museo del oro
Das freut mich für Dich, dass Du Dich bester Gesundheit erfreust – ehrlich
. Und ja, es wird von manchen Leuten auch permanent ein Zusammenhang zwischen Impfung und Tod herbeigeredet, wie auch jeder Tote in den Jahren 2020-2022 der an Covid erkrankt war, zu einem Corona Sterbefall um deklariert wurde.
Ich war gestern bei einer Beerdigung im näheren Bekanntenkreis. Der Mann war 76 Jahre alt und hatte 2010 seinen ersten Bypass bekommen. Vor fünf Jahren waren die Herzklappen fällig und nun gab es Probleme mit der Pulmonalarterie. Das hat er am Ende nicht überlebt, da wechselweise die Nieren oder die Sauerstoffversorgung versagt haben. Er war "5x geimpft". Es gab beim Leichenschmaus Leute, die der Meinung waren, er sei ein Impfopfer. Das ist absurd, er starb an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung und fertig. Warum... ganz einfach… Lebenswandel, Arbeitsbedingungen etc. über viele Jahrzehnte.
Ihn zum Impfopfer umzudichten ist absurd, ebenso wie es absurd war, solche Todesfälle als Covid Tod zu deklarieren. Da war schlicht die Lebenszeit abgelaufen. Merke: Das Leben ist endlich - die Lenszeit absolut begrenzt!
Umgekehrt finde ich es aber auch daneben, wenn man Impfschäden leugnet, ebenso wie es absurd ist zu sagen, es gab keine Covid Tote. Natürlich gibt es das. Und daher sollte es jedem frei stehen zu entscheiden, ob er die Covid-Impfung will oder nicht. Ebenso wenig ist ein Geimpfter kein besserer oder schlechterer Mensch. Was im Einzelfall passt oder nicht, muss ein jeder selbst entscheiden. Wen es hingegen nichts angeht, ist die Regierung, welche in ihrer stetigen Inkompetenz und ihrem anmaßenden Größenwahn, eine Impfpflicht ausrollen wollte (Edit: partiell ausgerollt hat und noch immer tut [BW]).