Bei uns in Österreich wird begonnen Projekte zu verschieben da einerseits die Baufirmen keine Kapazitäten mehr frei haben und andererseits die abgegebenen Angebote ab 50% über der Kostenschätzung liegen. (ist zwar ein sehr spezielles Bauwerk aber als Beispiel will ich es anführen: Beim Bau eines Trinkwasserhochbehälters mit mehreren 100m³ Speichervolumen ist die Preissteigerung am stärksten von Steuerungs- und Regelungstechnik, bzw. Elektronikbauteilen verursacht)
Dabei denke ich das eine beginnende stärkere Inflation ja am deutlichsten bei den Rohstoffen sichtbar werden muss, da andere Produkte ja nur auf diversen Rohstoffen aufbauen. Es spricht aber öffentlich noch niemand von Inflation. Es wird oft von Materialengpässen geredet. Wahrscheinlich spielen in der Praxis beide Faktoren eine Rolle.
Die Aussage die ich heute bekommen habe: Wir verschieben das Projekt auf nächstes Jahr, da die Preise nicht weiter steigen werden. Entweder ist es nächstes Jahr billiger oder es kostet genausoviel.
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Irgendwie glaube ich das beide Varianten nicht eintreffen werden. Aber nächstes Jahr sind wir schlauer.
Alles Dinge, die bösen Verschwörungstheoretiker schon lange vorhergesagt haben. Mich wundert das nicht wirklich, wenn die Leute durch Corona, nicht arbeiten dürfen bzw. können und man dann noch die Lieferketten sprengt. Hier in Dummland, hat man dann zusätzlich als Turbolader, die Energiepreise angehoben. Willkommen in der neuen Welt der Schwachmaten.