Wer googelt, ob Ivermectin in Japan zugelassen ist, erhält natürlich die Antwort "nein, nicht zugelassen", was formal korrekt ist. Es ist einfach erlaubt worden, es "off-label" zu verschreiben.
Wer googelt, ob Ivermectin bei COVID19 hilfreich sei, wird auch "enttäuscht" und auf Studien verwiesen, wonach es nicht wirken könne, weil im Lungengewebe genügend hohe Wirkspiegel nicht zu erreichen seien (ähnliche Leier für Chloroquin / Hydroxychloroquin). Aber ins Lungengewebe geraten die Dinger nur in den sehr schweren Fällen, und prophylaktisch könnte es doch wirken? Auf Schleimhäuten, in den nachgeschalteten Lymphknoten etc.
Aufgrund der Situation in UP (Indien), wo es prophylaktisch eingesetzt wird, und in Afrika, und jetzt zusätzlich in Japan muss man sich fragen, "und wenn es trotzdem wirkt?" Aufgrund welcher Eigenschaften wirken diese antiviralen Substanzen? Wo ist die grosse prospektive Studie dazu?
Mit anderen Worten, würde man Ivermectin umgehend nach einem positiven Test verordnen, würde es nicht zu schweren Verläufen kommen. Zudem würde die Verbreitung massiv eingedämmt. Aber all das wird nicht gemacht, stattdessen nötigt bzw. zwingt man den Menschen einen genetischen Eingriff mit unklarem Ausgang auf
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