ZitatOriginal von Osterhase
In IRRATIONALEN Märkten muß man irrational handeln!
Wie wahr! Und so kurz und prägnant, dass ich es in meine Signatur gestellt hab. Ich hoffe doch, ich verletze keine Copyright? Ich hab auch die Quellen angegeben. ![]()
30. April 2026, 15:26
ZitatOriginal von Osterhase
In IRRATIONALEN Märkten muß man irrational handeln!
Wie wahr! Und so kurz und prägnant, dass ich es in meine Signatur gestellt hab. Ich hoffe doch, ich verletze keine Copyright? Ich hab auch die Quellen angegeben. ![]()
ZitatOriginal von Osterhase
Die Wende in der DDR haben ja auch so viele kluge Investoren rechzeitig kommen sehen und sich die billigen Grundstücke zu Ostmarkpreisen in der Nacht vom 9. zum 10 November 1989 zwischen 22.00 Uhr und 5.30 Uhr gesichert.![]()
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Ne, Ne gleich bunkern und Tee trinken. :))
Sehe ich auch so! Wenn die Banken zu sind oder die Fonds oder Börsen geschlossen werden, steht man sonst dumm da. Beispiele gibt es im Moment ja genug (siehe Immofonds).
Und in Argentinien gab es sicher auch ganz schlaue Leute, die nichts mehr machen konnten, als der Staatsbankrott über Nacht kam.
Natürlich kann man auch anderweitig spekulieren, man sollte sich dann aber darüber im Klaren sein, dass das Vermögen erstmal von heute auf morgen den Bach runter gehen kann, OHNE, dass man noch etwas dran drehen kann. IMHO sollte man also mindestens soviel Gold/Silber, ... gebunkert haben, dass man nicht nach dem Crash neu anfangen darf.
Ich habe im Moment deutlich über 40% in Edelmetallen gebunkert und werde da eher noch zulegen. Der Rest sind liquide Mittel zum nachkaufen und vereinzelt ein paar andere Aktien. Es kommt auch immer darauf an, wie risikofreudig man ist. Ich bin mit 10-12% Rendite im Jahr zufrieden. Manchmal ist es mehr, mal weniger. Und zwischendurch zocke ich auch nochmal so ein bischen, was ein kleines Zusatztaschengeld bringt. Absolut wichtig finde ich, dass man nicht darauf angewiesen ist, zu zocken. Da kann man sonst gleich den besten Platz unter einer Brücke für den späteren Bankrott auskundschaften. ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von Alphöttä
@ Kaufrausch
Du schreibst :
"Er könnte aber doch den Flieger nehmen. "
ich glaube kaum , dass da einige Goldbarren überhaupt aus dem Flughafen rauskommen . Die Grenzpolizei (Finanzpolizei) kontrolliert genau wegen Fluchtgeld ! Laut einem Fernsehbericht der vor kurzem in der Schweiz lief werden immerhin jedes Jahr so an die 30 Millionen Euronen beschlagnahmt an der deutschen Grenze . Es kann ja alles legal sein ! Trotzdem gibt`s Umtriebe , Spesen und es kostet viele Nerven . Warum nicht anders und diese Nerven sparen .
(ausser Du hast viel Zeit und brauchst einen Kick !)
Gruss von der Alp
Hallo Alphöttä,
das war mehr so eine Art semioffizielle Kommunikation zwischen 2 Fliegern. ![]()
Wenn ich Vermögen in die Schaweiz schaffen wollte, dann würde ich entweder vorhandenes Silber in Gold umtauschen, mit dem Auto rüberkarren und drüben wieder in Silber tauschen. Das gäbe sicher Transaktionsverluste, aber so wäre mir das sicherer. Oder aber ich würde es hier verkaufen und einen Moneytransfer oder sowas machen und drüben auch wieder shoppen gehen.
Das mit dem Umweg über F ist aber auf jeden Fall eine gute Idee! Ohne Schnüffler fährt sichs leichter. ![]()
ZitatOriginal von Misanthrop
Kann ja eben nicht jeder......und soll auch nicht jeder
Es grüßt
Der Misanthrop
Nee, ja, da hast scho recht! Ich hab auch eher an Ärleiner gedacht. ![]()
ZitatOriginal von Misanthrop
Aber wer macht sich die Federung schon mit Silberbarren kaputt?
Es grüßt
Der Misanthrop
Er könnte aber doch den Flieger nehmen. ![]()
ZitatOriginal von Mark
Man reagiert emotional und das ist schlecht im Börsengeschäft.
