Genau so ist es. In dem Artikel wird dem Leser suggeriert, dass demnächst Schnäppchenpreise winken, z.T. durch die ausgegebenen Preisbereiche sogar schon erreicht sind. Um mal auf den brutalen Bärenmarkt von 2000-2003 zurückzukommen, dass wäre dann so, als wenn man bei 6000 Punkten einstieg, weil der Performance-Dax ja schon von 8100 soooooo tief gefallen war. Möchte nicht wissen, wieviele "Anleger" beim Absturz bis 2300 Punkte noch die Nerven verloren haben und mit riesigem Verlust verkauften.
Beiträge von Spengler
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Diesen http://www.wiwo.de/finanzen/bo…86.html?p=1&a=false#chart
Artikel aus der Wirtschaftswoche möchte ich mal hier ablegen, denn ich glaube, darüber wird man in ein paar Monaten oder Jahren schmunzeln können. Es geht um Einstiegskurse bei den 30 Dax Unternehmen nach einem Ausverkauf. Die angestrebten Einstiegspreise erscheinen mir doch ziemlich hoch. Bei der einen oder anderen Aktie müsste man ja jetzt schon zulangen.
Bevor ich Aktien einsammeln würde (und dafür eine Immobilie verkaufe oder EM zunächst in Geld tausche) müssten diese nochmals zwischen 70% und 90% vom jetzigen Niveau einbrechen und zwar auf breiter Front. Wer das für unrealistisch hält, sollte mal auf den Absturz von 2000-2003 schauen. Einige Aktien haben sich übrigens bis heute nicht nenenswert erholt, wie die Deutsche Telekom, die kurzzeitig die höchste Marktkapitaliserung weltweit hatte. Allerdings sollte man bedenken, je größer die Abschläge werden, desto größer wird auch das systemische Risiko, also dass die Depotbank einfach dicht macht und nie wieder öffnet. Einen Anteilsschein hat man ja heute nicht mehr in der Hand, sondern bestenfalls einen ausgedruckten Kaufbeleg. Und der ist bei maximaler Zuspitzung einer Banken- und Wirtschaftskrise u.U. wertlos. -
Es heißt zwar für Banken des Kalibers Deutsche Bank gemeinhin "too big to fail", aber ich bin der Meinung diese ist gleichzeitig auch "to sick and fat to rescue".
Das Ding ist zu groß für die schwachbrüstigen Rettungsschirme. Dass diese Bank in ernsten Schwierigkeiten steckt, wissen wir schon seit Jahren, trotzdem halten es die meisten Zeitgenossen für ausgeschlossen, dass die "DEUTSCHE BANK" hobs gehen könnte. -
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Aus derSüddeutschen Zeitung:
Auch ich glaube nicht an den brexit. Der Weg vom Mundspitzen bis zum Pfeifen ist zu weit. Das gleiche sagte ich zu meinen Mitseglern während des schottischen Abstimmungskampfes, und da blieb es auch beim Mundspitzen. Übrigens sind die Briten, wenn sie die EU verlassen, Schottland bei nächster Gegegenheit los; denn die Schotten wollen überwiegend drin bleiben, und schon das letzte Ergebnis war knapp. Sollte das den Wählern noch rechtzeitig klar werden, wäre es ein starkes Argument gegen den brexit.
Ein Abstimmungserfolg der EU-Gegner ist noch nicht der Austritt, sondern nur der Beginn von Verhandlungen über den Austritt. Dabei gibt es genügend Gelegenheit, die Folterinstrumente vorzuzeigen, um die Entscheidung zu revidieren.
Und wenn die Briten gehen, na und? Waren sie nicht hauptsächlich das U-boot der USA?Gruß! Fritz
Was aber auch nicht egrade für die Schotten spricht.
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http://www.monatliche.at/sonde…inz-598-wahlberechtigung/
Die Seite ist gerade überlastet. In Österreich kann man sich auf Antrag von einer "fliegenden Wahlkommission" besuchen lassen, um per Breifwahl abzustimmen. Das nennt man Sondersprengel.
Ergebnis der Sondersprengel für Linz:
Wahlberechtigte 3518, abgegebene Stimmen 21060
ungültig 468, NH 6059, VdB 14533Scheint so, dass beide Kandidaten mehr Stimmen haben als theoretisch möglich, wobei die grünen "Aktivisten" um einiges fleißiger waren.
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Zu allem Überfluss ist der Vogel auch noch zu blöd zum Kopfrechnen.

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Was sind nun die Lehren aus der Wahl?
1. Daheim bleiben statt zur Wahl zu gehen, wenn eine reelle Siegchance besteht, ist selten dämlich. Vor allem wenn man sich dann noch regelmäßig über die Zustände im Land beschwert.
2. Das Wahlrecht muss dringend reformiert werden, um so knappe Entscheidungen in Zukunft zu vermeiden. Also Wahlrecht auch für Refugees und alle anderen ohne deutschen/österreichischen Pass, die hier leben.
Oder noch besser: Jedes Familienmitglied, das noch nicht wahlberechtigt ist (Kinder), soll jeweils eine Stimme bekommen. Dann kann Achmed, wenn er fleißig ist, 10 Mal abstimmen. Ist kein Scherz! Diese Forderung habe ich tatsächlich neulich gelesen.
3. Vorarlberg, Tirol und Wien sind für mich absofort touristische No-Go-Areas.
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...genau, wie man das halt so macht:
"Allerdings: Er war wie viele andere einem Fauxpas des Innenministeriums aufgesessen. Die Webseite zeigte nämlich keine tatsächlichen Stimmen an, sondern war nur eine Vorlage mit fiktiven Zahlen, die angelegt wurde, um am Montag das Briefwahlergebnis zu präsentieren. Da vor Montag keine Briefwahlstimme ausgezählt wird, hätte die Wenseite aber gar nie sichtbar sein sollen. So glaubten viele User an tatsächliche Zahlen und orteten Wahlbetrug. Nicht die einzige Panne: Selbst wenn die Zahlen richtig wären, wurde fälschlicherweise Van der Bellen als Sieger betitelt."
http://www.heute.at/bpw16/Ries…steriums;art83655,1291428

