http://www.daf.fm/video/gold-d…0150639-XC0009655157.html
Immerhin hatte man heute (noch einmal) die Möglichkeit, sein Gold 4% unter ATH in Euro gerechnet abzustossen. ![]()
31. Mai 2026, 14:40
http://www.daf.fm/video/gold-d…0150639-XC0009655157.html
Immerhin hatte man heute (noch einmal) die Möglichkeit, sein Gold 4% unter ATH in Euro gerechnet abzustossen. ![]()
Ich glaube du täuscht dich keineswegs. Ich finde auch, das dort nicht mehr soviel los ist. Schade, denn gerade die Artikel von diesem ominösen Herrn Rott sind allererste Sahne.
Und sollte die Deflation doch noch kommen, mit all ihren häßlichen Begleitumständen, dann soll mir einer mal erzählen, welcher Wertaufbewahrungsträger besser geeignet ist als Gold!
- Der Euro oder Dollar auf dem Festgeldkonto, oder in entsprechenden Staatsanleihen?
Etliche Banken werden pleite gehen und mit ihnen ganze Staaten. Niemand wird für irgendwelche Bankguthaben geradestehen können,
kein Einlagensicherungsfond und auch die Bundeskanzlerin nicht. Viele Sparer werden ihre Guthaben nie wieder sehen.
- Aktien? Selbst wenn man sie dann erst nach 85% Kursverlust billig einsammelt, müssen etliche Unternehmen noch Konkurs anmelden
und verschwinden von der Börse.
- Immobilien schon mal gar nicht! Alle wollen sie aus ihren Kreditfinanzierten Immos raus. Immofonds werden reihenweise geschlossen
und aufgelöst.
- Kunstgemälde, Gourmetweine, Oldtimer? Keine Zeit für Dekadenz, es geht ums nackte Überleben.
- Industrierohstoffe? Die Wirtschaft steht still, die Preise gehen in den Keller. Wer keine riesigen Lagerhallen besitzt, wird das Zeug
zwar billig kaufen können, aber wo soll er es lassen? ETFs auf Kupfer oder Stahl werden nicht mehr gehandelt, hier sind wir
auch wieder beim Ausfallrisiko (Börse, Emi, depotführende Bank)
- Bleibt noch das gut diversifizierte Bargeld-unterm-Kopfkissen-Depot im Schlafzimmer. Eine unumgängliche Währungsreform wird
hier etliche Scheinchen ihrem inneren Wert annähern
[quote='edved',index.php?page=Thread&postID=761038#post761038]Danke für Eure Infos/Beiträge.
Sollte ich keine Antwort auf meine Anfrage per E-Mail erhalten, werde entweder am Freitag mal anrufen und fragen wie ich zahlen kann/soll (evtl. in Euro?) oder mit einer SHARE Auslandsüberweisung (kostet bei meiner Direktbank 8€) arbeiten (analog zu peter63). Eine OUR Überweisung geht bei der Direktbank nicht und kostet bei meiner Hausbank fast 30€, das wird dann doch recht teuer...
Wie hoch sind denn bei deiner Orderbestätigung die Versandkosten?
Telef. Anfrage bei PA, was sie für die 3000 Kronen im Ankauf zahlen, da sie nicht in der Preisliste zu finden sind?
Nur Schmelzpreis, heute vormittag 37,8 Euro/ gramm.
Wäre aber erst relevant, wenn die Viertelunze mehr als 403 Euros kostet.
Hi, ich hab heute mit der sehr netten Frau Nielsen telefoniert.
-Aus versicherungstechn. Gründen sind nur 3 Stk. in einer Order bestellbar. Ok, man kann ja mehrmals bestellen, das wären laut Royal Mint:
"Prices
All collector's coins are subject to 25 per cent Danish VAT. Sale of collector coins to private individuals living outside the EU, including Greenland and the Faroe Islands, is exempt from VAT. "
Also nicht so prickelnd für Dänen.
-Man kann größere Bestellungen auch persönlich abholen. Brøndby ist nicht weit vom Flughafen Kopenhagen entfernt.
"Postage costs:
• From DKK 115.00 for dispatch outside Denmark, and to Greenland and the Faroe Islands.
The coins will be dispatched by registered letter or insured letter (værdibrev) by Post Danmark. The prices of the individual coins are stated on the order form."
Aber gerade habe ich mir die Confirmation angeschaut
3x3000 Kronen + 220 Kronen (Postage) = 9220 Kronen
Das ist mit dann doch zu viel. 220 Kronen sind immerhin fast 30 Euro und die wären ja dann bei jeder Lieferung fällig. Werde noch mal nachfragen, warum es diese Abweichung gibt. Ansonsten mach ich mich lieber selbst auf die Socken. Vielleicht ergibt sich ja noch was
?
-den zu überweisenden Betrag hat sie mir in Euro exakt umgerechnet.
