Es ist doch völlig wurscht, wieviel Papier man derzeit und demnächst für Gold und Silber bekommen würde. In der ersten Phase ging es vielleicht darum, weil jeder in Papierwährung gerechnet hat und animiert über steigende Preise (in Papier gerechnet) ins echte Geld gelockt werden musste. Das war die Zeit, in der der Unzenbesitzer noch durchweg belächelt wurde.
Jetzt gibt es quasi keines mehr zu kaufen. Nun beginnt die Zeit, in der der Unzenbesitzer bekämpft wird. Für ihn geht es jetzt darum, das echte Geld nicht wieder hergeben zu müssen. Da sind Leute, die immer noch in Schuldscheinen und nicht in Unze/Gramm/Kilgramm oder gar Tonne rechnen willkommene Opfer.
Wenn sich dann allgemein die Erkenntnis durchsetzt, dass die echten Geldströme Gold- und Silberströme sind und die vermeintlichen Geldströme in Wirklichkeit eine Flut aus Schuldscheinen ist, dann naht die Phase, in der der Unzenbesitzer zu gewinnen beginnt.
Guter zeitnaher Wetterbericht, mit langfristigem Ausblick ![]()