Endeavour Silver hat ein Private Placement von 6 Mio. Aktien (insg. 14,4 Mio. CAD) untergebracht:
Beiträge von Silbertaler
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Das Silber Institut versucht die Nachfrage nach Silber zu stimulieren:
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Der Jensen Strategic Report beschäftigt sich mit Silber:
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Auf der Homepage von Abcourt habe ich den Jensen Strategic Report gefunden mit einer Übersicht über die Silberminen und einem Vergleich der Silberressourcen bezogen auf die Marktkapitalisierung:
http://www.abcourt.com/autogere_doc/Silv...age_Abcourt.pdf
Falls der Link nicht funktioniert, kann man den Artikel unter http://www.abcourt.com -> neueste Nachrichten -> Übersicht auf der rechten Seite finden.
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Capstone Gold meldet heute die neuen Bohrergebnisse:
http://www.capstonegold.com/pdf/nr_2005_09_29.pdf
sehr gute Ergebnisse, u.a. haben sie eine 10 m dicke Bonanza-Ader gefunden mit 75 Unzen/to Silber und 1 Unze/to Gold. Diese Ergebnisse stammen von Bohrlöchern, die am Ende des Bohrprogramms lagen.
Die nächsten Bohrergebnisse soll es im Oktober geben. Dann weiß man, ob diese Ergebnisse sich weiter bestätigen und die Bonanza-Ader evtl. noch größer ist.
Der Aktienkurs reagierte in den letzten Tagen ziemlich heftig und stieg von 0,6 EUR auf 0,81 EUR heute !
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Abcourt meldet neue, sehr gute Bohrergebnisse:
http://www.stockwatch.com/swne…&symbol=ABI&news_region=C
Und die aktuellen Bohrungen sind noch nicht zu Ende !
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IMA Exploration hat außerhalb der bekannten Gebiete weiteres Silber gefunden:
http://biz.yahoo.com/bw/050929/295651.html?.v=1
Die Ressourcen bei IMA werden immer größer und es sieht so aus, dass das Ende noch nicht erreicht ist.
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ich bin etwas anderer Meinung als Edel Man. Sollte die Kupferproduktion aufgrund sinkender Preise zurückgehen, könnte dies der entscheidende Hebel für einen deutlichen Anstieg des Silberkurses sein.
Silber wird in der Mehrheit als Beiprodukt in Kupfer-/Zinkminen gefördert. Je mehr Kupfer / Zink gefördert wird, desto mehr Silber wird auch gefördert.
Wir haben aktuell ein Angebotsdefizit von über 40 Mio. Unzen Silber in diesem Jahr. Dieses würde bei einem Einbruch der Kupfer- / Zinkpreise (?) deutlich ansteigen und zu einer Abkoppelung des Silberkurses vom Goldkurs führen.
Gruß
Silbertaler
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mein Kommentar von gestern im Thread St. Jude:
Hallo Ulfur,
St. Jude ist meines Erachtens ein Schnäppchen für Golden Star, insb. wenn man sich ihre aggressive Wachstumsstrategie in den nächsten Jahren ansieht (mehr als Verdoppelung der Goldproduktion auf über 500 Tsd. Unzen in 2007 !).
Was in dem Text nicht genannt wurde, sind noch 3-4 andere, sehr aussichtsreiche Gebiete bei St. Jude (u.a. ein Gebiet, wo man ca. 774 Tsd. Unzen Gold vermutet).
Ebenso nicht genannt werden die Produktionskosten, die bei anderen Projekten in Ghana bei ca. 200-210 $ je Unzen liegen.
Von daher ist die Rechnung relativ einfach: Man zahlt ca. 90 $ je Unzen für nachgewiesene (!!) Goldvorkommen (die anderen aussichtsreichen Projekte bekommt man umsonst dazu) + investiert ca. 200-250 $ für die Produktion = 290 - 340 $ Gesamtkosten je Unze Gold.
Golden Star ist außerdem schon in Ghana / in diesem Teil von Afika aktiv. Von daher paßt St. Jude hervorragend ins Portfolio.
Das Geld fließt aus dem bestehenden Cash Flow (einige Goldminen sind ja schon im Betrieb) und sichert damit vor allem die zukünftige, ehrgeizige Wachstumsstrategie.