Mit dem Zoll dürfte es ja wohl keine Probleme geben, denn die Münzen sind offizielles Zahlungsmittel in dem EU-Land Dänemark. Oder liege ich hier etwa falsch??? Dann sagt mir das bitte!
Ich finde das Angebot auch garnicht so schlecht wie es vielleicht auf den ersten Blick erscheinen mag.
Standard 1/4 Unzen mag es zur Zeit zwar gut 10 % billiger geben, aber die haben nicht so einen hohen Nominalwert und die Dänenkrone ist stark aufwertungsverdächtig, sonst würden kurzfristige dänische Staatsanleihen wohl aktuell nicht mit negativen Renditen als Ausgabepreis an den Mann bzw. die Frau zu bringen sein.
Das Angebot ist sogar so gut, dass die Bestellung limitiert ist auf läppische 3 Stück wenn man Germany eingibt.
Bei der Länderauswahl fehlt Dänemark. Vielleicht dürfen die ja mehr ordern.
Die Darstellung auf Onvista ist für die Tonne, da der 200 Tage-Durchschnitt gar nicht über den vollen Betrachtungszeitraum reicht. Sei versichert, sowohl 200 Tagelinie einfach, als auch EMA 200 wurden im Januar 2009 deutlich unterschritten, letzterer für weniger Tage dafür aber auch noch einmal im April 2009.
Waum für dich der 3 Jahreszeitraum so relevant ist, ist mir nicht klar. Im Krisenjahr 2008 war der Goldpreis sogar monatelang unter den 200 Tage-Durchschnitten.
...klickt man von der Goldseiten Startseite auf Forum öffnet sich dieses im gleichen Fenster. das war vorher anders. Die Goldseiten Startseite wurde minimiert und die Forum-Seite öffnete sich zusätzlich.
IMHO sieht furchtbar aus, aber sonst hätte irgend ein Webfuzzi nichts zu tun gehabt.
Gestern bei PA in MUC:
Hübsche junge Dame liess mich nicht rein wegen "Überfüllung". Habe ich noch nie erlebt, war etwas verärgert. Innen war es dann doch nicht so voll, aber die ruhige, sagen wir fast schon intime Atmosphäre (die nackten Betonwende mal außer Acht gelassen) soll verständlicherweise erhalten bleiben. An den drei Kassen musste man dann etwas (15min) warten. Waren viele Neulinge dabei, die noch nicht wussten wie das mit dem Sitzplatzwechsel läuft. Auf dem schäbigen Parkplatz ein Mercedes S600 aus Düsseldorf. Hätte mich mal interessiert, was der so im Kofferraum hatte.
ZitatTime so say: Good bye!
Wobei angemerkt am Rande: Was die Blödzeitung und ihr Redakteuer jetzt nach den Feiertagen rausgelassen haben ist schlicht ebenfalls unterste Schublade, soviel Fairness muss sein, denn die Schreiberlingbedrohungskiste gehörte vom zeitlichen Ablauf dem Präsi bereits vor seinem peinlichen Auftritt am 22.12. vor den Latz geknallt.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Schon 35 Seiten. Nicht das du mal mit diesem Thread so endest wie der Deflationator mit seinem Lieblingsthema. ![]()
Zumindest der sehr steile Abwärtstrend seit dem 15Uhr Hoch vom 08.12. ist gebrochen.
Vielleicht lags auch alles am triple witching Termin vom 16.12. ?
Meines Erachtens leben wir die meiste Zeit in einem inflationären Umfeld. Und zwar sowohl auf der monetären Seite als auch auf der Preisseite. Was man wirklich zum Leben braucht wird ständig teurer, während einige Güter, die nicht unbedingt notwendig sind, sich durchaus auch verbilligen ( z.B. Unterhaltungselektronik).
Ich verstehe den Sinn der Diskussion, ob Deflation oder Inflation kommt, nicht wirklich.
Wenn man streut in Immobilien, Edelmetalle, Aktien und Cash zusammen mit regelmäßig überdurchschnittlichen Einnahmen aus dem Berufsleben (ein Beruf, dessen Leistungen immer irgendwie gefragt sind) kann man doch nichts falsch machen.
Gibt es eine längere starke Inflation ist nur der Cash-Bestand hin und das Erwerbseinkommen wächst geringer als die Teuerungsrate. Bei Deflation leiden die Immos, Aktien ( u.U. bis hin zum Totalverlust wegen Firmeninsolvenz) und Edelmetalle deren industrielle Verwendung im Vordergrund steht. Wobei ein Deflationsschock sicher schlimmer ist, denn die meisten würden alles verlieren. Nicht einmal ihre Arbeitskraft könnte ihnen u.U. helfen. Auch hier wäre man wieder zumindest relativer Sieger dank Gold, Cash und beruflicher Nachfrage.
