Ausbruch der Gold- und Silberkurse nach oben wird demnächst erwartet:
Beiträge von Silbertaler
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Interessant war heute, dass der Silberkurs parallel zur Dollarschwäche jedoch überproportional anstieg. Während der Dollar um 0,31 % anstieg, erfolgte parallel dazu ein Anstieg des Silberkurses um 2,22 % (Faktor 7 !), während der Goldkurs sich nur in der Höhe des Währungsanstiegs bewegte.
Dieses Muster habe ich schon mehrmals gesehen, dass der Silberkurs sich parallel zur Dollarentwicklung um ein mehrfaches bewegte !
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Ein sehr interessanter Artikel von Puplava über Trends / Spekulationen:
http://www.kitco.com/ind/Puplava/nov012004.html
Seine wichtigste Aussage ist, dass Naturreserven der nächste wichtige Trend sein wird, wo Kurssteigerungen zu erwarten sind.
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Wir sollten den Kommentar von Pro Aurum zur aktuellen Liefersituation in der nächsten Zeit sehr aufmerksam verfolgen, da dies ein sehr guter Indikator für den aktuellen Zustand bei den physischen Käufen ist.
In den USA hat Jason Hommel bei großen Münzhändlern angerufen und nachgefragt, wer denn mehr als 100 Tsd. Unzen Münzen / Barren auf Lager hat. Es sind nur eine Handvoll rausgekommen, die er dann auch prompt veröffentlicht hat (natürlich auch mit dem Hintergedanken, dass die Nachfrage dadurch schon in die richtigen Kanäle fließt).
Ansonsten gibt es als letzter Ausweg immer noch die Möglichkeit über Ebay etc. silberhaltiges Material (Silbermünzen, Silberbesteck, etc.) zu kaufen, einzuschmelzen und die Silberbarren liefern zu lassen.
So langsam wird es richtig interessant.
Gruß
Silbertaler
P.S. Der Silberkurs erholt sich vor allem gerade wieder und steht schon bei 7,2 Dollar !
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herzlichen Dank für den Beitrag. Das Musterdepot ist sehr interessant, da hier viele Silberminen auftauchen, die u.a. auch Jason Hommel in seinem Depot hat.
Die aussichtsreichen Kandidaten sind dadurch besser zu identifizieren, da viele Depotstrategien sich ähneln.
Gruß
Silbertaler
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Von zuletzt 428 Dollar könnte der Goldpreis in den kommenden Monaten auf 550 Dollar je Feinunze steigen. Das erwartet Joachim Berlenbach, führender Goldanalyst und Fondsinitiator. Er begründet dies mit den Förderkosten, die seit 2002 branchenweit im Schnitt von 246 Dollar pro Unze auf 419 Dollar gestiegen sind, denn die abbaubaren Vorkommen sind weitgehend erschöpft. Viele Minen arbeiten daher nicht mehr kostendeckend und schränken ihre Produktion ein. Das verknappt das Angebot und treibt den Goldpreis nach oben. Vor allem Aktien von Minen, die mit niedrigen Kosten arbeiten und noch über größere Vorkommen verfügen, dürften attraktiv bleiben. Der Craton Capital Precious Metal Fund von Berlenbach und Manager Markus Bachmann (ISIN LI0016742681, Ausgabeaufschlag 5%) versucht, die Perlen der Branche zu finden.
Quelle: Focus 45/2004, S.193
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ZitatAlles anzeigen
IN VERY LATE: Heard from our STALKER source. The skinny:
*The total gold buying by the main STALKER and three little STALKERS will be $4.5 billion. Half of that has been bought already.
*The main STALKER is about done, leaving the smaller STALKERS to do the buying.
*The smaller STALKERS may trade some of their purchases, i.e. sell rallies.
*The group is looking for $500 gold within 6 to 8 months.
*The thinking is some of the Asian buying last night was partly this group (thought to be Chinese and operating principally out of Australia).
*They are interested in silver, however, the Canadians are trying to sell them certificates. They want physical only and need a place to store it. If they can sort this out and can find silver in SIZE, they will be in the market.
*They feel that dollar still has 25% to go on the downside and there could be an official devaluation.The London gold dealer connection to our STALKER source checked in too. Still bullish and looking for gold to take out $434 this week and then to move past $450.
gepostet am 26.10. von silversurfer
in deutsch die wichtigsten Aussagen:
gehört von meiner Informantenquelle (wahrscheinlich Broker/Investor ?):
Die gesamte Kaufsumme für Gold des Hauptinformanten und dreier kleineren Informanten beträgt 4,5 Mrd. Dollar, davon wurden 50 % schon gekauft.
