Beiträge von Währungshüter

    Donald Trump will Klubbesitzern vorschreiben, wie ihre Sportteams zu heissen haben

    https://www.nzz.ch/sport/weite…-heissen-haben-ld.1894517

    Mehr und mehr finde ich die Ideen von Trump merkwürdig.
    Es mag ja sein dass dieses Team mit dem von Trump gewünschten Namen besser dastehen könnte. Aber ist das jetzt wichtig? :hae: :/

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    Daraus gleich abzuleiten, dass sich der Silberpreis verzehnfacht und manche Minenaktien eine Performance à la Dotcom-Hype hinlegen, ist vielleicht etwas ambitioniert.

    Aber wer weiß – die Märkte überraschen uns ja gern. Ich bin jedenfalls solide positioniert und hätte nichts dagegen, wenn der Silberexpress doch schneller fährt als gedacht.

    Wenn wir mal endlich wieder die Kurse von 2010/2011 bei den Minen sehen würden, wäre schon viel gewonnen.

    Eigentlich reicht schon, was der Teaser sagt, wenns jemand komplett hat wäre es auch gut :


    https://www.welt.de/politik/pl…a-impfnebenwirkungen.html

    Hier der Inhalt daraus.... nur schnell kopiert, kein PDF:


    Das Rätsel um beunruhigende Daten zu Corona-Impfnebenwirkungen


    Fünf Jahre nach Pandemie-Beginn hält das PEI die Auswertung seiner Safevac-App zurück. Jetzt kommt heraus: Jeder 210. Teilnehmer hatte einen Verdacht auf schwere Impfnebenwirkungen. Was ist da los?


    Die Zahl aus dem Paul-Ehrlich-Institut klingt für Experten furchterregend – wenn sie denn zutreffen sollte: Mindestens 3506 deutsche Verdachtsfälle auf schwere Corona-Impfnebenwirkungen hat das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) an die Europäische Arzneimittel Agentur EMA in Brüssel gemeldet. Das geht aus einer Stellungnahme des Gesundheitsministeriums (BMG) auf eine Anfrage der AfD hervor, die WELT vorliegt. Bei der überraschend hohen Angabe bezieht sich das PEI auf eine selbst entwickelte Smartphone-App, mit der sich das Gesundheitsministerium seit 2021 ein Bild von den Risiken der Corona-Impfstoffe machen wollte. Sie war gedacht als Ergänzung zum normalen Meldeweg über Ärzte, Krankenhäuser, Gesundheitseinrichtungen. Für die App hatte das Ministerium bis Ende 2023 vergleichsweise bescheidene 1,6 Millionen Euro springen lassen. Die Aktion stellte sich als voller Erfolg heraus, die gewonnene statistische Basis erwies sich als beachtlich: Mindestens 739.515 Geimpfte hatten an der App-Studie teilgenommen.


    Träfen die App-Zahlen tatsächlich zu, dann bestünde bei rund 0,5 Prozent der Geimpften in Deutschland der Verdacht auf schwere Nebenwirkungen. Das dürfte nicht nur bei den Gesundheitsbehörden in Berlin und Brüssel Besorgnis ausgelöst haben.


    Denn der 0,5 Prozent-Anteil von Verdachtsfällen auf schwere Impfnebenwirkungen bei Geimpften in Deutschland hebt sich drastisch ab von der Berechnung des damals amtierenden Gesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) Mitte 2023. Danach hätten nur 0,01 Prozent der Geimpften in Deutschland unter schweren Nebenwirkungen zu leiden. Sie liegt auch drastisch über den Werten des Robert-Koch-Instituts, das 2023 von 0,00027 Prozent schwerwiegenden Fällen ausging.


    Die unbekannten Impfstofftoten


    Wenn, dann, möglicherweise – es sind zu viele Konjunktive, die sich um die bis heute noch nicht aufgeschlüsselte Zahl aus der App-Erhebung ranken. Denn zwei Jahre nach dem Ende der Pandemie steht die offizielle Auswertung der Zahlen noch aus. Zwar hatte das PEI den Teilnehmerkreis schon 2022 geschlossen und im September 2023 via Bundesgesundheitsministerium versichert, die „Vorbereitungen für die Auswertung“ seien im Gange. Man rechne erfahrungsgemäß bis zu zwölf Monate, bis „alle Analysen durchgeführt werden“. Aber Stand heute sind seitdem knapp zwei ereignislose Jahre vergangen. Die Lizenz der Software sei zwischenzeitlich abgelaufen, hieß es zuletzt aus Kreisen des PEI. Eine Verlängerung habe man sich aus Kostengründen gespart, und für die neue Software hätten dann die programmier-kundigen Mitarbeiter gefehlt.


    Brigitte Keller-Stanislawski, bis Mitte 2023 Leiterin der Abteilung Sicherheit von biomedizinischen Arzneimitteln und Diagnostika am PEI, bestätigte das Tohuwabohu in der Behörde. Bis zu insgesamt 5000 Dateneingänge täglich, der Mitarbeitermangel, IT-Probleme – es habe eine massive Überlastung der Behörde gegeben, erklärte sie 2023 vor dem Corona-Untersuchungsausschuss des Potsdamer Landtags. Daten von 700.000 Teilnehmern seien bis Oktober 2023 nicht angefasst worden.


    PEI ist internationaler Nachzügler


    Damit steht das PEI im internationalen Vergleich der Industrienationen als letzter Nachzügler da. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat die Daten ihrer „v-Safe“-App bereits in über 20 wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht, auch die Daten der britischen Impfstoff-App „Yellow Card“ sind schon seit über einem Jahr publik. Auf Anfrage gewinnt das PEI der Angelegenheit eine positive Seite ab: Die Studie sei zwischenzeitlich ausgeweitet worden „auf die Personen, die noch eine Boosterimpfung im Anspruch genommen hatten“. Somit sei „der erhaltene Datensatz sehr viel umfangreicher als ursprünglich geplant.“ Zusätzliche Daten bedeuteten zusätzliche Erkenntnisse, das dauere eben, so das PEI gegenüber WELT. Ein Veröffentlichungsdatum will die Behörde aber nicht nennen.