Man muß stets kühl und rational agieren... alles aus einem neutralen und objektiven Standpunkt betrachten und dann rationale Entscheidungen treffen.
Absolut! Gelingt aber nur den Wenigsten zu 100% und das ist auch gut so, denn sonst gäbe es gar keine Börse - könnte ja niemand was gewinnen. ![]()
Zitat
Bei Goldfieber ist man so sehr vom Gold begeistert, daß man dazu neigt zu optimistisch das den Goldkurs zu sehen... und womöglich bessere Alternativen zu übersehen.
Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere sieht so aus:
Keine Strategie. Das sind die Leute mit den zittrigen Händen. Gestern war der POG noch billig bei 550 USD und das Ziel 1000 USD in ein paar Jahren wird als realistisch angenommen und heute ist er schon teuer bei 525 USD und dass er nochmal bis 550 klettert scheint aussichtslos. Man ist hin- und hergerissen und hat entweder kein Ziel, oder verliert es aus den Augen. Die Gewinner solcher Verlierer sind die Banken und Makler, die kräftig Gebühren abzocken.
Und das mit den besseren Alternativen sehe ich so wie mit der längsten Schlange an der Supermarktkasse. Viele meinen, sie erwischen immer die längste und langsamste Schlange. Wechseln sie die Schlange, dann ist das wieder genauso. ![]()
Wenn ich hier mal zwischen den Zeilen lese:
http://www.welt.de/data/2006/01/21/834418.html
dann wird mir mit meinen Goldbarren auf jeden Fall sehr warm ums Herz.
Im Übrigen bitte ich eines zu bedenken: Es findet gerade keine Hausse des Goldes statt, sondern eine Baisse der Papierwerte. Spekulation hin oder her. Wer nicht spekulieren will, muss sich von der Börse fernhalten.
Hallo Goldmund,
das habe ich auch schon gelesen. Ich bin mal gespannt, wie es am Montag mit dem POG weitergeht. Eines kann man IMHO heute schon feststellen: Es wird deutlicher volatiler.
Es grüßet,
der KR ![]()
ZitatOriginal von Edel Man
"Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben"
Wie wahr, wie wahr. Von mir aus kann der POG auch erstmal ein paar Tage um 550 USD pendeln. Je länger das dauert, desto unwahrscheinlicher wird eine starke Korrektur. IMHO
Ja, fühl den Chinesen mal auf den Gold-Zahn.
Ich wünsche Dir eine gute Reise! Selbstverständlich bleiben Dir Deine Themen erhalten! ![]()
Da sind wir uns dann ja einig.
Ich bin übrigens kein Golf-Fan, auch wenn ich mal einen hatte. Vielleicht wird es im Moment ein Lada und es wird mal ein Porsche. ![]()
@all:
Erstmal herzlichen Dank für die ersten Beiträge!
Grüße und schönes WE!
KR ![]()
ZitatOriginal von Moonraker
Sehen meine Augen ein neues High beim Gold
Yes, Sir! ![]()
ZitatOriginal von Oskar
Stimmt, genau deshalb ist er ja doof.
Exakt! Das scheint die Masche der Goldpessimisten zu sein: Man nehme den Peak vom Gold von anno dunnemal und vergleiche ihn mit dem Schnäppchen von heute. Dann nehme man den Schnäppchenkurs des DAX oder DOW von anno dunnemal und vergleiche das mit dem Peak des aktuellen DAX oder DOW. Und, tätää, heraus kommt eindeutig ein Nachteil bei Gold. Ich frage mich, wie es Seiten gibt, die solche Milchmädchen schreiben lassen. ![]()
ZitatOriginal von liberty
Ja, auf den Freitag-Nachmittag Endspurt hatte ich auch gehofft.
Täusche ich mich da eigentlich? Oder ist euch auch schon aufgefallen, daß Freitag Nachmittags die Kurse öfters abheben, als an anderen Tagen der Woche?
Ich bin auch dieser Meinung. So als wenn die Leute noch schnell vorm WE einkaufen gehen. ![]()
ZitatOriginal von Edel Man
Da ich seit vielen Jahren dieses Metier betreibe,stellt sich eine Mixtur aus Wissen,Erfahrung,Instinkt und Logik ein.
Das merke ich auch!