Die kleineren Informanten handeln z.T. auf eigene Rechnung, verkaufen in Rallys
Die Gruppe erwartet einen Kurs von 500 $ in den nächsten 6-8 Monaten.
Man glaubt, dass jemand aus Asien, der letzte Nacht gekauft hat, Teil der Gruppe ist (jedoch operierend aus Australien).
Sie sind auch interessiert an Silber, die Kanadier versuchen Ihnen Zertifikate zu verkaufen [Anmerkung: hier ist wahrscheinlich der Central Fund of Canada gemeint, der vor ein paar Tagen mehrere Mio. Zeirtifikate herausgab !). Sie wollen nur physisches und benötigen einen Platz, um es zu lagern. Wenn sie diese Frage gelöst haben und Silber in größeren Mengen erhältlich ist, dann werden sie im Markt sein.
Sie glauben, dass der US-Dollar noch ein Abwertungspotenzial von 25 % hat.
Die Londoner Goldhändlergesprächspartner von unserem Informanten ist weiterhin bullisch und geht davon aus, dass wir 434 $ diese Woche erreichen und dann in Richtung 450 $ gehen.
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kann Dir nur beipflichten. Die potenziellen Kandidaten werden immer mehr, z.B. Araber, Chinesen oder Russen.
Es gab auch vor ein paar Tagen aus einer amerikanischen Quelle die Meldung von einem Informanten, dass gerade ca. 5 Mrd. Dollar in Gold, evtl. ein kleiner Teil auch in Silber angelegt werden soll.
Von daher könnte dies ein erstes Signal für einen turbulente nächste Woche sein.
Gruß
Silbertaler.
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Thu Oct 28, 2004
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News Release 04-39Nevada Pacific Gold Ltd. (TSX Venture Exchange - Symbol NPG) is pleased to announce that Placer Dome U.S. Inc. ("Placer Dome"), a wholly owned subsidiary of Placer Dome Inc. (NYSE, TSX, ASX; PDG) has started an exploration program on the Company's 100% owned Limousine Butte project. Limousine Butte is located in White Pine County, Nevada, approximately 20 miles due east of Placer Dome's Bald Mountain mine. The property covers a very large hydrothermal gold system that exhibits alteration features indicative of sediment/structure hosted gold deposits found on the Carlin Trend and elsewhere in Nevada.
Recent staking of unpatented mineral claims by Placer Dome has more than doubled the size of the Limousine Butte project. As a result of Placer Dome's staking program, the Company and Placer Dome now control a large land position of approximately 31 square miles (20,000 acres) of the prospective corridor of alteration and gold mineralization.
Placer Dome is completing detailed geologic mapping and sampling in the Resurrection Ridge area of the Limousine Butte project. Positive results from previous drilling at Resurrection Ridge by Nevada Pacific Gold are listed below:
Hole Number From (feet) To (feet) Intercept (ounces per ton gold)
RRC04-07 290 305 15 feet averaging 0.111 opt
and 355 445 90 feet averaging 0.176 opt
including 385 445 60 feet averaging 0.248 opt
RR03-1 375 530 155 feet averaging 0.061 opt
including 405 455 50 feet averaging 0.162 opt
including 415 440 25 feet averaging 0.269 opt
RR03-2 270 465 195 feet averaging 0.050 opt
including 380 410 30 feet averaging 0.123 optPlacer Dome indicates its current fieldwork will focus on determining structural intersections, lithology, continuity, orientation and mineralogy of the high-grade mineralization found in the Resurrection Ridge area.
Placer Dome also plans to generate a 3-D model of the known gold mineralization at Resurrection Ridge in order to aid in resource definition and future drilling efforts. Property wide exploration is anticipated to commence in the 1st quarter of 2005.
Placer Dome has the right to earn a 60% interest in the Limousine Butte project by spending US$4 million on exploration over a five-year period, including US$250,000 in year one (see NPG NR# 04-29 September 8, 2004). Placer Dome can earn an additional 15% interest (75% total) by completing a full feasibility study
Mr. Curt Everson, P.Geol., M.Sc. is a Qualified Person as defined by National Instrument 43-101 and is responsible for program design and quality control of exploration undertaken by the Company in Nevada.
