ZitatOriginal von Magnum
eine Unze Gold kostet gerade etwa 227USD
Ich kaufe sofort 150.000 Tonnen zu dem Preis. ![]()
Und Billy kann sich schon mal warm machen, mir die Schuhsenkel zu küssen. ![]()
29. April 2026, 23:48
ZitatOriginal von Magnum
eine Unze Gold kostet gerade etwa 227USD
Ich kaufe sofort 150.000 Tonnen zu dem Preis. ![]()
Und Billy kann sich schon mal warm machen, mir die Schuhsenkel zu küssen. ![]()
ZitatOriginal von Edel Man
Heute steppt der Bär.
Oder die Cabal ?
Egal, bei dem Preis und den letzten Bullenherden kann das ja nicht stetig nur bullig sein.
Mal gucken wie weit es runter geht. Ich tippe, der Kurs bleibt zumindest bis Ende Januar oberhalb 500 USD. Vielleicht holt der Bulle nur Anlauf. ![]()
ZitatOriginal von Moonraker
Gibt es eigentlich Silber Bullion Securities?
Barcleys will sowas rausbringen. Hier gibts gemischte Bullions:
ZitatOriginal von black-and-amber09
1. Wie und womit habt Ihr angefangen?
2. Wo kaufe ich am besten?
3. Gibt es etwas, was ich besonders beachten sollte?
Zu 1.: Ich hatte mit Zertis angefangen.
Zu 2.: Tja, des kömmt drauf an.
Zu 3.: Ja, bestimmt.
Welcome on board!
Ein grüßender Kaufrausch ![]()
ZitatOriginal von Smartie
Könnte man machen. ich weiß allerdings von einem Kollegen, der bei seiner Versetzung nach Singapur seinen kompletten Containerinhalt schwimmend im Hafen von Singapur wieder fischen konnte.
No Risk no fun.
Vor allem sollte man es nicht so machen, wie in der Legende, wo irgend jemand ertrunken ist, weil er sein Gold nicht loslassen wollte! ![]()
Ich würde es so machen:
Alles Gold und Silber verkaufen. Ob über I Bäh oder Banken ist ja egal. Dann würde ich das Fiat per Mausklick auf die Bank in Argentina transferieren. Dann würd ich da wieder Gold und Silber kaufen. Wo ist das Problem? Wird ja wohl in den 2 Wochen der Metallpreis nicht um 100% nach oben gehen oder wie? Wenn der Flieger abschmiert (Argentinien ist da etwas unsicherer, als hier), dann ist das Metall auch weg! ![]()
Gold würde ich nur mitnehmen, wenn mir nicht der Schweiß auf die Stirn steigt. Sei es, weil der Zoll denkt, ich sei ein Terrorist oder/und weil es zu schwer ist. Ich könnte mir schon vorstellen, dass der Zoll da zumindest ein Formular vorlegt, wenn der Wert deutlich über 15 Kiloeuro liegt und dann ist man registrierst mit seinen Goldbarren. Das wäre mich nicht so recht. Ein paar Krügerränder kann man sicher unbemerkt im Münzgeldsäckel mitschleppen, wenn man ohne nicht auskommt
, aber wenns mehr ist?
@fundi:
Du hast doch nicht etwa ein schlechtes Gewissen? Weil Du mir in letzter Zeit so häufig recht gibst.
Gruß nach Ösiland! ![]()
Nanu, ist der Shop nach den Feiertagen wieder offen? ![]()
Danke, ich habs erstmal in die Liste aufgenommen. Diskussionen über die einzelnen Punkte der Liste schieben wir mal auf nach den 11.1., wenn die Liste fertig ist. Da wird es noch heftig genug zugehen. Vor allem über meinen nächsten Punkt. ![]()
Ich nehme nämlich noch in die Liste auf:
Zufallsfaktor! ![]()
Warum? Weil ich, ganz ernsthaft, einen Sinn darin sehe, einmal für Patt-Situationen diesen Zufallsfaktor einzuführen. Zum anderen wird es so schwieriger für andere Marktteilnehmer, eine Strategie zu erkennen, die aus unseren Tradings hervorsprießt.