Und, verstehe mich bitte richtig, ich bin für jeden Link und jede Meinung dankbar, auch wenn ich sie nicht immer teile oder mir meine eignenen Gedanken dazu mache. Ich zähle mich halt nicht zu den Nachbrennern. ![]()
Ich halte mich im Edelmetallmarkt auf jeden Fall für einen Anfänger, deshalb bin ich auch entsprechend vorsichtig. Bislang ging es gut. Wie gesagt, auch verkaufen gehört zum Geschäft, selbst oder gerade, wenn man zu optimistisch wird. Diese Lehren habe ich aber auch in den anderen Segmenten, insbesondere im neuen Markt lernen müssen. Letzten Endes habe ich persönlich bisher niemals eine Pleite beim Einstieg erlitten. Dafür habe ich manchmal das verkaufen vergessen. Dann habe ich das Tal durchlaufen und am Ende war ich doch der Gewinner, wenn auch nicht so exorbitant, wie es hätte sein können.
Immerhin lag ich mit meinen Prognosen, gerade im Edelmetallmarkt, goldrichtig.
Z. B. als ich hier prognostiziert habe, dass die letzte Korrektur bis knapp unter die 500er Marke geht. Genauso ists gekommen. Vielleicht ist das ja Zufall, das wird die Zukunft zeigen müssen.
Zitat
Diese Komponenten stehen oft im Widerstreit,dazu kommen noch externe Einflüsse.
Die gegenwärtige Situation ist so eindeutig nicht;wir kennen die vielen Einflussgrössen nur teilweise.
Überraschungen -Politik-zB nicht ausgeschlossen.
Nein, natürlich sind wir nicht allwissend. Ich kann mich absolut irren und daher würde ich auch nie eine Garantie für meine Bauchentscheidungen übernehmen! Prinzipiell sehe ich solche Anlagestrategien wie alle komplexen Dinge an: Man kommt ihnen bei, wenn man vereinfacht. Wenn man jede Nuance versucht zu verstehen, dann wird man doch irre! Ich habe eigentlich auch gar nicht vor, noch mehr in die Materie einzusteigen (das mit dem Barometerprojekt ist was anderes, weil ich es nicht alleine mache), weil ich denke, dass dann eher die Gefahr bestünde, ich werde betriebsblind. Im Moment stehe ich wahrscheinlich für den Durchschnittsanleger, mit dem Unterschied des größeren Wissens, der Erfahrung und dem Talent, komplexe Sachverhalte in einfache Entscheidungen umzumünzen.
Ich würde, von allen von Dir genannten Einflussgrößen, die Psychologie an oberste Stelle stellen. Ein Produkt kann noch so gut sein, wenn der Käufer nicht dran glaubt, dann wird die Nachfrage nie anziehen. Schau ich mir dann den Goldmarkt unter den von Dir gegebenen Kriterien genauer an, dann spricht eben einiges für keine Korrektur:
Wissen: Wann in den letzten Jahren gab es eine ausgeprägte Korrektur um deutlich über 10%? Der Realpreis von Gold ist außerdem immer noch ein absolutes Schnäppchen. Lediglich die Nominalwerte sind am klettern.
Erfahrung: Ich habe Aktien innerhalb von wenigen Wochen sich versechsfachen sehen. Dagegen ist ein friedlicher Anstieg des POG, den einen Tag 4% Plus, den anderen Tag 2% Minus doch gar nichts!
Instinkt: Gerade die politischen Unsicherheiten sind es ja, die den POG in die Höhe treiben. Jede den Erwartungen zugegen laufenden politischen Umstände werden ihn weiter in die Höhe treiben. Und dass die Politik sowieso derzeit mindestens, um es mal human auszudrücken, eine Seitwärtsbewegung vollzieht, das merken auch immer mehr Leute.
Logik: Ja, zähle ich die o. g. Punkte zusammen, gucke ich mir dann den Verfall von Fiat an und zähle mir an 2 Fingern ab, dass die meisten Immobilien zukünftig deutlich an Wert verlieren, weil es einen Angebotsüberhang geben wird, dann bleiben doch als Anlageklassen für longterm Strategien nur noch die Rohstoffe. Und da ist es nunmal leichter, sich ein paar Unzen in den Keller zu legen, statt sich, noch dazu illegal, Öltanks zu kaufen und diese zu füllen. Und auch der Kauf von Rohstoffaktien wird die Preise weiter treiben. Silber und die Bugs, die den Silberpreis bei 50 USD oder 500 USD sehen, sind ja auch ganz nett zu lesen, aber da glaube ich nicht so schnell dran. Silber hat den Nachteil, dass es anläuft und außerdem deutlich mehr Volumen bei derzeit gleichem Preis zum Gold einnimmt. Von daher halte ich eine leichte Abkopplung der Hausse beim Silber für normal. Wenn es auch weiter IMHO steigen wird. Und damit wären wir dann schon beim nächsten und wie geschrieben IMHO wichtigsten Punkt:
Psychologie: Was hat Großmuttern schon immer gesagt? Milch abkochen und Gold kaufen, wenn es kriselt! Dann ist das goldgelbe Metall lange außer Mode gewesen. Moden ändern sich! Gold glitzert außerdem so schön gelb!
