Beiträge von Rhein-Main-Gebiet

    Heute im Handelsblatt:
    http://www.handelsblatt.com/po…gen-iran-aus/7003676.html


    Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will den Iran noch vor den US-Präsidentschaftswahlen im September angreifen. Die israelische Regierung geht davon aus, dass ein Angriff auf die iranischen Atomanlagen in einen einmonatigen Konflikt münden würde. „Die Analysen deuten auf einen Krieg an mehreren Fronten hin, der 30 Tage dauern würde", sagte Zivilschutz-Minister Matan Vilani der Zeitung "Maariv" (Mittwochausgabe). Er bestätigte die Einschätzung von Verteidigungsminister Ehud Barak, dass etwa 500 Israelis sterben dürften, wenn jeden Tag Hunderte Raketen auf die Städte des Landes niedergingen. „Es gibt keinen Anlass zur Hysterie", sagte Vilani. Der Zivilschutz sei so gut vorbereitet wie nie zuvor.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Edelmetalle weiter vor sich hindümpeln, wenn sich die hardliner in Israel tatsächlich durchsetzen.

    @ LuckyFriday
    Sehr interessante Lektüre, danke!
    Ok, das betrifft jetzt primär die südafrikanischen Minen, aber die Tendenz wird weltweit ähnlich sein.
    Bei Gold wäre es ja denkbar, dass Südafrika noch mehr an Bedeutung verliert, wie es die letzten 30 oder 50 Jahre schon passierte und andere Produktionsländer die Lücke ausfüllen.
    Bei meinem derzeitigen Lieblingsmetall Platin liegen die Kostensteigerungen in SA aber ähnlich hoch und da können andere Länder nicht in die Bresche springen, weil SA nämlich 80 % liefert :)
    Mal gerade herumgerechnet: im Jahr 2000 wurde für etwa 450 Dollar/Unze produziert, heute liegt der Kurs bei 1407 und das dürfte derzeit sogar unter den Produktionskosten liegen.
    Das sind ziemlich genau 10 % Mehrkosten pro Jahr..... rechn rechn .... in 10 Jahren liegen die Produktionskosten dann bei 3660 $/Unze.
    Noch ein wenig Inflation dazumischen, dann sind die 10 000 auch beim Platin in den nächsten 10 Jahren durchaus realistisch :)
    Also, alle frustrierten Platinbesitzer, ganz enspannt zurücklehnen und Geduld haben ......
    Sorry, etwas out of topic, aber passt so schön zu dem Link von LuckyFriday

    @ Connor MacLeod
    Nicht jeder Laden ist geeignet, versteht sich von selbst. Es macht einen Haufen Arbeit, bis man die wirklich guten Quellen aufgetan hat. Nach meiner Erfahrung hat man in kleinen Lädchen bessere Chancen als in Nobelfilialen. Reine Goldankäufer sind bessere Adressen als Juweliere, welche vor allem mit Schmuckverkauf verdienen. Dann ist natürlich auch immer die Frage, wieviel man kaufen will. Wenn Du eine Unze suchst, wirst Du wenig Erfolg haben, weil sich für die Händler der Aufwand nicht lohnt. Bei größeren Mengen wächst das Interesse der Gegenseite, weil das dann auch für Händler ein gutes Geschäft ist. Sie kaufen für 15 % unter spot ein, in der Scheideanstalt bekommen sie maximal 1 Euro unter spot (egal ob Schmuckschrott oder Münzen), wenn Du mehr zahlst, verdienen sie somit ganz ordentlich..... und wenn man als Privatperson kauft, interessiert die Buchhaltung der Gegenseite nicht. Schon dieser Aspekt macht deutlich, dass ein Vertrauensverhältnis wachsen muss, bis die Quellen gut sprudeln. Meine Quellen will ich zum einen selber nutzen und zum zweiten würde es auch diesem Vertrauensverhältnis widersprechen, wenn ich Adressen oder Telefonnummern nennen würde, ich hoffe auf Dein Verständnis.

