Beiträge von durran

    Da reicht doch schon ein Blick in die USA.


    Eigentum ist teuer. Selbst mit Niedrigzinsen nur schwer finanzierbar. Mieten sind ebenfalls explodiert.


    Zumindest in den Metropolen. Mit einem normalen Job einfach zu teuer. Da schlafen viele selbst mit guten Einkommen schon im Wohnwagen.


    Lebensmittelpreise sind der Wahnsinn. Da hat man nur wenig zu lachen.


    Aber schauen wir nach Deutschland. Natürlich werden die Preise weiter und deutlich steigen.

    Überall. Hier fehlen aber im Gegensatz zu den USA die hohen und guten Löhne. Aber selbst wenn du heute gut verdienst so belastet die hohe Steuer und Abgabenlast. Das ganz System ist fertig.


    Ich lese ja im Hausbauforum sehr gern, da siehst du den Spiegel der Gesellschaft. Viele Lehrer,

    Grüne und Linke die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. 90 Prozent der Mitglieder dort bauen mit Bauträger. Da reden sie von Familieneinkommen Nett zwischen 4 -5000 Euro und

    haben kaum Eigenkapital gebildet. Wollen aber dann für 600.000 Euro und mehr neu bauen lassen.

    Das ging ja auch bei Nullzins. Jetzt nicht mehr.


    'Unglaublich wie Naiv die Leute dort sind. Wie die über den Tisch gezogen werden.

    Familie will Reihenendhaus bauen und kauft Grundstück mit 320 qm für 250.000 Euro.

    2 Kinder. Man, da brauch ich doch kein Haus auf so einem Minigrundstück. Da ist ja mein Vorgarten größer. Wo sollen denn die Kinder mal spielen? Der ganze Miniladen soll wenn fertig mal über 800k kosten. Immerhin sollen 200k vorgezogenes Erbe von den Eltern reinfließen.


    Man liest viel über Baupfusch, nicht funktionierende Wärmepumpen und sonstige substanzlose Beiträgen.


    Ach ja, sie träumen doch tatsächlich von den sinkenden Zinsen und Zeiten wo es wieder Nullzinsen gibt. Die wird es aber nicht wieder geben. Aber die Erkenntnis muss wohl erst noch reifen.

    Schaut Euch das Szenario an!

    Schöner Artikel von Achgut. Danke dafür. Leider haben die meisten vergessen wie die Finanzmärkte tatsächlich funktionieren. Niemand kann sich vorstellen wohin die Werte in einer Deflation sinken können.


    Andererseits philosophieren wir und viele andere schon einige Jahre vom großen Finanzcrash.

    Wir wissen nur das er kommt, aber nicht wann. Das macht die Sache ungemein schwierig.


    Aber es läuft darauf hinaus. Egal ob im Euro oder Dollarraum. Der Goldpreis steigt jetzt von einem Hoch zum nächsten. Entsprechend sinkt der Wert der Fiat Währungen.


    Die Türkei hat offiziell 67 Prozent Inflation.


    Der Krieg in der Ukraine und der Kampf gegen Russland kostet wahnsinnig viel Geld. Das deutsche Sozialsystem kostet ebenfalls Unmengen von Geld. Der Investitionsstau in Deutschland wird noch viel größere Summen kosten. Dazu kommen extreme Pensionsverpflichtungen für die Beamtenschaft und Rentner. Die Zinsbelastungen für den Schuldendienst hat sich vervielfacht.

    Allein die Investitionen in ein modernes deutsches Stromnetz soll 700 Milliarden Euro betragen.

    Unvorstellbar. Dazu etwa 60 Milliarden im Jahr für Beamtenpensionen, 112 Milliarden Bundeszuschuß für die Rentenkasse plus Bürgergeld bzw. Grundrentenaufstockung plus Bürgergeld + Asylgelder.


