Beiträge von GermanLong

    Kann ich bekräftigen, ist nur scheinbar günstig bewertet. Intakter Abwärtstrend und ich sehe nicht wie das Management das ändern will ohne wirkliche Erfolge. (...)
    GROY wird eines Tages verschwinden, wenn das EK aufgebraucht ist. Vielleicht gibts nochmal 1-2 KEs um das Management einige Zeit noch durchzufinanzieren.
    [Blockierte Grafik: https://www.finanznachrichten.…-1jahrklein-tradegate.png]

    Seh´ ich auch so. Handlungsunfähig durch selbstgemachte Finanzklemme. Was da wohl der Plan war? Das war ja damals schon absurd. Welcher rettende Erfolg sollte jetzt vom Himmel fallen?


    Siehe auch Gold Royalty / GROY (ASE)


    Gruß,
    GL

    Ok hier Royalty Companies hatte ich heute schon mal GROY in bestimmter Hinsicht mit ELEMF und VOXR verglichen, und kam zu einem unvorteilhaften Ergebnis für GROY.


    Jetzt nochmal drüber nachgedacht. Das Management hat diese Firma durch kühne Verschuldung für "Wachstum" offenkundig in eine schwierige finanzielle Lage gebracht. Mich wundert es nicht, dass lt. Chart nur abverkauft wird...



    Cash, Anlagen und Ansprüche: 6,2 Mio. auf der Haben-Seite (Prepaids zählen m.E. nicht, das Geld ist weg, auch wenn noch eine Gegenleistung kommt).


    -> Bei 5 Mio $ Ausgaben wie im ersten Halbjahr 2023 reicht das noch bis zum Jahresende. Ok gut, da Einnahmen kommen evtl. auch länger. Aber das nur nebenbei, darum geht es an dieser Stelle weniger.


    Verbindlichkeiten: 148,8 Mio hauptsächlich an den Fiskus und die Bank.


    Das Ganze bei - lt. Präsentation - prognostizierten ca. 19 Mio Einnahmen p.a. im Schnitt für 2023-2025.


    142,6 Mio aktuelle (Verbindlichkeiten minus Cash) sind das Zehnfache der 2023er Einnahmen. Bzw. das 7,5 -fache der durchschnittlichen jährlichen Einnahmen 2023-2025.


    Oder anders: Schulden = 64% der Marktkapitalisierung. Kapitalerhöhung würde massiv verwässern, Faktor 2 oder so. Wie wollen die da raus kommen? So lange um Aufschub bitten und Verluste schreiben, bis sich die Steuerschulden erledigt haben?


    Überschuldet in Zeiten eher-nicht-so-sehr-sinkender Zinsen. Ein Desaster.


    Hoffentlich kommen die Assets bei einer Liquidierung in die richtigen Hände. Falls sie selber ihre attraktiven und werthaltigen Assets verkaufen, sitzen sie selber nur noch auf Resten, die ich nicht haben wollen würde.


    Wie immer: bei Ungereimtheiten bitte anmerken und die nötigen Informationen ergänzen - danke!


    Gruß, GL

    Zu @Pindar und @Dionicar:


    Ja und was ist die Folge dieses kirchenartigen Glaubens? Wir sehen es in unseren Portfolios. Da geht es nicht nur um Opportunitätskosten, sondern vermutlich häufig genug um ganz reale nominale Kapitalverluste. Simples Gold wäre langfristig deutlich besser gewesen als Minenaktien. Jedenfalls wenn es um das Halten geht. Davon hatten wir es ja schon oft genug.


    Wenn man diese Tatsache durch Stockpicking, Trading oder Hedging ganz erheblich verändern will, erfordert das schon eine Menge Können, konstant Zeit und Energie, dazu vielleicht auch noch Glück. Vom Aufwand her ist das dann eine Art berufliche Nebenbeschäftigung - vom Tief um die Jahrtausendwende für Einige hier bisher ca. 23 Jahre lang. Was war der Ertrag davon, gerne ganz basal als Stundenlohn augedrückt?