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Dein zweiter Link funzt nicht mehr.
Von den 885.000 Breifwahlkarten sind ein Teil gestern schon schon ausgezählt worden und im vorläufigen amtlichen Endergebnis enthalten.Es bleiben nur noch ca. 700.000 Wahlkarten.
Nach diesen Zahlen benötigt VdB einen Anteil (an den noch verbliebenen Wahlkarten) von ca. 61% . -
Der sehr kräftige Anstieg seit Jahresanfang wird derzeit verdaut. Die dabei entstandene Wimpelformation wird in der Regel bullisch also nach oben verlassen. Dann wäre ein weiterer sehr starker Anstieg zu erwarten. Aber was ist am Goldmarkt schon normal? Ich bin überrascht, dass sich diese recht einfache Formation überhaupt so deutlich ausbilden konnte. Das Jahr 2015 fing auch stark an und enttäuschte dann komplett. Ich würde aber schon sagen, dass der POG in diesem Jahr zwar auch stark, sogar stärker gestiegen ist, die Gefahr eines neuen 2015 sehe ich bisher nicht, trotz mittelfristig überkaufter Lage. Im Gegenteil. 2015 wirkt im Nachhinein wie eine missglückte Generalprobe. Also wird es diesmal gelingen.
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
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Dein Beitrag hätte eigentlich eine Antwort verdient gehabt. Ich vermute, dass sich die meisten schon innerlich darauf vorbereitet haben, dass es zur gemeinsamen Haftung kommt, denn darauf zielt ja die Politik der letzten Jahre eindeutig. Dass Schäuble jetzt das Ganze verkündet ist keine Überraschung und daher kein Aufreger mehr.
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Auf CoT ist Verlass, wenn es ein Signal gibt, aber es gibt kein Verlass darauf, dass es ein Signal gibt, selbst bei äußerst lukrativen Preisbewegungen.
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Warum war der Index zwischen 1996 und 2003 so gering oder sollte man diesen Bereich als normal ansehen? Die Globalisierung kann es doch eigentlich nicht sein, denn schon im letzten Jahrtausend wurden Produkte über die 7 Weltmeere geschippert. Und warum ist der Index in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts so extrem angestiegen?
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Ich habe festgestellt, dass der POG seit Mitte Januar massiv gestiegen ist und habe zitiert, was Wef dazu geschrieben hat. Viellicht kannst du die Diskrepanz erklären oder was willst du uns sagen?
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"Der aktuelle CoT ist schwach bis aussagelos." 17.01.2016
"Die CoTs sind weiter mässig aussagekräftig." 01.02.2016
"Die Lage an der Comex bleibt undurchsichtig!" 05.02.2016
"Die CoTs liefern weiterhin nur begrenzt verwertbare Informationen." 13.02.2016
Von Mitte Januar bis letzten Donnerstag ist der POG in der Spitze um fast 200 Dollar oder 18 % gestiegen.

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Reich mit Aktien kann man nur werden, wenn man die richtigen Tipps hat bzw. selbst in der Lage ist, Unternehmen frühzeitig zu erkennen, wenn sie noch moderat bewertet sind und keine Sau sich dafür interessiert. Ob die jemals wirklich erfolgreich werden, spielt nicht mal die entscheidende Rolle. Die Börse muss sie später einfach nur lieben. Und dann muss man noch so hart sein und sich auf dem Höhepunkt der Euphorie (eher Hysterie) von der Cash-Cow verabschieden. So kann man schon mal locker verzehn- oder zwanzigfachen. Mit einem Misch aus Standardaktien, wie dem Dax schlägt man langfristig die offizielle Inflationsrate und je nach Befinden die gefühlte Inflation. Reich wird man durch Buy and Hold mit dem Zeug nicht.
... habe ich gerade gelesen...
In Deutschland habe die Zahl der Aktionäre in 2015 wieder deutlich zugenommen.
Zufälligerweise hat der Dax auch im April sein Allzeithoch erreicht und zum Jahreswechsel ein markant tieferes Hoch. Das passt ja wie die Faust aufs Auge. Nun sollte erst einmal eine Suckerrallye anstehen, die die "Anleger" noch mal zum "Verbilligen" verleitet, bevor der Abverkauf sich beschleunigt. Viel Glück! -
Ich glaube, die 100.000 werde ich zu meinen Lebzeiten nicht mehr sehen.
Denn so wie es aussieht, werden wir in den nächsten Jahren eine schwierige Börse erleben, und dann wird es wieder dauern bis der DAX wieder das ATH sieht. Und dann muss erst mal die 20.000 geschafft werden. Dann bin ich vielleicht schon siebzig. Und dann sollte sich der DAX verfünffachen dass ich als 80-90jähriger doch noch die 100.000 sehe? Also an so was glaube ich nicht.
Da wird eher Deutschland vorher ein muslimisches Land werden.-----------------------------
Vermutlich wird in den nächsten Wochen nochmals die 8400, das Tief von 2014, getestet. Und dann kanns erst mal rauf gehen. [ ? ]Bei einem Dax-Stand von aktuell 8968 Punkten und einer durchschnittlichen Rendite der letzten 30 Jahre von 6,23% braucht es noch 39 Jahre 10 Monate und 25 Tage.