    @ Goldhamster21
    Eine gute Quelle sind Goldaufkäufer. Die kaufen öfters auch Münzen an (zum üblichen Schmelzpreis) und sind meist glücklich, wenn sie im VK spot bekommen. Einfach mal eine Umfrage in Deiner Stadt starten, Goldaufkäufer gibts ja inzwischen nicht mehr viel weniger als Sandkörner am Strand.

    @ Goldkelchen: Die Frage ist, welche Kaufkraft die 10 000 $ mal haben werden.
    Ich halte solche Prognosen für unglaubwürdig, wenn damit die Behauptung aufgestellt wird, die Kaufkraft von Gold würde sich in wenigen Jahren versechsfachen. Geht man von einer kommenden hohen Inflation für mehrere Jahre aus, können die 10 000 durchaus passen.

    HIer der Link zum Handelsblatt
    http://www.handelsblatt.com/po…ender-bluten/6862502.html
    Zwar thematisch sicher den meisten bekannt, aber man sollte sich die letzte Seite ruhig nochmals reinziehen, dann weiß man, warum Anonymität bei Vermögen in Deutschland Priorität haben sollte:


    Reiche schröpfen hat in Deutschland Tradition
    Der Zwangsanleihe-Vorschlag wird auch gerne von linken Politikern und Gewerkschaften als Alternative zu Vermögensabgaben ins Spiel gebracht. IG-Metall-Chef Berthold Huber etwa forderte schon 2009, Deutsche mit einem Vermögen von über 750.000 Euro zum Kauf von Staatsanleihen zu verpflichten.
    Reiche auf diese Weise zu schröpfen hat hierzulande Tradition. Bereits in der Weimarer Republik mussten alle Bürger, die am 1. Januar 1923 über ein Vermögen von mindestens 100.000 Reichsmark verfügten, Staatsanleihen kaufen. Von den ersten 100.000 Mark Vermögen musste ein Prozent in Anleihen gesteckt werden, für größere Vermögen stieg der Satz bis auf zehn Prozent. Die Anleihen sollten von November 1925 an sukzessive zurückgezahlt werden, wurden aber wegen der Hyperinflation wertlos. Die Zwangsanleihe mutierte somit zur Vermögensabgabe.
    Von August 1970 bis Juni 1971 forderte die sozialliberale Koalition einen "Konjunkturzuschlag" von zehn Prozent auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer, der zinslos bei der Bundesbank geparkt und von Juni 1972 an zurückgezahlt wurde - ohne Inflationsausgleich. Faktisch handelte es sich also um eine Zwangsanleihe.
    Experten halten schon länger Ähnliches auch heute für denkbar. So warnte der Finanzwissenschaftler Bernhard Scherer, schon vor zwei Jahren, dass der Staat "dem Bürger in Zukunft Geld wegnehmen wird - etwa über eine Erbschaft- oder Vermögensteuer, Zwangsanleihen oder Inflation". Der Professor an der EDHEC Business School in London rät Anlegern, sich vor Enteignung zu schützen, indem sie ihre Depots auf verschiedene Länder verteilen.

    @ Buckelfips: wo ist definiert, wieviel Umsatz ein Münzhändler bzw. ggf. Juwelier mit Altmetallankauf machen darf? Insbesondere bei Juwelieren hab ich den Eindruck, dass der Altgoldankauf zum Kerngeschäft wird, die Schilder im Schaufenster sind zuweilen größer als die Auslagen an Eheringen.


