Beiträge von GermanLong

    die Grenze, ab wo es fürs Geldwäschegesetz relevant wird? :hae:
    GL


    EDIT: Und in Deinem Verkaufsangebot solltest Du schleunigst den mangelhaften Zustand angeben und am besten per Foto beschreiben! Sowas wird hier sonst ganz schnell für Verarsche a la E*AY gehalten, und entsprechend reagieren die Leute dann nicht mehr freundlich.

    Vielleicht meinst Du eher... angekaut? 8)
    Stell es doch mit Foto in den Angebotströd, und frage einen Preis zwischen An- und Verkauf bei z.B. Proaurum.

    So kam mir die Idee meine KapitalLV und einen zuteilungsreifen Bausparer (beide etwa 20k) aufzulösen
    und in Gold zu "Parken".
    ..
    Die LV würde ich verkaufen oder beleihen, Den Bausparer splitten, das Geld rausnehmen und so noch
    den Kreditanspruch zu behalten.

    Bausparer auflösen ?) ... ich hoffe, Du meinst zuteilen und auszahlen lassen (unter Darlehensverzicht).
    Bei vielen Tarifen gibt es nur dann (und nicht bei Auflösung) die Rückzahlung der Abschlußgebühr, Bonusverzinsung etc.


    Splitten? Die Idee hatte ich auch mal... in die eine Hälfte das Geld und knacken, in die andere den Kreditanspruch... den Zahn haben sie mir schnell gezogen. Die Bewertungszahlen wurden entsprechend der Guthaben (im Verhältnis zu den Bausparsummen) mit aufgeteilt. Damit war Essig mit "Kreditanspruch ohne Geld stehen lassen".

    die 1oz Münzen sind am liquidesten! ansonsten noch Barren ab 100g bis 500g nahe am POG

    Das mit der Liquidierbarkeit dürfte sich bei steigenden Preisen allmählich in Richtung 1/4 und 1/10 Unzen (Gold) verschieben - wenn man mit liquide meint, dass man im Heimatland in unmittelbarer Nähe barzahlende Privatabnehmer finden kann...

    lebensversicherungn und insbesondere bausparkassen haben viel zeit , wenn um vertragsauflösunge usw. geht.rechne mal mit 3-4 monaten bevr du geld bekommst.

    Der Bausparer hat auch keine Sperrfrist mehr, der Banker meinte 2 Monate.Und so setze ich auf Angela, sie soll mir die benötigte Zeit verschaffen...


    p.s was bedeutet eigentlich POG?

    1) Panik ist ein schlechter Ratgeber


    2) Wenn es kracht, tut es das vielleicht plötzlich


    3) POG=Price of Gold = Goldpreis


    4) wer findet den Widerspruch :D


    GL

    Wir haben quasi-familiäre Verbindungen nach SLO/Bohinj.
    Vor vielleicht 5, 6 Jahren fragte ich mal nach den ganzen neuen Autos - damals vorwiegend französische Mittelklassewagen in Silber.
    Antwort: Kein Problem, Leasing. Alle 3 Jahre gibt es eins neu.
    Lebensmittelpreise damals auf deutschem Niveau. Benzin etwas drunter.
    Frage nach dem Gehalt: Als Vorarbeiter / Techniker oder Ingenieur im Stahlwerk um die 1000 € netto . 8|
    Fragte mich schon damals, wie das gut gehen soll. Jedenfalls war erhebliche private Verschuldung für Konsum erkennbar, oder für Häuser. Im ländlichen Raum allerdings sehr verbreitet Hauseigentum.
    Habe jetzt lange nicht mehr gehört, wie es aktuell läuft.
    Gruß, GL


    PS Ansonsten - was wolltest Du noch sagen?


    Man kann sich für jede Argumentation den passenden Zeitraum aussuchen.



    Wenn es um physisches Material geht, zerstören (teilweise recht hohe) Aufpreise und Steuern beim Silber aber den dürftigen Gewinn.


    1) Willkür beim Betrachtungszeitraum halte ich dem Fondsverkäufer auch manchmal vor. Dieser hier ist real.



    2) Die Preise sind alle einschl. Steuer, die kriegst Du im Privatmarkt weitgehend wieder. Darum wartet so Mancher hier doch regelrecht auf die 25% MWSt. aufs Anlagegold.



