Beiträge von Währungshüter


    Wer googelt, ob Ivermectin in Japan zugelassen ist, erhält natürlich die Antwort "nein, nicht zugelassen", was formal korrekt ist. Es ist einfach erlaubt worden, es "off-label" zu verschreiben.


    Wer googelt, ob Ivermectin bei COVID19 hilfreich sei, wird auch "enttäuscht" und auf Studien verwiesen, wonach es nicht wirken könne, weil im Lungengewebe genügend hohe Wirkspiegel nicht zu erreichen seien (ähnliche Leier für Chloroquin / Hydroxychloroquin). Aber ins Lungengewebe geraten die Dinger nur in den sehr schweren Fällen, und prophylaktisch könnte es doch wirken? Auf Schleimhäuten, in den nachgeschalteten Lymphknoten etc.


    Aufgrund der Situation in UP (Indien), wo es prophylaktisch eingesetzt wird, und in Afrika, und jetzt zusätzlich in Japan muss man sich fragen, "und wenn es trotzdem wirkt?" Aufgrund welcher Eigenschaften wirken diese antiviralen Substanzen? Wo ist die grosse prospektive Studie dazu?

    Mit anderen Worten, würde man Ivermectin umgehend nach einem positiven Test verordnen, würde es nicht zu schweren Verläufen kommen. Zudem würde die Verbreitung massiv eingedämmt. Aber all das wird nicht gemacht, stattdessen nötigt bzw. zwingt man den Menschen einen genetischen Eingriff mit unklarem Ausgang auf <X .

    Da hat es scheinbar mal einen von den Richtigen getroffen. Hatte er vergessen, dem Onkel Doktor zu sagen, er möge Kochsalzlösung aufziehen?

    Eine hervorragende Entscheidung @LuckyFriday, Moderationsaufgaben hier im Board zu übernehmen! Du verfügst über die notwendige Integrität, Weitsicht und Vernunft für eine solche Aufgabe und bist definitiv ein hervorragender Nachfolger für den geschätzten Tut. Und Edel kann Deine Unterstützung sicher auch gut gebrauchen. Ich freue mich über diese gute Nachricht in solch stürmischen Zeiten wie diesen [smilie_blume] . Der liberale Gedanke und Geist, bleibt also Teil dieses wunderschönen Forums [smilie_blume] .

    Ich kann Euch sagen, dass ich heute morgen, nach der 4. komplett nicht geschlafenen Nacht meine Frau in den Arm genommen habe und das erste mal seit 20 Jahren richtig geweint habe. Uns wird jegliche Form der selbstbestimmten Gestaltung unseres Lebens genommen... das ist einfach zum davon laufen... und selbst diese Hoffnung ist nicht gegeben.Ich bin und wäre bereit auf vieles zu verzichten. Ich brauche die ganzen Mainstream Arschlöcher nicht. Finanziell sollten wir hier alle keine Probleme haben ein paar Monate / Jahre auszuharren. Es ist aber ersichtlich, dass das damit nicht enden wird. Dieses Gefühl der Ohnmacht ist ein Wahnsinn.


    Eine wirklich harte Freundin (ehemalig DDR) sagte gestern... A190 beruhig Dich... jede Aktion löst eine Gegenreaktion aus...ich glaube aber sie irrt sich...

    Glaub mir, lieber @A190, mir ist auch unwohl und ich bin in großer Sorge, was unser aller Zukunft anbelangt. Zugleich bin ich aber auch gewahr, dass nach tiefer Dunkelheit stets das Lichte folgt. Auch wenn die Situation derzeit furchtbar ist, so wird auch diese Zeit nicht von Ewigkeit sein. Je aussichtsloser eine Situation ist, desto näher ist man am Wendepunkt angelangt. Lasst die Köpfe nicht hängen, liebe Freunde.

    Geburtsstadt von Josef Mengele :/ .

    Das ist meine Hoffnung, habe mir es aber beim Gespräch mit Cheffe heute verkniffen.
    Ich habe aber zumindest die meisten vorgewarnt eben nicht zu kündigen.