    Aber da Deutschland ein Paradies für die Mafia und sonstige Geldwäscher ist, wird hoffentlich demnächst der Verkauf von Edelmetallen gegen Bargeld komplett verboten. Sonst verlieren wir ggf. noch die Gunst unserer amerikanischen Freunde, wenn wir dort bereits als "bedeutendes Geldwäscheland" eingestuft werden.
    http://www.ftd.de/politik/deut…n-im-ansatz/70059703.html

    Generell gehört das auch zu meiner Strategie, einen Teil der Edelmetallbestände in Form von Sammelobjekten zu asservieren.
    Bei Gold würde cih allerdings keine hochwertigen Automatik-Uhren nehmen, der spread zwischen Metallwert und Handelswert ist enorm hoch, zumal auch insbesondere Luxus-Uhren in den letzten paar Jahren stark an Wert gestiegen sind. Da kann es auch passieren, dass Gold sich verdoppelt und der Preis von Rolex-Uhren in der Stagflation abnimmt.
    Ein anderes Gebiet sind Gold-Taschenuhnren zwischen 1860 und 1920, da wird in den letzten paar Jahren viel zum reinen Schmelz- oder zumindest Goldwert gehandelt. Das halte ich vom Chance-Risiko-Verhältnis für optimal; wenn dieses Sammelgebiet eines Tages wiederentdeckt wird, so sind wegen der Schmelzorgien viel weniger Stücke auf dem Markt, eine entsprechende gute Rendite könnte daraus resuliteren.
    Und wenn auch in 20 Jahren die Dinger niemand sammelt, ist es auch nicht schlimm, der Goldwert bleibt.
    Wie immer bei solchen "Spezialgebieten" ist allerdings etwas Fachwissen Voraussetzung. Die Händler übertreiben beim reinen Goldgewicht von Taschenuhren gerne. Wenn man nicht gerade Uhrmacher ist und so ein Teil ohne Schaden zerlegen und zusammenbauen kann, kann man die Angaben zum Goldgehalt nur mit dem Bolzenschneider überprüfen.

    HIer ein Link, um die Größe mittels Millimeterdurchmesser auf Karat umzurechnen:
    http://www.gold-spoerl.de/inde…egorie-brillant&Itemid=58


    Weiß nicht mehr genau, wie diese Schablone hieß. Das sind 4 oder 5 Aluminiumscheiben mit vorgestanzten Löchern, womit man die Größe der Steine ermitteln kann, auch bei Längsschliff oder Ovalschliff. Hatte mir die in der Bucht für meinen Schmuckbestand in der Bucht für 10 Euronen gekauft. Such mal unter Juwelierbedarf, da sollte es das Teil irgendwo geben.


    Noch meine Meinung: die Preise für guten Schmuck waren vor einigen Jahren schon deutlich besser, bezogen auf den spread "Metallwert" und "erzielbarer Preis". Das hängt mit mehreren Faktoren zusammen, zuviel Angebot durch den ständig steigenden Goldpreis, Nachfrage nach Antikschmuck ist hingegen eher moderat. Wenn man nicht verkaufen muss, sollte man warten. Ich habe auch immer wieder netten alten Brillischmuck vor der Schmelze gerettet und den Aufkäufern ein paar Euronen mehr als die Scheideanstalt bezahlt. Würde ich derzeit nie verkaufen. Gerade beim alten Schmuck kommt ja auch dazu, dass immer mehr eingeschmolzen wird und die guten Stücke immer seltener werden. Ich kann Dir nicht sagen, wann es soweit ist, aber wenn antiker Schmuck mal wieder stärker gesucht ist, wird man im Bezug auf den Abstand zum Metallwert deutlich bessere Preise erzielen als derzeit.

    Ich würde das Teil über die Bucht verkaufen. Gerade bei antikem Schmuck gibt es Liebhaber, die wesentlich mehr als sämtliche Aufkäufer zahlen. Mehrere gute Photos, bei den Steinen die Größe angeben (Schablonen zur ungefähren Bestimmung gibts für 10 Euronen in der Bucht), ggf, noch ins Ultraschallbad und dann mit einer 10fach-Lupe so grob die Qualität der Steine abschätzen (macht auch ein befreundeter Juwelier sicherlich gratis) ... und dann rein in die Auktion. Kosten sind gedeckelt auf 45 Euronen, ich bin mir ziemlich sicher, dass man da wesentlich mehr als Schmelzpreis und Karatpreis von 25 Euronen je Karat kriegt. Mit etwas Glück bringen solche Stücke teilweise unglaubliche Liebhaberpreise, insbesondere wenn es Art Deco oder ähnliches Design ist. Ggf. mal bei Henrys in die Auktionen reinschauen, dann hat man eine Vorstellung. Henrys ist natürlich auch eine Option, allerdings sind die Gebühren modernes Raubrittertum.
    Viel Erfolg und berichte, wenns geklappt hat :)