    Das kann kein Staat mehr durch Steuereinnahmen bei sinkender Wirtschaftsleistung mehr finanzieren. Und durch Neuverschuldung ohne Auswirkungen auf Währungsstabilität schon gar nicht.


    Und die aktuelle Belastungen der Bürger ist am obersten Anschlag angelangt. Da wird nicht mehr viel gehen ohne das Steuersystem zu sprengen. Jede Mehrbelastung wird für die Politik zu einem Husarenritt.


    Es bleibt eigentlich nur die Lösung eines Neuanfangs. Entweder durch eine gewaltige Inflationsspirale oder einen wie auch immer gearteten Schuldenschnitt bzw. eine Währungsreform.


    Ich warte schon seit über 20 Jahren auf den Crash, mittlerweile ist eine neue Generation von Crashpropheten heran gewachsen. Ich bin mir nicht sicher wie lange es noch dauert.

    Kann morgen früh sein, kann aber genauso gut noch 20 Jahre so weitergehen.

    Nicht nur in Schmalkalden, ich war in Suhl dabei als am 04./05.Dez. die "Burg" besetzt wurde.

    Es gab auch einen Toten, der sich aber selbst einen Kopfschuß verpasste(Stasioffz.)

    In seinem Abschiedsbrief stand wohl, dass er nicht auf sein eigenes Volk schießen wolle.

    Ich glaube das er nur Schiss hatte, was ihn später erwarten würde. Er war nämlich zuständig für

    Internierungen.

    Da waren wir schon 2. ich war an diesem denkwürdigen Tag ebenfalls mit dabei als man aus dem runden Tisch der voll besetzten Stadthalle spontan hoch auf den Stasi Berg gegangen ist.

    ein guter Freund von mir hat damals eine Packung Tränengas abbekommen. Da hatte der Bürger noch Arsch in der Hose.


    Heute wird leider überall gekuschelt und geglaubt was in der Tagesschau kommt. Ich hätte nie gedacht wie man ein Volk so Verblöden kann.

    Ich habe es zur Tradition gemacht meinem Neffen zu jedem Anlass eine Silbermünze zu schenken.

    Jetzt vornehmlich Lunar Serie 1OZ.


    Statt sinnlosen Spielzeug gibt es zu Geburtstagen, Weihnachten, Ostern oder Schuleinführung immer eine Münze. Er ist jetzt 7 Jahre und dürfte vielleicht schon um die 30 Unzen haben.


    Ich denke wenn er 18 ist wird er seine Fahrerlaubnis damit bezahlen können. Oder er behält sie eben. Spielzeug bekommt er von der anderen buckeligen Verwandtschaft sowieso genug.


    Unmengen sozusagen. Das kostet auch Geld und landet dann wenn es bespielt wurde sowieso im Müll. Es macht auch keinen Sinn ihm das zwanzigste Rennauto zu schenken.


    Jedenfalls bin ich ganz gut damit gefahren auch wenn er im kindlichen Alter nichts mit den Münzen anzufangen weiß. So könnte ich aber dazu beitragen ihm den Edelmetallvirus inklusive der Sammelleidenschaft einzuimpfen. Zumindest sein Interesse dafür wecken und den Sinn für Schönes und Werthaltiges.

    Wir haben nicht nur einen krieg an den Fronten sondern auch einen Finanzkrieg.


    Die Inflation hält sich hartnäckig. Viele Rohstoffpreise sind immer noch sehr hoch. Vor allem Gold wird nun für die FED zum Problem.


    Immer mehr Staaten und Anleger wenden sich vom USD ab und gehen in den sicheren Goldhafen.

    Die physischen Bestände werden immer weniger und die Staaten wo es noch nennenswerte Goldbestände zu erobern gibt sind nicht mehr vorhanden.