Und schließendlich existiert ja auch im realen Börsenleben ein Zufallsfaktor. Warum also nicht Zufall mit Zufall planen? :))
Keine Diskussion über den Zufallsfaktor. Bitte erst nach dem 11.1., ja? ![]()
ZitatOriginal von wef
Es ist natürlich viel besser, das Geld dem Steuerberater, den Konzernanwälten oder irgendwelchen Anlagegesellschaften zu überweisen, als dem Staat. Die können wirklich viel mehr damit anfangen.
Nun ja, die Steuerberater sind auch erstmal Ausgeburten der Bürokratie, also auch dies sind Tätigkeiten, die vom Staat erst geschaffen werden. Bei Anwälten sieht es genauso aus, denn wer schafft den unseren Gesetzesdschungel? Das Gleiche gilt für Anlageberater.
Ich will Dir nicht zu Nahe treten, es muss jeder selber wissen, wie er den Staat beurteilt, aber für mein dafürhalten bist Du eindeutig zu staatshörig. Der Staat löst umso weniger Probleme, umso aufgeblasener er ist. IMHO sollte der Staat nur für die nötigsten Regelungen da sein. So wenig Staat wir möglich, soviel wie nötig. Vergleiche es mit Monopoly spielen. Da ist die Bank ja praktisch der Staat. Es gibt wenige Regeln und jeder versteht schnell, worum es geht, sonst könnte man das Spiel gar nicht spielen.
Andere Länder kommen mit deutlich weniger Staat aus und haben zumindest nicht so viele bürokratischen Probleme, wie wir. Solange sich das nicht ändert, im Gegenteil immer noch weitere Bürokratie entsteht, solange können hier "Du bist Deutschland"-Kampagnen ohne Ende laufen und es wird sich nichts zum Besseren ändern. Wir werden von Krise zu Krise getrieben. Da geb ich Dir Brief und Siegel drauf, denn das ist alles IMHO relativ einfach zu durchschauen! ![]()
Worauf Steuern erhoben werden, spricht auch Bände. Wenn ich arbeite, dann habe ich ~50% Lohnnebenkosten abzudrücken. Wenn ich mein Geld in Aktien stecke, dann kann ich nach einem Jahr die Rendite steuerfrei ganz legal einstreichen. Du siehst also, wozu der Staat jeden Bürger motiviert! Nicht arbeiten und Leistung erbringen scheint das Ziel unserer Gesellschaft zu sein, sondern mit Geld zu spekulieren. Jeder, der trotzdem arbeitet, wo er spekulieren könnte, der ist vielleicht moralisch der Ehrliche, aber auch der Dumme. Und wenn Du Dir das o. g. nochmal in Ruhe zu Gemüte führst, dann ist er nicht mal der moralische "Sieger", denn er fordert den Staat ja geradezu zum Missbrauch seiner Leistungen und zur Abkehr von Ökonomie auf.
ZitatOriginal von svard
Hi Zimbo,
5-Kilo-Barren wären auch über Ebay als Paket nicht einfach zu verschicken.
Dazu kommen die satten 16% Mwst. bei Silber bzw. An- Verkaufsdifferenz bei beiden Metallen (= Verlust, auch wenn man über Ebay mehr bekommt/en würde ...),
für die Kosten könnte ich sie ja gleich ein paar mal um die Erde schießen lassen
Tja, das ist der Grund, warum ich nur Gold- und keine Silberatome habe. Silberbarren sind halt Immobilien. ![]()
Du könntest bei Iieeh Bäh aber Barzahlung bei Selbstabholung vereinbaren. Und bei Speditionsdiensten wie bsp. Hermes kannst Du bis zu 30 kg Pakete problemlos sehr kostengünstig und versichert versenden. GLS ist für kleine Pakete manchmal billiger. Wieso sind die Barren da nicht einfach zu versenden?
