Beiträge von durran

    Ich erwarte immer noch eine sehr schwere Liquiditätskrise. Trotz der vielen gedruckten Euros und Dollars.


    Viel Geld geht, wie du schon schreibst, nun in Energiekosten, steigende Preise für Verbrauchsgüter oder auch Lebensmittel.


    Insofern wird Cash halten, das Gebot der Stunde.


    Da nun jeder mit einer scharfen inflationären Entwicklung rechnet wird diese genau nicht eintreten.


    Krall hat es ja auch vorhergesagt. Bevor die große Inflation kommt, schlittern wir in eine saftige Deflation.


    Ich warte seit längeren auf den Einstieg ins Gold. Würden wir beim Gold auf 1200 Dollar fallen, würde ich All in gehen. Silber habe ich schon genug. Das kann ich nicht mehr tragen.


    Aber schaut euch um. Monatsende hat keiner mehr Geld. Straßen Läden,l Discounter sind leer.
    Das wird noch viel schlimmer.


    Die Aktienmärkte brechen auch so langsam weg. Die Zinsen steigen zwangsläufig und die Wirtschaft kollabiert.
    Es gibt jetzt nur noch 2 Möglichkeiten. entweder die Wirtschaft kollabiert oder die Währungen.


    Klar ist definitiv, raus aus den Währungen und rein in die Edelmetalle. Aber, wer die Nerven hat warten auf einen massiven Absacker. Der wird noch genau einmal kommen. für ein paar Wochen oder wenige Monate.
    Dann mit allem was man hat rein und abwarten.


    Das ist meine Strategie.

    Ich habe es heute aktiv beobachtet. Es war der 01.07.2022 und ich war heute nach dem Tip von Fanatics wegen dem Bier im Angebot in 5 verschiedenen Netto Märkten . Im Ergebnis konnte ich 11 Kästen des begehrten Biers erwerben können.


    Erstens war heute spürbar mehr Verkehr als sonst üblich. Zweitens war es in den Nettos voll. Kaum ein Korb zu bekommen.


    Das wird am Monatsanfang immer schlimmer. Offensichtlich geht den Leuten gegen Monatsende
    das Geld aus. Daher der Ansturm am Monatsanfang wenn die Gelder auf dem konto eingehen. Rente, Hartz und Löhne gibt es ja meistens zu Beginn des Monats.


    Gegen Monatsende ist es meist leer in den Märkten. Jedenfalls war ich heute überrascht wie voll die Kassen waren. Völlig ungewöhnlich.


    Und wegen dem Gaspreis. Was wollen sie denn machen. Auch US Fracking LNG Gas ist wohl 7 x so teuer wie Russengas. Die grünen Allmachtsphantasien muss aber am ende auch irgend jemand bezahlen.


    Erstens werden wir frieren und zweitens wird es dunkel. Der Strom wird preislich nachziehen.

    Heute Mittag war ein Börsenexperte im DLF Interview zu hören zum Thema Uniper, ehemals Ruhrgas AG.


    Die sind praktisch der Großeinkäufer für Gas und können die gestiegenen Beschaffungskosten aufgrund vorhandener Verträge nicht erhöhen. Jetzt steht der Konzern vor der Insolenz. Möglich wäre hier eine staatliche Stützung oder Übernahme, da Systemrelevant.


    Sie müssen die hohen Gaspreise weitergeben. Sehr viele Stadtwerke und regionale Versorger haben langfristige Lieferverträge mit Uniper.


    Diese Verträge sollen alle gekündigt werden und die Stadtwerke müssen dann die aktuellen Preise zahlen. Demensprechend dann die Endkunden aus Privat und Industrie.


    Freunde, hier lauert eine Preisbombe!


    Der Börsenexperte rechnet mit einer 5 -6 fachen Preiserhöhung derzeitiger Preise. Wenn also jetzt jemand 3-400 Euro im Monat Gas zahlt, werden es dann 2000 Euro und mehr sein. Im Monat !!! und nicht im Jahr.


    Und das alles weil unser Kinderbuchautor mit seiner Koboldtante Northstream II sabotiert.


    Aber ich denke, bei den dann kommenden Gaspreisen bricht hier alles zusammen. Da kostet ein Brötchen beim Bäcker dann 3 Euro und ein Brot tatsächlich mehr als 10 Euro.