    Ich sehe hier die Ursachen insbesondere im Kampf gegen Russland bei dem wertverfall des USD gegen Gold. Irgendwann müssen die goldbestände ja da sein. Die Russen und andere Brics lassen sich sicher nicht mit Derivatepositionen abspeisen.


    hinter den Kulissen geht es mit Sicherheit extrem turbulent zu. Gold geht immer höher. Mal sehen wann es zu einem Tsunami kommt. Dann wenn der Goldpreis zu seinem realen Wert durchbricht und die Welt sieht, dass es keine physischen Bestände mehr gibt um die Käufe abzudecken.


    Man könnte vermuten, dass die Russen wie die Blöden kaufen und auf physische Lieferung bestehen. Und je höher der Goldpreis steigt umso mehr gehen rein. Eigentlich müssen sie mit Zinserhöhungen gegenhalten. sonst geht das durch die Decke.

    So etwas geht doch nur mit Kostenvoranschlag, Vorgabe dass die kleinreparatur der Mieter tragen kann und muss.

    Das ist doch die Theorie. Du musst erst mal einen überhaupt Handwerker finden und die SHK Innung führen sich auf wie die Könige. Gleich neben den Elektrikern.


    Also bist du froh wenn du überhaupt einen findest den du Abends um 18.00 Uhr erreichst und der dann früh um 7 auf der Matte steht.


    Das Problem sind die Handwerker selbst. Keine Ahnung, verblödet und zu nichts fähig. Der Chef ist froh überhaupt jemanden zu haben. Der brauch dann eben 4 Stunden wo ich es als Laie in 1 Stunde geschafft hätte. Und dann noch 2 Mann dabei. Einer steht dann nur rum. Bezahlen muss ich ihn aber trotzdem.


    Das nächste mal mache ich es einfach selber. Kleinreparaturen für Mieter gehen auch nur bis 85 Euro. Wobei du da die Wasserleitung nicht mehr heranziehen kannst.


    Das kann jedenfalls kaum noch wer bezahlen.

    Letzte Woche fängt ein kleiner Absperrhahn bei einem meiner Mieter an zu tropfen.


    Den Klempner angerufen, der auch am nächsten Tag kommt. Der schickt am nächsten Tag einen Gesellen + noch einen Gesellen. Dann den Schaden begutachtet, wieder in die Werkstatt gefahren um Material zu holen. Insgesamt sind die dann 3 x mal in die Werkstatt gefahren.


    Die ganze Aktion hat dann 4 Stunden gedauert. Heute kam die Rechnung. 400 Euro für einen stinknormalen Absperrhahn in einer Wasserleitung zu wechseln.


    Das ist nicht mehr normal. Hätte ich alleine selber gemacht wäre die Sache in einer Stunde locker erledigt.


    Die Firma kommt mir jedenfalls nicht mehr ins Haus. aber so ist das halt. Egal ob Autowerkstatt oder Klempner. Wer keine Ahnung hat und nichts kann wird abgezockt bis zum umfallen. Bei mir ist es egal, ich setze es von der Steuer ab, ich brauche sowieso Kosten. Aber normal bist du aufgeschmissen.

    Ein Onkel meiner Tante, seines Zeichens Deutscher mit russischen Wurzeln wohnt mittlerweile wieder im tiefsten Sibirien. Das ist ganz praktisch da er 1 -2 mal im Jahr nach Deutschland kommt.

    Er hat ja 2 Pässe. Einmal den Russischen und einmal den Deutschen.

    Bis zur Rente lebte er in Deutschland, hatte dann die Schnauze voll hier. Und ist dann wieder in die alte Heimat gezogen. Dort lebt er sehr gut. Hat eine deutsche und eine russische Rente, wohnt in so einem typischen Holzhaus.


    Ick freu mir, immer wenn er kommt.

    Ich habe schon vor mittlerweile 20 Jahren die ersten Bestände aufgebaut.


    Aktuell habe ich Reserven zum Nachkauf. Silber habe ich wohl genug, da ist mir einfach die Werthaltigkeit zu gering. Ich kann nicht hundert Kilo auf der Flucht mitnehmen.