ZitatOriginal von Gandalf
So ist es! Aber es ist nicht nur der Staat, der seine Bürger "entmündigt"! Es sind auch die Bürger, die sich "entmündigen" lassen und bei jedem Problem nach dem Staat schreien! Mehr Freiheit bedeutet auch immer eine größere Eigenverantwortung. Leider ist unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten diese wichtige Mentalität "Hilfe zur Selbsthilfe" oder "Eigenverantwortung" abhanden gekommen. Stattdessen hat sich eine "Staatsgläubigkeit" in den Köpfen der Menschen manifestiert: Der Glaube, dass der Staat alles richten kann und muß! Dass dies ein Irrglaube ist, wird uns die Zukunft schmerzlich lehren!
Ja, es ist so, dass sich auch die Bürger entmündigen lassen. Da stellt sich halt die Frage nach der Henne und dem Ei. IMHO müsste der Staat dafür sorgen, dass in der Schule schon früh Eigenverantwortung gelehrt wird, denn wenn die Eltern des Kindes es nicht gelernt haben, wie sollen sie es dem Kind weitergeben? Nun ist der Staat aber ja schön blöd, wenn er sich selbst die Macht beschneidet, also macht der genau das Gegenteil. Das ist leider ein Teufelskreislauf, der um so schlimmer ist, umso mehr Macht der Staat schon hat.
In den USA z. B. sind die Leute deutlich mehr an Eigenverantwortung gewöhnt und auch viel misstrauischer gegenüber dem Staat, insbesondere staatlichen Programmen, eingestellt. Auch in Frankreich ist das so. Irgenwie haben wir hier so ein Obrigkeitsdenken, das in vielen anderen Ländern nicht anzutreffen ist. Letztlich ist es auch eine Frage der Bildung. Je weniger Bildung die Leute haben, desto weniger wird der Status Quo in Frage gestellt. Eine gewisse Naivität also.
ZitatOriginal von wef
Im Übrigen möchte ich hier nur kurz anmerken, es ist gut viel Steuern zu bezahlen, es ist ein untrügliches Zeichen, daß man viel Geld verdient. Wer viel Geld verdient und wenig Steuern zahlt ist ein Betrüger und Schmarotzer und sollte nicht bewundert sondern bespuckt werden !
Hüstel, ähem, sorry, aber das halte ich in etwa so vernünftig, wie die Annahme, dass die Größe der Gehirnmasse über die Intelligenz entscheidet.
Wer viel Steuern bezahlt (in Bezug auf was eigentlich?), die er nicht zahlen müsste, der gibt erstmal seine finanzielle Macht in die Hände derer, die damit gar nicht umgehen können und das auch zur Genüge tagtäglich aufs Neue beweisen. Nämlich dem Staat.
Um da mal ein ganz konkretes Beispiel aus dem Leben gegriffen zu nehmen:
Alternative a) Ein Unternehmer guckt, dass er nicht zu viel Steuern zahlt und stellt dafür einen Arbeiter ein, dem er statt dessen das Geld zahlt.
Alternative b) Ein Unternehmer zahlt brav alle Steuern ohne zu gucken, wo er sparen kann und kann für dieses Geld leider keinen Mitarbeiter einstellen. Der Staat nimmt nun das Steuergeld und zahlt dem Arbeiter, der sonst eingestellt worden wäre, ein Almosen (ALH). Der Rest des Geldes geht für Bürokratie drauf.
Und selbst wenn es sich nicht um einen Unternehmer handelt, dann sieht das immer noch so aus:
Alternative c) Ein Konsument guckt, dass er nicht zu viel Steuern zahlt und stellt kauft für den gesparten Betrag etwas. Dieses Geld ist ja nicht verloren, sondern jemand anders, also eine Firma, verkauft dafür etwas. Diese kann einen Mitarbeiter dafür einstellen.
Alternative d) Ein Konsument zahlt brav alle Steuern ohne zu gucken, wo er sparen kann und kann für dieses Geld leider nix kaufen. Der Staat nimmt nun das Steuergeld und zahlt dem Arbeiter, der sonst eingestellt worden wäre, ein Almosen (ALH). Der Rest des Geldes geht für Bürokratie drauf.