    Ich gehe schon davon aus, dass die Edelmetalle wieder gut performen werden. Bzw. noch besser als die letzten Jahre, denn gut performen tun sie ja schon, in vielen Zeithorizonten, jedenfalls das Gold. Da sind wir immer noch nahe dem ATH in einer längeren Seitwärts-Trading Range (in USD), und in € ist´s gar noch besser gewesen.


    Die Minen haben im Verhältnis zum Gold in den letzten 23 1/2 Jahren schlecht performt, unter sehr großen Schwankungen. Die einzige relativ bessere Ausnahme ist der Subsektor der großen Royalty-Unternehmen gewesen:



    Rot sind die Standardminen (XAU-Index) im Verhältnis zum Goldpreis.


    Schwarze Linien die "großen 3" FNV, WPM und RGLD, jeweils im Verhältnis zum Goldpreis. Auch wenn man diese Linien hier nicht richtig auseinanderhalten kann: die ganz unterschiedliche Tendenz beider Gruppen ist eindeutig.


    Wenn man alternativ den GDM-Index nimmt, sieht man die Outperformance der Minen insbes. 2001-2003 (ggü. dem Goldpreis) deutlicher. Sie ist ja - phasenweise - eine Tatsache. Aber RGLD hatte damals das gleiche Merkmal.



    Man kann es drehen und wenden wie man will. Den Chart beim Hoch des $GOLD 2011 beginnen lassen, oder beim Tief 2016. Es ist immer das gleiche Ergebnis.


    Royalty-Unternehmen sind keine Bergbaufirmen. Sie haben grundlegend andere Eigenschaften, sind aber im Sektor der gleichen Edelmetalle oder Rohstoffe tätig, und von deren Zyklen beeinflusst. Sie können daher als Depotanker in einem EM-orientierten Aktiendepot, und dort als bessere Alternative zu den (denglisch:) Minen genommen werden.


    Das macht den Depotaufbau im EM-Bereich so viel einfacher. Es reduziert schon mal die Sorge vor Tradingfehlern ganz erheblich. Schließlich braucht man nicht gegen den fallenden relativen Langfrist-Trend eines ganzen Sektors (EM-Bergbaufirmen) "anzutraden" oder "anzupicken". Allerdings muss man dann zwingend zu Einzelwerten kommen: Goldminenfonds sind in der Regel (bis auf den GOAU vielleicht?) keine Alternative, die man in Betracht ziehen wird.


    Mit einigen wenigen - aber dann substanziell großen - zusätzlichen Einzelpositionen an Explorern, Entwicklern oder bestimmten Produzenten bleibt immer noch genug Möglichkeit, die Performance im Aufschwungphasen zu verbessern. Alternativ durch maßvolle Positionsanpassungen (d.h. mittel- bis langfristig orientierte Trades) bei den Royalty-Unternehmen selber.


    Und ja, ich vermute stark, dass die EM-Aktien (im Vergleich zum Goldpreis) in den nächsten Jahren mal wieder auf dem aufsteigenden Ast sein könnten. Und auch die Kurse der Royalty-Unternehmen werden profitieren.


    Doch die Risiken nehmen bekanntlich zu - die zum Teil sogar die Royalty-Unternehmen betreffen. Was das Stockpicking bei Explorern, Developern und Produzenten noch schwieriger bzw. diesen Sektor aus Investorensicht noch riskanter macht... worauf sich die Katze in den Schwanz beißt, und die großen stabilen Royalty-Unternehmen noch attraktiver erscheinen.


    Gruß,
    GL

    Ach ja...


    Goldminen (hier als Index) haben sich im Verhältnis zum Goldpreis in den letzten gut 20 Jahren so entwickelt. Sind also keine gute Langfristanlage gewesen.