    Ich habe gestern und heute hier im Burgenlandkreis mehrere Kohlelieferungen gesehen. Vorhin erst wurden die Brikets lose geliefert, bestimmt 5 Tonnen. Und dann haben die Hausbesitzer wie zu DDR Zeiten in den Keller geschaufelt mit einer Kohlegabel.


    Gehen viele wieder auf Kohle. Die Problematik ist aber die bescheuerte Bundesemmisionsschutzverordnung (BiMSCH). Kommt der Schornsteinfeger und misst bei Brikets, bekommt er niemals zulässige Emmisionswerte.
    Niemand dürfte in diesem beklopften Land Brikets verheizen. Bei einem Bekannt bringt der Schornsteinfeger etwas Steinkohle aus Russland mit und die wird dann gemessen. anders bekommt der einen Festbrennstoffkessel nicht mehr zugelassen.


    Deutschland ist für einen Gasnotstand nicht mal ansatzweise gewappnet.

    Lieber Fanatic. Du bekommst heute von mir das Lob des Tages!


    Das hatte ich gar nicht mitbekommen, dass Falkenfelser heute für die Hälfte gibt.
    Da fahre ich heut ein den Netto und hole mir 12 Kisten.


    So komme ich über das Jahr gerechnet im Schnitt bei 5 Euro die Kiste raus.
    Das spart mir mehrere hundert Euro im Jahr. Ich trinke übrigens ausnahmslos das Falkenfelser Weißbier hell.
    Ein ganz hervorragendes Bier.


    Nochmal, vielen Dank für das Bier.

    Ich kann leider nicht so viel erzählen, da es sich Firmeninterna handelt.
    Kann aber sagen, dass die Bedingungen täglich schlechter werden. Mittlerweile muss man von ganz gezielter Sabotage ausgehen. Die deutsche Wirtschaft wird ganz gezielt in den Abgrund geführt. Und in den Führungsetagen herrscht Panik. Halten aber alle noch brav die Füße still.


    Das sind jetzt alles keine Zufälle oder ein paar Lieferschwierigkeiten.


    Hier soll tatsächlich ganz gezielt eine Wirtschaftsmacht ausgelöscht werden.


    Das geht los mit der Masseneinwanderung, der Erosion unserer Sozialsystem bis hin zum Niedergang des Euro.


    Die Preise steigen weiter unentwegt, die Lieferzeiten werden immer länger und die Löcher in den Regalen immer größer.


    Jeden Tag gibt es eine neue Krise. Ich weiß jetzt gar nicht wie viele Krisen es gibt. Das ganze Land ist eine Krise.
    Hunger, Armut, Bürgerkrieg, alles scheint derzeit möglich.


    Und ja, die Eliten werden versuchen unser Land in einen großen zu verwickeln. Es scheint ein sehr heißer Herbst zu werden.

    Das süße Gift ist praktisch ausgegangen. Die stimulierenden Niedrigzinsen sind endgültig Geschichte.
    Ökonomisch natürlich nachvollziehbar und auch erwartbar.


    Der Zeitpunkt ist etwas speziell. Die Inflation läuft aus dem Ruder.
    Die EZB will ja nichts mehr unternehmen, wird aber dazu von den Märkten gezwungen.
    Totales Chaos an den Märkten. Letzte Woche kündigt Lagarde Zinsanhebung und auslaufen der Anleihekäufe an.
    Nachdem die italienischen Renditen stark steigen kündigt die EZB heute morgen an, Anleihekäufe bestimmter Staaten wieder aufzunehmen. die FED erhöht überraschend gestern Abend den Zinssatz um 0,75 Basispunkte. Heftig.


    Und heute morgen heben die Schweizer ebenfalls überraschend um 0,5 Prozent an. Dax und Dow brechen weiter ein. Der Euro auch gleich mit.


    Der Strom- und Gaspreis gehen auch gerade durch die Decke. Dabei haben wir mit North Stream II eine funktionierende Pipeline in der Ostsee liegen. Die könnte morgen schon billiges Gas aus Russland liefern.
    will man aber nicht.


    Bald sind Ferien, Sommerzeit und bestes Badewetter. Man sollte diesen Sommer genießen.

    Genau so sieht es nämlich aus. Die arbeitswilligen Fachkräfte hauen einfach ab. Warum sollen sie mitm ihrer harten Arbeit auch noch die feuchten Träume einer verschwulten und vergenderten Elite finanzieren, die jeden Bezug zur Realität verloren hat.


