Beiträge von Duplicate Kruger

    Viele die seit Jahren in dem Sektor tätig sind und physisches Edelmetall zur Absicherung gekauft hatten lassen die Kurskapriolen in der Tat kalt und so sollte es ja auch sein.
    Kurzfristige Zocker sind bekanntlich beim Papieredelmetall besser aufgehoben - die können allerdings auch in beide Richtungen spekulieren und haben u. U. einfach auf eine falsche Kursentwicklung gewettet.
    Für die tägliche (oder jährliche) Liquidität gibts sowieso wesentlich geeignetere Sachwertanlagen* als Edelmetall. Viele EM-Bugs sind allerdings sehr konzentriert auf ihre Metalle und sehen sie als alleinige Heilsbringer... dann sind solche Kapriolen natürlich strapaziös fürs Nervenkostüm...


    *ja, ich bin in auf dem Sektor tätig und ja, dieser Beitrag kann als Werbung gesehen werden, er kann allerdings auch einfach als Denkanstoß verstanden werden, oder als Einzelmeinung eines Forenmitgliedes.


    Gruß


    Kruger

    Wenn sie aber nicht leer sind, sondern nur für griechische Karten gesperrt, ist dies leicht möglich.


    Gut gedacht CARLOZ, hier der zugehörige Bericht: http://www.sueddeutsche.de/wir…kehrskontrollen-1.2542454


    Zitat

    Besucher aus dem Ausland sind nicht betroffen. Für ausländische Bankkarten gibt es keine Beschränkungen.

    ... Schöne neue Technikwelt... Was ist als nächstes geplant:
    - Für Systemkritiker gibt es Beschränkungen
    - Für Andersgläubige gibt es Beschränkungen
    - Für Nichtwähler gibt es Beschränkungen
    - Für Falschwähler gibt es Beschränkungen
    - Für Schnellfahrer gibt es Beschränkungen
    - Für allgemein Verdächtige gibt es Beschränkungen
    - ...


    Gruß


    Kruger

    Zu aktueller Stunde findet in Griechenland gerade laut n-tv.de ein Bankrun statt und Gold ist sage und schreibe mit 0.5 % im Minus.


    Sollten in Griechenland am Montag wirklich Banken geschlossen bleiben wirds wahrscheinlich sogar noch weiter runter gehen... Kann ja nicht sein, dass Gold einen "sicheren Hafen" Charakter hat...

    Zitat

    Das Interesse der deutschen Anleger an Gold belegen laut Degussa auch die jüngsten Zahlen des World Gold Council, der internationalen Marketingorganisation der Goldindustrie. Der Bericht „Gold Demand Trends 2015“ weise für Deutschland einen Absatz von 32,2 Tonnen Gold für das erste Quartal aus. Gegenüber dem Vorjahr bedeute das eine Steigerung von 20 Prozent. Deutschland liege demzufolge bei der Nachfrage nach Goldbarren und -münzen hinter China und Indien weltweit auf dem dritten Platz.


    den kompletten Artikel "Richtige Gold-Fans kann nichts erschüttern" gibts hier:



    http://www.handelsblatt.com/fi…rschuettern/11926750.html


    Gruß


    Kruger

    So, jetzt also auch meine Gedanken zu dem Thema:


    Die Anlage zum persönlichen Charakter passen. Du solltest dich also damit wohlfühlen - und das scheint bei EM ja der Fall zu sein. Allerdings scheint auch schon etwas EM vorhanden zu sein. Eine gewisse Diversifikation könnte also durchaus Sinn machen, vor allem, da

    Zitat

    Jetzt das Problem wir möchten nicht das Geld auf dem Konto lassen oder Soviel Bargeld zuhause rumliegen haben in hinsicht auf Wertverlust/Inflation und dem ganzen tamtam.

    .


    Der User Polkrich hat da was ganz interessantes angesprochen:

    oder wenn Du günstig rankommst, verpachtetes Ackerland/Forst

    und ja, ich bin beruflich auch in dem Bereich Ackerland und Forstflächen tätig.


    Es gibt durchaus die Möglichkeit, in Sachwerte (Wald, Container Achtung: keine Schiffe!) mit fünfjähriger "Laufzeit" zu investieren. Dabei ist teilweise sogar ein Inflationsschutz gegeben. Und ja, die Preise sind die letzten Jahre massiv gestiegen, hier liegt der Gewinn wirklich im Einkauf, oder es wird ein Investment im Ausland getätigt.


    Sollte es wirklich auf EM hinauslaufen, würde ich die Stückelung beim Gold auf max. 1 Unze nach oben begrenzen. Die Möglichkeiten sind dann wesentlich besser auch mal nur einen Teil wieder abzugeben oder unter in fünf Jahren geltenden "Höchstgrenzen" für Bargeld, Edelmetall oder was auch immer bleiben zu könnnen.