Wer nun meint, dass sei alles nicht realistisch, der braucht sich nur mal die Probleme unseres Landes angucken, dann sieht er, dass genau das auch unser Problem ist. Der Staat als Monopolist kann mit dem vereinnahmten Steuergeld halt nicht richtig umgehen, weil die Konkurrenz fehlt. Würde der Staat sinnvoll damit haushalten, dann wäre das was anderes. Aber das war schon immer nur Theorie! Dem Staat darf man nur soviel Geld geben, wie man unbedingt muss, sonst ist das für die Gesamtökonomie schädlich, wie ich oben aufgezeigt habe.
a/c schafft tatsächlich noch einen Mehrwert, nämlich die Güter können bezahlt werden, die da verkauft werden. b/d schafft auf jeden Fall weniger Mehrwert, weil viel mehr Geld für Bürokratie, also unnützer Overhead verpufft. Das fordert geradezu heraus, dass nicht mehr Leistung vergütet wird, sondern Bürokratie. Die Bürokratie bläht sich auf.
Dass man mit viel Steuern die ökonomischen Probleme eines Landes löst, das ist genauso irrig wie die Annahme, man könne mit Entwicklungshilfe Ländern der dritten Welt ihre ökonomischen Probleme lösen. Statt dessen erreicht man genau das Gegenteil!
ZitatOriginal von LuckyFriday
Wieviel Öl, Gas, Uran, Kohle, Buntmetalle, Eisen kannst du in deinem Keller lagern?
Einmal dieses und es gibt noch einen gewichtigeren Grund: Gold ist bei vielen Leuten als Krisenmetall bekannt und auch relativ einfach für Liese Müller zu erwerben. Geht die Angst um, dann kauft die Mehrheit der Leute nicht etwa Öl, Gas, Uran, Kohle oder sonstwas, sondern? Genau! Gold! Und das wird den Preis nach oben treiben.
In einer Krise spielen daher IMHO zwei Sachen primär mit rein:
1. Durch den Verfall von Fiat steigt relativ der Goldpreis (auch wenn diese Moment nur für einen Verfallschutz von Gold sorgt).
2. Dadurch, dass alle in der 3. Haussephase Gold kaufen, steigt aber auch der spekulative Gewinn deutlich, denn die Nachfrage übersteigt bei weitem das Angebot. Vielleicht ist das sogar das Moment, das Gold am meisten nach oben treibt!
ZitatOriginal von Misanthrop
Es geht nix über ein solides Tresörchen mit mindestens 1 Tonne Stahl drumherum
Es grüßt
Der Misanthrop
Bei Banken haben sie einfach ne Kette um den ganzen ATM mit Tresor gelegt und dann das Teil mit dem Trecker nach Hause gezogen, um ihn da aufzumachen. Nene, verstecken iss besser, als Tresor! ![]()
ZitatOriginal von gogh
Komisch, dass jemand der sich nur dumm stellt,
intelligenter wirkt, als er wahrscheinlich ist.
Jedes Korn findet mal ein Huhn. ![]()
Danke für den Hinweis! Ich habs erstmal in die Liste zusätzlich aufgenommen. Wir können ja später gucken, was wir eventuell wieder entfernen. ![]()
ZitatOriginal von Gandalf
Vor kurzem habe ich einen Satz gelesen, den ich nicht so schnell vergessen werde: "Der Wohlfahrtsstaat ist eine Methode, die Menschen mit ihrem eigenen Geld vom Staat abhängig zu machen."
Der Staat ist auf jeden Fall bei uns völlig aufgebläht und verkonsumiert selber viel zu viel Leistung anderer, ohne entsprechende Gegenleistung zu bringen. Eigentlich muss die Staatsmacht für die Bürger da sein. Aber das dreht sich immer mehr ins Gegenteil um.
Eigentlich muss der Staat dafür sorgen, dass die Menschen sich selbst helfen. Hilfe zur Selbsthilfe. Lehre andere, selbst zu lernen, statt ihnen alles vorzukauen.