    Die beiden erfolgreichsten und größten Royalty-Gesellschaften im Verhältnis zum Goldpreis hingegen so:



    Gruß, GL

    Hallo Rico,


    für einen "Anfänger" sind das ziemlich viele Positionen. Und oft sehr kleine. Viele Spesen, schwieriger Überblick. Für welchen Nutzen?


    Bei mir ist eine Anfangsposition mind. 2% groß. Überzeugungsgeschichten (d.h. mit besonderen Chancen und nach eingehender eigener Analyse) gerne 5-8% Anteil, sonst bringt das wenig. Und die dann gut im Auge behalten.


    Ich würde alles unter 1,5% Depotanteil mal in Frage stellen. Was bringt es fürs Gesamtdepot, wenn sich 1%, sagen wir mal, im Idealfall verdoppelt?


    Sektoren: ich sehe bei Dir EM-Papier-Derivate, Öl-/Uran-/Bergbauunternehmen, Einzelwerte aus Asien (zu denen weiß ich nix), ETFs regional. ETFs unter 10% würde ich auch in Frage stellen, als Korb können sie sich ja auch kaum überdurchschnittlich entwickeln.


    Wenn Du an EM glaubst, würde ich zu einem guten Anteil großer EM-Royalty-Gesellschaften raten, als risikoärmster Sektor der Edelmetallaktien.


    Das mal auf die Schnelle und einen ersten Blick.


    Gruß, GL

    Habe mich gefragt, wann dieser Katastrophenchart ein Kauf sein könnte. Bei Fortsetzung des Trends wäre er ja irgendwann in Relation zu den Peers stark unterbewertet.


    Chart:
    Manchmal helfen die Fibos, so wie eingezeichnet, das weist in Richtung um 1,40 USD.
    Die Mittellinie des Trendkanals ist mehr als hypothetisch. Die untere Begrenzung auch. Da wären wir dann nochmal erheblich tiefer.


    Also fundamentaler Ansatz, im Vergleich mit Vox und Elemental Altus. Basis: prognostizierte Einnahmen 2024 vs. aktueller Unternehmenswert.


    VOXR MC: 100 - EV: 93 - 2024 Rev.: 14 (?) - EV:Rev 6,6
    ELEMF MC: 174 - EV: 190 (?) - 2024 Rev.: 23 - EV:Rev 8,3 (oder schlechter)
    GROY MC: 221 - EV: 362 - 2024 Rev.: 14,5 - EV:Rev 25


    Alle Zahlen sind Mio USD.
    Bei ELE.V stehen die Halbjahres-Zahlen noch aus, ich habe Schulden und Cashbestand aus der aktuellen Präsentation genommen. Non-current liabilities könnten noch fehlen, zB Einkommensteuer-Schulden. Falls vorhanden, wäre der EV entsprechend höher. Das Verhältnis EV:Revenues ebenfalls.
    Bei VOXR fehlt eine Angabe zu den geschätzten 2024er Einnahmen. Grobe Annahme von mir, vorsichtig fortgeschrieben aus der 2023er guidance aus der Präsentation.


    Der Ansatz ignoriert insbesondere Buchwerte von Assets, sowie konkrete künftige (absehbare) Wachstumsdynamik. Egal ob aus Produktionaufnahmen, oder aus zukünftigen Deals. Aber da ist eh viel Kaffeesatzleserei.


    Ergebnisse:
    1. Ich habe gestern ein wenig VOX zugekauft, aus dem fundamentalen und aus charttechnischem Grund. An der Unternehmensführung finde ich Kritikwürdiges (z.B. die Dividendenzahlung). bei 2,40 USD gab es zuletzt eine größere Kapitalerhöhung. Vielleicht bin ich zu früh, mind. 1,80-1,90 USD sind leicht denkbar. Ein finaler Kapitulations-Volumenspike fehlt.




    2. ELE ist m.E. im Vergleich zu Vox fair bewertet, darf insbesondere wg. gutem Management / guter Unternehmensführung etwas teurer sein. Wird auf aktuellem Niveau weiter gehalten.