Nevada Pacific Gold Ltd. was founded in March 1997. The Company's property portfolio covers approximately 75 square miles of mineral rights including portions of two significant gold producing belts in the State of Nevada. Placer Dome has earn-in rights on the Company's BMX, Keystone and Limousine Butte projects. A description of these projects, including maps and photographs can be viewed on the Company's website at: http://www.nevadapacificgold.com.
ON BEHALF OF NEVADA PACIFIC GOLD LTD.
"Richard J. Barclay"
CEO and Director
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von Nando Sommerfeldt
Berlin - Die Rohstoff-Rallye geht weiter. Im Schatten der Ölpreis-Hausse hat auch der Goldpreis einen neuen Rekord markiert, und ein 16-Jahreshoch erklommen. Grund für die jüngste Preisrallye: "Derzeit bestimmt vor allem der Dollar die Entwicklung des Goldes", erklärt Carsten Roemheld, Rohstoffexperte für Adig Investmentfonds. "Schwächelt der Greenback, profitiert das Edelmetall davon. Diese Korrelation war bereits in den vergangenen Monaten verstärkt zu beobachten."
Trotz des Rekordniveaus dürfte die Stimmung auch weiterhin pro Gold bleiben. Denn da sich immer mehr Marktteilnehmer von der risikobehafteten US-Währung abwenden, gibt es genug Treibstoff für eine Fortsetzung der Rohstoff-Hausse. "Nachdem die 430 Dollar je Feinunze erreicht sind, ist es sehr wahrscheinlich, daß wir in den kommenden Wochen auch die 450-Dollar-Marke sehen", sagt Roemheld.
Doch obwohl die aktuelle Rallye von der Dollarschwäche getrieben wird, liegt darin nicht der alleinige Grund für den Höhenflug. Denn der Preis für das Edelmetall befindet sich seit Jahren auf dem Weg nach oben. "Anders als noch vor einigen Jahren hat die Volatilität des Goldpreises deutlich abgenommen. Die in der Vergangenheit üblichen Rückschläge bleiben mittlerweile aus", sagt Christoph Eibl, Rohstoffexperte bei Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW).
Die stabile Entwicklung hat nach Meinung der Experten mehrere Gründe. Häufig genannt: Die stetig steigende Nachfrage. "Für viele Investoren ist Gold wieder eine ernsthafte Alternative zu Devisengeschäften", sagt Rohstoffhändler Eibl. Hilfreich ist, daß diese Nachfrage auf ein sich konstant entwickelndes Angebot trifft. Denn in den kommenden Jahren werden die Minengesellschaften ihren Absatz kaum vergrößern. Die neuen Erschließungsprojekte werden sich frühestens in sechs bis acht Jahren auf das weltweite Angebot auswirken. Allein deshalb ist das Risiko von stärkeren Preisrückgängen relativ gering.
Die größte Preisphantasie kommt aber - wie fast überall - aus Asien. "Die asiatischen Zentralbanken sind bei Gold total unterinvestiert", sagt DrKW-Experte Eibl. "Allein Japan hat weniger als fünf Prozent seiner 800 Mrd. Währungsreserven in Gold investiert. Das wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit ändern." Damit trifft Eibl den Tenor vieler Marktbeobachter. Denn der Dollar entwickelt sich - auf Grund der desaströsen US-Haushaltslage - immer mehr zum Unsicherheitsfaktor. "Die asiatischen Zentralbanken planen, ihre Währungsreserven zum Teil in Geld umzuschichten, um sich somit von der hohen Dollar-Abhängigkeit zu lösen", bestätigt Fondsmanager Roemheld. Folge: Diese Umschichtungen könnten über Jahre hinweg zu einem fundamentalen Preistreiber werden. "Anleger, die in Gold investieren wollen, müssen eine klare Meinung zur künftigen Euro/Dollar-Entwicklung haben", erklärt Eibl. So hat der Preis je Feinunze in Dollar seit Anfang 2002 mehr als 50 Prozent zugelegt. Betrachtet man dagegen den Kursverfall im Vergleich zum Euro, bleibt nur noch ein magerer Wertgewinn von neun Prozent. "So gesehen ist Gold in Euro gerechnet noch immer günstig", erklärt Eibl.