    In Polen, Tschechien, Slowenien und selbst Rumänien ist es besser als hier. Ein Haus mit Garten ist doch für die meisten sowieso unerschwinglich oder nur mit enormer und lebenslanger Verschuldung zu realisieren.


    Aus diesen hoch verdichteten Ballungszentren im westen der Republik kann man nur noch flüchten.
    Kaum noch Lebensqualität.


    Vor 2 Monaten hatte man hier noch euphorisch auf Massen an arbeitswilligen Ukrainern gehofft und sogar fest damit gerechnet. Die sind aber meist nach Rußland geflüchtet. Klar, die Sozialschmarotzer sind natürlich alle hier. Genug Kohle gibt es ja.


    Ich persönlich kann meine ausgaben sehr gut steuern. Wasser, Strom, Lebensmittel sind größtenteils autark.
    Dazu noch einen Firmenwagen und keine Spritkosten. Aber die Entwicklung nimmt einen verheerenden Verlauf.


    Politisch ist der Wille zu Veränderung oder auch die Rückkehr zur Vernunft nicht erkennbar. Weder bei der Politik selbst als auch bei der Bevölkerung. Der Selbstzerstörungswille des deutschen Volkes ist ja nun auch legendär.

    Ich habe genau das Gleiche Problem.


    Eine Immobilie steht zum Verkauf. Ist ein Renditeobjekt mit Mietwohnungen. Mein EFH ist lastenfrei, es gibt noch ein paar andere Grundstücke usw.


    Theoretisch würde der Verkaufserlös bis zum Lebensende reichen. Man muss ja nicht der Reichste auf dem Friedhof sein. Ein schöner Lebensabend wäre eigentlich gesichert und ich könnte mit 55 in Rente gehen.


    Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.


    Es gibt keine Garantie, dass der Euro stabil bleibt für die nächsten 20 Jahre. Gekauft habe ich das Objekt vor 13 Jahren mal für 50 Oz Gold. Heute bekäme ich 220 Oz dafür. Darüber hinaus gibt es eine gewisse Anzahl OZ im derzeitigen Bestand. sicherlich auch noch Cash, genügend sogar.


    Haut es den Goldpreis warum auch immer wieder auf 1200 Euro runter, habe ich eine Menge Geld verloren.
    Habe ich das Geld auf dem Konto wird es auch immer weniger wert. Es inflationiert.
    Wertstabil anlegen kann ich es derzeit auch nicht.


    Derzeit habe ich noch die Idee, das Geld in eine Freiflächen PV Anlage zu stecken. Problem aber auch hier enorme Preissteigerungen und Lieferschwierigkeiten. Eigentlich auch unsicher.


    Alles auf eine Karte setzen ist nicht klug. Von daher beobachte ich zunächst weiter. Selbst wenn die Immobilienpreise einbrechen, heißt es nicht von Verlust zu sprechen. Geht nämlich der Goldpreis auch mit runter so wäre es völlig egal. Für mich spielt nur das Immobilien Goldpreisration eine Rolle.



    Meine Regel lautet immer noch, kaufe wenn es billig ist und verkaufe es wenn es teuer ist.
    Hat bislang bestens funktioniert. Und da müsste ich gegen meine eigene Regel verstoßen und teuer Gold einkaufen.


    Andererseits, wann war Gold denn nicht teuer. Ich habe zu 500, 600 und 700 Euro gekauft und da war es auch sehr teuer. Von daher kann es natürlich auch ein großer Fehler sein heute nicht billig zu kaufen. wenn man in 2 -3 Jahren mal rückblickend Revue passieren läßt.

    Ist doch richtig. Der Weizenpreis ist um die 400 Euro je Tonne.


    Warum nun Mehl so günstig ist , kann ich nicht sagen. Es kann sich nur um Mehl handeln, welches noch lagernd ist.


    Viele Landwirte haben ja auch ihre Ernte schon längst per Kontrakt verkauft. zu deutlich niedrigeren Preisen.
    Ich kenne viele die für 250 Euro verkauft haben, weil sie dachten es geht wieder runter. dumm gelaufen, weil die Kosten auch gestiegen sind.


    Da bleibt nicht mehr viel übrig.


