Platin und Palladium."
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Ja da schau her:
"In der Schweiz werden mehrere Großbanken wegen möglicher Absprachen im Handel mit Edelmetallen untersucht. Davon betroffen sind unter anderem die Schweizer Banken UBS und Julius Bär sowie die Deutsche Bank.
Die Schweizer Wettbewerbsbehörde hat eine Untersuchung wegen möglicher Absprachen im Handel mit Edelmetallen eröffnet. Die Kommission WEKO untersuche, ob es zwischen verschiedenen Banken zu unzulässigen Absprachen beim Handel mit Edelmetallen gekommen ist.
Betroffen sind den Angaben zufolge die Deutsche Bank, die beiden Schweizer Banken UBS und Julius Bär sowie HSBC, Barclays, Morgan Stanley und Mitsui.
Die Weko verfüge über Anhaltspunkte, dass unter den erwähnten Banken möglicherweise unzulässige Wettbewerbsabreden im Handel mit Edelmetallen getroffen worden seien. "Es besteht insbesondere der Verdacht, dass es zur Abstimmung von Preisen, namentlich von sogenannten "Spreads" gekommen ist.
Als Edelmetalle gelten Gold, Silber, Platin und Palladium."
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Ich will meinen Vorrat ja nicht nur für den absoluten "alles bricht unvorhersehbar und plötzlich komplett zusammen" Notfall sondern um, wie bereits geschrieben wurde, nicht permanent einkaufen zu müssen oder Saisonprodukte aufbewahren zu können. Außerdem ist es oft ganz praktisch bereits vorgekochtes einfach nur erwärmen zu müssen. Wenn die Gefriertruhe dann noch ein paar Stunden/Tage Stromausfall verkraftet ist mir das nur Recht.
Einfrieren funktioniert bei sehr vielen Lebensmitteln problemlos.
Nur mal als Denkanstoß:
frisches Brot, Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch... mit unverarbeiteten Käse habe ich übrigens keine guten Erfahrungen gemacht.Fertig gekocht gibts fast keine Grenzen:
Suppen,Chilli con/sin Carne, Risotto, Strudel, Knödel (Klöse) (Kaspress- Semmel- Brezen- Spinat- Leber- Kartoffel- etc braucht man nur kurz anzubraten oder in einer -> Suppe aufzuwärmen), ...Ansonsten: http://lmgtfy.com/?q=gerichte+vorkochen+und+einfrieren
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Solltest du bei einem Stromausfall maximal 48 Stunden in Betracht ziehen, kauf eine oder mehrere Gefriertruhe(n) (keinen Schrank) der mindestens 60 Stunden Lagerzeit bei Störung angibt. Darin bleibt das Gefriergut bei nichtöffnen der Klappe noch bis zu 2,5 Tage gefrohren. Die Truhen am Besten in einen kühlen (Keller)raum stellen.
Gruß Kruger
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oder LED Campinglaternen. Die gibts neben Batteriebetrieb teilweise auch mit Solarpanel und Kurbeldynamo zum Aufladen. Das Licht ist zwar meist kaltweiss, dafür ist die Feuergefahr nicht so hoch (vor allem wenn kleine Kinder im Haus sind) und die Einsatzdauer ist mit bis zu 100 Stunden pro Batterieladung meiner Meinung nach ausreichend. Preis ab ca. 15€, da sollte auch für jedes Zimmer eine drin sein.
Gruß
Kruger
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Thodie Vielen Dank für den Hinweis, ist korrigiert und sollte jetzt öffentlich einzusehen sein.
@ FanaticsVfL War bei uns ähnlich wie bei dir: In D. haben wir lange nichts gefunden, was halbwegs annehmbar war. Als wir ein Grundstück fanden, zog einer der Nachbarn das Vorkaufsrecht.
ZitatUnd Ackerland? So einfach ist das alles nicht, auch was die Bewirtschaftung angeht.
Bewirtschaftungs- oder Pachtmodelle gibt es viele, gottseidank, denn nur so haben die Meisten die Möglichkeit das für sie richige zu finden.
Gruß Kruger
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Für alle die Interesse an Ackerland/Forstflächen haben:
Aktuell bin ich wieder in Paraguay und inspiziere verschiedene Acker- und Forstflächen. In unregelmäßigen Abständen werde ich Fotos sowie Berichte auf meinem Firmen-Facebookauftritt veröffentlichen. Erreichbar ist dieser entweder über meinen regulären Internetauftritt im Profil oder auf Nachfrage per PN.Mit freundlichen Grüßen
Kruger
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Der Silberjunge mal wieder:
http://www.focus.de/finanzen/e…erstanden_id_4863878.html
ZitatPositive Chart-SignaleNach dem Preissturz: Gold-Anleger haben das Schlimmste überstanden
Der Abschwung am Goldmarkt ist die längste Korrektur seit Sommer 1971. Goldinvestoren sind enttäuscht, dass das Edelmetall trotz der Griechenland-Krise den Rückwärtsgang einlegt. Vieles spricht jetzt dafür, dass das Schlimmste überstanden ist und die Chancen überwiegen!
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Gold rostet
"Hallo, Leute! Hier geht was Unwirkliches ab. Nee, ich meine nicht Griechenland oder China, sondern das Gold-Drama. Dass die Preise für Edelmetall so tief in den Keller gehen würden, hatten viele Strategen nicht auf dem Zettel. Aber mir kommt’s inzwischen so vor, als würde Gold wie rostendes Blech weggeschmissen.
Journalisten, die jahrelang die historischen und langfristigen Vorteile dieser zinslosen Anlageklasse gepriesen haben („Gold schlägt Geld“), beeilen sich jetzt mit Negativ-Stories und sammeln eifrig Verkaufsempfehlungen der Profis. Das Motto: Inflation? Kriegen wir nicht mehr rein. Also brauchen wir auch keinen Inflationsschutz. Inflationär sind höchstens die Krisen auf dem Erdenklos - aber der Preistrend zeigt, dass Gold als Krisenmetall, als der viel zitierte „sichere Hafen“ ausgedient hat. Seid Ihr Euch da wirklich sicher, Ihr Miesmacher?"
hier ein Auszug aus dem kurzweiligen Artikel.
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ich kann noch einen draufsetzen: große Flächen Ackerland gekauft, der Preis hat sich innerhalb von 10 Jahren verachtfacht
Die Pacht immerhin verdreifacht - immer pünktlich gezahlt. Der Pächter hat nie einen tropfenden Wasserhahn moniert
, ganz im Gegensatz zu meinen sonstigen Mietern. Das ist schon erheblich stressiger 
Entspannter gehts nicht! Außerdem geringeres Risiko für Sonderabgaben, Mietpreisbremse, Mieterschutz etc. im Gegensatz zu Wohnimmobilien.

Gruß Kruger