Beiträge von Ersatzkasse

    Es ist doch völlig wurscht, wieviel Papier man derzeit und demnächst für Gold und Silber bekommen würde. In der ersten Phase ging es vielleicht darum, weil jeder in Papierwährung gerechnet hat und animiert über steigende Preise (in Papier gerechnet) ins echte Geld gelockt werden musste. Das war die Zeit, in der der Unzenbesitzer noch durchweg belächelt wurde.


    Jetzt gibt es quasi keines mehr zu kaufen. Nun beginnt die Zeit, in der der Unzenbesitzer bekämpft wird. Für ihn geht es jetzt darum, das echte Geld nicht wieder hergeben zu müssen. Da sind Leute, die immer noch in Schuldscheinen und nicht in Unze/Gramm/Kilgramm oder gar Tonne rechnen willkommene Opfer.


    Wenn sich dann allgemein die Erkenntnis durchsetzt, dass die echten Geldströme Gold- und Silberströme sind und die vermeintlichen Geldströme in Wirklichkeit eine Flut aus Schuldscheinen ist, dann naht die Phase, in der der Unzenbesitzer zu gewinnen beginnt.


    Guter zeitnaher Wetterbericht, mit langfristigem Ausblick :D

    Selbst bei eBay ist kaum noch Platin im Angebot. 1 UNZE PLATIN NOBLE 31,1 GRAMM FEINGEHALT 999,5 steht 5 Tage vor Auktionsende bereits bei Euro 800,00. Keine weiteren 1 OZ im Angebot. Ich suche noch welche :D

    Dabei fällt mir auf, dass die Amis ganz schön viele Feiertage haben!!


    Na, wenn in Europa die Fortis-Banker die Verluste der Kleinanleger im Schampangner-Rausch feiern, dann ist ein Feiertag in den USA angebracht. Besoffene Banker und Soldaten wollen einem nur die Ohren abschneiden.

    Ich würde z.B. den angebotenen 2006er Buffalo für Euro 700 sofort kaufen. Habe jedoch per Vorkasse bei neuen Boardlern ein Problem. Da kann ich nicht über meinen Schatten springen und kaufe daher nicht. Das Teil wäre sonst nicht mehr im Board.

    07.02.2003


    Märkte
    2300 Punkte im Visier
    Trotz guter US-Konjunkturdaten tauchen die Indizes ab. Terrorangst und Kriegsgefahr dominieren. Der Dax schließt auf dem tiefsten Stand des Jahres.


    Frankfurt am Main - Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitag mit hohen Abgaben eine ohnehin verlustreiche Woche beendet. Diesmal hatten erhöhte Ängste vor Terroranschlägen in den USA auch die Nerven der Anleger am deutschen Markt getroffen und etliche Titel auf neue Jahrestiefststände geschickt.


    Etliche Titel markieren neue Jahrestiefs


    Allein auf Wochensicht hat der Dax 225 Punkte oder acht Prozent verloren. Technisch orientierte Beobachter erwarten nun, dass der Leitindex weiter nachgibt. "Der Dax könnte nun bis auf das Tief vom Oktober 2002 bei etwa 2.500 Stellen fallen", erklärt ein Teilnehmer. Werde auch diese Unterstützung durchbrochen, rückten die 2.300 Zähler in den Blick.


    Zahlreiche Titel markierten neue Jahrestiefststände. Hierzu zählten Commerzbank, RWE, Deutsche Post und HypoVereinsbank. Letztere bewegten sich zuletzt vor knapp 20 Jahren auf diesem niedrigen Niveau. Mit der deutschen Börse schloss nur ein Titel im Plus.

    Es vergeht kaum ein Tag, an dem der Goldpreis nicht unter die 900 Dollar manipuliert wird. Der gestellte Goldpreis in den USA weckt Erinnerungen an die DDR.