Wenn man von einem in den nächsten Jahren steigenden Goldkurs ausgeht, wurde Golden Star durch die Akquisition von St. Jude deutlich gestärkt und ist auf dem Sprung ein größerer Goldproduzent zu werden.
Gruß
Silbertaler
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In der Präsentation von Golden Star taucht die Akquisition von St. Jude seit einigen Wochen auf.
Müßte man nicht den Thread jetzt umbenennen auf Golden Star ?
Bei mir steht Golden Star auf die Watching List. Sollte der Goldpreis nach oben ausbrechen, dürfte der Kurs von Golden Star - auch aufgrund der deutlichen Produktionsausweitung in den nächsten Jahren - sich sehr gut entwickeln.
Gruß
Silbertaler
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Hallo Ulfur,
St. Jude ist meines Erachtens ein Schnäppchen für Golden Star, insb. wenn man sich ihre aggressive Wachstumsstrategie in den nächsten Jahren ansieht (mehr als Verdoppelung der Goldproduktion auf über 500 Tsd. Unzen in 2007 !).
Was in dem Text nicht genannt wurde, sind noch 3-4 andere, sehr aussichtsreiche Gebiete bei St. Jude (u.a. ein Gebiet, wo man ca. 774 Tsd. Unzen Gold vermutet).
Ebenso nicht genannt werden die Produktionskosten, die bei anderen Projekten in Ghana bei ca. 200-210 $ je Unzen liegen.
Von daher ist die Rechnung relativ einfach: Man zahlt ca. 90 $ je Unzen für nachgewiesene (!!) Goldvorkommen (die anderen aussichtsreichen Projekte bekommt man umsonst dazu) + investiert ca. 200-250 $ für die Produktion = 290 - 340 $ Gesamtkosten je Unze Gold.
Golden Star ist außerdem schon in Ghana / in diesem Teil von Afika aktiv. Von daher paßt St. Jude hervorragend ins Portfolio.
Das Geld fließt aus dem bestehenden Cash Flow (einige Goldminen sind ja schon im Betrieb) und sichert damit vor allem die zukünftige, ehrgeizige Wachstumsstrategie.
Wenn man von einem in den nächsten Jahren steigenden Goldkurs ausgeht, wurde Golden Star durch die Akquisition von St. Jude deutlich gestärkt und ist auf dem Sprung ein größerer Goldproduzent zu werden.
Gruß
Silbertaler
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Ich ging bisher immer davon aus, dass die Hochzeitssaison und die weltweite Unsicherheit für den großen Anstieg bei Gold verantwortlich waren.
Ein Manager von Hereaus hat heute in einem größeren Artikel über die Goldkursentwicklung der Süddeutschen Zeitung u.a. auch darauf hingewiesen, dass die Notenbanken nur 500 to jährlich verkaufen dürfen. Für dieses Jahr ist das Limit schon erreicht, d.h. sie dürfen aktuell nichts mehr verkaufen. Dies könnte den Anstieg in den letzten Wochen mit erklären, da es weniger Angebot beim Gold gab.
Er hat aber auch darauf hingewiesen, dass das Abkommen ab Oktober wieder den Verkauf von neuem Gold aus Zentralbankbeständen erlaubt, da bei diesem Abkommen dann wieder ein neues Rechnungsjahr beginnt !
Dies ist für mich eine sehr plausible Begründung, dass der Goldkursanstieg in den nächsten Tagen (ab Anfang Oktober) wahrscheinlich nicht mehr weitergeht und evtl. eher sinkende Kurse zu erwarten sind.
Gruß
Silbertaler
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Der Verkauf der Goldmine an Tom Exploration ist auf dem Weg.
http://www.abcourt.com/autoger…ress-release-16-09-05.pdf
Dies schafft die benötigten Geldmittel für die Wiedereröffnung der Silbermine bzw. für den Offenen Tage-Abbau.
Gruß
Silbertaler
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Die 2. Bohrergebnisse sind noch positiver:
http://www.abcourt.com/autoger…ress-release-15-09-05.pdf
Sieht gut aus ! Die Bohrergebnisse bestätigen das vermutete Potenzial.
