Beiträge von durran

    Wir brauchen doch gar kein Öl aus Russland mehr. Und Gas erst recht nicht. Alles kein Problem.


    Abgesehen davon ,dass ganz Osteuropa und Deutschland zusätzlich mit Öl aus anderen Ländern versorgt werden muss, wird es keine Lieferschwierigkeiten geben.


    Fraglich bleibt allerdings ob man es noch bezahlen kann. Das wir bei einem Spritpreis jenseits der 5 Euro keine Lieferengpässe mehr zu befürchten haben, glaube ich gerne. Dann dreht sich nämlich hier kein Rad mehr.


    Ohne Kohle, Öl und Gas aus Russland lebt es sich ganz bestimmt besser in Deutschland.

    Du musst einfach Geduld haben. Der Tag wird kommen an dem sie Silber und Gold nicht mehr drücken können mit ihren gedruckten Dollars.


    Die beste Maßnahme gegen die Manipulationen ist der Kauf von physischer Ware egal in welcher Form. Immer stur nachkaufen und es als eine Chance für den günstigen Einstieg sehen.


    So tut man wenigstens etwas für seine innere Überzeugung. Ich will unbedingt nochmal Gold nachkaufen. Silber habe ich eigentlich genug. Am liebsten wäre mir ein Einstieg bei 1800 Euro. Ob wir die überhaupt nochmal sehen?
    Vielleicht kaufe ich aber auch bei 2000. Die paar Euro hi8n oder her machen den Kohl nun auch nicht mehr fett.

    Zukünftig wird der Nutzwert einer Immobilie entscheidend werden. Und da sehe ich die teurer gebauten Einfamilienhäuser im Neubaugebiet mit ihren Minigrundstücken ganz weit hinten.


    Nutzwert? Hat man einen Garten, einen Stall, eine Scheune oder einfach nur Platz. Die vorweg genannten Häuser sind doch nur größere Wohnungen mit Terrasse. Mehr nicht. Elektrisch beheizt meist ohne Kamin oder Keller.


    Die hoch verschuldeten Bauherren müssen ja auch viel arbeiten um den Rest ihres Lebens die Bank zu bedienen.


    Insofern sehe ich Häuser auf dem Land deutlich im Vorteil. Ich bin ja größtenteils autark. PV auf dem Dach, der Bachlauf hinterm Haus und die Scheune im Garten. Platz für Hühner, Schweine und zwei Kühe gingen auch noch.


    Die Wertstabilität dieser überteuerten Fertigteilhäuser sehe ich nicht.

    Bei uns in der Firma auch weiterhin massive Preissteigerungen und Lieferengpässe.


    Ab morgen 8 Prozent Preiserhöhung auf alle ausnahmslos alle Maschinen. Da geht es um riesige Summen.
    Ersatzteilversorgung wird immer schwieriger und schleppender. Die Lieferzeiten liegen für Neumaschinen liegen häufig bei mehr als einem Jahr.


    Normal wären 8 -12 Wochen.


    Und ich bin mir sicher, das war noch nicht das Ende der Fahnenstange.


    Das ganze System wird dem Westen hier um die Ohren fliegen. Da bin ich mir sicher. Da muss Putin nicht mal eine Bombe fallen lassen. die enormen Preissteigerungen in Verbindung mit der Hochnäsigkeit der EZB wird schon dafür sorgen.


    wir haben extreme Preissteigerungen in allen Bereichen, insbesondere Lebensmittel und Energie. Lagarde ist immer noch der Meinung in ein paar Wochen normalisiert es sich wieder. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Die Preise steigen immer schneller. Die Zinsen immer noch bei Null. Die Sparguthaben werden wegradiert.
    Man kann jetzt sehenden Auges zusehen wie man enteignet wird, das Geld auf dem Konto dahin schmilzt.


    Innerhalb von vielleicht 6 Wochen hat der Euro um 30 Prozent verloren. Noch nicht so offensichtlich aber gemessen an Lebensmittelpreisen oder Energiekosten auf alle Fälle.


    Die Zwickmühle wird aber immer größer. Entweder rennen die Preise immer schneller weg oder sie erhöhen die Zinsen. Oder der Markt nimmt es vorweg und die Preise steigen und die Zinsen ebenso. so wie gerade in der Bauwirtschaft. Absolut tödlich.

    Gestern gab es mal wieder Mehl im 'Netto und im Edeka. Mehl ist ein absolutes Grundnahrungsmittel.