    Das Mehl wird sicherlich auch hier über einen Euro steigen. Damit sollte man im Herbst schon mal rechnen.

    Bei der letzten Ernte 2021 hatten wir noch einen Weizenpreis von 160 Euro je Tonne ab Lager. Die neue Ernte mit Preisen um die 400 Euro je tonne steht noch auf dem Acker.


    Insofern ist es das Mehl vom letzten Jahr. Bei 45 Cent je Kilo sollte man zuschlagen. so billig wird es nie wieder.



    Im Gelben wurde gestern ein Video verlinkt über den Anstieg der Lebensmittelpreise in den USA. Da setzt du dich auf den Arsch. Dort kostet ein Kilo Mehl 8 Dollar und eine Packung Eier auch schon 6 -7 Dollar.


    Solche Preise in Deutschland und es würde größte Armut sichtbar. Aber diese Preise sehen wir auch noch.
    Natürlich ohne entsprechenden Einkommensausgleich.


    https://www.youtube.com/watch?v=S6Yy4djfSBE


    Zusammengeschrumpfte Packungsgrößen und wirklich explodierende Preise. Da leben wir wirklich noch im Schlaraffenland.


    Ich war am Samstag im Edeka. wollte mir mal was Gutes gönnen.


    1,5 Kg frischen Spargel aus der Region, dazu 2 Kilo Frühkartoffeln. 2 Kg Schweinenacken für den Grill,
    Die beste Sauce Hollandaise sowie eine amerikanische BBQ Sauce. Dazu noch ein Brot, paar Brötchen, Käse und was paar Kleinigkeiten.


    Alles in allem 55 Euro bezahlt. Das finde ich trotz allem noch Super günstig. Gute Qualität und bestes Essen für ein ganzes Wochenende. Das Fleisch alleine hat 20 Euro gekostet. Ob wir uns das so in einem Jahr überhaupt noch leisten können wage ich zu bezweifeln.

    Das kann man so nicht sagen. Sie zahlen ihre Rechnung nicht in der gewünschten Form.


    Übertragen auf das normale Wirtschaftsrecht wird die Lieferung wegen nicht vertragsgemäßen Zahlungsverhalten eingestellt. Also wenn ein Lieferant von mir seine Rechnung in Dollar stellt muss ich auch in Dollar bezahlen.


    Wenn Putin keine wertlosen Euros mehr möchte, wer kann es ihm verdenken, dann wird er seine Gründe dafür haben. So ist es halt.

    Solange Ravioli in der Dose oder Beutelsuppen nicht drastisch teurer werden sehe ich eigentlich keine systemische Gefahr. Halten doch alles brav die Schnauze, auch wenn sie nur noch den Dreck unter den Fingernägeln kauen müssen.


    Klar sind die Körbe nicht mehr so prall gefüllt. Die meisten merken noch nichts. 100 Euro mehr im Monat für Lebensmittel sind noch nicht dramatisch.

    Ich bin ja auf das Sachsen Anhaltinische Land gezogen.
    Bislang hatte ich das Privileg, dass der Bäckerwagen täglich vor meiner Haustür gehalten hat und ich sozusagen in Pantoffeln meine frischen Brötchen holen konnte. Und der macht sehrn gute Brötchen. Es ist keine dieser Bäckerketten mit Tiefkühlbrötchen.


    Nun , nach 20 Jahren kommt er erstmal Samstags nicht mehr. Ab Morgen schon.
    Und nur noch 3 Mal statt 6 Mal die Woche. die Diesel- und Personalkosten sind jetzt einfach zu hoch geworden.
    Er kann auch nicht unbegrenzt weiter die Preise erhöhen. Obwohl ich ja sogar mehr bezahlen würde.


    Hinfahren lohnt sich für mich auch nicht wirklich. Sind 13 km einfache Strecke. Und so sitze ich nun da und kaue dass letzte Brötchen seiner Art. Aber wir werden in Zukunft sicher noch mehr Einschränkungen des ein oder anderen liebgewordenen Services.

    Ich vertrete immer noch die Meinung , dass wir in eine gewaltige Liquiditätskrise rutschen.


    Nicht nur in Europa selbst, sondern auch in den USA. Und das Ganze endet in einer massiven Wirtschaftskrise mit einer deflationären Entwicklung.
    Da alle mit einer Inflation rechnen und eben nicht mit deutlich steigenden Zinsen.