    Gold ist halt zu teuer und ich renne nun schon mindestens 2 Jahre den immer weiter steigenden Kursen hinterher. Mein Ziel war ein Kauf bei 1300 Euro je Unze. Das kann ich vergessen.


    Aber 1800 Euro wäre jetzt mein Einstieg. Versaut mir zwar den Durchschnittkaufpreis aller Unzen, wäre mir aber egal. Immobilie verkaufen und in Gold switchen macht derzeit auch wenig Sinn.


    Das Gold Silber Ratio aktuell bei 86,5. Das ist schon ordentlich. Bleibt halt die Frage ob Silber zu billig und Gold zu teuer ist.


    Ich werde mal 10 Unzen Gold kaufen. Paar Euro hin oder her machen mich nicht arm.

    Ist nur schlecht wenn man zu wenig hat und zusehen muss wie der Euro in kurzer Zeit zerrint.


    Wenn sich der Krieg zuspitzt dann steht Gold schnell bei 3000 Euro die Unze.

    Neue Einheitsfront gegen die Opposition: Im Ausland reibt man sich verwundert die Augen

    Das Ausland wird sich bald noch viel mehr die Augen reiben. Nämlich dann wenn der deutsche Geldsegen ausbleibt. Wenn die deutschen Steuererpressungen an ihre natürlich Grenze n stoßen.


    Viele Mittelständler bauen fahren ihre Kapazitäten herunter, gehen in die Insolvenz oder machen einfach den Laden zu. Dazu kommen die ungedeckten Renten und Pensionsansprüche von Millionen Bürgern. Der ausgeuferte Sozialstaat oder besser die Lasten des allumfänglichen Sozialstaates und neben vielen anderen Ausgabenproblemen natürlich noch die Kriegssubvention der Ukraine. Da bleibt nichts mehr über für die Zahlungen an die EU und Andere.


    Vielleicht ist das auch die große Sorge des Auslands. Die Kuh, die man gemolken hat, ist jetzt einfach tot. Hier gibt es nichts mehr zu holen.


    Entweder man enteignet das deutsche Volksvermögen oder man druckt das Geld einfach.

    Beides führt aber zum gleichen Ergebnis.

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    Ich würde sagen, der Käs ist gegessen. Der Bogen wurde überspannt.


    Keiner hat mehr Bock, alle haben die Schnauze voll. Da geht so gut wie nichts mehr, egal was die links grünen Ideologen gerne hätten.


    Steuerlast erdrückt deutsche Mittelschicht – Arbeit lohnt sich nicht
    Die Steuerlast für die deutsche Mittelschicht ist eine der höchsten Europas. Und sie steigt weiter. Mehrarbeit zahlt sich kaum aus. Das hat Folgen.
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    Mehr muss man nicht sagen.

    Es braucht sich niemand Sorge zu machen. Ich habe wenig eingezahlt und privat vorgesorgt. Zum Glück habe ich mich auf diese Betrüger, sprich die gesetzliche Rente nicht verlassen.


    Es gibt aber sehr viele die ihr Leben lang hart gearbeitet haben und vor Mindestlohn für 6-7 Euro die Stunde wirklich gebuckelt haben. Damit die Bonzen sich hier ein schönes Leben leisten konnten.


    Und heute wundern sie sich wenn niemand mehr für Mindestlohn arbeiten will. Wer will schon Pakete schleppen oder die Bonzen in der Kneipe bedienen wenn er statt dessen irgendwo entspannt mit seinem Tablet im Kaffee sitzen kann und das Geld mit der Post kommt.

    Der Trick ist doch ganz einfach.


    die Bestandrentner, etwas mehr als 20 Millionen wurden insbesondere vor Bundestagswahlen immer schön mit saftigen Rentenerhöhungen angefüttert und sind gar nicht auf die Idee zu kommen zu rebellieren oder was anderes als CDU oder SPD zu wählen.