Das Gegenteil ist der Fall! Es gibt immer mehr staatlichen Zwang! Wir werden durch diesen korrumpierten Staat immer mehr in den Status von Bananenrepubliken gezwungen, denen Entwicklungshilfe auch mehr schadet, als hilft. Wir müssen immer mehr Staatsabgaben bezahlen, die im Nirvana verschwinden. Ein Teil wird vorher von Funktionären kassiert. Es wurden extra vor kurzem neue Stellen für Staatssekretäre geschaffen, wo keiner weiß, wozu die eigentlich Nutze sein sollen. Vetternwirtschaft! Der Staat wird zu einer Krake, der alle Informationen, alle Schulden und alle alles hat. Selbst die Bürger werden ihm irgendwann gehören.
Wenn die Krake alles geschluckt hat, wie ein schwarzes Loch, dann muss sie explodieren. Je länger es bis zu diesem Zeitpunkt dauert, desto schlimmer wird die Explosion werden.
Die einzige Lösung wäre, dass man den Einzelnen mehr Verantwortung überträgt und auch die Selbstversorgung fördert. Dieses aber wird, IMHO bewusst, vermieden. Bis auf die Wahlen am Ende von Legislaturperioden wird das Volk doch fast völlig unpolitisch erzogen. In den Schulen lernen die Leute seit eh und je die meiste Zeit Geschichte, d. h. wie es früher war. Dann kommt am Ende noch der Status Quo und das war es dann. Wenige werden dazu erzogen, den Status Quo hypothetisch in Frage zu stellen. Jetzt wird sogar die Riesterrente zum Zwang erkoren, die ja ursprünglich den Selbstversorgungsgedanken zumindest ansatzweise inne hatte.
ZitatAlles anzeigenOriginal von S 04
genau 154.560.000.000g bei einer Weltbevölkerung von zur Zeit ca.
6.518.000.000 Menschen. Das bedeutet pro Erdenbürger ein
Goldvorkommen von 23,71g. (nicht mal eine Unce)
Des kann sowieso nicht hinhauen, denn ich hab bereits 1 Unze. Naja und nochn paar Zerhackte dazu. Also, selbst wenn die Zentralbanken kein Gold mehr hätten und Ihr auch alle keins, dann hätte ich schon mehr als der Durchschnittsmensch. Bin ich jetzt ein Kapitalist? ![]()
Ich hab gehört, dass die meisten Leute über Lemminge falsch informiert sind. Es sind nämlich gar keine Tiere, die sich in den Abgrund stürzen, wie immer behauptet wird. Die sollen eine ausgeklügelte Überlebensstrategie haben! Ob die jetzt auf Gold setzen, weiß ich aber nicht. ![]()
Zitat
Hehe, sowas gibts hier auch in der Wirtschaft. In großen Konzernen und in Banken. Ein Ex-Kollege erzählte mir folgende wahre Geschichte (stand sogar in der Zeitung): Es war einmal eine Bank in Berlin, die hatte einen missliebigen Mitarbeiter, der etwas leisten wollte. Da die Bank ihn aber vor die Tür setzen wollte, durfte er natürlich nichts leisten. Daher entfernte die Bank sämtliche Möbel und Computer aus dem Arbeitsraum des Mitarbeiters. Nur einen Stuhl und einen leeren Schreibtisch ließen sie ihm.
Da nahm sich der Mitarbeiter von zu Hause ein Bügelbrett, ein Bügeleisen und seine Kleidung zum Bügeln in die Bank mit. Fortan bügelte er seine Kleidung in der Bank.
Dann bekam er eine Abmahnung, weil er betriebsfremdes Material, nämlich seine Kleidung in die Bank mitbrachte und obendrein privater Beschäftigung während der verordneten Arbeitszeit des Stillsitzens nachging.
Naja, das Ende vom Lied war, dass es Prozesse gab und heute arbeitet er für den Betriebsrat der Bank, die die ursprüngliche Bank wegen drohendem Konkurs übernommen hat. Da sieht man, dass dieses Land in Teilen ein Irrenhaus ist! ![]()