    Gruß, GL

    Silber wird wie immer dem Gold zeitversetzt folgen und noch erstaunliche Gewinne ermöglichen.


    Diese Möglichkeit und noch eine ganze Menge anderer Gründe sprechen für einen Anteil Silber am Portfolio.


    Der ganze was-könnte-was-könnte-nicht-eintreten-Diskurs ist sowas wie sich an den Eiern spielen.


    Wer nicht an einen Vorteil von Silber glaubt, läßt es weg.
    Wer´s glaubt, hat welches.


    Und nun?


    GL

    Kann mir doch keiner erzählen, er sei seit Jahren 100% all in.

    Sondern wo, wenn nicht hier? ?)
    Hihihi bwahahahaha ^^ :D [smilie_happy]
    Oder was willst Du hören?

    Silber war nicht das falsche Pferd, Silber ist das falsche Pferd.


    Auf Basis durchschnittl. Einkaufspreise incl. Steuer (Einkauf Ende 2002-Anfang/Mitte 2005 gemittelt) übern Daumen:
    Gold Oz. 925 € / 330 € -> 180% Plus
    Silber Kilo 525 € / 190 € -> 176% Plus


    Wenn die Währungskrisen in Echt losgehen, bzw. Gold auf neue USD-Hochs geht, wird sich zeigen, ob Silber als monetäres Metall angesehen wird oder nicht. Vorher ist das Spekulation.



    GL


    Komisch dass die meisten bzw. fast alle zuerst in Aktien gehen und sich selbst versuchen,
    später gehen dann fast alle in Aktienfonds ...


    Bei mir war das anders herum.
    Anfangs mit BlackRock bzw. damals noch MLIIF World Gold und PEH-Goldmines dabei.
    Dann habe ich gemerkt
    - dass MLIIF/BGF anscheinend auch gegen die Minen investiert, weil der Fonds so manchen Absacker der Indizes nicht mitmachte
    - wie asymmetrisch die neue Performance Fee des PEH war; bei Outperformance des Index 20% vom Überschuß für den Manager, aber keine Verrechnung oder Abzug bei Underperformance; und der Investor ist immer der Dumme
    - wie schwachsinnig PEH ausgerechnet in der Minen-Baisse den Siegel rauswarf, und par Ordre de Mufti von den zusammengeprügelten kleinen Werten in die Blue Chips der Branche wechselte, zudem hinein in das Längerrisiko USA und raus aus den Chancen von australischen Werten
    - dass sich mein eigenes Portfolio mit ein paar wenigen Key Trades über die weitesten Strecken mindestens so gut, in Haussephasen weit besser noch als die Fonds über den jeweils identischen Zeitraum entwickelt hat.


    Seitdem... baute ich die Fonds strategisch immer mehr ab :thumbsup:


    Gruß, GL

    Edel,
    nein, Du freust Dich weil Du Dich als Sieger fühlst.
    Aber auch ich bin eitel. Oder ist es der Wahrheitsdrang, der mich zum Antworten veranlaßt?


    -> "Time to leave" Gold heißt nicht zwingend "TOP und Absturzgefahr (in US-Dollars)". Das ist reine Interpretation.


    Gerade unter dem Konzept der Quasi-"Fixierung" des POG in USD wäre mit diesem Zeitpunkt der Bullenmarkt beim Gold aber am Ende - zumindest für Alle, die in USD rechnen. Damit auch die Möglichkeit, mit dem reinen Goldinvestment Kaufkraft zu gewinnen.


    "Time to leave" heißt dann "wohin mit dem Geld nun?"
    Zeitpunkt zum Wechsel vom Gold in XXX wären dann die langfristigen Tiefs z.B. in den Bond- und Aktienmärkten, Immobilien oder sonstwas, nachdem sich das System wieder stabilisiert hat, und von wo aus neue langfristige Bullentrends beginnen (an die dann wahrscheinlich wirklich keiner glaubt).