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CPM Silver Survey predicts 43.4M oz '05 deficit
By: Dorothy Kosich
Posted: '30-AUG-05 04:00' GMT © Mineweb 1997-2004
RENO--(Mineweb.com) Forecasting an average silver price of $7.09 an ounce this year, a supply deficit of 43.4 million ounces, and stronger investor interest in the metal, New York-based precious metal and commodities consultancy CPM Group has released its annual silver survey Tuesday.Nevertheless, CPM cautioned that, for the silver market to retain the interest of new investors from the equity and fixed income markets, there must be more transparency "in the form of detailed, credible statistics and analysis" from a market that is "poorly understood and under-analyzed, in which obvious errors circulate as facts."
In its "Silver Survey 2005, " CPM asserts that "for decades there have been groups that have benefited from what economists call the asymmetrical, or inefficient nature of the silver market." When the market is impacted by wrong information, "investors, producers, users and others can position themselves to profit from the inevitable correction," according to the survey. While this situation may have benefited those who had access to strong market information and analysis, it has also discouraged new investors.
The study estimates that, overall, world mine silver production will total 527.3 million ounces this year, up 1.7% from 2004. Total supply is estimated at 774.3 million ounces for 2005 for a 3.2% increase. CPM forecasts that industrial demand for silver will total 805.7 million ounces, a slight increase of 1.4% over 2004. A deficit of 31.4 million ounces is predicted in the bullion market this year. When combined with coinage and changes in inventories, the study predicts an overall silver deficit of 43.4 million ounces in 2005.
CPM forecasts an average silver price of $7.09 per ounce for 2005, up 9.2% from 2004. "Taking a look at the silver price from a longer term perspective, it is clear that this price of silver remains low compared to its highs of 1979-1980, when it touched $50 per ounce," the study notes. Nevertheless, CPM asserts that "the price of silver may have further upside potential."
The single most important contributor to the rise in silver prices "may be that available investors of silver in bullion and bullion coin forms are reaching low levels," the study suggests. CPM estimated that bullion inventories are currently around 300 million ounces. Meanwhile, an extended period of strong fabrication demand, combined with current supply deficits, are consuming both reported and unknown inventories.
Meanwhile, CPM noted that while governments, particularly the Bank of China, sold about 10 million ounces of silver into the market in 2004, "few if any sales are expected this year."
Renewed interest in silver investment also contributed to the rise in silver prices. "As prices began rising over the past 18 months, some of the remaining stock holders have seen that silver prices can rise, significantly, and have decided to wait to sell until later, hopefully at a higher price. This has reduced the flow of silver from bullion inventories into the market, adding upward pressure to the prices," according to the study.
Institutional investors have become more involved in silver in 2004 and 2005, according to CPM. "For the most part, they have remained in silver futures, forwards, options, and other derivative products. Some have been purchasing physical silver, however. Several million ounces of silver are believes to have been added to professionally managed investment portfolios since the beginning of 2004," the report stated.
However, "most fund management companies continue to use silver mining and exploration company shares as their preferred medium for buying access to silver. Others will use futures and forwards, or will purchase silver-indexed debt issued by a bullion trading banks," the survey said. Meanwhile, CPM wasn't optimistic about the future of proposed silver ETFs due potential issues with regulators stemming from "the relative lack of liquidity in the silver market compared to the gold market."
CPM asserts that "basic economies dictate that the market will need to come back into balance. For this to happen, prices will have to rise sufficiently to stimulate increased supplies of silver to be developed and/or discourage fabrication demand." Also, due to price inelasticities on the supply and demand for silver, prices may have to rise and stay at high levels to bring the market into balance.
While CPM estimates that silver use will rise 1.4% to 805.7 million ounces this year, photography demand is "seen as falling sharply." Nonetheless, demand is rising in jewelry, silverware, electronics and other uses this year.
The study suggests that there may be "a net inflow of silver into transitional economies, specifically China, from the international market" this year. However, how much silver is actually moving into China is not yet clear. CPM asserts that "big changes" are underway in the Indian silver market, which may reduce the future demand for silver. The most obvious change was that the Indian government began selling silver from its own inventories at the beginning of this year. Although the Indian Government announced it would sell 19.2 million ounces of silver in 2005, CPM suggested that the sales may be lower.
As India loses market share in industrial products such as chemical catalysts, and electronic plating salts and chemicals to China and other countries, this reduces silver use in India. "There is also a shift away from silver and gold objects as gifts, for example at weddings, in favor of imported manufactured luxury items," according to the study. Meanwhile, rural savings in the nation also appear to be shifting away from silver and gold. "
Nevertheless, CPM suggests that "China will continue to be a major source of silver supply and demand." In fact, the study assert that China will become a more significant silver miner.