    Offensichtlich hat der Handel seine Strategie geändert. Wo es Lieferschwierigkeiten gibt werden die Produkte entweder sehr teuer oder andere Marken , die dann auch deutlich teurer sind platziert.


    Es gab jedenfalls Mehl, anstatt ein Kilo für 45 Cent, nun die Kilotüte 0,99 Cent.


    Eine Steigerung von mehr als 100 Prozent. Vielleicht hoffen sie, dass nun keiner mehr Mehl kauft.
    Die Palette war aber schon wieder nur noch zu einem Viertel gefüllt.


    Probleme scheint es auch bei den Eiern zu geben. Wer also Ostern mit eiern glänzen möchte, der sollte sich schnellstens, also unmittelbar damit eindecken. Es droht Knappheit und Teuerung.

    Man kann sich natürlich aus Abwasserrohren auch eine Kartoffelkanone bauen. Kostet 10 Euro und hat eine Durchschlagskraft die mit einer kleinen Panzerfaust vergleichbar ist.


    Wir hatten das vor Jahren getestet. Wenn die Kartoffel einer vor die Bommel kriegt, fällt er um und ist tot.
    Ist halt etwas schwer zu handhaben und nicht so zielgenau, für die Abschreckung von Eindringlingen aber bestens geeignet.


    Als Munition dient Haarspray und Kartoffeln.

    [Blockierte Grafik: https://www.vogelscheuche-geschaeft.de/wp-content/uploads/sites/3/2020/10/610-AgriBanger-M.jpg]


    Zur Verteidigung der Lebensmittelvorräte eignet sich die auf dem Bild gezeigte Knallkanone hervorragend.
    Hatte letztens ein Gespräch mit einem Landwirt. Die nehmen sie zum Vertreiben von Wild auf den Feldern. Wird mit Propangasflasche betrieben und macht einen sehr lauten Knall.


    Kann man nur empfehlen. Ich denke konkret über eine zeitnahe Anschaffung nach. Macht einen riesigen Knall und vertreibt einen Angreifer wirkungsvoll.

    Ich habe ja eine Fleischhühnerrasse. Schlachtgewicht etwa 4Kg. Da hat man schonmal zu essen dran.
    Aber man benötigt natürlich ordentlich Futter. Jetzt geht Gras, Rapsblätter, Mais, Nudeln, Kartoffeln, Weizen usw.


    Hier auf dem Land alles kein Problem. Selber ausbrüten tun wir auch mit einer Brutmaschine. Vorteil ist natürlich die Produktion von Eiern. Habe im sommer täglich 15 Eier, im Winter 5.

    Wir legen dass Huhn immer in einen Eimer und lassen es ausbluten. aber ich schlachte immer gleich mehrere Hühner. Wegen einem lohnt die Sauerei auch nicht.


    Trotzdem wie gesagt, ich kann es nicht. Das zappelige Huhn, dann mit der Axt und der Kopf geht nicht gleich ab.
    Man braucht 2 oder mehr Schläge und am Ende hackt man sich vor Aufregung noch die Hand ab.


    Nein, da habe ich einen Henker zu Hand. Ja, ich weiß, ich muss härter werden.

    Ein Kohleembargo von Seiten der EU ist heute beschlossen worden und ab morgen in Kraft. Deutschland hat noch 4 Monate, darf also ab Anfang August keine russische Kohle mehr abnehmen.


    Vorausgesetzt Russland liefert immer noch. Kann auch sein, dass sie als Gegensanktionen nun Öl und Gaslieferungen einstellen.


    Weiterhin im Embargo ist Holz, Vodka, Meeresfrüchte, Zement und andere Sachen.


    Der Steinkohlezug ist abgefahren. Bald auch der Öl und Gaszug.

    Reis, insbesondere der aus dem Asia Laden, ist ganz schlecht. Der ist nicht sauber. Hatte ich auch mal gelagert und dann waren lauter kleine Tierchen in der eingeschweißten Ware.


    Hatte dann gelesen, dass der Reis schwer zu lagern ist. vielleicht hilft es den vorher in die Kühltruhe zu legen.
    Ich hatte den Reis in einem dunklen und kühlen Küchenschrank liegen. Am ende habe ich den weggeschmissen.


    Sicher, wenn du massiv Hunger schiebst und den abkochst kann man den auch mit den Tierchen essen.
    Muss man sicherlich nicht unbedingt haben.