    3. GROY packe ich absehbar nicht an, auch wenn es jederzeit einen Rebound nach oben geben könnte. Könnte aber auch entgegengesetzt kommen.


    Wer Ungereimtheiten findet, gerne mitteilen bzw. korrigieren!


    Gruß,
    GL

    Action (Kurs & Volumen) bei Commander Ressources. Sie haben eine Royalty auf das Hammerdown Gold Projekt von Maritime Ressources. Keine News bei Beiden.



    Mal sehen was das soll.


    Gruß, GL



    Investiere bei einem Goldrausch nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln.

    Oh... das sind in diesem Fall aber recht große Schaufeln.


    Es gibt sie sogar mit Hochleistungs-Schaufelkanten-Lack... der wird genau richtig so viel schmutzig, dass es nach Arbeit aussieht, aber er platzt beim Schaufeln niemals ab [smilie_happy]


    [Blockierte Grafik: https://s7d2.scene7.com/is/image/Caterpillar/CM20211103-d4861-84ac9]


    Andere Arten von Schaufeln sind die Finanziers, die branchenspezifischen Universal-Finanzdienstleister, die Minen-Müllmänner, die lieber die Pfandflaschen aus dem Müll sammeln als selber ein Bergwerk zu betreiben, der Lohn-Erzverarbeiter, der seine Marge zum Teil selber bestimmen kann...


    Auf den ersten Blick ist das weniger spannend, als auf die Gewinnziehung gekaufter Lotterielose zu warten. Oder den Lügner-auf-einem-Loch zu suchen. Ich persönlich werde immer gemütlicher. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.


    Gruß,
    GL

    Ein ganz besonderer Chart....


    "Dieser Chart zeigt, dass
    [Blockierte Grafik: http://galacticupdates.com/wp-content/uploads/2023/08/2023aug1mighty1.png]

    ... wir leider alle nicht daran geglaubt, und es deswegen auch nicht getan haben, die ganzen durchschnittlichen Goldminenaktien zwischen 2009 und 2011 einfach in einen US-Blue-Chip-ETF zu tauschen, den ggf bis heute sehr schmerzfrei zu halten, um peu a peu nun wieder umzuschichten. Besser noch, seit 2020, in Industriemetall-, Rohstoff- und Energieaktien. ;)



    C'est la vie.


    Gruß,
    GL

    Das "Problem" ist es doch zu solchen Unsinns-Preisen jemanden zu finden, der dafür was abgibt. Das sind ja auch keine Markt- sondern Papierwettpreise.

    Mir scheint, dass beim Platin wieder Kaufkurse im Anmarsch sind. Hab nur keine Ahnung, in welcher Höhe sie am Ende liegen. Auf jeden Fall brav, mit Pt:Au<0,5.


    Und ja, wenn man Glück hat dass es auf einen Freitag fällt, die EKG wurde bisher immer zum Papierpreis beliefert. Auch im Coronatief.


    Gruß,
    GL

    Was erlauben Habock? Noch 20 Jahre wetterschädigendes Flüssiggas? [smilie_happy]
    Es ist immerhin freiheitlich demokratisch grundwertewestliches Flüssiggas.


    Venture Global LNG and SEFE Announce 20-year LNG Sales and Purchase Agreement

    Na hör bitte auf zu sticheln. Der britische Premier erklärt doch , dass man damit Nett-Zeero erreicht. https://www.thelondoneconomic.…orth-sea-licences-353690/
    Ähm gibt es eigentlich eine Pipeline zum/vom Nordseegas der offensichtlich moralisch viel besseren Briten?


    Sogar die Tagesschau hat mal geschrieben, was für Folgen das hat mit dem LNG, und Venture Global schlechte Presse gemacht. https://www.tagesschau.de/wirt…rtschaft/lng-usa-101.html


    Ist wahrscheinlich uninteressant für unseren Wirtschaftsminister. Endlich mal ein Auftritt als Realo, das beruhigt mich sehr!