The volumes of silver being traded on futures and options exchanges in New York, Tokyo and Chicago have risen so sharply that they now exceed the amount of silver being cleared across the London bullion market, according to CPM. Meanwhile two trends--less liquidity and a pulling back of shorts--may have helped "open the possibility of higher silver prices." CPM estimates that futures and options exchanges trading volume will exceed 32.72 billion ounces while the London Bullion market clearing volume will be 25.3 billion ounces this year.
CPM suggest that mine production will continue to decline by 2.5% this year to as low as 93.5 million ounces in the world's top silver-producing nation, Mexico. Peru may replace Mexico in the top spot with a record 101 million ounces this year. Australia will remain the third largest silver producer, followed by the U.S. and Canada. "Longer term, silver mine production is likely to rise," according to the study, which suggests 22 million ounces of new capacity could come on-stream in 2006 from six mines.
In late 2007, Apex Silver's San Cristobal mine will produce 22 million ounces annually when it comes on line. Barrick's Pascua Lama could produce 18 million ounces annually when it commences production in 2009.
Several new uses for silver are emerging, according to CPM. "Perhaps the most exciting and interesting is the use of silver as a shield for superconductive wire. ...the growth rate of silver use in superconductive wires may far outstrip any loss of market in the photographic sector going forward." However, CPM believes that silver use in photograph may fall 9.4% this year to 217 million ounces. Nevertheless, silver use in batteries and other electronic components may rise 5% this year to 112.1 million ounces, the survey predicts.
To learn more about the report, go to http://www.cpmgroup.com.
Dies sind doch sehr erfreuliche Nachrichten. Das Angebotsdefizit liegt bei 43,4 Mio. Unzen und die Minenproduktion geht zurück !
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Die Bohrung der ersten 7 (von 35) Bohrlöcher fängt nun an. Erste Ergebnisse sind in 7-10 Tagen zu erwarten. Danach soll es alle 2 Wochen neue Bohrergebnisse geben.
Gruß
Silbertaler
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Genco hat in letzter Zeit seine Homepage erneuert.
Ihre aktuelle Strategie kann man hier am besten nachlesen:
http://www.gencoresources.com/mining.html
Sie wollen ihre Verarbeitungskapazität von 120-140 Tonnne täglich auf 220 Tonnen täglich zum Jahresende und auf 340 Tonnen täglich zum Ende 2006 steigern. Zusätzlich konnte der Silbergehalt je Tonne noch deutlich gesteigert werden.
Gruß
Silbertaler
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Heute sind an der Börse Frankfurt mal wieder die 150 Tsd. Stk. (bei Brief) zu sehen, d.h. jemand möchte wohl 150 Tsd. Stk. verkaufen. Die Nachfrage lag jedoch nur bei ein paar Tsd. Stück.
Viele Grüße
Silbertaler
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Hat jemand eine Erklärung für den plötzlichen Einbruch beim Silberkurs auf 6,86 $ vor ein paar Minuten ?
Ist schon reichlich komisch oder ist es ein Ausreißer ?
Gruß
Silbertaler
Nachtrag: ein war offensichtlich ein Ausreißer, der Kurs ist innerhalb weniger Minuten wieder auf 7,04 $ gesprungen.
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Hallo Edel Man,
der Vorteil gegenüber den ETFs ist auf jeden Fall gegeben. Hier gibt es auf jeden Fall im Hintergrund physische Barren und kein Papierversprechen, welche nur zu 10/20 % (???) physisch gedeckt sind.
Meines Erachtens ist diese Anlageform nur etwas für ganz konservative, die einen Anstieg erwarten, anhand von physischen Barren profitieren und diese sich nicht selbst anschaffen wollen. Der ganz große Hebel ist es jedoch nicht. Wenn sich z.B. Silber von 7 Unzen auf 21 Unzen beim Preis erhöht, wäre hier nur eine Verdreifachung drin. Mit einer Silberaktien, die über schon bekannte und nachgewiesene Reserven verfügt, würde eine deutlich größere Steigerung erfolgen.
Von daher könnte eine andere Form von Silberfonds z.B. auch ein Wert wie z.B. Silver Standard sein, die hohe Silberreserven besitzen. Auf der anderen Seite hat man hier natürlich auch ein höheres Risiko.
Gruß
Silbertaler