Wenn ich nun davon ausginge, dass ein Deflationsschock sicher in absehbarer Zeit kommt, dann fällt es mir schwer mir vorszustellen, wie ich da als der große Gewinner hervorgehen kann. Würde ich alles auf Cash setzen, müsste ich damit rechnen, sofern ich das Geld auf der Bank habe, alles zu verlieren (Bankrun und infolge Bankenschliessung etc.) oder wie im Falle MF Global sind die Kundengelder einfach weg. Dass wir uns auf die (ohnehin limitierte) gesetzlich garantierte Einlagesicherung im Ernstfall nicht verlassen können, ist sicher unstrittig. Alternative: Cash unterm Kopfkissen. Da kann ich mir wiederum nicht vorstellen, dieses in geeigneter Weise einsetzen zu können. Um damit eine Unternehmensbeteiligung (Aktie) zu erwerben benötige ich eine Bank, wo ich das Geld einzahlen muss. U.U. gibt es hier schon eine Hürde, weil es schwer nachzuweisen sein wird, dass das kein Schwarzgeld ist. Die Bank könnte schon eine Minute nach meiner Einzahlung hops gehen. Es könnte sein, dass der Aktienmarkt lange ausgesetzt wird, ich meine Siemens also gar nicht kaufen kann. Es könnte sein, dass Siemens nach meiner Investition wie sicherlich unzählige Unternehmen Insolvenz anmeldet.
[Wieviele von den aus 30 Unternehmen bestehenden Dow Jones Industrial Average Index haben die große Depression überlebt?]
Kann man in solchen Zeiten einer Verwahrung der Aktien im Girosammeldepot noch vertrauen???
Der Erwerb einer Immobile mit einem großen Batzen Bargeld wird u.U. auch nicht so einfach. Vielleicht dürfen Notare dann kein Bargeld mehr annehmen?
Also, wie kommt man unbeschadet aus einem Deflaschock wieder raus oder wie profitiert man sogar davon?
Permanent im Vorfeld darauf zu wetten ( Puts auf Dax und Co.) kostet auch 'ne Stange Geld, wenn der Einbruch nicht kommt und ob man den Gewinn im Falle des Absturzes dann noch ausbezahlt bekommt ist auch fraglich ( mal in den Verkaufsprospekten der Emittenten lesen).
sag das mal denen, die bei 1900 Dollar und mehr eingestiegen sind...für die ist ein Fall von 1900 Dollar auf 1600 Dollar ein Crash.
...du hörst dich ja an wie der olle Tenhagen. Der pickt sich auch immer das Hoch von 1980 raus. Aber am Top haben hier die wenigsten gekauft und wenn doch werden sie die Posi (falls Papiergold) sicher schon beim ersten Auswascher im September geschmissen haben. Frag doch mal die, die am Jahresanfang eingestiegen sind, oder vor 2 Jahren, oder vor 3 Jahren, oder vor 4 Jahren...oder vor 11 Jahren. Merkst du was?
vor 5 Minuten , also so etwa bei 1603 hab ich meine Order aufgegeben, allerdings icht an der Börse sondern beim Lateiner
Für die Amis ist ein starker Dollar schlecht also wüsste ich nicht, warum die den Euro angreifen sollten.
Über diese weit verbreitete Plattitüde solltest du mal ganz in Ruhe nachdenken. Es mag sein, dass eine sehr starke Währung irgendwann mal Probleme beim Export bringen kann, aber die Vorteile eines starken Dollars überwiegen ganz klar. Bedenke dabei, die USA importieren deutlich mehr als sie exportieren. Mit einem starken Dollar lässt es sich besser auf dem Weltmarkt shoppen, oder eine starke Währung verringert die Gefahr der importierten Inflation. Mittelständische Unternehmen in Europa, besonders in Deutschland, werden sehr gern von Amerikanischen Konzernen oder Kapitalmarktheuschrecken aufgekauft. Auch hier hilft ein starker Dollar.
Blöd nur, dass der Euro heute auch ordentlich auf die Mütze bekommen hat. Dadurch ist Gold nur 1% in der für die meisten relevanten Verrechnungseinheit billiger geworden.
zu dem Keil:
der hat m.E. schon enorme Relevanz und der (erfolgreiche) Ausbruch dürfte die Richtung für die nächsten Monate vorgeben, denn der Preis bewegt sich schon geraumer Zeit darin und außerdem existiert er interessanterweise (sogar noch schöner ausgeprägt, symmetrisch wie ein Wimpel) im Gold/€, Gold/Pfund und Gold/Yen Chart.
Mithras
http://nachrichten.t-online.de…ntdeckt/id_52150290/index
Danke, absolut sehenswert, warum gibt es im deutschen Fernsehen keine Diskussionsrunden auf solch hohem Niveau mit einem entspannten und kompetenten Moderator? ( nur der Horx und die Kolm fallen leider deutlich ab)