Die ideale Form für eine Direktinvestition ist das Zertifikat. Hier ist die Performance direkt an die Entwicklung des Goldpreises gekoppelt. "Wer davon ausgeht, daß der Dollar gegenüber dem Euro mittelfristig wieder zulegen kann sollte auf jeden Fall zugreifen. Denn so kann man sowohl vom steigenden Goldpreis, als auch von zusätzlichen Währungsgewinnen profitieren", meint DrKW-Experte Eibl.
Das Szenario der meisten Marktteilnehmer sieht allerdings anders aus. Sie rechnen damit, daß der Greenback gegenüber dem Euro auch in den kommenden Monaten schwächer abschneiden wird. Doch auch für diese Entwicklung gibt es die passenden Produkte. Mit sogenannten Quanto-Zertifikaten kann sich der Anleger für einen kleinen Aufpreis gegen das Währungsrisiko absichern. Denn der Wert des Zertifikats verändert sich nicht aufgrund von Wechselkursschwankungen, sondern lediglich durch Änderungen des zugrunde liegenden Goldpreises. So kann selbst eine Fortsetzung der Dollarschwäche dem Investment nichts anhaben.
Artikel erschienen am Do, 28. Oktober 2004 in die Welt
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yoyo,
wir reden hier ja auch nicht von 1-2 Tagen. Der Kauf erfolgte Anfang des Jahres, die Auslieferungen zogen sich über zig Monate hin (so ca. 8-9 Monate dauerte es bis die letzte Unze geliefert wurde).
Hier kann man nicht mehr von einer normalen Liefersituation sprechen !
Gruß
Silbertaler
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es gab bzgl. den Central Fund of Canada mehrere Meldungen und auch Gerüchte, dass die letzten Unzen aus dem Kauf Anfang des Jahres (auch mehrere Mio. Unzen Silber) erst vor 1-2 Monaten ausgeliefert wurden (!!!). Der Central Fund of Canada mußte aufgrund von Lieferschwierigkeiten ziemlich lange auf die Auslieferung warten.
Ich glaube dies ist ein Indiz für die aktuelle Lage, wenn es darum geht größere Silberbestände physisch zu kaufen.
Gruß
Silbertaler
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Butler's Bullseye
By: Theodore Butler
October 26, 2004 –Just a few quick comments on the current state of the markets, including the market structure, as defined by the COTs. Using the latest report, and adjusting for the probable change since the Tuesday cut-off, we are at an historic extreme in both COMEX gold and silver, in one very important measurement. While the net short position of the commercial dealers approaches the all-time extremes seen last March (just before the crushing sell-offs), a closer look at the non-commercial category indicates we’ve already exceeded the all-time extremes.
Looking at the gross (not net) long position in the gold and silver non-commercial category, we have an extrapolated larger position than ever before. It’s reasonable to assume that this historic gross long position is due to tech hedge fund buying. I think this is significant because the tech funds have become the sole mover of the markets (though control by the dealers.) This sets the stage for fireworks at some point.
Whether we sell off at some point and the dealers liquidate these tech fund longs at lower prices, as has always occurred, or whether the dealers get overrun for the first time, no one knows. Certainly, I don’t know. But I do know that if we do sell off sharply, it will be because the tech funds were tricked once again. If the dealers make any move to cover their net short position, we will explode in price, as they have been the only sellers.
Further, if we do sell-off, it will provide yet another opportunity for the miners who have done nothing to date about the silver manipulation, to do something constructive. - either to speak out or buy some real silver. How many chances do these guys need?
In other (good) news, the Central Fund of Canada (CEF) announced a new share offering in which roughly 6 million ounces of real silver was bought and will be taken off the market. Thus, the demand for silver remains strong. It will be interesting to see how long it takes to get all this bought and paid for silver actually delivered. My guess is not quickly.
-- Posted 26 October, 2004
Kurzfassung:
- Wir sind gegenwärtig an einem historischen extremen Punkt bei der Messung der Comex-Daten angelangt, sowohl bei den commercal dealers als auch bei den non-commercial Kategorie (Anmerkung: gemeint ist hier u.a. auch der absolute Spitzenwert der Spekulanten mit über 70 % Anteil)
- Bei der extremen gross long-Position kaufen technische Hedge Fonds.