    Aber die Zentralbanken müssen sich nun entscheiden. Weitere Preisanstiege oder steigende Zinsen.


    Den Leuten geht immer mehr das Geld aus. Erstmal nur die kleinen Leute, der Mittelstand wird folgen.
    Das ganze Preisniveau wird sinken und eigentlich nicht mehr finanzierbar.


    Man hört von 30 Prozent und mehr Stornoquoten bei Häusern in Deutschland. Banken finanzieren sehr restriktiv momentan. Da platzen gerade massenweise Finanzierungen.


    Aufgrund dessen wird vieles fallen, Aktien ebenso wie Edelmetalle und Immobilien. Erst danach werden wir die große Inflationierung sehen.


    Das hat sich alles viel zu viel aufgepumpt.

    Die EZB sagt ja seit vielen Monaten, die Inflation wäre nur ein kurzes, temporäres Problem.
    viel zu lange wurden etwaige Zinserhöhungen hinaus geschoben. die Preise rennen einfach daon.


    Trotzdem vermute ich bei den nötigen Zinserhöhungen eine enorme Liquiditätskrise mit deutlich sinkenden Preisen.
    Es wird eine Schockwirkung haben, deren Auswirkungen nicht abschätzbar sind.


    Derzeit können ja viele noch finanzieren, von daher sind steigende Preise immer noch das kleinere Problem.
    Mit den steigenden Zinsen wird die Belastung allerdings größer. Sieht man schön bei den Käufern von Häusern. die jammern jetzt schon rum im ehrenwerten Hausbauforum. Gut, sind meistens Lehrer oder andere Spitzenbeamte.


    Die Hypothekenzinsen sind schon in die Höhe geschossen und nun zahlen die Leute schon 3,xx Prozent statt 1,xx noch im Januar. Und die Preise sind seit dem ja auch noch erheblich gestiegen. Wer also letztes Jahr geplant hatte zu bauen, Grundstück gekauft und heute die Finanzierung macht, zahlt deutlich mehr und länger.


    Gerüchteweise sind etwa 30 - 50 Prozent der Bauwilligen schon zurück getreten. Wer das noch kann.


    Bei 8 Prozent Zinsen, was völlig normal wäre, wäre sicherlich für die meisten eine Autofinanzierung oder eine Leasing nicht mehr machbar. Bei Fahrzeugpreisen jenseits der 50k.


    Es bleibt dabei, Cash is King!

    Der Euro kackt auch gerade ab. 1,048 steht er heute, der Rubel erreichte gestern ein 2-Jahreshoch gegenüber dem Euro.


    Statt Rubelverfall und Staatspleite von Russland sehen wir einen verfallenen Euro und massive Inflationsraten in Deutschland und der EU.


    Gestern gab es mal wieder Mehl zu kaufen. Statt 0,45 nun 1,39 Euro. Aber Hauptsache es gab überhaupt mal wieder Mehl.


    Dazu massive Truppenaufmärsche an der russischen und Weißrussischen Grenze der Nato. Möglicherweise planen sie, so wie ich auch vermute einen Einmarsch mit Bodentruppen in die Westukraine.


    Mal sehen wann wir die ersten Zinserhöhungen hier sehen werden.

    Die ganzen Konzernstrukturen wird Putin rückgängig machen und zerschlagen.


    Die modernen Schlepper haben heute sicherlich viel Elektronik verbaut. Aber es ist kein Problem, den GPS Empfänger und die SIM Karte zu deaktivieren bzw. neu zu programmieren.


    Die neuen Fahrzeuge für den ukrainischen bzw. russischen Markt werden jedoch ohne Abgasreinigung geliefert , also auch ohne sinnloses DPF und Adblue Gedöns. Die haben erheblich mehr Leistung und brauchen auch weniger Diesel.


    In der EU dürfen diese Fahrzeuge nicht gefahren werden und man kann sie hier nicht zulassen.

    Es geht natürlich der EU an die Substanzen.


    Weitere ungebremste Inflationsraten sprengen hier das System in kürzester Zeit.
    In Kürze dürften wir ja auch noch erhebliche und drastische Zinserhöhungen der EZB erleben. Falls nicht sehen wir eine galoppierende Inflation. Die Hälfte der deutschen Bevölkerung dürfte verarmen.