    Die Theorie ist ja gut und schön. Aber wer kann tatsächlich ein Huhn schlachten, rupfen, ausnehmen und zerlegen.
    Muss man ja erst mal den Kopf abhacken. Dann spritzt das Blut pumpend aus dem Hals. Das Huhn zappelt immer noch. Ich bekomme es auch nicht hin. Ich hole mir immer einen Henker ins Haus.
    Die Eingeweide holt immer meine Frau raus. die kommt aus Russland und kann das. Die ist da eiskalt und steht dem Putin in nichts nach. Wirklich!


    Na und dann gibt es beste Hühnersuppe.


    Wir haben 20 Hühner im Stall. Da kann man immer mal eins schlachten. Im Ernstfall brüte ich welche mit der Brutmaschine aus. Da wäre genug zu essen. Eierspeisen, Hühnergerichte, Nudeln, Kartoffeln, selbstgemachte Tomatensouce ausreichend vorhanden. Mehl habe ich etwa 50 Kg im Lager. Zucker ebenso.


    Bei mir um die Ecke stehen 10.000 Schweine in einer Mastanlage. Da kann man jederzeit ein Schwein kaufen.
    Mein Nachbar hat ein Schlachtraum mit allem was man braucht. 50 Euro Tagesmiete. Und so ein paar alte Metzger rennen hier auch noch rum. Wurst machen kann meine Frau. Um das verhungern mache ich mir keine Sorgen. eher dass es kein Bier mehr gibt.

    Zuerst sollte man tatsächlich den Schornsteinfeger von seinem Holzofen fernhalten. Einmal erfasst wird der jährlich kontrolliert. Oder auch 3 x jährlich + alle 4 Jahre Feuerstättenschau.


    Die Emissionsmessungen werden immer strenger und die Ämter ziehen den Vollzug des BImSch knallhart durch.
    Das wird immer verrückter.


    Aber macht euch keine Sorgen, Holz wird genauso teuer wie Gas oder Heizöl. Die Verfügbarkeit wird sinken.
    Aber in den Wald gehen und trockene Tannenzapfen oder Äste zu sammeln hat noch niemanden geschadet.
    Das haben sie früher auch gemacht. Die Kütze auf dem Rücken und los gings.


    Wir können uns gar nicht ausmalen was da alles noch passiert.


    In München ist auch schon Alarmstimmung. 90 Prozent der ankommenden Flüchtlinge sind Menschen die weder die ukrainischen Regierungsbezirke kennen und kein Wort russisch oder ukrainisch sprechen. Die haben aber einen ukrainischen Pass. Es sind Sinti und Roma, Zigeuner.


    Ich finde es können nicht genug ins bunte München einrücken. Macht alles voll mit denen. Duisburg Marxloh lässt grüßen. Die Stadt wird in kürzester Zeit ein Shithole.


    https://www.bild.de/regional/m…sozial-79658648.bild.html

    Das mit der Liquiditätskrise habe ich auch auf dem Schirm.


    Ich harre derzeit aus und halte größere Cashpositionen. Auf den ersten Blick zwar dumm, aber in diesem Fall wird Cash King sein. Ich möchte mein Pulver gerade nicht sinnlos verschießen.


    Auch wenn Geld gedruckt wird wie verrückt und die Preise explodieren. Es muss immer erst mal einer bezahlen.


    Wenn die Preise weiter so steigen werden die Notenbanken die Zinsen anheben müssen. Gerade in Hinsicht auf den steigenden Goldpreis. Wenn es panisch wird dann sehen wir dieses Jahr noch 5 -6 Prozent.


    Die Russen haben von 8,5 auf 20 Prozent erhöht. Türkei liegt bei 14 Prozent.


    Man weiß es eben nicht.

    RT schreibt zu Butscha folgendes:



    <source media="(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)" data-srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…9fade48fbef4b9d6c942b.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…9fade48fbef4b9d6c942a.jpg 1960w, " srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…9fade48fbef4b9d6c942b.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…9fade48fbef4b9d6c942a.jpg 1960w, " sizes="1104px" style="box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; appearance: none; text-size-adjust: none;">



    Der Westen ist sich schon einig in der Bewertung der Aufnahmen aus Butscha. Aber liegen die Dinge wirklich so klar auf der Hand? Gerade in einem Krieg ist es schwierig, die Wahrheit herauszufinden. Spontane Empörung führt oft in die Irre. Bilder von Toten sind allein noch kein Beweis für ein Verbrechen und die Täter.