- Der Central Fund of Canada hat angekündigt, dass sie neue Aktien herausgeben. Davon entfallen ca. 6 Mio. Unzen auf Silber. Von daher bleibt die Nachfrage nach Silber stark. Es wird interessant zu sehen sein wie lang sie benötigen das Silber zu kaufen und wie lange die Auslieferung dauert (Anmerkung: Anspielung auf die letzten Lieferprobleme)
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es gibt in den zweiwöchentlichen Reports von Jason Hommel eine laufende, relativ umfassende Übersicht (ich glaube die Liste von Tschonko stammt von dort). In der Liste sind die Unternehmen nach den verschiedenen Stadien (vom Explorer bis zu den Minen, die schon produzieren) sortiert.
Ich würde mich an diese Liste als wesentliches Hilfswerkzeug halten, da hier auch vielfältige Informationen (News, Bewertung wieviel das Unternehmen je Unze wert ist, ...) enthalten ist. Zusätzlich ist in dieser Übersicht auch markiert, welche Aktien Jason Hommel selbst hält (auch ein Indikator, dass er dieser Firma etwas zutraut).
Letztendlich kann man sich anhand dieser Liste selbst diejenigen Unternehmen (Junioren) heraussuchen, die einem am interessantesten erscheinen.
Gruß
Silbertaler
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Der Central Fund of Canada hat seine kürzliche Ankündigung, neue Aktien herauszugeben, konkretisiert (Meldung vom 22.10.):
Ausgabe von 13 Mio. Aktien + zusätzlich 2 Mio. Aktien als Option der zusätzlichen Herausgabe a 5,66 Dollar = 73,58 - 84,9 Mio. Dollar.
Der Central Fund of Canada, der alles Geld in physisches Gold und Silber anlegt, hat bisher einen Silberanteil von ca. 45 %. Dies bedeutet, dass ca. 33 - 38 Mio. Dollar in Silber angelegt werden.Nach heutigen Marktpreisen wären dies ca. 4,5 - 5,2 Mio. Unzen Silber, die dem Markt definitiv entzogen werden. Und das beste: Zeichnungsfrist ist der 3 November, d.h. nächste Woche (vielleicht schon diese Woche
gehen sie ganz groß einkaufen. -
Auch wenn die Kombination aus steigendem Ölpreis und kletterndem Euro das Wachstum abschwächt und damit dem Dax schadet, gibt es Gewinner der aktuellen Entwicklung: die Ölkonzerne. Bereits in dieser Woche dürfte dies klar werden, wenn einige der Multis ihre Neunmonatszahlen vorlegen. Mit jedem Dollar, den der Ölpreis zulegt, steigen die Gewinne der einzelnen Unternehmen. Zwar schlugen die Aktien der Fördergesellschaften in den vergangenen zwölf Monaten den Gesamtmarkt ohnehin schon um zehn Prozent. Sollte der Ölpreis jedoch weiter hoch bleiben, könnten sich selbst die sukzessive nach oben geschraubten Gewinnschätzungen als zu konservativ erweisen. Für besonders aussichtsreich halten die Profis in Europa BP, Total und BG Group. In Amerika werden Conoco-Phillips, Marathon Oil und Murphy bevorzugt. Dabei zeigt die Börsenhistorie, daß die Kurse von Energieaktien oft noch ein halbes Jahr nach dem Ende der Ölhausse die Muskeln spannen.
Auch nach unten scheinen die meisten Ölwerte gut abgesichert. So hat die amerikanische Investmentbank JP Morgan ausgerechnet, daß allein vier große Ölwerte Anlegern auch ohne Kursanstieg eine Gesamtrendite (Dividenden plus Aktienrückkäufe) von fünf Prozent einbringen: nämlich Total, British Petroleum, Exxon-Mobil und Royal Dutch. Chevron-Texaco und Eni kommen immerhin auf 4,5 und 4,4 Prozent. Nicht vernachlässigen sollten Anleger auch die Dividendenpapiere von Ölzulieferern. Denn diese profitieren von einer verstärkten Exploration. Zu den Favoriten gehören IHC Caland und Saipem.
Artikel erschienen am Die, 26. Oktober 2004 in Die Welt
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um die Dimension in Japan zu veranschaulichen als Wiederholung einen Beitrag, den ich am 11.3. im Forum Gold & Silber, Minen, Börse und Wirtschaft gepostet habe:
ZitatAlles anzeigenInterventionen bescheren Japans Notenbank billionenschwere Kursverluste
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Seit Januar 2003 steuert die Zentralbank - vornehmlich auf Geheiß des Finanzministeriums - vehement gegen die Yen-Aufwertung an: In 14 Monaten warf die Bank von Japan 30,6 Bio. Yen (rund 225 Mrd. Euro) auf den Devisenmarkt, verkaufte meist Yen gegen Dollar.