    Im Übrigen ist es ja so, umso schneller die Sachsen alle mit Corona durch sind ,umso schneller fallen hier die Inzidenzen und die Todeszahlen.

    Auch der Faschismus fällt damit. Merke: Der Staat ist auf die Steuereinnahmen durch Löhne und Umsätze angewiesen.


    Genau darum geht es, es ist ein Pokerspiel, ein Showdown. Wer zuerst zwinkert oder zuckt, wird verlieren. Daher mein Reden, Nerven behalten, gilt aktuell vor allem für sog. abhängig Beschäftigte und für Arbeitgeber, denen was an den Mitarbeitern liegt und sich mit ihren Angestellten als "Betriebsfamilie" verstehen.


    Beim Rest, alle rechtlichen Spitzfindigkeiten nutzen und klagen was das Zeug hält. Auch das ist Sand im Getriebe.

    Lasst mal einen guten Juristen etwas subsumieren und wenn es zu einem Wegeunfall oder einem Sachschaden in diesem Zusammenhang kommt, das alles vor dem Arbeitsgericht durchpauken. Ich denke, der Arbeitgeber wird sich noch wünschen, die Tests angeboten zu haben. Denn der Gesetzgeber hat die Testpflicht auf ihn abgewälzt, den Rest aber überhaupt nicht geregelt. Viele Arbeitgeber ahnen nicht, auf welchem juristischen Pulverfass sie sitzen.


    Hinweis: Bin kein Jurist und habe von der Jurisprudenz mithin keine Ahnung, aber dennoch viel (Lebens-) Erfahrung auf diesem Gebiet.

    Shining, was bleibt denn sonst, in der Pampa bekommst keine Testtermine. Ich habe gerde mit Arbeitskollegen telefoniert und am ende kommt immer gleiche Frage, warum lässt cheff nicht zu das wir uns im Betrieb unter Aufsicht selbsttesten, wo ist denn Problem? Das wird sich jetzt ne weile ziehen aber eins muss klar sein, das schafft kaum einer sich im Testzentrum in Schlange anzustehen auf Dauer, wenn das es ist was die wollen dann soll das eben jetzt passieren solange ich noch nicht davon ausgezerrt bin. Dann eben ALG, Frühling kommt auch wieder.

    Ja, hier in der Pampa geht das überhaupt nicht und ich verstehe auch nicht, warum Dein Arbeitgeber nicht die Tests bereitstellt. OK, derzeit sind sie so gut wie nicht mehr zu bekommen, gut daher, wer vorgesorgt hatte. Ich stelle hier die Tests im Betrieb und jeder MA führt selbst seine Liste und ein Kollege unterschreibt. Geimpft ist hier nur einer (kleiner Betrieb). Ich, als Chef, auch nicht.


    Mir liegt viel an meinen Leuten und die wissen das auch, daher machen wir das Beste aus dieser beschissenen Situation. Wenn Dein Chef ein Idiot ist, warte bis er Dich rausschmeißt. Beziehe ALG und lasse Dich am ArscX lecken. Du hast ja viel Lebenserfahrung inkl. Kriegserfahrung und beherrschst viele handwerkliche Dinge und weißt, wie man überlebt. Lass Dich bloß nicht von diesen Irren zur Spritze drängen.

    gerade auf Twitter gelesen:


    "Die meisten Leute sind gerade wie vernagelt, einfach nicht mehr aufnahmefähig. Selbst einfachste Absprachen und rudimentärer Informationsfluss laufen nicht mehr, im Business wie privat. Kompletter Overload. Angst=Enge im Kopf.
    Habe sowas in diesem Ausmaß noch nie erlebt."

    In der IT kann man einen Overload, nicht selten, als Angriffsvektor auf ein System missbrauchen. Dürfte beim Menschen ähnlich sein.

    Ich habe in Italien so einen Eisenstuhl....da das Geflecht großzügig entfernt....


    Ich habe viele schon in ihre eigene Hose kacken oder pissen gesehen.


    cu DL....und gepflegt bollern sind 10 Minuten.....das machst du mit 60 nicht mehr [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]

    In etwa so???


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