    Gruß


    Kruger

    Comeback nach der Krise: Anleger und Angeber stürzen sich auf Gold


    Händler verzeichnen eine sprunghaft steigende Goldnachfrage. In den vergangenen Jahren waren das Interesse an Gold und sein Preis eingebrochen. Doch die Angst vor einer neuen Krise sowie ein Trend zu protzigem Schmuck sorgen für ein Comeback.


    Auf der Suche nach einer sicheren Geldanlage legen sich viele Menschen wieder Gold in den Tresor. Nach einer Flaute im vergangenen Jahr nahm der Goldverkauf in den vergangenen Wochen wieder sprunghaft zu. Der Edelmetallhändler Pro Aurum meldet für den Januar ein Plus von mehr als 60 Prozent, bei der BayernLB verdoppelte sich der Goldhandel im Vergleich zum Dezember sogar.


    Spekulationen um einen möglichen Ausstieg Griechenlands aus dem Euro ("Grexit") und die überraschende Aufwertung des Schweizer Franken haben Barren, Münzen und Schmuck aus Gold zu einem überraschenden Comeback verholfen. Besonders griechische Anleger legen ihr Erspartes in Gold an: Beim Frankfurter Internet-Händler Coininvest verzehnfachte sich der Tagesumsatz mit griechischen Kunden nach dem Wahlsieg von Alexis Tsipras Ende Januar. "Angesichts der anhaltenden Verunsicherung wollen griechische Anleger ihr Geld in Sicherheit bringen - und da ist Gold als Krisenwährung häufig die erste Wahl", erklärt Coininvest-Direktor Daniel Marburger.


    Je unsicherer die Zeiten, desto lieber greifen die Anleger zu Gold. Nach der Finanzkrise gab es einen regelrechten Ansturm auf das Edelmetall, der den Preis im Jahr 2011 auf das Rekordhoch von 1921 Dollar je Feinunze (31 Gramm) trieb. Davon ist der Preis mit derzeit um die 1230 Dollar immer noch weit entfernt - zum Jahresbeginn legte er aber spürbar zu.


    Nach 2011 hatte der Goldpreis und das Interesse der Investoren am Gold rasant nachgelassen. Viele, die auf dem Höhepunkt der Krise ihr Geld in die vermeintlich sichere Anlageform steckten, machten herbe Verluste. Auch die Umsätze der Händler stagnierten oder gingen zurück. "2014 war ein schmerzhaftes Jahr", sagt Benjamin Summa von Pro Aurum. Seit Jahresbeginn freut sich der Goldhändler wieder über reichlich Aufträge. Bestseller ist der Krügerrand: Von der 31-Gramm-Münze gingen im Januar 15.000 Stück über die Theke. Bei dem aktuellen Goldpreis ist der Klassiker für rund 1100 Euro zu haben.


    Barren für fast jeden Geldbeutel


    In der Münchner Pro-Aurum-Filiale, einem goldfarbenen Würfelbau am Stadtrand, informieren sich Herren in Outdoor-Jacken und gut gelaunte Freundinnen in Shopping-Stimmung in diesen Tagen über die Geldanlage in Gold. "Früher waren das Gros der Kunden gut situierte ältere Herren - inzwischen haben wir vom Auszubildenden über Arbeiter bis zum Rentner eine breite Mischung", sagt Summa. Die Investition in Edelmetalle haben sich die Kunden nach Einschätzung von Geschäftsführer und Gründer Robert Hartmann aber gut überlegt. "Das sind keine emotionalen Panik-Käufe, sondern rationale Anlageentscheidungen."


    Für das kleine Budget gibt es Mini-Barren mit ein paar Gramm Gewicht, für den pralleren Geldbeutel liegen auch kiloschwere Barren im Lager. Pro Aurum verkauft die Edelmetalle neuerdings auch bei Ebay und ist damit endgültig in den Massenmarkt eingestiegen. Die meisten Kunden legen aber gleich größere Summen an: Im Durchschnitt bestellen sie Gold für 10.000 bis 15.000 Euro. "In den letzten Wochen waren die Einzelorder im Schnitt sogar doppelt so hoch." Ähnlich auch bei der BayernLB, die die Edelmetalle vor allem an Sparkassen, andere Banken und Unternehmen verkauft. "Im Januar ist sowohl die Anzahl der Orders angestiegen als auch deren Durchschnittsvolumen", sagt Michael Eubel, der die Abteilung Sorten & Edelmetalle leitet.


    Wer sein Gold lieber zur Schau stellt statt es im Tresor zu verstecken, liegt damit aber auch im Trend: Auf der Schmuckmesse Inhorgenta, die an diesem Freitag in München beginnt, erlebt Goldschmuck nach Angaben der Veranstalter ein Revival - und zwar nicht nur für Frauen. "Einige unserer Aussteller haben sich gezielt auf Männerschmuck spezialisiert", sagt Produktmanagerin Renate Wittgenstein. Je protziger, desto angesagter: "An die barocke Epoche erinnernd, können die Ringe nicht groß und die Amulette nicht auffallend genug sein."