    Ganz plötzlich beherrscht der Krieg in der Ukraine wieder die Schlagzeilen, und die politische Klasse überschlägt sich mit neuen Sanktionsforderungen. "Die Bilder aus Butscha sind unerträglich", erklärt beispielsweise Außenministerin Baerbock, und fordert sofort neue Sanktionen gegen Russland. Die Bilder aus dem Ort in der Nähe von Kiew wurden sofort "eingeordnet" – das kann nur ein russisches Massaker an unschuldigen ukrainischen Zivilisten sein, ein abscheuliches Kriegsverbrechen.


    Nun ist die Berichterstattung über jeden Krieg seit jenem in Vietnam im Westen unlauter. Weil die Sichtbarkeit des Elends damals weltweit einen starken Widerwillen gegen jenen Krieg auslöste, werden Bilder aus Kriegsgebieten nur noch in homöopathischen Dosen verabreicht. Dadurch wird schon einmal die erste, grundlegende Tatsache verdrängt: Krieg ist eine kollektive Unternehmung menschlicher Gruppen, deren erstes Ergebnis darin besteht, andere lebende Menschen in tote Menschen zu verwandeln. Das ist ein technischer Fakt. Die einzige Sache, an der es in Kriegen nie mangelt, sind Leichen.
    Der zweite Punkt, über den man gerne hinweggeht, ist die Tatsache, dass die Genfer Konventionen zwar der rechtliche Maßstab sind, nach dem Kriegsverbrechen bemessen werden, es aber seit ihrer Verabredung kurz nach dem zweiten Weltkrieg keinen einzigen Krieg gegeben haben dürfte, bei dem sich beide Seiten – oder auch nur eine – in jedem Moment daran gehalten haben. Auch Soldaten sind Menschen, begehen Fehler, haben Angst, reagieren falsch. Artilleristen können sich verrechnen und das eigentliche Ziel verfehlen. Krieg ist nun einmal ein in der menschlichen Psyche nicht vorgesehener Zustand. Das normalerweise starke Tötungsverbot muss aufgelöst werden, um überhaupt einen Krieg führen zu können, und das macht es zu einer schwierigen Aufgabe, dem dennoch Regeln zu setzen. Dass das nicht immer gelingt, liegt in der Natur der Sache.
    Es gibt also selbst an Aufnahmen ziviler Toter eigentlich nichts, das überraschen dürfte. À la guerre comme à la guerre. Um zu wissen, ob Empörung angebracht ist und es sich um eine besondere Schuld handelt – und falls ja, um wessen Schuld –, muss man die Dinge schon genauer betrachten und nach Möglichkeit mit einem kühlen Kopf und nicht in spontaner Erregung. (Die homöopathische Berichterstattung hat natürlich auch den Effekt, dass die wenigen Bilder, die dann gezeigt werden, besonders schockierend wirken; aber ich gebe zu, ich habe dennoch in den Jahren seit 2014 allein aus dem Donbass eine solche Menge derartiger Bilder gesehen, dass der schiere Anblick von Toten bei mir keine spontane Erschütterung mehr auslöst).
    <source media="(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)" data-srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…142b7b480cc27ce7e79aa.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…142b6b480cc27ce7e79a9.jpg 1960w, " srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…142b7b480cc27ce7e79aa.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…142b6b480cc27ce7e79a9.jpg 1960w, " sizes="280px" style="box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; appearance: none; text-size-adjust: none;">[Blockierte Grafik: https://cdni.russiatoday.com/deutsch/images/2022.03/thumbnail/624142b7b480cc27ce7e79aa.jpg]
    Folterungen von Kriegsgefangenen durch ukrainische Soldaten? Russland leitet Untersuchung ein
    Die Behauptung, von der Annalena Baerbock auszugehen scheint, ist die, dass es sich um ein Kriegsverbrechen der russischen Armee handelt. Belegt sei dies allein durch die besagten Bilder aus dem Ort Butscha. Nun zeigen die Aufnahmen bestenfalls schlicht tote Menschen; es gibt einen Videoausschnitt, auf dem sich im Rückspiegel des Fahrzeugs einer der zuvor gezeigten Körper wieder aufsetzt; es ist also noch nicht einmal sicher, dass es sich bei allen gezeigten Personen wirklich um Tote handelt. Aber selbst wenn – dann blieben immer noch Fragen: Wer hat sie getötet, wann und warum? Und es ist erst die letzte der Fragen nach dem Warum, bei der der Gedanke eines Kriegsverbrechens überhaupt ins Spiel kommt. Darin unterscheidet sich dieser Fall übrigens sehr deutlich von jenem jüngst aufgetauchten Video von der Misshandlung russischer Kriegsgefangener durch die Ukrainer: in letzterem ist klar erkennbar, wer die Täter waren, mehr noch, die Aufnahme selbst stammt schließlich auch von ihnen selbst. Aber auch hier gibt es noch Unschärfen; The Intercept hat ein Foto veröffentlicht, das am selben Ort mehrere verkohlte Leichen zeigt, es kann also sein, dass wir hier nicht nur von Misshandlungen, sondern von Morden reden, aber das ist nicht so eindeutig wie das besagte Video von Misshandlungen.
    Aus Butscha gibt es aber mitnichten Aufnahmen, welche die Frage, wer da agiert hatte, eindeutig klären. Die Bilder aus den Straßen des Ortes tauchten am Nachmittag des 2. April auf. Verlassen wurde der Ort von den russischen Truppen einige Tage zuvor. Bereits am 31. März filmte der Bürgermeister des Ortes ein Video, in dem verkündete, Butscha sei jetzt wieder ukrainisch. Der Ort Butscha hat weniger als 30.000 Einwohner, man sollte davon ausgehen können, dass der Bürgermeister an diesem Tag über alles Vorgefallene informiert ist. Aber er blickt da noch entspannt und munter in die Kamera, nicht zornig oder empört.
    Am 2. April jedenfalls sind auf dem ersten Video, das die Getöteten zeigt, auch ukrainische Truppen zu sehen, mit blauen Armbinden. Diese blauen Armbinden waren schon öfter auf Aufnahmen aus Mariupol zu sehen, als Kennzeichen von Asow-Kämpfern.
    Wenn man diese Angaben nimmt, müssten die gefilmten Toten also bereits drei Tage lang auf der Straße gelegen haben. Leider gibt es nur eine einzige Aufnahme, nämlich die eines Mannes in einem Abwasserschacht, die einen genaueren Blick zulässt, und ein, zwei Stellen auf Bildern, auf denen man die Hautfarbe sehen kann.
    Dieses eine Bild stammt aus einem Tweet von Dmitri Kuleba, dem ukrainischen Außenminister, der es in einer Reihe mit anderen Bildern aus dem Ort veröffentlichte und dazu schrieb, die Russen wollten angeblich so viele Ukrainer wie nur möglich töten.