    Gruß, GL


    PS
    - DIE fundamentalen Artikel von Sinclair, nur noch an einer Stelle archiviert: Connecting the Gold Market Dots (und Weitere, wie "The Seat of Real Power)
    - Mitschrift vom Sinclair CIGA Toronto Meeting 2008: "Stable High Gold Prices are part of the End Game " und hier der Rest
    - den Tonmitschnitt vom Meeting 2009 hast Du ja, sonst PM (Ugh, um 45MB ;( )

    Hey Misan Urgestein,
    schon gut. Kann sein dass ich den Stress mit mein Chef an unserem Mod mit abgearbeitet hab. TUT gut! ;)
    Die Frage ist noch, ob es gut ist wenn er mich rausschmeisst (der Chef im echten Leben, meine ich) und was danach kommt...
    Gruss, GL

    Sprachen wir nicht ausdrücklich von einer "Good List", bei der von vornherein kein Zweifel an der Seriösität der Gelisteten besteht?


    Deshalb braucht es mindestens einen Durchschnitt von Stimmen, die auch negativ sein dürfen, und von der Gesamtzahl unabhängig sein müssen.


    Beispiel:
    Händler A ist groß und dreist. 300 seiner Kunden sehen die Abstimmung, 150 davon waren unzufrieden, fühlten sich schlecht behandelt bis geprellt.
    Ergebnis: ein langer Balken von 150 positiven Stimmen.


    Händler B ist klein und tiptop. 30 seiner Kunden sehen die Abstimmung und nehmen teil.
    Ergebnis: ein viel kürzerer Balken von 30 positiven Stimmen.


    Preisfrage: Was denkt der unbedarfte Neuling, der Orientierung sucht?


    Was lernt uns das?


    1) Sicherheit aus Internet-Umfragen zu gewinnen, ist eine Illusion.


    2) Diese Webseite ist weder unabhängig noch neutral noch interessenlos. Sie generiert Einnahmen, und ihr Moderator lt. Impressum ist bei einem Edelmetallhändler angestellt (bitte korrigieren, Ex-HW, wenn sich das mittlerweile geändert hat). Da darf muss man strengere Maßstäbe an das Handwerk einer Umfrage anlegen als in einem reinen Hobbyistenforum. Sonst ist das echt ein Grund für Betriebsferien.


    GL


    Edit
    PS Der betreffende Arbeitgeber des Moderators ist ein mutmaßlich Großer, der derzeit recht weit oben steht.

    ... Rating der Händler... von Goldbugs und für Goldbugs!
    ... Umfrage zur Kunden-Zufriedenheit mit allen vorgeschlagenen Händlern im EM-Bereich ...!


    Gute Erfahrungen mit Händlern kundzutun, finde ich o.k.


    Die Beschränkung auf 3 Stimmen macht bei einer Zufriedenheits-Umfrage zu einer großen Zahl an Händlern aber überhaupt keinen Sinn bzw. ist klar ein grober Fehler.


    1) Mindestens müßte man jeden Händler bewerten können, mit dem man Erfahrung hat. Sonst ist die Zahl positiver Stimmen mit der Zahl seiner Kunden korreliert. Dann kannst Du gar nix feststellen, außer der Größenverhältnisse der Kundenkarteien vielleicht.


    2) Nur schwarz-weiß würde ich auch vermeiden. Guck Dir die Threads an, in denen hier Einer einen Händler wegen einem Fehler anschwärzt. Angemessene Messmethode für Deine Fragestellung wäre z.B. eine Zufriedenheitsabfrage von 1 (gar nicht zufrieden) über 3 (neutral) bis 5 (vollkommen zufrieden).


    Ergebnis wäre ein durchschnittlicher Zufriedenheitsscore je Händler, der unabhängig von seiner Kundenzahl ist - und genau diese strenge Unabhängigkeit der Größen ist entscheidendes Kriterium für die Validität (umgangssprachlich nenne ich das auch: Sinnhaftigkeit) Deines Ergebnisses.


    Sorry, aber ein bißchen gesunden Menschenverstand und logische Fähigkeiten sollte man schon einsetzen, bevor man so eine potentiell schädigende, irreführende, überdies manipulationsanfällige Geschichte startet. (Alternativ hilft auch ein Seminar in Statistik und sozialwissenschaftlicher Meßtheorie.)


    GL

    Gut von Dir zu lesen, die Situation ist für Dich ja dann auch nicht einfach.