    Denen geht es ja auch noch sehr gut.


    Der kommenden Rentnergeneration wurde das Rentenniveau immer weiter gekürzt. Dazu die Steuerpflicht und nun haben wir viele die kaum 1000 Euro Netto Rente zu erwarten haben bei explodierenden Preisen. Das hat sich zu einer Zeitbombe entwickelt. Viele die ihre Rentenberechnung auf dem Tisch liegen haben verdrängen diese Tatsache einfach.


    Nun, solange man noch gesund ist und Geld aufs Konto kommt ist ja alles gut. Aber die meisten werden es wohl erst richtig erfassen wenn es zu spät ist.


    Man kann es ja r5uhig sagen. Ich zahle seit 1986 Rentenbeiträge ein und mein aktueller Rentenbescheid wenn ich bis 67 so weiter arbeite prognostiziert mir 560 Euro Brutto Rente wo noch Krankenversicherung abgezogen wird. Bei meiner Frau sieht es etwas besser aus. Die bekommt irgendwas um 880 Euro. Also mit Glück haben wir zusammen etwa 1400 Euro Rente.


    Beide immer voll gearbeitet. Halt wenig verdient. aber irgend wer muss ja auch die einfach Jobs machen.


    Wenn wir mit 63 in die Rente gehen haben wir ja noch Abzüge. Dann wirds ganz wild.

    Ich weiß nicht wie und was die rechnen, ich fühle mich jedenfalls extrem betrogen.

    in Paris wurde eine ganze Landtechnikmesse abgesagt. Dort haben zahlreiche Hersteller abgesagt.


    Ein weiterer Grund soll eine düstere Prognose sein, wonach mit einem deutlichen Rückgang des Landmaschinenmarktes gerechnet wird. Hersteller hätten bereits Umsatzrückgänge für das Geschäftsjahr angekündigt.


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    Keine kleine Messe. Also der Abschwung ist voll im Gang.

    Man wird doch sehen müssen was mit der Währung passiert. Ich sehe hier die größte Gefahr.


    Noch, und das ist sehr wichtig, Noch ist Deutschland der Stabilitätsanker des Euro. Schafft die Ampel die Schuldengrenze ab, wird es den Euro nicht mehr lange geben. Dann wird nicht nur Deutschland sondern die gesamte EU im Namen des Krieges in der Ukraine und im Kampf gegen Russland extrem aufschulden. Manipulationen der EZB eingeschlossen.


    Sie werden hier alles subventionieren was geht, ohne Rücksicht auf Verluste.


    Von daher halte ich doch lieber eine Immobilie als Cash in Euro. Von daher ist es zu überlegen jetzt von Barmitteln nochmal auf Gold zu gehen, auch wenn es gerade teuer erscheint.


    Die Immobilienpreise werden hier nicht weiter sinken. Eher das Gegenteil wird unweigerlich passieren. Träumereien von sinkender Inflation kann man sich abschminken. Wird es nicht geben.

    morgen gibts auch wieder ne größere Sternfahrt nach Hamburg.

    Fahre auch wieder mit :thumbup:

    Sternfahrten, Mahnfeuer, Protestkundgebungen und der ganz Schmarrn bringen uns nicht weiter.

    In 4 Wochen beginnt je nach Wetter die Feldarbeit und kaum ein Landwirt hat mehr Zeit für diesen Kindergarten.


    Ja, machen alle schön winke winke und vielleicht mal die Lichthupe. Viele denken sich dann sie sind im Widerstand.


    Wir brauchen einen Wandel und Deutschlands Politik muss sich um 180 Grad drehen. Das sehe ich nicht. Eine Erneuerung geht nur wenn es zum kompletten Kollaps kommt. Eine Prognos wann es kommt vermag ich nicht abzugeben, aber wir sind auf dem Besten Weg dahin.