    Nachtrag: wenn es große Mengen sind, kann man ggf. auch in Auktionshäusern verhandeln, es gibt welche, die dann auch komplett auf die 20 % Gebühr vom Verkäufer verzichten und nur beim Käufer abkassieren.Weitere Option wäre, das Zeugs auf einem seriösen gehobenen Antikmarkt anbieten. Man braucht eben mehr Zeit und Aufwand, aber auch hier kann man gute Preise erzielen. Und aufpassen, dass es da nicht geklaut wird, am besten ein gehobener Markt mit Eintrittsgeld.

    Eine Prognose macht nur einen Sinn, wenn sie die Richtung vorgibt. Oder willst Du mit einem Strangle die steigende Volatilität ausnutzen? Und WENN Du schon der Meinung bist, dass heute eine extreme Kursbewegung stattfindet, dann bitte mit Begründung, warum gerade heute.
    Nimms nicht persönlich, aber ansonsten haben derartige Prognosen für mich wenig Nährwert.

    @ Carlos
    Danke ..... ich differenziere nicht so genau zwischen spot und termin, für die Klärung der Grundsatzfrage, ob der Hund mit dem Schwanz wedelt oder der Schwanz mit dem Hund, tut es hoffentlich meine undifferenzierte Betrachtungsweise


    @ zwyss ... hmm, ich weiß nicht, ob Du da richtig liegst. Wenn ich schon bei Hundebeispielen bin, sei Kostolany etwas aus seinem ursprünglichen Zusammenhang gerissen: die Minen sind der Hund, der spot das Herrchen .... der Hund hüpft mal vor, dann hängt er wieder nach .... auf den Schrittgeschwindigkeit des Herrchens läßt sich daraus nichts schließen.
    Glaube ich zumindest. Wobei: ich finde es in diesem Forum interessant, dass jeder andere Ansätze hat ... der eine hats mit COT, der nächste mit Charttechnik, der übernächste mit Fundamentalanalyse, mit Auswertung von Shortselling, Insiderhandel, Mondphasen etcetcetc.
    Hauptsache, man liegt richtig. Am meisten Erfolg hatte ich als Anfänger übrigens, indem ich beobachtet habe, wer in den damaligen Foren die beste Trefferquote hatte und mich einfach an seine Trades anhängte .... schändlich primitiv.... aber das war mir gleichgültig :)

    @ zwyss
    Glaubst Du, die Shortseller an den Aktienmärkten würden über den spot - also Future-Markt - die Steuerung der Kurse in die gewünschte Richtung anstreben? Glaube ich nicht. Da wäre es wesentlich billiger, direkt die jeweiligen Aktien zu shorten.
    Aktienkurse haben mit den spot-Kursen nur eine grobe Parallelität und entwickeln sich auch immer wieder unterschiedlich.
    Klar, bei hohen Metallpreisen verdienen die Produzenten besser, aber da spielen ja noch so viele andere Faktoren rein, dass es m.E. sehr gewagt ist, aus der Charttechnik für Minen - wo Du sicherlich ein enormes Wissen hast, welches ich bewundere - auf die künftige Entwicklung am spot-Markt zu schließen.
    Was den kleinen Kursrutsch gestern angeht: Gold gab in diesen Minuten gleichfalls nach, könnte Folge eines Triggers eines leichten Euroanstiegs um diese Zeit gewesen sein. Silber reagiert bei diesen Bewegungen oft volatiler als Gold .... wäre eine ganz banale Erklärung ohne jede "Verschwörungstheorien".

