Beiträge von Währungshüter

    Interessant.
    In Oesterreich wurde ja jetzt fuer 5 Jahre gewaehlt.
    Gibt es in Oesterreich auch die Moeglichkeit, dass es innerhalb der 5 Jahre nochmal zu Neuwahlen kommt? Gab es das schon mal? Wie koennte sowas ausgeloest werden?
    Danke.

    Gruss

    Neo

    In AT ist es eher die Regel, als die Ausnahme, dass die Regierungskoalition platzt und es in Folge zu Neuwahlen kommt. Jedenfalls häufiger als bei uns in Deutschland. Auch Rücktitte sind in AT üblicher als in DE.

    Hast du Recht, hab deinen DURCHSCHNITT schon gelesen, leider bringt mir der Durchschnitt nichts.

    Wenn ich mein Gehalt mit dem Gehalt unserer Geschäftsführer im Durchschnitt rechne, hab ich bestimmt 15.000 Euro im Monat, oder noch mehr...

    Das Gehalt haben aber andere, nicht ich.

    Daher ist der normale Durchschnitt (arithmetisches Mittel) hier auch verzerrend. Viel aussagekräftiger und auch die Realität besser abbildender, wäre hier der Median.


    Median – Wikipedia

    Ich bin nicht selbstständig, meine Frau ist es; zu 50%. Die Leasingraten werden aus Privatvermögen bestritten und das Auto zu 100% privat genutzt. Ich nutze praktisch nur die Stellung als selbstständiger aus, um die günstigen Leasingkonditionen zu bekommen.

    Kann dem Finanzamt doch egal sein, oder?

    Ich vermute, dass es dem FA hier egal sein wird, bin aber kein StB und mir auch nicht sicher, mangels persönlicher Erfahrung mit Leasing.

    Die Frage ist, bekommt das Finanzamt überhaupt mit, dass ich ein Auto als Selbstständiger geleast habe? Muss der Händler eine Meldung darüber machen?

    Selbständig bist Du ja ohnehin aus Sicht des FA. Die Frage ist daher, aus welchem Vermögen Du die Leasingrate und den Unterhalt bestreitest. Versteuertes Privatvermögen oder laufende betrieblichen Einnahmen bzw. Betriebsvermögen (liquide Mittel).


    wie gesagt, bin aber kein StB, meine aber, dass es in dem Fall das FA nicht juckt, wenn Du von der Karre nichts als Betriebsausgabe ansetzt. In dem Moment wo Du aber Kosten betrieblich Gewinnmindernd geltend machst, schlägt sofort die 1%-Regel oder das Fahrtenbuch zu.

    Ich bräuchte mal einen Tip zum Leasing.

    Es gibt für Selbstständige gerade einen Golf GTI Clubsport für 200,-€ incl. Wartung etc..

    Da bin ich am überlegen.

    Wenn dann käme steuerlich die 1% Regel in Betracht. Nur kommt auch der geldwerte Vorteil ins Spiel, was das Einkommen aufbläht.

    Kann man als Selbstständiger ein Auto gewerblich leasen und das Finanzamt komplett aussen vorlassen und dementsprechend auch die Kosten nicht geltend machen?

    Da musst Du mit einem StB sprechen. Es gibt da Grenzen, ab welcher die geschäftliche Nutzung eines Fahrzeugs dies immer dem betrieblichen Vermögen zuzuschlagen ist. Ich selbst habe auch Privatfahrzeuge, allerdings gekauft und die sind bei der 1% Regel außen vor. Dort bezahle ich aber auch Sprit, Steuer, Versicherung etc. alles aus versteuertem Privatvermögen und ziehe auch keine 19% Vorsteuer, weder bei der Anschaffung noch beim Unterhalt.

    Bei Firmenfahrzeugen habe ich überall Fahrtenbuch, brauche ich eh, wegen der Fahrtkostenabrechnungen mit Kunden. Bei diesen ist der Privatanteil aber nie mehr als 5% p.A., wenn überhaupt.

    Ich meinte damit, das einige Minenwerte im Depot diese Performance (noch) nicht mitgemacht haben. Hier stellt sich dann die Frage für mich nicht, ob man verkaufen soll.

    Verlustbringer, schmeiße ich raus. Habe einmal zu lang einem Underperformer zugeschaut, dann ging der Laden Pleite und die Kohle war komplett weg. Besser raus mit dem Scheiß, den Verlust realisieren, sich schütteln und anderweitig investieren.


    Meine Meinung... keine Handelsempfehlung oder so. Basiert auf Erfahrung im Leben, dass man manchmal gewinnt, manchmal aber auch verliert. Ist so. Wichtig ist nur, sich nicht entmutigen zu lassen.

    Die Margin Calls an der Crimex, werden heute auch erhöht. Ich weiß auch nicht so recht, was ich tun soll, Gewinne mitnehmen und hoffentlich wieder günstiger einsteigen oder sich ärgern, dass man doch zu früh verkauft hat....

    Wie gewählt so geliefert


    Nun Freunde, wir haben es ja kommen sehen. Aufregung und Angst haben die Ignoranten und jene die im Irrglauben gefangen sind , sich über Naturgesetze und ökonomische Tatsachen hinwegsetzen zu können. Die Lösung eines Problems sollte nicht mit einer richtigen aber nicht verstandenen Maßnahme beginnen sondern mit einem Erkenntnisprozeß.

    Die meisten Menschen können nicht im voraus , also a priori die richtigen Schlüsse ziehen sondern müssen durch Erfahrung lernen. Die letzten Wahlen haben gezeigt das noch immer 70% der Wähler nichts verstanden haben, sie müssen erst einen Leidensprozeß durchlaufen, also starke materielle Verluste erfahren um zu begreifen was sie durch falsche Weichenstellung angerichtet haben.

    Für unser Volk ist es daher wichtig das wir einen schnellen und starken wirtschaftlichen Niedergang erfahren. Wenn wir uns aus der egoistischen, auf sich selbst bezogenen Sichtweise befreien und uns in eine übergeordnete Position stellen wird klar, das eine harte Wirtschaftskrise der Grundstein ist, auf den zukünftiger Wohlstand angelegt werden kann. Nur so können Fehlentwicklungen identifiziert und rückabgewickelt werden. Die meisten von uns sind durch Edelmetalle im physischen Besitz gut abgesichert und haben sich auch sonst gut vorbereitet, also wovor habt ihr den Angst ?

    Ich rechne immer in "Augustiner Edelstoff".

    Der hat so ein schönes goldenes Etikett :)

    Und ist ein hervorragendes Bier!!!


    holzschlange

    Für uns vollkommen richtig. Für den Westmittelfranken WBT langt das Öttinger.

    Das ist jetzt aber böse.... Da muss ich mal eine Lanze für den WBT brechen; kenne ihn persönlich. Das ist ein Pfundskerle, wie wir Schwaben sagen. Oder halt ein echter Kumpel mit dem Herzen am rechten Fleck!