    Im HO Laden kostete das kg Bananen 1 DDR-Mark. Leider immer ausverkauft. Physische Bananen für 5 Mark sind nie schlecht geworden ;)

    Die Lawine wurde losgetreten. Unaufhaltsam, mir macht das Angst. Weil es gibt jetzt kein Zurück mehr.


    Moin, moin Prophet,


    schau nach Vorne nicht Zurück, sonst wirst du zu einer Salzsäule erstarren. Steht so bereits in der Bibel :thumbup:
    Das heutige Szenario zeichnete sich doch schon 2004 ab.

    jetzt mal im Ernst: sie war ja Jugendvertreterin der Stasi - FDj - also Moskau bzw. Kommunistentreu ! Danach hat sie Deutschland und die CDU / CSU verraten und verkauft,sowie labert nur
    noch Dünnschiß,die Gans.
    Gans bleibt Gans...gehört in den Ofen.


    Und heute ? Die Gans...der 'lebende'Hosenanzug ? Ein Dämon in Männerkleidern ? Eine fette Schabe,die jeder HASST !!!


    Schau mal in deinen Schrank, da ist sicher ne Tasse rausgefallen :D

    Gold und Geld, eine sehr alte Geschichte.


    Die alten Griechen lieferten ihr Gold (Geld) bei den Göttern ab, in die Heiligtümer, in Delphi beispielsweise Jeder größere Stadtstaat verfügte über ein eigenes Schatzhaus. Dort lagerte das Geld, das fortan den Göttern gehörte. :pinch:


    Wenn man das Geld doch einmal brauchte, für Kriegszüge oder Weiber oder beides, konnte man ja immer noch mal kurz was abheben und beteuern, das Ganze sofort wiederzubringen, wenn es nicht mehr gebraucht würde. Soweit zum Opferritus der alten Griechen. 8)


    Heute bringt man sein Geld zur Bank im festen Glauben, dass es gut sei, so zu handeln. Aber Gottes Wege sind wundersam – und die unserer Banken sowieso. :D


    Manche Menschen verlangen ihr Geld dann irgendwann zurück. Darüber ist man auf Bankenseite natürlich nur selten erfreut. Wer gibt schon gerne was zurück? :D


    Auf die Bank kommt nun die unangenehme Aufgabe zu, zu erklären, warum der Geldbetrag, den man geopfert hat, nun, da man ihn braucht, irgendwie geschrumpft erscheint, weil das Papier, das einem von der Bank empfohlen worden war, wider jegliches Erwarten doch eingebrochen ist beziehungsweise sich gerade in einer Phase gesunder Kurskorrekturen befindet, was ungefähr so viel bedeutet wie, dass die Minuswachstumsphase im nächsten Quartal in eine Abwärtsbewegung übergehen könnte, deren Stützungsmarke etwa bei einem Betrag nahe null liegen könnte – mit anderen Worten: Das Geld ist nicht weg! Es ist bloß nicht mehr da, dafür aber steuersparend investiert. :thumbup:


    Ob man das Geld einer deutschen Großbank anvertraut oder irgendeinem Voodookult opfert, ist im Grunde kein Unterschied. Wenn man die Wahl hat zwischen Fonds, Zertifikaten u.s.w. oder dem Teufel, gibt man das Geld lieber zum Teufel. Da geht es bei der Bank auch hin, aber der Teufel weiß, was daraus geworden ist. ;(

    Mein letzter Kontoübertrag ist von Mo. 29.09.08. Habe Euro 75,- auf dem Konto stehen lassen. Du solltest mal die Kunden-Service-Nr. anrufen, denn Überweisungen auf das Hausbankkonto kann man auch telefonisch aufgeben.

    .........Sie können Online-Überweisungen auf Ihr Hausbankkonto bis 25.000,- Euro pro Tag vornehmen.



    P.S. :hae: Habe die Einlagen auf meinem Plus Konto online.pur auch erst einmal auf mein Hausbankkonto abgerufen. Den Bestand zu sichern ist zurzeit wichtiger als Zinsen.