    Von Verarmung seid Ihr als ganze Familie dann ja nicht bedroht, auch wenn 100k in Aktien mal durchsacken sollten... Immo usw.


    Und genau so würde ich es dann rechnen: das gesamte Familienportfolio betrachten, mit Immo, Deinen EM physisch usw., und finde es ganz ganz richtig den Willen der Eltern zu respektieren, dass nur Wertpapiere für sie in Frage kommen. Da bieten sich dann die Fonds als Basispositionen m.E. schon an. Könntest bei dieser ganzheitlichen Betrachtung des Familienvermögens zum Ausgleich aus Deinen Aktien natürlich physisches EM machen, damit die Balance einigermassen passt. Wenn Blut wirklich dicker ist als Wasser, wird es Euch Allen am Ende jedenfalls gut gehen.


    Was wundert ist wieder mal die EM-Resistenz bei Leuten, die, wenn richtig verstanden, eine Währungsreform mindestens durchlebt haben dürften... aber das mit dem Mund fusselig geredet haben für nix kennen wir ja hier Alle. Und nach dem Unfall wollen dann Alle wissen, was nun zu tun ist...


    Gruß, GL

    Ich nehme das Stichwort "Vermögenssicherung" vielleicht ernster, als es im Anfangsbeitrag gemeint war. Sei es drum.


    Das Kriterium Vermögenssicherung interpretiere ich für mich so:
    (nebst Schlußfolgerungen anbei)


    1) geringe Toleranz gegenüber stärkeren, wenn auch relativ kurzfristigen Wertverlusten
    -> selbst der oben genannte Fonds verlor in 2008 innerhalb 6 Monaten von ca. 75 € je Anteil auf 20 € .
    Der typische, auf Sicherung bedachte Investor (man stelle sich seine Eltern vor, sofern man unter 50 ist) hält das nicht durch!
    Er runzelt bei -10% die Stirn, fragt bei -30% seinen Ratgeber um Rat und wird zu Durchhalten ermutigt, und verkauft schließlich irgendwo bei -50% und mehr Verlust.
    -> EM-Explorer wurden typisch gar mit -90% bis -99% in 2008 gerupft.
    Ergebnis: EM-Aktien als Schwerpunkt der Anlage erfüllen das Kriterium des Schutzes vor stärkerem kurz- bis mittelfristigem Verlust (1 Monat bis 1 Jahr) eindeutig nicht, auch nicht dann, wenn sie als Top-Fonds ihrer Kategorie daherkommen.


    und


    2) Bedürfnis nach Absicherung gegen vielerlei, längerfristig denkbare Risiken, auch solche extremer, gering-wahrscheinlicher Art
    Neben längerfristigen Kursrisiken auch politische Risiken und wirtschaftliche Extremszenarien, die sich freilich nur bei nicht-linearer Denkweise unter Vermeidung des Fehlers der "Fortschreibung der Vergangenheit" und bei outside-the-box-Betrachtung erschließen. Z.B.
    -> Im Zuge von Staatspleiten, Inflation, oder Remonetisierung von Edelmetallen vorgenommene Nationalisierung von Naturresourcen und Bergbaubetrieben, d.h. Aktionärsenteignung - alternativ massive staatliche Abgaben für diese Firmen;
    -> extreme Kapitalmarktausschläge, die kaum vorhersagbar sind;
    -> zeitweise Störung / Schliessung / Unzugänglichkeit der Kapitalmärkte allgemein oder der Zugangswege dazu;
    -> Pleite, Betrug, Misswirtschaft bei Kapitalverwaltern, Fondsgesellschaften, Emittenten, Depotbanken - mindestens zeitweise keine Verfügbarkeit - wer es nicht glaubt fragt ehemalige Island-Sparer nach ihren Gefühlen während der langwierigen Verfahren;
    -> massive Erhöhung der Besteuerung von Spekulationsgewinnen, auch wenn diese teilweise lediglich nominal sind;
    -> Beteiligung größerer Vermögen an Lastenausgleich o.ä. zur fiskalischen Staatssanierung;
    -> wer drüber nachdenken mag, auch Risiken von Geldanlagen in bestimmten Staaten (s. "Trading with the Enemy Act"), oder Verfügbarkeit und Transportabilität bei extremen politischen Umwälzungen bis hin zu notwendiger Emigration
    -> usw.
    Ergebnis: auch wenn man die Szenarien jeweils einzeln als weniger wahrscheinlich ansieht, ist doch mit jedem als "möglich" bewertetem Punkt der Aktienanteil am Depot zu verkleinern, um das Ziel der Vermögenssicherung nicht zu gefährden.