Devisenhändler sehen ein Ende der Interventionsphase noch nicht in Sicht. ... Die Interventionszahlen von Januar und Februar belegen, dass die Notenbank ihre Bemühungen zur Yen-Abwertung noch verstärkt: In diesen beiden Monaten verkaufte die Notenbank mehr als 10 Billionen Yen, das ist rund die Hälfte der Summe, die im gesamten Jahr 2003 für Devisenmarktinterventionen ausgegeben worden war. Und in den ersten Märztagen wollen viele Händler nochmals eine ordentliche Yen-Schwemme ausgemacht haben. "Innerhalb einiger Tage wirft die Zentralbank kurz 1 Prozent des japanischen Bruttosozialprodukts auf den Markt (!!!) - das sind Beträge, die wirken". ...
Die Kursverluste auf die inzwischen angehäuften Dollarbestände sind immens: Zum Ende des japanischen Geschäftsjahres (31. März) rechnen Analytiker mit 7,8 Billionen Yen, dies wären gut 2 Billionen Yen mehr latente Verluste als im Vorjahr. "Wenn der Yen weiter steigt, kann daraus eine Lawine werden", warnt Yasunari Ueno von Mizuho Securities. Er rechnet Verluste der Zentralbank von 14 Billionen Yen vor, falls der Dollar auf 105 Yen absacken sollte.
Hinter der Interventionspolitik steckt der im Finanzministerium für Währungspolitik zuständige Zembei Mizoguchi, den Experten "wesentlich aggressiver" als seine Vorgänger einstuft. Mizoguchis Augenmerk liegt nun auf einem "stabilen Kurs" zum Monatsende, zu dem japanische Exporteure ihre Auslandsgeschäfte bilanzieren. Mindestens 110 Yen je Dollar sollten derzeit wohl gehalten werden, beschreibt Takashi Toyahara von Nomura Securities die neue Verteidigungslinie in Tokio.
Quelle: Welt 11.3., S. 20
Der Yen hat nun ein massives Problem.
Smartie hat im Forum aktuelle Wirtschaftsdaten einen Link zu einem Artikel eingestellt, wonach chinesische Privatleute massiv mit Dollarverkäufen beginnen.
Ich würde sagen: Es geht nun so langsam richtig los. Der Run aus dem Dollar und rein in Rohstoffe beginnt.
Gruß
Silbertaler
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der Gedanke ist absolut richtig. Die Währungsreserve von Japan beläuft sich auf ca. 800 Mrd. US-Dollar und von China ca. 470 Mrd. US-Dollar (Quelle: internationaler Währungsfonds), davon mind. ca. 65 % gehalten in US-Dollar.
Wenn man mal unterstellt, dass der Dollar sich in diesem Jahr von 1,2 in Richtung 1,4 Dollar entwickelt, so wäre dies ein Währungsverlust von ca. 15 %, d.h. Japan hat ein Abwertungspotenzial von mind. ca. 80 Mrd. und China von 40 Mrd. (Tendenz der Risiken im nächsten Jahr: steigend).
Da geht dann ein beträchtlicher Teil des Haushalts den Bach runter und die anderen Nationen tragen die Konsequenzen für das Handeln der USA. Wenn sie klug sind, werden sie versuchen so schnell wie möglich die Dollarbestände abzubauen. China ist ja schon dabei und kauft sich in Minenunternehmen ein.
Gruß
Silbertaler
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Hallo Newtechxl,
es gibt von der BWB-Bank eine sehr, sehr interessante Studie zum Megatrend Gold Phase III. Hier werden - auch im Hinblick auf die enorme Kurssteigerung - vor allem Junioren empfohlen, die bestimmte Kriterien haben.
Wenn man diesen Gedankengang weiterverfolgt und auf Silber überträgt, müßten die Kurssteigerungen von Silberminen-Junioren eigentlich noch deutlich stärker ausfallen. Ich glaube, dass dies eine sehr interessante erfolgsversprechende Strategie ist.
Der Kauf von reinen Explorern ist deutlich risikobehafteter.
Gruß
Silbertaler