Außerdem fangen immer mehr Medien an, vom Goldrausch zu berichten. Und wenn ich dann von da wieder auf die Logik schließe, dann weiß ich einfach, dass schon genug Leute, oder wichtiger: Institute in den Startlöchern stehen, die bei Rücksetzern Gold kaufen (oder nachkaufen).
Summa Summarum ist es also nicht nur wichtig, was man selbst macht, sondern was die anderen machen!
ZitatAlles anzeigen
Solange die 200 EMA steigt,und die 420 EMA nicht verletzt ist, haben wir neben den bekannten fundamentalen
die besten technischen Voraussetzungen für die längerwährende Hausse für Gold und Silber.
Uns weiterhin viel Freude mitten drin!
Grüsse und schönes WE ebenfalls
Edel Man
Exakt und Danke! Ich denke mal, wir werden noch einige positive Überraschungen erleben, in diesem Jahr. ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von Edel Man
Nun gut.Gestern und vorgestern zugekauft,ausgesuchte PM - Aktien.
Aber dennoch ist eine echte Korrektur zu erwarten.
Clive Maund zeigt in Charts die Situation deutlicher,als Worte,auf.
Besonders der große Abstand zum EMA 200Gold,
den ich auch gestern schon erwähnte,ist auffallend.
http://www.321gold.com/editorials/maund/maund011906.html
Was wir selbst wissen:jeder Rücksetzer ist eine Chance.
Grüsse
Hallo Edel,
diese technischen Analysen finde ich immer sehr interessant. Dennoch traue ich da mehr meinem Bauchgefühl. Die eigentliche Frage ist doch: Passt sich der POG dem EMA200 an oder umgedreht?
Aber auch ich bin kein Phantast, daher die Einzelverkäufe einiger Aktien. Gewinne kann man ja auch mal mitnehmen. Kaufen, wenn billig und verkaufen, wenn teuer. Und nicht umgedreht. ![]()
Ich tippe auf eine Korrektur bei einzelnen Aktien, einem Seitwärtstrend beim HUI und einen steigenden POG bis in den Februar auf knapp unter die 600. Danach leichte bis mittlere Konsolidierung des POG, aber keinesfalls bis unter die Demarkationslinie von 500 USD. Schon ich würde darüber wieder deutlich nachkaufen und das werden wohl auch andere so machen. ![]()
Viele Grüße und schönes WE
wünscht ein Kaufrauschender ![]()
ZitatOriginal von CheckPoint
Mein Vorschlag wäre, diese Verfeinerungen für die Version 2 aufzuheben und erstmal mit einem möglichst einfachen Regelwerk zu arbeiten.
Ja, das leuchtet ein. Somit ist dann die Diskussion über die Gewichtung der Einzelkriterien eröffnet. Ich schlage vor, jedes Kriterium auf einer Skala von 1-3 zu gewichten (1=wenig, 2=mittel, 3=hoch) und 0, wenn es eine Schnapsidee ist. ![]()
Zitat
Habe mich schon ein klein wenig mit den Punkten Krise und Krieg beschäftigt. Größtes Problem dabei ist die Flut von Informationen zu handhaben. zb hier gibts schon eine nette Übersicht, allerdings möchte ich noch nicht beurteilen wie neutral solche Seiten die Daten aufbereiten.
Gruß und ein schönes WE :D,
CheckPoint
Interessante Site, da! Witzigerweise war ich schon mal in Concord, CA. Ein nettes Städtchen nördlich von S.F. ![]()
Danke und Dir auch ein schönes WE!
Gruß vom KR ![]()
ZitatOriginal von Libertad
Das ist er schon alleine deshalb, weil sich hier das Produkt in 10 Jahren tatsächlich kaum verändert hat.
Es gibt aber, leider, noch andere Ausnahmen, die ihn nicht für das statistische Mittel prädestinieren: Kein deutsches Auto, kein Mainstream-Auto, sondern ein Auto für einen kleinen Nischenmarkt, kein Mittelklassewagen, was das Modell angeht, ein bis in die Werbung reichendes Billigauto, ...