    Die allgemeine Sinnhaftigkeit kann sich jeder denkende Mensch auch selber herleiten, Thema: Energieverbrauch und Kostenaufwand für Verflüssigung zu LNG, für den Transport, für den Anlagen- und Tankerbau und -betrieb, vs. jahrzehntelang unverflüssigt durch eine einmal gebaute Röhre pressen.


    (Energie-)politische Macht hat dieses US-Unternehmen wohl durchaus auch, sie beliefern auch China, Polen...
    https://www.cnbc.com/2021/11/0…-an-american-company.html


    Die mit Italien vereinbarten Lieferungen haben sie nicht richtig hinbekommen... das passt zur kritischen Darstellung dieser Firma im Tagesschau-Artikel oben, wo kurzfristiges Profitdenken zugeschrieben wird. https://www.reuters.com/busine…-over-cargoes-2023-06-09/


    Mal sehen was uns das alles bringt. Außer, dauerhaft höheren Preisen...


    Gruß,
    GL

    Habe mir das durchgelesen. Bin nicht überzeugt. Mills gibt fünf Gründe, warum die Preise höher sein müssten. Sind sie aber nicht. Die Erklärungen dafür seien "nur kurzfristig". Warum übergeht der allwissende Markt sie dann nicht?

    Mich überzeugt nach wie vor die Definition von MA für EM-Bullenmarkt: wenn das betreffende Metall (nominal) in ALLEN (wesentlichen) Währungen steigt. Das ist aktuell nicht der Fall (weil es in USD nicht der Fall ist).


    Gruß,
    GL


    Eine sehr durchdachte Analyse, das Interview fast eine Stunde lang. "De-Dollarisierung als Trend ja, doch die BRICS-Ankündigung hat keinen funktionalen Zusammenhang mit dem, was am Goldmarkt geschieht"
    Gruß,
    GL


    The Independent Speculator Debunks BRICS Gold Hype

    ABSOLUT SICHER ist der Bestand von Laufzeitverträgen, wenn es hart auf hart kommt, natürlich nicht. Und ob das Ende der Laufzeit dann günstig für einen Neuabschluss ist, weiß erst recht Keiner.


    Doch die bisherige Erfahrung hat gezeigt, dass


    1) die Mehrzahl der längerfristig (netto-)preisfixierten Verträge mit Endkunden wohl Bestand hatte, und


    2) die Regierung weit vorne in der Lieferkette (Uniper) eingegriffen hat. So dass die Stadtwerke ihre langfristigen Lieferverträge erstmal erfüllt bekamen, nicht pleite gingen und gleichzeitig ihre (Bestands-)Endkundenpreise oft noch recht stabil halten konnten. Über längere Zeiten - während der hohen Preise - waren sie auch bei Neuverträgen i.d.R. die günstigsten Anbieter, wenn auch teurer als "früher".


    Edit: deshalb bevorzuge ich die " öffentlichen", egal ob sie als 123irgendwas, KlickEnergie, NEWEnergy oder sonstwie in diesem Markt überregional auftreten.


    Man hätte von Seiten der Regierung statt der Uniper-Rettung (Verlustübernahme) auch die bestehenden längerfristigen Lieferverträge des Importeurs mit den Versorgern (Stadtwerken), und/oder die Verträge der Versorger mit den Endkunden zur Annullierung freigeben können. Tat das aber aus "gutem" Grund nicht, denn plötzliche starke Preissteigerungen, flächendeckend, hätten wohl doch für wesentlich mehr Unruhe in der Bevölkerung gesorgt.


    Derzeit scheinen mir die Preisrisiken jedenfalls nach oben deutlich größer als nach unten. Geopolitische Ereignisse könnten ziemlich plötzliche und starke Auswirkungen haben, vielleicht auch nur vorübergehend, aber wohl kaum nach unten. Selbst wenn ein Vertrag mit 24monatiger Nettopreisgarantie nicht 100% SICHER sein mag, bevorzuge ich die wenigstens einstweilige Kalkulationssicherheit.


    Gruß,
    GL