    @ Zwyss
    Völlig einig mit Deinen letzten Beiträgen, um 20:32 hattest Du noch eine wesentlich "konspirativere" Formulierung. Insbesondere wenn sich der spot an einer wichtigen Chartmarke befindet, kann das "big money" durchaus versucht sein, mit etwas Kapitaleinsatz dem Kurs einen Schubs in die "richtige" Richtung zu geben. Aber das betrachte ich nicht als Manipulation. Und dass jemand gestern den "Rallye-Modus" bei Aktien/Metallen verhindern will, halte ich für ein wenig wahrscheinliches und nicht beweisbares Gerücht.
    Jeder will an den Märkten Geld verdienen, Du, ich JPM und alle anderen genauso. Jeder positioniert sich und hat seine "Kampfstrategien". Dass diese bei den "big playern" wesentlich effektiver sind, versteht sich von selbst. Aber selbst in dem Abtaucher am 2.5.11 kann ich keine Manipulation erkennen (in dem Sinne, dass das fiat-money-System gerettet werden soll oder sonst irgendein Käse).
    Irgendwann ist ein Markt deutlich überkauft/verkauft, da der überwiegende Teil der Marktteilnehmer mit "the trend is your friend" handeln, sind Extremausschläge in eine Richtung "normal".
    Klar kann man in so einer Extremsituation viel Geld verdienen, indem man eine ordentliche Shortposition aufbaut und dann im umsatzarmen Asienhandel mit etwas Kapitaleinsatz den Kurs in die gewünschte Richtung drückt..... immer mehr stops werden ausgelöst .... Stamponade beginnt.... Ziel erreicht. Wer immer das "manipuliert" hat, hat viel viel Geld verdient und die Strategie war erstklassig, meine Hochachtung. Ärgert mich nur, dass ich damals auf der falschen Seite stand, war nicht ganz billig :)

    @ zwyss:
    nochmals gaaaanz langsam für Spätzünder wie mich: was heißt, es wurden 45 Millionen Unzen am Future-Markt geshortet? Das heißt doch im Umkehrtext, da ging jemand 45 Milionen Unzen long, oder?????? Für jede Short-Position brauchts eine Long-Position. Es gibt keine isolierten Shorts und auch keine isolierten Long-Positionen.


    Ich muss ehrlich sagen, mir fehlt jeder Glaube, dass hier von irgendeinem "Shortie" der Markt manipuliert wird. Das kann 1000 Gründe haben, dass Silber mal 2 % abrutscht, während Gold stabil bleibt .... eine schlechte Wirtschaftsnachricht, eine gerissene Chartmarke etc.
    Falls ich falsch liege, bin ich für Aufklärung dankbar.

    Derzeit wird kein vernünftiger Mensch bei einer Bank oder einem vergleichbaren Aufkäufer einen Barren abgeben, weil man auf dem "Sekundärmarkt" - hier im Forum oder in der Bucht - deutlich bessere Preise bekommt.
    ABER: man hat es im April 2011 gesehen, wenn die Post so richtig abgeht, steigt der Verkaufsdruck, viele wollen Gewinne mitnehmen. Kilobarren sind damals in der Bucht teilweise unter spot rausgegangen. Für solche "Ausnahmesituationen" ist es schon gut zu wissen, ob der eigene Bestand auch bei Banken etc. verkauft werden kann.
    Und zwischen Schmelzpreis und Barrenankaufspreis besteht eben ein deutlicher Unterschied. Teilweise erzielen derzeit Münzbarren und "normale" Barren etwa denselben Preis in der Bucht, da würde ich dann von MÜnzbarren eher die Finger lassen.

    Danke an DMR und alle anderen zur Klärung des Sachverhalts. Wundere mich nur über die Aukunft der Scheideanstalt.


    Ist zwar etwas OOT, aber passt hierher: wie sieht es mit den Güldengossa-Barren von Geiger aus? Die sind nach meinem Kenntnisstand nicht LMBA-zertifiziert, werben aber damit, dass die Barren aus zertifiziertem Rohstoff gefertigt wurden. Werden die Güldengossa-Barren von der ESG und anderen Ankäufern als "bankhandelsfähig" angesehen?