    Hinzu kommt die steuerliche Frage in D, wo EM-Gewinne derzeit steuerfrei sind, Wertpapiergewinne aber besteuert werden.
    Wieviel Outperformance von Aktienfonds ggü. EM kann man dann erwarten, um den Preis welcher zusätzlichen Risiken?


    So würde ich mich der Frage des Anteils an EM-Aktien nähern. Am Ende muß natürlich eine praktisch umsetzbare Lösung stehen. Praktischer geht es nur, wenn der Themenstarter konkreter wird, was die restliche Vermögensverteilung angeht.


    Den physischen EM ist gemein, dass sie die Richtung der Kursentwicklung im Groben und über lange Strecken mit den EM- und Rohstoffaktien teilen dürften. Daher entsteht ein generelles Klumpenrisiko, wenn man EM und EM-Aktien kombiniert (und konventionell-linear denkt).
    Viele der kurz- oder langfristigen Risiken der Aktien / -Fonds sind aber bei psysischen EM ausgeschaltet oder gar negativ korreliert. Das kommt vorwiegend in den Momenten zum Tragen, in denen man ansonsten die Luft anhalten und sich ducken wird - eben in den Zeitabschnitten nichtlinearer Veränderungen.


    Herzliche Grüsse,
    GL



    PS
    Ich habe EM-Aktien, auch teils als Fonds, und würde nie mein Geld alleine in Silberunzen stecken - für den Fall dass sonst noch jemand mehr lesen sollte, als tatsächlich da geschrieben steht.


    Zu irgendwelchen "überzeugenden Performance-Daten" allgemeine Hinweise:
    - die Performance auf Euro-Basis ist nicht immer so gut, wie die Zahlen in Fremdwährungen dies suggerieren.
    - Performance-Angaben gehen teilweise von einer Wiederanlage der Ausschüttungen aus - was nicht jeder auch macht - so werden aus 700% in USD schnell schon mal 400% in Euro über 10 Jahre ohne Wiederanlage oder rund 15% p.a. nominal. Das ist gut, aber klingt weniger sensationell als "700%!!!".
    - eine Performance-Angabe der EM- und Rohstoffonds von just dem Bärenmarkt-Tief vor plusminus 10 Jahren an ist zwar zahlenmäßig möglich und auch korrekt machbar, aber einfach nicht serös wegen des suggestiven Charakters beim Betrachter. Wie sähe das Ergebnis aus, hätte man als Einmalanlage in 2003, 2005 oder 2008, oder aber laufend als Sparplan gekauft?
    - den "hinterher-sind wir-alle-schlauer"-Effekt bedenken und sich nicht unter Druck setzen lassen ist immer gut. Nach dem Motto: he Romario, hast Du etwa im Juli 2003 keine Seabridge Gold für 1,38 € (einschl. Transaktionskosten) gekauft? Bringen heute schlappe 20 €. Macht 1350%. Hehe. :D (Meine vollen und annähernden Totalverluste erwähne ich natürlich nicht, weil ich ja eine bestimmte Wirkung erzielen will ;) ).

    ...100 k in Minen / Rohstoffaktien anlegen ...
    ...im Minen-aktien-bereich zu wenig Erfahrung ...
    ...Schwerpunkt ... Vermögessicherung... Mix von Explorern dabei ...

    Mit wenig Erfahrung bei EM-Aktien willst Du ein Depot einschl. Explorermix (=Lotterietickets) mit dem Ziel der Vermögenssicherung zusammenstellen? :hae:


    Ich hoffe denn mal dass Deine Eltern Minimum eine, besser zwei Millionen schwer sind, davon gaaanz erhebliche Teile in physischen EM aus Tafelgeschäften haben, und die 100K der Spielgeldanteil für die Hoffnung auf den Extrakick Performance (und das auch noch nach Steuern) sind.


    Anders passt das nicht zusammen, meiner Meinung nach.


    Gruß, GL