    <source media="(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)" data-srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…9d3ebb480cc04777cc4ed.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…9d3ebb480cc04777cc4ed.jpg 1960w, " srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…9d3ebb480cc04777cc4ed.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…9d3ebb480cc04777cc4ed.jpg 1960w, " sizes="912px" style="box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; appearance: none; text-size-adjust: none;">[Blockierte Grafik: https://cdni.russiatoday.com/deutsch/images/2022.04/original/6249d3ebb480cc04777cc4ed.jpg]
    Nach drei Tagen sind Leichen sehr wächsern. Der Wassergehalt im Körper lässt nach, dadurch fallen die Gesichtszüge ein. Das Blut, das beim Lebenden den Hautton ins Rosige verschiebt (ja, selbst Schwarze werden grau), sammelte sich längst am tiefsten Punkt des Körpers und bildete dort die Leichenflecken.
    Der Mann in dem Abwasserschacht kann dort nicht drei Tage gelegen haben. Er ist zu rosig, und die Prellungen sind zu rot; das Hämoglobin, das die rote Farbe bildet, hätte zumindest teilweise zerfallen und die Farbe ins Bräunliche verschieben müssen. Noch irritierender ist das Gewebeband, das auf ihm liegt, weil es an ein Kennzeichen erinnert (vermutlich, ohne es zu sein): das Georgs-Band, das die Gegner des Euro-Maidan nutzten, um ihre antifaschistische Gesinnung zu zeigen, und das auch heute Truppen aus dem Donbass oder aus Tschetschenien in Mariupol zur Kennzeichnung tragen.
    <source media="(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)" data-srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…7d91d48fbef57f23d0c2a.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…7d91d48fbef57f23d0c29.jpg 1960w, " srcset="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAJCAQAAACRI2S5AAAAEElEQVR42mNkIAAYRxWAAQAG9gAKqv6+AwAAAABJRU5ErkJggg==" style="box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; appearance: none; text-size-adjust: none;">

    Selbst 5 Prozent Rendite sind viel zu wenig. Hoch riskant.