    Artikel erschienen unter: http://www.n-tv.de/wirtschaft/…Gold-article14528531.html


    Gruß


    Kruger

    http://www.wiwo.de/politik/eur…1373980.html?mobile=false


    Die Griechen heben nach Informationen aus Bankenkreisen immer mehr Geld von ihren Konten ab. Die Einlagen sind nach Angaben aus der Branche in Athen auf den niedrigsten Stand seit Ausbruch der schweren Schuldenkrise gefallen. Damit wurde ein Bericht der konservativen Zeitung „Kathimerini“ bestätigt, wonach die Griechen seit November 2014 insgesamt schon rund 20 Milliarden Euro abgehoben haben.


    Edit: Habe den Verweis korrigiert

    Die meisten wissen es wahrscheinlich sowieso, trotzdem hier nochmal zum Nachlesen:


    http://www.manager-magazin.de/…en/artikel/a-1014129.html


    "Einen Tag vor der EZB-Sitzung setzt der Goldpreis seine Klettertour fort und steigt auf den höchsten Stand seit fünf Monaten. Der Euro pendelt knapp unter der Marke von 1,16 US-Dollar.


    Frankfurt am Main - Am Tag vor der mit Spannung erwarteten EZB-Sitzung glänzt Gold Chart zeigen wieder heller: Die Feinunze (31,1 Gramm) verteuerte sich am Mittwoch um bis zu 0,8 Prozent auf 1303,20 Dollar und kostete damit so viel wie zuletzt im August vorigen Jahres.


    Auch der Zufluss des weltgrößten ETF-Goldfonds SPDR stieg per Dienstagabend um 1,6 Prozent. "Die Anleger sehen das gelbe Metall als sichere Anlage an - und die Unsicherheit über die Entscheidung der EZB ist sehr hoch", sagte ein Händler.


    Die überraschende Abkehr der Schweizer Notenbank (SNB) vom Euro-Mindestkurs zum Franken habe die Nervosität noch erhöht. "Einige fragen sich, wie berechenbar Zentralbanken noch sind, und in dem Umfeld ist Gold als sicherer Hafen gefragt."


    Geldschwemme der EZB erwartet - Euro im Abwärtstrend


    Von der EZB erwarten die meisten Anleger ein Programm zum Kauf von Staatsanleihen (QE) im Volumen von mindestens 600 Milliarden Euro. Viele fürchten aber auch, dass die Erwartungen teils noch wesentlich höher sind. "Und wenn die EZB diese nicht erfüllen kann, könnte es ein böses Erwachen geben", warnte ein Händler.


    Der Euro ist am Mittwoch leicht gestiegen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1580 US-Dollar und damit knapp einen halben Cent mehr als am Vorabend. Ein Dollar war 0,8637 Euro wert.


    Mangels entscheidender Konjunkturdaten dürften die Spekulationen über die absehbare neue Geldschwemme der EZB weitergehen. Viele Analysten erwarten, dass die Notenbank auf ihrer Zinssitzung am Donnerstag in den Großankauf von staatlichen und privaten Wertpapieren einsteigen wird. Damit würde sie ihren Kampf gegen Wachstums- und Inflationsschwäche nochmal deutlich verstärken. In Erwartung dieses Schritts hat der Euro in den vergangenen Wochen bereits stark nachgegeben"


    Gruß Kruger

    Ich weiß, das ist jetzt fast Leichenschändung diesen Faden nochmal zu reaktivieren, dennoch, die Herren damals bewiesen eine gewisse Weitsicht. Der perfekte Zeitpunkt zum "Umschichten" von Edelmetallen in Acker- und Forstflächen war demnach zwischen Ende 2010 und Mitte 2012.
    Am Besten ist wahrscheinlich sowieso eine Aufteilung je nach persönlicher Lebenssituation und Möglichkeiten.


    [Blockierte Grafik: http://www.manager-magazin.de/…801773-galleryV9-pmhx.jpg]


    http://www.manager-magazin.de/…igen-stark-a-1014220.html


    Gruß


    Kruger

    @ heart of gold: Klar, aufpassen sollte man immer, beim Waldkauf, beim Autokauf und auch beim Edelmetallkauf... UND auch die Investitionsform spielt eine Rolle, besonder auch bei Sachwerten: Fonds sind halt so eine Sache...


    @ taheth: Schöne Deutung, sehe ich genau so. Das Zitat hätte ich allerdings kenntlich machen müssen, es ist nicht von mir sondern aus dem Artikel.


    Gruß


    Kruger

    Deutschland kann fünfjährige Anleihen zu einem Zinssatz von null Prozent platzieren.


    Hintergrund sind die Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank.


    Viele Fonds und Kassen sind verpflichtet, ihr Geld in sichere Anlageformen zu stecken. Deutsche Anleihen gelten als sehr ausfallsicher.


    http://www.sueddeutsche.de/wir…-bundesanleihen-1.2312608


    Verrückte Welt...


    wenn noch wer Forst oder Ackerland braucht: Bitte melden es ist genug für alle da ;) und das sogar mit einer Rendite über fünf Prozent PRO JAHR bei gleicher Laufzeit!