Ich könnte wetten, wenn wir auf der anderen Seite der Skala einen Porsche vergleichen, dann dürfte die Preissteigerung noch bedeutender ausfallen, als bei dem Golf. Der Golf ist IMHO gerade deswegen so interessant, weil es quasi das Volks-Auto der Deutschen ist. Die Zulassungszahlen sprechen da eine klare Sprache. Ein paar Zentimeter Blech hin oder ein Transistor her. Du must den Vergleich ja nicht für die eigene Meinungsbildung hernehmen.
ZitatOriginal von Libertad
Der Preis des Fahrzeugs ist also in 10 Jahren um knapp 3,5% gestiegen. Die annualisierte "Inflationsrate Lada Niva" beträgt dann gerade mal 0,35%.
Gruß
Libertad
Und damit dürfte der Lada wohl eher zur Ausnahme, denn zur Regel gehören. ![]()
Gruß retour,
vom KR ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von Goldmund
Hallo Kaufrausch,
überlege schon die ganze Zeit was mit meinem Punkt 1 ist.
Passt wohl doch besser in den Thread "Warum physisches Gold kaufen".
Ansonsten hab ich im Moment keine weiteren Ideen bezügl. Korrekturen.
Startet nun Punkt 3 auf Deiner Arbeitsliste ?
3. Kriterien nach verschiedenen Punkten (Relevanz) gewichten (1.2.06)
Gruß Goldmund
Moin Goldmund,
Die oben stehenden Punkte sehe ich insgesamt auch nicht für das Barometer sondern die können wir für Anlagestrategien aufheben. Was den Punkt 3 auf dem Projektplan angeht, da überlege ich im Moment noch, ob es nicht vielleicht besser ist, noch einen Punkt einzufügen: Relationen unter den Kriterien erfassen. Was meinst Du?
Viele Grüße
KR ![]()
ZitatOriginal von wef
Also mir geht der Hut hoch
Dann binde ihn bitte fest. Es gibt Hüte mit Schlaufen drunter.
Immobilien sind nun mal Immobilien, auch wenn einige deutlich preiswerter sind, als andere.
Zitat
PS: Ich finanziere momentan mehrere (fremdvermietete) Wohnungen zu 4% Zinsen bei 0% Eigenkapital, die Mieteinahmen sind deutlich höher als die Zinsen. Die Tilgung läuft über eine Lebensversicherung die 5,2% Zinsen (steuerfrei) abwirft. Ein wahres Perpetuum Mobile. Wesentlich "sicherer" als Edelmetalle.
Ich möchte Dir nicht in die Suppe spucken, aber für mich wäre das nichts. Denn was im Moment gilt, muss nicht für alle Zukunft gelten. Unsere Bevölkerung wird zusehends und rasant notleidender. Und ich mag keine notleidenden Mieter, die ihre Miete eines Tages nicht mehr zahlen können. Da wäre mir Aufwand und Moral als Geldeintreiber im Weg. Bestenfalls ziehen sie irgendwann woanders hin und dann stehen die Wohnungen leer.
Und ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass Geschäfte mit 0% EK, reine Dienstleistungen ausgenommen, irgendwann in die Hose gehen. Perpetuum Mobiles gibt es nämlich nirgendwo! Solche Geschäfte sind Geschäfte auf Termin. Schon eine leichte Delle kann alles zum Einsturz bringen. Und auf Steuertricks würde ich schon gar nicht bauen. Die sind nett als Bonus, aber nicht als Fundament für eine langfristige Vermögensanlage geeignet. Glücksfälle ausgenommen. ![]()
Nichts destoweniger wünsche ich Dir aber viel Glück und Erfolg dabei! ![]()
ZitatOriginal von Goldy
aber warum kaufen dann die ausländer alles auf? etwa um verluste zu machen?
Alles kaufen sie sicher nicht. Gute Immos in guten Lagen hauptsächlich und da ist vielleicht sogar noch Geld zu machen.
Und alles, was sonst gekauft, wird, egal ob von Deutschen oder Ausländern, wird zu Verlusten führen, wenn man es mit einigen anderen Anlageklassen in Jahren vergleicht, ja. Auch wenn vielleicht nominal die Immowerte noch leicht steigen.
Ausländer haben darüber hinaus Informationsdefizite. Für einen Ami mag ein Haus in bester Lage in Berlin billiger sein, als das gleiche Teil in L.A., das heißt aber noch lange nicht, dass das eine bessere Anlage als z. B. Gold ist.