    Ich habe mein Mietshaus mit einer Rendite von 36 Prozent gekauft und sehr schnell abgezahlt.
    Mittlerweile natürlich aus den Erträgen längst abgezahlt. Trotzdem wird es immer schwieriger.


    Ich bin mittlerweile am überlegen ob ich verkaufe. Den Schwachsinn muss man auch nicht unterstützen.


    Bei den Bau- und Grundstückspreisen und dem ganzen Mieterschutz, Klimaauflagen etc. wird der Mietwohnungsbau schrumpfen. Und ob in die Bestandsimmobilien weiterhin investiert wird bleibt abzuwarten.


    Da werden sich manche Mieter noch umsehen wo man preislich bei den zukünftigen Mieten landen wird.
    Da muss man mal nach Schweiz, Österreich oder Frankreich sehen.


    Bei mir werden manche bald mehr Nebenkosten als Kaltmiete zahlen müssen.

    Wem die Gasnetze nun gehören kann ich gar nicht sagen. Gazprom sicherlich nur zum Teil. aber ich weiß es wirklich nicht.


    Die Gasspeicher bspw. sind deutsche Unternehmen.


    Mit LNG Gas wird nicht funktionieren. Nicht in der Menge.


    Wie gesagt, wenn Putin die Pipelines abdreht, können sie die deutsche Industrie abstellen. Dann ist Feierabend.
    Und dann wird diese unsäglich bescheuerte Regierung ebenso wie auch andere europäische Regierungen schneller weg sein als sie kucken können.


    Es wird weder ein Rolle Klopapier noch eine Bierflasche geben. Da wird der Habeck noch ganz anders aus der Wäsche schauen.


    Aber sie haben ja Northstream II auch nicht in Betrieb genommen. Vertragsbruch auf Ansage der USA.


    Und wenn sich Scholz und Habeck hinstellen, sagen wir nehmen das Russengas noch bis uns die Amerikaner Frackinggas liefern und zeigen dem Russen dann den Poppo, so kann das nicht funktionieren.


    Aber wir haben ja nun eine deutsche amerikanische Energiepartnerschaft.

    Zunächst müssen alle Rohstoffe die exportiert werden in Rubel bezahlt werden.
    Da nun aber niemand Rubel hat muss er diese kaufen. Wo?


    Natürlich bei der russischen Zentralbank. Entsprechend der hohen Nachfrage steigt der Rubel.
    Nun müssen die Amerikaner bzw. hauptsächlich die Europäer nicht mehr Dollars kaufen, sondern Rubel.


    Da die Russen wohl wenig Dollar benötigen, behalten sie einfach ihren Rubel. Den investieren sie in neue Fabriken, Strassen oder eine neue Brücke auf die Krim.


    Je stärker nun der Rubel wird, je teurer werden für uns die wichtig benötigten Rohstoffe.
    die nicht mehr zu uns gelieferten Öl und Gaslieferungen gehen nun preiswert in den asiatisch pazifischen Raum.


    Und nach einer langen und harten Wirtschaftskrise bekommen wir dann teures Frackinggas aus den USA. In einigen Jahren vielleicht.


    Russland kann mit seiner Währung machen was es will. Die USA wollten Krieg, jetzt haben sie ihn. an allen Fronten.
    Es gab in den letzten hundert Jahren keinen derartigen Angriff auf den US Dollar.


    Nein, Putin packt sie dieses mal richtig an den Eiern. Egal was der Westen macht, er kann nur verlieren.
    Wer die laufenden Verträge zuerst gekündigt hat wissen wir. Kommt kein Gas mehr nach Deutschland steht die gesamte Wirtschaft in Deutschland vor dem Kollaps!


    Strom wird unbezahlbar. Heizen sowieso. Die Versorgung wird Notstand gesetzt werden.


    Es wird kein Rubel rollen, so denke ich. Diese Blamage, diese Kröte werden sie nicht schlucken. Koste es was es wolle. Wirklich spannende Zeiten.


    Bin gespannt wie die FED, die BoE oder die EZB reagiert. Drastische Zinsanhebungen?
    Der Rubel hat in den letzten Tagen etwa 40 Prozent aufgewertet!