    „Das war politisch nicht gewünscht“


    Eher ungläubig nimmt auch die deutsche Epidemiologen-Elite die 0,5 Prozent aus der App zur Kenntnis. Der vormalige WHO-Experte Klaus Stöhr ist sehr überrascht, der Virologe und Epidemiologe Alexander Kekulé hätte gern Genaueres erfahren und findet es „nicht nachvollziehbar, dass die Verdachtsmeldungen nicht ausgewertet wurden.“ Das Vertrauen der Bevölkerung könne nur zurückgewonnen werden, so Kekulé, „wenn das PEI und die EMA jetzt mit offenen Karten spielen und schnellstens erklären, wie häufig ernste Nebenwirkungen tatsächlich auftraten.“ Die CDU-Abgeordnete Saskia Ludwig fordert gegenüber WELT „dringend Transparenz und den längst fälligen Zugang zu allen Daten. Den Betroffenen von Nebenwirkungen muss schnellstmöglich eine unabhängige Anlaufstelle geschaffen werden – mit ernsthafter Unterstützung und Aufklärung statt Hinhaltetaktik.“ FDP-Vize Wolfgang Kubicki kritisiert „eine Wand aus Intransparenz bei RKI und PEI. Hier liegt entweder systemisches Versagen oder systematisches Verschweigen vor. Beides kann die neue Gesundheitsministerin nicht hinnehmen.“

    Das irre an Fentanyl ist, dass es wirklich sinnvolle Anwendungen dafür gibt. In der Palliativmedizin, bei schweren Verbrennungen etc. eingesetzt, macht das kurzfristig durch aus Sinn.


    Wie weich muss man jedoch in der Birne sein, um sich sowas freiwillig zu geben. Ich meide wo ich kann, jegliches Medikament. Moderate Schmerzen ertrage ich einfach. Nach einer OP, schaue ich, so schnell wie möglich von Ibuprofen und diesem Zeug weg zu kommen, selbst meine letzte AB-Einnahme, liegt 26 Jahre zurück.


    Wie kann man nur so weich in der Birne sein, sich Sachen wie Morphium, Fentanyl etc. freiwillig zu geben? Selbiges bei Crack & Co.

    Endet sowas nicht in der Regel tödlich?

    In der Regel wird sie in Bälde starke suizidale Gedanken entwickeln. Wenige Wochen später erfahren wir dann davon, wenn der Suizid von Erfolg gekrönt war. Davor weiß niemand davon, außer manche Behörden, wegen Persönlichkeitsschutz etc.


    Wer Ironie und/oder Sarkasmus in meinem Post findet, bekommt beides geschenkt.

    Und wo ist bei diesem Wagen vorne???


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    Hallo, ich habe in den Nuller und 10er Jahren mehrmals im Deutschlandfunk über mRNA Behandlung gegen Krebs Berichte gehört. Laut DF sind entweder alle Versuchstieren an Nebenwirkungen oder an Krebs gestorben. Der letzte Bericht war übrigens im September oder Oktober 2019.

    War damals bei Rindern, sind alle verstorben über einen Zeitraum von 2 Jahren. Und nein, sie wurden nicht geschlachtet. Habe damals mal einen Bericht dazu auf BR im TV gesehen, als ich noch TV geschaut habe - also vor 2010.

    Dann warten wir mal ab, wie sich das auf den Kurs auswirkt. In den letzten Jahren, sank dieser immer schon vor der Newskonferenz, wenn die Nachrichten schlecht waren. Waren sie gut, ging der Kurs spätestens danach runter. Ich habe keine Aktie im Depot, bei der es so irrational ist wie bei AG.

    Moin, einmal auf der Isle of Man bei der Tourist Trophy virtuell mitfahren. :thumbup:

    (ab und zu sieht man den Digitaltacho mit >270 km/h)


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    saludos

    Gott sei Dank nur virtuell. Real ist mir mein Leben und mein Körper zu wertvoll.

    Ich habe bzw. hatte im Freundeskreis zwei Jungs, die teils recht heftige Abflüge vom Motorrad hatten - aber nur mit leichten Blessuren.


    Aber ich kenne auch zwei Frauen (Frau eines Bekannten & ehem. Chefin) die vom Pferd geflogen sind - mit monatelanger Reha und in einem Fall trotzdem bleibenden Schäden (braucht seitdem einen Rollator, als Mittfünfzigerin)


    Reiten ist auch nicht harmloser!

    Der ist mit dem Kopf gegen einen Baum am Straßenrand geknallt, keine Chance. In der Kurve weggerutscht.

    Ich schau mal, ob ich was finde. Weiß nur noch nicht, wie ich bei einem unmanaged Switch ohne GUI das aufgespielt bekäme.


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    Danke für alle Rückmeldungen. Zumindest hat mir hier noch niemand meiner Laienvermutung widersprochen, dass es wahrscheinlich an dem Switch liegt.

    Wenn der unamanged ist, dann tausche ihn gegen was Richtiges. Du brauchst für Deinen Schrank einen 19" Rackmount Switch. Für den Fall, dass Du später auch mal noch PoE Geräte anschließen willst, würde ich in jedem Fall einen Switch nehmen, der zumindest einige PoE-Ports hat. Ich bin mir übriges zu fast 100% sicher, dass der Verursacher Deiner Probleme der Switch ist. Alles andere würde mich sehr wundern.