Beiträge von Ersatzkasse

    Sagenhaft! Goldman Sachs zahlt 7 Mrd. Boni !!!! Und das, nachdem die mit 6 Mrd. von Joe Sixpack gestützt worden sind.
    Was ist eigentlich mit und in einem solchen Staat, wie den USA los, in dem so etwas möglich geworden ist?
    Dieses Verhalten von GS zeigt doch, dass die wirklich alles machen können, ohne in irgendeiner Form von staatlichen Organen belangt zu werden.


    Die 33 US-Banken, die das Rettungspaket abrufen, planen allein in diesem Quartal Dividendenzahlungen in Höhe von rund sieben Milliarden Dollar, berichtet die "Washington Post". So wird die Bank of New York Mellon mit Hilfsgeldern in Höhe von drei Milliarden Dollar gestützt. Dennoch will das Institut seinen Aktionären 275 Millionen Dollar auszahlen. In den kommenden drei Jahren könnten sich die Dividenden bei dem Geldkonzern auf 3,3 Milliarden Dollar summieren. Zwar haben andere Banken angekündigt, die Ausschüttung an die Anteilseigner zu reduzieren. Dennoch sorgt die Praxis für Irritation. "Das Programm sollte den Kapitalfluss in die gesamte Wirtschaft ankurbeln. Wenn das Geld an die Aktionäre geht, wird der Sinn verfälscht", sagt US-Senator Charles Schumer.

    mein Post im GEC-Thread vom 08.05.2008


    Ein Crash zeigt sein wahres Gesicht frühestens nach einem Jahr!


    War schon immer so, denn vorher wird gelogen und gedruckt, oder gedruckt wie gelogen .


    Die Wahrheit und die wahren Werte kommen in dieser Phase unter die „Räder“. Diesen Stiel kann man zurzeit mit den Ölbesitzern nicht so richtig in die Tat umsetzen.


    Unsere Volksverdreher haben also echte Probleme mit „ihren inneren Werten“. Ach es waren doch so schöne Zeiten, als man noch Glasperlen in Gold und Silber tauschen konnte. Ich meine, zurzeit können wir Papier in Gold und Silber tauschen, da haben wir echte Vorteile gegenüber der Dritten Welt.


    In der heutigen Zeit hätte auch Paul Volkert Glasperlen in Öl tauschen wollen und sicherlich kein Verständnis, dass keiner Glasperlen haben will.


    P.S. Schaut Euch einfach mal den zeitlichen Ablauf der Hightech-Blase an. Der damalige Börsencrash brauchte auch ein Jahr :!: Dann war aber richtig "Land unter" :D


    Das Konsumklima kann sich in einer Finanzkrise sogar extrem verbessern. Wenn die „Aktion Eichhörnchen“ angesagt ist, kaufen die Verbraucher Vorräte oder ziehen nötige Anschaffungen vor. Das Geld soll ja nicht auf dem Sparkonto verbrennen. ;)

    alles schon mal da gewesen:


    zum "Leistungsträger bei Mannesmann" Klaus Esser:


    Diese "Position" behielt er bis zur feindlichen Übernahme von Mannesmann durch Vodafone im Jahre 2000. Mannesmann wurde in der Folge zerschlagen. Klaus Esser wird seitdem verdächtigt, von Vodafone mit einer Summe von 50 Millionen DM gekauft worden zu sein, die unter anderem vom Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank AG und Aufsichtsratschef der Mannesmann AG, Josef Ackermann, und vom IG-Metall-Gewerkschaftsvorsitzenden, Klaus Zwickel, genehmigt worden waren.


    Josef Ackermann gehört zu den Totengräbern ....................................

    gepostet in GEC um 10,23


    Die Stammaktien des Wolfsburger Autohersteller notieren zur Stunde mit 76,92 Prozent im Plus bei 920,00 Euro. Im Vergleich dazu werden die Vorzüge bei einem Kurs von 37,20 Euro gehandelt (-1,82%).

    Heute schon mal von mir gepostet:


    Also wem es bis jetzt noch nicht klar war, dem wird es hoffentlich durch die Kurse und Meldungen zu VW endlich beigebracht: an der Börse wird nur heiße Luft gehandelt. Mit echten Werten hat das schon lange nichts mehr zu tun.


    Ein solch kollektiver Wahn kann nur in den - Global Economic Collapse - führen und sollte daher auch in diesem Thread nicht fehlen.


    Die Politik der Bundesregierung zielt allein darauf ab, die Finanzmärkte auf Kosten der Steuerzahler so zu beruhigen, dass der Casinobetrieb anschließend weitergehen kann.

    Man kann auch vermuten, dass das ganze Theater um die marktengen VW-Stämme einen anderen Grund haben könnte - mit nur einer Aktie läßt sich ein ganzer Index (Dax) bis in den grünen Bereich (+1 Prozent) hieven - das sieht erstens für den Ottonormalsparer wesentlich beruhigender aus, als morgige Schlagzeilen der Art "Größter Dax-Tagesverlust alle Zeiten - 11%", und zweitens hätte ein Dax-Verlust von über 10 Prozent vermutlich einen Kollateralschaden bei diversen Hedgefonds hinterlassen. Möglicherweise wurde so der Supergau in der Finanzbranche wieder um ein paar Tage verschoben. ;)

    Also wem es bis jetzt noch nicht klar war, dem wird es hoffentlich durch die Kurse und Meldungen zu VW endlich beigebracht: an der Börse wird nur heiße Luft gehandelt. Mit echten Werten hat das schon lange nichts mehr zu tun.


    Ein solch kollektiver Wahn kann nur in den - Global Economic Collapse - führen und sollte daher auch in diesem Thread nicht fehlen.


    Die Politik der Bundesregierung zielt allein darauf ab, die Finanzmärkte auf Kosten der Steuerzahler so zu beruhigen, dass der Casinobetrieb anschließend weitergehen kann.

    Erschienen am 27. Oktober 2008 | bv



    [Blockierte Grafik: http://wirtschaft.t-online.de/c/16/64/76/48/16647648,tid=t.jpg]


    Mitglieder des globalisierungskritischen Netzwerks Attac haben in der Börse in Frankfurt gegen die globale Finanzmarktpolitik demonstriert. Zahlreichen Mitgliedern war es gelungen, auf die Tribüne über der großen DAX-Tafel im Frankfurter Börsensaal zu gelangen und dort ein großes Plakat zu enthüllen.


    DAX verschwindet hinter Protestplakat
    Die etwa zehn bis fünfzehn Attac-Aktivisten hatten eine Absperrung der Besucherterrasse überklettert. Auf dem mehrere Quadratmeter großen Plakat, das sie vor die DAX-Tafel hängten, war zu lesen: "Finanzmärkte entwaffnen! Mensch und Umwelt vor Shareholder-Value!". Gleichzeitig wurden Flugblätter aufs Börsenparkett geworfen.


    Protest live im Fernsehen
    Dem Sicherheitsdienst gelang es nach wenigen Minuten, die Demonstration zu beenden, die für erhebliche Unruhe im Börsensaal gesorgt hatte und durch Zufall live beim Nachrichtensender n-tv übertragen worden war. In einer Attac-Mitteilung hieß es, die Politik der Bundesregierung ziele allein darauf ab, die Finanzmärkte auf Kosten der Steuerzahler so zu beruhigen, "dass der Casinobetrieb anschließend weitergehen" könne.